Die 5 besten Serien mit übernatürlichen Elementen

Nachdem ich das Thema rund um Film Noir spontan um Neo Noir ergänzen musste, um überhaupt teilnehmen zu können, fällt mir die heutige Aufgabe bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG deutlich leichter. Serien mit übernatürlichen Elementen habe ich schließlich schon einige gesehen und da musste ich mich eher beschränken. Mit meiner Wahl bin ich dennoch recht zufrieden. Was meint ihr? 🧛

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #331 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #331 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #331 lautet:

Die 5 besten Serien mit übernatürlichen Elementen

  1. „Buffy: The Vampire Slayer“ (1997 bis 2003) – Natürlich muss ich diese ikonische 1990er Serie hier nennen. Auch wenn ich sie erst spät gesehen habe, so ist ihr Einfluss auf die Popkultur doch unbestreitbar. Die Songs der Musical-Episode habe ich heute noch im Ohr.
  2. „Midnight Mass“ (2021) – Mike Flanagans Miniserie hat mich nachhaltig beeindruckt. Selten habe ich solch ein dicht erzähltes und emotionales Horrordrama gesehen. Knapp sieben Stunden, die gerade im Herbst sehr gut investiert sind.
  3. „Preacher“ (2016 bis 2019) – Die Verfilmung des Garth-Ennis-Comics ist sowas von abgefahren, ultrabrutal und obszön. Dennoch nimmt sie sich und ihre Figuren ernst. Eine irrwitzige, äußerst unterhaltsame Mischung.
  4. „Stranger Things“ (2016 bis heute) – Natürlich muss auch der Netflix-Hit auf diese Liste, der zurecht ein bombastischer Erfolg ist. Die heimelige 1980er Atmosphäre gepaart mit Referenzen und fiesen Horrorelementen ist großartig.
  5. „The Leftovers“ (2014 bis 2017) – Dieses düstere Drama, in dem 2% der Weltbevölkerung spontan verschwinden, hat mich nachhaltig beeindruckt. Die übernatürlichen Elemente sind eher im Hintergrund und gerade deshalb ist das Drama so beeindruckend.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #639 – Monsterstress, Kinoliebe und Laufjubiläum

Eine wahre Mammutwoche liegt hinter mir. Auch wenn die meisten Ereignisse positiv und spannend waren, so geht mein Energielevel gegen Null. Selbst meine Laufuhr betrachtet mich eher als Zombie, denn als Mensch. Seit Samstagnachmittag bin ich wieder zu Hause und seitdem wird es langsam besser. Die kommende Woche wird noch einmal ein mittelgroßer Kraftakt und dann liegt tatsächlich ein langes Wochenende vor mir, auf das ich mich schon enorm freue. Doch nun erst einmal zu dem aktuellen Fragen des Medienjournals. Zum Durchschnaufen. 😅

Media Monday #639

  1. Was mich schon immer gereizt hat, ist selbst mal ein Buch zu schreiben, doch über ein paar Fragmente bin ich nie hinausgekommen.
  2. Hätte Steven Spielberg „Jurassic Park“ damals nicht gedreht, ich glaube meine Liebe für das Kino wäre nie so explodiert.
  3. Das Bloggen ist für mich ein wahnsinnig spannendes Hobby, aber mich schreckt Zeitaufwand und rechtliche Unsicherheit in unserem digitalen Entwicklungsland vor größeren  Schritten ab.
  4. Mag für manche nicht so spektakulär sein, aber ich finde es durchaus bemerkenswert, dass ich mit dem heutigen Lauf schon 1.600 Läufe absolviert und hier auf dem Blog dokumentiert habe.
  5. Julia Louis-Dreyfus ist meines Erachtens ein Ausnahmetalent, denn sie hat es geschafft mit Elaine Benes in „Seinfeld“ und Selina Meyer in „Veep“ zwei der ikonischsten Rollen in der Comedy-Geschichte zu prägen.
  6. Es gibt wenig, was mich mit so viel Euphorie und Begeisterung erfüllt wie „The Marvelous Mrs. Maisel“, welche für mich zweifellos die beste Serie des Streaming-Zeitalters ist.
  7. Zuletzt habe ich eine Top 5 zum Thema Film Noir (oder eher Neo Noir) zusammengestellt und das war entlarvend, weil ich festgestellt habe, kaum Klassiker des Genres zu kennen.

