Die 5 besten Serien für graue Herbsttage

Eigentlich hätte ich es mir denken können: Nach den herbstlichen Filmen geht es in der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um die fünf besten Serien für graue Herbsttage. Nichts leichter als das! Was wären eure Favoriten gewesen? 🍁🍂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #195 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #195 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #195 lautet:

Die 5 besten Serien für graue Herbsttage

  1. „Buffy the Vampire Slayer“ (1997 bis 2003) – Auch wenn es keine wirklich herbstliche Serie ist, so kann ich mir kaum einen besseren Zeitpunkt vorstellen, als mich im Herbst in eine warme Decke einzumummeln und nach Sunnydale zurückzukehren.
  2. „Dark“ (2017 bis 2020) – Düster, düsterer, „Dark“. Diese deutsche Netflix-Serie eignet sich perfekt für eine Sichtung im Herbst. Das kann ich belegen, auch wenn ich ein paar Wochen zu früh damit dran war. Sehr lohnenswert!
  3. „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Herbst bedeutet auch immer Gemütlichkeit und damit kann „Downton Abbey“ in vielerlei Hinsicht punkten. Oder aufgrund der wunderbaren Christmas Specials vielleicht doch eher eine Sichtung in der Weihnachtszeit?
  4. „Eureka“ (2006 bis 2012) – Auch diese nette Sci-Fi-Serie, die auf dem Sender SyFy lief, weckt bei mir herbstliche Assoziationen. Vielleicht aufgrund der sonderbaren Gemütlichkeit der High-Tech-Kleinstadt?
  5. „Gilmore Girls“ (2000 bis 2007) – Am Ende der Liste fehlt natürlich noch die Herbstserie schlechthin: Wer hat nicht schon einmal geträumt im Indian Summer durch Stars Hollow zu flanieren, dabei Indie-Pop zu hören und schmissige Dialoge um sich zu werfen?

Run, Fatboy, Run (812)

Heute Mittag war ich wieder eine kleine Runde laufen. Fast genau die gleiche Strecke wie gestern. Nur ohne Sonne. Völlig unspektakulär. 🍁

Wieder eine herbstliche Laufrunde

Wieder eine herbstliche Laufrunde

Distanz: 8.04 km
Zeit: 00:43:58
Anstieg: 48 m
Ø Pace: 5:28 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 147 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 613 kcal

2020: 1631 km
November: 82 km
KW 46: 16 km

Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten. Mein Auge ist immer noch dick, die Stimmung könnte besser sein. Passend zum trüben Herbstwetter.

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 224: Sonja von Opel

Run, Fatboy, Run (811)

Seit gestern plagt mich ein geschwollenes Augenlid, was ich entweder auf zu viel Zeit vor dem Bildschirm oder auf ins Auge geriebenen Dreck zurückführe. Vermutlich beim letzten Lauf am Wochenende. Ich setze noch auf Augentropfen und hoffe, dass die Schwellung wieder verschwindet. Vom Laufen abhalten ließ ich mich davon natürlich nicht… 👁

Ein kurzes Stück durch den sonnigen Herbstwald

Ein kurzes Stück durch den sonnigen Herbstwald

Distanz: 8.12 km
Zeit: 00:44:25
Anstieg: 49 m
Ø Pace: 5:28 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 147 spm
Temperatur: 1.1 °C
Kalorien: 588 kcal

2020: 1623 km
November: 73 km
KW 46: 8 km

Da ich heute doch einige Termine habe, bin ich mittags nur eine kurze Runde rausgegangen. Dass herrliche Wetter will ja schließlich genutzt werden! ☀

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 224: Sonja von Opel
Im zweiten Ohr: blink-182

Media Monday #489

Nun sind auch die Herbstferien komplett ereignislos an uns vorübergezogen. Zumindest positive Ereignisse blieben aus. Typisch für 2020, aber ich will ja nicht jammern, das es uns im Großen und Ganzen gut geht. Trump wurde auch abgewählt (siehe Frage 1), was vielleicht zeigt, dass sich die Dinge zum Positiven wenden. Ansonsten habe ich die letzten Tage schon wieder gearbeitet, wir haben einige Filme gesehen und waren viel draußen. Das Wetter war schließlich famos. Nächste Woche steht ein Geburtstag auf dem Programm, den wir nicht groß feiern werden können, und dann rückt auch schon die Vorweihnachtszeit näher. Aber nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit und bleibt gesund! 💚

