Run, Fatboy, Run (622)

Nachdem ich nach dem letzten Lauf doch wieder stärkere Schmerzen hatte, wollte ich es heute gemütlicher angehen. Vor allem kürzer. Also für den Wochenendlauf. Ich habe mir zudem einmal wieder eine andere Strecke ausgesucht, die mehr Steigungen und mehr Trail-Kilometer beinhaltet.

So langsam beginnen die herbstlicheren Läufe

So langsam beginnen die herbstlicheren Läufe

Distance: 9.22 km
Duration: 00:52:52
Elevation: 100 m
Avg Pace: 5:43 min/km
Avg Speed: 10.5 km/h
Heart Rate: 170 bpm
Stride Frequency: 152 spm
Energy: 779 kcal

2019: 229 km
September: 69 km

Da sich die Schmerzen in Grenzen hielten, war ich doch wieder fast 10 km unterwegs. Wie man am Puls sieht, war die Strecke aufgrund der vielen Steigungen aber doch deutlich anstrengender. Macht aber nix. So kann es durchaus weitergehen. 💪

Im ersten Ohr: Sneakpod #598 – The Spy
Im zweiten Ohr: blink-182

Der weiße Hai 2 – OT: Jaws 2 (1978)

Nach einer ziemlich vollen und beruflich spannenden Woche, bin ich wirklich froh zwei Tage Pause zu haben. Was eignet sich besser zum Entspannen als ein Film? Nichts, korrekt. Also habe ich „Der weiße Hai 2“ in den Player geschoben und war gespannt, was die Fortsetzung zum ersten großen Blockbuster denn reißen kann… 🦈

Der weiße Hai 2 (1978) | © Universal Pictures Germany GmbH

Der weiße Hai 2 (1978) | © Universal Pictures Germany GmbH

Auf den ersten Blockbuster folgt das erste Sequel

„Ach, wie ist es doch schön, nach Amity Island zurückzukehren!“ Das waren meine Gedanken, während der ersten halben Stunde. Da ich bisher nur den großartigen ersten Teil kannte, hat es sich ein wenig so angefühlt, als würde ich längst verschollenes Material entdecken oder eine Zeitreise unternehmen. Ein seltsames Gefühl. Tatsächlich muss ich sagen, dass Regisseur Jeannot Szwarc die Atmosphäre von „Der weiße Hai“ ziemlich gut einfängt. Auch das Drehbuch ist durchaus kompetent. Zumindest in der ersten Hälfte des Films, die fast schon wie ein Remake des Spielberg-Klassikers wirkt. Allerdings ist Chief Brodys Paranoia ausgeprägter, was wohl der spannendste Teil der Geschichte ist, aus dem man mehr hätte machen können. Danach jedoch verkommt der Film zur Teenie-Hai-Hatz, was umso trauriger ist, wenn man bedenkt, wie großartig sich die zweite Hälfte des Originals gestaltet.

Auch wenn man natürlich nicht mehr auf den Überraschungseffekt setzen konnte, was das Verschleiern des nautischen Monsters durch Musik, Bojen und Co. angeht, so hätte man den Gummi-Hai doch nicht immer so offensichtlich zeigen müssen. Leider sieht der zweite Bruce nicht in allen Szenen wirklich gelungen aus, auch der Spannung ist die sichtbare Bedrohung leider abträglich. Dabei gibt es wahrlich fantastisch inszenierte Szenen, wie z.B. die Wasserski-Szene aus der Perspektive des Hais. Wirklich innovativ gefilmt und mitreißend inszeniert. Das Finale dagegen zieht sich merklich und selbst die Auslöschung des weißen Hais wirkt wie ein blasser Abklatsch des Originals.

Fazit

Selbst wenn hier keinesfalls die Qualität von „Der weiße Hai“ erreicht wird, so ist es doch spannend zu sehen, wie diese Fortsetzung bereits die Regeln für Sequels in Hollywood etabliert hat: halb Remake, halb unnötige Weitererzählung. Schon alleine deshalb lohnt sich ein Blick aus filmhistorischem Interesse. Daneben ist der „Der weiße Hai 2“ kompetent inszeniert und es ist nett, noch einmal nach Amity Island zurückzukehren. Nötig wäre das allerdings nicht gewesen: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (621)

Die Intensität im Job zieht momentan ziemlich an. Schon heute habe ich das Gefühl, aus den vergangenen drei Tagen hätte man locker zwei Wochen machen können. Sport als Ausgleich ist folglich Pflicht. Radfahren ist aufgrund von Terminen momentan nicht drin, aber immerhin kann ich wieder laufen. Heute jedoch wieder unter Schmerzen. 🤕

Lange wird die Sonne bei den Abendläufen nicht mehr da sein...

