Ride, Fatboy, Ride (020): Abenteuer Arbeitsweg

Heute bin ich zum ersten Mal den zweiten Tag in Folge die 58 km mit dem Rad in die Arbeit gefahren. Ob das eine gute Idee war, lest ihr im folgenden Artikel… 😅🚴‍♀️

Ein früher Start am Morgen

Heute bin ich tatsächlich ein wenig früher (zumindest ein paar Minuten) losgekommen als die letzten Male. Die Beine waren zwar noch etwas schwer vom Vortag, doch insgesamt kann ich mich nicht beschweren und bin gut durchgekommen.

Freie Fahrt am Morgen

Freie Fahrt am Morgen

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Ride, Fatboy, Ride (019): Abenteuer Arbeitsweg

Obwohl das Wetter heute eher unbeständig war (sprich kühl, bewölkt und leichter Regen), habe ich mich aufs Rad geschwungen, um die angefutterten Kalorien vom langen Pfingstwochenende zumindest ansatzweise runterzuradeln… 🚴‍♀️

Leichter Nieselregen am Morgen

Da ich dieses Mal am Vorabend nicht vorgepackt hatte, stand das für den Morgen auf dem Programm. Da Ferien sind und die Kinder somit nicht raus müssen, wollte ich eigentlich noch früher starten als sonst, letztendlich habe ich es aber doch erst wieder um 7 Uhr aufs Rad geschafft.

Heute Morgen war es frisch, windig und regnerisch

Heute Morgen war es frisch, windig und regnerisch

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Black-ish – Season 3

Nach einem längeren Comedy-Ausflug in die heile (und ein wenig naive) Welt der 80er Jahre mit „The Goldbergs“, bin ich mit „Black-ish – Season 3“ wieder zur höchst relevanten und sozialkritischen Comedy der Gegenwart zurückgekehrt. Warum das nicht mehr ganz so gut funktioniert, wie noch in der zweiten Staffel (und dennoch ganz wunderbar ist), erörtere ich in meiner Besprechung…

Black-ish – Season 3 | © ABC Studios

Black-ish – Season 3 | © ABC Studios

Ein sozialkritisches Schlagzeugsolo später

Ich weiß nicht, ob es mir bisher einfach nicht so sehr aufgefallen ist, oder ob die Autoren den formalen Aufbau von „Black-ish“ in dieser Staffel tatsächlich stärker vereinheitlicht haben. Nahezu jede Episode beginnt mit einer Montage aus historischem Material und/oder Stock-Footage und setzt damit den inhaltlichen Schwerpunkt für die nächsten zwanzig Minuten. Meist aus Perspektive des Familienvaters erzählt, beginnt somit die Verarbeitung eines sozialpolitischen Missstandes, was zudem in eine humorige Rahmenhandlung eingebettet ist. Diese Struktur funktioniert wirklich gut, doch wenn man täglich oder auch nur alle paar Tage eine Episode schaut, dann nutzt sich dieser Kniff doch irgendwann ab. Dennoch darf man nicht vergessen, dass nahezu alle Sitcoms nach einem bestimmten Schema ablaufen und „Black-ish“ zumindest noch gesellschaftlich relevant ist.

Mit Bows Schwangerschaft und den Vorbereitungen zu Zoeys Auszug stehen auch ganz private Umbrüche bei den Johnsons an. In Kombination bekommen wir somit erneut einen unterhaltsamen Mix aus Familien-Comedy und Sozialkritik präsentiert. Das funktioniert meist recht gut, manchmal hätte ich mir jedoch mehr Fokus gewünscht. Vermutlich würde das Konzept mit einer 13-Episoden-Staffel besser aufgehen, als mit den 24 Episoden einer klassischen Network-Serie.

Fazit

Insgesamt hat mir auch das dritte Jahr mit den Johnsons viel Freude bereitet. Dennoch nutzt sich die Formel so langsam ab, was weniger den nach wie vor relevanten Themen, als der repetitiven Präsentation geschuldet ist. Reinschauen lohnt sich dennoch, da dieser Mix aus gesellschaftlich relevanten Themen und oft quatschiger Familien-Comedy doch recht einzigartig ist: 8/10 (7.7) Punkte.