Media Monday #489

  1. Nachdem die Medien in den letzten Tagen von den US-Wahlen dominiert worden sind, gibt es nun ja ein Happy End. Hurra! 🗽
  2. Ich habe mich ja kürzlich an die Serie „Designated Survivor“ herangetraut und selbst in dieser wurde US-Politik logischer dargestellt als in den letzten Jahren unter Mr. Orange.
  3. Die Lage in unserem Land beschäftigt mich aktuell allerdings weit mehr als der Wahlzirkus in Übersee, denn die konstante Bewegung nach rechts inklusive aller Schwurbelei macht mir wirklich Sorgen; diesen Leuten sollte man Filme wie „Jojo Rabbit“ zeigen, doch würden sie das nicht im Geringsten verstehen. Es ist so deprimierend.
  4. Hätte man mir vor einem Jahr gesagt, ich würde 2020 zu 90% von zu Hause aus arbeiten, dann hätte ich nur ungläubig mit dem Kopf geschüttelt.
  5. Die richtigen Filme für meine Kinder rauszusuchen musste ich auch erst einmal lernen, schließlich werden sie schnell größer und erfreuen sich inzwischen an Klassikern, wie „Zwei wie Pech und Schwefel“.
  6. Es fehlt mir schon sehr, meinen Kindern etwas anderes bieten zu können, als nur spazieren zu gehen. So schön ich das selbst auch finden mag.
  7. Zuletzt habe ich mir den Pixar-Film „Onward: Keine halben Sachen“ (siehe Foto unten) und das war großartige Unterhaltung, weil der Film extrem gut erzählt ist, wunderbar aussieht und die emotionale Wucht einfach bombastisch ist.

Ganz frisch in der Sammlung und bereits geschaut (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Onward: Keine halben Sachen (2020)

Nachdem wir gestern keinen Filmabend mit der ganzen Familie hatten, musste natürlich heute zum Ende der Herbstferien noch einer veranstaltet werden. Pixars „Onward: Keine halben Sachen“ wollten wir eigentlich im Kino sehen, doch dann kam Corona und alle Pläne dieser Art waren dahin. Nun habe ich mir jedoch endlich die 3D-Blu-ray zugelegt und wir haben das Kino einfach nach Hause geholt… 👖💎🐉⚔

Onward: Keine halben Sachen (2020) | © Walt Disney

Onward: Keine halben Sachen (2020) | © Walt Disney

Ein wundervolles Coming-of-Age-Abenteuer

Zunächst einmal ist mir aufgefallen, wie unfassbar perfekt „Onward“ technisch umgesetzt ist. Vielleicht ist mir dieser Umstand deshalb so sehr aufgefallen, weil ich in letzter Zeit mit „Shrek“ und Co. doch einige Animationsfilme gesehen habe, die bereits ein paar Jahre auf dem Buckel haben. „Onward“ sieht in vielen Szenen fotorealistisch aus, was in Kombination mit den fantastischen Elementen für ein extrem immersives Gefühl sorgt. Auch das dezent und doch äußerst effektiv eingesetzte 3D trägt zu dieser Wirkung bei. Audiovisuell ist das moderne Fantasy-Abenteuer somit eine Wucht. Doch wie sieht es inhaltlich aus?

Ach, Pixar. Du schaffst es doch immer wieder, all die richtigen Knöpfe bei mir zu drücken. Eine Coming-of-Age-Geschichte, kombiniert mit dem Tod des Vaters und nostalgisch angehauchtem Eskapismus. Was kann man daran nicht lieben? Der Kniff, nur den Unterleib des Vaters zurückzubringen ist großartig! Die zugehörige Auflösung am Ende hat mir die Tränen in die Augen getrieben. Oh man, Pixar, wie machst du das nur immer wieder? Hinzu kommt die klassische Heldenreise, die hier beinahe schon als Metakommentar zu lesen ist, und dabei doch unglaublich wahrhaftig wirkt. Durch das Thema und die jugendlichen Protagonisten wirkt „Onward“ deutlich weniger kindlich als viele andere Animationsfilme und ist dennoch für Kinder bestens geeignet. Sowohl das Zappelinchen als auch der Zwergofant waren mehr als begeistert.