Lange wird die Sonne bei den Abendläufen nicht mehr da sein…

Distance: 8.12 km
Duration: 00:45:09
Elevation: 55 m
Avg Pace: 5:33 min/km
Avg Speed: 10.8 km/h
Heart Rate: 158 bpm
Stride Frequency: 152 spm
Energy: 710 kcal

2019: 220 km
September: 60 km

Ich weiß nicht, ob es an der Tagesform lag oder dass ich mir zuletzt doch wieder zuviel zugemutet habe: Der Schmerz im Fuß war heute mein ständiger Begleiter. Er war auszuhalten, aber doch stets vorhanden. Ich werde genau beobachten, ob ich ihn in den kommenden Tagen auch im Alltag spüre. Das wäre dann ein deutliches Zeichen, das Laufpensum wieder runterzuschrauben. Im Moment bin ich ca. bei der Hälfte meiner letztjährigen Distanz (ca. 60 km im Monat statt 120 km).

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 168: Eva Sperger Teil 1
Im zweiten Ohr: blink-182 mit „NINE“

Media Monday #430

Es ist wie verhext! Schon wieder war das Wetter am Wochenende famos, was dazu geführt hat, dass wir den Samstag komplett draußen verbracht haben. Spätsommer ist herrlich! Am heutigen Sonntag haben wir den Kindergeburtstag des Patensohnes begleitet, weshalb nun die ganze Familie ziemlich platt ist. Ansonsten habe ich etliche Filme gesehen (siehe Antworten unten) und ausführlich das neue blink-182-Album „NINE“ gehört (siehe Foto unten). Aber das könnt ihr in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals ja selbst lesen… 😊

Media Monday #430

  1. Manchmal habe ich das Gefühl, dass der Aufwand des Bloggens nicht im Verhältnis mit den Ergebnissen steht.
  2. Der Austausch mit euch Lesern (z.B. bei „Die 5 besten weiblichen Bösewichte“) bestärkt mich ja darin, dass ich dennoch weitermache.
  3. Trotz allem ist es aber immer wieder schön auch ganz private Artikel zu schreiben und somit z.B. Erinnerungen an den Urlaub zu verbloggen.
  4. Wenn ich nur daran denke, dass manche meiner Filmbesprechungen, wie z.B. letzten Freitag zu „Central Intelligence“ keinen einzigen Kommentar bekommen, ist das sich nicht sonderlich motivierend.
  5. Mein Artikel zum brandneuen „Jurassic World“-Kurzfilm „Battle at Big Rock“ besticht ohne Frage durch Aktualität, scheint aber dennoch nicht auf viel Interesse zu stoßen.
  6. Wenn ich wählen müsste zwischen viel mehr anonymen Lesern und euch, die ihr meist recht eifrig kommentiert, dann fällt mir die Wahl nicht schwer. ❤
  7. Zuletzt habe ich die späte Fortsetzung bzw. das Reboot „Predator: Upgrade“ gesehen und das war sehr unterhaltsam, weil Shane Black tatsächlich eine neue Geschichte erzählt, atmosphärisch dem Franchise aber treu bleibt.

Ich habe mir seit langer Zeit einmal wieder eine CD gegönnt (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Predator: Upgrade – OT: The Predator (2018)

Die Besprechung zu diesem Film startet, wie immer, mit dem Tagebuchteil. Da müsst ihr durch, liebe Leser: Heute war noch einmal ein richtig schöner Spätsommertag, den wir am inklusivem Kinderfest und dem Tag der offen Tür der Freiwilligen Feuerwehr verbracht haben. Nachdem mich der Zwergofant heute beim Laufen begleitet hatte, habe ich abends noch ein paar Brettspiele mit ihm gespielt. Danach ging es ab aufs Sofa (ohne Kinder natürlich) und mit „Predator: Upgrade“ stand ein Film auf dem Programm, auf den ich schon lange neugierig war…

