Run, Fatboy, Run (1208)

Letzte Nacht habe ich tatsächlich einmal wieder besser geschlafen. Hurra! Somit stand dem geplanten Halbmarathon nichts im Wege. Zuerst gab es ein großes Frühstück, dann habe ich mich am späten Vormittag auf den Weg gemacht. Leider ohne Sonne. Aber das Wetter kann man sich halt nicht aussuchen. 🏃‍♂️

Kalt und bewölkt am Alten Kanal

Kalt und bewölkt am Alten Kanal

Distanz: 24.14 km
Zeit: 02:17:53
Anstieg: 219 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 161 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 1776 kcal

2022: 569 km
März: 70 km
KW 9: 70 km

Ich habe mir einmal wieder eine Runde am Alten Kanal ausgesucht, die einige Höhenmeter zu bieten hat. Das war teils wirklich anstrengend, dennoch hat sich der Lauf insgesamt recht locker angefühlt und ich konnte eine Pace unter 6:00 min/km halten. Am Ende wurde es sogar 24 km, womit ich sehr zufrieden bin. 😊

Im ersten Ohr: Sneakpod #719 – The Tender Bar
Im zweiten Ohr: FatBoysRun – Episode 266: Trainingsplan für Allard
Im dritten Ohr: Sky Wallace, Frank Turner, Feeder, Jimmy Eat World

Die Schule der magischen Tiere (2021)

Das Zappelinchen braucht ein neues Jugendzimmer, also sind wir heute durch diverse Möbelhäuser getingelt. Da sich mein letzter Kinobesuch gut angefühlt hat, habe ich vorgeschlagen, ob wir nach der Möbeltour nicht noch in „Die Schule der magischen Tiere“ gehen sollten. Immerhin waren wir ja eh schon in der Stadt. Somit war ich diese Woche zweimal im Kino. Verrückt. 🐢🦊

Die Schule der magischen Tiere (2021) | © LEONINE

Die Schule der magischen Tiere (2021) | © LEONINE

Kunterbuntes Kinoabenteuer mit Tier und Gesang

„Die Schule der magischen Tiere“ ist eine extrem populäre Buchreihe von Margit Auer und ich muss gestehen, dass ich die Vorlage nur am Rande kenne. Früher den Kids ein paar Kapitel vorgelesen und teils den Hörbüchern gelauscht. Aber nie richtig am Stück. Meine Kinder lieben die Bücher jedoch und somit waren sie heiß auf den Film, seit sie wussten, dass er ins Kino kommt. Inzwischen sind die Vorstellungen selten geworden, doch heute hat es einfach gepasst. Die Vorfreude war groß und ich habe mich mit den Kids gefreut. Schließlich waren wir schon ewig nicht mehr zusammen im Kino.

Der Film sieht aus wie ein typischer deutscher Kinderfilm: Eine idyllische Kleinstadt, die Farbsättigung schön nach oben gedreht, eine Schule in einem alten Schloss und eine Clique von Kids, die sich zusammenraufen muss. Nur eben statt Krimielementen, wie z.B. bei „Die drei !!!“, gibt es nun eben magische Tiere. Und diese sind wirklich toll animiert. Die Geschichte und Figuren funktionieren auch, selbst wenn es keinerlei Überraschungen gibt. Einzig befremdlich fand ich die Gesangnummern, die wie in einem Musical in den Film integriert waren. Das hätte es nicht gebraucht.

Fazit

Unser Kinobesuch von „Die Schule der magischen Tiere“ war toll, keine Frage. Das war überfällig nach zwei Jahren Pandemie. Der Film selbst ist auch nett, gerade für Kinder, welche die Vorlage kennen. Ich hatte auch meinen Spaß damit, selbst wenn weit nicht alles perfekt war: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte;  Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Die Besprechung ist Teil des CMARCH, der Blogaktion für Kinderfilme des Sneakfilm-Blogs.

