Ride, Fatboy, Ride (038)

Aufgrund der aktuellen Situation achten wir noch mehr als sonst darauf, dass wir uns ausreichend bewegen. Und dass wir trotz allem schöne Erinnerungen sammeln. Somit war eine längere Radtour für heute fest eingeplant. Die Strecke hatte ich gestern via Komoot grob vorgeplant, was sich auch als sinnvoll herausgestellt hat. Wenn ich die Navigation komplett genutzt hätte, wäre uns die eine oder andere Sackgasse wohl erspart geblieben. Aber auch das war eben Teil dieses Abenteuers… 🚲

An dieser Stelle waren wird schon fast wieder am Ziel angekommen...

An dieser Stelle waren wird schon fast wieder am Ziel angekommen…

Distance: 32.48 km
Duration: 02:18:09
Elevation: 369 m
Avg Pace: 4:15 min/km
Avg Speed: 14.11 km/h
Heart Rate: 115 bpm
Energy: 971 kcal

2020: 119 km
April: 74 km

An den im April gesammelten Kilometern seht ihr, dass wir in letzter Zeit mal öfter mit dem Rad unterwegs waren. Allerdings sind das meist keine großen Radtouren, weshalb sich nicht jedes Mal ein extra Blogartikel lohnt. Heute waren wir jedoch wieder einmal richtig lange unterwegs. Schaut mal auf die Höhenmeter! Die Kinder haben ordentlich geschwitzt und waren dabei wirklich tapfer (auch wenn wir sie teils wirklich antreiben mussten). Insgesamt ein wirklich schöner Ausflug. 🌞

Im Ohr: „Papa, ich kann keinen Meter mehr fahren…“

Lucy (2014)

Nach einem vollen Samstag, den ich komplett draußen (erst ein langer Lauf, dann Rasenmähen und schließlich auf der Terrasse lesen) verbracht habe, sind wir abends erst spät auf das Sofa gekommen. Da wir auch schon recht müde waren, haben wir die Sichtung des „Downton Abbey“-Kinofilms verschoben und spontan „Lucy“ auf Prime Video eingeschaltet. Der Film hat mich schon immer gereizt, aber nie so sehr, als dass ich ihn mir hätte kaufen wollen… 🙅‍♀️🤷‍♀️🤦‍♀️

Lucy (2014) | © Universal Pictures Germany GmbH

Lucy (2014) | © Universal Pictures Germany GmbH

Kurzweiliger Action-Unfug von Luc Besson

Ich mag es sehr, wie schnell der Film zum Punkt kommt. Luc Besson hält sich nicht groß mit der Exposition auf, sondern schmeißt uns zusammen mit Hauptfigur Lucy direkt ins Geschehen. Der Film besitzt eine solch kinetische Energie, dass es eine wahre Freude ist. Dabei ist diese Art der Inszenierung nicht neu und ich musste an andere Produktionen des Regisseurs, wie z.B. „Taxi“ oder „Unleashed“, denken. Hier hat er jedoch einmal wieder selbst Regie geführt und das hat er wahrlich nicht verlernt. Die Action knallt und ist ziemlich direkt. Wie dieser recht gewalttätige Film zu einer FSK-12-Freigabe gekommen ist? Mal wieder eine äußerst fragwürdige Entscheidung.

Doch was hat der Film inhaltlich zu bieten? Die Prämisse rund um eine neue Droge, welche es ermöglicht, ungenutzte Areale des Gehirns zu nutzen, ist durchaus interessant und hat mich ein wenig an „Ohne Limit“ mit Bradley Cooper erinnert. Nur eben nicht als Thriller, sondern als völlig übertriebenen Action-Trip umgesetzt. Gerade im letzten Drittel dreht Luc Bessons Geschichte völlig ab, was durchaus unterhaltsam ist, aber dem Film das letzte Quäntchen Erdung nimmt. Glücklicherweise war mit Scarlett Johansson eine mehr als talentierte Schauspielerin am Steuer, wodurch der B-Movie-Plot nicht völlig ins Lächerliche abdriftet.

Fazit

Ich hatte viel Spaß während der ersten Stunde von „Lucy“. Danach dreht die Geschichte ein wenig zu sehr auf, was es für meinen Geschmack gar nicht gebraucht hätte. Kann man sich als Freund des französischen Action-Regisseurs aber dennoch gut anschauen: 6/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (691)

Da es dem Zwergofanten heute früh nicht so gut ging, war die Nacht viel früher vorbei, als ich mir das vorgestellt hatte. Somit war ich zwar nicht sonderlich erholt, aber kam (nach einem reichhaltigen Frühstück) auch deutlich früher zum Laufen… 🏃‍♂️

Der lange Weg hat sich gelohnt: Ich liebe diese Strecke!

