Nach längerer Pause geht es heute mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter. Gina möchte von uns die fünf besten männlichen Synchronsprecher wissen, was für mich eine Reise in die Vergangenheit bedeutet, denn inzwischen schaue ich gerade englischsprachige Produktion nur noch im Original. Einzig die Spencer/Hill-Filme bevorzuge ich nach wie vor in der famosen Rainer-Brandt-Synchro. Ihr findet unten folglich die Klassiker, die mich durch meine Jugend begleitet haben… 🗨 🤷♂️🗯
Das Thema für Ausgabe #141 lautet:
Die 5 besten männlichen Synchronsprecher
Arne Elsholtz – Bekannt für Tom Hanks, Bill Murray oder Jeff Goldblum.
Thomas Danneberg – Bekannt für Terence Hill, Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone oder John Travolta.
Wolfgang Hess – Bekannt für Bud Spencer.
Manfred Lehmann – Bekannt für Bruce Willis oder Gérard Depardieu.
Tobias Meister – Bekannt für Brad Pitt, Kiefer Sutherland oder Sean Penn.
Nachdem ich mich kaum vom heutigen #AbenteuerArbeitsweg erholt hatte, ist meine bessere Hälfte auch schon wieder zur Tür hinaus, um zu strawanzen. Da das Wetter eher bescheiden ist (sprich heute kein Spieleabend auf der Terrasse), stand mit „Asterix in Amerika“ ein weiterer Filmabend auf dem Programm. Sehr zur Begeisterung des Zwergofanten, der sich schon lange eine Fortführung unserer Komplettsichtung der Filmreihe wünscht… 🤜🐗🤛
Mit der Comic-Vorlage „Die große Überfahrt“ verbinde ich eine ganz besondere Erinnerung: Ich war 10 Jahre alt und lag nach meiner Blinddarmoperation im Krankenhaus. Jedes Husten oder Lachen hat mir körperliche Schmerzen verursacht. Bei einem Besuch schenkten mir meine Eltern den oben genannten Asterix-Band. Das Ergebnis: Ich habe mich wortwörtlich vor Lachen gekrümmt. Freiwillig. Bis heute ist er einer meiner liebsten Asterix-Bände. Ein paar Jahre später hörte ich von der Verfilmung und war natürlich extrem heiß darauf. Die tatsächliche Sichtung war jedoch eine große Enttäuschung, da es gerade die unfassbar lustigen Szenen des Comics nicht auf die Leinwand geschafft haben. Wie der Film nun etliche Jahre später auf mich und meine Kids gewirkt hat?
Die Animation ist nett anzuschauen, selbst wenn die frühen CGI-Elemente aus heutiger Sicht mehr als befremdlich wirken. Da war der direkte Vorgänger „Asterix: Operation Hinkelstein“ deutlich stilsicherer inszeniert. Inhaltlich wurde das Comic um etliche Elemente erweitert, was nicht weiter schlimm wäre, hätte man den großartigen Humor der Vorlage mit übernommen. Leider jedoch ist davon kaum etwas übrig geblieben. Selbst die Gurugurus heißen nicht mehr Gurugurus. Und werden auch nicht mit Bär gefüllt. So viele verpasste Chancen. Dafür gibt es unpassende Gesangseinlagen, die eher wie gewollt und nicht gekonnt wirken. Schade.
Fazit
Speziell die Kinder hatten viel Spaß mit dem Film und auch ich muss zugeben, dass er über weite Strecken doch recht gut funktioniert. Warum man die brillante Vorlage jedoch so sträflich ignoriert hat, mag sich mir einfach nicht erschließen. Kein Totalausfall, aber bestimmt der schwächste unter den bisher von uns gesehenen Asterix-Filmen: 6/10 Punkte.
