Die 5 besten Making-Ofs

Diese Woche präsentiert uns Gina ein Thema mit größerem Filmbezug, was mir sehr gelegen kommt: Die 5 BESTEN am DONNERSTAG dreht sich um eine im Streaming-Zeitalter fast schon verlorene Kunstform, das Making-of. Ich liebe es nach wie vor, ausführlich in die Entstehungsgeschichte von Filmen einzutauchen. Gerade Klassiker sind hierfür prädestiniert und es gibt hier eine Reihe an Making-ofs, die beinahe schon Doku-Qualitäten aufweisen. Schade, dass größtenteils nur noch Promo-Material für crossmedialen Einsatz produziert wird. Umso mehr liebe die unten genannten Making-ofs und bin schon sehr gespannt auf eure Tipps! ❤

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #119

Das Thema für Ausgabe #119 lautet:

Die 5 besten Making-Ofs

  1. Die Anhänge der Special Extended Editions von „Der Herr der Ringe“ & „Der Hobbit“ (Peter Jackson) – Für mich haben diese Making-ofs Maßstäbe gesetzt. Stundenlang wird die Entstehungsgeschichte der Filme im Detail gezeigt: von der Vorproduktion bis zur letzten Note des Scores. Genauso umfassend, wie unterhaltsam. Übrigens ist die Entstehungsgeschichte der neuen Mittelerde-Filme genauso faszinierend und man ist beim schwierigen Produktionsprozess live dabei. Großartig!
  2. Das Making-of und die Restauration von „Der Pate“ (Francis Ford Coppola) – Hier wird einem ein wunderbarer Einblick in die Filmgeschichte gegeben. Am besten in Kombination mit dem Making-of von „THX 1138“ sowie dem Dokumentarfilm „Easy Riders, Raging Bulls“ zusammen sehen. Auch die Geschichte der Restauration der Filmreihe ist großes Kino.
  3. Das Making-of von „Der weiße Hai“ (Steven Spielberg) – Ebenso in die spannende Zeit des New Hollywood fällt die Entstehungsgeschichte von „Der weiße Hai“. Auch hier kann man einiges über das Filmemachen lernen und bekommt zudem ein Stück Zeitgeschichte präsentiert.
  4. Die Doku „Empire of Dreams“ zu „Star Wars“ (George Lucas) – Die einzig wahre Doku zur originalen „Star Wars“-Trilogie. Leider lag sie nur einer speziellen DVD-Auflage bei und ist auf der Blu-ray-Edition nicht mehr zu finden. In Spielfilmlänge wird hier detailliert auf die Entstehungsgeschichte eingegangen sowie eine zeitliche Verortung (erneut Stichwort New Hollywood) vorgenommen. Wer die Doku noch in seiner Sammlung weiß: Bitte seid nicht so dumm wie ich und verkauft diese Edition.
  5. Das Making-of zu „Alien 3“ (David Fincher) – Eigentlich sind alle Making-ofs der vier originalen „Alien“-Filme sehenswert, doch gerade das des dritten Teils sticht durch die schwierige Produktionsgeschichte hervor. Für Fans des Franchises ist es wahnsinnig interessant zu sehen, wie der Film auch hätte aussehen können.

Außer konkurrenz: Der Dokumentarfilm „Lost in La Mancha“ zu „The Man Who Killed Don Quixote“ (Terry Gilliam) – Das Making-of zum Film, der (in dieser Form) nie gedreht wurde. Extrem spannend, unterhaltsam und lehrreich. Was schiefgehen kann, geht hier auch schief. Den 2018 tatsächlich fertiggestellten Film habe ich dagegen noch nicht gesehen. Lohnt er sich?

Media Monday #395

Im Moment fühlt sich alles ziemlich anstrengend an. Das neue Jahr ist ohne Anlaufphase durchgestartet und mein Körper scheint so langsam zu streiken. Dabei wird erst die kommende Woche so richtig stressig. Am Wochenende haben wir mit einem ruhigen Samstag und Schlittschuhlaufen am Sonntag (siehe Foto unten) noch einmal Energie getankt. Nun stehen noch die Fragen des Medienjournals auf dem Programm, bevor wir (hoffentlich) voller Energie in die neue Woche starten… 💪

