Run, Fatboy, Run (697)

Die Lockerungen konkretisieren sich. Auch für das Zappelinchen bedeutet das ab nächster Woche wieder Schule. Mit einem Chaosplan. So wirklich durchdacht wirkt das alles nicht. Eher überstürzt. So wie die Nachbarn, die meinen plötzlich wieder Gartenpartys feiern zu müssen. Noch ein Grund, warum ich zurzeit meinen Frust einfach rauslaufen muss. 🙄

Endlich wieder in der Sonne laufen!

Endlich wieder in der Sonne laufen!

Distance: 7.74 km
Duration: 00:41:44
Elevation: 52 m
Avg Pace: 5:23 min/km
Avg Speed: 11.1 km/h
Heart Rate: 169 bpm
Stride Frequency: 152 spm
Energy: 650 kcal

2020: 435 km
Mai: 40 km

Meinen Fuß habe ich heute wieder ziemlich gespürt. Sowas doofes. Im Moment würde ich aber eingehen, wenn ich nicht jeden zweiten Tag laufen gehe. Mal sehen, wie es am Wochenende nach dem längeren Lauf ist. 😬

Im ersten Ohr: Sneakpod #627 – Lovesick
Im zweiten Ohr: The Wohlstandskinder

Die 5 besten Drama-Serien

Nach den fünf besten Filmdramen bleibt es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG dramatisch, doch wir wenden uns dem kleinen Bildschirm zu: Heute möchte Gina von uns die fünf besten Drama-Serien wissen. Erneut überhaupt nicht einfach, weshalb ich mich für einen Mix aus vier Klassikern und einem Geheimtipp entschieden habe. Könnt ihr erahnen, welche Serie der Geheimtipp ist? 💻👩‍💻

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #174

Das Thema für Ausgabe #174 lautet:

Die 5 besten Drama-Serien

  1. „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Diese Serie ist mir noch ganz frisch im Kopf, da ich sie erst vor kurzem gesehen habe. Doch ich bin mir sicher, dass sie wichtig für mich bleiben wird. Schon lange war ich nicht mehr so von einer Serie und ihren Figuren gefangen. Glücklicherweise wurde der Abschied durch den „Downton Abbey“-Film noch ein wenig aufgeschoben, der die Themen der Serie konsequent weitererzählt.
  2. „Halt and Catch Fire“ (2014 bis 2017) – Eine der unbekannteren Serien auf dieser Liste. Oft als „Mad Men“ in der IT-Branche bezeichnet, hat mich die Serie in ihrem späteren Verlauf auch stark an „Six Feet Under“ erinnert. Damit ist sie auch in bester Gesellschaft unter den herausragenden Drama-Serien.
  3. „Mad Men“ (2007 bis 2015) – Neben seinen oberflächlichen Reizen, ist „Mad Men“ ein wunderbar vielschichtiges Drama, das tief in seine Figuren hineingeht. Das Setting in der Werbebranche ist zudem sehr spannend, weshalb die Serie für mich ein perfektes Paket schnürt.
  4. „Six Feet Under“ (2001 bis 2005) – Lange hatte ich mich aufgrund des düsteren Themas gegen diese Serie gesträubt, doch letztendlich ist sie einfach großartig. Bereitet euch, gerade gegen Ende, aber auf ein Tal der Tränen vor. Aber wem erzähle ich das? Ihr kennt und liebt diesen Klassiker ja ohnehin.
  5. „The West Wing“ (1999 bis 2006) – An letzter Stelle steht auf dieser Liste die Serie, die ich wohl als bestes Drama überhaupt bezeichnen würde. Aaron Sorkin hat sich damit selbst übertroffen und selbst großartige Nachfolger wie „The Newsroom“ reichen nicht komplett an dieses Ausnahmewerk heran.

Run, Fatboy, Run (696)

Heute ist ein geschäftiger Tag (doch welcher ist das zurzeit nicht?) und dennoch habe ich mich mittags zu einem Lauf aufgemacht (laufen > essen). Man muss halt Prioritäten setzen. War meiner geistigen Gesundheit auch definitiv zuträglich. 😅

Durch das grüne Städtchen...

