Die 5 besten Buchverfilmungen

Ich hätte schwören können, dieses Thema im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG bereits bearbeitet zu haben. Nach einer kurzen Suche musste ich feststellen: Ist nicht so. Deshalb gibt es heute mit den fünf besten Buchverfilmungen ein ganz wunderbares Thema, bei dem ich noch viel mehr Adaptionen hätte nennen können. 📚🎬

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #180 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #180 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #180 lautet:

Die 5 besten Buchverfilmungen

  1. „Auslöschung“ (2018) – Eines der Bespiele, bei denen sich die Adaption weit von der Vorlage entfernt. Der Film funktioniert an sich prima. Dennoch hätte ich mir eine größere Nähe zur Vorlage „Annihilation“ gewünscht, zumindest in manchen Aspekten.
  2. „BFG: Sophie & der Riese“ (2016) – Hier ist die Vorlage ein wunderbares Kinderbuch und Steven Spielberg hat es wahrlich großartig auf die Leinwand gebannt. Ein wunderbares Beispiel für eine Adaption, die sehr nahe an der Vorlage ist.
  3. „Blade Runner“ (1982) – Ob jemand heute noch von „Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“ sprechen würde? Also im Vergleich zu anderen großen Werken Philip K. Dicks? Nicht dass das Buch schlecht wäre, doch Ridley Scotts Film hat das Material noch einmal auf eine andere Ebene gehoben.
  4. „Der Herr der Ringe“ (2001-2003) – Was soll ich sagen? Bei der Vorlage bin ich nie über die Hälfte von „Die zwei Türme“ hinausgekommen. Die Filme sind für mich jedoch nahe an der Perfektion. Liebe ich.
  5. „Der Marsianer“ (2015) – Hier wieder eine Verfilmung, welche die Vorlage wunderbar auf die Leinwand transferiert. Sicher gestrafft, doch größtenteils findet sich der Inhalt der extrem unterhaltsamen Vorlage auch im Film wieder. Und das perfekt umgesetzt.

Run, Fatboy, Run (722)

Heute habe ich wieder einmal die Zeit zwischen zwei Meetings genutzt, um eine kleine Runde zu laufen. Wie eigentlich schon seit Wochen. Den Rhythmus, jeden zweiten Tag laufen zu gehen, habe ich inzwischen schon verinnerlicht. Meist schaffe ich sogar vier Läufe pro Woche, was man auch an den Monatskilometern (siehe unten) sieht. 💪

Ein Lauf durch den sonnendurchfluteten Wald

Ein Lauf durch den sonnendurchfluteten Wald

Distance: 8.19 km
Duration: 00:46:22
Elevation: 98 m
Avg Pace: 5:40 min/km
Avg Speed: 10.6 km/h
Heart Rate: 162 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 694 kcal

2020: 700 km
Juni: 148 km

Da es heute so richtig heiß war, habe ich mich in den Wald verzogen, wo es auch noch warm genug war. Dadurch habe ich mehr Höhenmeter gesammelt als ich wollte und bin deshalb auch recht zufrieden mit meiner Zeit. Und natürlich den erreichten 700 km im Jahr 2020. Mein Monatsziel habe ich schon lange von 70 auf 100 km erhöht. 😋

Im Ohr: Sneakpod #634 – Ready Player One

Run, Fatboy, Run (721)

Schon seit Tagen liegt mir das Zappelinchen in den Ohren, dass sie auch einmal laufen gehen will. Heute haben wir das Vorhaben in die Tat umgesetzt und es lief erstaunlich gut. Also sowohl das gemeinsame Laufen als auch das Zappelinchen. Ihre Runde war ca. 1,3 km lang und wir hatten einen Pace von ca. 7:15 min/km, was für den ersten Lauf schon recht ordentlich ist. Danach war sie am Ende und ich habe mich alleine zu meiner Mittagsrunde aufgemacht… 🏃‍♂️

Heute war das Wetter nahezu perfekt zum Laufen

Heute war das Wetter nahezu perfekt zum Laufen

Distance: 8.27 km
Duration: 00:49:12
Elevation: 62 m
Avg Pace: 5:57 min/km
Avg Speed: 10.1 km/h
Heart Rate: 155 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 725 kcal

2020: 692 km
Juni: 140 km

Vielleicht sollte ich öfter mit dem Zappelinchen laufen, denn mein Puls war endlich einmal bei um die 130 bpm. Danach ist er wieder auf die üblichen 150-160 bpm gestiegen. Es war aber auch ordentlich warm heute. Insgesamt ein schöner Lauf. Neuigkeiten gibt es übrigens auch:

