Projekt 52 – 2025 #02: Sportlich

Projekt 52 LogoSchon geht es weiter mit der zweiten Ausgabe von Projekt 52 und in dieser wird es sportlich: Auch dieses Thema habe ich recht spontan gelöst. Sport bedeutet für mich natürlich laufen. Und was bedeutet für mich sportlich sein? Weniger neue Bestzeiten bei Wettkämpfen zu laufen als konsistent Sport zu treiben, auch wenn es manchmal unbequem ist. So wie bei dem Lauf, bei dem ich auch das Foto gemacht habe. Es war nass, kalt, rutschig und ungemütlich. Aber ich bin dennoch raus. Weil mir die Konsistenz hilft, sportlich zu sein:

Sportlich fühle ich mich, wenn ich trotz widriger Umstände Sport mache

Sportlich fühle ich mich, wenn ich trotz widriger Umstände Sport mache

Motiv: Mein linker Trailschuh vor matschigem Schnee und im Eisregen
Kamera:
 Honor Magic Pro 5
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Filme aus den 1940er Jahren

Habe ich über meine 5 Lieblingsfilme aus dem Jahr 2024 noch entspannt im Urlaub geschrieben, muss ich für die heutige Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder Zeit im Alltag finden. Es geht um die 5 besten Filme aus den 1940er Jahren und damit ein Thema, in dem ich mich nicht sonderlich gut auskenne. Aber immerhin minimal besser als bei den Filmen aus den 1930er Jahren. Das ist doch etwas! 🎬

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #393 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #393 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #393 lautet:

Die 5 besten Filme aus den 1940er Jahren

  1. „Arsen und Spitzenhäubchen“ (1944) – Hier hatte ich davor das Theaterstück gesehen und war davon so begeistert, dass direkt der Film folgen musste. Ein Meisterstück in Sachen schwarzer Humor, von dem sich etliche modernde Filme dieses Genres ein paar Scheiben abschneiden dürften.
  2. „Casablanca“ (1942) – Diesen ikonischen Film kenne ich bisher nur in Ausschnitten und es wird wirklich Zeit, dass ich ihn einmal komplett nachhole. Wie so viele andere Klassiker auch.
  3. „Citizen Kane“ (1941) – Genauso geht es mir auch mit diesem Film: Die Blu-ray steht schon lange im Regal und doch konnte ich mich bisher nicht aufraffen, Orson Welles‘ Meisterwerk nachzuholen.
  4. „Cocktail für eine Leiche“ (1948) – Ganz anders dieser famose Film von Alfred Hitchcock, den ich damals im Studium analysiert und unzählige Male gesehen habe. Allerdings muss das noch vor meinem Blog gewesen sein, da ich keine Besprechung finden kann. Ein großartiger und immersiver Film, ohne den es Werke wie „Victoria“ wohl nicht gegeben bzw. sich die Filmgeschichte anders entwickelt hätte.
  5. „Die Feuerzangenbowle“ (1944)– Auf dem letzten Platz findet sich sogar ein deutscher Film ein, der bei vielen Kultstatus besitzt. Ich habe tatsächlich nur noch die Erinnerung an diese eine Sichtung, welche ich aber überaus gelungen fand. Mag auch an der tatsächlich konsumierten Feuerzangenbowle (oder war es doch nur Glühwein?) gelegen haben.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #706 – Jahreswechsel, Sternsingen und Schneeläufe

Nun ist es unweigerlich soweit. Die zwei Wochen Weihnachtsurlaub sind vorbei. Es kommt mir vor wie gestern, dass ich hier den vorweihnachtlichen Media Monday beantwortet habe. Es waren teils erholsame zwei Wochen, doch letztendlich auch zu wenig Zeit. Wir haben nichts unternommen, dabei wollten wir Schlittschuhlaufen und ins Kino. Die Gründe, warum das doch nicht mehr geklappt hat, sind tragisch und ich möchte hier nicht genauer darauf eingehen. Nur soviel: Das Leben ist unfair und wir sollten alle viel mehr im Moment leben. Ich hoffe sehr, dass auch ich diese Denkweise zumindest ein wenig mit ins neue Jahr nehmen kann. Was ist sonst noch in der letzten Woche passiert? Wir haben ruhig Silvester gefeiert, die Kinder waren zwei Tage mit ihrem Cousin und ihrer Cousine als Sternsinger:innen unterwegs und heute steht ein weiterer Geburtstag in der Familie an. Ich habe so viel gebloggt, wie das ganze restliche Jahr nicht, denn die Jahresrückblicke standen an. Weiterhin habe ich vier Filme gesehen, eine Serie beendet und war wild durch den Schnee laufen. Und ich habe endlich die Milano von LEGO (siehe Foto unten) fertig gebaut, die ich vor gut vier Monaten zum Geburtstag geschenkt bekommen habe. Alles keine großen Aktionen und die Tage gingen nahtlos ineinander über. Ich habe selten vor 2 Uhr geschlafen und versucht alles aus den Tagen herauszuholen. Nun beginnt ab morgen der Alltag wieder und niemand von uns ist dafür bereit. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch damit einen gelungenen Start ins neue Jahr! 🎉