Run, Fatboy, Run (1207)

Ich hatte so sehr gehofft, wenigstens am Wochenende mehr Schlaf abzubekommen. Jedoch habe ich nur knapp die 4-Stunden-Marke geknackt. Meinen Halbmarathon-Plan habe ich somit verschoben. Dafür waren wir in diversen Möbelhäusern, um nach einem neuen Zimmer für das Zappelinchen zu schauen. Und danach noch im Kino. Doch dazu später mehr. Hier geht es ja um das Laufen. 🏃‍♂️

Wenig Schlaf, nur kurzer Lauf

Wenig Schlaf, nur kurzer Lauf

Distanz: 7.40 km
Zeit: 00:39:33
Anstieg: 57 m
Ø Pace: 5:21 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 161 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 541 kcal

2022: 545 km
März: 46 km
KW 9: 46 km

Der Lauf war kurz und schmerzvoll. Ich merke so langsam, dass dies nun schon die vierte recht schlaflose Nacht war. So lange hatte ich das schon seit Jahren nicht mehr. Ist leider kein Spaß. 😴

Im ersten Ohr: Sneakpod #719 – The Tender Bar
Im zweiten Ohr: Feeder, Frank Turner

Shrek 2 (2004) (WS1)

Eine anstrengende Woche geht zu Ende. Mental Overload, wenn man so will. Eigentlich hatte ich heute einen Spieleabend im Kopf, doch dem Rest der Familie war eher nach einem Filmabend. Nach kurzer Diskussion ist die Wahl letztendlich auf „Shrek 2“ gefallen, womit ich auch recht zufrieden war. 🐱

Shrek 2 (2004) | © Universal Pictures Germany GmbH

Shrek 2 (2004) | © Universal Pictures Germany GmbH

Fantastische Zeitreise in die frühen 2000er

Meine letzte Sichtung von „Shrek 2“ liegt bereits unfassbare 15 Jahre zurück. Auch seit unserer jüngsten Sichtung des ersten Teils der „Shrek“-Reihe sind beinahe zwei Jahre vergangen. Die Zeit rennt, es ist unglaublich. Wie bereits seinem Vorgänger, merkt man auch „Shrek 2“ die starke Verwurzelung in den frühen 2000er Jahren an: Sei es die bereits ein wenig angestaubt wirkende 3D-Grafik, die popkulturellen Referenzen oder die bekannten Rock- und Pop-Songs der Jahrtausendwende. All das lässt den Film ein wenig altbacken wirken. Zumindest am Anfang, denn sobald die Geschichte ins Rollen kommt, ist die Technik doch besser als gedacht und die Handlung besitzt viel Herz, Humor und Tempo.

Die Welt von Shrek wird mit neuen Figuren, wie dem gestiefelten Kater oder der guten Fee, angereichert und gewinnt dadurch nochmals. Auch das Königreich Weit Weit Weg ist wunderbar gestaltet und überhaupt mochte ich die völlig überdrehte Fantasy-Atmosphäre erneut sehr gerne. Da macht es auch gar nichts, dass die Geschichte ziemlich geradlinig abläuft und das Happy End recht erwartbar um die Ecke kommt. Der Weg ist das Ziel und dieser ist gespickt mit tollen Gags, wahrhaftigen Momenten und einfach nur viel guter Laune.

Fazit

Tatsächlich hat mir „Shrek 2“ heute ebenso gut gefallen, wie sein Vorgänger. Auch die Kinder waren begeistert. Die verbleibenden Fortsetzungen fallen, so zumindest meine Erinnerung, ziemlich ab. Vermutlich werde ich mich bald davon überzeugen können, ob ich das richtig im Kopf habe. Hierfür gibt es verdiente 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte;  Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Die Besprechung ist Teil des CMARCH, der Blogaktion für Kinderfilme des Sneakfilm-Blogs.

Der Pate – OT: The Godfather (1972) (WS1)

Ich gehe kaum noch ins Kino. Schon vor der Pandemie nicht und seitdem noch weniger. In den letzten zwei Jahren habe ich es auf zwei Kinobesuche gebracht, welche mehr oder weniger gelungen waren. Auch diesen Kinobesuch hatte ich bereits mehrfach ausgeschlagen, doch die Hartnäckigkeit eines gewissen Herren hat sich ausgezahlt. Also für mich, denn somit bin ich in den Genuss von „Der Pate“ bzw. „The Godfather“ in der restaurierten 4K-Version zum 50. Jahrestag gekommen, welche auf großer Leinwand noch einmal beeindruckender wirkt. 📽

Der Pate (1972) | © Paramount (Universal Pictures Germany GmbH)

Der Pate (1972) | © Paramount (Universal Pictures Germany GmbH)