Durch das grüne Städtchen…

Distance: 7.10 km
Duration: 00:41:22
Elevation: 47 m
Avg Pace: 5:49 min/km
Avg Speed: 10.3 km/h
Heart Rate: 164 bpm
Stride Frequency: 155 spm
Energy: 593 kcal

2020: 428 km
Mai: 32 km

Ansonsten habe ich meinen Fuß heute wieder sehr gespürt. Kein Wunder nach den 142 km im April. Muss ich weiter beobachten und gegebenenfalls die Umfänge wieder etwas reduzieren. Irgendwas ist halt immer. Hmpf. 🦶🚫

Im Ohr: Fortsetzung folgt S10E09 – Immer noch Quarantäne

Media Monday #462

Die achte Home-Office-Woche klopft an die Tür. Und euch kann ich es ja sagen: Mir graust es ein wenig davor. Bereits die letzte hat an meinem Nervenkostüm gezerrt und dabei war es nur eine kurze. Aufgrund der unsicheren Betreuungssituation der Kids muss ich meinen Urlaub jedoch aufsparen. Aber ich mag nicht jammern. Immerhin liegt ein entspanntes Wochenende hinter uns, an dem wir produktiv waren und die Entspannung dennoch nicht zu kurz gekommen ist. In diesem Sinne übergebe ich direkt an die Fragen des Medienjournals. Wie geht es euch zurzeit? 😶

Media Monday #462

  1. Projekte wie Online-Übertragungen von Theateraufführungen oder Wohnzimmerkonzerte einzelner Künstler sind tolle Angebote in diesen Zeiten, doch mir würde hier genauso die Live-Atmosphäre fehlen wie beim Kino (auf der filmlichtung gibt es übrigens einen sehr lesenswerten Beitrag dazu).
  2. Größter Helfer im Kampf gegen die Langeweile oder schlicht das Gefühl, dass einem die Decke auf den Kopf fällt ist für mich die Möglichkeit, mich sportlich durch die Natur zu bewegen, was ich zurzeit auch ausgiebig (drei bis vier Mal die Woche) nutze.
  3. Die nicht bis kaum vorhandenen Möglichkeiten zu persönlichem Miteinander ist besonders für alleine lebende Menschen hart, weshalb ich mich mit meiner Familie wirklich glücklich schätzen kann.
  4. Ablenkung durch Eskapismus ist für mich persönlich im Moment regelrecht essentiell, denn noch einmal „Downton Abbey“ (dieses Mal via Film) besuchen zu können, hat mir den Freitagabend gerettet.
  5. Um die Übersicht zu behalten, was ich noch alles sehen/lesen/spielen/etc. möchte reicht ein Blick ins Bücher- oder Filmregal (oder meinen Instagram-Feed, wo ich alle Medienkäufe dokumentiere).
  6. Ein Filmabend mit der Familie als Feierabend- oder Wochenend-Beschäftigung gehört momentan fest zu unserer Freizeitgestaltung (am Donnerstag gab es bei uns im Wohnzimmerkino den schönen Kinderfilm „Fünf Freunde“).
  7. Zuletzt habe ich den Desktop-Thriller „Searching“ gesehen und das war ein ganz neues Erlebnis, weil ich solch eine Art von Film noch nie zuvor gesehen hatte und mich die innovative Erzählweise nachhaltig beeindruckt hat.

Letzte Woche sind zwei CDs von The Wohlstandskinder in meine Sammlung gewandert, die mir bisher noch gefehlt hatten (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (695)

Letzte Nacht habe ich schon wieder ziemlich schlecht geschlafen. Und bin dafür recht früh aus dem Bett gekrochen. Da der Tag schon recht verplant ist (also für die aktuelle Situation), habe ich mich dennoch gleich zu einem Lauf aufgemacht… 🏃‍♂️

Wolken, Sonne, kalt und warm

Wolken, Sonne, kalt und warm

Distance: 12.14 km
Duration: 01:11:20
Elevation: 109 m
Avg Pace: 5:52 min/km
Avg Speed: 10.2 km/h
Heart Rate: 160 bpm
Stride Frequency: 152 spm
Energy: 1023 kcal

