5 Serien, die ich abgebrochen habe

Nach dem für mich sehr einfachen Thema der besten Science-Fiction-Filme, gibt es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG eine neu Aufgabe: Gina möchte von uns wissen, welche Serien wir abgebrochen haben. Da ich mich an die Serien, die ich nur ein paar Episoden durchgehalten habe, nicht mehr erinnern kann, gibt es bei mir die Serien, die ich nach ein paar Staffeln nicht mehr weitergeschaut habe. 📺

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #316 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #316 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #316 lautet:

5 Serien, die ich abgebrochen habe

  1. „Bones“ (2005 bis 2017) – „Bones“ ist eines dieser typischen Crime-Procedurals, bei denen es einen Fall der Woche gibt und man sich ansonsten mit den Beziehungen der Figuren untereinander beschäftigt. Ganz nette Unterhaltung, doch irgendwann läuft sich das Konzept auch tot (Ausstieg nach der 8. Staffel).
  2. „Last Man Standing“ (2011 bis 2021) – Diese Serie mit Tim Allen war mir zu Beginn durchaus sympathisch, doch in der zweiten Staffel wurde nicht nur eine Schauspielerin ausgetauscht, auch sind die konservativen Ansichten des Hauptdarstellers immer mehr in den Vordergrund gerückt (Ausstieg nach der 2. Staffel).
  3. „The Last Ship“ (2014 bis 2017) – Eine ziemlich reaktionär angehauchte Militär-Soap vor dem Hintergrund einer Pandemie. Hat mir leider überhaupt nicht zugesagt, dieser übertriebene Patriotismus, die schlechten Drehbücher und das steife Schauspiel (Ausstieg nach der 1. Staffel).
  4. „The Walking Dead“ (2010 bis 2022) – Ich mochte die Serie wirklich gerne und ich habe mich jedes Jahr auf eine neue Staffel gefreut, doch irgendwann hat sich alles nur noch wiederholt und ich bin nicht mehr am Ball geblieben. Auch die unzähligen Spin-off-Serien waren mir zu viel. Hätte aber durchaus Lust, irgendwann noch einmal weiterzuschauen (Ausstieg nach der 7. Staffel).
  5. „Weeds“ (2005 bis 2012) – Anfangs mochte ich die Serie wirklich, da eine Frau mit unkonventionellen Mitteln um Unabhängigkeit kämpft. Doch später wurde sie machohaften Drogenbaronen hörig und da hatte mich die Serie dann endgültig verloren (Ausstieg nach der 5. Staffel).

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #624 – Pfingstferien, 17. Blog-Geburtstag und Kletterpark

Die Pfingstferien sind vorbei. Für mich damit auch eineinhalb Wochen Urlaub, die wirklich bitter nötig waren. Ich habe darin nicht einmal die Hälfte dessen geschafft, was ich mir vorgenommen hatte. Noch nicht einmal den ersten der fünf Berichte über meinen Urlaub im Bayerischen Wald. Die letzten zwei Tage waren wir kinderlos, d.h. wir haben die Zeit für einen Terrassenabend mit Freunden und einen Theaterbesuch genutzt. Was ich in meiner zweiten Urlaubswoche sonst so erlebt habe, versuche ich in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals unterzubringen. Damit wünsche ich euch einen guten Wochenstart! ☀

Media Monday #624

  1. Wenn es eigentlich schon wieder zu heiß ist, um rauszugehen dann bleibt doch drin und lest euch meinen Artikel „Happy Birthday Blog: Ein Rückblick auf 17 Jahre Bloggen“ durch. 🥳
  2. Am liebsten würde ich ja die Fortsetzung von „Meine Braut, ihr Vater und ich“ mit den Kids schauen, aber der nächste Filmabend dürfte wohl erst wieder Ende des Monats stattfinden. Wenn überhaupt.
  3. Das Genre Science-Fiction fesselt mich wirklich verlässlich vor dem Fernseher (o.ä.), denn es hat etliche meiner Lieblingsfilme hervorgebracht.
  4. Eine Person, die mich nachhaltig begeistert ist immer wieder eines meiner Kinder, denn schließlich sind beide beim Besuch eines Kletterparks letzte Woche (siehe Fotos unten) über sich hinausgewachsen.
  5. Das Urlaubsende stimmt mich immer auch ein wenig wehmütig/traurig, schließlich beginnt nun wieder die Zeit, in der ich meine Familie nur ein paar Stunden pro Tag sehe und diese sind meist mit Alltagsthemen (Haushalt, Schulvorbereitungen usw.) vollgestopft.
  6. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich den Filmabend zur Fortsetzung von „The Amazing Spider-Man“ sogar in den Juli schieben muss.
  7. Zuletzt habe ich eine Rekordlaufwoche beendet und das war mit 82 gelaufenen Kilometern schön aber auch fordernd, weil ich Urlaub hatte, es aber auch ziemlich heiß war.

