Die 5 besten Animations- und Zeichentrickserien für alle Altersgruppen

Von den besten Historiendramen für Geschichtsliebhaber*innen springen wir mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den fünf besten Animations- und Zeichentrickserien für alle Altersgruppen. Da musste ich nicht lange überlegen, auch wenn ich nur noch vereinzelt Animationsserien schaue… 🖌️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #348 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #348 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #348 lautet:

Die 5 besten Animations- und Zeichentrickserien für alle Altersgruppen

  1. „Die Simpsons“ (1989 bis heute) – Natürlich darf die Zeichentrickserie überhaupt nicht fehlen. Auch wenn ich die Serie nie am Stück verfolgt habe, so flimmerte sie in meiner Jugend doch unzählige Male über den TV-Bildschirm. Ja, damals noch ganz klassisch im Fernsehen. Ich bin gespannt, ob meine Kinder irgendwann auch noch auf dieses Kleinod stoßen (bzw. von mir gestoßen werden).
  2. „DuckTales: Neues aus Entenhausen“ (1987 bis 1990) – Als Kind habe ich Disney-Comics, speziell die wunderbaren Lustigen Taschenbücher, geliebt. Damals hatte ich mir schon immer eine Serie gewünscht, die in Entenhausen spielt. „DuckTales: Neues aus Entenhausen“ ist das Näheste, was daran herankommt. Selbst wenn sich leider nicht alle Figuren in der Serie wiederfinden. In die Neuauflage der Serie habe ich bisher noch nicht reingeschaut, obwohl der Zwergofant meine Liebe zu den Disney-Comics geerbt hat.
  3. „Futurama“ (1999 bis heute) – Quasi die Nachfolgeserie von „Die Simpsons“. Entsprechend hoch waren damals die Erwartungen und diese konnten voll erfüllt werden. Die späteren Filme sowie die aktuelle Fortführung habe ich jedoch nie gesehen.
  4. „Star Wars Rebels“ (2014 bis 2018) – Auch wenn ich nur ein paar Episoden der Serie gesehen habe, so bin ich überzeugt, dass es eine wunderbare Show für alle Altersgruppen ist. Davon zeugt auch die Realserienfortsetzung „Ahsoka“, die ich erst kürzlich zusammen mit dem Zwergofanten gesehen habe (er ist übrigens ein großer „Star Wars Rebels“-Fan).
  5. „Teenage Mutant Ninja Turtles“ (2012 bis 2017) – In der Zeit, in der wir all die filmischen Iterationen der Turtles gesehen haben (von den 1990er Realfilmen, über die Michael-Bay-Adaptionen bis hin zum letztjährigen „Mutant Mayhem“), verfolgten wir auch die 2012er Nickelodeon-Serie. Inzwischen sind wir in der finalen Staffel angekommen und es ist inzwischen meine liebste Iteration der Turtles. Eine ausführliche Besprechung wird sicher demnächst folgen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #661 – Schlafhygiene, Chorauftritte und der Wüstenplanet

Schon wieder ist das Wochenende vorbei. Ich kann gar nicht sagen, ob es sonderlich erholsam war, denn es gab viel zu tun. Mein Fasten von Alkohol und Süßigkeiten ist zwar nicht immer einfach, doch merke ich bereits positive Auswirkungen auf mein Schlafverhalten. Zwar gehe ich nicht viel früher ins Bett, doch der Schlaf ist deutlich tiefer und weniger unterbrochen. Gerade am Wochenende. Ansonsten stand die letzte Woche ganz im Zeichen der Chorauftritte der Kids, bei denen das Zappelinchen zwei Solos gesungen hat. Zähle ich die Generalprobe dazu, waren es drei lange Nächte, in denen die Kinder so viel gesungen haben, dass sie jetzt fast keine Stimme mehr haben. Bevor nun einmal wieder eine sehr fordernde Arbeitswoche startet, blicke ich mit den Fragen des Medienjournals auf meine letzte Woche zurück und lasse euch an meinem Medienkonsum teilhaben. Viel Spaß damit! 🙂