Der lange Weg hat sich gelohnt: Ich liebe diese Strecke!

Distance: 12.71 km
Duration: 01:16:50
Elevation: 196 m
Avg Pace: 6:02 min/km
Avg Speed: 9.9 km/h
Heart Rate: 162 bpm
Stride Frequency: 152 spm
Energy: 1075 kcal

2020: 381 km
April: 127 km

Da ich die letzten Male recht schnell unterwegs war, hatte ich mir für heute einen langen, langsamen Lauf vorgenommen. Außerdem wollte ich einmal wieder abseits der nur allzu bekannten Wege laufen, weshalb ich mich nach langer Zeit einmal wieder zum Alten Kanal aufgemacht habe. Ich liebe diese Strecke, nur leider ist der Hin- und Rückweg ziemlich anstrengend was die Anstiege angeht. Macht aber nix. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Lauf und staune über meine Kilometer im April. 🤩

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 199: Ohne Mampf kein Dampf mit Dr. Stefan Graf
Im zweiten Ohr: The Wohlstandskinder

Arlo & Spot – OT: The Good Dinosaur (2015)

Home-Office-Woche #6 geht zu Ende. Wirklich erst die sechste Woche? Oder schon? Auf jeden Fall war sie höllisch anstrengend. Auch für die Kinder. Ein Filmabend war somit mehr als angesagt. Heute habe ich wieder einmal den Kids die Wahl überlassen und da sie sich nicht entscheiden konnten, haben wir letztendlich zwischen den beiden Favoriten gelost. Mit dem Gewinner „Arlo & Spot“ (und dem zugehörigen Kurzfilm „Sanjay’s Super Team“) waren dann glücklicherweise auch alle zufrieden… 🦕🦖

Arlo & Spot (2015) | © Walt Disney

Arlo & Spot (2015) | © Walt Disney

Ein höchst emotionales Pixar-Abenteuer

Leider ist „Arlo & Spot“ ziemlich untergegangen. Auch die Kritiken sind, für Pixar-Verhältnisse, recht durchwachsen. Selbst die Produktionsgeschichte des Films ist ziemlich holprig. Und das Ergebnis? Ich kann für meine ganze Familie sprechen, wenn ich sage, dass wir mehrfach gestaunt, gelacht und vor allem geweint haben. Also zumindest der Zwergofant und ich. „Arlo & Spot“ erzählt eine ziemlich geradlinige und scheinbar nur wenig innovative Geschichte. Dabei sieht der Film atemberaubend gut aus, die Charaktere sind wunderbar animiert und die emotionale Wirkung ist einfach auf den Punkt. Subjektiv betrachtet konnte mich der Film voll und ganz packen und ich war in jedem Moment mittendrin.

Wenn ich objektiv auf „Arlo & Spot“ blicke, dann kommen mir etliche Szenen aus anderen Filmen bekannt vor. Typische Motive sind eindeutig Filmen wie „Der König der Löwen“ oder „In einem Land vor unserer Zeit“ entliehen und selbst die famose Inszenierung erinnert an ihre Vorbilder. Dafür gelingt es dem Film an anderen Stellen zu überraschen, wie wenn sich Arlo, zum Beispiel, mit einer Tyrannosaurus-Familie anfreundet. Und habe ich schon erwähnt wie unfassbar gut „Arlo & Spot“ aussieht? Einfach traumhaft schön. Bilder zum darin Versinken, gerade in 3D.

„Papa, das ist der traurigste Film, den ich je gesehen habe.“
– Der Zwergofant

Fazit

Nach all den durchwachsenen Kritiken war ich von „Arlo & Spot“ doch äußerst positiv überrascht. Er bietet nicht nur viel Spaß und ist ein großes Abenteuer, nein, er weiß auch emotional mitzureißen. Ein wahrlich gelungener Filmabend für die gesamte Familie: 8/10 Punkte.

Sanjay’s Super Team (2015)

Lange ist es her, dass ich mir zuletzt einen Kurzfilm angeschaut habe. Das liegt wohl auch daran, dass der letzte Pixar-Film bereits (zu) lange zurückliegt. Heute war es jedoch soweit und die Wahl des Zwergofanten ist auf „Arlo & Spot“ gefallen. Da durfte der zugehörige Kurzfilm „Sanjay’s Super Team“ natürlich nicht fehlen… 🦸‍♂️🦸‍♀️

Sanjay's Super Team (2015) | © Walt Disney

Sanjay’s Super Team (2015) | © Walt Disney

Eine emotionale Geschichte mit wahrem Kern

Pixar-Kurzfilme überzeugen meist entweder durch ihre famose Technik, ihren Humor oder ihren emotionalen Eindruck. „Sanjay’s Super Team“ fällt am ehesten in die letzte Kategorie. Klar, die Technik ist auch famos, doch letztendlich bleibt es eine emotionale Geschichte zwischen einem Vater und seinem Sohn. Diesen Aspekt mochte ich sehr, gerade weil ein wahrer Kern zugrunde liegt. Die Action-Szenen dazwischen waren zwar nett anzusehen, aber doch letztendlich ein wenig eintönig und redundant zu vielfach gesehenen Superhelden-Klischees. Da hätte ich mir mehr Interaktion zwischen Vater und Sohn gewünscht.

