Run, Fatboy, Run (782)

Heute wollte ich wirklich einen Ruhetag einlegen. Ich hatte mir das fest vorgenommen. Dann allerdings war um 13 Uhr schon alles erledigt: gefrühstückt, geputzt und gebügelt. Was also tun? Sicher hätte ich mich auch mit einem Buch hinsetzen können. Aber der Drang, mich zumindest ein wenig zu bewegen, war dann doch zu groß. Vielleicht nur 5 km? 😬

Regen, Regen, Regen, die Straßen sind wie leergefegt...

Regen, Regen, Regen, die Straßen sind wie leergefegt…

Distanz: 8.21 km
Zeit: 00:41:35
Anstieg: 52 m
Ø Pace: 5:04 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Ø Temperatur: 18.3 °C
Kalorien: 591 kcal

2020: 1326 km
September: 208 km

Letztendlich bin ich dann doch 8 km gelaufen, um die 50 km in der Woche vollzumachen. Dabei war der Lauf nicht sonderlich angenehm, da es beständig geregnet hat. So richtig fieser Sprühregen bei knapp 9 °C. Dadurch war ich immerhin schnell unterwegs und habe mit 4:56er Pace eine neue 5-km-Bestzeit gelaufen. 😎

Im ersten Ohr: Sneakpod #647 – Mute
Im zweiten Ohr: blink-182, Alkaline Trio, Mando Diao

Das Dilemma mit den sozialen Medien – OT: The Social Dilemma (2020)

Nachdem ich mich lange dagegen gesträubt hatte, habe ich seit ca. zwei Wochen auch einen Netflix-Account. In erster Linie wegen Serien (ganz konkret „Dark“), doch somit bin ich letztendlich auch in den Genuss von „Das Dilemma mit den sozialen Medien“ bzw. „The Social Dilemma“ gekommen. Ob sich der Dokumentarfilm denn lohnt, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung… 💻📱👍

Das Dilemma mit den sozialen Medien (2020) | © Netflix

Das Dilemma mit den sozialen Medien (2020) | © Netflix

Ein wichtiges Thema unterhaltsam aufbereitet

Rein inhaltlich muss ich gestehen, dass „The Social Dilemma“ keine neuen Informationen für mich bereit gehalten hat. Ich arbeite selbst in einem Software-Unternehmen und habe beruflich mit Social-Media-Werbung, YouTube-Algorithmen, Growth-Hacking usw. zu tun. Die Mechanismen, Chancen und Gefahren sind mir bekannt. Auch privat bewege ich mich, wie vermutlich die meisten von euch, in sozialen Netzwerken. Selbst wenn ihr nur Google oder YouTube nutzt. Der Skandal rund um Cambridge Analytica hat mir gezeigt, was die Manipulation von Nutzern in der realen Welt und abseits des Online-Marketings bewirken kann. Mit dem Schritt des Zappelinchens in die digitale Welt (wenn auch ohne Social-Media-Apps) wurde ich erneut für das Thema sensibilisiert.

Tatsächlich richtet sich die Netflix-Doku wohl am ehesten an Menschen, die eine grobe Vorstellung von den Mechanismen haben, sie aber noch nicht im Detail verstehen. Die Interviews fand ich spannend und größtenteils authentisch, die dramatisierten Spielszenen dagegen reichlich albern (Vincent Kartheiser aus „Mad Men“ spielt eine Künstliche Intelligenz in drei Ausführungen). Es ist letztendlich hochwertig produziertes Edutainment, das sich größtenteils auf die kritischen Aspekte konzentriert und diese verständlich aufbereitet. Ein wichtiges Thema, das durch die Doku hoffentlich auch ein paar Zuschauer erreicht, die sich bisher noch nicht viele Gedanken zu ihrem Nutzungsverhalten gemacht haben. Auch für mich war es erneut ein Anstoß, denn auch ich tappe immer wieder in die Falle.

Fazit

Auch wenn „The Social Dilemma“ für mich inhaltlich nichts Neues zu bieten hatte, so fand ich die Informationen doch gut aufbereitet. Die Dramatisierungen hätten sich die Macher sparen können, aber vielleicht helfen sie technisch weniger versierten Zuschauern die Zusammenhänge besser zu verstehen. Ironischerweise operiert Netflix natürlich ebenso nach dem Prinzip, ihre Nutzer möglichst lange an den Screen zu binden. Aber das wird natürlich nicht thematisiert. Dennoch lohnenswert und erhellend: 8/10 Punkte. 📴

Run, Fatboy, Run (781)

