Media Monday #720 – Gartenarbeit, Osterferien und Kinobesuch

Die vergangene Woche war ziemlich stressig und leider auch frustrierend. Ich habe mich somit sehr auf ein freies Wochenende gefreut. Das Wetter war herrlich und somit stand am Samstag Gartenarbeit auf dem Programm. Am Sonntag bin ich dann mit meinen Kids sowie den beiden Neffen und meiner Nichte ins Kino (siehe Foto unten) gefahren. Davor haben wir noch bei einer bekannten Fast-Food-Kette halt gemacht, um uns zu stärken und uns mit Merchandise zum einem der beiden Filme, die wir später sehen sollten, einzudecken. Frau bullion war mit ihrer Schwester unterdessen strawanzen und so hatten wir alle einen ereignisreichen Sonntag. Es hat gut getan, den Kopf nur mit Freizeitdingen vollzuhaben. Wie gerne würde ich die Ferien nun mit dem Rest der Familie verbringen, doch für mich heißt es noch bis Ostern weiterarbeiten. Damit nun zu den Fragen des Medienjournals. Habt ihr schon frei oder müsst ihr auch noch ran? 🫠

Media Monday #720

  1. Ich hätte nicht gedacht, dass der Laufsport und ich dermaßen harmonieren, aber inzwischen laufe ich richtig gerne und habe vergangene Woche 54 km erreicht.
  2. Der Media Monday zaubert mir stets ein Lächeln ins Gesicht denn er bildet jeden Sonntag meinen Wochenabschluss, weshalb ich ihn auch im Rahmen des „Projekt 52“ vorgestellt habe.
  3. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ich kaum mehr als die besten fünf Anime-Filme gesehen habe.
  4. Unser Rasen ist jetzt nicht gerade eine Erscheinung, aber doch war Rasenmähen einmal wieder nötig.
  5. Ich will nicht unken, aber von „Vaiana 2“ hätte ich mir doch deutlich mehr erwartet.
  6. Der Look von „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ ist enttäuschend, denn zu viel CGI hat viel von der klassischen Atmosphäre kaputt gemacht.
  7. Zuletzt habe ich „Ein Minecraft Film“ im Kino (siehe Foto unten) gesehen und das war wundervoll, weil Kino das Filmerlebnis noch einmal zu steigern weiß.

Ich war mit den Kindern im Kino und wir haben uns u.a. „Ein Minecraft Film“ angeschaut (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #15: Jeden Sonntag

Projekt 52 LogoDiese Woche gibt es ein eher abstraktes Thema bei Projekt 52: Was steht bei mir jeden Sonntag an? Seit Ausgabe 32 und damit dem 6. Februar 2012 mache ich mit beim Media Monday. Diese Blogaktion wird, zumindest seit ich dabei bin, von Wulf vom Medienjournal ausgerichtet und ist damit auch die langlebigste Artikelserie bei mir auf dem Blog. Seit Jahren schreibe ich sie jeden Sonntagabend und sie ist für mich der Anlass, auf die vergangene Woche zurückzublicken. Ursprünglich hatte ich mich rein auf Medienthemen fokussiert, doch inzwischen ist es ein bunter Mix aus privaten Themen, gesellschaftspolitischer Verzweiflung und immer noch einem guten Schuss an gesehenen Filmen und Serien. So sieht das dann aus, wenn ich Sonntagabend die aktuelle Ausgabe bearbeite:

Die Classic-Editor-Ansicht von WordPress mit dem wöchentlichen "Media Monday"

Die Classic-Editor-Ansicht von WordPress mit dem wöchentlichen „Media Monday“

Motiv: Ein Bildschirm mit WordPress-Classic-Editor und einem „Media Monday“-Draft
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Anime-Filme

Bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG springen wir heute weiter von den besten Filmen der 1970er Jahre zu den besten Anime-Filmen. Auch wenn ich bereits einige Animes gesehen habe, so bin ich doch weit kein Experte für diese Kunstform. Dennoch hat es Spaß gemacht, meine Top 5 zusammenzustellen. Was sind eure Favoriten? 🏯

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 406 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 406 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 406 lautet:

Die 5 besten Anime-Filme

  1. „Akira“ (1988) – Das ist der Film, der mich überhaupt erst zum Anime gebracht hat. Ich war fasziniert von der Cyberpunk-Thematik, den flüssigen Animationen und der Gewalt. Im Anschluss habe ich sogar die ersten beiden Bände des Mangas gelesen. Seit ein paar Jahren steht die Manga-Komplettbox auch bei mir im Regal, doch bin ich noch nicht dazu gekommen, sie zu lesen. Auch auf dem Film habe ich wieder Lust bekommen. Schade, dass die Realfilm-Adaption von Taika Waititi bisher auf sich warten lässt.
  2. „Chihiros Reise ins Zauberland“ (2001) – Die beiden Ghibli-Filme „Prinzessin Mononoke“ und dieser hier haben die westliche Welt wie im Sturm erobert. Spätestens mit diesen beiden Filmen war Anime auch hierzulande im Mainstream angekommen. Und das völlig zurecht, denn es sind fantastische Filme, die aufgrund ihres klassischen Stils völlig zeitlos sind.
  3. „Ghost in the Shell“ (1995) – Neben „Akira“ der zweite große Cyberpunk-Anime, der meine Wahrnehmung des Genres geprägt hat. Inzwischen habe ich eher die Realfilm-Adaption im Kopf, doch das Original war damals prägend. Ohne „Ghost in the Shell“ hätte es „Matrix“ in dieser Form wohl nicht gegeben, was die popkulturelle Bedeutung des Films deutlich macht.
  4. „Paprika“ (2006) – Auch „Paprika“ stand Pate für einen großen Realfilmerfolg. Zumindest indirekt, denn die Geschichte erinnert sehr an Christopher Nolans „Inception“.  In diesem Anime werden die Traumsequenzen aber viel fantastischer inszeniert. Wirklich sehenswert.
  5. „Your Name. – Gestern, heute und für immer“ (2016) – Der jüngste Film auf meiner Liste ist ein großer Anime-Erfolg, der mich tief zu berühren wusste. Der Stil ist großartig und inhaltlich hat „Your Name“ auch einiges zu bieten. Die Geschichte ist mir danach noch länger im Kopf geblieben. Es war zudem der erste Anime, den ich zusammen mit den Kids geschaut habe.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #719 – Gürtelprüfung, Halbmarathon im April und LitRPG-Abenteuer

Wo ist die letzte Woche nur hin? Gefühlt ist wie wie im Rausch an mir vorübergezogen. Das Wochenende war natürlich noch einmal kürzer. So wie es eben immer ist. Freitagabend hatte der Zwergofant eine erfolgreiche Gürtelprüfung im Karate. Danach gab es Pizza und wir haben den Tag mit einer Folge „Joko & Klaas gegen ProSieben“ ausklingen lassen. Der Samstag war recht entspannt und hat uns bestes Wetter geboten, welches ich direkt für einen ausführlichen Halbmarathon genutzt habe. Abends ging es für einen Filmabend (siehe Frage 6) aufs Sofa. In der Nacht zum  Sonntag gab es einen Temperatursturz von 15 °C(!), was völlig verrückt war. Somit haben wir den Sonntag, bis auf einen kurzen Lauf, größtenteils drinnen verbracht. Ich habe die Zeit genutzt, um mich nach einem möglichen Kurzurlaub für die Osterferien umzusehen. Die kommende Arbeitswoche ist geprägt von der Zusammenkunft internationaler Teams und damit verbunden viel Bürozeit. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart! ☀️