Auch wenn ich gestern viel zu viel leckere Lachs-Lauch-Quiche gegessen habe (also viel zu viel), so habe ich mich heute morgen aufs Rad geschwungen, um ein letztes Mal vor dem Urlaub das #AbenteuerArbeitsweg anzugehen… 🚴♀️
Eine fast schon gemütliche Hinfahrt
Ich bin heute viel zu schwer aus dem Bett gekommen. Die restliche Familie hat noch geschlafen und dennoch bin ich nicht so schnell vorangekommen, wie ich eigentlich wollte. Somit saß ich erst um 7:10 Uhr auf dem Rad und habe mich mehr oder weniger motiviert auf den Weg gemacht. Immerhin hat sich, nach viel Regen in den letzten Tagen, endlich wieder die Sonne blicken lassen. ☀
Mangels Netflix-Account bin ich oft außen vor, wenn es um neue Hype-Serien geht. Doch nun lief auch auf Prime Video eine neue Serie an, die in aller Munde zu sein scheint: Ob „The Boys – Season 1“ gerechtfertigt so früh in meinem Programm gelandet ist, erzähle ich euch in der folgenden Besprechung… 🦸♂️🦸♀️
Ganz neu ist das alles nicht. Spätestens mit Alan Moores „Watchmen“ wurde die Ära der postmodernen Superhelden eingeläutet. Auch die eher witzig-brutale Schiene wurde mit „Kick-Ass“ und Co. bereits im Mainstream-Kino abgedeckt. Nachdem die moderne Kinowelt komplett in Marvel-Hand ist, und spätestens mit Disney+ auch immer mehr Vorstöße in Richtung des kleinen Bildschirms vorgenommen werden, war es nur eine Frage der Zeit, bis sich auch hier die Dekonstruktion unserer Helden manifestiert. Noch vor dem Start der „Watchmen“-Serie auf HBO, geht Amazon mit der Comic-Verfilmung „The Boys“ an den Start. Mir war der Comic im Vorfeld noch nicht bekannt, doch bereits der Trailer hat mich stilistisch sehr an die oben genannten Vorbilder erinnert:
In nur acht Episoden (jeweils mit einer knappen Stunde Laufzeit) erzählt „The Boys“ die Geschichte einer Welt, in der Superhelden in unserer Gesellschaft etabliert sind. Sie sind Helden und Medienstars zugleich. Werbefiguren und Influencer. Gesteuert von einem Konzern, der – wie sollte es anders sein? – nur an zwei Dingen interessiert ist: Macht und Geld. Da beides korrumpiert, ist es auch kein Wunder, dass unsere Helden alles andere als Saubermänner und -frauen sind. Eher das Gegenteil. Kein Wunder, dass sich mit den titelgebenden „The Boys“ eine Gegenbewegung formiert hat.
Sex, Drugs and Blood’n’Gore!
Wir nehmen die Welt durch die Augen von Hughie (gespielt von Jack Quaid, Sohn von Meg Ryan und Dennis Quaid) wahr, dessen Freundin von einem Flash-artigen Superhelden namens A-Train wortwörtlich über den Haufen gerannt wurde. Alleine diese Szene setzt gekonnt den Ton für „The Boys“: Ultrabrutal, schockierend und doch comichaft und witzig überzeichnet. Zumindest während der acht Episoden der ersten Staffel wird diese Formel auch nie langweilig. Ich hatte jede Sekunde Spaß mit der Serie, auch wenn der Humor und der damit einhergehende vorgehaltene Spiegel oftmals eher plump und nicht sonderlich subtil eingesetzt werden.
Neben der inhaltlichen Spritzigkeit (auch das ist durchaus wortwörtlich zu nehmen), hat mich speziell die Inszenierung beeindruckt. Effekte und Look entsprechen schon wirklich Kino-Niveau, was auch durch das für Serien noch ungewohnte Cinemascope-Format unterstützt wird. Ziemlich beeindruckend, was Amazon hier auf die Beine gestellt hat. Auch Soundtrack und Schauspieler (u.a. Karl Urban) spielen auf hohem Niveau, was dem Unterhaltungswert definitiv zugute kommt.
