Run, Fatboy, Run (677)

Die zweite Home-Office-Woche neigt sich dem Ende. Und sie war ziemlich hart. Umso glücklicher bin ich, dass ich heute nur wenige Termine habe und speziell die Mittagszeit frei ist. Somit habe ich die Gelegenheit genutzt und mich zu einem längeren Lauf aufgemacht. Das Wetter war herrlich und ich hatte nicht den Druck, rechtzeitig zum nächsten Termin zurück sein zu müssen.

Wieder mal kaum etwas los. Mag ich eigentlich ganz gern (aber nur beim Laufen).

Wieder mal kaum etwas los. Mag ich eigentlich ganz gern (aber nur beim Laufen).

Distance: 10.07 km
Duration: 01:05:11
Elevation: 94 m
Avg Pace: 6:27 min/km
Avg Speed: 9.3 km/h
Heart Rate: 167 bpm
Stride Frequency: 148 spm
Energy: 890 kcal

2020: 243 km
März: 61 km

Da es die letzten Tage wirklich kalt war, habe ich die Sonne heute unterschätzt und war viel zu warm angezogen. Das hat mich etwas ausgebremst, doch ich wollte ohnehin nicht schnell laufen. Insgesamt fühle ich mich immer noch nicht 100% leistungsfähig. Aber es ging mir auch in erster Linie ums draußen sein. 🌞😎

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 554 – Party in Amsterdam
Im zweiten Ohr: Sneakpod #621 – Glücklich wie Lazzaro

4 Gründe, warum Eskapismus in der Corona-Krise wichtiger ist denn je

Meiner Familie und mir geht es gut. Wir sind sogar ziemlich privilegiert. Meine Frau ist Grundschullehrerin und kann unsere Zwerge somit sehr professionell zu Hause unterrichten. Ich kann im Home Office arbeiten und die Geschäfte laufen aktuell weiter. Auch die erweiterte Familie ist gesund und wir können über die moderne Technik (Video-Calls, Messenger-Dienste usw.) einfach in Kontakt bleiben. Wir haben ein Haus und einen Garten. Die Kinder können draußen spielen. Uns geht es gut.

Auf Twitter habe ich kürzlich gescherzt, dass sich für mich ja gar nicht viel ändert. Seitdem ist knapp eine weitere Woche ins Land gezogen.

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Die 5 besten Apokalypse-Filme

Passend zur Corona-Krise fragt uns Gina in der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG nach den fünf besten Apokalypse-Filmen. Nichts einfacher als das, denn ich liebe dieses Genre. Gerade die Zeit nach der Apokalypse, weshalb ich mich auch auf Filme dieser Art konzentriert habe. Die Wirklichkeit ist da leider nicht so unterhaltsam. Können wir bitte wieder zurück in die Zeit davor? 😷

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #168

Das Thema für Ausgabe #168 lautet:

Die 5 besten Apokalypse-Filme

  1. „Die Herrschaft des Feuers“ (2002) – Nachdem ich den Film zum ersten Mal gesehen hatte, war ich fast enttäuscht vom verwendeten postapokalyptischen Setting. Ich hatte mir Drachen in einem anderen Szenario gewünscht. Über die Jahre habe ich aber gerade dieses Setting lieben gelernt. Ein Film, den ich immer wieder sehr gerne schaue.
  2. „Hell“ (2011) – Es freut mich sehr, eine deutsche Produktion in dieser illustren Runde aufnehmen zu können. Tim Fehlbaums postapokalyptischer Albtraum ist sehr intensiv und, gerade in seiner ersten Hälfte, auch innovativ erzählt.
  3. „Mad Max 2: Der Vollstrecker“ (1981) & „Mad Max: Fury Road“ (2015) – Ja, es ist ein wenig geschummelt, doch beide Filme teilen sich in meinem Herzen diesen Listenplatz. Der 80er-Jahre-Film, weil er sich über Jahre in mein Herz gespielt hat und der jüngste Teil, weil er so brachial und bombastisch inszeniert ist. Unfassbar modern und doch herrlich altmodisch.
  4. „The LEGO Movie 2“ (2019) – Ich liebe die beiden originalen LEGO-Filme und der zweite hat ein so wunderbares postapokalyptisches Setting, das zudem kongenial in die Handlung eingewoben wurde, dass es nur noch eine Freude ist.
  5. „The Road“ (2009) – Zuletzt folgt wohl der beste und schmerzhafteste Film auf dieser Liste. Kaum ein zweiter Film hat mich je so fertig gemacht, wie „The Road“. Er ist unglaublich intensiv und aussichtslos. Die Vater-Sohn-Beziehung ist einfach nur herzergreifend und überhaupt ein schrecklich großartiger Film.