Media Monday #661

  1. Diese kultige Szene in „Pulp Fiction“ ist als Beschreibung nicht ausreichend, denn der Film besitzt nur kultige Szenen.
  2. Laufen ist für mich der Inbegriff von Ausgleich durch Sport, weshalb ich auch diese Woche wieder 47 km gelaufen bin.
  3. Es muss ja nicht immer staubtrocken sein, aber diese fünf Historiendramen vermitteln dennoch unterhaltsam Geschichtswissen.
  4. Die Videospieladaption „The Last of Us“ hat es echt in sich, schließlich sind mir so manche Episoden noch Tage nach der Sichtung nachgehangen.
  5. Es ist schon bedauerlich, dass Weihnachten schon vorbei ist, denn so muss ich mit der Sichtung von „Christmas Bloody Christmas“ (siehe Foto unten) bis Dezember warten.
  6. Abendunterhaltung, wie „Percy Jackson: Die Serie“ kommt bei mir immer gut an, denn man kann sie wunderbar mit der gesamten Familie genießen.
  7. Zuletzt habe ich „Dune: Part One“ noch einmal gesehen und das war nötig, weil ich in knapp zwei Wochen „Dune: Part Two“ im Kino anschauen werde.

Mit „Christmas Bloody Christmas“ gibt es einen weiteren Neuzugang in meine Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Historiendramen für Geschichtsliebhaber*innen

Was waren wir letzte Woche witzig! Wir haben uns die besten Comedy-Serien für einen herzhaften Lacher angeschaut. Diese Gefilde verlassen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute und wenden uns den fünf besten Historiendramen für Geschichtsliebhaber*innen zu. Nichts einfacher als das? 🏛️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #347 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #347 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #347 lautet:

Die 5 besten Historiendramen für Geschichtsliebhaber*innen

  1. „12 Years a Slave“ (2013) – Ein dunkles Kapitel der Geschichte und ein extrem erschütternder Film, der teils wirklich hart anzuschauen ist. Dennoch oder gerade deshalb ist es wichtig, dass auch diese Geschichten in einem populären Unterhaltungsmedium erzählt werden.
  2. Die „Asterix“-Animationsfilme (1967 bis 2018) – Von „Asterix der Gallier“ über den Höhepunkt „Asterix erobert Rom“ bis hin zu „Asterix und das Geheimnis des Zaubertranks“, die Filme rund um das gallische Dorf sind voll mit historischen Referenzen. Liebe ich bis heute sehr.
  3. „Downton Abbey“ (2019) & „Downton Abbey II: Eine neue Ära“ (2022) – Wunderbare Wohlfühlhistorienfilme, die ich als Nachklapp zur Wohlfühlserie „Downton Abbey“ sehr zu schätzen weiß. Ich liebe es einfach alle paar Jahre zu den bekannten Figuren zurückzukehren, auch wenn der Geschichtsaspekt vermutlich eher nur ein netter Rahmen ist.
  4. „Königreich der Himmel“ (2005) – Es muss natürlich auch ein historisches Schlachtengemälde Platz auf dieser Liste haben. Auch wenn der Film im Kino nicht sonderlich gut lief, so war der nachgeschobene Director’s Cut im Heimkino doch umso beeindruckender. Toller Film!
  5. „The King’s Speech: Die Rede des Königs“ (2010) – Ein Film, den ich lange ignoriert habe, weil ich seine Geschichte nicht sonderlich interessant fand. Mit meiner Sichtung von „The Crown“ hat sich das jedoch geändert und ich fand ihn letztendlich mitreißend erzählt und toll gespielt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #660 – Fastenzeit, Kinovisionär und Laufjubiläum

Die Faschings- bzw. Winterferien sind vorbei. Ich hatte drei Tage frei und diese mehr oder weniger entspannt genossen. Zu Beginn waren die Ausläufer von Frau bullions Erkrankung noch zu spüren und Freitagnachmittag musste ich arbeitstechnisch einspringen. Alles nicht sonderlich ideal. Dafür habe ich mich durchgerungen zu fasten und verzichte seit Aschermittwoch auf Alkohol und Süßkram. Das fällt mir wirklich schwer und ich habe es am Anfang auch körperlich gespürt. Heute war der erste Tag, an dem es einigermaßen ging und ich auch lauftechnisch gut unterwegs war. Mein Ziel ist es bis Ostern durchzuhalten. Um auf andere Gedanken zu kommen, habe ich ganze vier Filme gesehen und kann darüber in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals berichten. Wie habt ihr die Faschingswoche verbracht? 🥳