„Der Pate“ ist nach 50 Jahren noch großes Kino

Am meisten beeindruckt hat mich tatsächlich, dass der „Der Pate“ nun schon 50 Jahre auf dem Buckel hat. In meiner Wahrnehmung trifft das eher auf Filme aus den 1950ern zu. Aber ich bin eben auch keine Zwanzig mehr. Es ist unbestreitbar, dass Francis Ford Coppola mit „Der Pate“ Kinogeschichte geschrieben hat und die aktuelle Sichtung hat das für mich noch einmal verdeutlicht: Seien es Handlungsstränge, archetypische Charaktere, Manierismen der Figuren oder auch Kameraarbeit und die Inszenierung von Gewaltausbrüchen. All dies ist heute für uns selbstverständlich, weil alle Mafiageschichten, bis hin zum modernen Gangsterkino, sich aus Coppolas Baukasten bedienen. Von den unzähligen Referenzen und Parodien einmal ganz abgesehen. Das hier ist wahrlich der Film, der mehr als nur sein Genre geprägt hat.

Ein Aspekt, der mir im Kino zum ersten Mal aufgefallen ist, bezieht sich auf die Technik: Nahezu jede Einstellung wirkt so, als wäre sie mit der gleichen Brennweite gefilmt. Der gesamte Film besitzt eine leichte Tele-Optik, Weitwinkel kommt nie zum Einsatz. Eine kurze Recherche zeigt, dass Coppola bzw. sein Kameramann Gordon Willis „Der Pate“ tatsächlich so gut wie vollständig mit einer 40-mm-Linse gedreht hat. Dieser spezielle und konsequente Look hat teils etwas Dokumentarisches (z.B. auf der Hochzeitsfeier) und bringt uns sehr nahe an die Figuren heran. Davon abgesehen ist der Look der neuen Fassung deutlich neutraler in seiner Farbgestaltung als die vergangene Veröffentlichung, welche ich zuletzt vor 12 Jahren gesehen habe.

Die Handlung von „Der Pate“ zieht sich über mehrere Jahre. Coppola arbeitet jedoch nicht mit Texttafeln, welche Zeitsprünge ankündigen, sondern lässt die genaue zeitliche Verortung teils offen, teils legt er diese seinen Figuren in den Mund. Dies hat bei einer befreundeten Kollegin, die den Film zum ersten Mal gesehen hat, für Verwirrung gesorgt, was ich durchaus nachvollziehen kann. Komplett stringent erzählt Coppola die Zeitlinie nicht. Eine weitere Beobachtung: Ich vermute, dass „Der Pate“ auch heute noch deshalb so zeitlos wirkt, weil Coppola den Film, entgegen des Wunsches des Studios, nicht in den 1970ern spielen lässt, sondern die Handlung, wie auch die Vorlage, in den 1940er Jahren verortet.

Fazit

Es war tatsächlich ein Erlebnis, „Der Pate“ im Kino zu sehen. Vielleicht gar nicht so sehr die Tatsache, den Film auf der großen Leinwand gesehen zu haben, sondern die damit verbundenen Umstände, sprich sich über den Film auszutauschen und frische Perspektiven zu entdecken. Ich habe nun tatsächlich Lust bekommen, mir auch die Fortsetzungen einmal wieder anzusehen, doch werde ich damit wohl warten, bis es die neue Restauration auf den Heimkinomarkt geschafft hat. Dann ist das quasi ein Angebot, das ich nicht ablehnen kann: 10/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1206)

Nachdem ich gestern noch im Kino war (Besprechung folgt), ist es ein wenig später geworden. Zudem habe ich nicht gut geschlafen und meine Laufuhr, die ohnehin recht großzügig misst, hat mir zum dritten Mal in dieser Woche eine Schlafzeit von unter fünf Stunden attestiert. Wahrlich nicht die besten Voraussetzungen für einen Lauf. Dennoch habe ich mit im Mittagssonnenschein aufgemacht. 🌞

Müder Mittagslauf im Sonnenschein über Stock und Stein

Müder Mittagslauf im Sonnenschein über Stock und Stein

Distanz: 10.33 km
Zeit: 00:58:32
Anstieg: 98 m
Ø Pace: 5:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 748 kcal

