Media Monday #448

Dürfte ich noch einen Nachschlag Wochenende haben? Freitagabend war ich mit den Kids alleine, Samstag dann mit dem Zwergofanten (siehe Foto unten) und heute waren wir alle für zwei Stunden Schlittschuhlaufen. Natürlich in der Halle, denn Seen sind ja nicht mehr gefroren. Hallo schon wieder, Klimawandel! 👋 Doch nun zu freudigeren Themen und damit den aktuellen Fragen des Medienjournals. In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Start in die Woche… 🙂

Media Monday #448

  1. Nach knapp vier Wochen auf etwaige Neujahrsvorsätze zurückblickend bin ich zufrieden, denn immerhin war ich schon neunmal laufen und habe damit mein Monatsziel mit 81 gelaufenen Kilometern übertroffen.
  2. Die Aussagekraft von Filmpreisen und Awards im Allgemeinen hat einen gewissen PR-Faktor, doch letztendlich kommen die spannendste Filme ohne Preise aus.
  3. Die Flut an Film-News im Netz ist schier endlos und zu großen Teilen nur Marketing, weshalb ich eher lieber über ältere Filme lese.
  4. Einmal Zeit/Geld/Spontanität besitzen, um aus dem Alltag auszubrechen und ein eigenes Buch zu schreiben, einen Film zu drehen o.ä. wird wohl immer ein Traum bleiben. Und vielleicht ist das auch ganz gut so.
  5. Wagner Moura als Pablo Escobar zu besetzen, war meiner Meinung nach ein echter Coup, denn der brasilianische Schauspieler spielt die verschiedenen Facetten dieser schwierigen Rolle mit enorm viel Hingabe.
  6. Schade, dass „Der Goldene Kompass“ niemals fortgesetzt worden ist, schließlich bietet die Buchreihe enorm viel Potenzial, welches nun hoffentlich in der BBC/HBO-Koproduktion „His Dark Materials“ genutzt wird.
  7. Zuletzt habe ich zum zweiten Mal den Film „Stay“ aus dem Jahr 2005 gesehen und das war erneut ein hypnotisches Erlebnis, weil Marc Forster seinen Film wie einen (Alb)Traum inszeniert hat.

Nach „Zwei außer Rand und Band“ haben der Zwergofant und ich Lust auf noch mehr Klopperei gehabt, was im spontanen Kauf von „Slaps and Beans“ für die Xbox One S resultierte (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Stay (2005) (WS1)

Nach einem Tag mit einem langen Lauf und einer ausführlichen Videospiel-Session (mit einem Spencer/Hill-Klopper) durfte es abends ruhig ein wenig anspruchsvoller werden. Nachdem Wulf kürzlich eine Besprechung von „Stay“ veröffentlicht hat, bekam ich auch wieder Lust auf den Film und war gespannt, wie er mir wohl knapp 14(!) Jahre nach der ersten Sichtung gefallen würde…

Stay (2005) | © STUDIOCANAL

Stay (2005) | © STUDIOCANAL

Ein filmisches Rätsel der Extraklasse

Ich weiß noch, dass mir die Auflösung von „Stay“ beim letzten Mal nicht sonderlich gut gefallen hat. Dieses Mal wusste ich noch (ungefähr), was auf mich zukommt. Insofern konnte ich auf Hinweise achten und war tatsächlich beeindruckt, wie sehr Marc Forster in der Inszenierung Teile der bereits Auflösung vorweggenommen hat. Sei es die Farbstimmung, das Sounddesign oder Matte-Paintings, die unauffällig, aber doch verstörend sichtbar, über den Hintergrund wandern. Von den nahtlosen Szenenübergängen einmal ganz zu schweigen, die wahrlich an Träume erinnern. Überhaupt besitzt „Stay“ eine unfassbare traumhafte Atmosphäre, der man sich nur schwer entziehen kann. Meisterhaft inszeniert.

