Dreieinhalb Wochen Urlaub liegen hinter mir. Ich kann mir noch gar nicht vorstellen, ab morgen wieder jeden Tag 8-10 Stunden am Rechner zu sitzen. Die Zeit ist unfassbar schnell verflogen. Aber so ist das ja immer. Was war in der letzten Urlaubswoche noch so los? Meine Mama hat ihren 80. Geburtstag gefeiert und der Zwergofant und ich haben ihr das einstudierte „Good Riddance (Time of Your Life)“ von Green Day auf zwei Gitarren vorgespielt und dazu gesungen. Das gemeinsame Üben im Vorfeld hat sich ausgezahlt und alles hat gut geklappt. Nach der Geburtstagsfeier gab es ein paar Regentage und ein Arbeitsthema ploppte spontan auf, das meine Gedanken zu sehr beschäftigt hat. Als es wieder schöner wurde, bin ich mit dem Zwergofanten für einen Tag in ein größeres Schwimmbad gefahren, das nicht nur Fünf-Meter-Sprungturm, sondern auch zwei Rutschen und noch viel mehr geboten hat. Das hat uns so gut gefallen, dass wir zwei Tage später auch noch das Zappelinchen eingepackt haben, um einen weiteren schönen Tag dort zu verleben. Die perfekte Ablenkung für mich. Am Sonntag ging es dann mit der Familie der Schwägerin noch aufs Volksfest und den Abend habe ich mir um die Ohren geschlagen, um das Schul-iPad des Sohnes einzurichten (siehe Frage 1). Doch nun endlich zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Mal sehen, ob ich die nächsten Wochen überlebe. 😅

- Von allem, was der Markt so hergibt, hat Apple die katastrophalste Usability, wenn man nicht komplett im Apple-Kosmos unterwegs ist. Es ist nahezu unmöglich ein Kinder-iPad ohne eigenes Apple-Gerät mit Erwachsenem-Account zu verwalten. Kapitalismus at its worst.
- Die letzte Woche hat es verdient, dass sie als eine der besten Laufwochen 2025 in die Geschichte eingeht: Ich bin einen Halbmarathon gelaufen, habe die Woche mit 82 km abgeschlossen und 1.900 Jahreskilometer erreicht.
- Nicht auszudenken wenn Politiker:innen tatsächlich Politik für die breite Bevölkerung machen würden und nicht nur für das oberste Prozent der Gesellschaft und Lobby-Verbände.
- Jeder Film auf der verlinkten Liste hätte das Zeug zu den besten Filmen aus den 2020er Jahren zu zählen.
- Es wäre ein echter Clou würde das Legacy-Sequel „Twisters“ genauso gelungen sein wie „Twister“ aus dem Jahr 1996.
- Ich bräuchte dringend eine oder zwei Wochen Urlaub, um die verbleibenden Reiseberichte zu schreiben. Immerhin ist der zweite Bericht über „Badetage im Strandbad Zell am See“ noch fertig geworden.
- Zuletzt habe ich die Aufgabe Regen im Rahmen des „Projekt 52“ umgesetzt und das war recht einfach, weil es letzte Woche viel geregnet hatte.
Das Mediabook von „Twister“ ist einer der letzten Neuzugänge in die Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):
Wir starten mit dem Projekt 52 in den September. Wo ist der Sommer nur hin? Es fühlt sich an, als hätte er nur zwei Wochen gedauert. Vielleicht liegt es auch daran, dass es den halben Sommer durchgeregnet hat? Passendes Stichwort, denn die Aufgabe diese Woche lautet Regen. Diesen hatten wir ja wahrlich zu genüge und somit ist es mir auch leicht gefallen, ein Foto zu machen. Ich habe mich von der 





