Run, Fatboy, Run (787)

Am heutigen Sonntag haben wir einmal wieder meine Mama besucht, was ich zum Anlass nahm, die schöne Strecke am Alten Kanal entlang nach Hause zu laufen. Nachdem ich das letzte Mal mit Magenproblemen zu kämpfen hatte, lief es heute wirklich extrem gut. Außer ein paar unschönen Begegnungen mit alten, weißen Männern und ihren Hunden und ein paar schnappenden Schwänen, war der Lauf einfach nur entspannt und schön, weshalb ich ihn auch spontan auf einen Halbmarathon ausgedehnt habe. 👴🐕🦢

Schön in der untergehenden Sonne am Alten Kanal entlang

Schön in der untergehenden Sonne am Alten Kanal entlang

Distanz: 21.14 km
Zeit: 01:51:20
Anstieg: 74 m
Ø Pace: 5:16 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 165 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 15.6 °C
Kalorien: 1642 kcal

2020: 1385 km
Oktober: 41 km

Am Ende waren meine Beine schon ordentlich schwer, doch konnte ich mich nach der Ankunft über eine neue Bestzeit über 10 km und über Halbmarathon-Distanz (hier die letzte Bestzeit) freuen. Natürlich sind dies keine offiziellen Ergebnisse, doch der GPS-Track sieht sauber aus und die Zeit auch realistisch. Ein schöner Start in den Lauf-Oktober. Mal sehen, was dieser sonst noch bringt… 😃

Im ersten Ohr: Sneakpod #648 – Geheime Anfänge
Im zweiten Ohr: The Wohlstandskinder, blink-182, Alkaline Trio

Die wilden Hühner und die Liebe (2007)

Der heutige Samstag ist wieder extrem schnell verfolgen: Morgens war ich eine Runde laufen, danach ging es bei Freunden zum Brunchen und schon war es Abend. Nachdem wir letzte Woche „Die wilden Hühner“ gesehen hatten, stand heute mit „Die wilden Hühner und die Liebe“ die Fortsetzung auf dem Programm. Wie uns die neuen Abenteuer der Hühner gefallen haben, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung… 🐔

Die wilden Hühner und die Liebe (2007) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Die wilden Hühner und die Liebe (2007) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Eine gelungene Fortsetzung mit (zu) viel Liebe?

Natürlich hätte man es bei dem Titel ahnen können. Die Liebe ist das zentrale Thema des Films. Für meinen Geschmack war das ein wenig zu viel des Guten. Aber vielleicht spricht aus mir auch nur der alte Mann, der damals in der 6. Klasse noch nichts mit Liebe oder Beziehungen am Hut hatte. Andere Themen werden, bis auf Sprottes Begegnung mit ihrem Vater, leider ziemlich in den Hintergrund gedrängt. Dabei fand ich es wunderbar, dass eine gleichgeschlechtliche Beziehung beleuchtet wurde, die allerdings auch das zentrale Drama des Films war. Wäre das heute, 13 Jahre später, anders und diese Beziehung ein ganz natürlicher Teil der Geschichte? Ich würde es mir wirklich wünschen.

Ich mochte erneut das Zusammenspiel der jugendlichen SchauspielerInnen sowie die unaufgeregte Inszenierung. Zwar kenne ich Cornelia Funkes Vorlage (u.a. „Tintenblut“) nicht, doch das Zappelinchen hat einige Elemente aus dem Buch wiedererkennt. Der dritte Teil der Reihe spielt noch einmal zwei Jahre später, weshalb ich mir keine Änderung der Thematik erwarte. Für mehr Jugendabenteuer müssen wir dann wohl doch wieder zu „Fünf Freunde“ greifen. Aber das ist vermutlich einfach auch eine Frage meiner Erwartungshaltung.

Fazit

Ich mochte „Die wilden Hühner und die Liebe“ sehr gerne, auch wenn er mir teils zu monothematisch war. Die Kinder waren begeistert und wir freuen uns schon auf die nächste Fortsetzung: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (786)

Manche Tage sind einfach nicht zum Laufen geeignet. Da ich gestern doch etwas später von der Arbeit nach Hause gekommen bin, habe ich meinen geplanten Lauf auf heute Vormittag verschoben. Allerdings wurde es letzte Nacht etwas später und ich habe vielleicht einen Whisky zuviel getrunken. Aber nur vielleicht. Und da wir heute zum Brunchen eingeladen waren, musste ich gleich morgens raus. Aber wer sagt, dass man mehr als sechs Stunden Schlaf benötigt? 😴

