Run, Fatboy, Run (693)

Heute habe ich mich nicht nach laufen gefühlt. Viele Termine, schwere Beine und überhaupt hatte ich keine Lust raus zu gehen. Zudem hat es noch geregnet. Aber als Läufer läuft man halt, wenn man es sich vorgenommen hat. Also schnell raus, laufen, duschen und nach 75 Minuten wieder am Rechner sitzen… 😅

Heute einmal wieder ein Lauf im Regen...

Heute einmal wieder ein Lauf im Regen…

Distance: 7.04 km
Duration: 00:38:43
Elevation: 42 m
Avg Pace: 5:30 min/km
Avg Speed: 10.9 km/h
Heart Rate: 162 bpm
Stride Frequency: 152 spm
Energy: 592 kcal

2020: 395 km
April: 142 km

Mit dem heutigen Lauf habe ich auch meinen letzte Aktivität im April absolviert und stehe somit bei 142 km. Das ist nun sogar mein bester Laufmonat überhaupt (bisher war es der Juni 2018 mit 141 km). Habe ich mich damit übernommen? Meinen Fuß spüre ich manchmal wieder heftiger, allerdings nicht so schlimm als dass ein Tag Pause nicht ausreichen würde. So oder so bin ich sehr gespannt, wie mein Sportjahr 2020 weitergehen wird. Die Radfahrten ins Büro fallen momentan ja leider weg.

Im ersten Ohr: Sneakpod #625 – Rocketman
Im zweiten Ohr: The Wohlstandskinder

Run, Fatboy, Run (692)

Aufgrund eines recht vollen Arbeitstages, bin ich heute Mittag weder zum Spazieren noch zum Laufen gekommen. Also habe ich mich abends nach der Arbeit auf den Weg gemacht. Und zwar eine neue Laufstrecke mitten durch den Wald… 🌲🌳🌲

Heute einfach mal wild durch den Wald gerannt...

Heute einfach mal wild durch den Wald gerannt…

Distance: 7.44 km
Duration: 00:40:57
Elevation: 103 m
Avg Pace: 5:30 min/km
Avg Speed: 10.9 km/h
Heart Rate: 162 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 617 kcal

2020: 388 km
April: 135 km

Eigentlich wollte ich wieder einen richtig schnellen Lauf angehen. Mit 5:10er Pace auf den ersten Kilometern bin ich dann auch flott gestartet, doch dieses Tempo konnte ich spätestens ab den ersten Steigungen (immerhin gut 100 Höhenmeter auf 7 km) nicht mehr halten. Am Ende war ich ziemlich K.O. und dennoch froh, noch draußen gewesen zu sein. 😅

Im ersten Ohr: Sneakpod #625 – Rocketman
Im zweiten Ohr: The Wohlstandskinder

Media Monday #461

Die siebte Home-Office-Woche steht vor der Tür. Meine Lust hält sich in Grenzen, doch immerhin ist es eine kurze Woche mit Feiertag am Freitag und ich werde hoffentlich ein paar Themen voranbringen bzw. abschließen können. Leider soll das momentan famose Wetter umschlagen, was ich gar nicht gut finde, denn die täglichen Spaziergänge, Läufe oder Radtouren retten mich (bzw. meine Familie) gerade durch diese schwierige Zeit. Aber uns wird schon etwas einfallen. Nun gibt es mit den Fragen des Medienjournals jedoch erst einmal einen medialen Wochenrückblick. Viel Spaß damit und bleibt gesund! 💙💚💛

