Drachenzähmen leicht gemacht – OT: How to Train Your Dragon (2010) (WS1)

Aktualisierung: Ich habe „Drachenzähmen leicht gemacht“ am 11. September 2020 zum dritten Mal gesehen und eine Besprechung der Wiederholungssichtung veröffentlicht.

Nach einem recht entspannten und doch irgendwie anstrengenden Tag, folgte am Abend mit „Drachenzähmen leicht gemacht“ die Sichtung eines Films, den ich bereits vor sieben Jahren gesehen und besprochen habe. Ganz konkret wurde mein erneutes Interesse an dem Franchise durch den Zwergofanten geweckt, der seit seinem fünften Geburtstag großer Fan der Drachen ist, ohne je auch nur einen Schnipsel davon gesehen zu haben. Ob mich der Film auch beim zweiten Mal packen konnte?

Drachenzähmen leicht gemacht (2010) | © Twentieth Century Fox

Drachenzähmen leicht gemacht (2010) | © Twentieth Century Fox

Komm Ohnezahn, wir fliegen!

Was hatte ich Spaß mit dem Film! Doch fangen wir von vorne an: Die Geschichte ist zweckmäßig simpel und besticht durch ein unverbrauchtes Setting. Im Zentrum steht eindeutig die Beziehung zwischen Hicks und seinem Drachen Ohnezahn – und diese Szenen funktionieren sowohl auf der emotionalen als auch auf der inszenatorischen Ebene perfekt. Es macht so viel Spaß, mit Ohnezahn durch die Lüfte zu fliegen. Und ja, dieses Mal habe ich den Film in 3D gesehen und ja, es ist ein Zugewinn. Herrlich!

Die langsam entstehende Bindung zwischen dem Wikingerjungen und seinem Drachen hat mich heute auch stark an „Mein Freund, der Delfin“ erinnert: In beiden Fällen setzt sich ein Junge dafür ein, dass ein verletztes Tier durch eine Prothese wieder seine natürliche Bewegungsfähigkeit erlangt. Auch in diesem Film funktioniert dieses Handlungselement perfekt und die Spiegelung am Ende lässt erahnen, dass Ohnezahn und Hicks in Zukunft noch viel enger zusammenwachsen. Überhaupt fand ich es für einen Animationsfilm sehr beeindruckend, den finalem Kampf nicht ohne Konsequenz für die Hauptfigur enden zu lassen.

Fazit

Wie gerne hätte ich „How to Train Your Dragon“ mit dem Zwergofanten angeschaut, doch leider weiß ich, dass er sich viel zu sehr gefürchtet hätte. Wenn er nun Fragen zu den Drachen und ihren Reitern hat, kann ich diese jetzt aber endlich fundiert beantworten. Und wenn er dann soweit ist, freue ich mich schon sehr auf eine Rückkehr nach Berk (bis dahin besuchen wir bestimmt noch öfter die Playmobil-Version, die bei uns Einzug gefunden hat): 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (467)

Die Feiertage sind vorbei, die Bäuche noch ein wenig dicker. Meine Motivation heute früh laufen zu gehen hat sich in Grenzen gehalten, doch nicht zu laufen war auch keine Option. Somit habe ich mich erneut zu einer kurzen 5-km-Runde aufgemacht. Gerne wäre ich länger gelaufen, doch da schon wieder eine Erkältung im Anflug ist, wollte ich es bei den eisigen Temperaturen nicht übertreiben:

Immer noch trostlos, immer noch langsam

Immer noch trostlos, immer noch langsam

Distance: 5.19 km
Duration: 00:33:44
Elevation: 28 m
Avg Pace: 6:29 min/km
Avg Speed: 9.23 km/h
Heart Rate: 172 bpm
Stride Frequency: 149 spm
Energy: 484 kcal

Die Zeit ist vergleichbar mit dem letzten Lauf und somit nicht der Rede wert. Mir ging es heute auch wirklich darum, mein Vorhaben nicht sofort wieder einschlafen zu lassen. Wenn die Erkältung nicht schlimmer wird, werde ich es diese Woche noch einmal anpacken. Dann vielleicht auch die 7 km. Mal sehen. Meine Laufkilometer vom letzten Jahr werde ich aber leider so oder so nicht mehr einholen.