Beim heutigen Lauf war es so richtig herbstlich frisch und windig

Beim heutigen Lauf war es so richtig herbstlich frisch und windig

Distanz: 10.22 km
Zeit: 00:55:24
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:25 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Temperatur: 16.1 °C
Kalorien: 765 kcal

2020: 1364 km
Oktober: 20 km

Meine Beine waren folglich etwas schwer und so richtig schwungvoll bin ich auch nicht vorangekommen. Aber ich war laufen und das ist es ja schließlich, was zählt. 🏃‍♂️

Im Ohr: Sneakpod #648 – Geheime Anfänge

Das Geheimnis meines Erfolges – OT: The Secret of My Success (1987)

Heute war ich nach knapp einem halben Jahr für einen kompletten Tag vor Ort im Büro. Ziemlich unglaublich und auch ungewohnt. Da ich anscheinend noch nicht genug vom Büroleben hatte, fiel die Filmwahl heute Abend auf „Das Geheimnis meines Erfolges“, den ich früher recht gerne gesehen habe. Natürlich hauptsächlichen wegen Michael J. Fox (Marty McFly, „Zurück in die Zukunft“) in einer für ihn recht typischen Rolle. Wie sich der Film sonst so schlägt?

Das Geheimnis meines Erfolges (1987) | © Koch Media GmbH

Das Geheimnis meines Erfolges (1987) | © Koch Media GmbH

Kann es einen Film geben, der mehr 80er ist?

Es gibt Filme die altern gut und es gibt Filme wie „Das Geheimnis meines Erfolges“. Filme, die ein recht genaues Zeitdokument sind, aber außerhalb ihres Entstehungszeitpunktes nur bedingt funktionieren. Damit meine ich nicht einmal den Look der 80er Jahre oder den penetranten Soundtrack. Inhaltlich komplett auf den Yuppie-Zeitgeist zugeschnitten, wirken viele Szenen heute einfach nur befremdlich. Dieses fast schon zwanghafte Aufsteigen in der Konzernwelt. Überall alte, weiße Männer. Frauen sehen höchstens gut aus oder erfüllen als Sekretärin die Rolle der Helferin. Puh. Also ein voller Rohrkrepierer?

Ich mag es manchmal ganz gerne, Filme in ihrem zeithistorischen Kontext zu sehen. Filme wie „Rambo 2: Der Auftrag“ oder eben auch diese seichte Komödie. Der reine, unbedarfte Filmgenuss ist zwar nicht mehr gegeben, doch irgendwo zwischen Reflexion und Faszination entwickelt sich durchaus ein Unterhaltungsfaktor. Regisseur Herbert Ross inszeniert die Geschichte zudem flott und mit so manch pfiffiger Idee. Mit ein paar weniger ausgedehnten Videoclip-Montagen zu Synthie-Pop hätte dann auch das Tempo gepasst. Aber auch das ist eben typisch für die 80er Jahre.

Fazit

Nein, ein guter oder empfehlenswerter Film ist „Das Geheimnis meines Erfolges“ aus heutiger Sicht nicht mehr. Aber er zeigt gut, wie die 80er Jahre aus popkultureller Sicht funktioniert haben. Michael J. Fox ringt seiner eher flachen Figur durchaus Sympathie ab und alle anderen Darsteller sind ebenfalls gut aufgelegt. Ja, irgendwie mag ich den Film trotz seiner Fehler immer noch: 6/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (785)

Nachdem ich im September laufmäßig richtig gut unterwegs war, wollte ich heute auch gleich in den Oktober starten. Da die nächsten Tage schon recht ausgebucht sind, bin ich gleich mal 10 km angegangen… 🏃‍♂️

Im Sonnenschein über die Felder

Im Sonnenschein über die Felder

Distanz: 10.14 km
Zeit: 00:52:50
Anstieg: 73 m
Ø Pace: 5:13 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 147 spm
Ø Temperatur: 21.9 °C
Kalorien: 710 kcal

2020: 1353 km
Oktober: 10 km

Mit der Zeit bin ich recht zufrieden. Für meine Verhältnisse war ich flott unterwegs, musste mich dafür aber nicht übermäßig anstrengen. So kann es weitergehen.