2020: 421 km
Mai: 25 km

Nachdem ich zuletzt neue Strecken (z.B. am Alten Kanal entlang) ausprobiert hatte, bin ich heute auf bekannten Pfaden gewandelt. Dennoch war der Lauf nicht minder anstrengend und ich hätte ab der Hälfte gerne aufgegeben. Das war aber natürlich keine Option, denn schließlich musste ich noch nach Hause kommen. Somit stehen am 3. Mai bereits 25 km auf der Uhr. Die nächste Woche werde ich nicht ganz so viel zum Laufen kommen, aber momentan ist es bestimmt nicht übertrieben, erneut über 100 km anzupeilen. In der momentanen Home-Office-Zeit durchaus realistisch. Und bevor ich es vergesse: Happy Birthday FatBoysRun! 🥳

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 200: Geburtstag mit Überraschungsgast
Im zweiten Ohr: The Wohlstandskinder

Searching (2018)

Der zweite Tag des langen Wochenendes ist bereits vorbei. Nachmittags haben die Kids und ich Räder geputzt und gegen Abend bin ich mit dem Zwergofanten noch zu einem Erkundungsspaziergang in den Wald aufgebrochen. Nach dem Abendessen gab es noch eine kurze Runde Xbox und im Anschluss haben wir die Kids zu ihrem selbst erwählten Nachtlager auf dem Dachboden gebracht. Somit war es bereits kurz vor 21 Uhr, bis wir mit „Searching“ einen Film in den Player geschoben haben… 💻👨‍💻

Searching (2018) | © Sony Pictures Home Entertainment

Searching (2018) | © Sony Pictures Home Entertainment

Die Form steht hier (zurecht!) im Mittelpunkt

Ich hatte im Vorfeld meiner Sichtung schon viel Gutes über „Searching“ gelesen. Dennoch war ich sehr skeptisch, ob mich ein gesamter Film, der nur über Geschehnisse am Bildschirm erzählt wird, packen können würde. Dies hat Regisseur Aneesh Chaganty jedoch gekonnt aufgelöst, indem er uns in den ersten 10 Minuten durch das Leben von Familie Kim inklusive aller Lebenshöhepunkte und Schicksalsschläge führt. Emotional unfassbar stark und ich musste, trotz des unterschiedlichen Genres und einer komplett anderen Inszenierung, an die ersten Minuten aus Pixars famosem „Oben“ denken. Auch im weiteren Verlauf ist die ungewöhnliche Form nicht störend, sondern eher spannend. Und unglaublich immersiv. Dies habe ich vor allem nach dem Film gemerkt, als ich mich selbst an den Computer gesetzt habe. Sofort war dieses vertraute Gefühl wieder da. Wirklich sehr stark eingefangen.

Inhaltlich erleben wir eine ziemlich klassische Kriminalgeschichte, die mit der einen oder anderen Wendung zu überraschen weiß. Auch wenn diese teils ein wenig an den Haaren herbeigezogen wirkt, so gibt es für jedes Setup doch ein Payoff und die Details passen wie Puzzle-Teile zusammen. Dennoch ist die Form des Film zweifellos das Element, was ihn so besonders macht. Und ja, ich bin wirklich begeistert. Oft wird über mangelnde Innovation gejammert und „Searching“ ist innovativ. Und nicht nur das, er ist auch smart erzählt. Wenn der Vater (gespielt von John Cho) eine Nachricht wieder löscht und umformuliert, dann sagt das unglaublich viel über die Figur und ihre Beziehung zum Empfänger bzw. der Empfängerin aus. Man merkt dem Film an, dass sich die Autoren und der Regisseur viel Mühe gegeben und auf die Details geachtet haben. Sehr beeindruckend.

Fazit

Ich hätte nicht vermutet, dass mich „Searching“ so komplett begeistern würde. Auch wenn im Grunde nur eine teils übertriebene Kriminalgeschichte erzählt wird, so hat man die Umsetzung in dieser Art und Weise noch nicht gesehen. Einfach nur famose Unterhaltung: 9/10 Punkte.