„The Wave“ ist der jüngste Neuzugang in meine Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 zeitlose Klassiker des Film Noirs & Neo Noirs

Nach Dramaserien mit interessanten Familiendynamiken steigen wir heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in die Welt des Film Noirs ein. Für mich kein einfaches Thema, habe ich doch kaum klassische Film Noirs gesehen. Dafür habe ich ein paar interessante, moderne Film Noirs (oder Neo Noirs) auf die Liste gesetzt. 🕵️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #330 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #330 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #330 lautet:

Top 5 zeitlose Klassiker des Film Noirs & Neo Noirs

  1. „Blade Runner“ (1982) – Ich bin ja wirklich froh, dass einer meiner Lieblingsfilme als moderner Film Noir angesehen wird. Alleine die Lichtgestaltung ist, unter diesem Aspekt gesehen, herausragend.
  2. „Brick“ (2005) – Noch bevor Ryan Johnson kontrovers ins Thema „Star Wars“ eingestiegen ist, hat er diesen wunderbaren Film Noir inszeniert, der an einer amerikanischen High-School spielt, sonst aber alle Knöpfe des Genres drückt.
  3. „Der falsche Mann“ (1958) – Vielleicht der einzige klassische Film Noir auf meiner Liste? Meine Sichtung liegt bereits 16 Jahre zurück und die Erinnerungen sind entsprechend verblasst. Dennoch hat er mir damals ziemlich gut gefallen. Hitchcock eben.
  4. „Sin City“ (2005) – Robert Rodriguez‘ Comic-Adaption greift nahezu alle Versatzstücke des Film Noirs auf und entwickelt daraus einen wilden, ungestümen Ritt mit einzigartiger Optik. War damals einzigartig.
  5. „Under the Silver Lake“ (2018) – Ein ziemlich verrückter Mystery-Thriller(?), der allerdings stärkere Film-Noir-Vibes aufweist. Auf jeden Fall sehr lohnenswert, wenn man einen ungewöhnlichen Film sehen möchte.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #638 – Klimawandel, Wahlen und „Pakt der Wölfe“

Wenn am Ende des Wochenendes noch einiges an Erholung nötig wäre, dann ist das ein deutliches Zeichen, dass momentan zu viel los ist. Nächste Woche bin ich sechs Tage mit Arbeitsthemen beschäftigt, sprich es wird noch enger. Deshalb bin ich umso froher, noch ein paar freie Tage dieses Jahr eingeplant zu haben. Bis dahin heißt es allerdings durchhalten. Das Wochenende war recht entspannt: Mein Neffe hatte Geburtstag und wir haben schön (bei knapp 30 °C im September) draußen gefeiert. Am Sonntag kam die Oma zum Kaffee und ansonsten war ich nur noch zweimal laufen. Jetzt gilt es noch die Fragen des Medienjournals zu beantworten und dann geht der Wahnsinn auch schon wieder weiter. 🤪

