Run, Fatboy, Run (1058)

Nach einem Tag voll Schlemmerei, Drinks und zu wenig Schlaf bin ich heute morgen nicht so leicht losgekommen. Aber hilft ja nix. Also in die Laufschuhe und los… 🏃‍♂️

Wolken und leichter Regen zum Wochenstart

Wolken und leichter Regen zum Wochenstart

Distanz: 10.10 km
Zeit: 00:57:12
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 774 kcal

2021: 1990 km
August: 243 km
KW 35: 10 km

Die ersten drei Kilometer liefen erstaunlich gut und ich war mit einer Pace von deutlich unter 5:30 min/km unterwegs. Danach ging gar nichts mehr und ich wäre am liebsten stehen geblieben. Gegen Ende habe ich wieder meinen Rhythmus gefunden. Ist das jetzt dieses Alter?!? 😱

Im Ohr: Radio Nukular – Episode 147: Videospiele in Deutschland, Nachwuchstalente und der Deutsche Entwicklerpreis

Media Monday #531

GratDie zweite Urlaubswoche liegt bereits hinter mir. Einfach unfassbar, wie die Zeit rennt. Leider war es die letzten Tage größtenteils nass, weshalb wir nicht viel draußen unternommen haben. Aber zumindest ein Highlight war möglich (siehe Frage 1). Auch der Sonntag war leider komplett verregnet und somit mussten wir meinen Geburtstag drinnen feiern. Nun sitze ich recht spät über den Fragen des Medienjournals  und hänge in Gedanken noch ein wenig der Feier nach. Doch dazu in einem demnächst kommenden diesem Artikel mehr… 🥳

Media Monday #531

  1. Eine meiner schönsten Erinnerungen der letzten Woche war der diesjährige Besuch des Playmobil FunParks (siehe Foto unten) und die strahlenden Gesichter der Kinder beim Spielen.
  2. Und was ich nie vergessen werde, ist die Geburt des Zappelinchens und die Geburt des Zwergofanten.
  3. Dass ich inzwischen die Vierzig überschritten habe kann ich ja manchmal selbst kaum glauben, doch heute stand schon die Einundvierzig auf den Geburtstagskarten.
  4. Wäre es nicht so unglaublich, man würde meinen die Zeit würde immer schneller vergehen. Dabei ist die Wahrnehmung nur relativ zum gelebten Alter.
  5. „Der Schatzplanet“ ist am Ende so viel mehr als nur ein weiterer Animationsfilm, denn er drückt bei mir ganz viele Knöpfe.
  6. Hätte ich gewusst, dass „Bosch“ solch eine grandiose Serie ist, hätte ich schon viel früher reingeschaut.
  7. Zuletzt habe ich „John Wick“, „John Wick: Kapitel 2“ und „John Wick: Kapitel 3“ gesehen und das war unfassbar gut choreographiert, weil das Action-Design von 87eleven einfach bahnbrechend ist.

Dieses Jahr haben wir uns einmal wieder in den Playmobil FunPark gewagt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1057)

Heute morgen hatte das Zappelinchen wieder eine Reitstunde, weshalb ich direkt vom Reitplatz aus zu einer kleinen Runde aufgebrochen bin… 🐴

Heute bin ich dem Regen entkommen

Heute bin ich dem Regen entkommen

Distanz: 8.45 km
Zeit: 00:45:37
Anstieg: 57 m
Ø Pace: 5:24 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 630 kcal

2021: 1980 km
August: 233 km
KW 34: 45 km

Ich habe gute 8 km geschafft, bevor ich dem Zappelinchen noch beim Absatteln und Striegeln des Pferdes zuschauen durfte. Und wir haben uns durch das Laufen zwei Fahrten gespart, was ein mehr als netter Nebeneffekt ist. 🏃‍♂️

Im Ohr: Radio Nukular – Episode 147: Videospiele in Deutschland, Nachwuchstalente und der Deutsche Entwicklerpreis

John Wick: Kapitel 3 – OT: John Wick: Chapter 3 – Parabellum (2019)

Nachdem sich unsere Kinder eine weitere Nacht außer Haus erschlichen haben, konnten wir Erwachsenen uns heute ungestört „John Wick: Kapitel 3“ anschauen. Zudem habe ich nachmittags bereits das interessante Making-of zum zweiten Teil gesehen, was mich die Stunt-Arbeit noch einmal mehr wertschätzen lässt. Kann der dritte Teil noch einmal einen draufsetzen? ⚔