Run, Fatboy, Run (676)

Heute habe ich mich so erschlagen gefühlt wie schon lange nicht mehr. Ja, ich habe etwas schnupfen, aber das ist es nicht. Weniger körperlich, eher was die gesamte Stimmung angeht. Ich fühle mich momentan einfach erdrückt. Von allem. Somit habe ich mich in der Mittagspause für einen Lauf entschieden, zu dem ich zu spät losgekommen bin, weshalb ich gerade noch so in den nächsten Call gerutscht bin. Entspannt ist anders. 😓

Ein weiterer (leider nicht ganz so einsamer) Mittagslauf

Ein weiterer (leider nicht ganz so einsamer) Mittagslauf

Distance: 7.22 km
Duration: 00:46:37
Elevation: 55 m
Avg Pace: 6:27 min/km
Avg Speed: 9.3 km/h
Heart Rate: 162 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 640 kcal

2020: 232 km
März: 51 km

Ich habe es ganz bewusst langsam angehen lassen. Wollte mich nicht überanstrengen, zudem war der Gegenwind ganz schön fies. Ich bin froh, draußen gewesen zu sein, aber letztendlich war es doch ein wenig stressig, so zwischen zwei Terminen. Das muss wieder anders werden. Der nächste Lauf vielleicht doch wieder abends?

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 194: Trainieren Zuhause

Run, Fatboy, Run (675): Spezialausgabe

Was für ein Tag! Im Home Office brummt es zurzeit richtig, so dass ich am Ende des Tages locker auf 10 Stunden reine Arbeitszeit kommen werde. Auch mein Mittag war mit Terminen voll, so dass ich zwischen 11 und 12 Uhr davor schnell eine Runde gelaufen bin. Das war auch gut so, denn vor 19 Uhr werde nicht vom Rechner wegkommen. Wenn uns diese Corona-Krise eines in der Arbeitswelt lehren wird, dann dass die Gefahr von Home Office weniger in untätigen Mitarbeitern liegt, sondern in einer Überbelastung durch mangelnde Abgrenzung zur Freizeit. Aber das nur am Rande. Geht ja hier ums Laufen… 😎

Kaum jemand ist noch unterwegs (gut so!)

Kaum jemand ist noch unterwegs (gut so!)

Distance: 7.10 km
Duration: 00:43:57
Elevation: 52 m
Avg Pace: 6:11 min/km
Avg Speed: 9.7 km/h
Heart Rate: 168 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 616 kcal

2020: 225 km
März: 43 km

Wieder sind 25 Läufe voll. Seit dem 650. Lauf sind zweieinhalb Monate vergangen, womit ich recht zufrieden bin. Alle bisherigen Laufjahre seit 2008 findet ihr hier:

2008 2009 2010 2011 2012
Länge 130,60 143,53 382,31 426,62 291,15
Laufzeit 15:32:00 15:37:00 38:48:45 41:55:03 28:39:25
kCal 12.416 11.838 32.184 33.147 22.415
min/km 7:05 6:31 6:05 5:53 5:54
2013 2014 2015 2016 2017
Länge 388,03 319,01 243,70 670,52 649,79
Laufzeit 39:02:57 31:23:04 24:24:25 63:12:58 64:56:12
kCal 29.878 24.563 18.930 54.316 53.696
min/km 6:02 5:54 06:00 05:39 5:59
2018 2019 2020 Gesamt
Länge 1.132,30 451,9 225,7 5.455,16
Laufzeit 109:40:38 44:12:04 22:25:45 539:50:16
kCal 95.800 39.100 19.100 447.383
min/km 5:48 5:52 5:57 6:03