Das Drehbuch des Films stammt übrigens von David Benioff, der Jahre später von vielen für die achte Staffel von „Game of Thrones“ gehasst werden sollte. Wie sein Skript ohne die herausragende Inszenierung wirkt, lässt sich nur schwer greifen. Beides in Kombination funktioniert für mich jedenfalls ausgesprochen gut. Auch die famosen Schauspieler (u.a. Ewan McGregor, Naomi Watts und Ryan Gosling) tragen zum Erfolg des Films bei. Allerdings sei gesagt, dass er bei den meisten Kritikern nicht sonderlich gut wegkam, was ich nicht wirklich nachvollziehen kann.

Fazit

Auch bei der zweiten Sichtung konnte mich „Stay“ ziemlich begeistern. Für mich hätte der Film sogar noch ein wenig rätsel- und traumhafter sein können. Wer auf filmische Rätsel steht und bisher noch nichts von „Stay“ wusste, für den ist Marc Forsters Werk ein ganz heißer Tipp: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (658)

Heute stand der übliche Wochenendlauf auf dem Programm. Es war wieder sehr kalt, so dass Pfützen usw. noch gefroren waren, weshalb ich die Strecke über die Felder angegangen bin, die ich eigentlich bereits letztes Wochenende laufen wollte. Die Füße blieben somit trocken, doch es war sehr kalt und neblig.

Ein lauf durch die nebelige Kälte

Ein lauf durch die nebelige Kälte

Distance: 11.05 km
Duration: 01:03:24
Elevation: 96 m
Avg Pace: 5:44 min/km
Avg Speed: 10.5 km/h
Heart Rate: 170 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 935 kcal

2020: 81 km
Januar: 81 km

Meinen Fuß habe ich auf den ersten zwei Kilometern gespürt, danach wurde es deutlich besser. Zumindest war es nicht so schlimm, dass ich mir hätte überlegen müssen, den Lauf abzubrechen. Noch bin ich nicht hundertprozentig überzeugt, doch zumindest guter Dinge. Werde ich weiter beobachten…

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 186: Laufen nach Power
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World

Zwei außer Rand und Band – OT: I due superpiedi quasi piatti (1977)

Hoch die Fäuste, Wochenende! So hieß es heute zumindest bei uns, denn Frau bullion war einmal wieder strawanzen, was den Kindern und mir einen Filmabend beschert hat. Nachdem sich die Kids auf keinen ihrer Favoriten einigen konnten, sind beide letztendlich einen Kompromiss eingegangen und haben sich für einen Spencer/Hill-Film entschieden. Mit „Zwei außer Rand und Band“ ist somit einer der großen Klassiker meiner Jugend in den Player gewandert… 👮‍♂️🚔👊👊

Zwei außer Rand und Band (1977) | © 3L Vertriebs GmbH & Co. KG

Zwei außer Rand und Band (1977) | © 3L Vertriebs GmbH & Co. KG

„Achtung, jetzt kommt der doppelte Hufschlag!“

Nachdem wir zuletzt „Das Krokodil und sein Nilpferd“ gesehen hatten, springen wir mit „Zwei außer Rand und Band“ noch einmal zwei Jahre zurück. Weiter in die Spencer/Hill-Historie wird es vorerst wohl nicht gehen, denn die FSK-16-Freigaben der älteren Werke schrecken mich doch ein wenig ab. Zwar habe ich damals in dem Alter meiner Kinder auch schon „Die rechte un die linke Hand des Teufels“ oder „Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle“ gesehen, doch mag es gut sein, dass die TV-Fassungen damals geschnitten waren. Selbst in „Zwei außer Rand und Band“ gibt es wieder etliche Kraftausdrücke zu hören und eine Leiche zu sehen. Aber alles noch in einem vertretbaren Rahmen.

