Das perfekte Heimkino: Das solltest du wissen!

Schon seit meiner Jugend ist es mein Traum Filme zu Hause wie in einem echten Kino sehen zu können. Damals gab es den Begriff Heimkino noch nicht. Ich hatte nie einen eigenen Fernseher in meinem Zimmer und als ein Freund einen unfassbar großen 28-Zoll-Röhrenfernseher (damals noch im 4:3-Format) kaufte, dachte ich die Zukunft gesehen zu haben. Der Traum von einem Heimkino sollte sich jedoch erst Jahre später erfüllen. Was hat es also mit dem perfekten Heimkino auf sich? Lest weiter…

Die Evolution meines Heimkinos

2002-2008: Der Kampf mit der Röhre

Mein erster Fernseher: ein 26-Zoll-Gerät von PhilipsMeinen ersten eigenen Fernseher habe ich erst nach dem Umzug in die eigene Wohnung gekauft. Mein Traum war damals ein 32-Zoll-TV von Philips im 16:9-Format (Kostenpunkt: 799 Euro). Natürlich noch ein Röhrenfernseher. Also gekauft und in die Wohnwand gestellt. Geschoben, gerückt, gezetert. Ja, der Fernseher war zu groß (sprich: zu tief) für die Standfläche. Also im örtlichen Elektro-Fröschl mit Engelszungen geredet, um den zu großen Fernseher gegen das kleinere 26-Zoll-Modell (Kostenpunkt: 849 Euro) auszutauschen. Nach dem vielen Hin und Her hat es lange gedauert, bis ich glücklich damit wurde. Dennoch habe ich viele schöne Erinnerungen an wunderbare Filmabende vor diesem Gerät.

Weiterlesen

The Fall (2006)

Ein verregneter Freitagabend (hier seht ihr den Sturm aufziehen) hat dafür gesorgt, dass ich meinen neuen Fernseher endlich mit einem Film einweihen konnte. Nur was schauen? Natürlich ein bildgewaltiges Epos. Folglich ist „The Fall“ in den Blu-ray-Player gewandert, der ohnehin schon viel zu lange auf meiner Liste der dringend nachzuholenden Filme stand. Ob sich das gelohnt hat?

the-fall-1

The Fall (2006) | © Capelight Pictures

Ein fantasievoller Bilderrausch

Von Regisseur Tarsem Singh kenne ich bisher nur „The Cell“, den ich unglaublich packend fand. Träume faszinieren mich schon immer und die düsteren Welten, die Singh in dem Film kreiert, haben mich tief beeindruckt. An dem Psycho-Thriller wurde jedoch die gleiche Kritik geübt, wie an „The Fall“: Der Film besäße nur schöne Bilder, die Geschichte wäre dünn und generell sei das alles ja nur style over substance. Wen wundert es also, dass auch Tarsem Singhs zweiter Langfilm unglaubliche Bilder bietet? Und ja, selbst als Bilderrausch würde der Film bereits eine Daseinsberechtigung besitzen. Doch tatsächlich bietet „The Fall“ mindestens noch zwei weitere Ebenen.

„Die Braut des Prinzen“ Reloaded?

Mit seiner Rahmenhandlung und der Geschichte in der Geschichte erinnerte mich „The Fall“ doch stark an Rob Reiners Fantasy-Klassiker „Die Braut des Prinzen“. Tatsächlich basiert Tarsem Singhs Film allerdings auf einem bulgarischen Kinderfilm mit dem Titel „Mein Freund, der Pirat“ aus dem Jahr 1981, der ziemlich genau die gleiche Handlung erzählt – und diese funktioniert gar wunderbar: Lee Pace als depressiver Stuntman und die junge Catinca Untaru als verletztes Mädchen spielen großartig zusammen. Viele ihrer Szenen wirken improvisiert und sehr roh gespielt. Für mich hat das ausgezeichnet funktioniert und ich war emotional voll involviert.

Die letzte Ebene ist die Liebeserklärung an das Kino selbst und die Macht seiner Geschichten. Es ist großartig zu sehen, was Alexandria aus den Worten des Stuntmans kreiert und wie sich daraus absurde und traumhafte Welten ergeben, die keinerlei Logik in Hinblick auf Raum und Zeit zu verfolgen scheinen: Man erlebt die Geschichte dadurch direkt aus den Augen eines Kindes.