Media Monday #395

  1. Prokrastination kann ich ja besonders gut mit Filmen, Serien und Büchern – zumindest war das der Fall, bevor die Kinder da waren… 👨‍👩‍👧‍👦
  2. Wenn es draußen nicht so erbärmlich kalt wäre hätte ich keinen Lauf durch die wundervolle Winterlandschaft machen können. 🏃
  3. Beste Film- und Serien-Snacks sind für mich Chips, Nüsse und Schokolade – und am besten alles zusammen. 🥜🍫
  4. Wohingegen zu einem guten Buch für mich ja immer Ruhe gehört, denn wenn die Kids lautstark toben, ist es schwierig, sich in eine Geschichte fallen zu lassen. 📚
  5. Ich glaube, ich sollte mal wieder öfter einfach nichts tun. 🛀
  6. Ein Filmabend mit der ganzen Familie, so wie letzten Samstag mit „Das Sams“, ist eigentlich ideal, um abends einen langen Tag ausklingen zu lassen, schließlich ist das sehr gemütlich und alle haben etwas davon. 🍿
  7. Zuletzt habe ich mit „Avengers: Infinity War“ das erste große Finale innerhalb des MCU gesehen und das war gute Unterhaltung, weil (fast) alle Helden sinnvoll zusammengeführt werden und Thanos ein toller Bösewicht ist. 🎬

Unser Schlittschuh-Profi ⛸️ (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Das Sams (2001)

Wir sind treue Besucher der städtischen Bücherei. Dort leihen wir nicht nur viele Bücher, sondern auch CDs. Aktuell hört der Zwergofant liebend gerne „Eine Woche voller Samstage“ nach dem Kinderbuchklassiker von Paul Maar. Also habe ich mich auf die Suche nach einer Verfilmung gemacht und wurde mit „Das Sams“ aus dem Jahr 2001 auch bei Prime Video fündig. Der heutige Filmabend war also gesichert…

Das Sams (2001) | © Kinowelt Home Entertainment

Das Sams (2001) | © Kinowelt Home Entertainment

Eine altmodische Kinderbuchverfilmung

Ich weiß noch, dass ich damals, als ich noch öfter im Kino war, häufiger den Trailer zu „Das Sams“ gesehen habe. Dadurch kam es mir so vor, als wäre die Verfilmung noch recht aktuell. Allerdings hat Ben Verbongs Film inzwischen auch schon 18 Jahre auf dem Buckel. Kaum zu glauben! Entsprechend altmodisch wirkt die Adaption aus heutiger Sicht – und das meine ich durchaus positiv. Zwar gibt es etliche Effektszenen, doch im Vordergrund stehen eindeutig die Charaktere. Die Handlung ist dabei nicht sonderlich aufregend oder innovativ, aber stets unterhaltsam und lustig. Ich mag, wie selbstverständlich das Sams in die Welt des Herrn Taschenbier eingeführt wird. Dabei sind fast Erinnerungen an „Paddington“ wach geworden.

Neben der wunderbar amüsanten Geschichte, sticht für mich noch der Umstand heraus, dass der Film in Bamberg und damit in meiner fränkischen Heimat gedreht wurde. „Das Sams“ unterscheidet sich daher im Look von anderen typisch deutschen Produktionen, selbst wenn landesweite Stars, wie Ulrich Noethen, der übrigens auch das Hörbuch liest, oder Eva Mattes oder Armin Rohde, darin auftreten.

Fazit

Da der Zwergofant die Geschichte schon kannte, hat er „Das Sams“ tatsächlich komplett und (weitestgehend) ohne Angst gesehen. Er und seine Schwester hatten viel Freude daran und auch uns Eltern hat der Film gefallen. Vielleicht nicht der große Kinderfilmklassiker, aber doch sympathisch und unterhaltsam. Die Fortsetzungen werden bestimmt bald noch folgen: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (603)

Eigentlich wollte ich meinem Fuß noch einen Tag Pause gönnen und erst morgen früh laufen gehen. Allerdings würde dies mit der Planung des restlichen Wochenendes kollidieren. Also habe ich mich gleich heute nach dem großen Frühstück (auch ein super Timing) aufgemacht, um das herrliche Winterwetter zu nutzen.

Herrliches Laufwetter bei um die 0° C

Herrliches Laufwetter bei um die 0° C

Distance: 12.10 km
Duration: 01:10:58
Elevation: 137 m
Avg Pace: 5:52 min/km
Avg Speed: 10.23 km/h
Heart Rate: 165 bpm
Stride Frequency: 152 spm
Energy: 1063 kcal

2019: 92 km
Januar: 92 km

Ich bilde mir ein, die Bandage hat für etwas mehr Stabilität und weniger Schmerz während des Laufens gesorgt. Die lange Distanz von 12 km war aber wohl nicht die beste Idee, spüre ich den Fuß jetzt nach dem Lauf doch wieder sehr. Die nächsten drei oder sogar vier Tage werde ich ganz bewusst pausieren. Auch wenn es mir nicht leicht fallen wird, da ich gerade so gut dabei bin. Hilft aber nichts.