Media Monday #706

  1. Vom neuen Jahr erhoffe ich mir, diesem mit deutlich mehr Gelassenheit begegnen zu können, als noch dem vergangenen Jahr.
  2. Meine investierte Zeit möchte ich gern anders machen, denn im Jahr 2024 habe ich zu viel Zeit mit Arbeit verbracht; nicht nur viel zu viele Überstunden, auch gerade meine Gedankenwelt in der Freizeit.
  3. Nicht unbedingt ein (guter) Vorsatz, aber ich möchte 2025 mindestens einen Kilometer mehr laufen als 2024 (Details im sportlichen Jahresrückblick).
  4. Das „Projekt 52“ wirft seine/ihre Schatten voraus, die sich bereits in einem ersten Foto zum Thema „Klein, aber oho“ manifestiert haben.
  5. Zu denken, dass mit dem Jahreswechsel alle Blog-Zahlen wieder auf null gesetzt werden mag frustrierend wirken, doch bin ich nach dem erfolgreichen Jahr 2024 (Details im Blog-Jahresrückblick) umso gespannter auf 2025.
  6. Mein Filmjahr 2024 ist wirklich ein Grund, um zu jubeln, denn ich habe viele fantastische Filme gesehen (Details im filmischen Jahresrückblick).
  7. Zuletzt habe ich die Serie „WandaVision“ und die Filme „Die Tribute von Panem: The Ballad of Songbirds and Snakes“, „Cast Away: Verschollen“, „Maze Runner: Die Auserwählten im Labyrinth“ und „Solo: A Star Wars Story“ gesehen und das war wundervoll, weil mich Filme und Serien im Urlaub doch sehr entspannen.

Es war ein Großprojekt und wurde zu einem der schönsten Lego-Modelle meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #01: Klein, aber oho

Projekt 52 LogoIch habe mich leichtsinnigerweise zu einer neuen Blogaktion angemeldet. Ich fotografiere seit jeher gerne und hatte früher sogar einmal eine eigene Kategorie auf dem Blog. Inzwischen jedoch sind Fotos hauptsächlich unter alles, was ich unter „Familie und Freizeit“ kategorisiere, gerutscht. Reiseberichte und sowas eben. Doch mit dem Projekt 52, welches von Sari aus der Versenkung gehoben wurde, soll sich das nun ändern. Sprich ich werde einmal wieder dediziert Fotos machen. Da die erste Woche des Jahres fast schon vorbei ist, habe ich nur schnell im Vorbeigehen ein Motiv mit dem Smartphone fotografiert und auch nicht weiter groß bearbeitet. Kein Perfektionismus, sondern erst einmal nur dabei sein:

Klein, aber oho und wer passt da besser als Baby Groot?

Klein, aber oho und wer passt da besser als Baby Groot?

Motiv: Baby Groot in der Milano von LEGO aus „Guardians of the Galaxy Vol. 2“
Kamera: Honor Magic Pro 5
Bildbearbeitung: Windows Fotoanzeige

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Meine 5 Lieblingsfilme aus dem Jahr 2024

Haben wir uns bei den Filmen zu Festen der Winterzeit noch im Jahr 2024 befunden, startet heute von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG schon die erste Ausgabe des neuen Jahres. Passenderweise blicken wir auf unsere fünf Lieblingsfilme aus dem Jahr 2024 zurück, was gar nicht so einfach ist, wenn man (wie ich) nur fünf Filme aus diesem Jahr gesehen hat. Deshalb bin ich umso gespannter auf eure Tipps! 🎞️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #392 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #392 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #392 lautet:

Meine 5 Lieblingsfilme aus dem Jahr 2024

  1. „Alles steht Kopf 2“ (2024) – Für mich ist die Fortsetzung des 2015er Pixar-Hits „Alles steht Kopf“ das Highlight des Kinojahres. Emotional hat mich der Film komplett gepackt, der Humor zündet und auch die Geschichte ist die perfekte Fortführung. Zurecht ein riesengroßer Erfolg.
  2. „Dune: Part Two“ (2024) – Auf dem zweiten Platz findet sich eine weitere Fortsetzung ein, die ich sogar minimal gelungener fand als den ersten Teil. Aber eigentlich kann man beide Filme nicht getrennt betrachten, denn sie erzählen eine große und beeindruckend inszenierte Geschichte.
  3. „Alien: Romulus“ (2024) – Mit deutlichem Abstand folgt auf dem dritten Platz dieses Legacy-Sequel zu einer meiner liebsten Filmreihen. Vieles mag ich sehr daran, anderes funktioniert für mich nicht so richtig. Dennoch hatte ich viel Spaß bei der Sichtung.
  4. „Ghostbusters: Frozen Empire“ (2024) – Gleiches trifft auch auf dieses Legacy-Sequel zu. Letztendlich war es für mich ein großes Vergnügen, einen Film dieses Franchises mit der gesamten Familie im Kino zu sehen. Davon abgesehen ist dieser Teil auch nicht schlechter als der zu sehr gehypte „Ghostbusters: Legacy“ aus dem Jahr 2021.
  5. „Red One: Alarmstufe Weihnachten“ (2024) – Wieder mit deutlichem Abstand folgt dieser Weihnachtsfilm, der es eigentlich gar nicht auf die Liste meiner Lieblingsfilme hätte schaffen dürfen. Dafür ist er zu nichtssagend und durchschnittlich. Aber mehr Filme habe aus dem Jahr 2024 noch nicht gesehen. Welch ein Glück für „Red One“!

Anmerkung: Die Liste ist ausnahmsweise nach Wertung sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #705 – Weihnachtsgeschenke, Highlights und Jahresrückblicke

Schon unglaublich: Jetzt ist die erste Ferien- bzw. Urlaubswoche auch schon wieder vorbei und Weihnachten liegt hinter uns. Aber es ist ja immer so, dass schöne Zeiten noch viel schneller vergehen als normale bzw. stressige Zeiten. Was kann ich über die vergangene Woche berichten? Vermutlich habt ihr eh schon alles mitbekommen, da ich momentan wieder sehr ausführlich blogge: Ich habe mein erweitertes Laufziel für 2024 mit 2.524 km erreicht, ich habe vier Filme gesehen und besprochen, natürlich Weihnachten gefeiert und viele tolle Geschenke bekommen. Am Wochenende waren zwei Freundinnen des Zappelinchens zum Übernachten hier und es ist immer wieder schön zu sehen, wie wertschätzend die Mädchen miteinander umgehen. Zudem verbreiten sie wenig Chaos und laufen einfach so mit. Das ist bei Jungs durchaus anders und ich fürchte jetzt schon um meinen renovierten Keller, wenn hier die nächste Übernachtungsparty ansteht. Heute feiern wir erst einmal den Geburtstag der Schwägerin, morgen ist auch schon Silvester. Dann bleiben noch ein paar Tage, bevor der Wahnsinn wieder über uns hereinbricht. Diese versuche ich aber noch zu genießen und werde euch via Blog und Jahresrückblicken daran teilhaben lassen. Nun jedoch erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch eine schöne Woche! 🎄

Media Monday #705

  1. Wenn ich so an das zurückliegende Jahr denke dann gab es in meinem Leben ein Ungleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit und das muss sich 2025 ändern, auf die eine oder andere Art und Weise.
  2. Unser Sommerurlaub in Nordholland war sicherlich eines DER Highlights für mich und meine Familie.
  3. Müsste ich mich festlegen, ich würde mich nicht für das beste Geschenk des vergangenen Weihnachtsfestes entscheiden können.
  4. „Jurassic World: Ein neues Zeitalter“ hatte es nicht verdient, so abgestraft zu werden, aber ich sehe das Franchise vermutlich auch übermäßig positiv und selbst „Jurassic World: Das gefallene Königreich“ konnte mich beim zweiten Durchgang mehr überzeugen.
  5. Es mag nicht dem Konsens entsprechen, doch fand ich das „Karate Kid“-Remake gar nicht so schrecklich, wie es oft gemacht wird.
  6. Die Entenfamilie aus „Raus aus dem Teich“ hat sich regelrecht in mein Herz gespielt mit ihrem Mut, den sie in ihren Abenteuern bewiesen haben.
  7. Zuletzt habe ich mein Serienjahr 2024 rekapituliert und das war mit 39 gesehenen Staffeln recht erfolgreich, weil sich darunter auch vier neue Lieblingsserien befanden.