Fazit
Ja, „The Boys“ macht unglaublich viel Spaß und ist genau zum richtigen Zeitpunkt erschienen. Den Superhelden so langsam überdrüssig, kann man sich hier schön an der Dekonstruktion des Genres ergötzen. Das alles wird oft ganz schön mit der Brechstange erzählt, was aber auch den Reiz der Serie ausmacht. Vielleicht nicht der große Überflieger, doch insgesamt extrem unterhaltsam: 8/10(8.3) Punkte.
Das Wochenende ist vorbei, nun steht auch für mich der Urlaub kurz vor der Tür. Nachdem ich letzten Sonntag noch spontan „Yesterday“ im Kino sehen konnte, stand der heutige Sonntag ganz im Zeichen der örtlichen Kerwa (Kirchweih oder Volksfest für alle Nicht-Franken), was für uns ein großes Grillfest und für die Kinder viel Spaß und Trubel mit der erweiterten Familie bedeutet hat. Morgen geht es für mich wieder in den Alltag, was mich auch an die Fragen des Medienjournals erinnert, die ich auch diese Woche wieder sehr gerne beantworte… 🙂
Serienkonsum: Den Überblick über die Serien, die ich momentan schaue muss ich mir gar nicht groß verschaffen, da es nur „The Boys“ (Staffel 1) und „Weeds“ (Staffel 1) sowie eher sporadisch „The Walking Dead“ (Staffel 8) sind; gerade abgeschlossen habe ich die vierte Staffel von „Black-ish“.
Hat sich euer Medienkonsum (in Bezug auf die Wahrnehmung) durch Ereignisse im persönlichen Leben verändert? Ja, denn seit ich Kinder habe schaue ich insgesamt viel weniger. Seit sie groß genug sind, um mitschauen zu können, wandert immer häufiger ein Kinderfilm in den Player. Auch das Haus samt Terrasse und Garten hat meinen Medienkonsum in den Sommermonaten fast zum Erliegen gebracht. Zumindest wenn man von Büchern absieht: So habe ich letzte Woche erst den fantastischen Roman „The Fifth Season“ zu Ende gelesen.
In der Regel blogge ich a) auf dem Smartphone, b) dem Tablet, c) dem Laptop oder d) dem Desktop-PC. Bloggen selbst nur auf dem Rechner (meist Desktop, manchmal Laptop). Kommentare beantworte ich aber auch ganz gerne auf dem Smartphone via App, da ich so eine viel kürzere Reaktionszeit ermöglichen kann.
Neuseeland, London, Unna. Filmorte gibt es viele. Reisen an diese Orte sind momentan nicht drin, doch irgendwann möchte ich tatsächlich nach Neuseeland – so im Rentenalter… 🧓
Habt ihr zu speziellen Filmen bestimmte Getränke oder Lebensmittel, die ihr genau bei diesem Film (immer) verzehrt? Meist ist es immer ein bunter Mix aus Schokolade und Nüssen bzw. Chips. Aber das ist für alle Filme und Serien gleich.
Immer wieder gibt es neue Blogs, die beim Media Monday mitmachen. Zum Media Monday gefunden habe ich kurz nachdem er zu Wulf gewandert ist, denn sein Medienjournal hatte ich schon zuvor auf dem Schirm; ganz konkret war Ausgabe 32 mein erster Media Monday.
Zuletzt habe ich Jonah Hills Regiedebüt „Mid90s“ gesehen und das war ein audiovisuell authentisches Portrait der 90er Jahre, weil Hill seine Coming-of-Age-Geschichte wirklich sehr im Geiste dieser Zeit inszeniert hat.
Am Samstag habe ich mit „Weeds“ eine neue Serie begonnen (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):
Aktualisierung: Ich habe „Mid90s″ am 24. April 2026 zum ersten Mal mit den Kindern gesehen und eine Besprechung der Wiederholungssichtung veröffentlicht.