Meine Kalorienbilanz für 2020 sieht im Moment so aus: Ich habe 35 Tafeln Schokolade bzw. 81 Flaschen Bier runtergelaufen. Eigentlich sollte ich vermutlich eher in Whisky rechnen… 🍫🍺🥃😁

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 193: Chiefrocker Soloshow

Media Monday #456

Die erste Woche Home Office samt Ausgangsbeschränkungen liegt hinter mir. Alles fühlt sich immer noch sehr unwirklich an. Im Moment schwankt meine Stimmung ein wenig zwischen dem hier…

…und zeitweiser Panik, eben weil ein Ende nicht in Sicht ist. Und nein, ich glaube nicht daran, dass wir das Virus bis nach Ostern im Griff haben werden. Was macht das mit unserer Gesellschaft? Der Wirtschaft? Sozialen Strukturen? Mit meinem Job habe ich Glück, auch meine Frau und meine Kinder können sich glücklich schätzen. Das weiß ich zu würdigen. Einfach ist es dennoch nicht. Aber so geht es ja uns allen und was könnte besser für Ablenkung sorgen, als die Fragen des Medienjournals? 🎬👍

Media Monday #456

  1. Einer meiner All-Time-Favourite-Actionfilme ist „Aliens: Die Rückkehr“.
  2. Was ich in punkto Action allerdings überhaupt nicht mehr sehen kann ist Stakkato-Schnitt und Orientierungslosigkeit à la „Aliens vs. Predator 2“.
  3. Der gebrochene Held ist auch so ein Klischee, das in beinahe jedem Film bemüht wird, wobei man damit auch recht gut humorvoll spielen kann, wie „The LEGO Batman Movie“ beweist.
  4. Ein gutes Beispiel, wo nicht nur mitreißende Inszenierung, sondern auch gelungene Geschichte Hand in Hand gehen ist „No Way Out: Gegen die Flammen“, der seinen Figuren sehr viel Raum gibt und mit den Konventionen des Katastrophenfilms bricht.
  5. Ansonsten lässt sich Action ja auch wunderbar mit anderen Genres kombinieren und spontan fällt mir da sofort die Action-Komödie ein, schließlich sind daraus ganze Sub-Genres (wie z.B. die Buddy-Komödie) entstanden.
  6. Hingegen von „The Expendables“ hätte ich mir doch deutlich mehr erwartet beziehungsweise ich verstehe nicht, wieso der ansonsten so gefeiert wird, denn Stallone ignoriert darin alles, was die klassischen Actionfilme so unterhaltsam gemacht hat, sprich die handgemachte Inszenierung der Action-Szenen.
  7. Zuletzt habe ich mich mit meiner Familie zu einem Spaziergang (siehe Foto unten) aufgemacht und das war bitter nötig, weil wir schon den Samstag komplett drinnen verbracht hatten.

Ein einsamer Spaziergang durch den Wald mit gelebtem #SocialDistancing (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

No Way Out: Gegen die Flammen – OT: Only the Brave (2017)

Heute morgen war ich so platt, dass ich bis 10 Uhr geschlafen habe. Das ist mir schon ewig nicht mehr passiert. So langsam macht sich der emotionale Stress doch bemerkbar. Danach war ich aber durchaus produktiv und wir haben die Steuer 2019 bearbeitet und abgegeben. Ansonsten haben wir uns, aufgrund des miesen Wetters und der Ausgangsbeschränkungen, nur drinnen aufgehalten. Somit schien mir das Outdoor-Drama „No Way Out: Gegen die Flammen“ eine recht gute Wahl… 🔥👨‍🚒