Media Monday #660

  1. Es gibt großartige Genre-Beiträge und es gibt Filme, die alle Grenzen sprengen. So wie James Camerons „Titanic“, den ich erst vor ein paar Tagen wieder gesehen habe. Nach Sichtung diverser Making-of-Dokumentationen hat sich mir wieder einmal bestätigt, dass der Regisseur einer der großen Kinovisionäre unserer Zeit ist.
  2. Der Anime „Your Name. – Gestern, heute und für immer“ lohnt sich schon alleine für seinen unfassbar detaillierten Stil. Ich habe selten etwas so Beeindruckendes gesehen.
  3. Ich mag gar nicht daran denken, wie gut Arnold Schwarzenegger früher in seinen Komödien rüberkam. Das sollte eigentlich gar nicht funktionieren, doch Filme wie „Twins: Zwillinge“ sind einfach unfassbar unterhaltsam und charmant geworden.
  4. „Die Goonies“ hätte so viel mehr sein oder werden können als nur ein Film. Die Abenteuergeschichte hätte ein ganzes Franchise nach sich ziehen können. Allerdings bin ich auch froh, dass Hollywood damals noch anders getickt hat.
  5. Es ist ja nicht so, dass nur diese fünf Comedy-Serien für herzhafte Lacher sorgen, doch in einer Top 5 muss man sich eben beschränken.
  6. Eine Chance gebe ich der Fastenzeit noch, aber begeistert bin ich nicht davon.
  7. Zuletzt habe ich das Jubiläum zu meinem 1700. dokumentierten Lauf gefeiert und das war wie immer ein Fest, weil ich noch vor ein paar Jahren nie gedacht hätte, jemals so viel und weit laufen zu können.

Meine Filmsammlung hat mit VFW: Veterans of Foreign Wars“ einmal wieder Zuwachs bekommen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Comedy-Serien für einen herzhaften Lacher

Von Thrillern, die mich an meinen Sitz fesseln, wechseln wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG das Genre und betrachten die fünf besten Comedy-Serien für einen herzhaften Lacher. Bei dieser Aufgabe musste ich schon ziemlich hart aussortieren. Letztendlich bin ich aber zufrieden mit meiner Wahl. 🤣

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #346 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #346 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #346 lautet:

Die 5 besten Comedy-Serien für einen herzhaften Lacher

  1. „Coupling“ (2000 bis 2004) – Diese britische Sitcom nach der „Friends“-Formel, die dabei jedoch viel anzüglicher und pointierter geschrieben ist, hat mich mehrfach laut zum Lachen gebracht. Leider fällt die letzte Staffel extrem ab, doch alles davor ist Sitcom-Gold.
  2. „Parks and Recreation“ (2009 bis 2015) – Dieses Comedy-Kleinod von Greg Daniels und Michael Schur ist oft urkomisch, besitzt aber auch unfassbar viel Herz. Mochte ich bereits „The Office“ als Workplace-Comedy sehr gerne, macht diese Serie alles noch einmal einen Tick besser.
  3. „Seinfeld“ (1989 bis 1998) – Neben „Friends“ die Serie, die meine Sitcom-Liebe entfacht hat. Damals in Deutschland unfassbar schwer zu bekommen, haben nächtliche VHS-Aufzeichnungen meinen Humor geprägt, bis die DVD-Boxen ein Erweckungserlebnis darstellten. Immer noch eine der bestgeschriebenen Comedys überhaupt.
  4. „That ’70s Show“ bzw. „Die wilden Siebziger!“ (1998 bis 2006) – Auch diese klassische Sitcom habe ich geliebt und extrem viel mit Eric, Donna, Kelso und Co. gelacht. Noch mehr vielleicht mit Red und Kitty. Gerade in den ersten Staffeln eine perfekte Mischung aus Coming-of-Age, Nostalgie und Comedy.
  5. „Veep“ (2012 bis 2019) – Den Abschluss bildet wieder eine aktuellere Serie, die hierzulande jedoch leider viel zu unbekannt ist. Julia Louis-Dreyfus spielt die Vizepräsidentin der USA einfach perfekt und ich habe selten so viel gelacht, wie in den ersten fünf Staffeln.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #659 – „Star Wars“-Serie, Halbmarathon im Februar und Dorfromantik