Wir haben den Abenteuerwald Enderndorf besucht uns sind über den Brombachsee gefahren (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Science-Fiction-Filme

Von Kunst und Kunstwerken im Film wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute einem meiner Lieblingsgenres zu: Science-Fiction. Ich hätte locker eine Top 10 vollmachen können, doch gerade die Qual der Wahl ist in solchen Fällen natürlich spannend. Was sagt ihr zu meiner hart aussortierten Top 5? 🚀

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #315 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #315 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #315 lautet:

Die 5 besten Science-Fiction-Filme

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Was soll ich zu diesem Film noch sagen? Es ist nicht nur einer meiner liebsten Sci-Fi-Filme, sondern definitiv unter meinen Top-5-Filmen überhaupt. Von Ridley Scotts Sci-Fi-Horror geht eine Faszination aus, der ich mich einfach nicht entziehen kann.
  2. „Arrival“ (2016) – Der jüngste Film auf dieser Liste hat mich emotional so gepackt, wie kaum ein zweiter. Seitdem möchte ich ihn unbedingt noch einmal sehen, habe aber auch Angst davor. Meisterhaft erzählt und auch die Sci-Fi-Komponente um die fremdartige Sprache ist herausragend ausgearbeitet. Denis Villeneuve ist ein großartiger Regisseur.
  3. „Blade Runner“ (1982) – Zum zweiten Mal Ridley Scott auf dieser Liste. Wie von „Alien“ geht auch von „Blade Runner“ eine starke Faszination auf mich aus, wenngleich diese auch länger gebraucht hat, um zu zünden. Kein Wunder, dass ausgerechnet Denis Villeneuve die ebenso beeindruckende Fortsetzung „Blade Runner 2049“ ins Kino brachte.
  4. „Contact“ (1997) – Beinahe ebenso emotional wie „Arrival“ ist Robert Zemeckis‘ Sci-Fi-Epos geworden. Der Film schafft es perfekt die Brücke zwischen 90er-Jahre-Abenteuer und ernsthafter Science-Fiction zu schlagen. Für mich eines der großen Werke des Genres, das ich mir immer wieder anschauen kann.
  5. „Zurück in die Zukunft“ (1985) – Nach den eher ernsthaften Filmen auf dieser Liste, muss zumindest auch diese Sci-Fi-Komödie hier einen Platz finden. Auch wenn die Zeitreisethematik hier einfach dargestellt wird, ist es doch ein extrem komplexer Film, der verschiedene Sci-Fi-Themen wunderbar aufgreift und perfekt für das Publikum aufbereitet erklärt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #623 – Bayerischer Wald, Klassiker und Kunstwerke

Ich habe Urlaub bzw. bin ich schon wieder zurück aus dem Urlaub, denn wir haben die letzten vier Tage im Bayerischen Wald verbracht (siehe Frage 3). Ich war ausgiebig wandern und ihr könnt euch jetzt schon auf ausführliche Reiseberichte freuen, zumindest wenn ich irgendwann dazu komme, die knapp 500 Fotos zu sichten und zu bearbeiten. Aber ist ja nicht eilig. Dementsprechend habe ich keine Medien konsumiert und kann deshalb nur aus dem Archiv für die Fragen des Medienjournals schöpfen. Wie verbringt ihr die Pfingstwochen? ☀

Media Monday #623

  1. Es mag ja sein, dass „Citizen Kane“ gemeinhin als Klassiker gilt, aber ich habe ihn immer noch nicht gesehen (was ich schon lange ändern möchte).
  2. Hätte ich einfach mal einen Wunsch frei, ich würde wohl zu den Klassikern à la Weltfrieden, Klimarettung oder soziale Gerechtigkeit greifen.
  3. Urlaub im Bayerischen Wald mag nicht sonderlich innovativ sein, aber dafür fährt man (von mir aus gesehen) nur knapp zwei Stunden und hat viele Highlights der Natur (siehe Fotos unten) in direkter Nähe.
  4. Wieviel Einfluss ein genialer Soundtrack haben kann, sieht man sehr schön an allen Filmen Quentin Tarantinos.
  5. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ drückt bei mir alle richtigen Knöpfe und hat mich bereits beim ersten Mal mit 14 Jahren in Ausschnitten extrem fasziniert.
  6. Wenn es ernsthaft so sein sollte, dass jemand von euch noch nicht meine Top 5 „Die 5 besten Filme zum Thema Kunst & Kunstwerke“ gesehen hat, dann klickt am besten einmal rein.
  7. Zuletzt habe ich zusammen mit dem Zwergofanten eine Runde über die Felder gedreht und das war ein guter Lauf, weil wir davor zu viel Zeit im Auto verbracht haben.