Fazit

Ich finde es wirklich schade, dass „Onward“ durch die Corona-Krise so hart getroffen wurde und nun sein Dasein auf Disney+ fristen muss. Freunden von haptischen Medien sei gesagt, dass die Blu-ray-Box inklusive Bonus-Disc gar wunderbar gelungen ist. In jeder Hinsicht eine dicke Empfehlung. Bei der nächsten Sichtung könnte sogar noch locker ein Punkt mehr drin sein: 9/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (810)

Da das Wetter momentan wirklich perfekt ist, habe ich mich heute zum fünften Mal in der Woche zu einem Lauf aufgemacht. Momentan laufe ich wirklich recht viel, so dass mich viele Strecken schon langweilen. Deshalb bin ich heute einmal wieder hoch zum Alten Kanal, auch wenn das viele Höhenmeter bedeutet hat… 😅

Heute einmal wieder schön am Alten Kanal entlang

Heute einmal wieder schön am Alten Kanal entlang

Distanz: 12.17 km
Zeit: 01:05:51
Anstieg: 119 m
Ø Pace: 5:25 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 8.3 °C
Kalorien: 927 kcal

2020: 1615 km
November: 65 km
KW 45: 54 km

Es war einfach herrlich, in der Sonne durch den knackig kühlen Herbst zu laufen. Mit der Geschwindigkeit bin ich sehr zufrieden. Auch mein Wochenlaufziel habe ich längst überschritten. So kann es von mir aus weitergehen! 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 223: Judith Havers
Im zweiten Ohr: blink-182

Jojo Rabbit (2019)

Nach einer kurzen Arbeitswoche, die sich aber wie eine komplette angefühlt hat, habe ich mich abends auf einen Filmabend gefreut. Normalerweise brauche ich immer etwas länger, bis ich mich für den richtigen Film entschieden habe, doch heute ist die Blu-ray von „Jojo Rabbit“ sofort in den Player gewandert. Taika Waititis Film wollte ich schon unbedingt im Kino sehen, doch leider lief er nicht mehr, weshalb wir auf „Knives Out“ ausweichen mussten. Doch heute war es endlich soweit… 🐰

Jojo Rabbit (2019) | © 20th Century Fox Home Entertainment

Jojo Rabbit (2019) | © 20th Century Fox Home Entertainment

Humor und Grauen in perfekter Kombination

Im Vorfeld gab es viel Gerede, ob man denn über Hitler und das Grauen dieser Zeit lachen dürfe. Mir stellte sich diese Frage gar nicht, denn spätestens nach dem wundervollen „Wo die wilden Menschen jagen“ war mir klar, dass Taika Waititi einer der wenigen Regisseure ist, welche die delikate Balance zwischen Humor und Drama auf den Punkt zu treffen vermögen. Und so ist es auch in „Jojo Rabbit“, in dem Taika Waititi selbst als imaginärer Hitler auftritt. Dieser ist so überzogen angelegt, dass nie Zweifel besteht, dass er nur eine Reflektion der Gedankenwelt des Hitlerjungen Jojo ist und mit der historischen Figur nur wenig zu tun hat. Den selbst erklärten Nazi Jojo sympathisch zu zeichnen, ist wohl das große Kunststück des Films, was in großen Teilen dem jungen Schauspieler Roman Griffin Davis zuzuschreiben ist. Jojos Entwicklung über den Verlauf des Films, ist der emotionale Kern der Geschichte.

Überwiegen im ersten Drittel noch die humorigen Zoten, entwickelt sich im zweiten Drittel ein behutsames Drama. Scarlett Johansson spielt Jojos Mutter und gibt dieser in ihren wenigen Szenen eine solche Tiefe, dass es bemerkenswert ist. Die wichtigste Beziehung im Film ist jedoch die zwischen Jojo und dem jüdischen Mädchen Elsa, gespielt von Thomasin McKenzie, welche seinen kompletten Charakter neu formt. Das letzte Drittel des Films entwickelt sich dann zum bitteren Kriegsfilm, welcher jedoch immer noch von feinem Humor durchzogen ist.

Ein emotionaler Schlag in die Magengrube

Schon lange hat es kein Film mehr geschafft, mir so die Füße unter dem Boden wegzuziehen. Dabei war die Entwicklung völlig absehbar und auch nicht überraschend. Doch die Art und Weise, wie Taika Waititi (auch Regisseur von „5 Zimmer Küche Sarg“) uns Zuschauern und auch Jojo diesen einen verlustvollen Moment präsentiert (Stichwort: Schmetterling), ist einfach nur meisterhaft. Danach ging bei mir erst einmal gar nichts mehr. Dabei war das bei weitem nicht die einzige emotionale Szene des Films. Ich denke hier gerade an Sam Rockwells Figur oder auch Jojos Freund Yorki.