Media Monday #461

  1. Ich glaube die meiste Zeit verbringe ich im Moment damit, zu arbeiten und davon geht wohl die meiste Zeit für Teams- oder Zoom-Calls drauf.
  2. In Zeiten geschlossener Kinos und verschobener Starts bedeutet das immense – und oftmals kostenlos zu testende – Streaming-Angebot der diversen Anbieter für mich doch einmal in der virtuellen Videothek zuzugreifen, so wie am Samstag erst mit Luc Bessons „Lucy“ geschehen.
  3. Nun, da es die Zeit erlaubt, bin ich schlussendlich schwach geworden und habe die komplette Serie „Downton Abbey“ wohl noch schneller geschaut, als wenn auch mal ein Abend dabei gewesen wäre, den wir außerhalb unserer vier Wände verbracht hätten.
  4. Ginge es nach mir, dürfte das Tragen einer Maske kein sich etablierender Fashion-Trend werden (siehe Foto unten); da es aber sinnvoll ist und die Ausbreitung des Coronavirus zu verringern hilft, werde auch ich in entsprechenden Situationen natürlich eine Maske anlegen. 😷
  5. Sich online zum gemeinsamen Filmeschauen zu verabreden macht für mich nur wenig Sinn, da ich Filme ohnehin am liebsten mit meiner Familie schaue, so wie am Freitag den Kurzfilm „Sanjay’s Super Team“ gefolgt vom Hauptfilm „Arlo & Spot“, der uns ausnahmslos gut gefallen hat.
  6. Bereits mittags laufen zu gehen ist auch so etwas, wozu ich sonst – wenn überhaupt – nur im Urlaub Zeit finde, denn normalerweise sitze ich ja um diese Zeit in der Arbeit.
  7. Zuletzt habe ich mich mit meiner Familie auf eine ca. 32 km lange Radtour begeben und das war ein tolles Erlebnis, weil wir neue Wege in der wunderschönen Landschaft um uns herum entdeckt haben.

Eine Playmobil-Maske, bei der man einfach ein Taschentuch als Filter einlegen kann (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Ride, Fatboy, Ride (038)

Aufgrund der aktuellen Situation achten wir noch mehr als sonst darauf, dass wir uns ausreichend bewegen. Und dass wir trotz allem schöne Erinnerungen sammeln. Somit war eine längere Radtour für heute fest eingeplant. Die Strecke hatte ich gestern via Komoot grob vorgeplant, was sich auch als sinnvoll herausgestellt hat. Wenn ich die Navigation komplett genutzt hätte, wäre uns die eine oder andere Sackgasse wohl erspart geblieben. Aber auch das war eben Teil dieses Abenteuers… 🚲

An dieser Stelle waren wird schon fast wieder am Ziel angekommen...

An dieser Stelle waren wird schon fast wieder am Ziel angekommen…

Distance: 32.48 km
Duration: 02:18:09
Elevation: 369 m
Avg Pace: 4:15 min/km
Avg Speed: 14.11 km/h
Heart Rate: 115 bpm
Energy: 971 kcal

2020: 119 km
April: 74 km

An den im April gesammelten Kilometern seht ihr, dass wir in letzter Zeit mal öfter mit dem Rad unterwegs waren. Allerdings sind das meist keine großen Radtouren, weshalb sich nicht jedes Mal ein extra Blogartikel lohnt. Heute waren wir jedoch wieder einmal richtig lange unterwegs. Schaut mal auf die Höhenmeter! Die Kinder haben ordentlich geschwitzt und waren dabei wirklich tapfer (auch wenn wir sie teils wirklich antreiben mussten). Insgesamt ein wirklich schöner Ausflug. 🌞

Im Ohr: „Papa, ich kann keinen Meter mehr fahren…“

Lucy (2014)

Nach einem vollen Samstag, den ich komplett draußen (erst ein langer Lauf, dann Rasenmähen und schließlich auf der Terrasse lesen) verbracht habe, sind wir abends erst spät auf das Sofa gekommen. Da wir auch schon recht müde waren, haben wir die Sichtung des „Downton Abbey“-Kinofilms verschoben und spontan „Lucy“ auf Prime Video eingeschaltet. Der Film hat mich schon immer gereizt, aber nie so sehr, als dass ich ihn mir hätte kaufen wollen… 🙅‍♀️🤷‍♀️🤦‍♀️