Im ersten Ohr: Fortsetzung folgt S09E05 – Vogelfrei
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World, blink-182

Avengers: Infinity War (2018)

Aktualisierung: Ich habe „Avengers: Infinity War“ am 27. Dezember 2019 und am 21. September 2024 erneut gesehen und jeweils eine Besprechung der Wiederholungssichtung veröffentlicht.

Ich habe es endlich getan. Nachdem die Filmwelt bereits vor einem Jahr über Marvels „Avengers: Infinity War“ ausgeflippt ist, habe ich das große Finale (oder zumindest den ersten Teil davon) auch endlich gesehen. Ob der Film wirklich so diskussionswürdig ist, wie es teils den Anschein hatte, lest ihr in der folgenden Besprechung…

Avengers: Infinity War (2018) | © Walt Disney

Avengers: Infinity War (2018) | © Walt Disney

Marvel dreht den Bombast einfach mal auf 11

Wow, es ist wirklich beeindruckend, was die Russo-Brüder (zuletzt verantwortlich für „Captain America: Civil War“) hier auf die Beine gestellt haben. Dabei meine ich weder die bombastische Action, noch das ach so schockierende Finale. Nein, ich spreche davon, dass wirklich alle bisherigen Charaktere des Marvel Cinematic Universe (MCU) ihren großen Auftritt haben und keiner wirklich zu kurz zu kommen scheint. Natürlich werden Schwerpunkte gesetzt, doch insgesamt empfand ich diesen Aspekt als sehr ausgewogen. Ebenso gut hat mir Thanos als Bösewicht gefallen. Nach den Trailern hatte ich eher vermutet, dass er ein wenig lächerlich wirkt, doch er war für mich bisher mit der stärkste Bösewicht des MCU.

Am besten hat mir die erste Hälfte des Films gefallen, da hier das Abenteuer im Vordergrund stand, wohingegen „Avengers: Infinity War“ in seiner zweiten Hälfte – welch eine Überraschung! – eher zum reinen Spektakel verkommt. All das ist zwar wunderbar unterhaltsam inszeniert, wirkt in seiner Geballtheit aber fast ein wenig ermüdend. Außerdem: Hatten wir nicht erst einen Kampf vor den Toren Wakandas?

Das schockierende Finale… (Spoiler)

…ist überhaupt nicht schockierend. Schließlich befinden wir uns in einer Comic-Welt, in der andauernd Helden sterben und zurückkehren. Das Auflösen in CGI-Partikel hat auf mich zudem weit weniger emotional gewirkt, als wenn ganz einfach ein echter Körper zurückgeblieben wäre. Da hatte ich mir tatsächlich mehr Dramatik erwartet. So wirkt alles doch sehr nach: „Wir drehen im nächsten Film noch einmal an der Zeitschraube und alles ist wieder wie davor. Zauberei!“ Ich finde das nicht weiter schlimm (wie gesagt befinden wir uns in einer Comic-Welt), aber entsprach das tatsächliche Finale für mich nicht der überzogenen Fan-Reaktion. Vermutlich hätte ich es besser wissen müssen. Perfektes Marvel-Marketing eben.

Fazit

Ja, „Avengers: Infinity War“ ist tatsächlich ein bombastisches Filmvergnügen und ein beeindruckender Blockbuster. Er zählt für mich auch zu den gelungensten Filmen des Franchises, doch einen wirklich besonderen Stellenwert besitzt er für mich nicht. Extrem unterhaltsam (unfassbar, wie schnell die zweieinhalb Stunden vergangen sind), aber letztendlich doch nur ein weiteres, typisches Marvel-Vehikel: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (602)

Zurzeit muss ich mich wirklich aufraffen: Das nasskalte Wetter, die Dunkelheit und die Zipperleinchen im Fuß. All das trägt nicht gerade zur Motivation bei. Aber was muss, das muss. Also nach Hause, in die Laufklamotten gesprungen und los.

Ein Lauf durch die hippe Neon-Stadt. Naja, fast...