Im Ohr: Sneakpod #634 – Ready Player One

Media Monday #469

Nach etlichen langen Wochenenden kommt mir ein Standard-Wochenende mit nur zwei Tagen deutlich zu kurz vor. Zumal ich weiß, dass die nächste Woche sehr arbeitsintensiv werden wird und ich das schöne Wetter draußen nicht genießen können werde. Doofes Timing. Aber damit bin ich ja nicht allein. Freuen wir uns also lieber auf das kommende Wochenende, an dem wir ein privates Sonnwendfeuer im kleinen Kreis geplant haben. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch einen guten Start in die neue Woche… 🙂

Media Monday #469

  1. Was mich die vergangenen Tage wohl am meisten beschäftigt hat: Was meine nächste Laufuhr wird. Dank einer Mehrwertsteuer-Aktion habe ich die Wahl schneller getroffen als geplant: Es ist eine Garmin Fenix 5 Plus geworden.
  2. Eigentlich unvorstellbar, dass ich Steven Spielbergs „Hook“ heute immer noch mitsprechen kann. Schon krass, wie sehr einen manche Filme prägen. Ich war froh, dass er auch meinen Kindern gefallen hat.
  3. Die Amazon-Serie „Upload“ scheint mir regelrecht prädestiniert, um an ein paar Abenden weggeschaut zu werden.
  4. Nachdem nun gemeinsame (Spiele-)Abende in kleiner Runde langsam wieder Thema werden: Wir haben unsere 20 Jahre alte Ausgabe von „Carcassone“ ausgegraben, von den unzähligen Erweiterungen befreit und unsere Kinder in das Spiel eingeweiht.
  5. Ich hätte es ja kaum für möglich gehalten, dass ich einmal regelmäßig viermal pro Woche laufen gehe und Spaß daran finde.
  6. Viel zu selten komme ich eigentlich dazu, wirklich abzuschalten und tatsächlich nichts zu tun.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie eine Wanderung über 15 km mit ca. 250 Höhenmetern in ca. dreieinhalb Stunden unternommen (siehe Foto unten) und das war ein guter Start in den Sonntag, weil wir uns später am Tag bestimmt nicht mehr dazu aufgerafft hätten.

Heute Morgen haben wir uns spontan zu einer längeren Wanderung aufgemacht (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Upload – Season 1

In den letzten Wochen habe ich einmal wieder eine aktuelle Serie geschaut. Vermutlich weil mich die Prämisse ziemlich gereizt hat – und weil die Serie ganz bequem auf Prime Video läuft. Die Rede ist von „Upload – Season 1“, welche inzwischen auch den Weg in ein paar von mir abonnierte Blogs und Podcasts gefunden hat. Was die Serie rund um den Upload in den kostenpflichtigen Social-Media-Himmel kann, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung… 💀⛪👨‍💻

Upload – Season 1 | © Amazon Prime Video

Upload – Season 1 | © Amazon Prime Video

Das Social Network für frisch Verstorbene

„Upload“ besitzt eine Prämisse, wie ich mir einzelne Episoden von „Black Mirror“ immer vorgestellt habe (ohne die Serie je gesehen zu haben): In der nahen Zukunft kann die Seele von Verstorbenen digitalisiert und in die Cloud geladen werden, wo sie (je nach Bankkonto) allen Luxus des digitalen Himmels erfährt. Dabei können die Verstorbenen mit ihren Hinterbliebenen kommunizieren und somit quasi weiterhin am Leben teilhaben. Aus dieser Idee hätte man alles mögliche stricken können: Ein Sci-Fi-Drama, einen High-Tech-Thriller oder eben, wie in diesem Fall, eine romantische Komödie mit satirischen Elementen. Teils erinnert die Serie ein wenig an „The Good Place“, was ich erst nach „Upload“ begonnen habe zu schauen, geht letztendlich aber doch einen ganz eigenen Weg.

Was hat für mich den Reiz von „Upload“ ausgemacht? Neben ziemlich treffenden Gags auf Kosten unseres Nutzungsverhaltens digitaler Medien, mochte ich die gesamte Zukunftsvision und die Liebesgeschichte sehr gerne. Weniger gut funktioniert haben für mich die Thriller-Elemente. Gerade das Staffelfinale war in dieser Hinsicht wirklich eine Enttäuschung. Davon abgesehen hatte ich aber stets viel Spaß in Lakeview und den darin agierenden Personen – und das sowohl on- also auch offline.

Fazit

„Upload“ ist eine wirklich erfrischende Comedy-Serie, die ihren Finger oft treffend in die Wunde legt. Dabei erzählt sie eine erfrischende Liebesgeschichte und stellt ein paar spannende Fragen. Leider gibt es auch ein paar Elemente, die nicht so wirklich funktionieren wollen. Ich freue mich dennoch auf die zweite Staffel: 8/10 (8.2) Punkte.

