Run, Fatboy, Run (1062)

Der letzte Urlaubstag! Und das Wetter ist gut. Folglich gehe ich gleich mit den Kids noch einmal ins Freibad und habe mich deshalb direkt morgens zu einem Lauf aufgemacht. War anfangs hart, aber schön. ☀

Sonnenschein am Morgen

Sonnenschein am Morgen

Distanz: 8.07 km
Zeit: 00:44:45
Anstieg: 57 m
Ø Pace: 5:33 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 593 kcal

2021: 2036 km
September: 37 km
KW 35: 55 km

Morgen ist Laufpause, da wir klettern gehen und vielleicht gibt es am Sonntag noch einen Abschlusslauf für diese Woche. Mal sehen. Bin auf jeden Fall sehr zufrieden, wie der September laufmäßig gestartet ist. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #694 – Prime Time / Jolt
Im zweiten Ohr: blink-182, Jimmy Eat World

Run, Fatboy, Run (1061)

Nach meinem Halbmarathon gestern, haben wir abends noch den Geburtstag meiner Mutter gefeiert. Danach bin ich noch viel zu lange wach geblieben und war heute früh nicht sonderlich fit. Aber ein kurzer Lauf musste dennoch sein. 🏃‍♂️

Bestes Laufwetter heute morgen

Bestes Laufwetter heute morgen

Distanz: 8.22 km
Zeit: 00:46:41
Anstieg: 59 m
Ø Pace: 5:41 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 569 kcal

2021: 2028 km
September: 29 km
KW 35: 47 km

Ich kam recht gut und entspannt voran. Der Fuß hat mal kurz gezwickt, aber das ging dann wieder vorbei. Und nun? Nun habe ich mein Jahresziel von 2.021 km schon erreicht. Anfang September! Damit ist 2021 jetzt schon mein bestes Laufjahr seit ich laufe. Wo cool ist das denn? ☀😎

Im ersten Ohr: Sneakpod #694 – Prime Time / Jolt
Im zweiten Ohr: Johnossi, blink-182, Jimmy Eat World

Die 5 besten Serien, die in der Wildnis spielen

Nach der Wüste geht es in die Wildnis. Mit dieser Aufgabe hat es mir Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ganz schön schwer gemacht. Tatsächlich ist mir keine klassische Serie eingefallen, die passen würde, weshalb ich mich komplett auf Doku-Serien verlagert habe. Was sagt ihr zu diesem Ansatz? 🌲🦍

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #233 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #233 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #233 lautet:

Die 5 besten Serien, die in der Wildnis spielen

  1. „An Idiot Abroad“ (2010 bis 2012) – In dieser Serie begleiten wir Karl Pilkington dabei, wie er von Ricky Gervais und Stephen Merchant um die Welt geschickt wird. Dabei geht es auch in die Wildnis. Eine andere Art von Reise-Show und extrem unterhaltsam.
  2. „Last Chance to See“ (2009) – Ursprünglich ein Buch von Douglas Adams, setzt die Serie mit Stephen Fry seinen Weg fort und gibt aussterbenden Arten eine Plattform. Erschütternd, humorvoll und stets sehenswert.
  3. „Long Way Round“ (2004) – Die erste Motorrad-Reise-Doku mit Ewan McGregor und Charley Boorman, welche sie auch durch abgelegene Gebiete und damit auch durch die Wildnis führt. Sollte man gesehen haben.
  4. „Planet Erde“ (2006) – Zweifellos die große BBC-Serie, welche einen neuen Hype um fantastisch gefilmte Naturdokumentationen entfacht hat. Unfassbare Bilder, die uns teils ein ganz neues Verständnis von der Natur vermittelt haben.
  5. „Tribe“ (2005 bis 2007) – Diese Dokumentarserie von Bruce Parry hat mich extrem beeindruckt. Nach ihr sollten mit „Amazon with Bruce Parry“ und „Arctic with Bruce Parry“ noch zwei weitere Serien folgen, welche allesamt extrem sehenswert sind und ein gutes Verständnis von der Wildnis und dem Zusammenleben mit ihr vermitteln.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1060)

Auch wenn ich letzte Nacht wieder viel zu spät ins Bett gekommen bin und ich das eine oder andere Bier verköstigen musste, so wollte ich heute direkt den Halbmarathon im September laufen. Gesagt, getan. 🏃‍♂️

Endlich wieder ein wenig blauer Himmel beim Laufen!

Endlich wieder ein wenig blauer Himmel beim Laufen!