Heute war das Wetter eher durchwachsen, weshalb wir uns abends tatsächlich einmal wieder vor dem TV eingefunden hatten. Dieses Mal aber ohne Kinder, weshalb mit „Mid90s“ auch ein Film in den Player gewandert ist, den speziell ich unbedingt sehen wollte. Was Jonah Hills hochgelobter Coming-of-Age-Film letztendlich zu bieten hat, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung… 🛹
Ich hätte nicht gedacht, dass mich „Mid90s“ ausgerechnet auf audiovisueller Ebene so begeistern würde. Das 4:3-Format, der dokumentarische Stil, die Ausstattung, Sprache und speziell der Soundtrack haben mich mal eben 25 Jahre in der Zeit zurückgeschickt. Zwar war ich nie selbst Skater, doch spielte sich Mitte der 90er ein großer Teil meines sozialen Lebens zumindest am Rande der Szene ab. Gerade Kleidung und Hip-Hop, aber auch Selbstdarstellung und Gehabe sind für mich unverkennbar mit dieser Zeit verbunden. Gerade was dieses Gefühl angeht, kann Jonah Hills Regiedebüt punkten. Ein Kultfilm war bei uns damals Larry Clarks „Kids“, der eine ganz ähnliche Stimmung transportiert, dabei inhaltlich in jeder Hinsicht jedoch drei Schritte weiter geht. Jonah Hills Werk nimmt zwar Anleihen, bleibt im Grunde aber eine recht zahme und vorhersehbare Coming-of-Age-Geschichte in der Skater-Szene.
Ein weiterer moderner Coming-of-Age-Film, an den mich „Mid90s“ erinnert hat, ist Richard Linklaters „Boyhood“. Dieser wird oft auf sein Gimmick reduziert und viele Kritiker beanstanden, dass ja nie etwas Dramatisches passieren würde. Jonah Hill hakt die dramatischen Höhepunkte (Alkohol und Drogen, erste sexuelle Erfahrungen und ein dramatischer Autounfall) dagegen recht reißbrettartig ab. Das ist nicht unbedingt negativ zu bewerten, hat „Mid90s“ aber viel mehr wie eine Inszenierung wirken lassen, was den oft improvisiert wirkenden, kleineren Szenen und dem dokumentarischen Stil ein wenig im Wege steht. Hier wäre mit weniger noch mehr möglich gewesen.
Fazit
„Mid90s“ ist eine Liebeserklärung an die Skater-Szene der 90er Jahre. Eindeutig aus einer Perspektive und mit viel Liebe fürs Detail erzählt. In der Struktur ein wenig zu formelhaft erzählt, doch stets sympathisch und fantastisch inszeniert. Mit knapp 80 Minuten ist der Film erstaunlich kurz und ich habe die Jungs mit einem Gefühl der Wehmut verlassen. Nicht perfekt, aber in manchen Szenen ganz groß: 8/10 Punkte.