Obwohl Taika Waititi „Jojo Rabbit“ sehr modern inszeniert und die Klischees des Kriegsfilms weitgehend auslässt, so gelingt es ihm famos, uns das Dritte Reich glaubhaft durch die Augen eines zehnjährigen Jungen nahezubringen. Die Botschaften des Films sind weder subtil noch werden sie verkünstelt erzählt, doch sie sind vielfältig, wahrhaft und universell. Lasst uns den Kindern ein Vorbild sein und das heute mehr denn je. An dieser Stelle auch noch einmal danke an den Nerdtalk-Podcast für den famosen Gewinn:

Fazit

Ihr habt es vermutlich schon rausgelesen: Mich hat „Jojo Rabbit“ über die Maße begeistert. Damit konnte sich Taika Waititi bisher mit jedem Film noch einmal steigern. Ich hoffe sehr, dass er neben großen Franchise-Filmen à la „Thor: Ragnarok“ weiterhin kleine Perlen wie diese dreht. Eine dicke Empfehlung: 10/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (809)

Heute spare ich mir das Vorgeplänkel und erwähne sogleich, dass ich mit dem heutigen Lauf die 1.600 km im Jahr geknackt habe. Das freut mich doch sehr. Außerdem war das Wetter abermals famos! 😎

Erneut wunderbares Herbstwetter! 🌞

Erneut wunderbares Herbstwetter! 🌞

Distanz: 10.07 km
Zeit: 00:56:48
Anstieg: 66 m
Ø Pace: 5:38 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 147 spm
Temperatur: 6.7 °C
Kalorien: 784 kcal

2020: 1603 km
November: 53 km

Ansonsten gibt es nichts Spannendes zu berichten, außer dass die Wochenkilometer auch schon im Kasten sind, ich aber bestimmt noch mindestens einen weiteren Lauf am Wochenende durchziehen werde. Läuft! 💪

Im Ohr: Sneakpod #653 – Knives Out

Run, Fatboy, Run (808)

Nach einem Tag Pause, ging es heute in der Mittagspause endlich wieder raus. Darauf hatte ich mich schon sehr gefreut, auch wenn es zeitlich dann doch wieder etwas knapp wurde. Aber was muss ich auch gleich 10 km rennen? 🙄

Bestes Laufwetter im Herbst! 🍁🌞😎

Bestes Laufwetter im Herbst! 🍁🌞😎

Distanz: 10.35 km
Zeit: 00:56:50
Anstieg: 104 m
Ø Pace: 5:29 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 8.3 °C
Kalorien: 802 kcal

2020: 1592 km
November: 43 km

Mit dem Lauf bin ich aufgrund des famosen Wetters recht zufrieden. Ich hätte ein wenig schneller sein können, doch war ich vermutlich einfach zu warm angezogen. So oder so ein Erfolg. Behaupte ich mal. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Fortsetzung folgt S10E19 – Schwedische Nazidemokraten
Im zweiten Ohr: blink-182, Mando Diao

Die 5 besten Filme für graue Herbsttage

Nach Halloween wird es herbstlich und Die 5 BESTEN am DONNERSTAG stehen ganz im Zeichen der grauen, aber gemütlichen Herbstabende. Und was eignet sich dann besser, als sich mit Tee und Decke vor den Fernseher zurückzuziehen? In diesem Sinne hier ein paar ganz spezielle Filmtipps… 🍁🍂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #194 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #194 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #194 lautet:

Die 5 besten Filme für graue Herbsttage

  1. „Beetlejuice“ (1988) – Vermutlich der beste Herbstfilm überhaupt. Für Halloween nicht gruselig genug, eignet er sich doch perfekt dafür, unter Decken eingemummelt, dem wilden Treiben beizuwohnen.
  2. „Die Hüter des Lichts“ (2012) – Gefangen zwischen Ostern und Weihnachten, ist dieses Fantasy-Abenteuer bestens geeignet, die Zeit dazwischen zu überbrücken. Meine Empfehlung für graue Herbsttage mit den Kindern.
  3. „Everest“ (2015) – Den Film habe ich im Herbst entdeckt und damit meine Faszination für die Geschichte hinter dem Film entdeckt. In den kommenden Herbsttagen habe ich mich aufs Sofa verkrochen und „In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest“ gelesen. Bester Herbsturlaub ever.
  4. „Jurassic World“ (2015) – Die Originaltrilogie besteht für mich aus typischen Sommer-Blockbustern. Die Nachfolger eher eine Stufe darunter und damit bestens für den Herbst geeignet. Macht keinen Sinn? Macht nix, denn das ist die perfekte Unterhaltung, um den Kopf auszuschalten.
  5. „Krabat“ (2008) – Otfried Preußlers Geschichte atmet den Herbst. Auch wenn die Verfilmung nicht perfekt gelungen ist, so kann ich mir keine besser Jahreszeit vorstellen, noch einmal zur mysteriösen Mühle zurückzukehren.