Fazit

Auch wenn ich ganz am Anfang noch vom neuen Seherlebnis abgelenkt war, so hat mich die Geschichte doch schnell in ihren Bann gezogen. Ich liebe die Bilder und auch die ruhigen Momente in der realen Welt. Das Märchen ist dabei nichts für Kinder, spricht dunkle Themen an und verpackt diese in teils drastische Bilder. Dabei wurden auch Erinnerungen an „Pans Labyrinth“ wach, der jedoch in jeder Hinsicht noch ein bis zwei Schritte weitergeht. Sollte ich nicht der letzte Filmfreund gewesen sein, der „The Fall“ für sich entdeckt, dann kann ich euch nur empfehlen, den Film selbst endlich nachzuholen: 9/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (454)

Diese Woche bin ich bisher nicht dazu gekommen zu laufen. Heute aber. Dabei habe ich mich alles andere als fit gefühlt. Ich merke die langen und vollen Tage in der Arbeit. Der Urlaub will dieses Mal wirklich verdient werden. Trotz Urlaubszeit merkt man nichts von Entschleunigung. Ich plane jetzt schon die Wochen nach meiner Rückkehr und bin sicher, dass ich wieder lange brauchen werde, um abschalten zu können. Aber ich wollte ja eigentlich über meinen Lauf schreiben:

Run, Fatboy, Run #454: Kurz vor dem Ende, kurz vor dem Urlaub.

Kurz vor dem Ende, kurz vor dem Urlaub.

Distance: 10.54 km
Duration: 01:01:47
Elevation: 79 m
Avg Pace: 5:52 min/km
Avg Speed: 10.24 km/h
Heart Rate: 161 bpm
Stride Frequency: 147 spm
Energy: 909 kcal

Irgendwie bin ich nach dem letzten Lauf auch heute nicht so recht vom Fleck gekommen. Es ging einfach nicht schneller. Dennoch habe ich mich ausgepowert gefühlt. Mal sehen, ob das im Urlaub besser wird. Vielleicht kann in den nächsten zwei Wochen ein paar mehr Läufe einschieben. Das wäre dringend einmal wieder nötig…

Im Ohr: Radio Nukular – Episode 61: Spinnenmann, Spinnenmann

Bulgarien 2017 #3: Ein Ausflug nach Obzor

Mit diesem dritten Teil schließe ich die Beitragsserie über unseren Urlaub in Bulgarien auch schon wieder ab. Über zwei Monate hat die nachträgliche Verarbeitung gedauert und tatsächlich kommt es mir inzwischen so vor, als würde der Urlaub schon Jahre zurückliegen. Begleitet mich nun also auf einem letzten Abstecher nach Bulgarien, bei dem wir die nähere Umgebung um Obzor erkundet haben:

Die einsame Hütte in Obzor, Bulgarien

Mein Lieblingsfoto: Die einsame Hütte.

Weiterlesen

Media Monday #320

Ein ziemlich volles Wochenende liegt hinter mir: Freitagabend hatten wir Freunde eingeladen, um selbstgemachte Burger zu verzehren (sehr lecker, aber viel zu viel). Am Samstag sind wir endlich zu unserem fränkisches Bloggertreffen zusammengekommen (siehe Frage 6) und am Sonntag war ich zuerst laufen, nachmittags waren wir auf der Kärwa und abends bei meiner Schwägerin zum Grillen. Es blieb kaum Zeit zum Durchschnaufen, weshalb ich mich jetzt auf die entspannte Beantwortung der aktuellen Fragen des Medienjournals freue…

Media Monday #320

  1. Düstere Zukunftsvisionen oder schlicht Dystopien sehe ich sehr gerne, was sowohl Klassiker aus den 70ern à la „Soylent Green“, modernere Werke wie „Gattaca“ oder auch Young-Adult-Dystopien wie „The Hunger Games“ einschließt.
  2. Wenn nächste Woche Freitag bei Netflix „The Defenders“ starten, dann muss ich erst einmal googlen, um was für eine Serie es sich dabei handelt.
  3. Die ausbleibende Resonanz auf Blogartikel wie „Abenteuer Kind #26: Schatzsuche in den Felsengängen“ wäre mich allein ja schon Grund genug, nicht mehr über private Ereignisse zu bloggen, doch diese Artikel schreibe ich ohnehin hauptsächlich für mich.
  4. Wenn ich so überlege, dürfte ich so ziemlich jeden Film mit Terence Hill und Bud Spencer kennen, da ich ihre Werke in meiner Kindheit und Jugend förmlich inhaliert habe.
  5. Meine Frau für die Serie „Game of Thrones“ zu gewinnen, war in meinen Augen ein echter Coup, schließlich macht die Serie zu zweit viel mehr Spaß und ich hätte im Vorfeld nicht gedacht, dass sie davon ebenso begeistert davon sein würde wie ich.
  6. Nachdem ich die Singende Lehrerin und mwj gesehen habe, muss ich dringend ihre Blogs noch genauer lesen, immerhin habe ich nun auch ihre Stimme zu den Texten im Kopf.
  7. Zuletzt habe ich eine Runde auf einem Kettenkarussell gedreht und das war eine ziemlich fordernde Erfahrung, weil ich für so etwas einfach nicht gemacht bin – aber was macht man nicht alles für die lieben Neffen?

