Media Monday #559

Eine weitere ziemlich zermürbende Woche liegt hinter uns. Selbst das Wochenende war eher von Stress geprägt. Weil es immer etwas zu tun gibt, aber eben nichts, was positiv ablenkt. Und weil die Nerven bei allen blank liegen. Zumindest am heutigen Sonntag waren wir eine Runde wandern (siehe Foto unten) und das hat wirklich gut getan. Nun noch die aktuellen Fragen des Medienjournals beantworten, dann ist das Wochenende auch schon wieder rum. Das klingt nun alles sehr negativ, was nicht sein sollte, da es mir eigentlich wirklich gut geht, gerade im Vergleich zu den Menschen, die momentan wirklich leiden. In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Wochenstart! 💙💛

Media Monday #559

  1. Kein Tag vergeht, an dem ich nicht an der Menschheit verzweifle.
  2. Sobald/falls Denis Villeneuve einen Film macht, dann ist mein Interesse geweckt, denn bisher fand ich all seine Werke (zuletzt natürlich „DUNE“) großartig.
  3. Alex Garland ist in meinen Augen auch eine Art verkanntes Genie, denn seine Filme sind zwar nicht immer perfekt, doch stets spannend und für die Zuschauer*innen fordernd (z.B. „Auslöschung“ oder „Ex Machina“).
  4. Ernsthaft, wenn sich mir mal die Gelegenheit bieten sollte mein nutzloses Filmwissen sinnvoll einzusetzen, ich würde mich freuen.
  5. Die großartige Serie „This Is Us“ kann ich mir ja immer wieder ansehen und freue mich nun schon auf die finale sechste Staffel.
  6. Schon spektakulär, wie Regisseurin Domee Shi in Pixars „Rot“ bzw. „Turning Red“ die weibliche Pubertät darstellt. Einfach erfrischend großartig!
  7. Zuletzt habe ich eine Runde „MicroMacro: Crime City“ gespielt und das war sehr unterhaltsam, weil das Spielkonzept einfach wunderbar kurzweilig ist.

Eine Impression unserer heutigen Wanderung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1213)

Heute waren wir erst einmal gut zwei Stunden über knapp 7 km mit 280 Höhenmetern wandern, was wirklich nett war. Danach habe ich mich noch zu einem Lauf aufgemacht, da mir zum Wochenziel von 50 km noch 5 km gefehlt haben. Da rächt es sich eben, wenn man unter der Woche nicht jeden Tag unterwegs ist. 😅

Schneller Lauf nach dem Wandern

Schneller Lauf nach dem Wandern

Distanz: 7.32 km
Zeit: 00:38:16
Anstieg: 59 m
Ø Pace: 5:14 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 516 kcal

2022: 621 km
März: 123 km
KW 10: 52 km

Aber ich war gerne nochmal unterwegs, da es warm war und die Sonne schien. Somit habe ich mich, zum ersten Mal in diesem Jahr, in kurzer Hose auf den Weg gemacht und das war herrlich! 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #720 – The Weekend Away
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Run, Fatboy, Run (1212)

Diese Woche habe ich ein wenig geschwächelt und war nur dreimal laufen. Deshalb habe ich mir heute einen längeren Lauf mit ordentlich Höhenmetern vorgenommen. Gesagt, getan. 🏃‍♂️

Höhenmeter in der Sonne sammeln

Höhenmeter in der Sonne sammeln

Distanz: 14.30 km
Zeit: 01:19:44
Anstieg: 189 m
Ø Pace: 5:35 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 163 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 1046 kcal

2022: 614 km
März: 115 km
KW 10: 45 km

Am meisten erstaunt bin ich wohl über die Pace, die ich trotz der Höhenmeter erreicht habe. Insgesamt war es eh ein guter Lauf, weil halt Wochenende und einmal wieder eine Strecke, die ich nicht so häufig laufe. Morgen noch mindestens 5 km, dann habe ich mein Wochenziel doch noch erreicht.