Im Ohr: Radio Nukular – Episode 125: 3er – Funko Pops, Fluxx & Owen Hart

Die 5 besten deutschen Filme

Heute steht bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ein spannendes Thema auf dem Plan: Es geht um die besten deutschen Filme. Und davon gibt es mehr, als man oft meinen würde. Ich habe versucht einen gesunden Mix über die Genres und Jahre hinweg zu finden. Wie sieht eure Top 5 aus? 📽

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #189 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #189 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #189 lautet:

Die 5 besten deutschen Filme

  1. „Absolute Giganten“ (1999) – Für mich der beste deutsche Film überhaupt. Wunderbar kompakt erzählt, dabei doch episch, melancholisch und experimentell. Eine Wucht von einem Film. Große Liebe dafür.
  2. „Bang Boom Bang“ (1999) – Der zweite große Film aus dem Jahr 1999 darf natürlich auch nicht fehlen. Peter Thorwarth Gaunerkomödie nimmt zwar Anleihen an Tarantino, macht jedoch sein ganz eigenes Ding daraus. Zurecht ein deutscher Kultfilm.
  3. „Hell“ (2011) – Es gibt sicher bessere deutsche Filme, doch mir war es wichtig auch ein gelungenes Genrewerk zu nennen und Tim Fehlbaums postapokalyptischer Thriller ist dafür wahrlich ein perfektes Beispiel.
  4. „Toni Erdmann“ (2016) – Unter all den deutschen Oscar-Filmen hat mich „Toni Erdmann“ bisher am meisten begeistert. Er ist unkonventionell und erzählt eine emotionale Geschichte, die perfekt in unsere heutige Welt passt. Großartig.
  5. „Victoria“ (2015) – Zum zweiten Mal Sebastian Schipper in dieser Liste. „Victoria“ ist nicht mein liebster Film von ihm, doch er hat das deutsche Kino in diesem Moment einfach wieder ins Gespräch gebracht und dabei einen großartigem Film geschaffen, der formal und inhaltlich perfekt zusammenspielt.

Run, Fatboy, Run (784)

Heute hatte ich überhaupt keine Motivation zu laufen. Es war kalt und ungemütlich und ich hatte tausend andere Dinge im Kopf. Aber ich war gestern schon nicht und wenn man einmal mit den Ausreden anfängt. Also wenigstens eine kurze Runde…

Mein letzter Lauf im September 2020

Mein letzter Lauf im September 2020

Distanz: 7.07 km
Zeit: 00:38:43
Anstieg: 43 m
Ø Pace: 5:29 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Ø Temperatur: 19.2 °C
Kalorien: 528 kcal

2020: 1343 km
September: 225 km

Nach meinem letzten Tempo-Lauf habe ich es heute bewusst langsam angehen lassen. Einfach um zu laufen. Und natürlich den September mit 225 km abzuschließen. So viele Kilometer wie noch nie. Noch mehr ist in einem Monat fast nicht drin und ich stelle mich, auch ohne Erkältungspausen, eher auf Distanzen um die 100-150 km für die verbleibenden Monate des Jahres ein. 🏃‍♂️

Im Ohr: Radio Nukular – Episode 125: 3er – Funko Pops, Fluxx & Owen Hart

Run, Fatboy, Run (783)

Was für ein Lauf! Heute bin ich erst nach der Arbeit rausgekommen und es war schon wieder recht frisch (nach was misst Garmin eigentlich die Temperatur? Ist das direkt am Körper?), weshalb ich auch flott gelaufen bin. Der erste Kilometer in 4:12 min/km? Und auch die weiteren in einer Pace unter 5:00 min/km? Wow! 😲

Ein schneller Abendlauf nach der Arbeit

Ein schneller Abendlauf nach der Arbeit

Distanz: 9.84 km
Zeit: 00:48:47
Anstieg: 81 m
Ø Pace: 4:57 min/km
Ø Geschwindigkeit: 12.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Ø Temperatur: 19.4 °C
Kalorien: 693 kcal

2020: 1336 km
September: 218 km

Leider hat sich das GPS-Signal am Anfang ein wenig vertan, so dass es mich 200 m von meinem Tatsächlichen Startpunkt hat loslaufen lassen. Also habe ich den Start korrigiert, was die Gesamtzeit etwas langsamer (aber immer noch schnell) machte und sich die Distanz auf unter 10 km reduziert hat. Bye, bye du schöne 10-km-Bestzeit. Dennoch bin ich mit dem Lauf sehr zufrieden, auch wenn es auf den letzten 3 km echt hart war, die Geschwindigkeit zu halten.