Nachdem es heute Nacht knapp 50 l/m² geregnet hatte, habe ich die kurze Regenpause in der Mittagszeit genutzt, um den fünften Tag hintereinander laufen zu gehen. Mit um die 10 °C und nassem Wind war es sehr frisch, weshalb ich das erste Mal nach dem Sommer wieder in langen Klamotten laufen gegangen bin. 🌧

Ein Lauf ins nasskalte Grau

Ein Lauf ins nasskalte Grau

Distanz: 10.18 km
Zeit: 00:53:48
Anstieg: 73 m
Ø Pace: 5:17 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Ø Temperatur: 18.0 °C
Kalorien: 763 kcal

2020: 1318 km
September: 200 km

Insgesamt bin ich sehr zufrieden. Mein Fuß zwickt nicht mehr als bei meinem normalen Pensum, diese Woche stehen bereits 42 km auf der Uhr und der September ist mit 200 km eigentlich auch schon in der Tasche. Wenn es am Wochenende nicht regnet ist aber vielleicht dennoch ein weiterer Lauf drin. 🏃‍♂️

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 567 – Trickkotzen

Run, Fatboy, Run (780)

Auch heute Mittag war ich wieder laufen. Der vierte Tag in Folge. Es hat mir wieder gut getan. Und wenn es morgen nicht in Strömen regnet, wer weiß? 🏃‍♂️

Zwar noch kein Regen, aber dicke Wolken...

Zwar noch kein Regen, aber dicke Wolken…

Distanz: 8.22 km
Zeit: 00:43:21
Anstieg: 49 m
Ø Pace: 5:16 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Ø Temperatur: 22.6 °C
Kalorien: 586 kcal

2020: 1308 km
September: 190 km

Im Moment sieht es so aus, als würde ich auch im September wieder die 200 km knacken. Warum auch nicht? In den kommenden Monate wird die Distanz ohnehin wieder zurückgehen.

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 567 – Trickkotzen

Die 5 besten deutschen Schauspielerinnen

Nach den fünf besten deutschen Schauspielern (männlich) sind bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute natürlich die fünf besten deutschen Schauspielerinnen am Start. Auch hier hatte ich ein paar feste Kandidatinnen im Kopf, die Liste hat sich nach ein wenig Recherche und Nachdenken jedoch noch geformt. Was sagt ihr dazu?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #188 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #188 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #188 lautet:

Die 5 besten deutschen Schauspielerinnen

  1. Franka Potente – Eine der international bekanntesten deutschen Schauspielerinnen, die mich bereits mit ihrem Debüt „Nach Fünf im Urwald“ begeistert hat und spätestens mit „Lola rennt“ auf jedem Radar aufgetaucht ist. Dann mit „Die Bourne Identität“ der Sprung nach Hollywood. Danach habe ich sie irgendwie aus den Augen verloren.
  2. Hannah Herzsprung – Die Schauspielerin hat mich in der famosen Serie „Weissensee“ sehr überzeugt, auch wenn sie darin eine ein wenig undankbare Rolle zu spielen hat.
  3. Paula Beer – Auch Paula Beer ist eine Serien-Entdeckung, denn in „Bad Banks“ spielt sie skrupellos und mitreißend. Toll!
  4. Karoline Herfurth – Karoline Herfurth wertet für mich jeden Film auf und war noch das Beste an der Verfilmung von „Die kleine Hexe“. Auch in Serien wie „Beat“ kann sie überzeugen. Ich sehe sie immer wieder gerne.
  5. Sandra Hüller – Sandra Hüller habe ich bisher nur bewusst in „Toni Erdmann“ wahrgenommen, aber dort legt sie so einen famosen Auftritt hin, dass sie sich in mein Gedächtnis eingebrannt hat. Unfassbar stark.

Run, Fatboy, Run (779)

Da es in den nächsten Tagen ziemlich regnen soll, habe ich mich heute zum dritten Mal in Folge zu einem Lauf aufgemacht. Natürlich im Regen. Aber vielleicht etwas weniger als morgen und man muss ja als Läufer vorplanen… 😅

Der erste richtige Herbstlauf im Regen

Der erste richtige Herbstlauf im Regen

Distanz: 8.03 km
Zeit: 00:41:13
Anstieg: 57 m
Ø Pace: 5:08 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Ø Temperatur: 20.8 °C
Kalorien: 565 kcal

2020: 1300 km
September: 181 km

Vielleicht lag es an den kühleren Temperaturen, doch ich war noch einmal schneller unterwegs als gestern. Vermutlich sollte ich am Wochenende einmal wieder einen langen, langsameren Lauf einplanen. Aber mal sehen. Zu viel Vorplanung ist dann auch wieder nichts. 🏃‍♂️😋

Im ersten Ohr: Sneakpod #646 – Biohackers
Im zweiten Ohr: blink-182, Alkaline Trio

Run, Fatboy, Run (778)

Es gibt entspannte Tage, es gibt volle Tage und es gibt Tage wie heute. Da ich mittags gerade mal eine Stunde Zeit hatte, aber mein Kopf zum Bersten voll war, bin ich eine bewusst schnelle Runde laufen gegangen. So wirklich erholsam war das nicht… 😅

Ein flotter Mittagslauf durch das Städtchen...