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 100: Jubiläum mit großem Gewinnspiel

Konsumrausch 2017

Habe ich nicht erst vor ein paar Minuten den das Fest einleitenden Artikel mit meinen Weihnachtswünschen geschrieben? Die letzten drei Tage sind unfassbar schnell vergangen und ich kann mich nur noch an einen Rausch aus Essen, Trinken und Geschenkpapier erinnern. Heiligabend haben wir, in Gegensatz zu letztem Jahr, mit den Schwiegereltern bei uns gefeiert, am ersten Weihnachtsfeiertag waren wir auswärts essen und die zweite Bescherung gab es bei meinem Bruder. Am heutigen zweiten Feiertag waren wir zum Brunchen bei meiner Schwägerin eingeladen, wo man schon deutlich gemerkt hat, dass die Kids (unsere beiden und ihre Cousins und Cousinen) so langsam aber sicher wieder ein wenig Normalität brauchen können. Auch ich muss wieder sehr brav gewesen sein und wurde reichlich beschenkt:

So viele tolle Geschenke!

So viele tolle Geschenke!

Neben der bereits erwähnten Blu-ray von „Mount St. Elias“, die mir Flo Lieb hatte zukommen lassen, bekam ich eine edle Ledertasche für die Arbeit und sechs schöne Weizenbiergläser. Auch für mein leibliches Wohl wurde gesorgt und ich durfte einen Scotch und etliche Leckereien (ein halbes Kilo Marzipan!) auspacken. Das Highlight war jedoch der Ecto-1 der Ghostbusters von Playmobil. Damit hätte ich wirklich nie und nimmer gerechnet, auch wenn ich schon immer versucht habe, den Zwergofanten dafür zu begeistern. Er hält sich jedoch lieber an die Drachenreiter. Mal sehen, ob mein Spielzeug das nun ändert… 😉

Wie habt ihr die Feiertage verbracht? Habt ihr auch so viel gegessen wie ich ( das ist fast nicht möglich)? Was lag bei euch unter dem Baum? Und habt ihr noch frei oder müsst ihr morgen schon wieder ran?

Beautiful Girls (1996)

Der erste Weihnachtsfeiertag ist vorbei. Eigentlich hatte ich schon letzte Woche geplant, ganz furchtbar viele Filme zu schauen, doch in den Vorbereitungen ist das irgendwie untergegangen. Heute jedoch war es soweit und da es hier an Schnee mangelt, habe ich mich für „Beautiful Girls“ entschieden, in dem das verschneite Setting eine nicht unbedeutende Rolle spielt. Warum ich den Film damals bei den fünf besten Schneefilmen nur vergessen habe?

Beautiful Girls (1996) | © STUDIOCANAL

Beautiful Girls (1996) | © STUDIOCANAL

Coming-of-Age: The Next Generation

Ich habe „Beautiful Girls“ in einer Phase meines Lebens entdeckt, in der ich mich selbst noch nicht gefunden hatte. Während meines Zivildienstes habe ich oft bis 22 Uhr gearbeitet und bin danach meist noch auf das eine oder andere Bier versackt. Meist war ich gegen Mitternacht zu Hause und habe mir noch einen Film angeschaut, da meine nächste Schicht oft erst um 13:30 Uhr begann. In eben dieser Zeit ist mir unter anderem Ted Demmes Film begegnet – und er hat einen Nerv getroffen. Damals war ich noch bedeutend jünger als die Protagonisten. Heute bin ich gut acht Jahre älter. Das ist ein interessanter Wechsel der Perspektive. Funktioniert der Film auch heute noch für mich?