Media Monday #719

  1. Im noch jungen Monat April bin ich schon einen Halbmarathon gelaufen und das fühlt sich gut an!
  2. Ich brenne ja regelrecht darauf, das LitRPG-Abenteuer „Der Todes-Dungeon: Liams Labyrinth“ (siehe Foto unten) zu lesen, das mir ein Blogger hat zukommen lassen, der sich schon seit Jahren in meiner Blogroll befindet.
  3. Ich fühle mich ja schon ein wenig gehypt wenn ich bedenke, dass ich erst kürzlich meinen 2.000sten Lauf hier auf dem Blog festgehalten habe. Das hätte ich beim Start meiner Laufkarriere niemals für möglich gehalten.
  4. Jeder einzelne der 5 besten Filme der 1970er Jahre hat das Potential, mich restlos zu begeistern.
  5. Für das 2. Quartal 2025 wünsche ich mir weniger Stress, der durch meine Arbeit und/oder (inter)nationale Politik ausgelöst wird.
  6. „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ ist regelrecht ein perfekter Blockbuster und damit einer der besten Teile der Indy-Reihe.
  7. Zuletzt habe ich im Rahmen des „Projekt 52“ das Thema mein Hobby bearbeitet und das war wenig überraschend, weil ich auch hier auf meine Filmsammlung zurückgegriffen habe, um ein paar Sammlereditionen zu präsentieren.

Der gute Thilo vom Nerd-Wiki hat mir eines seiner Bücher zukommen lassen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #14: Mein Hobby

Projekt 52 LogoAuch im April geht es mit frischen Themen weiter bei Projekt 52: Heute dreht sich alles um mein Hobby und ihr könnt bestimmt erraten, welches Hobby bei mir ins Zentrum rückt. Natürlich hätte ich das Laufen nehmen können oder auch das Bloggen. Allerdings habe ich damals nur mit dem Bloggen begonnen, um einen zentralen Ort für mein Filmtagebuch zu haben. Seit ich Filme schaue, üben diese eine starke Faszination auf mich aus. Schon als Kind habe ich begonnen, gesehene Filme zu besprechen und zu tracken. Damals noch via Ausschnitten aus TV-Zeitschriften und der Schreibmaschine meiner Mutter. Die meisten Menschen schauen Filme, doch für mich waren Filme schon immer mehr als nur Unterhaltung. Ich wollte lange Zeit in der Filmbranche arbeiten, habe in diese Richtung studiert und kam letztendlich in der Werbebranche an, die ich inzwischen wieder hinter mir gelassen habe. Mit der wachsenden Familie und der damit einhergehenden Verschiebung von Prioritäten habe ich diesen Pfad jedoch nicht weiterverfolgt. Inzwischen sind Filme nur noch mein Hobby. Der physische Ausdruck davon ist meine Filmsammlung, welche ich ihm Rahmen dieses Projekts schon an der einen oder anderen Stelle festgehalten habe. Heute jedoch stehen ein paar fantastische Sammlereditionen im Fokus, die meine Wertschätzung für das Medium Film ausdrücken:

Ein paar Schmuckstücke meiner Filmsammlung

Ein paar Schmuckstücke meiner Filmsammlung

Motiv: Ein weiterer Teil meiner Filmsammlung mit seltenen Editionen
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Filme aus den 1970er Jahren

Mit unvergesslichen Film- und Serienmusiken im Ohr wenden wir uns bei der ersten April-Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den besten Filmen der 1970er Jahre zu. Habe ich mir bei den 1930er, 1940er, 1950er und 1960er Jahren noch schwer getan, eine sinnvolle Top 5 zusammenzustellen, so hätte ich bei den 1970ern locker eine Top 10 zusammengebracht. Eine kurze Gedenkminute noch an das Duo Bud Spencer & Terence Hill, das es leider nicht auf diese Liste geschafft hat.

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 405 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 405 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 405 lautet:

Die 5 besten Filme aus den 1970er Jahren

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Ich musste mich bis zum Ende des Jahrzehnts vorkämpfen, bis ich diesen Film gefunden hatte, der meine Liste noch einmal über den Haufen geworfen hat. Natürlich ist Ridley Scotts Meisterwerk auch aus den späten 1970ern, selbst wenn er deutlich moderner wirkt. Einer meiner Lieblingsfilme, wenn nicht der Lieblingsfilm überhaupt. Großes Sci-Fi-Horror-Kino, das bis heute eine unfassbare Faszination auf mich ausstrahlt.
  2. „Jahr 2022… die überleben wollen“ (1973) – Ich habe „Soylent Greent“, so der Originaltitel des Films, stellvertretend für all die fantastischen Sci-Fi-Dystopien der 1970er Jahre gewählt. Zu diesen gehören noch „Rollerball“, „Flucht ins 23. Jahrhundert“, „Westworld“ oder „Coma“. Alle sind sehr sehenswert, doch gerade diese hier wird mir immer im Gedächtnis bleiben.
  3. „Der Pate“ (1972) – Natürlich darf auch Francis Ford Coppolas Meisterwerk nicht fehlen. Ich durfte den Film 2022 noch einmal im Kino erleben und war wieder komplett begeistert. Zurecht einer der besten Filme aller Zeiten. Prägend für die Popkultur und den Gangsterfilm im Speziellen.
  4. „Star Wars: Eine neue Hoffnung“ (1977) – Selbst „Star Wars“ fällt in die 1970er Jahre, was unfassbar ist. Beinahe 50 Jahre hat dieser Film inzwischen schon auf dem Buckel und er weiß Jung und Alt immer noch zu begeistern. Das wäre so als hätte mich mit 12 Jahren ein Film aus den 1944er Jahren komplett umgehauen. George Lucas hat hier wahrlich Großes geschaffen. Eben einen der besten Filme der 1970er Jahre.
  5. „Der weiße Hai“ (1975) – Wir bleiben bei Blockbustern, denn Steven Spielbergs Klassiker hat dieses Jahr tatsächlich 50. Jubiläum. Dabei wirkt auch dieser heute noch aktueller denn je. Bestimmt ein Film, den jeder kennt und der sich zurecht ins popkulturelle Bewusstsein eingebrannt hat. Prägendes Kino für mehr als nur eine Generation.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #718 – Letztes Boxtraining, Helfen bei der Tafel und Sonntagsbrunch

Die vergangene Woche war in vielerlei Hinsicht recht turbulent. Gerade zu Beginn hatte ich ein ungutes Gefühl, was sich dann auch bestätigt hat. Stichwort Veränderung. Bin ich inzwischen ja gewohnt. Mitte der Woche fand das letzte Boxtraining statt (siehe Foto unten), da der Trainer weiterzieht. Wirklich schade, aber war ohnehin sehr unregelmäßig zuletzt. Also eine weitere Veränderung. Ebenso diese Woche habe ich im Rahmen eines Freiwilligentages bei der Tafel ausgeholfen und das war abermals ein beeindruckendes, anstrengendes und erfüllendes Erlebnis. Freitag haben sich so langsam die Spuren der turbulenten Woche gezeigt, was nicht dadurch besser wurde, dass ich noch bis 17 Uhr Termine hatte. Abends war ich mit dem Zwergofanten beim Karate-Training und danach sind wir sind endlich ins Wochenende gestartet. Der Samstag war recht ruhig. Ich habe mich seit einer halben Ewigkeit wieder an einem Videoprojekt versucht und mit dem Zwergofanten ein Skate-Video geschnitten. Das hat viel Spaß gemacht und ich habe es, trotz neuer Software, noch nicht ganz verlernt. In der Nacht war dann Zeitumstellung (endlich längere Abende!) und am Sonntag waren (teils ehemalige) Kollegen zum Brunchen bei uns, was sehr schön war. Wir haben auch nicht nur über die Arbeit gesprochen. Nun habe ich hoffentlich wieder etwas Energie für die kommende Woche, welche ich natürlich mit den Fragen des Medienjournals begehe. Viel Spaß damit! 🙂

Media Monday #718

  1. Ginge es nur darum, dass ich Filme nach objektiven Maßstäben bewerte, dann hätte „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ wohl nicht ganz so gut abgeschnitten. Allerdings teile ich auf diesem Blog meine rein subjektive Perspektive und aus dieser begegne ich dem Indy-Prequel mit viel Liebe.
  2. Meine Aufenthaltsdauer in Laufschuhen ist wahrscheinlich die längste Zeit, die ich im März mit einem Hobby verbracht habe.
  3. Spektakulär wäre wahrlich, würde man die Legacy-Sequel-Serie „Cobra Kai“ doch noch fortführen. Ich bin wirklich gespannt, was man nach dem kommenden Kinofilm „Karate Kid: Legends“ noch aus dem Franchise macht.
  4. Das Legacy-Sequel „Die wilden Neunziger“ gibt mir immer wieder das Gefühl, nach Point Place, Wisconsin nach Hause zu kommen, wo auch schon „Die wilden Siebziger“ gespielt hat.
  5. Es wäre nicht das erste Mal, dass ich diesen unvergesslichen Film- oder Serienmusiken lausche.
  6. Die Debatte um die Abschaffung eines Feiertages grenzt an einen Witz, denn es gäbe viel effektivere Wege, Geld in die Kassen zu spülen; Stichwort: Spitzensteuersatz drastisch rauf und Steuerbetrug hart verfolgen. Aber was weiß ich schon.
  7. Zuletzt habe ich meinen Beitrag zur aktuellen Aufgabe von „Projekt 52“ zum Thema Veränderung geteilt und das war höchste Zeit, weil inzwischen schon neue Aufgaben anstehen.