Run, Fatboy, Run (453)

Nach einem vollgestopften und aufregenden Samstag – immerhin habe ich gestern zum ersten Mal die Singende Lehrerin und mwj getroffen – blieb nur der Sonntag zum Laufen. Da bei uns Kärwa-Wochenende ist, ist der Nachmittag auch schon verplant, also habe ich mich gleich morgens aufgerafft und bin in die nasskalte Ungewissheit gestartet, nur um nach acht Kilometern fast in der Sonne einzugehen.

Run. Fatboy, Run #453: Ist es noch Sommer oder doch schon Herbst?

Ist es noch Sommer oder doch schon Herbst?

Distance: 10.03 km
Duration: 00:59:28
Elevation: 78 m
Avg Pace: 5:55 min/km
Avg Speed: 10.12 km/h
Heart Rate: 160 bpm
Stride Frequency: 152 spm
Energy: 851 kcal

Da ich mich nicht sonderlich fit fühlte (ja, ich bin mal wieder zu spät ins Bett und ein Whisky zuviel war es vielleicht auch), habe ich es langsam angehen lassen. Das lief auch ganz gut, nur am Ende ging der Puls dann doch wieder hoch. Über 6 min/km wollte ich dann aber doch nicht laufen. Ist alles auch völlig egal, denn für mich war es heute nur wichtig, den zweiten Lauf für diese Woche nicht ausfallen zu lassen… 🙂

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Runian #4
Im zweiten Ohr: Second Unit #217: Harry Potter und der Feuerkelch

Die 5 Filme, die ich als letztes gesehen habe

Nach einem ziemlich anstrengenden Tag, kommt es mir gerade recht, dass uns Gorana mit der aktuellen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG eine eher einfache Aufgabe stellt. Zumindest für mich, da ich ohnehin jeden gesehenen Film auf meinem Blog bespreche. Somit findet ihr im Folgenden mein Fazit zu den jeweiligen Filmen und die komplette Besprechung versteckt sich hinter dem verlinkten Titel. Und was waren eure letzten gesehenen Filme?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #57

Das Thema für Ausgabe #57 lautet:

Die 5 Filme, die ich als letztes gesehen habe

  1. „Searching for Sugar Man“ (2012) – Ich bin nun sehr froh, endlich „Searching for Sugar Man“ gesehen zu haben. Auch wenn ihr euch nicht für die Musik der 70er Jahre oder Detektivgeschichten interessiert, so kann ich euch den Film dennoch unbedingt ans Herz legen. Am besten hebt ihr ihn euch für einen Tag auf, an dem ihr dringend eine Aufheiterung benötigt. Diesen Dokumentarfilm solltet ihr wahrlich nicht verpassen: 9/10 Punkte. (Gesehen am 16. Juni 2017)
  2. „The Box“ (2009) – Es mag an meiner langen Filmabstinenz liegen, doch fand ich „The Box“ wirklich ziemlich gelungen. Inhaltlich völlig überfrachtet (Richard Kelly hätte die autobiographisch geprägte Geschichte über seine Eltern lieber in einen gesonderten Film auslagern sollen), doch atmosphärisch packend. Selbst die angedeuteten Sci-Fi-Elemente fand ich gelungen, haben sie mich doch tatsächlich vage an „The Three-Body Problem“ erinnert. Wenn ihr offen für andersartige Filmerlebnisse seid, und nicht unbedingt eine stringente Narrative benötigt, dann kann „The Box“ durchaus ein interessantes Filmerlebnis sein: 7/10 Punkte. (Gesehen am 15. Juli 2017)
  3. „Train to Busan“ (2016) – Ich hatte auf einen unterhaltsamen Zombie-Actioner gehofft und bekam ein actionreiches Zombie-Drama, das mir wirklich sehr gut gefallen hat. Speziell die Bedrohung durch die rennenden Zombies fand ich abermals wirklich packend. Das ungewöhnliche Setting wird komplett ausgenutzt und auch wenn der Film auf einer melodramatischen Note endet, so fühlt er sich doch wunderbar rund an, was die Geschichte und die Reise seiner Figuren angeht. Empfehlenswert: 8/10 Punkte. (Gesehen am 28. Juli 2017)
  4. „The Shallows: Gefahr aus der Tiefe“ (2016) – Nein, „The Shallows“ ist nicht die große Genre-Innovation, doch der Film ist unglaublich effektiv und unterhaltsam. Ein B-Movie in Hochglanzoptik, mit dem man für knapp 90 Minuten wirklich viel Spaß haben kann. Blake Lively mimt dabei sehr überzeugend die geschundene Surferin und ihr Charakter bietet genau das richtige Maß an Identifikationspotenzial, um uns Zuschauer bei der Stange zu halten. Kein großes Kino, doch wirklich mitreißende Unterhaltung: 7/10 Punkte. (Gesehen am 29. Juli 2017)
  5. „Vacation: Wir sind die Griswolds“ (2015) – Auch wenn es die meisten anders sehen, so halte ich den 2015er „Vacation“ für eine gelungene Fortsetzung, die den Geist des Originals wunderbar einfängt. Weniger Fäkalhumor wäre wünschenswert gewesen, doch stehen dem gegenüber etliche Witze, die bei mir wirklich gezündet haben. Ich mag zudem die Entwicklung, die die Figuren durchmachen – zwar wenig subtil und ziemlich offensichtlich, doch immerhin. Kein großes Kino, doch für mich als Fan der Reihe ein großes Vergnügen. Ich würde mir noch weitere Sequels rund um Rusty und seine Familie ansehen: 7/10 Punkte. (Gesehen am 4. August 2017)