Die vier Turtles sind endlich vereint im Filmregal (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme zu Festen der Winterzeit

Nach den besten Cyberpunk-Filmen wird es bei der letzten Ausgabe des Jahres von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG festlich: Es stehen die besten Filme zu Festen der Winterzeit auf dem Programm. Da ich vermutlich noch keinen Film zu einem anderen Fest als Weihnachten gesehen habe, konzentriert sich meine Liste darauf. Dennoch habe ich versucht auch Filme zu wählen, die nicht nur Weihnachten thematisieren, sondern auch solche, die ich gerne während der Winterzeit schaue. ⛄

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #391 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #391 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #391 lautet:

Die 5 besten Filme zu Festen der Winterzeit

  1. „Das letzte Einhorn“ (1982) – Ich weiß gar nicht mehr so recht, wie es dazu gekommen ist, doch habe ich diesen zauberhaften Animationsfilm jahrelang stets an Weihnachten gesehen. Er ist für mich deshalb eng mit der Winterzeit und ihren Festen verknüpft. Doch auch darüber hinaus ist er nach wie vor ein fantastisches Werk, das bis heute einzigartig ist.
  2. „Der Herr der Ringe“ (2001 bis 2003) & „Der Hobbit“ (2012 bis 2014) – Auch Peter Jacksons Mittelerde-Filme sind für mich fester Bestandteil der Winterzeit. So könnte mir auch nicht vorstellen, die Filme im Sommer zu sehen. Das liegt bestimmt am ursprünglichen Veröffentlichungsdatum kurz vor Weihnachten, doch auch an der Gemütlichkeit dieser Jahreszeit, in der man sich am liebsten in einer Hobbit-Höhle verkriechen würde.
  3. „Kevin: Allein zu Haus“ (1990) & „Kevin: Allein in New York“ (1992) – Natürlich dürfen auch die zwei Kevin-Filme nicht fehlen. Für mich, neben „Schöne Bescherung“ (siehe unten), die Weihnachtsfilmklassiker meiner Jugend. Immer noch ganz große Liebe dafür und es gibt kaum weitere Filme, die ein solch wohliges Festtagsgefühl in mir auslösen, wie diese beiden.
  4. „Krampus“ (2015) – Um ein wenig das Genre zu wechseln, habe ich auch diesen wundervoll märchenhaften Weihnachtshorror mit auf die Liste gesetzt, der in seinen besten Momenten an „Gremlins“ erinnert (der könnte eigentlich auch noch auf diese Liste). Super gruselig ist er nicht, doch gerade in Kombination mit der winterlichen Atmosphäre, konnte „Krampus“ bei mir Punkte sammeln.
  5. „Schöne Bescherung“ (1989) – Zu guter Letzt darf natürlich der Weihnachtsfilm nicht fehlen, den ich tatsächlich jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit schaue. Ganz viel Liebe dafür. Gerade wenn man den Film so häufig gesehen hat wie ich, dann fällt auf, wie perfekt sein Timing ist, wie gut die Vorweihnachtsstimmung eingefangen ist und die Schauspieler:innen allesamt aufeinander abgestimmt sind. Ich liebe den Film schon alleine deshalb, weil er meine eigene Weihnachtsstimmung oft erst noch zu entfachen weiß.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #704 – Letzte Reiseberichte, Weihnachtsurlaub und Weihnachtsfilme

