Heroes! Meine 5 liebsten Kindheitsheld:innen aus Serien

Es ist unfassbar wie die Zeit rennt. Nach den sympathischsten Killer:innen steht heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG schon wieder die letzte Ausgabe im September auf dem Programm. Es geht um unsere liebsten Kindheitsheld:innen aus Serien und dazu ist mir mehr eingefallen, als ich zuvor dachte. Eine nostalgische Reise in die Vergangenheit. Was sind die Serienheld:innen eurer Kindheit? 🐿️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #378 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #378 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #378 lautet:

Heroes! Meine 5 liebsten Kindheitsheld:innen aus Serien

  1. „Chip & Chap: Die Ritter des Rechts“ (1989 bis 1990) – Welche der vielen Disney-Serien nenne ich denn hier? Den Anfang machen die beiden Backenhörnchen, die mir nicht nur durch den catchy Theme-Song im Kopf geblieben sind. Wusstet ihr, dass es 2022 sogar eine Spielfilmversion gab, die Realfilm mit Animation kombiniert? Fand ich sehr unterhaltsam (und meta).
  2. Die Ducks aus „DuckTales: Neues aus Entenhausen“ (1987 bis 1990) – Als Kind war ich ein unfassbar großer Fan des Lustigen Taschenbuchs. Ich habe LTBs inhaliert und besitze heute noch hunderte von Ausgaben (glücklicherweise ist der Zwergofant ebenfalls Fan). Als die Serie rund um die Familie Duck ins Fernsehen kam, war ich entsprechend voller Vorfreude. Auch wenn leider nicht die klassischen Geschichten erzählt wurden, habe ich sie jedoch immer recht gerne gesehen. Speziell auch den Film „DuckTales: Jäger der verlorenen Lampe“. In die neue Serie habe ich bisher leider noch nicht reingeschaut.
  3. Die „Galaxy Rangers“ (1986 bis 1989) – Von all den Sci-Fi-Zeichentrickserien, die damals auf Tele 5 im Rahmen von „Bim Bam Bino“ liefen, war mir das die liebste. Habe ich wirklich unfassbar gerne geschaut. Inzwischen schon seit Jahren nicht mehr. Es waren auf jeden Fall schöne und entspannte Zeiten. Auf dem Sofa meiner Großeltern. Oh man, Nostalgie-Flash!
  4. Die „Teenage Mutant Hero Turtles“ (1987 bis 1996) – Vermutlich meine liebsten Helden von damals. Dabei habe ich die Serie gar nicht so oft gesehen, da der Zugang nicht so einfach war. Natürlich hatte ich aber Hörspielkassetten und auch jede Gelegenheit ergriffen, eine Folge zu schauen. Bis heute bin ich großer Fan der Turtles und schaue jede Neuauflage. Die 2012er Nickelodeon-Serie, bei der ich in der letzten Staffel hänge, ist inzwischen meine liebste Serienversion.
  5. Die „The Real Ghostbusters“ (1986 bis 1991) – Schon lange bevor ich die Filme kennenlernen durfte, habe ich die Zeichentrickversion verschlungen. Obwohl diese doch recht anders war, hat sie den Geist der ikonischen Filme gut eingefangen. Witzig finde ich, dass sich die jüngste Neuauflage „Ghostbusters: Frozen Empire“ strukturell stark an der Serie anlehnt. Das mochte ich sehr. Das Intro der Serie bleibt unübertroffen. Großartig!

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #691 – Sonntagsspaziergang, Ridley Scott und Chadwick Boseman

Das Wochenende ist wieder viel zu schnell verflogen. Am liebsten würde ich noch einen Tag dranhängen. Aber nun gut, geht natürlich nicht. Kommende Woche gibt es immerhin einen Feiertag. Der Samstag stand mit einem weiteren Wertstoffhofbesuch sowie ein wenig Umräumen weiterhin im Zeichen des Chaoskellers. Leider bin ich aber nicht sonderlich weit gekommen. Dafür steht diese Woche endlich die Entrümpelung an, was uns ein wenig Platz verschaffen wird. Ansonsten habe ich noch den Rasen gemäht. Zum letzten Mal in diesem Jahr? Der Sonntag hat entspannt mit einem gemeinsamen Lauf mit dem Zappelinchen begonnen. Danach sind die Kids zu einer Geburtstagsfeier und Frau bullion und ich haben noch einen ausgedehnten Spaziergang angehängt, der sich eher wie eine kurze Wanderung angefühlt hat (siehe Fotos unten). Zwei Filme habe ich am Wochenende auch gesehen, doch dazu und zu weiteren Themen mehr in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals. Eine gute Woche wünsche ich euch! 🙂