Oh ja, „Beautiful Girls“ ist das perfekte Beispiel dafür, warum man Filme öfter schauen sollte. Gerade durch die veränderte Perspektive konnte ich heute ganz andere Dinge aus der Geschichte ziehen, die auf den ersten Blick ziemlich unspektakulär wirkt. Heute weiß ich, wo ich in meinem Leben stehe – damals hatte sich die Ungewissheit der Charaktere noch eins zu eins auf mich übertragen. Gleich geblieben ist die Atmosphäre, die vom verschneiten Massachusetts ausgeht. Hier erinnert mich Ted Demmes Tragikomödie stark an „Nobody’s Fool: Auf Dauer unwiderstehlich“, der ein ganz ähnliches Setting besitzt. Auch mag ich die Musik, die Charaktere und die Schauspieler. Timothy Hutton und Natalie Portman schaffen es, zum Beispiel, eine auf den ersten Blick seltsam wirkende Beziehung (heute übrigens mehr als damals) so zu spielen, dass sie echt und nicht anzüglich wirkt. Selbst Matt Dillon und Michael Rapaport spielen ihre klischeehaften Figuren wunderbar natürlich und sympathisch. Eine wirklich runde Sache.

Fazit

Auch wenn ich es insgeheim schon wusste, so hat sich mit der heutigen Sichtung bestätigt, dass ich „Beautiful Girls“ zu meinen Lieblingsfilmen zählen kann. Dennoch hat es viele Jahre gedauert, bis ich nach Knights Ridge zurückgekehrt bin. Ihr seid noch nie dort gewesen? Dann kann ich euch nur empfehlen: Packt warme Klamotten ein und macht euch auf den Weg. Es lohnt sich! Selbst wenn es nur eine Coming-of-Age-Geschichte mit hängengebliebenen Jungs in den späten Zwanzigern ist: 10/10 Punkte.

Prädikat: Lieblingsfilm

Media Monday #339 – Die Weihnachtsausgabe

Der Media Monday an Heiligabend? Wer hat denn da bitteschön Zeit, die Fragen des Medienjournals zu beantworten? Das wäre dann wohl ich. Die Frau ist mit ihren Eltern in der Christmette, ich war heute Nachmittag mit den Kindern schon in der Kirche (das Zappelinchen hat im Chor gesungen). Die Kinder schlafen, die Alternative wäre der Abwasch. Also keine wirkliche Entscheidung. Ich befürchte nur, das dreckige Geschirr wird auf mich warten. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten euch allen! 🙂

Media Monday #339

  1. Weihnachtsfilme im Allgemeinen können anscheinend auch ziemlich kontrovers wahrgenommen werden, wie das Beispiel „Tatsächlich… Liebe“ (schaut mal in die Kommentare) wunderbar zeigt.
  2. Jetzt, da die Feiertage ins Haus stehen werde ich wieder viel zu viel essen und trinken – und auf die vielbeschworene Besinnlichkeit hoffen.
  3. „Zwischen den Jahren“ sind für mich tatsächlich mit die schönsten Tage des Jahres, denn der große Trubel ist vorbei, es hat dennoch jeder frei und die ganze Familie kann ein wenig zur Ruhe kommen.
  4. Das Thema „mediale“ Geschenke hatten wir ja schon einmal. Bei mir persönlich lag der Film „Mount St. Elias“ unter dem Baum – an dieser Stelle noch einmal vielen Dank an Flo Lieb (siehe unten)!
  5. Wenn es die Zeit erlaubt werde ich in nächster Zeit wieder mehr laufen gehen, denn das ist bitter nötig (siehe Frage 2) und ich habe vor zwei Tagen schon den Anfang gemacht.
  6. Die Sichtung des Weihnachtsfilm-Klassikers „Schöne Bescherung“ gehört für mich irgendwie immer dazu, wenn die Feiertage vor der Tür stehen.
  7. Zuletzt habe ich meinen Blogeintrag mit den diesjährigen Weihnachtswünschen veröffentlicht und das war ein gutes Gefühl, weil das inzwischen eine schöne Tradition geworden ist.

Das wunderbare Geschenke von Flo Lieb:

Frohe Weihnachten! (2017)

Es ist soweit! Endlich Weihnachten. Endlich Urlaub. Endlich Zeit für den von euch  schon sehnlichst erwarteten Blogartikel zum Fest. Wie jedes Jahr ist auch 2017 die Vorweihnachtszeit wie im Rausch vergangen und war trotz guter Vorsätze bestimmt von Gehetze und Stress in vielerlei Hinsicht. Wie ist es euch damit ergangen?