Distanz: 21.41 km
Zeit: 02:04:54
Anstieg: 170 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 12.8 °C
Kalorien: 1568 kcal

2021: 2019 km
September: 21 km
KW 35: 39 km

So richtig Lust hatte ich auf keine der üblichen Strecken, also habe ich mir eine zumindest teilweise neue gesucht. Hat mir ziemlich gut gefallen! Insgesamt kam ich auch ganz gut voran und bin mit der 5:50er Pace auch recht zufrieden. Nun neigt sich der Urlaub leider dem Ende entgegen, doch ein paar Läufe abseits der Mittagspause sind davor bestimmt noch drin. 😅

Achja, die 2.000 km für das Jahr habe ich mit diesem Lauf auch geknackt! 🎉

Im Ohr: Radio Nukular – Episode 148: Anekdoten mit Sammy von den Broilers

Shadow in the Cloud (2020)

Nach einem recht ereignislosen und leider auch verregneten Tag, hatte ich abends noch Lust auf einen Film. Da habe ich mich daran erinnert, dass „Shadow in the Cloud“, den ich ohnehin sehen wollte, auf Prime Video läuft. Aufgrund der fortgeschrittenen Stunde kam mir die knackige Laufzeit von gerade einmal 83 Minuten auch recht. Ob der Genre-Mix den Erwartungen gerecht werden konnte? 🛩👹

Shadow in the Cloud (2020) | © Capelight (Alive)

Shadow in the Cloud (2020) | © Capelight (Alive)

Gute Grundidee, leider nichts draus gemacht

Ich mag es ja, wenn Genres miteinander verknüpft werden. Völlig egal, ob Gangsterfilm und Vampir-Splatter in „From Dusk Till Dawn“ oder Kriegs- und Zombiefilm in „Operation: Overlord“. Nun also Kriegs- und Monsterfilm. Die Entstehungsgeschichte von „Shadow in the Cloud“ war turbulent und aufgrund eines #MeToo-Skandals gab es etliche Überarbeitungen des Drehbuchs. Viele Bälle also in der Luft. Leider dann doch zu viele. Dabei startet der Film recht vielversprechend und ich mochte die Begrenzung auf nur einen winzigen Schauplatz und das konsequente Dranbleiben an der Hauptfigur, gespielt von Chloë Grace Moretz (u.a. bekannt aus „Let Me In“). Die Atmosphäre war hier schön dicht und der Film hätte sich in jede Richtung entwickeln können. Dann jedoch der erste große Fehler: Das Monster (ein Gremlin) wird bereits viel zu früh in ganzer Pracht gezeigt. Nichts von „Der weiße Hai“ gelernt?

Je länger der Film voranschreitet, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass „Shadow in the Cloud“ nur existiert, weil die Macher irgendwie Zugang zu einer alten B-17 hatten. Und das Drehbuch dann halt irgendwie um diesen Fakt herum geschrieben wurde. Man sieht keine totalen Außenaufnahmen (nicht einmal beim Absturz) und auch sonst ist das Flugzeug-Set der einzige Handlungsort. Versteht mich nicht falsch, das hätte gut funktionieren können, doch leider wird nichts daraus gemacht. Das Drehbuch ist zudem größtenteils wirklich schwach und der Gremlin? Was sollte der eigentlich? „Shadow in the Cloud“ inszeniert ihn weder als bedrohliches oder gar gruseliges Monster, noch als mögliches Hirngespinst. Er ist irgendwie einfach da. Und dann der Ellen-Ripley-Gedächtnismoment am Ende. Ich weiß ja nicht. Das sah für mich alles nach erzwungenem Female-Empowerment-Motiv aus, ohne dass dieses jedoch in der Figur oder der Handlung spürbar gewesen wäre. Dazu passt auch der Abspann, der mindestens ebenso aufgesetzt wirkt. Wirklich schade.

Fazit

Ich mochte die erste Hälfte des Films recht gerne. Auch die effiziente Art der Inszenierung und die Atmosphäre. Es stört mich auch nicht, dass man versucht hat, das wohl geringe Budget zu übertünchen. Nur leider hat man es anscheinend einzig und allein auf eine seltsam egale CGI-Figur geschmissen und dafür an Autoren gespart. Ich hätte den Film sehr gerne gemocht, so ist er bestenfalls durchschnittlich: 5/10 Punkte.