„Für jeden Flegel einen Kegel.“

Mir war speziell die legendäre Anfangsszene in Erinnerung samt Demolierung der Autos. Herrlich! Dazu die die großartige Musik von Guido & Maurizio De Angelis, welche mich in den nächsten Tagen wohl als Ohrwurm verfolgen wird. Auch die restliche Geschichte ist temporeich und wirklich witzig. Quasi eine italienische Variante von „Police Academy“ mit dem beliebten Prügelduo. Überhaupt sind die Schlägereien wieder völlig überzogen und eine artistische Meisterleistung. Gerade die finale Prügelei in der Bowling-Halle hat einige Kunststücke zu bieten.

Fazit

Vermutlich gehört „Zwei außer Rand und Band“ zu den von mir am häufigsten gesehenen Filmen des Duos. Aber so genau kann ich das nicht mehr sagen, denn in einem gewissen Alter habe ich jede Ausstrahlung ihrer Filme mitgenommen. Und diese waren quasi an der Tagesordnung. Auch heute noch hatten meine Kinder und ich extrem viel Spaß mit dem Film: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (657)

Nach einem anstrengenden Arbeitstag war ich heute froh nach Hause zu kommen. Recht spontan hat sich die Gelegenheit ergeben mit einem Freund laufen zu gehen. Normalerweise bin ich um die Zeit alleine unterwegs, doch so war es eine nette Abwechslung, auch wenn wir „nur“ meine Standardrunde gelaufen sind.

Meine aktuellen Lauftreter

Meine aktuellen Lauftreter

Distance: 7.29 km
Duration: 00:41:14
Elevation: 44 m
Avg Pace: 5:38 min/km
Avg Speed: 10.6 km/h
Heart Rate: 172 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 605 kcal

2020: 70 km
Januar: 70 km

Wie bereits beim letzten Lauf hat sich mein Fuß wieder stärker bemerkbar gemacht. In Anbetracht der Tatsache, dass ich mein Monatsziel mit 70 km nun erreicht habe, sollte ich vielleicht wieder kürzer treten. Das werde ich aber spontan entscheiden, denn einen Lauf im Tageslicht auszulassen scheint mir auch nicht reizvoll. 😬

Im Ohr: Nette Gespräche über dies und das…

Die 5 besten Buddy-Movies

Welch schönes Thema sich Gina für Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute doch ausgesucht hat: Es geht um die fünf besten Buddy-Movies, was wahrlich keine leichte Aufgabe ist. Ich habe versucht, mich auf das klassische Genre des Buddy-(Cop-)Movies zu konzentrieren und selbst dort wären mir noch etliche Filme eingefallen. So ist es letztendlich eine bunte Mischung aus Klassikern und Neuinterpretationen geworden – und ja, mir ist bewusst, dass Judy Hopps leider der einzige weibliche Buddy auf dieser Liste ist. 🙁

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #160

Das Thema für Ausgabe #160 lautet:

Die 5 besten Buddy-Movies

  1. „Bad Boys“ (1995) – Eigentlich ist mir der Film nur eingefallen, weil aktuell der dritte Teil in den Kinos läuft. Damals waren Smith und Lawrence aber schon echt ein cooles Duo mit klasse Buddy-Cop-Dynamik.
  2. „Black Rain“ (1989) – Ein Buddy-Cop-Movie der düsteren Art. Wichtige Elemente des Genres sind zwar vorhanden, doch die Leichtigkeit fehlt. Ein teils recht harter Thriller, der aus dem Einheitsbrei heraussticht.
  3. „Lethal Weapon“-Reihe (1987 bis 1998) – Die prototypischen Buddy-Cop-Movies. Schon viel zu lange nicht mehr gesehen, obwohl ich sie wirklich liebe. Zu „Lethal Weapon 4“ war ich damals sogar im Kino. Lange ist es her…
  4. „Zoomania“ (2016) – Nanu, ein Animationsfilm? Ja, denn „Zootopia“ spielt die Versatzstücke des Buddy-Movies wunderbar aus. Für junge Zuschauer der perfekte Einstieg in das Genre.
  5. „Zwei bärenstarke Typen“ (1983) – Eigentlich könnte hier jeder Spencer/Hill-Film stehen, doch gerade das Spionage-Setting dieser Geschichte bringt die Dynamik der (un)gleichen Weggefährten wunderbar auf den Punkt.