Media Monday #638

  1. Noch nie habe ich so stark das Gefühl gehabt, dass in unserer Gesellschaft etwas komplett schief läuft, wie momentan.
  2. Gäbe es nicht schon genug wissenschaftliche Beweise für den menschgemachten Klimawandel, dann sollte mit nahezu täglichen Berichten über Jahrhunderthochwasser, Überflutungen, Hitzerekorden, Waldbränden, Starkregen, Dürreperioden usw. jeder Mensch verstanden haben, dass wir nicht so weitermachen können, wie bisher.
  3. Jede einzelne dieser Dramaserien über Familiendynamiken hat mich kalt erwischt und das gelingt auf diese eindringliche Art auch nur in diesem unterschätzten Genre.
  4. Ich würde ja echt gerne sehen, wie am rechten Rand fischende Parteien bei den nächsten Wahlen abgewatscht werden. Also bitte, vernünftig denkende Leser*innen: Geht wählen!
  5. Die unten gezeigte Collector’s Edition von „Pakt der Wölfe“ braucht nichts weiter, denn hier ist alles vorhanden, was man sich als Fan nur wünschen kann.
  6. Man würde ja meinen, dass ich viel Zeit in meine Urlaubsberichte, so wie zuletzt „Niederlande: Zeeland 2023 #2 – Zwei Strandspaziergänge mit Drachensteigen“, stecken würde und dem ist tatsächlich so (deshalb wird es auch noch etwas dauern, bis ich damit durch bin).
  7. Zuletzt habe ich die Neuverfilmung von „Arielle, die Meerjungfrau“ gesehen und das war ziemlich enttäuschend, weil der Film, neben seiner tollen Hauptdarstellerin, leider ein künstlerischer Griff ins Klo ist.

Die Collector’s Edition von „Pakt der Wölfe“ (für mehr Details Bild 2 anklicken) ist der jüngste Neuzugang in meine Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Dramaserien über Familiendynamiken

Von epischen Fantasy-Welten geht der Weg bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG hin zu dramatischen Familienserien. Auch wenn man es nicht vermuten mag, ist das eines meiner liebsten Genres. Das führt auch dazu, dass ich die meisten Klassiker schon gesehen habe. Wenn ihr also noch Tipps habt, sehr gerne her damit! 👨‍👩‍👧‍👦

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #329 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #329 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #329 lautet:

Die 5 besten Dramaserien über Familiendynamiken

  1. „Parenthood“ (2010 bis 2015) – Diese Familiensaga ist für mich eine der ganz großen, von der man hierzulande leider kaum etwas gehört hat. Basierend auf dem 1989er-Film von Ron Howard, hat Jason Katims (u.a. bekannt für „Friday Night Lights“) hier über sechs Staffeln eine enorm immersive Familiengeschichte mit fantastischen Figuren geschaffen. Liebe ich.
  2. „Shameless“ (2011 bis 2021) – Es geht hier um das US-Remake mit William H. Macy, das über den Verlauf von 11 Staffeln wahrlich interessante Familiendynamiken aufzeigt. Die Familie Gallagher ist einfach einzigartig.
  3. „Six Feet Under“ (2001 bis 2005) – Vermutlich die Serie mit den interessantesten Familiendynamiken. Teils dysfunktional und unangenehm, doch auch mit viel Herz und Anteilnahme. Es gibt eben keine zweite Serienfamilie, wie die Fishers.
  4. „The Americans“ (2013 bis 2018) – Nanu, eine Thriller-Serie auf dieser Liste? Ja, denn „The Americans“ ist ein Drama mit höchst spannenden Dynamiken zwischen allen vier Familienmitgliedern. Eine Empfehlung, wenn ihr Unterhaltung abseits der klassischen Familiendramen sucht.
  5. „This Is Us“ (2016 bis 2022) – Zuletzt noch das beste Familiendrama unter allen fantastischen Familiendramen. „This Is Us“ überzeugt durch seine Erzählung über mehrere Zeitebenen und macht damit ein ganzes Fass an Familiendynamiken auf. Fantastisch geschrieben, gespielt und inszeniert.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #637 – Gartenarbeit, FCK NZS und Hitzeläufe