The End of the World Survivors Club (Adrian J Walker)

The End of the World Survivors Club (Adrian J Walker)Es folgt endlich einmal wieder eine Buchbesprechung: Nach Adrian J Walkers „The End of the World Running Club“ habe ich mich sofort an die Fortsetzung „The End of the World Survivors Club“ gemacht. Leider war der Sommer nicht sehr lesefreundlich und entspannte Nachmittage auf der Terrasse sind wettertechnisch leider größtenteils weggefallen. Sehr schade, denn so kam ich meist nur abends zum lesen. Somit habe ich gut vier Monate für das Buch gebraucht, was schade ist, denn es liest sich äußerst flott weg. Auch wenn es, im Gegensatz zum Vorgänger, nicht mehr um das Laufen geht… ⛵

„There was something wrong with my heart, you see. It wasn’t working properly.“

Im Gegensatz zu „The End of the World Running Club“ ändert sich die Erzählperspektive: Wir begleiten nicht mehr Ed als Ich-Erzähler, sondern seine Frau Beth, welche sich in der postapokalyptischen Welt auf die Suche nach ihren Kindern macht. Was mit Ed passiert, erfahren wir zunächst überhaupt nicht. Das ist eine ungewöhnliche Entscheidung und doch eine, die absolut Sinn macht. Autor Adrian J Walker erklärt im Nachwort, dass Eds Geschichte auserzählt sei und er die der anderen Figuren noch zu Ende bringen wollte. Somit begleiten wir nicht nur Beth, sondern auch Bryce und Richard bei ihrer weiteren Reise. Im Gegensatz zum ersten Teil wird jedoch nicht mehr gelaufen, sondern gesegelt und dies bringt für unsere Charaktere ganz eigene Herausforderungen mit sich.

„We had arrived at Fresh Kills in silence, but we left it to the sound of gunshots and screams.“

Über den Verlauf des Buches macht sich Beth einen Feind, der sie beständig verfolgt. Diese stets präsente Bedrohung macht viel von der Spannung aus, jedoch gibt es auch die typische postapokalyptischen Elemente, wie Hunger, Durst, Krankheit und Tod. Alles in allem hat das Buch ein gutes Tempo und mir hat es gerade nach hinten raus immer besser gefallen. Im Gegensatz zum ersten Teil bestimmt nicht mehr so innovativ und mitreißend, doch wird die Geschichte hier erfrischend anders weitererzählt.

Fazit

Mir hat „The End of the World Survivors Club“ viel Freude bereitet, auch wenn es nicht mehr ums Laufen geht. Ob es noch einen dritten Teil geben wird? Ich vermute nicht, schließe es aber nicht aus. Vermutlich würden dann Bryce oder Richard im Zentrum stehen. Auf jeden Fall eine Empfehlung für Freunde des Vorgängers: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1059)

Heute morgen habe ich noch dekadent Torte und Kuchen gefrühstückt und mich danach zu einem Lauf aufgemacht. Was für ein Leben! 🍰

Der letzte Lauf im August 2021

Der letzte Lauf im August 2021

Distanz: 8.12 km
Zeit: 00:44:19
Anstieg: 59 m
Ø Pace: 5:28 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 161 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 16.1 °C
Kalorien: 618 kcal

2021: 1998 km
August: 252 km
KW 35: 18 km

Ich kam ganz gut voran, doch viel Elan war nicht in den Beinen. Macht aber nichts. Somit beende ich meinen Laufmonat August mit 252 km. Immerhin der viertbeste Monat seit ich laufe. 🏃‍♂️

Im Ohr: Radio Nukular – Episode 147: Videospiele in Deutschland, Nachwuchstalente und der Deutsche Entwicklerpreis

Soul (2020)

Eigentlich war ich heute Abend unglaublich platt, als wir vom Schwimmen zurückgekommen sind. Dann jedoch haben die Kinder den drängenden Wunsch nach einem Filmabend geäußert und aus irgendeinem Grund haben wir Eltern diesem nachgegeben. Dafür habe ich mich mit Pixars „Soul“ für einen Film entschieden, den ich selbst schon lange sehen wollte. Ob er auch bei den Kindern ankam, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung… 🎹🎶🎷

Soul (2020) | © Walt Disney

Soul (2020) | © Walt Disney

Ein Film mit unfassbar viel Seele und Herz

Man hat über „Soul“ ja schon einiges gehört. Der Film ist ja bereits mit einigen Vorschusslorbeeren gestartet. Also auf Disney+, denn Kino war ja leider nicht. Auch die meisten Besprechungen danach waren sehr positiv, doch unter diesen fanden sich auch einige Stimmen, die meinten Pixar hätte hiermit einen reinen Kunstfilm für Erwachsene abgeliefert. Kinder würden sich langweilen oder keinen Zugang finden. Insofern war ich durchaus gespannt, mit was für einen Art von Film ich letztendlich rechnen könnte. Zu Pixar gehört es ja, dass die meisten Filme (z.B. „Coco“) von allen Altersklassen geliebt werden können. Bis zu einem gewissen Punkt war ich mir bei „Soul“ da selbst nicht so sicher…