Fazit

Ich fand „Sanjay’s Super Team“ durchaus nett anzusehen, aber weit nicht so bezaubernd wie andere Kurzfilme des Animationsstudios. Die Geschichte hinter der Geschichte ist für mich dabei die interessantere: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (690)

Die letzten paar Tage im Home Office haben sich ziemlich arbeitsam und stressig gestaltet. Ich wäre so langsam wirklich urlaubsreif. Haha. Da dies momentan keine Option ist, bin ich eben laufen gegangen… 🏃‍♂️

Strahlender Sonnenschein und ein fieser Wind

Strahlender Sonnenschein und ein fieser Wind

Distance: 7.07 km
Duration: 00:37:31
Elevation: 49 m
Avg Pace: 5:18 min/km
Avg Speed: 11.3 km/h
Heart Rate: 178 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 604 kcal

2020: 368 km
April: 115 km

Da ich bereits beim letzten Lauf recht schnell unterwegs war, habe ich mich heute noch einmal gesteigert. Wird Zeit, dass ich wieder (oder überhaupt einmal) dahin komme, meine kurzen Läufe schnell zu laufen und die langen am Wochenende eher langsam. Der Soundtrack zum Lauf war übrigens mehr als passend:

So, mit 115 km könnte ich eigentlich die Füße hochlegen (wäre für meinen Fuß vielleicht auch besser), aber mich zieht es momentan extrem raus. Ohne die Bewegung würde ich momentan a) nur noch zunehmen und b) wahnsinnig werden. 🤪

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 198: Laufzeit Chef Christian Bruneß
Im zweiten Ohr: Nerdtalk Sendung 557 – Eine Sendung wie ein Fiebertraum
Im dritten Ohr:
The Wohlstandskinder

Die 5 besten Fantasy-Filme

Nachdem es letzte Woche mit unseren liebsten Reisezielen in die wirkliche Welt ging, widmen sich Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute einem meiner liebsten Genres, nämlich dem Fantasy-Film. Mich auf nur fünf Werke zu beschränken war wahrlich nicht einfach, doch ich habe versucht, einen gelungenen Mix zu finden. Ist etwas für euch dabei? 🐲

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #172

Das Thema für Ausgabe #172 lautet:

Die 5 besten Fantasy-Filme

  1. „Der Herr der Ringe“ (2001-2003)  & „Der Hobbit“ (2012-2014) – Natürlich müssen Peter Jacksons Mittelerde-Filme auf diese Liste. Und ja, beide Trilogien. Die ursprüngliche Reihe trage ich für immer ganz nah an meinem Herzen, doch auch die Prequel-Trilogie ist mir über die Jahre ans Herz gewachsen. Und das sagt schon alles aus, was man über meine Beziehung zu den Filmen wissen muss. 💕
  2. „Die Monster AG“ (2001) – Bei diesem Film habe ich lange überlegt, ob er wirklich auf diese Liste gehört. Klassische Fantasy sieht schließlich anders aus. Allerdings: Was ist phantastischer als eine Welt voller Monster, die Kinder erschrecken, um Energie zu erzeugen? 👹
  3. „Die unendliche Geschichte“ (1984) – Diese Roman-Verfilmung gehört unbedingt auf meine Liste. Nicht weil es eine sonderlich gute Adaption wäre, sondern weil es mein erster großer Fantasy-Film war, der bei mir eine unglaubliche Begeisterung für das Genre geweckt hat. 🐴🐢
  4. „Pans Labyrinth“ (2006) – Neben all den großen, epischen und heldenhaften Geschichten, gibt es auch die düstere Seite von Fantasy. Diese wird in Guillermo del Toros düsterem Märchen perfekt abgedeckt. Solch ein grausamer und zutiefst berührender Film. 😢
  5. „Willow“ (1988) – Vor „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ war diese George-Lucas-Produktion zweifellos mein liebster Fantasy-Film. Das mag auch daran liegen, dass die Geschichte zwar stark von Tolkien inspiriert ist, aber doch genügend Eigenständigkeit besitzt. Leider war die Fortsetzung in Romanform ein echter Reinfall. Meiner Liebe zu „Willow“ hat dies aber keinen Abbruch getan. 🐉