Die erste Arbeitswoche nach dem Urlaub hat es binnen ein paar Stunden geschafft, dass sich meine Entspannung erschrocken zurückgezogen hat. Wie eben jedes Jahr. Liegt bestimmt auch an mir und meiner Einstellung zu all dem. Somit war ich sehr froh, als sich das Wochenende hat blicken blicken lassen: Der Samstag war sehr arbeitsreich und wir haben ca. die Hälfte unseres Gartens auf Vordermann gebracht. Am Sonntag war die Oma zum Essen zu Besuch und wir waren spazieren. Danach gab es noch ein wenig Lesen auf der Terrasse und nun stehen die Fragen des Medienjournals auf dem Programm. Wie war euer Wochenende? ☀

Media Monday #637

  1. Gäbe es eine Möglichkeit, um nationalsozialistische Tendenzen in der Gesellschaft aufzuhalten, wir müssten alle alles dafür tun und diese nicht ignorieren bzw. bagatellisieren.
  2. Einfach keine rechtsextremen bzw. extrem rechte Parteien wählen wäre auch eine gute Idee, aber kein aber!
  3. Ich würde ja gerne öfter mal wieder richtig viel lesen, doch seit mein Urlaub vorbei ist, schrumpft die Zeit dafür leider enorm.
  4. Jede dieser fünf Fantasy-Welten ist wirklich einzigartig und ich würde sie gerne bereisen.
  5. Das oft bediente Klischee von verrückten Läufer*innen erfülle ich ja ganz gerne, wenn ich z.B. bei 30 °C in der Mittagshitze laufen gehe.
  6. Der 2014er „Teenage Mutant Ninja Turtles“ hat alles, was ich an modernen Filmen nicht mag und doch konnte er mich bei der Zweitsichtung ziemlich gut unterhalten.
  7. Zuletzt habe ich meinen ersten Reisebericht über unsere Ankunft in den Niederlanden bzw. Cadzand-Bad geschrieben und das war viel Arbeit, weil ich zuerst Fotos bearbeiten musste, dann für den Blog komprimieren und die Geschehnisse außenrum in Textform festhalten wollte. Hat sich aber gelohnt. Was meint ihr?

Die Collector’s Edition von „Donnie Darko“ (für mehr Bild 2 anklicken) ist der jüngste Neuzugang in meine Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 epische Fantasy-Filme mit beeindruckenden Welten

Von Naturkatastrophen, die das Ende der Welt einläuten, springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu epischen Fantasy-Filmen mit beeindruckenden Welten. Diese Aufgabe ist mir recht leicht gefallen, da das Genre doch eines meiner liebsten ist und ohnehin mit fantastischen Welten aufwartet. 🗺️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #328 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #328 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #328 lautet:

Top 5 epische Fantasy-Filme mit beeindruckenden Welten

  1. Mittelerde aus „Der Hobbit“ (2012 bis 2014) und „Der Herr der Ringe“ (2001 bis 2003) – Natürlich müssen hier die Mittelerde-Filme von Peter Jackson auftauchen, die mit einer beeindruckenden Welt aufwarten können. Auch heute noch der Standard für epische Fantasy.
  2. Narnia aus „Die Chroniken von Narnia“ (2005 bis 2010) – Auch wenn die Filme nicht zu meinen liebsten des Genres gehören, so ist Narnia doch sehr liebevoll und durchaus beeindruckend gestaltet.
  3. Die Welt aus „Drachenzähmen leicht gemacht“ (2010 bis 2019) – Ich finde die alternative Darstellung der Wikingerwelt in diesen drei Filmen ziemlich fantastisch. Die famosen Flugsequenzen und die bombastische Inszenierung tragen ihren Teil dazu bei, diese Welt mit Leben zu füllen.
  4. Die Welt aus „Pirates of the Caribbean“ (2003 bis 2017) – Eine weitere Fantasy-Welt, die eine alternative Version unserer Vergangenheit ist, findet sich in dieser Filmreihe. Speziell in den ersten drei Filmen ist die Verknüpfung zwischen epischen Abenteuern und einem beeindruckenden Worldbuilding sehr gelungen.
  5. Die Welt aus „Willow“ (1988) – Ich liebe auch die Welt aus „Willow“, zumindest dem Film. Auch die „Willow“-Serie hatte eine spannend gestaltete Welt zu bieten, war aber inhaltlich leider eher mau. Doch in die Filmwelt kehre ich immer wieder sehr gerne zurück.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #636 – Playmobil Funpark, Zeitreisewunsch und Geburtstagsfeier