Meine Sorgen sollten allerdings unbegründet sein: Die Handlung auf der Erde ist ziemlich realistisch inszeniert. Zwar besitzen alle Charaktere, inklusive Joe Gardener (übrigens die erste afroamerikanische Hauptfigur in einem Pixar-Film), eher einen Cartoon-Look, doch Schauplätze und Kamera könnten auch einem Realfilm entspringen. Ganz anders sieht es dann im Davorseits aus, welches eher abstrakt dargestellt ist. Hier habe ich mir auch für einen kurzen Moment gedacht, dass diese Abstraktionsebene, sowohl inhaltlich als auch visuell, vielleicht zu viel für die Kinder sein könnte. Dann jedoch springt der Film in eine herrliche Body-Switch-Komödie, welche teils zum Brüllen komisch ist und doch unfassbar viel Herz besitzt. Spätestens hier hatte „Soul“ uns alle für sich gewonnen. Das Finale ist dazu noch so herzerwärmend, dass mir fast eine Träne über die Wange gekullert ist. Seufz. Einfach schön.

Fazit

Für mich reiht sich „Soul“ zweifellos in die ganz großen Pixar-Werke ein. Inhaltlich ist der Film wunderbar ideenreich und unterhaltsam. Hinzu kommen die technischen Aspekt, die einfach nur beeindruckend sind. Ein voller Erfolg und das für die gesamte Familie. Pixar hat es einfach immer noch drauf: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Swim, Fatboy, Swim (045)

Obwohl es heute regnerisch und kalt (unter 15 °C) war, wollten wir den Silber-Schwimmkurs nicht ausfallen lassen. Also habe ich mich mit dem Zwergofanten und seinem Cousin auf den Weg gemacht und war auch gleich selbst eine Runde schwimmen… 🏊‍♂️

Bahnen: 30 x 50 m
Distanz: 1.500 m
Zeit: 00:40:45
Züge insgesamt: 965
Ø Pace pro 100 m: 02:43
Ø Schlagrate: 24 Züge/min
Ø Swolf: 114
Ø Temperatur: 21 °C
Energie: 379 kcal

2021: 13,75 km
August: 3,0 km

Nachdem ich meine 30 Bahnen (davon 15 im Freistil) zusammen hatte, hat es schon angefangen zu tröpfeln und zwei Minuten später hat uns der Platzregen voll erwischt. Bis wir mit dem Rad wieder zu Hause waren, war nichts mehr trocken und wir drei waren extrem durchgefroren. Ein Hurra für die warme Dusche! 🚿

This Is 41

Nachdem letztes Jahr die große Vierzig dran war, stand gestern ein ganz normaler Geburtstag auf dem Programm. Bei der Wahl des Titels musste ich an den Film „This Is 40“ von Judd Apatow denken, den ich vor acht Jahren gesehen habe. Damals war ich 33 und die Vierziger schienen noch in weiter Ferne zu liegen. So schnell kann es gehen. Haben wir letztes Jahr aufgrund von Corona noch getrennt mit den zwei Seiten der Familie gefeiert, sind wir dieses Jahr (dank Impfung aller erwachsener Gäste) wieder näher zusammengerückt. Das war sehr schön, auch wenn ein Teil der Familie noch im Urlaub war. Aber es war wieder eine Feier möglich! 🥳

Wie gerne hätte ich ein rauschendes Fest im Garten gefeiert, doch leider hat es auch gestern (wie gefühlt schon meinen gesamten Urlaub) geregnet. Also musste ich die Geschenke drinnen auspacken:

So viele großartige Geschenke!

So viele großartige Geschenke!

Leider konnten wir das Roundnet-Set gestern aufgrund des Wetter nicht ausprobieren, was bestimmt ein großer Spaß gewesen wäre. Dafür habe ich bereits das erste Bier (ein Trappist Blond) getrunken und mich an den Filmen, Karten und weiteren famosen Geschenken erfreut. Nach dem leckeren Mittagessen gab es nachmittags noch Kuchen und meine Schwägerin hat es sich nicht nehmen lassen, diesen passend für mich (was sie damit wohl meint?) zu verzieren:

Scooby-Doo wacht über den leckeren Kuchen

Scooby-Doo wacht über den leckeren Kuchen

Da wir bereits ab Mittag gefeiert haben, sind die Gäste am späten Nachmittag bereits gegangen. In der engen Familie haben wir den Tag dann noch mit einem EXIT-Game ausklingen lassen, was wirklich schön war. Mit dem heutigen Tag bricht auch meine letzte Urlaubswoche an und natürlich beginnt auch diese mit Regen. Mittwoch steht noch der Geburtstag meiner Mutter an und am kommenden Samstag geht es ohne Kids auf einen Klettersteig (das Geschenk der Frau Lehrerin), worauf ich mich schon sehr freue. Und wer weiß? Vielleicht lässt sich doch noch die Sonne blicken? ☀