Lucy (2014) | © Universal Pictures Germany GmbH

Lucy (2014) | © Universal Pictures Germany GmbH

Kurzweiliger Action-Unfug von Luc Besson

Ich mag es sehr, wie schnell der Film zum Punkt kommt. Luc Besson hält sich nicht groß mit der Exposition auf, sondern schmeißt uns zusammen mit Hauptfigur Lucy direkt ins Geschehen. Der Film besitzt eine solch kinetische Energie, dass es eine wahre Freude ist. Dabei ist diese Art der Inszenierung nicht neu und ich musste an andere Produktionen des Regisseurs, wie z.B. „Taxi“ oder „Unleashed“, denken. Hier hat er jedoch einmal wieder selbst Regie geführt und das hat er wahrlich nicht verlernt. Die Action knallt und ist ziemlich direkt. Wie dieser recht gewalttätige Film zu einer FSK-12-Freigabe gekommen ist? Mal wieder eine äußerst fragwürdige Entscheidung.

Doch was hat der Film inhaltlich zu bieten? Die Prämisse rund um eine neue Droge, welche es ermöglicht, ungenutzte Areale des Gehirns zu nutzen, ist durchaus interessant und hat mich ein wenig an „Ohne Limit“ mit Bradley Cooper erinnert. Nur eben nicht als Thriller, sondern als völlig übertriebenen Action-Trip umgesetzt. Gerade im letzten Drittel dreht Luc Bessons Geschichte völlig ab, was durchaus unterhaltsam ist, aber dem Film das letzte Quäntchen Erdung nimmt. Glücklicherweise war mit Scarlett Johansson eine mehr als talentierte Schauspielerin am Steuer, wodurch der B-Movie-Plot nicht völlig ins Lächerliche abdriftet.

Fazit

Ich hatte viel Spaß während der ersten Stunde von „Lucy“. Danach dreht die Geschichte ein wenig zu sehr auf, was es für meinen Geschmack gar nicht gebraucht hätte. Kann man sich als Freund des französischen Action-Regisseurs aber dennoch gut anschauen: 6/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (691)

Da es dem Zwergofanten heute früh nicht so gut ging, war die Nacht viel früher vorbei, als ich mir das vorgestellt hatte. Somit war ich zwar nicht sonderlich erholt, aber kam (nach einem reichhaltigen Frühstück) auch deutlich früher zum Laufen… 🏃‍♂️

Der lange Weg hat sich gelohnt: Ich liebe diese Strecke!

Der lange Weg hat sich gelohnt: Ich liebe diese Strecke!

Distance: 12.71 km
Duration: 01:16:50
Elevation: 196 m
Avg Pace: 6:02 min/km
Avg Speed: 9.9 km/h
Heart Rate: 162 bpm
Stride Frequency: 152 spm
Energy: 1075 kcal

2020: 381 km
April: 127 km

Da ich die letzten Male recht schnell unterwegs war, hatte ich mir für heute einen langen, langsamen Lauf vorgenommen. Außerdem wollte ich einmal wieder abseits der nur allzu bekannten Wege laufen, weshalb ich mich nach langer Zeit einmal wieder zum Alten Kanal aufgemacht habe. Ich liebe diese Strecke, nur leider ist der Hin- und Rückweg ziemlich anstrengend was die Anstiege angeht. Macht aber nix. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Lauf und staune über meine Kilometer im April. 🤩

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 199: Ohne Mampf kein Dampf mit Dr. Stefan Graf
Im zweiten Ohr: The Wohlstandskinder

Arlo & Spot – OT: The Good Dinosaur (2015)

Home-Office-Woche #6 geht zu Ende. Wirklich erst die sechste Woche? Oder schon? Auf jeden Fall war sie höllisch anstrengend. Auch für die Kinder. Ein Filmabend war somit mehr als angesagt. Heute habe ich wieder einmal den Kids die Wahl überlassen und da sie sich nicht entscheiden konnten, haben wir letztendlich zwischen den beiden Favoriten gelost. Mit dem Gewinner „Arlo & Spot“ (und dem zugehörigen Kurzfilm „Sanjay’s Super Team“) waren dann glücklicherweise auch alle zufrieden… 🦕🦖