Downton Abbey (2019)

Nach einem verdienten freien Tag, an dem es eigentlich gar nichts zu tun gab, ich aber irgendwie doch die ganze Zeit am rennen war, sind wir abends recht spät aufs Sofa gekommen. Deshalb wollte ich mich auch nicht mit der Filmwahl aufhalten und habe direkt „Downton Abbey“ in den Player geschoben. Die Serie hatten wir erst vor knapp zwei Wochen beendet und ja, es hat sich angefühlt, wie nach Hause zu kommen… 🏰

Downton Abbey (2019) | © Universal Pictures Germany GmbH

Downton Abbey (2019) | © Universal Pictures Germany GmbH

Wie eine übergroßes Weihnachts-Special

Schon während der ersten Klänge des Scores hatte ich eine Gänsehaut. Diese hat sich gesteigert, bis zum ersten Mal das Anwesen selbst in einer wunderschönen Kamerafahrt ins Bild kam. Hach. Einfach nur toll! Der Rahmen der Handlung, dass die die britische Monarchie zu Gast auf Downton Abbey sein würde, war perfekt gewählt, um das Leben der Figuren ordentlich aufzuwirbeln. Dabei hat man es tatsächlich geschafft, den gesamten Cast wieder zusammenzutrommeln und zwar sowohl oben als auch unten. Dabei entwickeln sich die Figuren weiter und ich habe mich speziell für Thomas Barrow gefreut, der zum ersten Mal seit Beginn der Serie ein wenig persönliches Glück erfährt. Doch auch viele andere Figuren (z.B. Violet Crawley oder Tom Branson) werden konsequent weitererzählt. Das mochte ich sehr.

Insgesamt sollte man von „Downton Abbey“, dem Film, aber nicht erwarten, dass er etwas anderes wäre als eine Sonderfolge der Serie. Er fühlt sich an wie ein noch einmal pompöseres Weihnachts-Special, was ich aber nicht schlimm finde. Wie sollte er auch etwas komplett Neues erzählen? Ich habe diese Rückkehr nach Downton Abbey auf jeden Fall sehr genossen und würde mich auch sehr über eine Fortsetzung freuen. Als wir den letzten Blick auf das Anwesen geworfen haben, war ich sogar ein wenig traurig, denn im Gegensatz zum Finale der Serie, gibt es aktuell kein weiteres Kapitel. Der Film im Regal (in einer wunderschönen Edition, siehe Foto unten) war immer noch das Versprechen einer baldigen Rückkehr:

Fazit

Vermutlich werden sich ohnehin nur Fans der Serie an den Film „Downton Abbey“ heranwagen. Und diese werden keinesfalls enttäuscht sein. Ich hatte enorm viel Spaß, den liebgewonnen Figuren erneut einen Besuch abzustatten. Deshalb gibt es von mir komplett subjektive 9/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (694)

Das war irgendwie keine gute Nacht. Lange umhergewälzt und dann irgendwann nach zwei Uhr endlich eingeschlafen. Entsprechend schwer bin ich heute aus dem Bett gekommen. Und dann hatte ich mir noch vorgenommen zu laufen. Die Motivation hielt sich in Grenzen, aber natürlich bin ich dennoch raus… 🙄

Dunkle Wolken über dem Alten Kanal

Dunkle Wolken über dem Alten Kanal

Distance: 13.26 km
Duration: 01:18:43
Elevation: 198 m
Avg Pace: 5:55 min/km
Avg Speed: 10.1 km/h
Heart Rate: 165 bpm
Stride Frequency: 153 spm
Energy: 1126 kcal

2020: 408 km
Mai: 13 km

Nachdem ich den letzten Lauf am Alten Kanal genossen hatte, wollte ich mir heute ein wenig weiter vorne einen neuen Zugang zum Kanal suchen. Im Idealfall nicht an der Straße entlang, sondern über die Felder. Gesagt, getan. Leider hörte der Weg irgendwann auf und ich stand im Wald und musste durch Matsch und über umgestürzte Bäume klettern, bis ich wieder einigermaßen festen Boden unter den Füßen hatte. Also leider kein geeigneter Zugang, doch es gibt noch eine weitere Alternative, die ich demnächst einmal testen werde. Ansonsten war es ein guter Lauf, ich bin zuvorkommenden Hundehaltern begegnet, worüber ich mich sehr gefreut habe, und war am Ende ziemlich platt. Eben so wie es nach knapp 200 Höhenmetern sein muss. Ein gelungener Einstieg in den Mai. 😅

Im ersten Ohr: Sneakpod #626 – Betonrausch
Im zweiten Ohr: The Wohlstandskinder

Fünf Freunde (2012)