Run, Fatboy, Run (656)

Obwohl heute den ganzen Tag die Sonne geschienen hat, ist es deutlich kälter geworden. So richtig kalt. Speziell jetzt am Abend. In der Dunkelheit. Um genau zu sein hatte es gerade einmal -3 °C. Viel zu ungemütlich für einen Lauf. Der natürlich dennoch geplant war. Also denn, aufgerafft und los… 🥶

Ein frostiger Nachtlauf

Ein frostiger Nachtlauf

Distance: 7.04 km
Duration: 00:41:49
Elevation: 44 m
Avg Pace: 5:55 min/km
Avg Speed: 10.1 km/h
Heart Rate: 162 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 606 kcal

2020: 62 km
Januar: 62 km

Heute habe ich auf den ersten 4 km wieder stärker meinen Fuß gespürt. Ich hoffe das wird nicht wieder ein Rückfall. Bisher war der Schmerz immer schon nach dem ersten Kilometer weg. Gerade läuft es sehr gut und ich möchte auf jeden Fall mein Monatsziel von 70 km erreichen bzw. noch lieber meinen Rhythmus mit drei Läufen pro Woche beibehalten. Nur nicht übertreiben… 🦶🚫

Im Ohr: Sneakpod #613 – The Witcher

Media Monday #447

Oh Wochenende, wo bist du nur hin? Ein langer Lauf, ein Männerabend (siehe unten) und ein wenig rumgammeln. Mehr kann ich nicht berichten. Dafür geht es morgen gleich früh zum Zahnarzt, was bedeutet, dass ich in den Meetings der ersten Tageshälfte nur nuscheln werde. Wird super. Doch nun erst einmal zu den deutlich ausgefüllten Fragen des Medienjournals. Guten Wochenstart wünsche ich! 😬

Media Monday #447

  1. Wenn ich mir etwas für das Filmjahr 2020 wünschen könnte, dann dass es mein Filmjahr 2019 qualitativ und quantitativ übertrifft.
  2. Die Musiker-Biografie „Rocketman“ ist gemessen an vergleichbaren Filmen gerade deshalb so ungewöhnlich und großartig, weil sie z.B. im Vergleich zu „Bohemian Rhapsody“ kein 08/15-Biopic abspult, sondern Elton Johns Geschichte in ein kunterbuntes Musical packt.
  3. Lange hat mich keine Lektüre mehr so gefesselt, wie der Roman „Death’s End“ von Cixin Liu.
  4. Die Art und Weise, mit der man dieser Tage beinahe täglich mit neuen Serien und anderen Veröffentlichungen bombardiert wird kreiert ganz neue Luxusprobleme und zeigt wieder einmal, dass Zeit das kostbarste Gut ist.
  5. Nostalgisch blicke ich auf Weihnachten zurück, einfach weil diese schöne Zeit im Jahr viel zu schnell vergangen ist.
  6. Regisseur Denis Villeneuve ist für mich eigentlich immer eine sichere Bank, schließlich konnte mich bisher jeder seiner grundverschiedenen Filme überzeugen.
  7. Zuletzt habe ich zusammen mit dem Zwergofant „The LEGO Ninjago Movie“ gesehen und das war ein schönes Erlebnis, weil wir damit einen tollen Männerabend (inklusive Kuschelzeit 🤗) verbracht haben.