Arlo & Spot (2015) | © Walt Disney

Arlo & Spot (2015) | © Walt Disney

Ein höchst emotionales Pixar-Abenteuer

Leider ist „Arlo & Spot“ ziemlich untergegangen. Auch die Kritiken sind, für Pixar-Verhältnisse, recht durchwachsen. Selbst die Produktionsgeschichte des Films ist ziemlich holprig. Und das Ergebnis? Ich kann für meine ganze Familie sprechen, wenn ich sage, dass wir mehrfach gestaunt, gelacht und vor allem geweint haben. Also zumindest der Zwergofant und ich. „Arlo & Spot“ erzählt eine ziemlich geradlinige und scheinbar nur wenig innovative Geschichte. Dabei sieht der Film atemberaubend gut aus, die Charaktere sind wunderbar animiert und die emotionale Wirkung ist einfach auf den Punkt. Subjektiv betrachtet konnte mich der Film voll und ganz packen und ich war in jedem Moment mittendrin.

Wenn ich objektiv auf „Arlo & Spot“ blicke, dann kommen mir etliche Szenen aus anderen Filmen bekannt vor. Typische Motive sind eindeutig Filmen wie „Der König der Löwen“ oder „In einem Land vor unserer Zeit“ entliehen und selbst die famose Inszenierung erinnert an ihre Vorbilder. Dafür gelingt es dem Film an anderen Stellen zu überraschen, wie wenn sich Arlo, zum Beispiel, mit einer Tyrannosaurus-Familie anfreundet. Und habe ich schon erwähnt wie unfassbar gut „Arlo & Spot“ aussieht? Einfach traumhaft schön. Bilder zum darin Versinken, gerade in 3D.

„Papa, das ist der traurigste Film, den ich je gesehen habe.“
– Der Zwergofant

Fazit

Nach all den durchwachsenen Kritiken war ich von „Arlo & Spot“ doch äußerst positiv überrascht. Er bietet nicht nur viel Spaß und ist ein großes Abenteuer, nein, er weiß auch emotional mitzureißen. Ein wahrlich gelungener Filmabend für die gesamte Familie: 8/10 Punkte.

Sanjay’s Super Team (2015)

Lange ist es her, dass ich mir zuletzt einen Kurzfilm angeschaut habe. Das liegt wohl auch daran, dass der letzte Pixar-Film bereits (zu) lange zurückliegt. Heute war es jedoch soweit und die Wahl des Zwergofanten ist auf „Arlo & Spot“ gefallen. Da durfte der zugehörige Kurzfilm „Sanjay’s Super Team“ natürlich nicht fehlen… 🦸‍♂️🦸‍♀️

Sanjay's Super Team (2015) | © Walt Disney

Sanjay’s Super Team (2015) | © Walt Disney

Eine emotionale Geschichte mit wahrem Kern

Pixar-Kurzfilme überzeugen meist entweder durch ihre famose Technik, ihren Humor oder ihren emotionalen Eindruck. „Sanjay’s Super Team“ fällt am ehesten in die letzte Kategorie. Klar, die Technik ist auch famos, doch letztendlich bleibt es eine emotionale Geschichte zwischen einem Vater und seinem Sohn. Diesen Aspekt mochte ich sehr, gerade weil ein wahrer Kern zugrunde liegt. Die Action-Szenen dazwischen waren zwar nett anzusehen, aber doch letztendlich ein wenig eintönig und redundant zu vielfach gesehenen Superhelden-Klischees. Da hätte ich mir mehr Interaktion zwischen Vater und Sohn gewünscht.