2022: 537 km
März: 39 km
KW 9: 39 km

Es war teils schon hart, doch nach dem Lauf fühle ich mich nun deutlich besser. Das ist schon faszinierend. Vielleicht schlafe ich am Wochenende etwas mehr und bekomme einen Halbmarathon unter? Würde mich sehr freuen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Super Stay Forever Folge 48: Turtles in Time
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Feeder, The Weakerthans

Run, Fatboy, Run (1205)

Kaum geschlafen, Tagesplanung wild und heute Abend noch Kino. Die besten Voraussetzungen also für einen Morgenlauf bei Minusgraden. 🥶

Eiskalter Morgenlauf

Eiskalter Morgenlauf

Distanz: 8.13 km
Zeit: 00:47:20
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: -7.2 °C
Kalorien: 629 kcal

2022: 527 km
März: 28 km
KW 9: 28 km

Ich möchte nichts beschönigen: Es war hart, aber hat sich zugleich auch gut angefühlt. Beim Laufen quälen ist vielleicht einfach mein Ding. Traurig aber wahr. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Super Stay Forever Folge 48: Turtles in Time
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Jimmy Eat World

Die 5 besten Filme, die ich schaue, wenn ich mich einsam fühle

Heute hätte ich die Teilnahme an Die 5 BESTEN am DONNERSTAG beinahe vergessen, so vertieft war ich ins Spielen mit dem Zwergofanten. Doch dank Feedly wurde ich daran erinnert, sonst wäre diese Runde ganz schön einsam geworden. Meine Wahl ist eine bunte Mischung für und gegen die Einsamkeit. Was meint ihr, ist das passend?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #250 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #250 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #250 lautet:

Die 5 besten Filme, die ich schaue, wenn ich mich einsam fühle

  1. „Big“ (1988) – Tom Hanks Figur fühlt sich in diesem Film in der Erwachsenenwelt häufiger einsam, schafft es jedoch sehr gut, sich damit zu arrangieren. Konnte ich mich schon als Kind mit identifizieren und heute klappt das auch noch wunderbar.
  2. „Before Sunrise“ (1995) – Richard Linklaters Film erzählt diese unkonventionelle Romanze so immersiv, dass man sich während der Sichtung gar nicht einsam fühlen kann. Danach aber definitiv.
  3. „Zurück in die Zukunft“ (1985) – Eskapismus gegen Einsamkeit. Mit Marty in die Vergangenheit und die Zukunft retten. Geht einfach immer.
  4. „Once“ (2006) – Wenn ich mich so richtig in Einsamkeit und Melancholie suhlen möchte, dann ist dieses Musikdrama der perfekte Film dafür. Gesund ist das wohl allerdings eher nicht.
  5. „Stand by Me“ (1986) – Zurück mit Freunden in die Kindheit und Abenteuer erleben. Ein gutes Mittel gegen Einsamkeit, denn Freunde wie damals gibt es einfach nicht mehr.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1204)

Der heutige Tag zerrt an meinen Nerven, insofern kam der Mittagslauf sehr gelegen. Nur die Sonne hat gefehlt.

Trüber Mittagslauf

Trüber MittagslaufDistanz: 10.27 km
Zeit: 00:57:36
Anstieg: 78 m
Ø Pace: 5:37 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 786 kcal

2022: 519 km
März: 20 km
KW 9: 20 km

Ich kam ganz gut voran und mehr gibt es auch nicht zu berichten. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #718 – The Protégé: Made for Revenge
Im zweiten Ohr: The Weakerthans, Alkaline Trio

Run, Fatboy, Run (1203)

Irgendwie ist der Wurm drin: Ich lag bereits ab 3 Uhr morgens wach und vermutlich hätte ich einfach aufstehen sollen. Wäre sinnvoller gewesen. Naja. Vielleicht war ich nicht ausgelastet, da ich gestern nicht laufen war. Dafür heute wieder. 🌞

Sonniger Mittagslauf

Sonniger Mittagslauf

Distanz: 10.36 km
Zeit: 00:58:24
Anstieg: 100 m
Ø Pace: 5:38 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 754 kcal

2022: 509 km
März: 10 km
KW 9: 10 km

Ich war müde, aber kam doch gut voran. Müde bin ich jetzt immer noch, doch ich war laufen. Immerhin. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #718 – The Protégé: Made for Revenge
Im zweiten Ohr: The Weakerthans, Skye Wallace