Predator: Upgrade (2018) | © 20th Century Fox Home Entertainment

Predator: Upgrade (2018) | © 20th Century Fox Home Entertainment

Wer hätte es gedacht? Eine würdige Fortsetzung

Als damals angekündigt wurde, dass Shane Black den neuen Predator-Film inszenieren würde, war ich extrem positiv gestimmt. Warum auch nicht? Shane Black ist nicht nur ein erfahrener Drehbuchautor (z.B. „Lethal Weapon“), er hat auch schon große und sehenswerte Filme (z.B. „Iron Man 3“) umgesetzt und war 1987 beim ersten „Predator“ als Schauspieler Teil des Ensembles rund um Arnold Schwarzenegger. Dann jedoch kamen die ersten Besprechungen und sie alle waren ziemlich vernichtend. Gerade einmal 5,4 Punkte bei der IMDb sind auch keine Empfehlung, weshalb ich mir mit der Sichtung dann doch Zeit gelassen hatte. Nun war es aber endlich soweit – und was soll ich sagen? Ich wurde blendend unterhalten!

Auch wenn die Technik viel moderner (und deshalb nicht immer passend) ist, fühlt sich „Predator: Upgrade“ wie ein Film aus den späten 1980er Jahren an. Viel Testosteron, machohafte Sprüche, blutige Action und ein angenehm klassischer Score. Zudem hatte ich bei der Action stets das Gefühl, einen genauen Überblick über das Geschehen zu haben. Das ist inzwischen leider viel zu selten der Fall. Ansonsten ist die Geschichte angenehm cheesy (ohne jedoch trashig zu sein), die Militärs sind nicht die strahlenden Helden, sondern ein Haufen kaputter Typen. Hinzu kommen etliche großartige SchauspielerInnen, die man bisher vor allem aus Serien kennt, z.B. Olivia Munn („The Newsroom“), Yvonne Strahovski („Chuck“), Sterling K. Brown („This Is Us“) bis hin zum famosen Kinderschauspieler Jacob Tremblay aus „Raum“. Selbst die Klimakrise wird mehr oder minder sinnvoll thematisiert und all das mündet in einem sehr unterhaltsamen Mix, den man allerdings nicht zu ernst nehmen sollte.

Für mich ist „The Predator“ eine sehr gelungene Fortsetzung, da er die Geschichte des Originals nicht einfach noch einmal 1:1 in der heutigen Zeit nacherzählt, sonder sein eigenes Ding daraus macht. Das kann man mögen oder nicht, aber es ist mutiger als viele anderen späten Sequels. Für mich kaum schwächer als die anderen beiden Fortsetzungen:

  1. „Predator“ (1987) | 9/10 Punkte
  2. „Predator 2“ (1990) | 7/10 Punkte
  3. „Predators“ (2010) | 7/10 Punkte
  4. „Predator: Upgrade“ (2018) | 7/10 Punkte

Fazit

Mich hat Shane Blacks späte Fortsetzung positiv überrascht und ich hatte viel Spaß damit. Sicher kein neuer Klassiker oder ein in irgendeiner Art und Weise relevanter Film, doch um noch einmal dem ikonischen Monster gegenüber zu stehen, gibt  es wahrlich schlechter Filme (hust, „Aliens vs. Predator 2“, hust): 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (620)

Wie bereits vermutet, habe ich es diese Woche nicht geschafft, in die Arbeit zu radeln. Deshalb musste ich heute zumindest den zweiten Lauf anpacken. Eigentlich wollte ich gleich früh morgens los, doch da es gestern Abend ein wenig später wurde, habe ich bis Mittag gewartet. Dafür bin ich dann mit der besten Begleitung gestartet… 🥰

Strahlender Sonnenschein bei knapp 20 °C

Strahlender Sonnenschein bei knapp 20 °C

Distance: 10.16 km
Duration: 00:58:32
Elevation: 79 m
Avg Pace: 5:46 min/km
Avg Speed: 10.4 km/h
Heart Rate: 164 bpm
Stride Frequency: 152 spm
Energy: 905 kcal