Media Monday #691

  1. Ridley Scott ist eine dieser Personen, die selbst im hohen Alter noch große Filmproduktionen stemmen.
  2. Ich warte sehnlichst darauf, dass wir das Kellerchaos endlich beseitigt haben.
  3. Mein Sommerurlaub hat mir die mitunter vergnüglichste Zeit bereitet, denn ich habe mich darin endlich einmal wieder frei und wie ich selbst gefühlt.
  4. Es ist nicht so, dass ich Arbeit nicht schätze, aber sie nimmt einen zu hohen Stellenwert in meinem Leben und speziell auch unserer Gesellschaft ein.
  5. Chadwick Boseman wird dereinst in die Annalen eingehen als viel zu früh verstorbene Verkörperung des „Black Panther“.
  6. Jeder der Figuren auf dieser Liste ist eines der seltenen Beispiele für sympathische Killer:innen in Film und Fernsehen.
  7. Zuletzt habe ich „Avengers: Infinity War“ mit der ganzen Familie gesehen und das war ein großes Vergnügen, weil die Russo-Brüder damit gekonnt das Finale der Infinity-Saga eingeleitet haben.

Ein paar Eindrücke meines ausgedehnten Sonntagsspaziergangs (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Kill it! Die 5 sympathischsten Killer:innen

Wir lassen die Astronaut:innen im Weltall zurück und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute den fünf sympathischsten Killer:innen zu. Puh, wahrlich kein einfaches Thema, doch ich habe mich an einer Wahl versucht. Da es die Einschränkung nicht gab, habe ich sowohl Filme als auch Serien in Betracht gezogen. 🔪

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #377 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #377 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #377 lautet:

Kill it: Die 5 sympathischsten Killer:innen

  1. Alice Morgan aus „Luther“ (2010-2019) – Auch wenn ich die Serie leider nie zu Ende gesehen habe, so ist mir die Figure von Alice Morgan doch als bemerkenswert in Erinnerung geblieben. Wie alle anderen Figuren nicht im wahrsten Sinne des Wortes sympathisch, aber eben doch charismatisch und eine spannende Gegenspielerin zu Luther.
  2. Dexter Morgan aus „Dexter“ (2006-2013) – Beinahe wäre mir dieser verstörend sympathische Serienkiller nicht eingefallen. Dabei ist das ja zugleich das Konzept der Serie. Die Prämisse wird hier auf die Spitze getrieben, was über etliche Staffeln auch überraschend gut funktioniert. Seine sympathische Fassade hält Dexter auf jeden Fall erstaunlich lange aufrecht.
  3. Léon aus „Léon: Der Profi“ (1994) – Wie auch „Pulp Fiction“ ein Film aus der Hochzeit der Gangster- bzw. Killerfilme. Jean Reno als Freund und Beschützer der jungen Mathilda hat sich in die Popkultur eingebrannt. Um zu beurteilen, wie gut der Film gealtert ist, müsste ich ihn noch einmal sehen. Stand heute habe ich ihn als herausragend in Erinnerung.
  4. Tony Soprano aus „The Sopranos“ (1999-2007) – Dies war wohl eine der ersten Serien, die einen kompletten Antihelden ins Zentrum gestellt hat. Tony Soprano kann sympathisch sein und im nächsten Moment auch absolut furchteinflößend. Das funktioniert unfassbar gut, was ich auch dem leider zu früh verstorbenen James Gandolfini zuschreiben möchte, der hier die Rolle seines Lebens spielte.
  5. Vincent Vega & Jules Winnfield  aus „Pulp Fiction“ (1994) – Wohl die beiden Figuren, die vermutlich in jeder Liste auftauchen werden. Man kann von Quentin Tarantino als Person halten was man will, sein Einfluss auf die Popkultur der 90er Jahre bleibt unbestritten. Diesen hat er größtenteils mit sympathischen Killer:innen erreicht und Vince und Jules sind die Archetypen dieser Art von Figur.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #690 – Schulstart, Schimmel im Chaoskeller und ein Filmabend