Ein Lauf durch die hippe Neon-Stadt. Naja, fast…

Distance: 8.03 km
Duration: 00:46:18
Elevation: 60 m
Avg Pace: 5:46 min/km
Avg Speed: 10.41 km/h
Heart Rate: 159 bpm
Stride Frequency: 152 spm
Energy: 706 kcal

2019: 79 km
Januar: 79 km

Obwohl ich heute eine Variation meiner Standardstrecke gelaufen bin, kam ich auf exakt die gleiche Distanz wie beim letzten Lauf. Sehr witzig. Insgesamt war ich ein wenig schneller unterwegs. Den Fuß spüre ich immer noch. Nicht schön. Nächste Woche sind aufgrund von Abendterminen auf jeden Fall ein paar lauffreie Tage dabei. Vielleicht ist das gar nicht schlecht…

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 146: Triumpf Iso und eure Fragen
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World, blink-182, The Killers

Die 5 besten Kunstwerke

Auch diese Woche beglückt uns Gina mit einer neuen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Sie macht damit das ganz große Fass auf und möchte von uns die fünf besten Kunstwerke wissen. Puh! Ich bin da ganz ehrlich und verschreibe mich eher der popkulturellen und narrativen Kunst, weshalb ihr hier bestimmt ein paar alte Bekannte entdecken werdet… 🎨🎥📺📚🎶

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #118

Das Thema für Ausgabe #118 lautet:

Die 5 besten Kunstwerke

  1. Unser Familienportrait (Künstlerin: Zappelinchen) 🎨 – So gut hat uns bisher nicht einmal ein Fotograf getroffen. Die Essenz unserer Familie in einem Bild. Ganz famos! ❤
  2. „Chihiros Reise ins Zauberland“ (Künstler: Hayao Miyazaki) 🎥 – Ein unfassbar fantasievoller, liebevoller und großartig gestalteter Film, der seinen Status als Ausnahmewerk zurecht trägt. Eben ein Kunstwerk.
  3. „The Wire“ (Künstler: David Simon) 📺 – Die Serie ist ein Gesamtkunstwerk, welches ein unfassbar dichtes Portrait der untrennbar mit der Gesellschaft verstrickten Unterwelt Baltimores bietet.
  4. Die „Remembrance of Earth’s Past“-Trilogie (Künstler: Cixin Liu) 📚 – Die wohl epischste und philosophischste Buchreihe, die ich je gelesen habe. So viele Ideen und Gedanken. Ein literarisches Kunstwerk!
  5. Die Songtexte von The Weakerthans (Künstler: John K. Samson) 🎶 – Ich höre gerne Musik, bei der auch die Texte eine Bedeutung haben. Neben Death Cab for Cutie oder Conor Oberst stechen für mich speziell The Weakerthans hervor, deren Texte wirklich unfassbar gut sind – und das vom ersten Album „Fallow“ bis zum leider letzten „Reunion Tour“. Einfach gesungene Kunstwerke.

Run, Fatboy, Run (601)

Wie schon beim letzten Laufeintrag geschrieben, plagen mich momentan Fußschmerzen. Vor ca. 15 Jahren hatte ich einen Bänderriss und es fühlt sich (wenn auch auf viel niedrigerem Niveau) ähnlich an. Vielleicht zu viel Belastung auf das Sprunggelenk. Das habe ich zum ersten Mal seit ich laufen gehe. Sehr seltsam. Weder die Umfänge sind zurzeit sehr hoch, noch bin ich umgeknickt. Die Bandage von damals eignet sich leider nicht zum laufen (wie ich heute feststellen musste), also habe ich mir eine neue, leichte bestellt und werde meinen Fuß weiter beobachten. Hmpf.

Wieder mal stockfinster...

Wieder mal stockfinster…

Distance: 8.03 km
Duration: 00:46:56
Elevation: 62 m
Avg Pace: 5:50 min/km
Avg Speed: 10.27 km/h
Heart Rate: 164 bpm
Stride Frequency: 153 spm
Energy: 693 kcal

2019: 71 km
Januar: 71 km

Neben den leichten Fußschmerzen war der Lauf nicht besonders erwähnenswert. Ich habe es eher langsam angehen lassen und bin nicht zu lang gelaufen. Immerhin lag kein Schnee mehr, so dass ich einen sicheren Tritt hatte. Die 100 km liegen in greifbarer Nähe und ich hoffe, dass mir der Fuß keinen Strich durch die Rechnung macht…

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 146: Triumpf Iso und eure Fragen

Media Monday #394

Die erste Woche Alltag im neuen Jahr liegt hinter uns. Und was soll ich sagen? Alles so wie 2018. Überraschung! Dennoch muss ich zugeben, dass ich noch nicht so wirklich wieder angekommen bin. Die zwei Urlaubswochen haben uns gut getan und wir hätten alle noch ein paar Tage gebrauchen können. Dennoch ist es auch gut, dass es wieder losgeht. Nur so kann man die ruhigen Zeiten, wie auch das vergangene Wochenende, zu schätzen wissen. Mit der Beantwortung der Fragen des Medienjournals geht es nun auch schon wieder in die zweite Arbeitswoche. Verrückt! 🤪