2019: 212 km
September: 52 km

Da meine Fußschmerzen nach 3 km wieder weitestgehend vorbei waren, habe ich, wie bereits letzten Samstag, einmal wieder die 10 km angepackt. Das lief auch ganz gut und insgesamt war ich sogar knapp drei Minuten schneller. Dem Zwergofanten war die Strecke deutlich zu kurz und er fragte immer wieder, ob wir nicht einmal endlich die längeren Routen (sprich zwischen 15 und 20 km) angehen können. Das wird jedoch so schnell nichts werden, befürchte ich… 😞

Im Ohr: „Papa, weiter laufen geht noch nicht mit deinem Fuß, oder?“

Central Intelligence – Extended Edition (2016)

Nach einer ziemlich anstrengenden Woche war ich Freitagabend nur noch eines: platt. Nachdem wir noch eine Runde „Ganz schön clever“ mit den Kids gespielt hatten, sind wir danach nur noch aufs Sofa gefallen. Die Abendunterhaltung sollte also nicht zu anspruchsvoll werden, weshalb „Central Intelligence“ (in der Extended Edition) eine gute Wahl zu sein schien. Ob dem auch so war, lest ihr in der folgenden Besprechung…

Central Intelligence (2016) | © Universal Pictures Germany GmbH

Central Intelligence (2016) | © Universal Pictures Germany GmbH

Buddy-Cop-Comedy nach Schema F

Lustigerweise musste ich heute Nachmittag an „Lethal Weapon“ denken, die Ur-Variante aller Buddy-Cop-Comedies. Vermutlich wäre es auch sinnvoller gewesen, zu diesem Klassiker zu greifen, den ich schon viel zu lange nicht mehr gesehen habe. Doch ich hatte auch Lust auf etwas Neues und somit gab ich Dwayne Johnson und Kevin Hart eine Chance. Tatsächlich mag ich die Prämisse, dass die Voraussetzungen der High-School-Jahre umgedreht werden und beide Figuren eben dennoch unfassbar von dieser Zeit und den an sie gerichteten Erwartungen geprägt sind. Das ist sehr nachvollziehbar und ich mochte auch den Humor, der aus dieser Situation entsteht. Auch das Spionage-Setting hat mir recht gut gefallen, zumal es stets im Kontrast zum normalen Leben des Protagonisten erzählt wird.

Leider verliert sich der Film in der zweiten Hälfte vollkommen in 08/15-Action, die zudem noch unglaublich billig inszeniert wirkt. Hektisch, ohne Überblick und ausgeleuchtet wie ein Sitcom-Set. Auch die Handlung lässt an Fahrt vermissen und der Humor wird, aus welchen Gründen auch immer, zurückgefahren. Das Finale ist dann so klischeehaft, dass es fast ein wenig schmerzt. Schade um das ungenutzte Potenzial, denn die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern ist wahrlich ziemlich gut.

Fazit

Ich habe mich über die knapp zwei Stunden gut unterhalten gefühlt, wenngleich die zweite Filmhälfte leider deutlich abfällt. Dwayne Johnson ist abermals ein wahrer Sympathieträger, was die Geschichte letztendlich auch nicht rettet. Kann man sich als Freund von Buddy-Comedys aber ruhig einmal anschauen: 6/10 Punkte.

Jurassic World: Battle at Big Rock (2019)

Schon lange habe ich keinen Kurzfilm mehr besprochen. Mit der Veröffentlichung von „Battle at Big Rock“ aus dem „Jurassic World“-Universum hat sich dies nun geändert. Inszeniert von Colin Trevorrow, der bereits den ersten „Jurassic World“ drehte, soll der Kurzfilm nun die Brücke zwischen „Jurassic World: Fallen Kingdom“ und dem dritten Teil schließen. Ob ihm das gelingt? 🦕🦖

Jurassic World: Battle at Big Rock (2019) | © Universal Pictures Germany GmbH

Jurassic World: Battle at Big Rock (2019) | © Universal Pictures Germany GmbH

Content Marketing Made in Hollywood

Machen wir uns nichts vor, „Battle at Big Rock“ ist nichts weiter als eine Content-Marketing-Maßnahme, um das Interesse am Franchise aufrecht zu erhalten, bis 2021 der dritte Teil in die Kinos kommt. Der künstlerische Anspruch hinter dem Film ist quasi nicht vorhanden, er ist technisch perfekt und inhaltlich leer. Als Kenner des Franchises hat man alle Versatzstücke schon einmal gesehen. Neu ist nur, dass sich die Dinos dieses Mal auf dem Festland befinden und mit ganz normalen Menschen interagieren. So wie hier beim Campen. Big Deal.