Media Monday #415

Die Pfingstferien sind angebrochen und auch auf mich warten in den nächsten zwei Wochen nur drei gut verteilte Arbeitstage. Dafür hatte ich am Samstag einen langen Arbeitstag und werde den morgigen Pfingstmontag umso mehr genießen (siehe auch Frage 1). Von Samstag auf Sonntag haben die Kinder auch außer Haus übernachtet, doch wir waren zu platt, um noch irgendetwas zu unternehmen. Umso schöner, dass wir heute zum Essen eingeladen waren und einen entspannten Tag genießen konnten. Somit gehe ich auch die heutigen Fragen des Medienjournals ganz relaxt an und freue mich schon auf eure Antworten… 😎

Media Monday #415

  1. So ein verlängertes Pfingstwochenende ist ideal, um am Samstag zu arbeiten und dennoch zwei freie Tage zu haben. 👍
  2. Wenn es eins gibt, das ich nicht bräuchte, dann wäre das mit dem Auto in die Arbeit zu pendeln. Doch glücklicherweise bin ich auf die Idee gekommen, die insgesamt 58 km auch ab und zu mit dem Rad zu fahren (letzte Woche sogar zweimal), was eine tolle Erfahrung ist. 🚴‍♀️❤
  3. Bud Spencer und Terence Hill in ihren Filmen war ja ein regelrechter Besetzungs-Coup, schließlich harmonieren die beiden großartig zusammen, was sich auch in „Zwei Asse trumpfen auf“ zeigt, den ich am Freitag mit meinen Kids gesehen habe.
  4. Es gibt wohl kaum einen Film, wo ich so sehr in meine Kindheit zurück versetzt werde, wie „Die Goonies“.
  5. „12 Years a Slave“ hat mich seinerzeit tief bewegt, einfach weil die darin gezeigte Leidensgeschichte unbegreiflich ist.
  6. Ich hätte ja gern gesehen, was fähigere Leute aus diesem Blog hätten machen können, schließlich hatte ich am Donnerstag bereits den 13. Blog-Geburtstag und ich werde das Gefühl nicht los, dass in den letzten Jahren viel Potenzial ungenutzt geblieben ist.
  7. Zuletzt habe ich das Reboot von „Tomb Raider“ gesehen und das war zwar nicht perfekt, aber unterhaltsam, weil zu viel CGI, aber dennoch schönes Abenteuer-Feeling (und Alicia Vikander).

Zwei längst überfällige HD-Updates haben es endlich in meine Sammlung geschafft (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Tomb Raider (2018)

Nach einem recht entspannten Tag mit einer Einladung zum Grillen und viel Zeit draußen im Garten, stand uns abends der Sinn nach ebenso entspannter Unterhaltung. Die Wahl ist letztendlich auf die aktuelle Version von „Tomb Raider“ gefallen, die sich am 2013er Reboot der Spielereihe orientiert (welches ich übrigens immer noch nicht wirklich weit gespielt habe). Was die Neuauflage zu bieten hat, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung…

Tomb Raider (2018) | © Warner Home Video

Tomb Raider (2018) | © Warner Home Video

Lara Croft: Angelina Jolie vs. Alicia Vikander

Okay, die Überschrift ist vielleicht ein wenig plakativ. Aber auch angemessen, denn schließlich wurde Angelina Jolie bei der ersten Verfilmung im Jahr 2001 als die perfekte Besetzung angesehen. Auf die beiden Filme möchte ich an dieser Stelle jedoch nicht weiter eingehen, liegt die Sichtung doch schon zu lange zurück. Viel mehr als Big-Budget-Trash mit Post-90er-Look waren sie in meiner Erinnerung aber nicht. Als Alicia Vikander, die ich in „Ex Machina“ großartig fand, als neue Lara Croft bekannt geben wurde, war ich sehr gespannt. Der Trailer sah mir zwar zu sehr nach CGI aus, doch mochte ich den geerdeteren Ansatz der Figur. Nachdem ich auch eine knappe Stunde in das erste Spiel der Reboot-Serie reingeschnuppert hatte, war ich umso mehr überzeugt, dass Alicia Vikander eine exzellente Lara Croft abgeben würde.

Die ersten Szenen des neuen „Tomb Raider“ hatten mich sogleich begeistert: Ich mochte den realistischen Ansatz sehr. Die Szenen in London mit Lara als Fahrradkurier haben mir extrem gut gefallen. Auch der langsame Aufbau bis hin zu ihrem Eintreffen in Hongkong war genau mein Ding. Doch mit Ankunft auf der Insel haben auch die übertriebenen Actionszenen zugenommen, die ich nach dem Trailer befürchtet hatte: viel zu viel CGI und viel zu wenig klassisches Abenteuer. Da springt der Greenscreen oft noch von der Leinwand (weil das Licht einfach nicht sitzt) und die Kamerafahrten sind übertrieben unrealistisch. Auch die Kampfszenen gegen Mathias Vogel (Walton Goggins) und Trinity waren mir zu viel. Doch spätestens mit Betreten der Grabmals hatte mich der Film wieder für sich eingenommen, denn hier wurden tatsächlich Erinnerungen an „Indiana Jones“ und Co. wach, wenngleich ich manchmal das Gefühl hatte, der Film hätte zu viel Budget gehabt, um gewisse Set-Pieces zu inszenieren. Man muss Regisseur Roar Uthaug aber zugute halten, dass er 3D teils wirklich effektiv einzusetzen wusste. Die 3D-Blu-ray hat sich somit gelohnt.