John Wick: Kapitel 3 (2019) | © Concorde

John Wick: Kapitel 3 (2019) | © Concorde

Ein weiteres Kapitel voll beeindruckender Action

Da ich die drei Teile von „John Wick“ an drei aufeinanderfolgenden Tagen gesehen habe, kommt es mir tatsächlich so vor, als hätte ich eine TV-Serie gesehen. Inklusive sich auflösenden Cliffhangern. Der dritten Teil schließt nahtlos an den Vorgänger an und steigert dessen Produktionswerte noch einmal. „John Wick: Kapitel 3“ sieht demnach noch polierter und beeindruckender aus, als seine beiden Vorgänger. Gerade die Lichtgestaltung hinterlässt Eindruck und ist definitiv eine Signatur der Filmreihe. Auch die Action wird noch einmal aufgedreht und John Wick darf via Motorrad oder auf dem Rücken eines Pferdes um sein Leben kämpfen. Wahrlich extrem beeindruckend inszeniert.

Nach dem Auftakt in New York City geht es nach Casablanca, wo John Wick auf eine alte Bekannte (gespielt von Halle Berry) trifft. Diese kämpft im Zusammenschluss mit zweit Hunden, was eine weitere Meisterleistung an Kampfchoreographie darstellt. Inhaltlich macht „John Wick: Kapitel 3“ dagegen von Minute zu Minute weniger Sinn, denn trotz der Welt mit all ihren Regeln und Konsequenzen wirkt alles unfassbar beliebig und die Dialoge sind teils schmerzhaft profan. Wie toll wäre es gewesen, hier noch ein knackiges Skript zu haben, das mit ein paar Onelinern glänzt oder zumindest handlungstechnisch Sinn ergibt? Star bleibt somit weiterhin die Action und die ist nach wie vor extrem imposant. Bis zum letzten Schlusskampf.

Fazit

Ja, auch „John Wick: Kapitel 3“ ist ein großes Vergnügen. Ich habe jede einzelne Kampfszene genossen und wurde ihnen auch nicht überdrüssig. Schade nur, dass das Drehbuch da nicht auch nur annähernd mithalten kann. Selbst wenn es nicht um die Geschichte geht, ein wenig mehr Sorgfalt wäre schön gewesen. So bleibt am Ende ein weiteres Kapitel mit extrem beeindruckender Action: 7/10 Punkte.

John Wick: Kapitel 2 – OT: John Wick: Chapter 2 (2017)

Gestern Abend hatten wir unverhofft sturmfrei, weshalb ich Essen beim Inder geholt habe und wir danach mit vollen Bäuchen „John Wick: Kapitel 2“ anschauen konnten. Ganz ungestört von den Kids und ihren Wünschen nach einem Filmabend. Auch mal schön. Wie sich das zweite Kapitel des Überraschungserfolgs schlägt, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung… 🔫🔪

John Wick: Kapitel 2 (2017) | © Concorde

John Wick: Kapitel 2 (2017) | © Concorde

Mehr Action, mehr Welt, mehr Schwachsinn

Was für ein Overkill! Im wahrsten Sinne des Wortes. War die Action bereits im ersten Teil das dominante Element, so geht „John Wick: Kapitel 2“ noch einmal deutlich weiter. So weit sogar, dass ich die Tötungsorgie beinahe schon ein wenig ermüdend fand. Gerade auch weil ich die Schauplätze in Rom und dem Museum nicht so auf den Punkt inszeniert fand, wie noch den Nachtclub im Vorgänger. In der Fortsetzung konnten mich eher die intimeren One-on-One-Kämpfe überzeugen, bei denen die handgemachten Stunts erneut sehr beeindruckend waren. Wirklich großartig. Auch das Spiegellabyrinth im Finale war ganz großes Kino. Ausstattung und Inszenierung haben mich mehrfach staunen lassen. Wirklich extrem cool!

Die Erweiterung der Welt rund um das Continental und den Orden der Killer hat mir gut gefallen. Wenngleich hier stets an der Grenze zwischen interessantem World Building und hanebüchenen Story-Elementen entlang geschrammt wird. Wenn ich nur daran denke, wie sich John Wick und Cassian unauffällig im U-Bahnhof beschossen haben oder dass plötzlich jeder zweite Einwohner New York Citys ein Killer ist? Naja, da darf man einfach nicht länger darüber nachdenken. Was die Handlung angeht, wird einfach immer wieder klar, dass hier ein eigentlich abgeschlossener erster Teil fortgesetzt wurde, mit dessen riesigem Erfolg wohl niemand gerechnet hatte. Dafür funktioniert der Film erstaunlich gut und die Action ist nach wie vor imposant.