„Stay“ (zuletzt 2006 gesehen) ist der jüngste Neuzugang in meine Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

The LEGO Ninjago Movie (2017)

Nachdem Frau bullion und das Zappelinchen heute Abend strawanzen sind und sich ein Konzert anschauen, hatten der Zwergofant und ich einen Männerabend. Wie so etwas aussieht? Zuerst haben wir uns mit „The LEGO Ninjago Movie“ einen lang ersehnten Film angeschaut und uns dann zusammen ins Bett gekuschelt, um noch ein wenig einem Ninjago-Hörspiel zu lauschen. Männerabend eben. Inzwischen hört der Zwergofant das Hörspiel alleine zu Ende (wenn er nicht dabei einschläft) und ich berichte euch, wie uns der Film gefallen hat… 🥋🔥💧🥶🥬

The LEGO Ninjago Movie (2017) | © Warner Home Video

The LEGO Ninjago Movie (2017) | © Warner Home Video

Ein Franchise für die Kids von heute

Nicht erst seit unserem Besuch im Legoland liebe ich die beiden „The LEGO Movie“-Filme. Mit Ninjago hatte ich selbst noch nicht allzu viele Berührungspunkte, doch der Zwergofant ist großer Fan. Er besitzt etliche Spielsachen, ein paar Hörspiele und schaut mit Vorliebe die Serie. Mich erinnert das bunte Ninja-Treiben immer ein wenig an die „Teenage Mutant Ninja Turtles“ meiner Kindheit, weshalb ich durchaus eine Verbindung zum LEGO-Franchise herstellen kann. Bereits im Vorfeld hat mir der Zwergofant genauestens erklärt, was er von der Geschichte weiß und wer die Figuren sind. Somit habe ich mich einigermaßen in der Welt zurechtgefunden, zumal der Film ohnehin kein Vorwissen voraussetzt. Allerdings kann es auch nicht schaden, denn die Hintergründe und Figuren bleiben doch ziemlich flach.

Der Stil des Films steht den anderen beiden LEGO-Movies in nichts nach. Auch die Verknüpfung mit Realszenen (u.a. mit Jackie Chan) ist wieder sehr gelungen. Somit war der Einsatz der ultimativen Waffe samt auftauchendem Monster auch mein Highlight des Films. Davon abgesehen sind die Gags sehr nett, die Geschichte bietet einige imposante Kampfszenen (war mir schon fast zu viel) und einen amüsanten Vater-Sohn-Konflikt. An die Innovationskraft, die vor allem der erste „The LEGO Movie“ ausstrahlt, kommt „The LEGO Ninjago Movie“ jedoch nicht ran. Dennoch mochte ich den Film schon alleine weil der Zwergofant am Ende des Abends verlauten ließ:

„Papa, diesen Abend werde ich nie vergessen!“

Wie soll man da noch objektiv über einen Film urteilen?

Fazit

Auch wenn sich die LEGO-Formel inzwischen ein wenig abnutzt und die Ninjago-Welt deutlich beschränkter ist, als das komplett freie Universum der bisherigen Filme, so hatte ich doch viel Spaß mit „The LEGO Ninjago Movie“. Am meisten freut es mich jedoch, die Begeisterung meines Sohns mitzuerleben und daran teilhaben zu können: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (655)

Nachdem es fast die komplette letzte Woche für den Januar viel zu warm war, hatte ich mich heute auf einen kuscheligen Lauf im Sonnenschein gefreut. War aber nicht mehr drin. Bei knapp 5 °C war es eher nasskalt und die Sonne hat sich auch nur sehr sporadisch blicken lassen. Sehr enttäuschend. Da der Boden ziemlich nass war, habe ich auch meine geplante Strecke querfeldein über den Haufen geworfen und habe mich auf befestigte Wege konzentriert. Bin ja flexibel… 🤷‍♂️

Das Laufwetter war leider eher durchwachsen

Das Laufwetter war leider eher durchwachsen

Distance: 11.31 km
Duration: 01:05:50
Elevation: 100 m
Avg Pace: 5:49 min/km
Avg Speed: 10.3 km/h
Heart Rate: 169 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 960 kcal

2020: 55 km
Januar: 55 km

Auch wenn ich mitten drin mal einen Durchhänger hatte, so war ich gegen Ende doch voller Energie und habe sogar noch eine extra Runde gedreht, um auf über 11 km zu kommen. Das hatte ich schon länger nicht mehr. Doch, ich bin zufrieden. 🙂

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 185: Krämpfe
Im zweiten Ohr: The Weakerthans