Fazit

Letztendlich ist „Tomb Raider“ ein typischer Blockbuster unserer Zeit: viel zu glatt und pompös inszeniert (auch wenn er dreckig und realistisch wirken soll), dabei aber sehr unterhaltsam und angenehm anzuschauen. Einen dicken Pluspunkt gibt es von mir tatsächlich für Alicia Vikander, die eine perfekte Verkörperung der neuen Lara Croft ist. Ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Teil, selbst wenn dieser erste nicht perfekt war: 7/10 Punkte.

Zwei Asse trumpfen auf – OT: Chi trova un amico, trova un tesoro (1981)

Nach einem Tag voll körperlicher Ertüchtigung und einer strawanzenden Ehefrau, bleibt einem als guter Vater ja fast nichts anderes übrig, als mit den Kindern einen Filmabend zu veranstalten. Eben. Allerdings hatte die Sache einen Haken, denn ich wollte nicht schon wieder einen Zeichentrickfilm sehen, sondern den Kindern ein Kulturgut näherbringen: einen Spencer/Hill-Film. Mit „Zwei Asse trumpfen auf“ habe ich mich für eine der harmloseren Prügelgeschichten entschieden. Wie die Filmwahl ankam, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung…

Zwei Asse trumpfen auf (1981) | © 3L Vertriebs GmbH & Co. KG

Zwei Asse trumpfen auf (1981) | © 3L Vertriebs GmbH & Co. KG

„Nur Puffin schenkt mir die Kraft und Ausdauer die ich brauche!“

Mit „Zwei Asse trumpfen auf“ verbindet mich eine ganz besondere Beziehung. Früher habe ich alle Spencer/Hill-Filme verschlungen. Diesen hier habe ich jedoch erst relativ spät entdeckt. In der TV-Zeitschrift wurde er damals als „Der beste Film des Prügelduos!“ beschrieben – und als Kind nimmt man das natürlich für bare Münze. Die Erwartungen waren folglich hoch und tatsächlich wurde ich bombastisch unterhalten. Mein Lieblingsfilm des Duos wurde er zwar nicht, aber ich mochte das exotische Setting und die völlig überzeichnete Komik. Sei es das Versteckspiel am Anfang auf Charlies Boot, die Ankunft auf der Insel oder der Kampf gegen den Japaner. Sergio Corbuccis Werk strotzt nur so vor unterhaltsamen Schauplätzen, völlig abstrusen Charakteren und einem fast schon infantilen Humor. Hinzu kommt die kongeniale Rainer-Brandt-Synchro und der mehr als eingängige Titelsong „Movin‘ Cruisin'“ von The Oceans.

„Du frisst was aus der Kelle fließt!“

Wie kam dieser Film, der nun schon so alt ist wie ihr Vater, nun bei zwei Kids im Jahr 2019 an? Gar großartig! Selbst der Zwergofant, der gerade bei Realfilmen immer skeptisch ist, war begeistert. Spätestens ab dem Zeitpunkt als klar war, dass das Duo Spencer/Hill mindestens ebenso unkaputtbar ist, wie „Asterix & Obelix“. Das Zappelinchen hat zwischendrin sogar geäußert, dass dies ihr neuer Lieblingsfilm sei. Nunja. Natürlich habe ich mich auch gefragt, ob es sinnvoll ist, solch einen Film vorzuführen, der Gewalt als Lösung aller Probleme propagiert. Ist das zeitgemäß? Was ist mit der oberflächlichen Darstellung von Frauen? Der lächerlichen Darstellung der Eingeborenen? Alles Fragen, die mir durch den Kopf gingen. Allerdings bezweifle ich stark, dass „Zwei Asse trumpfen auf“ nun einfach so sechs bzw. acht Jahre Erziehung zerstört. Zudem konnte ich so manche Dinge einordnend erklären. Nur die Frage, was denn mit dem Papagei passieren würde, nicht. Das hat mir jedoch gezeigt, dass die wunderbare Empathie der Kinder unantastbar ist. Manchmal muss das Leben eben auch ganz einfach einfach sein: „Ich will Nudelkacke! Nudelkacke!“