Fazit

Mir hat „John Wick: Kapitel 2“ viel Spaß gemacht, wenngleich er auch mehr Schwächen offenbart als der erste Teil. Ich finde es dennoch beeindruckend, dass man hier ein neues Franchise ohne Vorlage geschaffen hat, was heutzutage wahrlich eine Ausnahme darstellt. Schon alleine deshalb muss ich den Machern Tribut zollen und auf das gespannt, was noch kommt: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1056)

Da es heute Nachmittag komplett durchregnen soll, bin ich gleich morgens eine Runde laufen gegangen. Das Regenradar war frei. Nach drei Kilometern gab es aber einen solchen Wolkenbruch, dass ich innerhalb von Sekunden bis auf die Knochen nass war. Normalerweise kürze ich keine Läufe ab, doch das heute war schon so krass, dass ich mir keine Erkältung zuziehen wollte. Insofern schweren Herzens noch die 5 km vollgemacht und ab nach Hause… 🌧

Das Foto ist kurz vor dem Wolkenbruch entstanden

Das Foto ist kurz vor dem Wolkenbruch entstanden

Distanz: 5.18 km
Zeit: 00:26:20
Anstieg: 45 m
Ø Pace: 5:05 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 133 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 12.8 °C
Kalorien: 281 kcal

2021: 1971 km
August: 225 km
KW 34: 37 km

Für nicht einmal eine halbe Stunde würde ich mir inzwischen nicht mehr die Laufschuhe anziehen. Und wenn, dann um einen Tempolauf zu machen. Auf den letzten zwei Kilometern war mein Pace dann auch deutlich unter 5:00 min/km, doch davor hatte ich noch anders geplant. Nun gut. Morgen dann vielleicht wieder besser. 🏃‍♂️

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 591 – Dafür bin ich nicht Bauer genug

Run, Fatboy, Run (1055)

Auch heute war ich eine Runde laufen. Teils im Regen, teils in der Sonne. Ansonsten kam ich ganz gut voran, auch wenn ich mich schon fitter gefühlt habe.

Einmal quer durch die Botanik

Einmal quer durch die Botanik

Distanz: 10.10 km
Zeit: 00:56:16
Anstieg: 83 m
Ø Pace: 5:34 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 164 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 790 kcal

2021: 1966 km
August: 220 km
KW 34: 32 km

Somit stehen nun 220 km im August auf der Uhr und es werden bestimmt noch ein paar dazukommen… 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 591 – Dafür bin ich nicht Bauer genug
Im zweiten Ohr: blink-182, Feeder

Die 5 besten Serien, die in der Wüste spielen

Nach den Serien, die am Meer spielen, schickt uns Gina mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute in die Wüste. Im Gegensatz zu den Filmen, ist mir die Wahl bei den Serien wirklich schwer gefallen. Ohne einen Ausflug in die Doku-Welt wäre ich nicht auf fünf gekommen. Doch nun ist es ein guter Mix. Was meint ihr? 🏜

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #232 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #232 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #232 lautet:

Die 5 besten Serien, die in der Wüste spielen

  1. „Bosch“ (2015 bis 2021) – Ja, die Serie spielt nicht wirklich in der Wüste. Aber in Los Angeles und häufiger auch in Las Vegas. Und manchmal eben auch der Wüste dazwischen. Zudem bin ich noch frisch begeistert von den sieben Staffeln und kann die Serie daher nicht oft genug erwähnen.
  2. „Breaking Bad“ (2008 bis 2013) – Die Serie spielt in Albuquerque in New Mexico und daher gibt es häufiger Ausflüge in die Wüste. Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, dass die Wüste der Serie einiges an Charakter verleiht. Insofern vielleicht die beste Wüsten-Drama-Serie.
  3. „Long Way Down“ (2007) – Ewan McGregor und Charley Boorman haben sich drei Jahre nach „Long Way Round“ erneut aufgemacht, um mit dem Motorrad ein Abenteuer zu erleben, dieses Mal in Afrika. Dabei spielen Wüsten natürlich eine große Rolle.
  4. „Race to Dakar“ (2006) – Auch ohne seinen Freund hat Charley Boorman einige Abenteuer unternommen. Unter anderem hat er an der Rallye Dakar teilgenommen, was diese Serie dokumentiert. Selbst für Motorsport-Muffel wie mich sehr spannend.
  5. „Westworld“ (2016 bis heute) – Das Setting der Serie ist, gerade in der ersten Staffel, größtenteils ein Wüstengebiet. Quasi der Wilde Westen. Nur eben in modern und künstlich. Mehr möchte ich gar nicht verraten, denn die Serie lebt auch von ihren Überraschungsmomenten.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