Run, Fatboy, Run (720)

Nachdem ich erst gestern 10 km laufen war, wollte ich heute nicht laufen gehen. Da die Kids jedoch beide aus dem Haus waren hatte ich Zeit. Was also tun? Lesen? Faulenzen? Nein, natürlich doch laufen! Aber keine Sorge, ich hole meinen Ruhetag dafür morgen nach. Das passt dann auch besser mit dem faulen Sonntag zusammen. 😅

Dunkle Wolken am Horizont...

Dunkle Wolken am Horizont…

Distance: 15.26 km
Duration: 01:26:12
Elevation: 189 m
Avg Pace: 5:38 min/km
Avg Speed: 10.6 km/h
Heart Rate: 162 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 1279 kcal

2020: 684 km
Juni: 132 km

Als ich losgelaufen bin, wusste ich noch gar nicht, welche Strecke ich angehen will. Also habe ich einen neuen Streckenabschnitt ausprobiert, wäre am Ende so bei ca. 12 km rausgekommen und habe dann spontan auf 15 km verlängert. Und das alles in einer recht guten Zeit. Meinen elften Kilometer bin ich sogar unter 5:00 min/km gelaufen (wobei es zugegebenermaßen bergab ging). Wenn ich auf meine Jahreskilometer schaue, dann stelle ich nun fest, dass 2020 bisher mein zweitbestes Laufjahr seit 2008 ist. Und das schon im Juni. Ich bin also guter Dinge… 😎

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 207: Test Truemotion Aion

Hook (1991)

Puh, was für ein Tag. Eigentlich wollte ich gegen 16 Uhr in den Feierabend gehen, doch es gab immer noch etwas zu tun, so dass ich erst gegen 18 Uhr ins Wochenende starten konnte. Umso mehr habe ich mich auf den Filmabend gefreut: Nachdem wir vor zwei Wochen die Disney-Version von „Peter Pan“ geschaut hatten, stand heute endlich die inoffizielle Fortsetzung „Hook“ auf dem Programm. Ein Film, der mir persönlich extrem viel bedeutet. Umso gespannter war ich auf die heutige Sichtung… 🏴‍☠️

Hook (1991) | © Sony Pictures Home Entertainment

Hook (1991) | © Sony Pictures Home Entertainment

Filmgewordene Nostalgie in Reinform

„Hook“ als Film habe ich in meinem bisherigen Leben vielleicht viermal gesehen. Inklusive der heutigen Sichtung. Also gar nicht so häufig. Aber ich habe als Kind die Hörspielkassette besessen – und diese ist bei mir rauf und runter gelaufen. Ich kann das Hörspiel (hier auf YouTube) heute noch mitsprechen. Es hat einen famosen Erzähler und war ungekürzt zur Filmfassung. Noch heute beschwört die Geschichte bei mir ein ganz besonderes Gefühl, was nicht nur meiner besonderen Beziehung zum Film geschuldet ist, sondern auch am Inhalt liegt: Hier geht es in erster Linie um das Erwachsenwerden, das Vergessen der Kindheit, den beständigen Kampf zwischen Verantwortung und Spaß. Prioritäten im Leben und dem, was man seinen eigenen Kindern mitgeben möchte. All das verpackt Steven Spielberg in einen kunterbunten Abenteuerfilm, der jedoch stets das große Gefühl zelebriert. Ein ungewöhnlicher Film, den damals leider nicht viele zu schätzen wussten.

Nüchtern betrachtet besitzt der Film auch eine seltsame Struktur: Es dauert über eine halbe Stunde, bis es endlich ins Nimmerland geht und noch länger bis Peter Banning wieder zu Peter Pan wird. Nimmerland ist eine einzige große Kulisse und dies sieht man dem Film auch in jeder Einstellung an (was das angeht hat er mich etwas an Ridley Scotts „Legende“ erinnert). Dadurch wirkt die abenteuerliche Insel einerseits sehr haptisch, andererseits aber auch unwirklich und wie eine Theaterbühne. Weiterhin schwankt die Geschichte stark im Ton zwischen extrem albern und kindlich bis hin zu grausam und traurig. Doch all das funktioniert für mich unglaublich gut und ich konnte gerade aus heutiger Sicht sehr mit Peter (toll gespielt von Robin Williams) mitfühlen. Es ist eine nostalgische Geschichte, an deren Ende jedoch die Zukunft und Zuversicht gewinnt. Das sieht man auch nicht alle Tage.

Fazit

Ich glaube teils hat es meine Kinder etwas verstört, dass ich jeden Dialog mitsprechen konnte. Dennoch hatten beide viel Spaß mit dem Film. Speziell die verlorenen Jungs und ihre Angriffe auf Kapitän Hook haben ihnen viel Freude bereitet. Ich selbst habe viel in Nostalgie geschwelgt und die neue Perspektive als Vater genossen. Einfach ein Film, zu dem ich immer wieder sehr gerne zurückkehre und eine Geschichte, die mir extrem viel bedeutet. Vielleicht nicht perfekt, doch ein Lieblingsfilm: 10/10 Punkte.