Unser Weihnachtsbaum 2018

Frohe Weihnachten und entspannte Tage!

Ich selbst habe ja bereits seit Donnerstag frei, bin mit meinem Kopf aber immer noch zu viel in der Arbeit. Durch diverse Vorbereitungen für das Fest – vom Aufstellen des Weihnachtsbaumes bis zum Zusammenschrauben der Geschenke – komme ich aber langsam im Urlaub an. Zwei Wochen frei. Ich kann es noch gar nicht richtig glauben. Seit der Baum steht, erfreue ich mich sehr am Tannenduft und der schummrigen Lichtquelle im Wohnzimmer, durch die selbst der schnödeste Filmabend urgemütlich wird. Das Zappelinchen hatte am Freitag mit ihrem Kinderchor einen großen Auftritt am Nürnberger Christkindlesmarkt und an Heiligabend singt sie beim Krippenspiel in der Kirche. Und „Schöne Bescherung“ haben wir inzwischen auch endlich gesehen. Da wäre es doch gelacht, wenn nicht auch ich so langsam in Weihnachtsstimmung käme.

In den kommenden Tagen werden wir in den unterschiedlichsten Konstellationen Weihnachten feiern, viel essen, viel spielen und wenig schlafen. Danach folgen die drei Tage zwischen den Jahren, an denen wir hoffentlich ein wenig Energie tanken können, bevor die nächsten Feierlichkeiten anstehen.

Ich wünsche euch, meinen lieben Lesern, ein ebenso frohes Weihnachtsfest. Habt ein paar famose Tage ohne Alltagsstress und sammelt Kraft für das neue Jahr. Wir werden uns in den nächsten Tagen bestimmt noch an der einen oder anderen Stelle lesen. Und dann haben wir auch schon 2018. Verrückt. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten! 🙂

Euer bullion

Schöne Bescherung – OT: Christmas Vacation (1989) (WS8)

Ich sehe „Schöne Bescherung“ jedes Jahr und bespreche den Film danach auf meinem Blog. Du möchtest die komplette Dosis Griswolds? Du findest alle Besprechungen hier!

Eigentlich hätte ich meine diesjährige Sichtung von „Schöne Bescherung“ schon gerne frühzeitiger zelebriert, doch es kam anders als gedacht – und somit war es heute, am 23. Dezember, wieder reichlich knapp. Dennoch war es natürlich keine Option ohne die Griswolds in das Weihnachtsfest zu starten, weshalb sich heute Nachmittag die ganze Familie vor dem Fernseher versammelt hat…

Schöne Bescherung (1989) | © Warner Home Video

Schöne Bescherung (1989) | © Warner Home Video

Alle Jahre wieder

Die Stammleser meines Blogs wissen, was jetzt kommt: meine inzwischen neunte Besprechung des Films auf diesem Blog. Nur 2008, 2009 und 2011 habe ich den Film während der letzten elf Jahre nicht gesehen, warum auch immer. Da inzwischen meine beiden Kinder mitschauen, habe ich wieder einmal auf die deutsche Synchronisation zurückgegriffen, die allerdings auch tadellos funktioniert. Damals war halt wirklich noch alles besser. Das Zappelinchen hat sich speziell an den unzähligen Slapstick-Szenen erfreut, dem Zwergofant waren etliche Szenen noch zu dramatisch. Bei ihm wird es noch ein paar Jahre dauern, bis er diese Tradition wirklich zu schätzen weiß.

Und ich selbst? Ja, auch ich habe wieder viel gelacht und ein paar neue Elemente entdeckt: Zum Beispiel war mir nie bewusst aufgefallen, dass Oma Francis und Oma Nora an einem Lebkuchenhaus basteln – vermutlich aber auch nur, weil wir heute selbst eines zusammengeklebt haben:

Ansonsten hat sich mir wieder einmal offenbart, warum ich den Film so liebe: Er schafft es die perfekte Gratwanderung zwischen Weihnachtskitsch und völlig überzogener Satire hinzulegen, ohne dabei seine Figuren völlig der Lächerlichkeit Preis zu geben. Speziell die Kernfamilie der Griswolds sowie die beiden Großelternpaare sind wirklich großartig in ihrem Zusammenspiel. Ein Mikrokosmos, der unzählige brillante Dialogszenen (manchmal nur Fetzen) enthält, die viel über den Weihnachtswahnsinn, sowohl in positiver als auch negativer Hinsicht, aussagen.