Das letzte Boxtraining hat mich noch einmal ordentlich durch die Mangel gedreht (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #13: Veränderung

Projekt 52 LogoSchon steht die letzte Ausgabe von Projekt 52 im März an: Das Thema ist Veränderung und zum ersten Mal hätte ich mir gewünscht, dass ich die Aufgaben nicht fotografisch löse, sondern einen Text schreibe. Veränderung. Dieses Wort hat über die Jahre stets an Bedeutung gewonnen und ist, so klischeehaft es klingt, auch die einzige Konstante im Leben. Veränderung. Ich könnte ganze Bücher über Veränderung in Bezug auf die Kinder schreiben. Wie schleichend diese vonstatten geht. Erst wenn ich mich bewusst an etwas erinnere, z.B. das letzte Mal Fußball-Training oder das letzte Mal Indoor-Spielplatz, dann werde ich mir dieser Veränderung bewusst. Und unfassbar wehmütig. Veränderung. Auch in Bezug auf meinen beruflichen Werdegang könnte ich ganze Kapitel mit dem Thema füllen. Doch letztendlich habe ich mich für die fotografische Aufarbeitung entschieden und die letzte große Veränderung, die ich bildlich festhalten konnte, war die Installation der PV-Anlage auf unserem Dach. Eine wunderbare Veränderung, speziell an solch sonnigen Tagen, wie jenem an dem ich das Foto gemacht habe. Ein weiterer Schritt zu mehr Nachhaltigkeit, zumindest im Privaten:

Die Photovoltaik-Anlage war die letzte große Veränderung an unserem Haus

Die Photovoltaik-Anlage war die letzte große Veränderung an unserem Haus

Motiv: Ein Teil unserer Photovoltaik-Anlage auf unserem Hausdach
Kamera:
Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Top 5 Film- oder Serienmusiken, die unvergesslich sind

Vom kosmischen Horror ziehen wir mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den fünf Film- oder Serienmusiken, die unvergesslich sind. Eine wirklich schwierige Aufgabe, denn ich liebe klassische Scores. Gerade deshalb habe ich schweren Herzens auf die ganz großen Scores verzichtet und u.a. John Williams komplett ausgeklammert, der alleine schon eine Top 5 füllen könnte. Wie seht ihr das? 🎶

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 404 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 404 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 404 lautet:

Top 5 Film- oder Serienmusiken, die unvergesslich sind

  1. The Breaking of the Fellowship aus „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ (2001) – Auch wenn ich versucht habe, nicht nur die ganz großen Scores hier aufzuführen, so führt für mich kein Weg an Howard Shores epochalem Stück vorbei, das für mich das filmische Mittelerde perfekt einfängt. Definitiv eines meiner meistgehörtesten Musikstücke überhaupt (auf Spotify anhören).
  2. Test Drive aus „Drachenzähmen leicht gemacht“ (2010) – John Powells Score zu dieser Animationsfilmreihe ist fantastisch. Dieses Stück ist in Kombination mit den Bildern unfassbar. Doch auch losgelöst vom Film befindet er sich unter meinen liebsten Scores. Einfach mitreißend und ich habe sofort die Bilder im Kopf. Wohl auch ein Grund, warum der Trailer der eigentlich unnötigen Realverfilmung für mich dann doch ganz gut funktioniert (auf Spotify anhören).
  3. The Mandalorian aus „The Mandalorian“ (2019 bis heute) – Ich gebe zu, zunächst hat mich Ludwig Göranssons eher irritiert. Das soll „Star Wars“ sein? Doch schon nach kurzer Zeit war das Titelthema unverwechselbar mit der Figur des Mandalorianers verbunden. Etwas Neues, das wunderbar funktioniert. Inzwischen hat es das Stück auch in die Playlist meiner liebsten Film- bzw. Serien-Scores geschafft (auf Spotify anhören).
  4. Life aus „Prometheus: Dunkle Zeichen“ (2012) – Ich vermute, dass ich dieses Stück auf sonst keiner Liste finden werde. Dieses Thema aus Marc Streitenfelds Score ist, für den Kontext des Films, erstaunlich harmonisch und zeugt vom Wunder des Lebens. Es ist mir definitiv im Gedächtnis geblieben und lohnt sich zu hören (auf Spotify anhören).
  5. You’re So Cool aus „True Romance“ (1993) – Es gibt kaum ein Stück, das ich mehr liebe als dieses. Sehr ungewöhnlich für Hans Zimmer und gerade deshalb so fantastisch. Ich habe lange geübt, bis ich es einigermaßen auf der E-Orgel und dem E-Klavier nachspielen konnte. Zudem passt es perfekt zu den Figuren und ist ein wunderbar verträumter Kontrapunkt zur Gewaltorgie des Films (auf Spotify anhören).

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #717 – Weltschmerz, Stand-up-Comedy und meine Mama

Eine weitere, eher durchwachsene Woche liegt hinter mir. So langsam frage ich mich, ob das alles eher eine Midlife-Crisis oder eher doch eher eine Weltschmerz- oder Kapitalismus-Crisis ist. Aber nun gut. Ich will nicht auch noch hier meine wertvolle Freizeit mit Arbeitsthemen verschwenden. Das Wochenende war vollgepackt: Samstag hatte das Zappelinchen einen weiteren Auftritt ihres Querflötenensembles. Am Abend hat Frau bullion endlich ihr Geburtstagsgeschenk eingelöst und wir haben uns zu viert Hazel Brugger mit ihrem Programm „Immer noch wach“ angeschaut (siehe Foto unten), was wirklich extrem unterhaltsam war. Stabile Frau. Den gesamten Sonntag haben wir dann bei meiner Mama verbracht, waren lecker essen, ausführlich spazieren und haben viel gespielt. Die kommende Woche wird leider wieder vollgestopft und so langsam muss ich mir wohl wirklich überlegen, ob und was ich an der Situation ändern kann. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch damit einen gelungenen Wochenstart! 🙂

Media Monday #717

  1. Meine Begeisterung für das Medium Film zu begründen ist einfach, denn dafür muss ich nur Filme wie „Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes“ mit meinen Liebsten teilen.
  2. Die Umgebung, in der ich wohne, werde ich nie mehr mit denselben Augen sehen, denn seit ich regelmäßig laufe entdecke ich immer wieder neue Ecken und Veränderungen in der Landschaft.
  3. Ich kann mir nicht recht vorstellen, dass wirklich schon zwölf Ausgaben des „Projekt 52“ vorbei sind. Den Artikel zum Thema Neues habe ich erst am Wochenende live genommen.
  4. Wulf schafft Beeindruckendes, wenn er sich jede Woche sieben neue Fragen ausdenkt und mit uns teilt – und das schon seit Jahren!
  5. Es berührt, zu wissen, dass meine Mama selbst mit 79 Jahren immer noch fit ist und sie über genügend Energie verfügt, um mit ihren Enkelkindern einen ganzen Tag zu spielen, spaziergenzugehen und zu lachen.
  6. Das Cosmic-Horror-Genre mag faszinierend sein, allerdings habe ich abseits meiner Top 5 noch nicht allzu viele Filme aus diesem Subgenre gesehen.
  7. Zuletzt habe ich einen Blogartikel über den Auftritt von „Hazel Brugger – Immer noch wach (2025)“ geschrieben und das war eine gute Idee, weil ich meine Begeisterung teilen und zudem meine Erinnerung an den schönen Abend fixieren konnte.

Am Samstag hatten wir einen famosen Abend mit Hazel Brugger (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):