In der vergangenen Woche habe ich fast jeden Tag Sport gemacht: Ich war zweimal Schwimmen und bin zweimal mit dem Rad in die Arbeit gefahren. Dafür habe ich mein Krafttraining ziemlich vernachlässigt. Das stand also für heute fest auf dem Programm. Da ich bereits durchgeschwitzt war, habe ich gleich meinen wöchentlichen Lauf hinten dran gehängt… 🏃♂️
Ein kurzer Lauf durch den Regen
Distance: 5.82 km Duration: 00:34:43 Elevation: 41 m Avg Pace: 5:58 min/km Avg Speed: 10.1 km/h Heart Rate: 158 bpm Stride Frequency: 150 spm Energy: 508 kcal
2019: 126 km August: 11 km
Der Fuß hat auf dem ersten Kilometer wieder geschmerzt, danach hat er nur noch gezwickt und es ging. Während des letzten Kilometers hat er sich wieder stärker bemerkbar gemacht, weshalb ich es auch wieder bei 5 km belassen habe. Nicht perfekt, aber okay und immerhin wieder laufen. Wenn auch im Regen. 🌧
Abermals geht mit „Black-ish – Season 4“ eine Serienstaffel zu Ende. Nachdem ich nach der dritten Staffel direkt weitergeschaut habe, steht nun auf jeden Fall eine längere Pause an. Und das finde ich trotz der schweren Themen der letzten Episoden fast ein wenig schade… 😢
Der Großteil der Staffel führt genau das weiter, was bereits in den drei vorhergehenden Jahren etabliert wurde. Sprich es gibt etliche sozialkritische Themen, die humorvoll aufbereitet werden. Das ist weiterhin sehr formelhaft, aber nach wie vor extrem unterhaltsam. Während der letzten vier Episoden schlägt die Staffel jedoch so ernste Töne an, wie wir es selbst in „Black-ish“ davor noch nicht erlebt haben. Ganz konkret geht es um die Ehe von Dre und Bow, die auf dem Spiel steht. Ich war wirklich erstaunt wie ernst und ausführlich dieser Erzählstrang angegangen wurde. Diese Kombination aus Drama und Comedy sieht man in solch einem Sitcom-Format eher selten. Und ja, „Black-ish“ war hier schon immer Vorreiter, doch so konzentriert habe ich es selbst in dieser Serie noch nicht erlebt.
Wie ist dieser Vorstoß nun zu bewerten? Ich fand ihn teils anstrengend und hätte mir manchmal ein leichteres Comedy-Format gewünscht, aber (und das ist ein großes ABER) ich finde es bemerkens- und bewundernswert. Das ist richtig und wichtig. Diese Episoden werden mir auch länger im Gedächtnis bleiben als viele leichte Comedys, die man so über die Jahre sieht. In dieser vierten Staffel wurde sogar eine Episode mit dem Titel „Please, Baby, Please“ nicht ausgestrahlt, weil sie dem Sender zu kontrovers war.
Fazit
„Black-ish“ ist weiterhin eine relevante, sozialkritische und unterhaltsame Comedy-Serie. Auch wenn die Formel nicht mehr ganz neu ist, so weiß die Serie dennoch weiterhin zu überraschen. Nicht jede Episode trifft ins Schwarze (no pun intended), doch insgesamt bleibt die Serie weiterhin extrem spannend: 8/10(7.8) Punkte.
Heute nach der Arbeit bin ich noch schnell mit den Kindern schwimmen gegangen, d.h. sie haben gespielt und sind gesprungen und ich habe meine Runden gedreht.
Bahnen: 30 x 50 m Distanz: 1500 m Zeit: 00:36:21 min/Bahn: 01:13 Züge: 27 Züge/min Geschw.: 2,48 km/h Energie: 409 kcal
Es war dann doch kühler als gedacht, weshalb sich die Kids bereits nach ca. 25 Minuten umgezogen und an den Rand gesetzt haben. Ich habe noch die 30 Bahnen vollgemacht und danach sind wir nach Hause. Völlig unspektakulär. Dennoch nett, heute völlig unerwartet ein wenig Sport gemacht zu haben. 🏊♂️
Letzte Nacht schliefen zwei FreundInnen unserer Kids bei uns. Es war eine sehr unruhige Nacht und ich war ab 4 Uhr komplett wach. Entsprechend müde habe ich mich heute Morgen in das #AbenteuerArbeitsweg gestürzt… 😴
Kaum Schlaf und eine springende Kette. Hmpf.
Kurz vor der vorletzten Steigung ist mir heut einmal wieder die Kette vom Zahnrad gesprungen und hatte sich fies verklemmt. Das ist mir schon lange nicht mehr passiert, aber ich habe auch doof und unter Last geschaltet. Nach 10 Minuten rumfummeln war die Kette wieder drauf und meine Hände dreckig. 🔗