Die Wanderung auf den Rachel mit über 550 Höhenmeter war ein großartiges Erlebnis (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme zum Thema Kunst & Kunstwerke

Ein neuer Monat bricht an und nach den nervigsten Kindern in Serien startet Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute mit den besten Filmen zum Thema Kunst & Kunstwerke in den Juni. Die Aufgabe fand ich ziemlich schwierig und bin deshalb vielleicht umso zufriedener mit meiner Wahl. 🎭🖼️🎶

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #314 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #314 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #314 lautet:

Die 5 besten Filme zum Thema Kunst & Kunstwerke

  1. „Midnight in Paris“ (2011) – Die tatsächliche oder eingebildete Zeitreise ins Paris der Roaring Twenties hat mich tatsächlich fasziniert. Da Begegnungen mit Künstler*innen an der Tagesordnung stehen, ist Kunst auch eines der zentralen Themen des Films. Hat mich beeindruckt.
  2. „One Cut of the Dead“ (2017) – Auch Film ist Kunst bzw. kann Kunst sein und wie solch ein filmisches Kunstwerk entsteht, erfährt man als Zuschauer*in dieses ungewöhnlichen Zombiefilms. Mehr möchte ich gar nicht dazu sagen. Schaut ihn euch am besten selbst direkt an.
  3. „Paterson“ (2016) – In Jim Jarmuschs Film geht es um die Kunstform Poesie. Speziell die Poesie des Alltags. Die Geschichte um einen lakonischen Busfahrer bildet diese Kunstform perfekt ab.
  4. „Soul“ (2020) – Auch Musik ist Kunst und wie man als Künstler*in trotz diverser Hürden (z.B. bei einem Umfall ums Leben kommen) dennoch Erfüllung darin finden kann, erfährt man in diesem großartigen Pixar-Animationsfilm.
  5. „The Congress“ (2013) – Ari Folmans beeindruckenden Kunstfilm habe ich damals nicht sonderlich gut bewertet. Vermutlich war ich einfach zu müde und er hat mich in dem Moment überfordert. Jedoch zeichnet er (wortwörtlich) ein faszinierendes Bild von einer Zukunft, in der sich Identität, Künstlichkeit und Realität vermischen und nicht mehr trennen lassen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #622 – Feierabendbier, Sport mit Kind und „Spider-Man 3“

Ich schreibe diese Zeilen in dem Wissen, dass morgen frei ist und das ist ganz wunderbar. Momentan ist die Arbeit wieder sehr fordernd und das Wochenende reicht meist nicht aus, um im Kopf abzuschalten. Deshalb ist der Feiertag sehr willkommen. Dank des famosen Wetters war ich viel draußen, habe gelesen und Sport gemacht. Der Rest der Familie hat schon Ferien, doch für mich stehen noch ein paar intensive Arbeitstage an, bevor auch ich ein paar Tage Urlaub habe. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Wie verbringt ihr die Pfingsttage? Im Urlaub oder in der Arbeit? ☀

Media Monday #622

  1. Ob es wirklich eine gute Idee war in „Spider-Man 3“ drei Gegenspieler zu packen, bezweifle ich doch stark.
  2. Mir war lange gar nicht bewusst, dass Boxtraining so unfassbar anstrengend ist.
  3. Laufen mit dem Zwergofant ist ein echter Zugewinn gewesen, schließlich ist das wertvolle One-on-One-Zeit mit dem Sohnemann.
  4. Manchmal ist mir unbegreiflich, wie man wirklich den Kopf freibekommen kann.
  5. Alkohol erscheint mir schon recht drastisch, immerhin ist das nur eine kurzfristige Lösung (auch wenn so ein Feierabendbier schon recht lecker sein kann; siehe Foto unten).
  6. Bei all dem, was derzeit an Gerüchten kursiert bekomme ich diese vermutlich wieder als letzter mit, was aber auch nicht schlimm ist.
  7. Zuletzt habe ich das dritte Buch der „The Expanse“-Reihe weitergelesen und das war ein Vergnügen, weil ich das dort dargestellte Universum liebe.