Hatte diese Arbeitswoche wirklich nur vier Tage? Mir kam sie mindestens doppelt so lang vor. Die Emotionen sind teils hoch gekocht und ich bin einfach nur noch durch. Somit habe ich mich auch auf den Filmabend mit der Familie gefreut, für den wir kurzentschlossen „Fünf Freunde“ auf Prime Video ausgewählt haben. Der Zwergofant war zunächst nicht begeistert, doch letztendlich hatten wir alle viel Spaß… 🚲🐶

Fünf Freunde (2012) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Fünf Freunde (2012) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Ein wunderbar kindgerechtes Abenteuer

Meine Kinder lieben es, „Die drei ??? (Kids)“ auf CD oder via Streaming zu hören. Ich dagegen habe als Kind nur „TKKG“ (eher selten) oder „Fünf Freunde“ (sehr häufig) gehört. Natürlich nicht auf CD, sondern MC (auch bekannt als Kassette). Noch heute befinden sich davon etliche im Keller, leider ohne passendes Abspielgerät. Ich habe die Abenteuer-Geschichten von Enid Blyton geliebt und auch ihre Bücher, wie z.B. „Das Tal der Abenteuer“, verschlungen. TV-Adaptionen ihrer Werke habe ich als Kind jedoch nie gesehen. Somit war ich gespannt auf die moderne Verfilmung, gerade auch weil es eine deutsche Produktion ist. Tatsächlich funktioniert die Verlagerung an die norddeutsche Küste recht gut. Nur seltsam, dass alle Figuren dennoch englische Namen haben.

„Fünf Freunde“ ist ein absolut kindgerechtes Abenteuer, das auch erfrischend wenig amerikanisiert wurde. Erinnerungen an „Die Goonies“ oder „Stand by Me“ werden also eher nicht wach. Doch das macht nichts, denn das Gefühl der Hörspiele wird gekonnt eingefangen. Die Spannung ist genau auf einem solchen Level, dass die Kinder sich in das Sofa gekrallt und beim erlösenden Lacher sichtlich aufgeatmet haben. Eben ein wahrhaftiger Kinderfilm. Und das muss ja nichts Schlechtes sein.

Fazit

Nachdem ich zu Beginn durchaus ein wenig skeptisch war, habe ich Gefallen an „Fünf Freunde“ gefunden. Auch der Zwergofant und das Zappelinchen waren begeistert und somit dürften die nächsten Filmabende mit der ganzen Familie bereits verplant sein: 7/10 Punkte.

Die 5 besten Filmdramen

Nach den fünf besten Fantasy-Filmen geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute um die besten Filmdramen. Ein Genre, das äußerst weit gefächert ist, weshalb mir die Wahl nicht leicht fiel. Dennoch habe ich fünf Lieblingsfilme herausgepickt und bin schon gespannt auf eure Listen… 🙂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #173

Das Thema für Ausgabe #173 lautet:

Die 5 besten Filmdramen

  1. „Absolute Giganten“ (1999) – Nicht nur eines meiner liebsten Dramen, sondern auch einer der besten deutschen Filme. Für mich vermutlich sogar der beste. Noch vor Sebastian Schippers großem Erfolg „Victoria“ hat der Regisseur hier einen der wohl schönsten Coming-of-Age-Filme inszeniert.
  2. „Almost Famous“ (2000) – Vermutlich eher ein Musikfilm, denn ein klassisches Drama. Aber die Geschichte besitzt auch etliche dramatische Elemente, so dass sein Platz auf dieser Liste definitiv berechtigt ist.
  3. „Arrival“ (2016) – Auch Denis Villeneuves Film wird wohl eher dem Sci-Fi-Genre zugerechnet, doch im Grunde ist er ein Drama. Und was für eines. Hier bleibt kein Augen trocken.
  4. „Beautiful Girls“ (1996) – Schon wieder Coming-of-Age aus den 1990er Jahren. Dieses Mal geht es, so wie auch im nächsten Film, in eine US-amerikanische Kleinstadt, in der Mittzwanziger zu sich selbst finden.
  5. „Nobody’s Fool: Auf Dauer unwiderstehlich“ (1994) – Dieser Klassiker mit Paul Newman wirkt wie der stilistische Zwilling von „Beautiful Girls“, denn die Atmosphäre beider Filme ähnelt sich sehr stark. Und das ist für beide Werke ein großes Lob.