Der vorweihnachtliche Countdown ist zu Ende. Die Ferien haben begonnen und auch ich habe endlich Urlaub. Kaum zu glauben. Die vergangene Woche war noch einmal richtig anstrengend und auch mental fordernd. Viel zu sehr. Somit bin ich auch heute noch nicht komplett im Entspannungsmodus angekommen, doch ich arbeite daran. Der endlich aufgestellte und geschmückte Weihnachtsbaum trägt schon einen großen Teil zur Weihnachtsstimmung bei. Ansonsten waren wir am Freitagabend auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt, wo die Kinder auch dieses Jahr mit ihrem Chor aufgetreten sind. Die Nachricht am nächsten Tag vom Terroranschlag in Magdeburg hat mich danach umso betroffener gemacht. Ansonsten war das Wochenende bis auf die üblichen Arbeiten im Haushalt und Weihnachtsvorbereitungen eher ruhig. Ich möchte noch nicht sagen besinnlich, denn dafür fehlt uns allen noch die Ruhe. Aber diese wird nun bestimmt kommen. An Weihnachten. Nun jedoch erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch eine schöne Weihnachtswoche! 🕯️🕯️🕯️🕯️

Media Monday #704

  1. Ich wünsche mir dieses Jahr nur noch Entspannung, Ruhe und wieder zu mir selbst zu finden.
  2. Weihnachtsfilme zu schauen hat ja schon eine gewisse Tradition und bei mir muss es mindestens immer „Schöne Bescherung“ sein, denn ohne diesen Klassiker kommt bei mir einfach keine Weihnachtsstimmung auf.
  3. Im Windschatten der nahenden Festtage werde ich versuchen noch 50 km zu laufen, um mein erweitertes Laufziel von 2.524 km zu erreichen (außerdem kann es bei den Schlemmereien an Weihnachten nicht schaden, sich auch ein wenig zu bewegen).
  4. „Red One: Alarmstufe Weihnachten“ steht nicht auf meiner Liste, aber ich habe den Film dennoch gesehen, was ich in den kommenden Jahren allerdings nicht wiederholen werde.
  5. Es gehört an den Feiertagen dazu, dass ich noch mehr ungesundes Zeug in mich reinstopfe, als in normalen Zeiten (kaum vorstellbar, aber siehe Frage 3).
  6. Die vergangene Woche hat es wahrlich geschafft, dass ich mit „Sonnenuntergänge am Strand von Callantsoog“ und „Unser Ferienhaus in Callantsoog“ meine letzten beiden Reiseberichte über unseren Sommerurlaub in Nordholland veröffentlicht habe.
  7. Zuletzt habe ich über die fünf besten Cyberpunk-Filme geschrieben und das war wunderbar, weil ich das Genre sehr mag und dabei wieder an fantastische Filme erinnert wurde.

Meine Top-5-Podcasts aus dem noch nicht ganz vergangenen Jahr (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Cyberpunk-Filme

Am besten lassen wir die besten Filme der 1930er Jahre ganz schnell hinter uns, so wenig ich bei dieser Aufgabe beizutragen wusste. Heute bewegen wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in die Zukunft und wenden uns den besten Cyberpunk-Filmen zu. Ein nicht immer eindeutig zu definierendes Genre, das mir als „Shadowrun“-Pen-and-Paper-Spieler jedoch sehr am Herzen liegt. 💻

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #390 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #390 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #390 lautet:

Die 5 besten Cyberpunk-Filme

  1. „Alita: Battle Angel“ (2019) – Als ich 2019 ins Kino gegangen bin, wusste ich noch nichts von der Cyberpunk-Welt, in der die Geschichte spielt. Ich war jedoch begeistert davon. So sehr, dass ich mir die Manga-Vorlage „Battle Angel Alita“ gekauft und verschlungen habe. Eine fantastische Reihe und eine fantastische Welt. Schade, dass es bisher zu keiner filmischen Fortsetzung gekommen ist.
  2. „Blade Runner“ (1982) & „Blade Runner 2049“ (2017) – Auf „Blade Runner“ bin ich in meiner Jugend tatsächlich gestoßen, da ich aktiv auf der Suche nach Cyberpunk-Filmen war. Damals habe ich das Pen-and-Paper-Rollenspiel „Shadowrun“ gespielt und wollte das als Film umgesetzt sehen. Natürlich bot „Blader Runner“ das nicht, doch über die Jahre hat er sich zu einem meiner Lieblingsfilme entwickelt. Denis Villeneuves späte Fortsetzung fängt den Geist wunderbar ein und kann der Welt dennoch etliche neue Aspekte abgewinnen. Beide Filme sind fantastisch!
  3. „Ghost in the Shell“ (2017) – Eigentlich müsste hier das Anime-Original aus dem Jahr 1995 stehen. Oder auch „Akira“. Beide Filme habe ich jedoch viel zu lange schon nicht mehr gesehen und zugleich fand ich auch die Realfilmadaption deutlich besser als ihren Ruf. Diese ist visuell famos gelungen und ich habe auch starke Cyberpunk-Vibes gespürt. Wenn ich so darüber schreibe, bekomme ich direkt wieder Lust auf den Film.
  4. Die „Matrix“-Reihe (1999 bis 2021) – Der erste „Matrix“ hat 1999 die Filmwelt erschüttert. Alles was danach kam, war leider nur noch eine Randnotiz. Dennoch mag ich zumindest den zweiten Teil auch noch recht gerne. Schon alleine die Ästhetik war bahnbrechend. Hinzu kommt auch ein inhaltlich starker Cyberpunk-Bezug, der so ausgeprägt im westlichen Mainstream bisher noch nicht vorhanden war. Definitiv stilbildend.
  5. „Vernetzt: Johnny Mnemonic“ (1995) – In meiner „Shadowrun“-Phase habe ich auch diese William-Gibson-Adaption entdeckt, welche Keanu Reeves wohl für die „Matrix“-Filme empfohlen hat. Der Film ist oft eher trashig und wusste mich dennoch bestens zu Unterhalten. Habe richtig Lust, den jetzt einmal wieder zu schauen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #703 – Sternstunden-Gala 2024, „Die Legende von Sleepy Hollow“ und Filmnachmittag mit Xenomorph