Letzte Woche habe ich mir abends zum ersten Mal in diesem Jahr ein leckeres Feierabendbier auf der Terrasse gegönnt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 nervigsten Kinder in Serien

Nach den nervigsten Kindern in Filmen folgen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG natürlich die nervigsten Kinder in Serien. Hier musste ich tatsächlich länger überlegen und hab mir eine wilde Mischung zusammengebaut. Was meint ihr? 😅

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #313 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #313 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #313 lautet:

Die 5 nervigsten Kinder in Serien

  1. Steve Urkel aus „Alle unter einem Dach“ (1989 bis 1998) – Zweifellos die klassischste aller nervigen Kinderfiguren. Völlig übertrieben geschrieben und doch auch die Kultfigur der Serie. Habe ich damals im TV wirklich oft gesehen, auch wenn es meist eher nebenbei lief. Good times.
  2. Eddie Huang aus „Fresh Off the Boat“ (2015 bis 2020) – Eddie ist die Hauptfigur der Serie und ich fand ihn auch wirklich sympathisch. Aber eben auch nervig. Nervig-sympathisch sozusagen. Seine Vorliebe für Rap, sein fragiles Ego usw. All das kann man sehr nervig finden, doch insgesamt hat es die Figur auch verletzlich gemacht. Nervig-sympathisch eben.
  3. Geoffrey Lannister aus „Game of Thrones“ (2009 bis 2015) – Von nervig bis psychopathisch ist es hier nur ein kurzer Weg. Wirklich unfassbar, wie sehr man eine Kinderfigur hassen kann. Schon alleine dafür muss man den Autor*innen und dem Schauspieler Respekt zollen.
  4. Lilly Tucker-Pritchett aus „Modern Family“ (2009 bis 2020) – Irgendwie nervt Lilly teils schon, doch ich habe das nie als so großes Problem gesehen, wie anscheinend andere Zuschauer*innen. Gehört halt irgendwie dazu und ist meist eher Auslöserin für Handlungsstränge, die ihre Eltern betreffen.
  5. Die Kinder aus „King of Queens“ (1998 bis 2007) – Diese nervigen Kinder stehen eher für die Entwicklung der Serie, die überhaupt keine Kinder gebraucht hätte. Es gibt schließlich schon Arthur, der diese Rolle mehr als perfekt ausfüllt. Gerade in der finalen Staffel wird aufgrund dieser Thematik der Drama-Faktor in die Höhe getrieben und viel von der Serie ging für mich dadurch verloren.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #621 – Vatertag, Esel Jonny und „Spider-Man 2.1“

Wieder einmal ist das Wochenende viel zu schnell vorbei. Dabei wäre es fast ein langes gewesen, doch… ach, lest selbst Frage 1. Ich war trotz einer nervigen Erkältung viel draußen, doch das hat meine Stimmung nicht wirklich gehoben. Dabei habe ich auch viele schöne Sachen erlebt (siehe Frage 3 und 7). Die kommende Woche wird wieder recht voll und arbeitsreich, doch dann rückt der Pfingsturlaub auch langsam näher. So nötig waren ein paar freie Tage schon lange nicht mehr. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Wie habt ihr euer (langes?) Wochenende verbracht? ☀

Media Monday #621

  1. Ich halte es nun wirklich für keine gute Idee, dass am Brückentag gearbeitet wird und dennoch bin ich letzten Freitag selbst in diese Falle getappt.
  2. Kein Wunder, dass man sich bei „Spider-Man 2“ dazu entschlossen hat, eine erweiterte Fassung mit dem Titel „Spider-Man 2.1“ auf den Markt zu werfen. Schließlich war der Film enorm erfolgreich.
  3. Eigentlich genial, dass man wirklich nur eine halbe Stunde fahren muss, um (nicht nur) am Vatertag tolle Wanderungen wie von Kirchensittenbach zur Burg Hohenstein (SevenSummits) zu unternehmen.
  4. Dass ich jeden Tag laufen gehe ist ein mehr als gelungener Running Gag, denn ich versuche das tatsächlich zu machen, wenn ich nicht gerade krank bin, so wie momentan (und das nervt extrem).
  5. Es ist halt die Frage, ob man demnächst wirklich die Winterklamotten wegräumen kann, denn heute war der erste wirklich warme Tag seit langem.
  6. Die Aussage, dass es fast nur nervige Kinder in Filmen gibt ist wirklich voller Klischees und Stereotypen, die ich nur bedingt teile.
  7. Zuletzt habe ich mit dem Rest der Familie den Multimedia-Vortrag „Ein Esel zum Pferdestehlen: Mit Esel Jonny zu Fuß von München bis ans Mittelmeer“ besucht und das war sehr unterhaltsam, weil Lotta Lubkoll ihre Geschichte wahrlich mitreißend vorgetragen hat.