Downton Abbey – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 6)

Kann es in der aktuellen Situation eine bessere Serie geben als diese? Um das Großprojekt „Downton Abbey“ bin ich schon lange herumgeschlichen und jetzt schien mir der richtige Zeitpunkt gekommen zu sein. Gut, dass ich gewartet hatte! Diese Serie bietet einfach den perfekten Eskapismus in Zeiten der Corona-Krise. Wenn ihr also für die nächsten paar Wochen in die Vergangenheit abtauchen wollt, in der ganz andere Probleme (von der Episode mit der Spanischen Grippe einmal abgesehen) herrschten, dann ist diese Historienserie perfekt für euch… 🏰

Downton Abbey | © Universal Pictures Germany GmbH

Downton Abbey | © Universal Pictures Germany GmbH

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Run, Fatboy, Run (689)

Halten wir es kurz: Da meine Frau heute arbeiten musste (Notbetreuung als Lehrerin) hatte ich heute früh die Kids allein. Somit habe ich mich mittags nur zu einer kurzen und schnellen Runde aufgemacht, um schnell wieder zu Hause zu sein… 🏃‍♂️

Ein kurzer, schneller und windiger Mittagslauf

Ein kurzer, schneller und windiger Mittagslauf

Distance: 7.14 km
Duration: 00:39:23
Elevation: 44 m
Avg Pace: 5:31 min/km
Avg Speed: 10.9 km/h
Heart Rate: 180 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 591 kcal

2020: 361 km
April: 108 km

Entsprechend schnell war ich heute unterwegs und habe meinen Pace am Ende bis auf 5:03 min/km steigern können. Dafür hat mein Pulsgurt wieder verrückt gespielt. Irgendwas ist halt immer. Übrigens habe ich heute zum ersten Mal meine neuen Laufschuhe ausgeführt, was sich ungewohnt aber gut angefühlt hat:

Sonst gibt es nur wenig zu berichten. Ich war schnell, die Kids haben es zu Hause gut alleine ausgehalten und 10 Minuten nach dem Lauf saß ich frisch geduscht wieder am Rechner. 💪

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 198: Laufzeit Chef Christian Bruneß
Im zweiten Ohr: The Wohlstandskinder

Media Monday #460

Morgen starte ich in die sechste Home-Office-Woche und das alles fühlt sich immer mehr an wie ein Traum. A propos Traum: Ich träume momentan extrem intensiv und sehr wirres Zeug. Meist hat es etwas mit der Arbeit zu tun. Das ist dann wohl dieses Unterbewusstsein. Ansonsten ist das Wochenende wieder viel zu schnell vergangen. Wir haben einen Social-Distancing-Geburtstag über den Gartenzaun gefeiert und die restliche Zeit ist von diversen Aktivitäten gefressen worden. Ein paar davon findet ihr in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals. Bleibt gesund! 💙💚💛

Media Monday #460

  1. Im Moment scheint es mir fast als wären wir mit der COVID-19-Situation an einem kritischen Punkt angekommen und die nächsten Wochen werden zeigen, inwiefern wir als Gesellschaft verantwortlich mit den neu gewonnen Freiheiten umgehen können (oder ober wir direkt zurück auf Start gehen müssen).
  2. Wenn ich einmal näher drüber nachdenke, dass ich unseren Sommerurlaub wohl stornieren werde, und er sich nicht unter den besten Reiseziele eingliedern wird, dann bin ich wirklich traurig. 😢
  3. Etwas anderes als Gold sollte man tunlichst nicht auf die Goldwaage legen, schließlich ist es eine Goldwaage.
  4. Was ich in den letzten Wochen (für mich) entdeckt habe ist mich jeden Tag in irgendeiner Form zu bewegen, sei es Laufen, Radfahren, Spazieren gehen oder Inline skaten (siehe Foto unten).
  5. Ein Filmabend mit der Familie vermag mich eigentlich immer zu begeistern, doch leider war „Playmobil: Der Film“ dann doch recht schwach.
  6. Ansonsten wäre es doch toll, wenn wir für unsere Gesellschaft, das Klima und die Natur aus dieser Situation lernen würden.
  7. Zuletzt habe ich den Dokumentarfilm „Unbreakable: The Western States 100“ (zurzeit kostenlos aus YouTube) gesehen und das war unglaublich motivierend und mitreißend, weil die Leistung der Läufer gigantisch ist und ich heute gleich laufen gehen musste, um die 100 km im April vollzumachen.

Meine über 20 Jahre alten Inline Skates fahren immer noch (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):