Das erste Ferienwochenende ist vorbei. Frau bullion ist noch etwas von ihrer Krankheit mitgenommen und ich hoffe, dass die Kids und ich uns nicht angesteckt haben. Ansonsten gibt es nicht sonderlich viel zu berichten. Die geplante Geburtstagsfeier haben wir abgesagt und am heutigen Sonntag haben sich die weiblichen Familienmitglieder zu CAVALLUNA aufgemacht, während der Zwergofant und ich einen Filmnachmittag eingelegt haben. Morgen geht es für mich ins Büro, während der Rest der Familie in die Ferien startet. Doch ab Mittwoch habe auch ich frei, worauf ich mich schon freue. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch damit einen guten Wochenstart. 🙂

Media Monday #659

  1. Bei all der Revival-, Remake- und Reboot-Euphorie sticht das südkoreanische Remake „Hard Hit“ eines spanischen Films durchaus positiv heraus.
  2. Ein verfrühtes Highlight des Jahres war für mich die erste gemeinsame Sichtung einer „Star Wars“-Serie, nämlich die erste Staffel von „Ahsoka“, mit dem Zwergofanten.
  3. So oft es geht laufen zu gehen ist nicht die innovativste Idee, aber somit bin ich fit genug, um nahezu aus dem Stand einen Halbmarathon zu laufen, so wie am Samstag auch wieder.
  4. Ich mag ja, wie man es geschafft hat „Die Tribute von Panem: Mockingjay“ trotz Zweiteilung sinnvoll zu Ende zu bringen.
  5. Jeder dieser fünf Thriller hat es wirklich in sich, schließlich sind sie so packend, dass sie mich an meinen Sitz fesseln.
  6. Es wäre echt wünschenswert, dass sich die momentanen Proteste gegen Rechts sich auch in den Wahlergebnissen widerspiegeln.
  7. Zuletzt habe ich mit dem Zwergofanten „Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutant Mayhem“ gesehen und das war wunderbare Unterhaltung, weil der Animationsstil genauso frisch ist, wie die Interpretation der Figuren.

Bei „Dorfromantik“ haben wir in der 13. Runde mit 350 Punkten einen neuen Highscore erzielt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 packende Thriller, die dich an deinen Sitz fesseln

Nach einer verdienten Pause, kehrt Die 5 BESTEN am DONNERSTAG endlich zurück! Von dystopischen Serien, die mögliche Zukunftsszenarien erkunden, begeben wir uns zu den fünf packendsten Thrillern, die ihre Zuschauer*innen an den Sitz fesseln. Diese Aufgabe ist mir recht leicht gefallen. Was sagt ihr zu meiner Wahl? Gelungen oder lassen euch die genannten Filme kalt? 🔪

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #345 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #345 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #345 lautet:

Top 5 packende Thriller, die dich an deinen Sitz fesseln

  1. „Misery“ (1990) – Die persönliche, kammerspielartige Variante eines Thrillers. Das macht Rob Reiners Stephen-King-Verfilmung aus. Auch nach über 30 Jahren immer noch extrem packend und ja, ein Film, der mich an meinen Sitz gefesselt hat.
  2. „Prisoners“ (2013) – Mit diesem Thriller ist Denis Villeneuve auf meinem Radar aufgetaucht. Extrem düster und nihilistisch. Dabei unfassbar spannend und mit Figuren, die sich in keine Schublade stecken lassen. Das Finale lässt mir heute noch einen Schauer über den Rücken laufen.
  3. „Searching“ (2018) – Dieser Thriller ist wohl einer der mit innovativsten, die ich je gesehen habe. Der komplette Film läuft in digitalen Benutzeroberflächen ab, was sich zunächst wie ein Gimmick anhört, jedoch ein integraler Bestandteil der Geschichte ist. Dicke Empfehlung!
  4. „Shutter Island“ (2010) – Kaum ein Film schafft es Thriller, Mystery und Horror besser zu verbinden, als Martin Scorseses bildgewordener Albtraum. Hat mich damals im Kino ziemlich zerstört und seitdem schleiche ich ängstlich um eine Wiederholungssichtung herum.
  5. „Zodiac“ (2007) – Es soll tatsächlich Leute geben, die David Finchers Serienmörder-Thriller nicht spannend finden. Für mich unvorstellbar. Die Atmosphäre ist zum Schneiden dicht, die ungreifbare Bedrohung ständig präsent. Für mich einer der besten Genrebeiträge.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #658 – Reunited Apart, Viertageswoche und Spotttölpel

Da ist es schon wieder entfleucht, das Wochenende. Kaum aus dem Freitag rausgestolpert, versucht der Montag schon wieder, uns in seinen Bann zu ziehen. Erlebt habe ich nichts Aufregendes: Ein wenig Haushalt, hier und da Schulgedöns, lange Abendende vor dem Fernseher und zwei Läufe im Regen. Ist aber vielleicht auch ganz normal so, denn die Tage unter der Woche sind stets lang und viel zu voll. Ganz akut wartet in den nächsten Tagen noch der Geburtstag von Frau bullion samt Feierlichkeiten. Es bleibt also spannend. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch damit einen entspannten Wochenstart! 🙂

Media Monday #658

  1. Ich habe nicht oft Gelegenheit Filme ohne Kinder zu schauen, doch am Freitag war es wieder einmal soweit und es stand „She Said“ auf dem Programm. Wirklich sehenswert!
  2. Josh Gads wunderbares Format „Reunited Apart“ hat es nicht verdient, dass es im YouTube-Strudel untergeht. Wer die virtuelle Reunion des „Der Herr der Ringe“-Casts (und vieler anderer Filme) sehen möchte, der sollte auf jeden Fall einmal reinschauen (siehe auch unten).
  3. Schön zu sehen, wie dieser Tage die Menschen für Demokratie und gegen Faschismus auf die Straße gehen.
  4. Die Viertageswoche würde sich gut machen in einer modernen Arbeitswelt.
  5. Ich würde mich nicht wundern wenn „The Crown“ nach der finalen Staffel als eine der erfolgreichsten Netflix-Serien in die Geschichte eingeht.
  6. Laufen ist eine tolle Idee, denn laufen fördert die mentale und physische Gesundheit, was ich diese Woche über 46 km wieder gemerkt habe.
  7. Zuletzt habe ich mit der Familie „Die Tribute von Panem: Mockingjay Teil 1“ gesehen und das war wunderbare Unterhaltung, weil Regisseur Francis Lawrence die Romanvorlage gelungen umgesetzt hat.

One Zoom to Rule Them All | Reunited Apart LORD OF THE RINGS Edition:

Das Mediabook von „Ashfall“ ist einer meiner letzten Neuzugänge für die Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #657 – Thomas Gottschalk, Filmfreund*innen und Young-Adult-Dystopien

Die letzte Woche hat sich für mich sehr anstrengend angefühlt. So anstrengend, dass ich mir in den Winterferien spontan drei Tage freigenommen habe. Weil ich es sonst nicht bis Ostern durchhalte. Das habe ich deutlich gemerkt und bin froh darum. Auch am Wochenende habe ich versucht, bewusst durchzuatmen. Das hat auch ganz gut geklappt, speziell bei den langen Läufen. Nachts war ich wieder unvernünftig lange wach und habe mich nicht sonderlich gesund ernährt. Auch die kommende Woche wird voll und fordernd. Doch auch diese wird vorübergehen. Nun stehen erst einmal die aktuellen Fragen des Medienjournals an. Euch damit einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #657