Fazit

Nein, hier gibt es auch dieses Jahr keine Überraschung zu erwarten: Ohne die Griswolds würde mir an Weihnachten etwas fehlen – und ich arbeite gerade daran, dass meine Kinder diese Tradition fortführen. Zumindest das Zappelinchen habe ich schon auf meiner Seite. Nun kann Weihnachten kommen: 10/10 Punkte.

Prädikat: Lieblingsfilm

Run, Fatboy, Run (466)

Ich bin mir sicher, ihr habt in den vergangenen zwei Monaten verzweifelt auf einen neuen Eintrag in dieser Kategorie gewartet. Habe ich recht? Tatsächlich war ich am 18. Oktober das letzte Mal laufen. Warum die lange Pause? Ich war beinahe durchgehend erkältet. So richtig. Die Kollegen hatten schon befürchtet, dass ich mir einen chronischen Husten angelacht habe. Ich übrigens auch. Seit einer guten Woche fühle ich mich wieder einigermaßen fit und somit war es höchste Zeit, einmal wieder die Laufschuhe zu schnüren:

Trostloses Wetter, trostloser Lauf

Trostloses Wetter, trostloser Lauf

Distance: 5.02 km
Duration: 00:33:05
Elevation: 29 m
Avg Pace: 6:35 min/km
Avg Speed: 9.10 km/h
Heart Rate: 171 bpm
Stride Frequency: 149 spm
Energy: 460 kcal

Ich habe es bewusst langsam angehen lassen und bin nur eine kleine Runde gelaufen. Die lange Pause habe ich schon deutlich gemerkt. Auch die Ernährung hat in der Vorweihnachtszeit gelitten, so dass ich momentan viel zu viel Süßkram und Alkohol zu mir nehme. Mein Wohlfühlgewicht liegt bei ca. 79 bis 82 kg (bei 1,92 m) und zurzeit bringe ich zwischen 84 und 85 kg auf die Waage. Das wird sich in den nächsten zwei Wochen nicht ändern, aber vielleicht kann ich noch extremeren Ausschlägen mit ein paar Läufen entgegenwirken. Mein Ziel ist zunächst einmal die 10 km wieder unter einer Stunde zu laufen. Mal sehen, wie lange ich dafür brauche…

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 99: Hurra wir leben noch
Im zweiten Ohr: Second Unit #242: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1

Die 5 nervigsten Dinge an Weihnachten

Nach den fünf besten Dingen an Weihnachten und den fünf besten Geschenken, möchte Gorana in dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG nun die fünf nervigsten Dinge von uns wissen. Nervige Dinge an Weihnachten? Gibt es das denn überhaupt? Oh ja, seid gespannt… 😀

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #74

Das Thema für Ausgabe #74 lautet:

Die 5 nervigsten Dinge an Weihnachten

  1. Der berufliche Stress im Vorfeld – Der gesamte Dezember (oft auch schon der November) ist beruflich immer extrem fordernd. Speziell dieses Jahr war kein Spaß. Planungen, Mitarbeitergespräche, strategische Themen und natürlich das Tagesgeschäft. Puh. Schade, dass dabei die weihnachtliche Vorfreude oft auf der Strecke bleibt, gerade auch weil der private Bereich in eine völlig andere Richtung driftet…
  2. Der private Stress im Vorfeld – Unzählige Weihnachtsfeiern und -aktionen lauern im Dezember. In der Schule, im Fußballverein, Chorauftritte und Krippenspiele. Ich mache das alles wirklich sehr gerne mit und versuche überall dabei zu sein, doch gerade in Kombination mit dem Job ist es oft nicht einfach und ich habe manchmal das Gefühl, dass beides auf der Strecke bleibt.
  3. Viel zu viele Geschenke für die Kinder – Jedes Jahr nehmen wir uns vor, die Geschenke für die Kids zu reduzieren. Doch niemand will nur praktische Dinge schenken. Oder eben überhaupt mal weniger. Da übertrifft sich jede Oma, jeder Opa und jede Tante. Am Ende können die Kinder den Überfluss an den drei Weihnachtstagen gar nicht richtig aufnehmen. Das ist alles sehr nett gemeint, aber müsste so nicht sein. Glücklicherweise werde die meisten Geschenke im Verlaufe des Jahres aber doch ausreichend bespielt.
  4. Mindestens sieben Mägen zu wenig – Mein Gewicht ist jetzt schon auf einem Höchststand – und es wird in den kommenden zwei Wochen bestimmt nicht weniger werden. Ist aber auch alles so lecker. Wie gerne wäre ich wie Alf und hätte ein paar Ersatzmägen, um noch mehr schlemmen zu können. Hmm, bei genauerer Betrachtung ist es vielleicht aber auch besser so… 😉
  5. Das Abschmücken des Weihnachtsbaumes – So sehr ich es liebe, den Weihnachtsbaum zu schmücken, so sehr graust es mich jetzt schon wieder vor dem Abschmücken. Meist geschieht dies zwischen dem fünften und siebten Januar. Und da ist die Weihnachtszeit dann einfach nur noch eine schöne Erinnerung. Aus und vorbei. Nein, das mag ich wirklich nicht und ich bin froh, dass nun erst einmal das Schmücken des Baumes ansteht (natürlich werde ich auch dieses Jahr wieder Fotos posten).

Media Monday #338

Der dritte Advent. Nur noch eine Woche bis Weihnachten. Alles also völlig entspannt. Oder wie sieht die Lage bei euch aus? Auf mich warten dieses Jahr nur noch drei Arbeitstage, die es dafür in sich haben. Von den privaten Terminen einmal ganz zu schweigen. Wie eben jedes Jahr um diese Zeit. Am Wochenende haben wir bereits unseren Weihnachtsbaum gekauft und das Zappelinchen ist mit ihrem Chor am Weihnachtsmarkt aufgetreten. Nun geht es mit den Fragen des Medienjournals in die letzte Woche vor Weihnachten – und nächsten Sonntag? Ich bin gespannt, wie, wann und ob überhaupt Wulf diese besondere Ausgabe gestalten wird… 😉

Media Monday #338

  1. Die Premiere des neuen Star Wars-Films hat hohe Wellen geschlagen, die bei mir jedoch nicht wirklich angekommen sind.
  2. Science-Fiction im Allgemeinen ist eines meiner liebsten Genres und ich haben (Stand heute) auf diesem Blog bereits 196 Filme mit Sci-Fi-Komponente besprochen.
  3. Von all den Droiden in den unterschiedlichsten (nicht nur) Star Wars-Filmen wird mir ja Roy Batty aus „Blade Runner“ immer der Liebste sein, denn er ist ein faszinierender Charakter (auch wenn er natürlich kein Droide, sondern ein Replikant ist).
  4. Inspiriert von meinem Blogeintrag über die besten Geschenke würde ich mich ja über einen leckeren Whisky unter dem Weihnachtsbaum freuen, denn was sonstige materielle Geschenke angeht, bin ich zurzeit wunschlos glücklich.
  5. Von den letzten zwei Wochen des Jahres erwarte ich mir eine gesunde Mischung aus vorweihnachtlichem Stress und entspannter Feiertage im Anschluss.
  6. Mein letzter Einkauf bedarf einer gesonderten Erwähnung, schließlich komme ich dadurch in den Genuss, endlich die siebte Staffel von „Game of Thrones“ zu sehen (siehe unten).
  7. Zuletzt habe ich einen Artikel zu „Tatsächlich… Liebe“ geschrieben und das war viel kontroverser als ich vermutet hätte, weil es komplett unterschiedliche Ansichten zu dem Film gibt (schaut ruhig mal in die Kommentare).

Meine jüngsten Zugänge in der Sammlung (mehr davon auf Instagram):