Ein flotter Mittagslauf durch das Städtchen…

Distanz: 8.30 km
Zeit: 00:42:54
Anstieg: 50 m
Ø Pace: 5:10 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Ø Temperatur: 26.5 °C
Kalorien: 623 kcal

2020: 1292 km
September: 173 km

Die 5:10er Pace ist natürlich recht ordentlich, doch habe ich schon während des Laufs gemerkt, dass mein Energielevel nicht ganz auf der Höhe ist. Morgen vielleicht wieder. Danach soll ja der große Regen kommen (was natürlich nicht heißt, dass ich nicht laufen werde).

Im ersten Ohr: Sneakpod #646 – Biohackers
Im zweiten Ohr: blink-182

Run, Fatboy, Run (777)

Da der Tag heute recht voll ist (und ich tatsächlich einmal wieder ins Büro fahre), habe ich mich noch morgens zu einem Lauf aufgemacht. Nach dem gestrigen Ruhetag hätte ich vor Energie strotzen sollen, doch irgendwie kam ich nur mühsam vom Fleck.

Immer der Sonne entgegen...

Immer der Sonne entgegen…

Distanz: 8.30 km
Zeit: 00:44:33
Anstieg: 63 m
Ø Pace: 5:22 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Ø Temperatur: 21.6 °C
Kalorien: 605 kcal

2020: 1283 km
September: 165 km

Damit ist der Einstieg in die Laufwoche getan und ich bin gespannt, wie es weitergeht. Vermutlich erst einmal mit kürzeren Läufen in der Mittagspause und eventuell einem längeren am Wochenende. Ich lass mich überraschen! 😅

Im Ohr: Sneakpod #646 – Biohackers

Media Monday #482

Wo ist es hin, das Wochenende? Da das Wetter für Ende September famos war (stets sonnig und deutlich über 20 °C) habe ich es größtenteils draußen verbracht. Ich war viel laufen (52 km in der letzten Woche), im Garten und mit der Familie spazieren. Auch ansonsten hat sich so einiges getan (mehr dazu unten) und der Zwergofant ist auch wieder gesund. Bevor ich mir überlege, was die nächste Woche so bringt, widme ich mich erst einmal den Fragen des Medienjournals. Bleibt gesund! 💚

Media Monday #482

  1. Einer der seltenen Fälle, wo die Fortsetzung besser ist als der erste Teil, ist häufig bei Serien zu finden. In meinen Augen steigern sich gerade die zweite oder dritte Staffel im Vergleich zur ersten häufig. So zuletzt auch bei der sehenswerten Serie „Sneaky Pete“ festgestellt.
  2. Schon verrückt, dass es tatsächlich die Serie „Sløborn“ ausgerechnet jetzt ins Programm des ZDF geschafft hat. Der Virus-Thriller wirkt teils erschreckend aktuell und wurde doch noch vor der Corona-Pandemie geschrieben.
  3. Wieso man ausgerechnet von [beliebigen Film/Serie einsetzen] nach all der Zeit ein Reboot/Remake ins Auge gefasst hat lässt sich in 99% der Fälle durch gewittertes Geld erklären.
  4. Einer der – im besten Sinne – trashigsten Filme ist in seiner ersten Hälfte „One Cut of the Dead“ und der Trash-Faktor ist hier inhärenter Teil des Konzepts, was den Film insgesamt so großartig macht.
  5. Wandern ist ja gerade sehr in Mode, wenn man bedenkt, dass vieles andere dieses Jahr auf der Strecke geblieben ist. Ich bin schon immer gerne gewandert und habe letzte Woche auch den Wanderbericht „Urlaub zu Hause 2020 #1: Rothenburg ob der Tauber“ geschrieben.
  6. Manchmal denke ich so an die Zeit zurück, als man noch nicht auf fast jeden Film und jede Serie sofort Zugriff hatte. Wir leben, was den Medienkonsum angeht, schon wirklich in einer Zeit des Überflusses. Trotz meiner Vorbehalte habe ich mir nun einen Netflix-Account zugelegt (bzw. wurde damit beschenkt) und bin nun erschlagen ob der Vielfalt.
  7. Zuletzt habe ich mir den Film „Gosford Park“ angeschaut und das war sehr vertraute Unterhaltung, weil das Kostümdrama wie eine düstere Blaupause für „Downton Abbey“ wirkt.