Im ersten Ohr: Nerdtalk Gefährliches Ganzwissen – IMAX und andere Bildformate
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, The Weakerthans, Jimmy Eat World

Rot – OT: Turning Red (2022)

Schon wieder geht eine Woche zu Ende. Rasend schnell. In vielerlei Hinsicht war sie sehr anstrengend, was größtenteils am weltpolitischen Geschehen liegt. Hinzu kommt die beständige Unsicherheit aufgrund von Corona, was sich durch die Klassen pflügt. Aber Hauptsache Freedom-Day-Bullshit. Genügend Gründe, um mit dem brandneuen Pixar-Film „Rot“ dem Alltag zu entfliehen. Startdatum auf Disney+ war heute. 🐼🏮

Rot (2022) | © Walt Disney

Rot (2022) | © Walt Disney

„Rot“ funktioniert wunderbar auf allen Ebenen

Es ist schon wirklich erstaunlich, wie es Pixar ein aufs andere Mal gelingt, Geschichten zu erzählen, die man so noch in keinem anderen Mainstream-Animationsfilm gesehen hat. „Rot“ ist ein astreiner Coming-of-Age-Film, der sich zu 100% auf den Beginn der Pubertät aus weiblicher Perspektive fokussiert. Auch das Zielpublikum hat sich gewandelt. Bisher haben die meisten Pixar-Filme jüngere Kinder und Erwachsene gleichermaßen angesprochen. Klar, auch „Rot“ funktioniert für alle Altersstufen. Und doch setzt er den Fokus erstmals auf Teenager*innen. Sowohl in der flippigen, teils an Animes erinnernden Inszenierung, als auch inhaltlich. Das dürfte nicht allen Erwachsenen gefallen, welche sich bei „Soul“ oder „Luca“ noch heimisch gefühlt haben.

Der rote Panda, in den sich unsere Protagonistin Mei bei Gefühlsregungen jeglicher Art verwandelt, ist eine wenig subtile Metapher auf die Pubertät. Regisseurin Domee Shi hat „Rot“ jedoch so unterhaltsam inszeniert, dass dies zu keinem Zeitpunkt plump oder forciert wirkt. Die fantastischen Elemente fügen sich erstaunlich gut in die doch eher realistische Welt ein, was wirklich bewundernswert ist. Selten habe ich Teenage Angst so intensiv, emotional und nachvollziehbar umgesetzt gesehen. Ich habe in vielen Szenen wirklich mit Mei mitgelitten. Auch als Elternteil habe ich mich erkannt, denn hier liegt der Schmerz auf der anderen Seite. Und es wird unausweichlich zu Auseinandersetzungen kommen bzw. kommt es ja jetzt schon, denn der Wandel ist unaufhaltsam und wir werden uns auseinanderleben. Aber nicht verlieren. Diese Botschaft ist wahrhaftig und hat mich wirklich berührt.

Fazit

„Rot“ ist anders, als die meisten anderen Animationsfilme des Studios. Der Film hat mich berührt und auch zum Nachdenken gebracht. Wenn in den nächsten Tagen der rote Panda einmal wieder aus dem Zappelinchen herausbricht, dann werde ich vielleicht nachsichtiger sein. Auch bei den Kindern kam der Film gut an, wenn auch wohl, zumindest für den Zwergofanten, auf einer anderen Ebene. Auf jeden Fall eine dicke Empfehlung: 9/10 Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte;  Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Die Besprechung ist Teil des CMARCH, der Blogaktion für Kinderfilme des Sneakfilm-Blogs.

Run, Fatboy, Run (1211)

Gestern war ich im Büro und hatte morgens einfach keine Energie zu laufen. Heute also erst mein dritter Lauf in dieser Woche. Sprich ich muss mich am Wochenende ranhalten, um mein Laufziel zu erreichen. 😅

Sonniger Mittagslauf again

Sonniger Mittagslauf again

Distanz: 10.39 km
Zeit: 00:56:29
Anstieg: 104 m
Ø Pace: 5:26 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 748 kcal

2022: 600 km
März: 101 km
KW 10: 30 km

Dennoch bin ich ganz zufrieden, schließlich habe ich mit diesem Lauf die 100 km im März geknackt und die 600 km im Jahr 2022. Zudem war ich heute mal wieder schneller unterwegs, als bei meinen letzten Läufen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Gefährliches Ganzwissen – Warum nicht Streaming? Oder doch?
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Mad Caddies, Jimmy Eat World

Die 5 besten Serien, die ich schaue, wenn ich mich einsam fühle

Ich hätte es mir ja denken können, dass Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute nach den besten Serien gegen Einsamkeit fragt, denn schließlich waren letzte Woche die entsprechenden Filme dran. Die Wahl ist mir heute sehr leicht gefallen, denn im Fall der Fälle greife ich dann immer zu leichten Sitcoms, deren Charaktere mir über die Jahre wirklich ans Herz gewachsen sind. 🥰