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 218: Mehr Yoga
Im zweiten Ohr: blink-182, The Wohlstandskinder

Media Monday #483

Das erste richtige Herbstwochenende liegt hinter uns. Es hat größtenteils geregnet und war wirklich kalt. Außer einem Sonntagsspaziergang haben wir nicht viel draußen gemacht. Aber das hat auch einmal gut getan, zumal die kommende Woche mit viel Jonglieren zwischen Job und Familie wieder turbulent werden wird. Deshalb freue ich mich umso mehr auf das Ritual, Sonntagabend die Fragen des Medienjournals zu beantworten, die Wulf trotz privater Sorgen bereitgestellt hat. Meine Gedanken sind bei dir und deiner Familie! 💚

Media Monday #483

  1. So dramatisch wie die Situation in „The Social Dilemma“ dargestellt wird, ist sie vermutlich nicht, da sich die Doku nur auf die negativen Aspekte der Technik beschränkt. Dennoch bereitet sie das Thema für unerfahrene Nutzer gut und verständlich auf und ist mir deshalb eine Empfehlung wert.
  2. Eine Serienfigur, die mir richtiggehend ans Herz gewachsen ist oder der ich mich besonders verbunden fühle, ist Adam Braverman (gespielt von Peter Krause, bekannt aus „Six Feet Under“) in der TV-Serie „Parenthood“.
  3. Wenn ein*e Schauspieler*in nach Jahren wieder in einer „alten“ Rolle zu sehen ist erfüllt mich das durchaus mit Freude, wie z.B. bei Kristen Bell und „Veronica Mars“ geschehen.
  4. Ich weiß noch genau, wie ich früher Laufsport gehasst habe und nun bin ich zum ersten Mal 208 km in einem Monat gelaufen. Verrückt.
  5. Nachdem ich mich vor kurzem erst dazu entschlossen habe, doch einen Netflix-Account zu erstellen, bin ich schon völlig von den Möglichkeiten, die der Service bietet, eingenommen.
  6. Es hat mich richtiggehend berührt, als ich zu meinem Geburtstag das „Friends“-LEGO-Set geschenkt bekommen habe; das Aufbauen hat mir extrem viel Freude bereitet und seit heute Nachmittag ist es fertig (siehe Fotos unten)!
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie den Film „Die wilden Hühner“ gesehen und das war wunderbare Unterhaltung, weil es ein Kinder- bzw. Jugendfilm im besten Sinne ist.

Ich habe endlich das „Friends“-LEGO-Set fertig gebaut (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die wilden Hühner (2006) (WS1)

Nachdem der gemeinsame Filmabend letzte Woche ausgefallen ist, haben wir uns heute wieder zusammen vor dem Fernseher versammelt. Das Zappelinchen wollte „Die wilden Hühner“ schon länger sehen und dank Netflix war das nun auch einfach möglich. Für mich war das nicht die erste Sichtung, denn bereits 2007 habe ich den Film zum ersten Mal gesehen. Vor 13 Jahren. Damals war ich noch kein Vater. Ob sich die Änderung dieses Zustands auf die Wirkung des Films niedergeschlagen hat? 🐔

Die wilden Hühner (2006) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Die wilden Hühner (2006) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Ein rundum gelungener Kinder- und Jugendfilm

Die Adaption von Cornelia Funkes (Autorin von u.a. „Tintentod“) Jugendroman hat inzwischen auch schon 14 Jahre auf dem Buckel. Unfassbar. Glücklicherweise sieht man das dem Film nur an, wenn man auf die Mode und Technik achtet. Ansonsten wirkt „Die wilden Hühner“ immer noch sehr frisch und ja, auch erfrischend. Die jungen SchauspielerInnen der beiden Banden spielen sympathisch und natürlich. Auch die Probleme der Kinder sind wunderbar unaufgeregt und kindgerecht, wenngleich auch schwere Themen nicht ausgespart werden.

Bei meiner ersten Besprechung habe ich noch bemängelt, dass es sich bei „Die wilden Hühner“ um einen reinen Mädchenfilm handeln würde. Diese Meinung muss ich inzwischen revidieren, denn er hat dem Zwergofanten mindestens ebenso viel Spaß gemacht, wie dem Zappelinchen. Und mir auch. Überhaupt ist die Einteilung von Filmen oder Serien nach Geschlechtervorlieben nicht sinnvoll. Das habe ich über die letzten Jahre selbst an meinen Präferenzen festgestellt.

Fazit

Wir hatten mit „Die wilden Hühner“ einen wirklich gelungenen Filmabend und ich freue mich jetzt schon auf die beiden Fortsetzungen. Das Zappelinchen kennt alle Bücher und wird mich bis zur Sichtung bestimmt noch über so manchen Hintergrund aufklären können: 7/10 Punkte.