Ich habe letzte Woche wieder ein wenig an meinem Heim-Setup gewerkelt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Twitter-Account):

Sløborn – Staffel 1

Nach meinem Ausflug in die Welt der Kleinkriminellen mit der Amazon-Serie „Sneaky Pete“, habe ich mich einer brandaktuellen deutschen Serie gewidmet. Der Zeitpunkt, „Sløborn – Staffel 1“ ins Programm aufzunehmen, hätte nicht besser sein können. Oder nicht schlechter. Das kommt vermutlich ganz auf die Persönlichkeit der Zuschauer an. Ob sich der Virus-Thriller denn lohnt, erfahrt ihr im Folgenden… 💉

Sløborn - Staffel 1 | © ZDF

Sløborn – Staffel 1 | © ZDF

Eine Virus-Pandemie in Serienform

Noch bevor ich wusste, worum es bei „Sløborn“ konkret geht, ist die Serie auf meinem Radar gelandet, weil Christian Alvart der kreative Kopf hinter der ZDF-Produktion ist. Erst kürzlich hat mich Alvart mit seinem Thriller „Freies Land“ beeindruckt und bereits vor ein paar Jahren ist mir sein Hollywood-Werk „Pandorum“ positiv aufgefallen. Auch „Sløborn“ trägt seine Handschrift und, im Gegensatz zu vielen anderen deutschen Filmemachern, steht bei ihm der Unterhaltungswert ganz oben. Mehr Popcorn als Arthouse, was ich in jeder Hinsicht positiv meine. Betrachtet man die Serie aus aktueller Perspektive, dann wirkt sie manchmal fast schon anbiedernd in ihrer Art und Weise, den Umgang der Inselbewohner mit der Bedrohung durch den Virus, zu erzählen. Eben ziemlich genau so, wie die aktuelle Lage in Zeiten von Corona bzw. COVID-19 ist, nur auf 11 gedreht. Inklusive Abstandsregeln, Masken, Querdenkern Ansteckungsketten usw. Will man das denn jetzt sehen?

Tatsächlich wurde „Sløborn“ bereits 2018 konzipiert und 2019 gedreht. Ende 2019 bis 2020 befand sich die Serie in Postproduktion und auch wenn einige Corona-Verweise darin bestimmt noch geschärft wurden, so ist es doch beängstigend, wie genau (und eben auf 11 gedreht) die Serie doch den Beginn einer Pandemie zeichnet. Der darin grassierende Taubenvirus ist natürlich viel tödlicher als Corona und der Ausbruch wird, trotz der eher gemächlichen Dramaturgie (eben slow burn), recht schnell erzählt. Viele Elemente wirken dennoch erschreckend vertraut.

Kleinstadt-Drama trifft auf Virus-Thriller

So mitreißend und plakativ auch das Thriller-Element ist, so seifenoperartig wirken teils die unterschiedlichen Erzählstränge, die das Ereignis begleiten. Egal ob es sich um den Autoren im Drogenentzug handelt, die Teenagerin, die eine Affäre mit ihrem Lehrer hat, oder die jugendlichen Straftäter, die auf der Insel rehabilitiert werden sollen. Da wirkt schon viel konstruiert und mit der Brechstange erzählt. Aber das macht nichts, denn das habe ich mir viel lieber angesehen, als wenn es sich bei „Sløborn“ um ein todernstes Virus-Drama gehandelt hätte. Denn ja, manche Szenen sind aufgrund der Nähe zu den aktuellen Ereignissen nur schwer zu ertragen. In den letzten beiden Episoden überschlagen sich die dramatischen Geschehnisse und als Anhänger von Verschwörungstheorien könnte man hier neues Futter bekommen. Es wäre sehr spannend zu sehen, ob man die Entwicklung der Geschichte aus heutiger Perspektive genauso erzählt hätte.

Fazit

Die erste Staffel von „Sløborn“ hat mir wirklich gut gefallen. Sie bietet keinen verkopften Umgang mit einer Pandemie, sondern ziemlich reißerische und plakative Unterhaltung. Somit freue mich schon auf eine zweite Staffel. Gerade im Hinblick auf die Entwicklung der realen Pandemie dürften die Autoren vor neuen Herausforderungen, aber auch neuen Chancen stehen: 8/10 (7.8) Punkte.