John Wick (2014) (WS1)

Nachdem heute Nachmittag ein Termin geplatzt ist, haben wir das gute Wetter spontan genutzt und sind noch zum Walderlebniszentrum gefahren. Von dort aus sind wir noch zu einer kleinen Wanderung aufgebrochen und nun habe ich über 21.000 Schritte auf der Uhr und bin recht platt. Dennoch wollte ich heute einen Film schauen und habe deshalb „John Wick“ in den Player gelegt, dessen Fortsetzungen bereits viel zu lange ungesehen im Regal stehen… 🐶

John Wick (2014) | © STUDIOCANAL

John Wick (2014) | © STUDIOCANAL

Ein beeindruckender Action-Reißer

Kaum zu glauben, dass meine erste Sichtung von „John Wick“ bereits sechs Jahre zurückliegt. Wie bereits damals ist mir vor allem die Comichaftigkeit der Geschichte und auch der Inszenierung aufgefallen. Mich hätte es überhaupt nicht gewundert, wenn hier ein Kultcomic der frühen 2000er Jahre adaptiert worden wäre. Die Bilder und die gezeigte Gewalt wirken unglaublich stilisiert und die titelgebende Figur ist so archetypisch anzusehen, dass man so viel Originalität in einem aktuellen Film kaum vermuten würde. Ja, auch wenn sich „John Wick“ letztendlich auch nur aus bekannten Versatzstücken zusammensetzt. Dennoch ist die gezeigte Welt samt ihrer Regeln sehr auf den Punkt geschrieben. Ohne Firlefanz. Wie eben Mr. Wick selbst.

Im Gegensatz zur ersten Sichtung empfand ich den von Keanu Reeves unfassbar stoisch gespielten Helden bzw. Antihelden gar nicht so unverwundbar, wie ich ihn in Erinnerung hatte. „John Wick“ somit ist durchaus spannend, selbst wenn der Ausgang des Films nicht überrascht. Es ist ja letztendlich auch der Weg zum Ziel, der spannend ist und wow, dieser ist wahrlich sehenswert! Ein Action-Feuerwerk jagt das nächste, wobei die Inszenierung wunderbar klassisch ist und die unterschiedlichen Kampstile in aller Ausführlichkeit zelebriert werden. Dabei ist der Film, wie oben erwähnt, stets so comichaft, dass man sich für die Freude an der Gewalt nicht schlecht fühlen muss. Außer natürlich als der Hund getötet wurde. Das war ganz schön fies.

Fazit

Mir hat „John Wick“ beim zweiten Mal noch mehr Spaß gemacht als bei meiner ersten Sichtung. Nun bin ich umso gespannter, wie die simple Geschichte in den kommenden beiden Teilen fortgesetzt wird. Ich erwarte mehr World Building und noch übertriebenere Action. Leider steigt auch die Laufzeit der Filme, was mich immer ein wenig skeptisch macht. Der erste „John Wick“ ist für das, was er ist, allerdings ziemlich perfekt: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1054)

Da wir gestern den Tag im Playmobil Funpark verbracht haben, war ich nicht laufen und habe deshalb heute erneut eine längere Runde absolviert. Ich war noch eher müde und kam nur langsam voran. Gut fünf Minuten langsamer als noch zwei Tage zuvor… 😅

Der letzte sonnige Tage in dieser Woche

Der letzte sonnige Tage in dieser Woche

Distanz: 11.07 km
Zeit: 01:05:20
Anstieg: 103 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 793 kcal

2021: 1956 km
August: 210 km
KW 34: 22 km

Damit geht auch der letzte schöne Tag dahin. Von morgen bis kommenden Dienstag soll es durchregnen. Dieses Jahr hatten wir echt kein Wetterglück bei unserem Urlaub zu Hause. Dafür habe ich heute die 200 km im August geknackt, worüber ich happy bin. Somit laufe ich nun bereits seit über einem Jahr jeden Monat mindestens 200 km. 🏃‍♂️

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 591 – Dafür bin ich nicht Bauer genug