No Way Out: Gegen die Flammen (2017) | © STUDIOCANAL

No Way Out: Gegen die Flammen (2017) | © STUDIOCANAL

Ein ungewöhnlich kraftvolles Katastrophendrama

Katastrophenfilme, die auf wahren Begebenheiten beruhen, gibt es ja einige. Auch bei „No Way Out: Gegen die Flammen“ hatte ich gedacht, dass ich die Formel schon kenne. Doch Regisseur Joseph Kosinski, der zuvor die effektlastigen Filme „TRON: Legacy“ und „Oblivion“ gedreht hatte, ist bei der Ausgestaltung der Geschichte einen frischen Weg gegangen. Die große Katastrophe rund um das Yarnell Hill Fire nimmt nur einen winzigen Teil des Films ein. Dafür nimmt sich Kosinski extrem viel Zeit, uns davor die einzelnen Figuren und ihre Geschichte näher zu bringen. Es dauert gut 45 Minuten bis wir überhaupt ein wenig Feuer und Action zu sehen bekommen. Doch selbst danach erzählt uns „Only the Brave“, so der Originaltitel, keinen großen Kampf gegen das Feuer, sondern die sehr persönliche Geschichte der Granite Mountain Hotshots.

Ich hatte mich zuvor nicht mit der Katastrophe beschäftigt, die in den letzten zwanzig Minuten auf uns einprasseln sollte. Wie bereits zuvor wälzt Kosinski die Action nicht groß aus, sondern bleibt in seiner Inszenierung glaubhaft und authentisch. Ich kannte den Ausgang nicht und war am Ende wirklich schockiert und ergriffen. Auch wegen der unprätentiösen Inszenierung. Hier konnte der Film wahrlich die Früchte seiner zuvor detailliert aufgebauten Figuren und ihrer Beziehungen untereinander ernten. Das fand ich sehr beeindruckend, da man diese Geschichte auch ganz anders hätte erzählen können. Für mich eine unerwartete Struktur für dieses Genre.

Fazit

Auch wenn „Only the Brave“ auf den ersten Blick wie ein 08/15-Katastrophenfilm erscheinen mag, so bin ich doch sehr froh, ihm eine Chance gegeben zu haben. Joseph Kosinski beweist bei der Inszenierung wirklich viel Feingefühl und ich war froh, für zwei Stunden in diese völlig andere Welt abgetaucht zu sein. Das Finale wird mir bestimmt noch ein wenig nachgehen: 8/10 Punkte.

The LEGO Batman Movie (2017)

Nach einer harten Woche, die ganz im Zeichen des neuartigen Coronavirus stand, waren wir abends nur noch platt. Da auch für die Kinder zurzeit wenig Normalität und viel Unsicherheit herrscht, sind wir ihrem Wunsch nach einem Filmabend gerne nachgekommen. Heute durfte sich der Zwergofant einen Film aussuchen und die Wahl ist auf „The LEGO Batman Movie“ gefallen… 🦇🦸‍♂️

The LEGO Batman Movie (2017) | © Warner Home Video

The LEGO Batman Movie (2017) | © Warner Home Video

Ein kunterbunter Action-Spaß für Kids

Ich liebe sowohl den ersten „The LEGO Movie“ als auch seine Fortsetzung. Beide Filme versprühen einen fast schon anarchischen Charme, der gerade in Kombination mit der zweiten Ebene ungeheuerlich gut funktioniert. Auch vom erst am Anfang des Jahres gesehenen „The LEGO Ninjago Movie“ war ich durchaus angetan, selbst wenn dieser viel mehr ein geradliniges Action-Fantasy-Abenteuer war. Nun also „The LEGO Batman Movie“, der eine der beliebtesten Figuren des ursprünglichen Films ins Zentrum der Handlung stellt. Ich war ein wenig skeptisch, ob es dem völlig übertrieben gezeichneten Batman gelingen würde, den gesamten Film zu tragen. Meiner Meinung nach funktioniert das durchaus, wenngleich die Figuren oder Handlung auch nie die Tiefe der beiden ursprünglichen Filme erreicht.