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #251 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #251 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #251 lautet:

Die 5 besten Serien, die ich schaue, wenn ich mich einsam fühle

  1. „Friends“ (1994 bis 2004) – Einfach meine Go-to-Serie. Mein Alltime-Wohlfühl-Favorit. Gerade früher, als es noch keine anderen Serien auf DVD gab und Streaming nach Science-Fiction klang. Liebe ich heute noch wie am ersten Tag.
  2. „How I Met Your Mother“ (2005 bis 2014) – Quasi das „Friends“ der 2000er Jahre. Hat heute natürlich nicht denselben Status, doch gerade die ersten Staffeln habe ich geliebt. Gegen Ende wurde es leider etwas wild, aber weit nicht so schlecht, wie die Serie häufig gemacht wird.
  3. „Seinfeld“ (1989 bis 1998) – Neben „Friends“ definitiv die Serie, die ich am häufigsten gesehen habe. Liebe ich ebenso sehr, auch (oder weil) der Humor viel böser ist. Schaue ich übrigens aktuell auch wieder.
  4. „That ’70s Show“ (1998 bis 2006) – Coming-of-Age als Sitcom. Das funktioniert in dieser wunderbaren Serie (zumindest während der ersten vier Staffeln) perfekt. Ich kehre immer wieder gerne nach Point Place, Wisconsin zurück.
  5. „The Office“ (2005 bis 2013) – Die US-Version ist meine liebste Variante von „The Office“. Da kommt kein „Stromberg“ ran und das Original auch nicht. Gegen Ende schwächelt die Serie etwas, aber für mich fühlt sich das Dunder-Mifflin-Büro in Scranton immer ein wenig wie zu Hause an.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1210)

Auch heute habe ich mich im strahlenden Sonnenschein zu einem Mittagslauf aufgemacht. Da steigt die Laune doch gleich. 🌞

Sonniger Mittagslauf

Sonniger Mittagslauf

Distanz: 10.13 km
Zeit: 00:58:20
Anstieg: 102 m
Ø Pace: 5:45 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 756 kcal

2022: 589 km
März: 91 km
KW 10: 20 km

Ich bin heute einigermaßen gut vom Fleck gekommen. Zudem war es eine Strecke mit ausreichend Höhenmetern. Morgen vermutlich Laufpause, aber mal sehen… 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 603 – Requel von Sendung 503
Im zweiten Ohr: Frank Turner, Jimmy Eat World, The Weakerthans

Run, Fatboy, Run (1209)

Momentan ist mein Kopf mit diversen Themen extrem voll und es fällt mir schwer, nicht von einer Gedankenspirale in die nächste zu stürzen. Der Mittagslauf hat deshalb gut getan, auch wenn er sich recht schwerfällig angefühlt hat. 🏃‍♂️

Sonniger Mittagslauf mit vollem Kopf

Sonniger Mittagslauf mit vollem Kopf

Distanz: 10.33 km
Zeit: 01:00:36
Anstieg: 104 m
Ø Pace: 5:52 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 784 kcal

2022: 579 km
März: 80 km
KW 10: 10 km

Vielleicht hängt mir der Halbmarathon vom Sonntag noch in den Knochen? Vielleicht ist es aber auch nur die generelle Erschöpfung momentan. Zumindest war ich laufen.

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 603 – Requel von Sendung 503
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Jimmy Eat World

This Is Us – Season 5

Nach dem tiefen Eintauchen in „The Expanse“ stehen ein paar Serien auf dem Programm, die ich jährlich verfolge. Das kommt nicht mehr häufig vor, doch sind es Shows, die mir inzwischen wirklich viel bedeuten. Den Anfang macht „This Is Us – Season 5“ und das bedeutet, dass seit Sichtung der vierten Staffel nur fünf Monate vergangen sind. Dies hat den Wiedereinstieg deutlich vereinfacht… 🥰