Der Alltag hat uns wieder. Die Schule hat begonnen und es gibt viel zu koordinieren, planen und besorgen. Der Wiedereinstieg ist jedes Jahr anstrengend, doch dieses Jahr kommt noch der Chaoskeller dazu, was die Sache nicht besser macht. In einem Raum konnten wir den Schimmel schon gut behandeln, der zweite steht noch aus. Obwohl wir schon einige Möbel für die Entrümpelung zerlegt und der Zwergofant und ich einiges zum Wertstoffhof gefahren haben, ist der Keller immer noch zu voll, um an alle Wände heranzukommen. Ohne Staumöglichkeiten in Form von Schränken sehr schwierig. Das Projekt wird uns also noch länger begleiten. Ansonsten gibt es nur wenig zu berichten. Nur der Zwergofant hat mit Freunden auswärts genächtigt und somit etwas Besonderes erlebt. Alles Weitere dann in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #690

  1. Gäbe es Gerechtigkeit, dann würden wir nicht über zu hohes Bürgergeld diskutieren, sondern vehement die Vermögenssteuer fordern.
  2. Die momentane Dreifachbelastung hätte auf jeden Fall das Potenzial, mich an den Rand der Verzweiflung zu treiben.
  3. Die Möglichkeit besteht immerhin, dass wir das Projekt „Schimmel im Chaoskeller“ noch 2024 abschließen werden.
  4. Mir schließlich ist es gelungen, diese Woche immerhin 52 km lang den Kopf freizulaufen.
  5. Einzig ein Filmabend im Kreise der Familie vermag es, mich komplett zu entspannen, so wie vergangenen Freitag mit der Sichtung von „Thor: Tag der Entscheidung“ (Samstagabend gab es nur eine Folge „Joko & Klaas gegen ProSieben“).
  6. Das Weltall ist einfach ein faszinierender Schauplatz und diese Filme mit Astronaut:innen sind für mich die fünf besten.
  7. Zuletzt habe ich den zweiten Teil meines Reiseberichts über unseren Urlaub in Nordholland veröffentlicht und das war über „Entspannte Strandtage in Callantsoog“, weil wir solche im Urlaub regelmäßig hatten.

„Limbo“ ist einer meiner jüngeren Sammlungsneuzugänge (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Lost in Space: Filme mit Astronaut:innen

Nach der filmischen Weltreise geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute weiter in den Weltraum. Ganz konkret werden Filme mit Astronaut:innen gesucht. Da diese zu meinen liebsten filmischen Werken gehören, ist mir die Aufgabe sehr leicht gefallen und ich musste mich hart auf eine Top 5 beschränken. 🧑‍🚀

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #376 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #376 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #376 lautet:

Lost in Space: Filme mit Astronaut:innen

  1. „Der Marsianer: Rettet Mark Watney“ (2015) – Wir starten mit einem Astronauten und zwar Mark Watney. Ich habe bereits die Buchvorlage geliebt und mag auch den Film sehr. Ridley Scott war genau der richtige Regisseur dafür und Matt Damon gibt einen famosen Gestrandeten ab.
  2. „Gravity“ (2013) – Wir wechseln zu einer Astronautin, die eine wahre Tour-de-Force erlebt. Ich habe nach meiner Sichtung von „Gravity“ im IMAX in 3D nie wieder einen solch immersiven Film erlebt. Absolut großartig. Schade, dass dieses Erlebnis nicht replizierbar ist. Doch auch zu Hause macht das Weltraumabenteuer noch viel Spaß.
  3. „Interstellar“ (2014) – Die Welt geht unter (bzw. erinnert erschreckend an unsere aktuelle Situation in ein paar Jahren) und ein Team von Astronaut:innen soll sie retten. Ein teils brachialer und wuchtiger Film, der jedoch gerade auch in seinen ruhigen und persönlichen Momenten zu überzeugen weiß. Großes Kino von Christopher Nolan.
  4. „Stowaway: Blinder Passagier“ (2021) – Dieser Film hat es nur auf meine Liste geschafft, weil wir die Kulisse in der Bavaria Filmstadt live erlebt haben. Das schafft noch einmal einen anderen Zugang zum Film. Doch auch davon abgesehen ist „Stowaway“ ein spannender Weltraum-Thriller, der nicht nur aufgrund seiner weiblichen Hauptperson an „Gravity“ erinnert.
  5. „Sunshine“ (2007) – Danny Boyles Sci-Fi-Thriller und ich mussten erst einmal zueinander finden. Inzwischen liebe ich den atmosphärischen Weltraumfilm, der die spannende Reise von etlichen Astronaut:innen zeigt, welche (ähnlich wie in „Interstellar“) versuchen die Welt vor dem Untergang zu retten.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #689 – Escape-Room, Candlelight-Konzert und Sommerferienende