Prädikat: Lieblingsfilm

Run, Fatboy, Run (719)

Heute ist der erste Tag der Woche, der nicht bis obenhin mit Terminen voll ist. Sprich ich konnte meine Mittagsrunde recht entspannt angehen und musste nur rechtzeitig zurück sein, um den Zwergofant in Empfang zu nehmen. Gesagt, getan. 🌞

Wolkenspiele über meiner Laufstrecke

Wolkenspiele über meiner Laufstrecke

Distance: 10.04 km
Duration: 00:55:16
Elevation: 81 m
Avg Pace: 5:30 min/km
Avg Speed: 10.9 km/h
Heart Rate: 163 bpm
Stride Frequency: 152 spm
Energy: 864 kcal

2020: 669 km
Juni: 116 km

Das Wetter war heute perfekt. Nicht zu warm, nicht zu kalt. Nicht zu drückend, nicht zu windig. Einfach herrlich. Somit habe ich meine Runde erst auf acht, dann auf neun und letztendlich auf zehn Kilometer erweitert. Und ich darf erwähnen, dass ich heute zwei Hundehaltern begegnet bin, die ihre freilaufenden Hunde anstandslos (einmal nach Aufforderung, einmal sogar von selbst) zu sich herangeholt haben. Geht doch! 🐶

Im Ohr: Sneakpod #633 – The Last Days of American Crime

Die 5 besten Herrenkostüme in Serien

Nach den besten Damenkostümen stehen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute die fünf besten Männerkostüme in Serien an. Keine leichte Wahl und doch konnte ich mich auf fünf Kostüme festlegen. Was meint ihr, eine gute Wahl? 🕴👔👖

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #179

Das Thema für Ausgabe #179 lautet:

Die 5 besten Herrenkostüme in Serien

  1. Nuckys Outfits in „Boardwalk Empire“ (2010 bis 2014) – Nucky achtet sehr auf sein Äußeres. Vermutlich aufgrund seiner Vergangenheit. Heute besitzt er Macht und sein äußerer Eindruck festigt diese. Seine Outfits sind wirklich famos gewählt.
  2. Jon Snows Mantel in „Game of Thrones“ (2011 bis 2019) – In dieser Serie gibt es so viele tolle Kostüme, doch Jon Snows dicker Wintermantel wird mir immer als besonders imposant in Erinnerung bleiben.
  3. Luthers Outfit in „Luther“ (2010 bis 2019) – Idris Elba als John Luther ist für mich der Ausdruck von Coolness. Sein Hemd mit roter Krawatte samt langem Mantel ist einfach nur ikonisch.
  4. Don Drapers Anzüge in „Mad Men“ (2007 bis 2015) – Auch Don Draper sieht in seinen Anzügen so cool aus, dass es eine wahre Freude ist. Er hat sofort die Autorität in jeder Szene, was bestimmt auch an der Wahl seiner Kostüme liegt.
  5. Frank Gallaghers Outfits in „Shameless“ (2011 bis heute) – Eine ganz andere Art von Kostüm: William H. Macy ist als Frank kaum mehr wiederzuerkennen bzw. er verschmilzt so vollkommen mit seiner Figur, dass eine Trennung unmöglich scheint. Die Kostüme machen bestimmt einen großen Teil dieses Eindrucks aus.

Run, Fatboy, Run (718)

Heute stand wieder ein Mittagslauf auf dem Programm. Zwar hatte ich danach keine Zeit mehr etwas zu essen, doch man muss eben Prioritäten setzen. Und das Wetter war nach dem letzten Regenlauf auch endlich wieder gut. 🌞

Endlich einmal wieder ohne Regen laufen!

Endlich einmal wieder ohne Regen laufen!

Distance: 8.09 km
Duration: 00:45:46
Elevation: 55 m
Avg Pace: 5:38 min/km
Avg Speed: 10.6 km/h
Heart Rate: 164 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 712 kcal

2020: 658 km
Juni: 106 km

Fast war es mir schon zu warm. Insgesamt habe ich mich nach einer unruhigen Nacht auch nicht so fit gefühlt. Dafür bin ich recht zufrieden mit meinem Ergebnis. Die 100 km im Juni sind nun auch geknackt, sprich es geht vorwärts. Auch mein Plan, mir eine neue Laufuhr zuzulegen, wird konkreter: Inzwischen habe ich mich auf Garmin und vermutlich eine Forerunner 645 oder Fenix 5 Plus eingeschossen. Habt ihr Erfahrung mit einer der beiden Uhren? ⌚

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 560 – Nicht auf die Länge kommt es an