Run, Fatboy, Run (452)

Hach, so effizient wie heute bin ich selten beim Laufen: Kurz nach 17 Uhr aus der Arbeit, um 17:25 Uhr ins Haus und um 17:38 Uhr bereits auf der Strecke. Und ja, ich hatte meine Laufklamotten tatsächlich an. Ich muss gestehen, dass meine Familie heute unterwegs war und ich somit auch nicht abgelenkt wurde. Zudem hatte ich es eilig, da eine große Regenfront auf dem Weg war und ich bereits im Regen gestartet bin. War aber gut so. Endlich ein wenig Abkühlung beim Laufen!

Run, Fatboy, Run #452: Bei Regen durchs Maisfeld...

Bei Regen durchs Maisfeld…

Distance: 10.50 km
Duration: 00:59:55
Elevation: 79 m
Avg Pace: 5:42 min/km
Avg Speed: 10.52 km/h
Heart Rate: 161 bpm
Stride Frequency: 152 spm
Energy: 888 kcal

Ich bin dieses Mal auch deutlich leichter vom Fleck gekommen, als noch beim letzten Lauf. Schon erstaunlich, was das Wetter immer so ausmacht. Gegen Ende hat es dann jedoch so stark geregnet, dass ich kaum mehr etwas gesehen habe. Insofern war ich dann doch ganz froh, wieder zu Hause anzukommen. Danach schnell unter die Dusche und fertig. So muss das laufen. Gerade rechtzeitig, um auch die Kids noch zu säubern, die einen wunderbaren Tag (als es noch sonnig war) auf einem Wasserspielplatz hatten.

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 94: Maren von ichhasselaufen.de
Im zweiten Ohr: Radio Nukular – Episode 58 D: Nachbesprechung Berlin

Media Monday #319

Wow, das Wochenende ist wieder einmal wie im Flug vergangen: Am Samstag habe ich mich nach einem neuen Fernseher umgesehen (Tipps in der 60-Zoll-Größe sind gerne gesehen) und habe dies mit einer 44-Kilometer-Radtour verbunden. Den kompletten Sonntag haben wir in einem Freizeitpark verbracht (siehe Frage 7) und nun? Jetzt sind wir alle platt und erledigen noch, was sonst so liegengeblieben ist – und dazu gehören natürlich auch die aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit! 🙂

Media Monday #319

  1. Wenn ich schon lese „Die ideale Urlaubs-/Strandlektüre“ denke ich sofort an die 5 Bücher, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde.
  2. Der deutsche Oscar-Kandidat „Toni Erdmann“ hebt sich dahingehend von Mainstream-Filmen ab, als dass er ruhig erzählt ist und viel Zeit in die unbequeme Beziehung zwischen zwei Menschen steckt.
  3. Bei Serien immer auf dem neuesten Stand sein zu wollen ist ein Tick der heutigen Zeit, aber auch unmöglich, wenn man nebenbei noch andere Hobbies hat (und nicht unzählige Streaming-Portale im Abo haben und nebenbei noch andere Quellen anzapfen will).
  4. Ellen und Clark Griswold sind für mich DAS Leinwand-Traumpaar, schließlich hat die Beziehung der zwei bis zur späten Fortsetzung „Vacation: Wir sind die Griswolds“ gehalten.
  5. Geht es um Rollenspiele, denke ich immer an „Shadowrun“ und dass eine Filmumsetzung längst überfällig ist.
  6. „The Shallows: Gefahr aus der Tiefe“ ist ohne Frage eine echte One-Woman-Show, immerhin kämpft Blake Lively im Alleingang gegen einen Weißen Hai.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie einen Freizeitpark besucht und das war sehr aufregend, weil ich seit Jahren einmal wieder Achterbahn gefahren bin (einen Eindruck davon gibt es auf Instagram, wo ihr mir gerne folgen dürft).