Fazit

Ich fand „Sanjay’s Super Team“ durchaus nett anzusehen, aber weit nicht so bezaubernd wie andere Kurzfilme des Animationsstudios. Die Geschichte hinter der Geschichte ist für mich dabei die interessantere: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (690)

Die letzten paar Tage im Home Office haben sich ziemlich arbeitsam und stressig gestaltet. Ich wäre so langsam wirklich urlaubsreif. Haha. Da dies momentan keine Option ist, bin ich eben laufen gegangen… 🏃‍♂️

Strahlender Sonnenschein und ein fieser Wind

Strahlender Sonnenschein und ein fieser Wind

Distance: 7.07 km
Duration: 00:37:31
Elevation: 49 m
Avg Pace: 5:18 min/km
Avg Speed: 11.3 km/h
Heart Rate: 178 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 604 kcal

2020: 368 km
April: 115 km

Da ich bereits beim letzten Lauf recht schnell unterwegs war, habe ich mich heute noch einmal gesteigert. Wird Zeit, dass ich wieder (oder überhaupt einmal) dahin komme, meine kurzen Läufe schnell zu laufen und die langen am Wochenende eher langsam. Der Soundtrack zum Lauf war übrigens mehr als passend:

So, mit 115 km könnte ich eigentlich die Füße hochlegen (wäre für meinen Fuß vielleicht auch besser), aber mich zieht es momentan extrem raus. Ohne die Bewegung würde ich momentan a) nur noch zunehmen und b) wahnsinnig werden. 🤪

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 198: Laufzeit Chef Christian Bruneß
Im zweiten Ohr: Nerdtalk Sendung 557 – Eine Sendung wie ein Fiebertraum
Im dritten Ohr:
The Wohlstandskinder

Die 5 besten Fantasy-Filme

Nachdem es letzte Woche mit unseren liebsten Reisezielen in die wirkliche Welt ging, widmen sich Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute einem meiner liebsten Genres, nämlich dem Fantasy-Film. Mich auf nur fünf Werke zu beschränken war wahrlich nicht einfach, doch ich habe versucht, einen gelungenen Mix zu finden. Ist etwas für euch dabei? 🐲

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #172

Das Thema für Ausgabe #172 lautet:

Die 5 besten Fantasy-Filme

  1. „Der Herr der Ringe“ (2001-2003)  & „Der Hobbit“ (2012-2014) – Natürlich müssen Peter Jacksons Mittelerde-Filme auf diese Liste. Und ja, beide Trilogien. Die ursprüngliche Reihe trage ich für immer ganz nah an meinem Herzen, doch auch die Prequel-Trilogie ist mir über die Jahre ans Herz gewachsen. Und das sagt schon alles aus, was man über meine Beziehung zu den Filmen wissen muss. 💕
  2. „Die Monster AG“ (2001) – Bei diesem Film habe ich lange überlegt, ob er wirklich auf diese Liste gehört. Klassische Fantasy sieht schließlich anders aus. Allerdings: Was ist phantastischer als eine Welt voller Monster, die Kinder erschrecken, um Energie zu erzeugen? 👹
  3. „Die unendliche Geschichte“ (1984) – Diese Roman-Verfilmung gehört unbedingt auf meine Liste. Nicht weil es eine sonderlich gute Adaption wäre, sondern weil es mein erster großer Fantasy-Film war, der bei mir eine unglaubliche Begeisterung für das Genre geweckt hat. 🐴🐢
  4. „Pans Labyrinth“ (2006) – Neben all den großen, epischen und heldenhaften Geschichten, gibt es auch die düstere Seite von Fantasy. Diese wird in Guillermo del Toros düsterem Märchen perfekt abgedeckt. Solch ein grausamer und zutiefst berührender Film. 😢
  5. „Willow“ (1988) – Vor „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ war diese George-Lucas-Produktion zweifellos mein liebster Fantasy-Film. Das mag auch daran liegen, dass die Geschichte zwar stark von Tolkien inspiriert ist, aber doch genügend Eigenständigkeit besitzt. Leider war die Fortsetzung in Romanform ein echter Reinfall. Meiner Liebe zu „Willow“ hat dies aber keinen Abbruch getan. 🐉