Fazit

Mir selbst hat „Zwei Asse trumpfen auf“ immer noch genauso viel Spaß gemacht, wie damals vor 25-30 Jahren. Es war mir auch eine große Freude zu sehen, wie gut der Humor und die Dynamik zwischen Bud Spencer und Terence Hill bei den Kindern ankommt. Das war bestimmt nicht unser letzter Film des Duos: 8/10 Punkte. Die Bildqualität der deutschen Blu-ray ist übrigens herausragend! ❤

Ride, Fatboy, Ride (018): Abenteuer Arbeitsweg

Mit dem heutigen Tag bin ich bereits zum zweiten Mal in einer Woche mit dem Rad in die Arbeit gefahren. Das freut mich sehr. Besonders da es aufgrund von Terminen eigentlich fast nicht geklappt hätte. Doch ich bin es angegangen… 💪🚴‍♀️

Eine schnelle Hinfahrt (25 km/h) am Morgen

Obwohl ich mich heute morgen eigentlich alles andere als fit gefühlt habe (akuter Schlafmangel momentan), habe ich mich um 7 Uhr aufs Rad geschwungen. Auch die Vorbereitungen haben sich dieses Mal nicht so ausufernd angefühlt. So langsam wird das #AbenteuerArbeitsweg doch Routine.

Ungefähr 10 km nach dem Start am Morgen...

Ungefähr 10 km nach dem Start am Morgen…

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Happy Birthday Blog: 13 Jahre

Dieses Jahr war es zum ersten Mal soweit: Ich habe den Blog-Geburtstag vergessen. Hätte mich WordPress gestern Nacht nicht daran erinnert, wäre mir nicht bewusst gewesen, dass ich inzwischen schon seit 13 Jahren in dieses seltsame Internet schreibe. Mein erster Artikel scheint unendlich lange zurück zu liegen. Nicht nur mein Leben hat sich seitdem stark verändert, sondern auch die Kommunikation über digitale Medien. Mobiles Internet, Social Media, Videos und Podcasts. Ein beständiger Wandel. Das Medium Blog scheint inzwischen ein wenig aus der Zeit gefallen. Vielleicht mag ich es deshalb so sehr. Retro ist ja in. Begleitet mich also auf einem Rückblick durch mein dreizehntes Jahr als Blogger…

Happy Birthday Blog 2019

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Die 5 besten männlichen Seriencharaktere

Da ich erst spätabends nach Hause gekommen bin, halte ich es heute kurz: Gina erfragt im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die fünf liebsten männlichen Seriencharaktere. Ich entscheide mich wieder einmal für ein paar der besten, auch wenn es, wie bereits bei den weiblichen Seriencharakteren, bei weitem nicht alle sind…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #135

Das Thema für Ausgabe #135 lautet:

Die 5 besten männlichen Seriencharaktere

  1. Enoch „Nucky“ Thompson aus „Boardwalk Empire“ (2010-2014) – Einer der komplexesten Charaktere, der die Faszination des Bösen perfekt verkörpert.
  2. Eric Taylor aus „Friday Night Lights“ (2006-2011) – Eine Vaterfigur, in mehrfacher Hinsicht, wie man sie sich nur wünschen kann.
  3. Frank Gallagher aus „Shameless“ (2011-heute) – Verrückt, verrückter, Frank. Kein sympathischer Charakter, doch wunderbar gespielt. Er besitzt mehr Tiefe als man zu Beginn vermuten mag.
  4. Michael Scott aus „The Office“ (2005-2013) – Eine der witzigsten Seriencharaktere überhaupt. Sein Weggang in der siebten Staffel war ein herber Verlust für die Serie.
  5. Josiah Bartlet aus „The West Wing“ (1999-2006) – So wünscht man sich einen US-Präsidenten. Wer an der Realität verzweifelt, sollte als Ausgleich diese Serie sehen. Jed Barlet for President!

Ride, Fatboy, Ride (017): Abenteuer Arbeitsweg

Die erste große Hitze(welle?) des Jahres. Zeit also, wieder einmal mit dem Rad in die Arbeit zu fahren. Ob das wirklich eine gute Idee war?

Angenehme Temperaturen am Morgen

Da meine Frau heute später in die Schule musste, konnte ich gleich um 7 Uhr starten. Die Temperaturen waren mit ca. 12 °C noch sehr angenehm und ich musste mir sogar etwas Langärmliges anziehen. Der Fahrtwind und so. Tatsächlich war ich dieses Mal sogar zwei Minuten schneller als beim letzten #AbenteuerArbeitsweg und saß (nach dem Duschen) auch schon um 8:30 Uhr am Arbeitsplatz.

Auf dem Hinweg war es herrlich: Die Temperaturen, die Strecke, die Motivation

Auf dem Hinweg war es herrlich: Die Temperaturen, die Strecke, die Motivation

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