  1. Vom Januar erwartet hatte ich nerviges Wetter und viel zu volle Arbeitstage. Beides habe ich auch bekommen. Juhu!
  2. Wenn ich nur daran denke, wie ich diese Woche 50 km gelaufen bin, dann freut mich das sehr.
  3. Thomas Gottschalk hat wohl wirklich den Zenit überschritten, als er bei seiner letzten Abmoderation von „Wetten, dass.. ?“ die beleidigte Leberwurst gespielt und sich spätestens damit als prototypischer alter weißer Mann offenbart hat.
  4. Es ist wirklich ein beherrschendes Thema, dass rechtsextremes Gedankengut salonfähig zu werden droht und mir macht kaum etwas mehr Angst als das (nicht nur in Deutschland, doch aufgrund unserer Vergangenheit gerade da, auch in den USA, Italien oder den Niederlanden).
  5. Ich hätte nicht übel Lust, es dieses Jahr beruflich ruhiger angehen zu lassen, doch schon der Januar zeigt, dass dies ein frommer Wunsch bleibt.
  6. Dass wahre Filmfreund*innen auf physische Medien setzen mag ein Klischee sein, aber ich merke, dass dieser Trend langsam zurückkommt (siehe auch Vinyl bei Musikfreund*innen) und ich freue mich über schöne Veröffentlichungen, wie „A Tale of Two Sisters“ (siehe Foto unten) von Capelight Pictures.
  7. Zuletzt habe ich mit der Familie „Die Tribute von Panem: The Hunger Games“ und „Die Tribute von Panem: Catching Fire“ gesehen und das war beides Mal tolle Unterhaltung, weil diese Young-Adult-Geschichte in ihrem dystopischen Setting einfach mitreißend ist.

„A Tale of Two Sisters“ ist einer meiner letzten Neuzugänge für die Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #656 – Theaterbesuch, Halbmarathon und Demonstrationen

Das Wochenende ist wieder schnell vergangen. Die Kinder waren von Samstag bis Sonntag ausgeflogen, d.h. Frau bullion und ich haben die Gelegenheit genutzt, um einmal wieder ins Theater zu gehen. Gesehen haben wir „Dieses Stück geht schief“ und uns dabei bestens amüsiert (siehe Foto unten). Davon abgesehen waren die zwei freien Tage viel kurz, als dass ich mich komplett hätte erholen können. Somit starten wir schon wieder in die neue Woche und diese begehe ich, wie bereits seit Jahren, mit den aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit! 😃

Media Monday #656

  1. Wenn es so kalt und unwirtlich draußen ist, igeln sich normale Menschen zu Hause ein. Verrückte Läufer*innen, zu den ich mich wohl zählen darf, laufen dagegen einen Halbmarathon (wobei es zwar kalt, aber immerhin wunderbar sonnig war).
  2. Das Jahr 2024 ist regelrecht 22 Tage alt, schließlich steht diese Zahl heute im Kalender.
  3. Bei Erholung bin ich gehörig im Hintertreffen, denn mehr davon wäre schon nett gewesen.
  4. Die Serie „Manifest“ hat mich schon mit der Prämisse fasziniert, dass Passagiere einer Flugreise einen Zeitsprung von fünf Jahren erleben, doch leider geht die Handlung in eine dämliche, pseudoreligiöse Richtung (und das weit nicht so smart, wie „The Leftovers“).
  5. Es ist wohl offensichtlich, dass blau und braun, zumindest politisch betrachtet, identische Farben sind.
  6. Dass so viele Menschen am Wochenende auf die Straße gegangen sind, ist wohl eines der positiven Beispiele für gelebte Demokratie.
  7. Zuletzt habe ich mit der Familie „Sonic the Hedgehog 2“ gesehen und das war mir schon fast zu übertrieben, weil der Film im Finale zu generischer Action greift, um seinen vermeidlichen Höhepunkt in Szene zu setzen.

Ich war endlich einmal wieder im Theater und habe mich bei „Dieses Stück geht schief“ bestens amüsiert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):