Ein toller Vortragsabend mit Lotta Lubkoll und Esel Jonny (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 nervigsten Kinder in Filmen

Wir lassen die kompliziertesten Liebesbeziehungen hinter uns und springen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zu nervigen Kindern. Das ist für mich gar keine so leichte Aufgabe, denn ich habe eine recht hohe Toleranz, was Kinder in Filmen (und Serien) angeht. Ich weiß auch, dass ich damit recht alleine bin, deshalb habe ich bei meiner Liste auch häufig die Perspektive der erwachsenen Hauptpersonen eingenommen. Wie ging es euch mit dieser Aufgabe? 🤪

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #312 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #312 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #312 lautet:

Die 5 nervigsten Kinder in Filmen

  1. Shorty aus „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ (1984) – Ein klassischer Fall von: Nervig für die Hauptfigur, doch ich liebe Shorty. Passt für mich perfekt zum Film und lockert das eher düstere Setting auf. Ich weiß aber auch, dass ich damit ziemlich alleine bin.
  2. Tim und Lex aus „Jurassic Park“ (1993) – Ebenso geht es mir mit diesen Geschwistern. Extrem nervig für Alan Grant, doch ich mochte die beiden. Und sind wir mal ehrlich, sie sollen ja seine sich ändernde Einstellung zu Kindern symbolisieren.
  3. The Feral Kid aus „Mad Max 2: Der Vollstrecker“ (1981) – Hier kann ich nicht genau sagen, ob ich die Figur wirklich nervig fand. Irgendwie habe ich die blasse Erinnerung, dass dem so war, aber vermutlich sollte ich den Film einfach einmal wieder schauen.
  4. Anakin aus „Star Wars: Die dunkle Bedrohung“ (1999) – Ich kann verstehen, dass man Anakin nervig findet. Teils ist die Figur auch wirklich unsympathisch angelegt, doch so wirklich schlimm fand ich ihn nie. Passt irgendwie zum Film, der noch ganz andere Probleme hat (ich mag ich trotzdem).
  5. Missy Moreno aus „We Can Be Heroes“ (2022) – Ich fand den ganzen Film nervig, was vermutlich auch meine Abneigung der Hauptfigur gegenüber erklärt. Schlecht geschrieben und inszeniert. Da wirken natürlich auch die Kinderfiguren schnell nervig.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #620 – Muttertag, Babyschwäne und Erdbeerkuchen

Die letzte Arbeitswoche war ziemlich intensiv. Insofern hatte ich mich sehr auf das Wochenende gefreut. Es war auch ordentlich vollgepackt: Am Samstag waren wir zum vorgezogenen Muttertagsbesuch bei meiner Mama. Dort haben wir lecker gespeist und herzallerliebste Babyschwäne entdeckt:

Abends haben die Kinder für zwei Stunden die Küche belegt und Muttertagskuchen gebacken. Am Sonntag gab es folglich ein ausführliches Frühstück mit dem genannten Kuchen und frisch aufgebackenen Brötchen. Inzwischen können sie schon recht viel alleine übernehmen. Das ist wirklich schön. Abends ging es noch kurz zu den Schwiegereltern und jetzt sitze ich noch über den Fragen des Medienjournals, bevor die neue Woche wieder über uns hereinbricht. Wie war euer Wochenende?

Media Monday #620

  1. Ich hätte ja gerne mehr unbeschwerte Freizeit für Hobby-Dinge, wie Filme, Schreiben, Laufen, Unternehmungen mit der Familie usw.
  2. Es braucht wohl mehr als zwei Tage Wochenende, um das möglich zu machen.
  3. Schlechtes Wetter könnte mich wohl kaum vom Laufen abhalten, so dass ich auch letzte Woche wieder auf 60 km gekommen bin.
  4. Ich muss gestehen, dass ich durchaus ein Fan von komplizierten Liebesbeziehungen (in Filmen) bin.
  5. Das MCU gäbe es nicht, wenn Sam Raimi mit „Spider-Man“ nicht den Weg für den modernen Superheldenfilm bereitet hätte (so zumindest meine These).
  6. Man sollte vielleicht durchaus wieder Geld in physische Medien stecken, denn dann bleiben Perlen wie „Veep“ (siehe Foto unten) auch nicht verborgen.
  7. Zuletzt habe ich zwei Stücke Erdbeerkuchen gegessen und das war super lecker, weil der Mürbeteig meiner Mama einfach der beste ist.

Die finale Staffel von „Veep“ hat es endlich in meine Sammlung geschafft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):