Der berufliche Jahresendspurt steht an: Noch eine Woche, dann beginnen endlich die Weihnachtsferien und auch mein Weihnachtsurlaub. Zwei Wochen frei. Ich kann es noch gar nicht fassen. Doch davor liegt noch eine anstrengende Woche vor uns mit etlichen beruflichen und privaten Terminen. Auch das vergangene Wochenende war voll: Freitagabend stand ganz im Zeichen der „Sternstunden-Gala 2024“, bei der die Kinder ihren großen Chorauftritt im Fernsehen hatten. Frau bullion und ich waren bei den Nachbarn zum Pizzaessen und Public Viewing eingeladen. Was für eine Aufregung! Kurz vor 22 Uhr waren die Kinder auch wieder zu Hause und wir haben den Abend ausklingen lassen. Am Samstag haben der Zwergofant und ich den Weihnachtsbaum gekauft, ich habe den endgültigen Umzug auf den neuen PC vollzogen sowie das NAS auseinandergebaut und von Staub befreit. War dringend nötig. Abends ging es nach Nürnberg ins Theater, wo wir uns „Die Legende von Sleepy Hollow“ angeschaut haben, was ein tolles Erlebnis war. Am Sonntag waren die Kids auf dem Kindergeburtstag der Cousine eingeladen und ich habe mit „Alien: Romulus“ nachmittags einen Film geschaut. Kann gar nicht sagen, wann das zuletzt vorgekommen ist. Was sonst noch bleibt für die Fragen des Medienjournals? Das könnt ihr hier lesen… 🕯️🕯️🕯️

Media Monday #703

  1. Es hat definitiv Vorzüge, wenn man gesund ist und jede Woche über 40 km laufen kann.
  2. Die Aufgabe „Die 5 besten Filme aus den 1930er Jahren“ wäre nicht meine erste Wahl gewesen, wobei es doch interessant war, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
  3. Um wenig wird soviel Aufhebens gemacht wie Weihnachten (und ja, in Teilen kann ich das durchaus nachvollziehen).
  4. Christian Convery als Gus in der Serie „Sweet Tooth“ war ein ziemlicher Besetzungs-Coup, denn der Kinderdarsteller schafft es mühelos die komplexe Figur darzustellen und die Serie damit zu tragen.
  5. Es bereitet mir richtig Freude, zu sehen wie meine Reiseberichte Form annehmen, so wie vergangene Woche „Ausflug nach Texel & Besuch des Ecomare“, mein achter Artikel zu unserem Sommerurlaub.
  6. „Die Legende von Sleepy Hollow“ spielt zwar mit so manchem Klischee, aber das so innovativ inszeniert im Theater umgesetzt zu sehen, war eine reine Freude.
  7. Zuletzt habe ich den Nachmittag auf dem Sofa verbracht und „Alien: Romulus“ gesehen und das war ein großartiges Erlebnis, weil ich den Film schon gerne im Kino gesehen hätte und ewig keinen Erwachsenenfilm mehr geschaut habe.

Ein lohnenswerter Theaterbesuch mit der ganzen Familie (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):