Media Monday #394

  1. Doku- oder Reality-Shows bei Streamingdiensten habe ich bisher noch nicht geschaut, Dokumentarfilme allerdings schon, wie z.B. der wunderbare „A Fat Wreck“, der meine musikalische Jugend wieder aufleben ließ.
  2. Ein Wochenende ist meist viel zu kurz, doch immerhin habe ich es in den letzten zwei Tagen geschafft zwei Filme zu schauen und zu besprechen, nämlich „Black Panther“ und den wundervollen „Paddington“.
  3. Ich glaube, meine persönliche Film- und/oder Bücher-Sammlung wertet unser Wohnzimmer ziemlich auf (siehe auch Foto unten).
  4. Meine Blog-Statistik 2018 war eine ziemliche Enttäuschung, denn die Aufrufe sind seit April 2018 leider ziemlich in den Keller gerasselt.
  5. Den Begriff „Trash-TV“ ist wohl passend für das, was man in den Privaten so zu sehen bekommt (kann es aber nicht bestätigen, da wir keinen TV-Anschluss mehr haben).
  6. Der Zwergofant wird von Rolle zu Rolle immer besser, schließlich übt er stets eifrig, im Schwimmbad Rollen unter Wasser zu machen.
  7. Zuletzt habe ich die zweite Staffel der Serie „The Marvelous Mrs. Maisel“ gesehen und das war die beste Serie, seit ich auf diesem Blog Serien bespreche, weil sie nicht nur unfassbar gut geschrieben, sondern auch großartig inszeniert ist und zudem relevante Themen behandelt.

Der neueste Zugang in meine Sammlung (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (600): Spezialausgabe

Meinen langen Wochenendlauf hatte ich für Sonntag eingeplant. Heute morgen schaue ich aus dem Fenster und verfluche mich dafür. Gestern war das Wetter zwar auch durchwachsen, aber zumindest hat es nicht beständig geregnet. Aber was will man machen? Also raus uns laufen. Leider macht mein Fuß immer noch Probleme, was ich besonders auf den ersten Kilometern und nach dem Laufen gespürt habe. Sehr unangenehm. Ich hoffe, da verfestigt sich nichts.

Nicht mehr ganz so idyllisches Winterwetter...

Nicht mehr ganz so idyllisches Winterwetter…

Distance: 11.23 km
Duration: 01:06:54
Elevation: 98 m
Avg Pace: 5:57 min/km
Avg Speed: 10.07 km/h
Heart Rate: 161 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 983 kcal

2019: 63 km
Januar: 63 km

Mit dem heutigen Lauf habe ich die 600 dokumentierten Läufe vollgemacht. Für die letzten 25 Läufe habe ich exakt zwei Monate gebracht:

2008 2009 2010 2011 2012
Länge 130,60 143,53 382,31 426,62 291,15
Laufzeit 15:32:00 15:37:00 38:48:45 41:55:03 28:39:25
kCal 12.416 11.838 32.184 33.147 22.415
min/km 7:05 6:31 6:05 5:53 5:54
2013 2014 2015 2016 2017
Länge 388,03 319,01 243,70 670,52 649,79
Laufzeit 39:02:57 31:23:04 24:24:25 63:12:58 64:56:12
kCal 29.878 24.563 18.930 54.316 53.696
min/km 6:02 5:54 06:00 05:39 5:59
2018 2019 Gesamt
Länge 1.132,30 63,9 4.841,46
Laufzeit 109:40:38 6:20:32 479:32:59
kCal 95.800 5.519 394.702
min/km 5:48 5:57 6:04

Ihr findet gefallen an Laufstatistiken? Dann schaut doch mal bei meiner detaillierten Analyse meines Laufjahres 2018 rein. Ansonsten ist das Laufjahr 2019 noch recht jung. Mein Ziel von 1.200 km (also 100 km pro Monat) steht und ich werde mich später noch zum jährlichen Halbmarathon anmelden. Den Blick auf die Kalorienbilanz möchte ich euch auch nicht vorenthalten: Bisher habe ich 2019 ca. 10 Tafeln Schokolade oder 23 Flaschen Bier runtergelaufen. Zumindest ist das ein Anfang, was die an Weihnachten angefutterten Kilos angeht… 😉

Im Ohr: Radio Nukular – Episode 90: Jahresrückblick 1998 Teil 2