Die erste kurze Arbeitswoche liegt hinter mir und ich fühle mich jetzt schon wieder, als wäre die Erholung des Urlaubs vorbei. Das kann ja heiter werden. Liegt momentan vielleicht auch an der Doppelbelastung durch das Schimmeldrama im Keller, denn ich stecke quasi jede freie Minute in das Ausräumen und Entrümpeln des Kellers. Meine schöne Filmsammlung befindet sich größtenteils in Umzugskisten, ich habe Schränke zerlegt und auch schon viel weggeschmissen. Irgendwie auch befreiend, wenn das alles nicht parallel zum normalen Alltag laufen würde. Highlights letzte Woche waren der erfolgreiche Besuch eines Escape-Rooms sowie ein stimmungsvolles Candlelight-Konzert mit Filmmusik (siehe Foto unten). Positive Erlegbisse wie diese will ich nun häufiger in meinen Alltag einbauen. Für die Kinder enden nun auch die Sommerferien und das Wetter wird kalt und regnerisch. Bereit bin ich für all das noch nicht, doch hilft ja nichts. Nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und ich kann immerhin festhalten, dass ich letzte Woche zwei Filme gesehen habe. Mehr als im kompletten August. 📺

Media Monday #689

  1. Könnte ich einen Film noch einmal ganz neu für mich entdecken, am besten auf der großen Leinwand, würde ich mich für „Blade Runner“ entscheiden.
  2. Es reizt durchaus, sich vorzustellen, dass das Schimmeldrama irgendwann ein Ende findet und unser Keller wieder nutzbar ist.
  3. Gäbe es auch nur die entfernte Möglichkeit, so würde ich auch nächste Woche gerne 50 km laufen.
  4. „Meg“ ist nun wirklich kein Stoff, aus dem man unzählige Filme mit nur minimaler Variation machen kann. So empfand ich bereits „Meg 2: Die Tiefe“ als schwache Kopie des ersten Teils.
  5. Ich stelle mir manchmal vor, wie es wäre, aus jedem Land der Welt einen Film zu sehen. Bis es soweit ist, reise ich in fünf Filmen um die Welt.
  6. Das MCU begeistert mich wie eh und je, denn auch „Spider-Man: Homecoming“ ist ein wirklich extrem unterhaltsamer Film.
  7. Zuletzt habe ich den ersten Reisebericht über „Unsere Ankunft in Callantsoog nach 800 km“ geschrieben und das war bitter nötig, weil ich endlich loslegen wollte mit der Artikelserie über unseren Urlaub.

Ich habe einen wirklich stimmungsvollen Abend mit viel schöner Filmmusik erlebt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Internationales Kino: In 5 Filmen um die Welt

Schon sind wir mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG im September angekommen. Nach den besten Film-Trilogien aller Zeiten wird es international und wir reisen in fünf Filmen um die Welt. Dabei werden Europa und die USA ausgelassen. Auch habe ich Neuseeland ausgeklammert, um nicht schon wieder Peter Jacksons Mittelerde-Filme zu nennen. Begleitet mich nun also auf meiner filmischen Reise um die Welt! 🌏

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #375 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #375 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #375 lautet:

Internationales Kino:
In 5 Filmen um die Welt

  1. Indien: „Hotel Mumbai“ (2018) – Der Film rund um die terroristischen Anschläge in Mumbai hat bei mir wirklich Eindruck hinterlassen. Selten habe ich so mitgelitten und gehofft, obwohl die Situation ausweglos war. Keine einfache Sichtung, doch eine die nachwirkt.
  2. Indonesien: „The Raid: Redemption“ (2011) – Vermutlich der Film, der diese Art von teils ultrabrutaler Action losgetreten hat. Gerade das reduzierte Setting in nur einem Hochhaus ist hier beeindruckend. Den teils geschmacklosen Höhepunkt hat das indonesische Actionkino wohl mit „The Night Comes for Us“ erreicht, der noch drei Schippen Gewalt drauflegt.
  3. Japan: „Shoplifters: Familienbande“ (2018) – Ich liebe diesen Film von Hirokazu Koreeda und möchte unbedingt noch seine anderen Werke nachholen. Die wunderschöne Geschichte der zusammengewürfelten Familiengemeinschaft ist mir noch bis in die Träume nachgegangen. Das schaffen nur wenige Filme.
  4. Mexiko: „Sin nombre“ (2009) – Dieses mitreißende und erschütternde Flüchtlingsdrama hat es in sich. Es ist immer noch brandaktuell und hat nichts von seiner Wirkung eingebüßt. Harter Tobak und sollte man dennoch (oder gerade deshalb) gesehen haben.
  5. Südkorea: „Die Taschendiebin“ (2016) – Aus Südkorea hätte ich viele Filme wählen können. Natürlich sind naheliegende Gedanken „Oldboy“ oder „Parasite“. Dennoch habe ich mich für diesen hier entschieden, da er nicht so bekannt ist, wie die anderen beiden Werke, und mich dennoch mindestens ebenso zu beeindrucken wusste.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #688 – Schimmelschock, Geburtstage und Geschenke