Erneut gibt es eine Familie und einen engen Raum, in dem ein Dinosaurier eindringt. Viel Action, wenig Gefühl. Das alles sieht fantastisch aus und ist für 8 Minuten sehr unterhaltsam, aber was trägt es zum Franchise bei? Macht euch selbst ein Bild:

Fazit

„Battle at Big Rock“ ist eine extrem aufwändige Marketing-Maßnahme, welche ihre interessantesten Szenen im Abspann auffährt. Da zeigt sich nämlich, in welche Richtung sich der dritte Teil entwickeln könnte. Wird er aber nicht, da es vermutlich maximal bescheuerte Drehbuchideen à la Militärdinos in den Film schaffen. Hier ist zumindest noch Potenzial erkennbar. Kurzweilige Kurzfilm-Action: 6/10 Punkte.

Die 5 besten weiblichen Bösewichte aus Serien

Weiter geht es mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG: Nach den besten männlichen Bösewichten, möchte Gina die fünf besten weiblichen Bösewichte aus Serien von uns wissen. Hier ist mir die Wahl nicht so leicht gefallen, obwohl es doch viele wunderbare Bösewichtinnen (ist das ein Wort?) gibt. Was meint ihr? 🦹‍♀️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #146

Das Thema für Ausgabe #146 lautet:

Die 5 besten weiblichen Bösewichte aus Serien

  1. Cersei Baratheon aus „Game of Thrones“ (2011-2019) – Fies, berechnend, machthungrig. Dabei aber mit ausgeprägtem Mutterinstinkt und irgendwie nachvollziehbaren Motiven. Eine sehr spannende Bösewichtin.
  2. Patti Levin aus „The Leftovers“ (2014-2017) – Patti wirkt zunächst unscheinbar und fast schon harmlos. Ihre Entwicklung ist dagegen eine der ungewöhnlichsten in der Seriengeschichte.
  3. Alice Morgan aus „Luther“ (2010-2019) – Eine eher klassische Bösewichtin, die als typische Gegenspielerin zu unserem Helden fungiert. Fast ein wenig übertrieben, aber durch die famose Performance von Ruth Wilson einfach überzeugend.
  4. Nina Myers aus „24“ (2001-2010) – Für mich immer noch eine der fiesesten Enthüllungen der Seriengeschichte. Hatte mich damals ziemlich überrascht. Und Nina war auch wirklich fies.
  5. Dark Willow aus „Buffy the Vampire Slayer“ (1997-2003) – Auch wenn ich mich nicht mehr an alle Details erinnern kann, so weiß ich doch noch, wie schmerzhaft es war, Willow so böse zu erleben.

Run, Fatboy, Run (619)

Heute war wieder so ein Tag. Ein Meeting direkt nach dem anderen. Von 9 bis 16 Uhr durchgehend. Davor und danach kurz Zeit ein paar E-Mails zu beantworten. Kommt glücklicherweise nicht so oft vor, aber ich hatte nach diesem Marathon das Gefühl dringend Bewegung und frische Luft zu brauchen. Also raus und laufen. 🏃‍♂️

Es beginnt wieder die Zeit der Läufe in den Sonnenuntergang

Es beginnt wieder die Zeit der Läufe in den Sonnenuntergang

Distance: 8.07 km
Duration: 00:43:59
Elevation: 60 m
Avg Pace: 5:26 min/km
Avg Speed: 11.0 km/h
Heart Rate: 165 bpm
Stride Frequency: 153 spm
Energy: 704 kcal

2019: 202 km
September: 42 km

Während des Laufes habe ich festgestellt, dass ich ziemlich schnell unterwegs bin. Der Fuß hat nach ca. 2 km auch nur noch gezwickt, weshalb ich ein wenig mehr Gas gegeben habe. Dies hat letztendlich zum schnellsten Lauf seit letztem Oktober geführt. Irre. Eigentlich wollte ich morgen noch einmal in die Arbeit radeln, doch das klappt aufgrund von Terminen nicht. Also Freitag radeln oder Samstag laufen… 🤔

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 167: Prof. Dr. Oliver Stoll