Für die Kinder war es ein großes Vergnügen all die Superhelden und Monster in einem Film zu sehen. Auch ich habe an vielen Stellen gelacht, doch insgesamt schien mir alles ein wenig zu gewollt. Die Geschichte ist durchaus nett, wenngleich ich mir weniger von den redundanten Action-Szenen und mehr Witz durch die Handlung gewünscht hätte. Der Humor ist recht typisch für LEGO und somit wirklich gelungen. Allerdings hatte ich auch hier das Gefühl, dass zu viel auf Batmans breiten Schultern lastet.

Fazit

Ja, die LEGO-Formel funktioniert auch in diesem Film. Der komplette Fokus auf Batman hat für mich nicht ganz so gut funktioniert, was dem Unterhaltungswert aber nur wenig Abbruch getan hat. Insgesamt deutlich einfacher gestrickt als die beiden Hauptfilme. Die Kinder, insbesondere der Zwergofant, waren auf jeden Fall mehr als begeistert: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (674)

Der erste Freitag in der Home-Office-Zeit. Vor knapp zwei Stunden wurden nötige Ausgangsbeschränkungen in Bayern verkündet. Die Situation spitzt sich zu. Wirklich erschreckend, dass solche Maßnahmen nötig sind, um die Leute zur Vernunft zu bringen. Einfach unfassbar. Laufen und spazieren gehen ist noch erlaubt, worüber ich wirklich froh bin. Somit habe ich heute gleich die Mittagspause zu einem kurzen Lauf genutzt. Das will ich nun öfter machen.

Ein einsamer Lauf durch unstete Zeiten

Ein einsamer Lauf durch unstete Zeiten

Distance: 7.09 km
Duration: 00:45:45
Elevation: 50 m
Avg Pace: 6:27 min/km
Avg Speed: 9.3 km/h
Heart Rate: 160 bpm
Stride Frequency: 147 spm
Energy: 628 kcal

2020: 218 km
März: 36 km

So hundertprozentig fit bin ich immer noch nicht, weshalb ich es langsam habe angehen lassen. Auch eine neue Strecke habe ich ausprobiert, die weit über die Felder führt und tatsächlich bin ich auch kaum jemandem begegnet. Einmal mehr beweist sich, dass Laufen einfach der perfekte Sport ist. 🏃‍♂️

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 192: Virusangst

Die 5 besten Mentoren aus Serien

Nach einem weiteren Home-Office-Tag beende ich meine Zeit am Rechner mit der aktuellen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Letzte Woche waren die Mentoren aus Filmen dran, heute dreht sich alles um die fünf besten Mentoren aus Serien. Was sagt ihr zu meiner Wahl?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #167

Das Thema für Ausgabe #167 lautet:

Die 5 besten Mentoren aus Serien

  1. Barney Stinson aus „How I Met Your Mother“ (2005 bis 2014)„Mentoring… I mentored a young fellow once. Even made him my wingman. Then, one day, he hired an assistant to work ten feet from his bedroom who—get this—isn’t a hot chick. Proving he never listened to a word I said.“ (Barney Stinson)
  2. Elsie Hughes aus „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Eine ganz aktuelle Wahl, da ich die Serie momentan zum ersten Mal schaue. Elsie Hughes ist eine wundervolle Figur, eine Führungskraft und eine Mentorin.
  3. Lenny Bruce aus „The Marvelous Mrs. Maisel“ (2017 bis heute) – Ich liebe die Beziehung zwischen Midge und Lenny. Da ist unglaublich viel Respekt und Liebe vorhanden, ohne jedoch in einer körperlichen Beziehung zu enden. Ganz groß.
  4. Rupert Giles aus „Buffy the Vampire Slayer“ (1997 bis 2003) – Rupert Giles ist mir als erstes eingefallen. Er ist vermutlich auch der klassischste Mentor auf dieser Liste. Ohne ihn hätte sie gar keinen Sinn gemacht.
  5. Selina Meyer aus „Veep“ (2012 bis 2019) – Ist Selina Meyer eine Mentorin? Vermutlich möchte sie es sein. Oder auch nicht. Auf jeden Fall ist es extrem unterhaltsam, sie dabei zu beobachten, wie sie ihre Weisheiten weitergibt.