This Is Us – Season 5 | © NBC

This Is Us – Season 5 | © NBC

Corona ist in der Serienwelt angekommen

Die fünfte Staffel von „This Is Us“ ist die erste Serie, welche die Corona-Pandemie in ihre Serienwelt einbaut. Zumindest die erste, die ich gesehen habe. Das wirkt zugleich höchst aktuell, befremdlich normal und doch seltsam, denn bisher boten Geschichten in Film- und Serienform stets die altbekannte Nähe. Nun ist die Pandemie also auch im fiktiven Erzählen angekommen. Dieses Element wird nicht aufdringlich, aber doch stets präsent in die Handlung eingewoben. Das hat mir gut gefallen. Auch davon abgesehen präsentiert sich „This Is Us“ sehr aktuell und nah dran am soziopolitischen Geschehen und thematisiert unter anderem den Mord an George Floyd. Keines dieser Themen drängt jedoch die Handlung rund um die Großfamilie Pearson in den Hintergrund. Somit stehen weiterhin die persönlichen Geschichten und Konflikte im Familienkreis im  Fokus. Insgesamt ist den Autor*innen damit eine gute Mischung gelungen, welche die Serie über andere Werke dieses Genres hinaushebt.

Inhaltlich bewegt sich „This Is Us“ auch im fünften Jahr auf bekannten Pfaden und entwickelt sich dennoch kontinuierlich weiter. Nur bei Randalls Handlungsstrang rund um seine Geburtsmutter hatte ich den Eindruck der Redundanz. Das Thema wäre für mich eigentlich durch gewesen. Dennoch funktioniert auch dieser Erzählbogen und war am Ende schön emotional inszeniert. Seine Konfrontation bzw. Diskussion mit Kevin fand ich dagegen inhaltlich spannender, weil dieser Aspekt in der Vergangenheit noch nicht so prominent in den Fokus gestellt wurde. Die Hochzeitsfeier am Ende samt erzählerischem Kniff hat mich dann doch wieder überrascht. Ich kann noch nicht genau sagen, wie ich diese Entwicklung finden soll, freue mich aber nun umso mehr auf die Auflösung in der finalen sechsten Staffel.

Fazit

Auch wenn ich die fünfte Staffel von „This Is Us“ nicht ganz so herausragend fand, wie noch das vierte Jahr,  so habe ich die 16 Episoden doch sehr genossen. Die Serie tut mir in vielerlei Hinsicht einfach gut, selbst wenn das gehäufte Drama teils ein wenig übertrieben scheint. Wie es die Autor*innen letztendlich umsetzen, funktioniert für mich nach wie vor großartig: 9/10 (9.3) Punkte.

Media Monday #558

Die Faschingsferien sind vorbei und düstere Nachrichten haben auch diese letzte Woche dominiert. Es herrscht ein Gefühl von Machtlosigkeit, Unsicherheit und Fassungslosigkeit. Wie Wulf schon geschrieben hat: Außer Spenden kann man momentan nur wenig tun. Zudem versuche ich, mental irgendwie mit all dem klarzukommen, was mir nicht sonderlich leicht fällt. Aber ich versuche es, weshalb ich mich bei meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals einzig und allein auf popkulturelle Ereignisse konzentrieren werden. Ich wünsche euch eine gute Woche! 💙💛

Media Monday #558

  1. Ein Film für verregnete Nachmittage, ein Film gegen schlechte Laune und ein Film, der bei mir immer geht, ist ganz klar in dieser Liste von Filmen zu finden, die ich schaue, wenn ich mich einsam fühle.
  2. Wenn man einmal davon absieht, dass ich ohnehin kaum noch ins Kino gehe, ist es schlicht und ergreifend unglaublich, dass ich es diese Woche gleich zweimal ins Kino geschafft habe (siehe Frage 3 und 7).
  3. Viele können mit älteren Filmen wohl eher wenig anfangen. Ich hingegen liebe deren Charme und habe mich deshalb auch der über die Möglichkeit gefreut, „Der Pate“ zum 50. Jubiläum im Kino sehen zu können.
  4. Was mich ja immer wieder beschäftigt und umtreibt, ist, dass die Welt vom Großen bis zum Kleinen immer verrückter wird.
  5. Der Familienfilmabend am Freitag bietet immer wieder Zerstreuung für einige Stunden und auch diese Woche hat das mit „Shrek 2“ wunderbar funktioniert.
  6. Geht es darum, schlechte Gefühle und Gedanken zu vertreiben gehe ich laufen, weshalb ich nach den unfassbaren Ereignissen der letzten Tage heute gleich 24 km unterwegs war.
  7. Zuletzt habe ich mit der Familie „Die Schule der magischen Tiere“ im Kino gesehen und das war ein echtes Erlebnis für die Kinder, weil unser letzter gemeinsamer Kinobesuch schon 2019 war.

„Godzilla vs. Kong“ ist neu in die Filmsammlung gewandert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):