Da sind die freien Tage auch schon wieder so gut wie vorbei. Schade. Zwei Bonustage habe ich noch, die wir auch noch mit diversen Aktivitäten nutzen werden. Ansonsten waren die letzten Tage leider nicht so entspannt wie gehofft, denn ich habe Schimmel an ein paar Außenwänden im Keller entdeckt, sprich das hat mich zuletzt doch recht viel beschäftigt. Zum großen Teil noch gedanklich und was erste Ausmistaktionen angeht, denn der große Teil der Arbeit will in den kommenden Wochen erst noch erledigt werden. Man hat ja sonst nichts zu tun. Auch mit den Urlaubsberichten hänge ich deshalb deutlich hinterher. Ich will nicht sagen, dass die Erholung schon wieder weg ist, aber ich hatte mir das alles anders vorgestellt. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Was bei mir sonst noch bei mir los war, erfahrt ihr in meinen Antworten. Ob ihr wollt oder nicht. 😅

Media Monday #688

  1. Nach langer Sommerflaute freue ich mich auch schon wieder darauf, abends ein paar Filme und Serien zu schauen.
  2. Die Nordsee habe ich erst viel zu spät für mich entdeckt und erst in den letzten Jahren lieben gelernt.
  3. Es ist ja nicht so, dass nur ich letzte Woche Geburtstag hatte, auch meine Mutter wurde ein Jahr älter und hat mit uns gefeiert.
  4. Jede dieser Film-Trilogien begeistert mich in so ziemlich allen Belangen, denn sie gehören für mich zu den besten Filmreihen überhaupt.
  5. Es wundert mich gar nicht, dass man im Urlaub viel entspannter an Dinge herangehen kann. So auch an das Laufen: Im August sind es 232 km geworden und letzte Woche 67 km.
  6. Also ehrlich, von all den Filmen der letzten Jahre ist „Meg“ bestimmt nicht der beste, aber ich fand ihn dennoch sehr unterhaltsam.
  7. Zuletzt habe ich in dem Artikel „Mit der vierten Schnapszahl in die Midlife-Crisis?“ über meinen Geburtstag geschrieben und das war auch ein wenig Therapie, weil mir zurzeit viele Gedanken im Kopf rumspuken.

Wie auch im zugehörigen Artikel zu lesen, bekam ich zum Geburtstag viele tolle Geschenke (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die besten Film-Trilogien aller Zeiten

Die besten Filme von Regisseurinnen stand letzte Woche bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG auf dem Programm. Heute geht es um ganze Filmreihen, spezifischer noch um die besten Film-Trilogien aller Zeiten. Das Thema klingt sehr groß und ist es auch. Die Wahl ist mir nicht leicht gefallen und doch musste ich am Ende zu den großen Klassikern zurückkehren. Völlig verdient natürlich. Viel Spaß mit meiner Liste! 📽️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #374 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #374 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #374 lautet:

Die besten Film-Trilogien aller Zeiten

  1. „Der Herr der Ringe“-Trilogie (2001 bis 2003) – Natürlich muss ich auch in dieser Liste meine Herzenstrilogie aller Zeiten nennen. Ich liebe alles daran und speziell den Stempel, den Peter Jackson Mittelerde aufgedrückt hat. Ich kann mir Mittelerde nicht mehr ohne diesen Score, diese Kostüme, diesen Look und diese Anmutung vorstellen. Auch wenn die „Der Hobbit“-Trilogie nicht perfekt ist, so fängt sie jedoch auch all das wirklich gut ein.
  2. „Drachenzähmen leicht gemacht“-Trilogie (2010 bis 2019) – Ich wollte auch eine Animationsfilmtrilogie in meiner Liste haben. Natürlich hätte ich auch „Toy Story“ wählen können, doch da gibt es ja noch einen vierten Teil und mir sind die Drachenreiter von Berk viel aktueller im Kopf. Eine fantastische Trilogie, die ich unbedingt einmal wieder sehen möchte. Und dieser Score. Ich liebe ihn!
  3. „Indiana Jones“-Trilogie (1981 bis 1989) – Ja, diese Filmreihe hat inzwischen schon fünf Filme und doch möchte ich mich hier auf die ursprüngliche Trilogie konzentrieren. Selbst wenn ich den vierten Teil zumindest ganz unterhaltsam fand. Die ersten drei Teile sind prägende Filme meiner Jugend und ich freue mich schon so sehr darauf, diese irgendwann mit meinen Kindern zu sehen.
  4. „Star Wars“-Trilogie (1977 bis 1980) – Natürlich darf auch die originale „Star Wars“-Trilogie nicht fehlen. Wie für viele Filmfreund:innen meiner Generation waren die Filme ein Erweckungserlebnis. Da ich die Special Editions sogar im Kino gesehen habe, stehe ich den Änderungen nicht ganz so skeptisch gegenüber, wie viele alteingesessene Fans. Viel Liebe immer noch für dieses prägende Franchise.
  5. „Zurück in die Zukunft“-Trilogie (1985 bis 1990) – Auch Doc Brown und Marty McFly haben sich ihren Platz auf dieser Liste verdient. Ich kenne kaum eine zweite Trilogie, die solch ein wohliges Gefühl in mir auslöst. Die Filme kratzen an der Perfektion und ich liebe es, alle paar Jahre wieder in der Zeit nach Hill Valley zurückzureisen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #687 – Urlaubsende, Nordseeliebe und Android-Frust

Der Urlaub ist vorbei. Die vergangenen neun Stunden haben wir im Auto verbracht. Das war sehr anstrengend und ich bin, wie jedes Jahr, extrem froh und dankbar, dass wir ohne Unfall und größere Staus durchgekommen sind. Inzwischen habe ich schon Dachbox und Dachträger abgebaut und verstaut. Danach war es 21 Uhr und wir haben nur noch schnell etwas gegessen. Morgen folgt dann der Rest der Chaosbeseitigung. Deshalb möchte ich die Einleitung zu den Fragen des Medienjournals auch nicht in die Länge ziehen. Ausführliche Urlaubsberichte folgen natürlich, sobald ich durch die Hunderte von Fotos durch bin und Zeit finde, mich einmal länger vor den Rechner zu setzen. Da das Wetter kommende Woche noch sommerlich wird und ich noch frei habe, kann sich das noch etwas verzögern. Einen kleinen Puffer zum Alltag habe ich also noch. Darüber bin ich sehr froh. 🏖️

Media Monday #687

  1. Ein noch immer gern bedientes Klischee ist, dass Regisseure männlich sind, deshalb hier meine Top 5 Filme von Regisseurinnen.
  2. Der vergangene Urlaub hat möglicherweise das Zeug dazu wunderbare Erinnerungen geschaffen zu haben (siehe Fotos unten).
  3. Ich habe schon des Öfteren versucht meine Entspannung aus dem Sommerurlaub länger beizubehalten. Mal sehen, wie gut das dieses Jahr klappt.
  4. Die Nordsee hat etwas an sich, das ich sehr faszinierend und beruhigend finde. Vermutlich sind es die ausgeprägten Gezeiten und der damit verbundene Wandel der Küstenlandschaft.
  5. Manchmal glaub ich ja, dass wir Menschen nicht dafür gemacht sind 46 Wochen im Jahr 40 Stunden pro Woche zu arbeiten, nur damit wenige Reiche noch reicher werden.
  6. „Alien: Romulus“ ist ein Film, der mich schon stark ins Kino lockt.
  7. Zuletzt habe ich mich gefreut, den Media Monday an einem Windows-Laptop zu bearbeiten und das war eine deutliche Erleichterung, weil ich die vergangenen Blogeinträge aus dem Urlaub auf einem Android-Tablet geschrieben habe und das ein sehr durchwachsenes Nutzungserlebnis war.

Unser letzter Sonnenuntergang in den Niederlanden auf drei Fotos zum Durchklicken (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):