Wenn die Zeit vor einem liegt, wirken drei Wochen Sommerurlaub unfassbar lang. Rückblickend betrachtet war es nur ein Fingerschnipsen. Zwei Wochen haben wir in Zeeland verbracht (ich habe es immer noch nicht geschafft, wenigstens einen Teil des Reiseberichts zu schreiben) und die letzte Woche zu Hause (u.a. waren wir im Playmobil Funpark; siehe Foto unten). Die Tage sind rasend schnell vergangen und ich würde die letzte Ferienwoche noch super gerne mit der Familie verbringen, doch das ist als Erwerbstätiger leider nicht möglich. So zehre ich noch von der wunderschönen Reise und hoffe, dass der Wiedereinstieg einigermaßen entspannt läuft. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch damit einen guten Wochenstart! 🌞

Media Monday #636

  1. Vom September erwarte ich mir viel Arbeit und hoffentlich dennoch Zeit für ein wenig Entspannung.
  2. Gäbe es eine Möglichkeit, dass ich noch einmal drei Wochen in der Zeit zurückreisen könnte, ich würde es tun.
  3. Jede einzelne dieser fünf filmischen Naturkatastrophen hätte sicherlich das Potenzial, um das Ende der Welt einzuläuten.
  4. Ich hätte nicht übel Lust, noch einmal zu probieren, ob ich bedeutend mehr als 68 km in einer Woche laufen kann, so wie es mir letzte Woche gelungen ist.
  5. „Hilfe, ich  habe meine Freunde geschrumpft“ wird meines Erachtens zu Unrecht gefeiert, denn das ist bei weitem nicht die gelungenste deutsche Kinderfilmreihe.
  6. Von all den ikonischen Songs oder Themes ist es Holiday Road aus „Die schrillen Vier auf Achse“ und „Hilfe, die Amis kommen“, den ich immer wieder als Ohrwurm habe.
  7. Zuletzt habe ich meinen Geburtstag mit „Cobra Kai“-Girlande gefeiert und das war ein entspannter Tag, weil ich Urlaub hatte und sich die Gäste auch frei genommen haben.

Zum Urlaubsabschluss gab es noch einen Ausflug in den Playmobil Funpark (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Naturkatastrophen, die das Ende der Welt einläuten

Die Sommerwochen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG scheinen vorbei zu sein und wir begeben uns in die Welt der Naturkatastrophen. Diese Liste ist mir recht leicht gefallen, denn im Gegensatz zum realen menschgemachten Klimawandel, der mir wirklich Sorgen bereitet, schaue ich sehr gerne fiktive Katastrophenfilme. ☀

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #327 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #327 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #327 lautet:

Die 5 besten Naturkatastrophen, die das Ende der Welt einläuten

  1. Meteoriten schlagen auf der Erde ein in „Greenland“ (2020) – Das klingt nicht sonderlich spektakulär, doch im Gegensatz zu „Don’t Look Up“ wird die Erde nicht auf einen Schlag vernichtet, sondern wir wohnen dem Überlebenskampf einer Familie bei. Dieser wird hier sehr packend erzählt.
  2. Die Sonne brennt alles nieder in „Hell“ (2011) – Tim Fehlbaums Film erinnert eher an Endzeitfilme wie „Mad Max“ und doch ist die Katastrophe, die er heraufbeschwört, in Zeiten der Klimakrise leider eine sehr aktuelle. Auch das grelle Licht wird sehr imposant dargestellt. Einer meiner liebsten deutschen Genrefilme.
  3. Die Sonne erlischt in „Sunshine“ (2007) – Das Gegenstück geschieht in Danny Boyles Sci-Fi-Schocker, denn hier droht die Sonne zu erlöschen. Ein sehr faszinierender Film mit grandioser Optik. Gefällt mir mit jeder Sichtung besser.
  4. Die undefinierte Katastrophe in „The Road“ (2009) – Der konkrete Auslöser für die Endzeitwelt wird nicht gezeigt. Aber eines ist klar: Die Natur ist kaputt und Menschen tun unmenschliche Dinge, um zu überleben. Bis heute einer der erschütterndsten Filme, die ich je gesehen habe.
  5. Die Meeresspiegel steigen in „Waterworld“ (1995) – Die Welt wird komplett von Wasser bedeckt und dadurch ergeben sich ganz neue Herausforderungen. Einer der größten Flops der Filmgeschichte, den ich dennoch sehr mag.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #635 – Urlaubsende, Klimakrise und physische Medien vs. Streaming

Der Alltag hat mich wieder. Zumindest ein Teil davon. Sprich im Gegensatz zu den letzten Media Mondays, schreibe ich diesen wieder aus meinem Arbeitskeller. Nur arbeiten muss ich glücklicherweise noch nicht. Die Heimreise hat gut geklappt, war aber mit über neun Stunden im Auto dennoch anstrengend. Inzwischen ist die Wäsche gewaschen, Dachbox und Dachträger vom Auto abmontiert und es ist kühl und regnet. Einzig die Bearbeitung der Urlaubsfotos rettet mich vor einer Sinnkrise. Ich mag noch gar nicht daran denken, dass es in einer Woche wieder mit der Arbeit losgeht. Aber nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Wie ist es bei euch? Liegt der Urlaub noch vor oder auch schon hinter euch? 🏖

Media Monday #635

  1. Der Start mancher Serie ist ja durchaus noch ein mediales Großereignis und ich vermute, dass nach dem Hype oft nicht viel davon übrig bleibt.
  2. Ich finde nicht, dass es wirklich vonnöten wäre, dass alle paar Monate ein neuer Streaming-Dienst aus dem Boden schießt und der Zugang zu Serie immer weiter fragmentiert wird.
  3. Ein physisches Medium bereichert meines Erachtens auf alle Fälle den Filmgenuss, denn eine Blu-ray im eigenen Regal kann nicht einfach so aus dem Programm genommen werden und das Bonusmaterial ist häufig auch sehr interessant, wie ich in meinem Plädoyer für physische Medien ausführlich dargelegt habe.
  4. Ich bin der Meinung, dass jedes momentan auftretende Wetterphänomen (Jahrhundertflut hier, Jahrhundertsturm dort) dahingehend eine Ausnahmeerscheinung ist, dass es natürlich keine Ausnahmeerscheinung ist, sondern wir uns in den nächsten Jahren regelmäßig auf die Auswirkungen der menschgemachten Klimakatastrophe freuen dürfen. Danke für jahrelange Ignoranz an Politik, Wirtschaft und die „Hauptsache mein Schnitzel schmeckt und das Benzin für meinen SUV ist schön billig“-Fraktion.
  5. Die neue STUDIOCANL UHD Blu-ray von „Die Piratenbraut“ lässt mein Fan-Herz höher schlagen, einfach weil die 4K-Restaurierung sehr gelungen ist und man im neu produzierten Bonusmaterial viel über die  komplizierte Entstehungsgeschichte des Films erfährt.
  6. Ich muss zugeben, das Laufen am Meer schmerzlich zu vermissen, denn die altbekannten Pfade im Regen abzulaufen ist nicht halb so schön.
  7. Zuletzt habe ich „Brügge sehen… und sterben?“ gesehen und das war beim zweiten Mal besonders beeindruckend, weil ich vor zwei Wochen erst selbst in Brügge war und demnach viel wiedererkennt habe.

Eine Erinnerung an schönere Tage (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):