Meine 5 liebsten Serien im Jahr 2020

Eigentlich hätte ich es mir denken können: Nachdem letzte Woche die Filme dran waren, sind heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die Serien an der Reihe. Auch hier fällt mir die Wahl nicht besonders schwer, genügt doch ein Blick auf mein Serienjahr 2020 und ich habe die Highlights im Blick. Um mich selbst ein wenig einzuschränken, habe ich mich auf die kompletten und abgeschlossenen Serien beschränkt. Hier nun also meine Top 5 des Jahres 2020. 🏆

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #202 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #202 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #202 lautet:

Meine 5 liebsten Filme im Jahr 2020

  1. „Dark“ (2017 bis 2020) – Ich bin sehr froh, dass ich dezent zur Sichtung von „Dark“ überredet wurde. Gerade über ihre ersten beiden Staffeln bietet die Serie großartige Mystery-Unterhaltung, wie ich sie in dieser Intensität nur selten erlebt habe. Für Freunde von Mystery, Zeitreisen und ungewöhnlichen (deutschen) Serien definitiv eine Empfehlung. (Besprochen am 20. Oktober 2020)
  2. „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Nach den 52 Episoden von „Downton Abbey“ war ich wirklich begeistert von dieser Serie. Als Seifenoper mit historischem Setting und großartigen Charakteren sowie Schauspielern hat mich Julian Fellowes‘ Serie voll und ganz überzeugt. Es ist eine der wenigen Serien, bei denen ich mir vorstellen kann, noch einmal einen kompletten Durchgang anzugehen. Der nachfolgende Kinofilm lohnt sich übrigens auch. (Besprochen am 21. April 2020)
  3. „Sneaky Pete“ (2015 bis 2019) – „Sneaky Pete“ ist eine dieser Serien, über die ich zuvor nie groß etwas gelesen habe. Mir ist sie nur aufgrund von Giovanni Ribisi, und weil sie eben eine Amazon-Produktion ist, aufgefallen. Und das ist sehr schade, denn sie steht anderen Serien in nichts nach und überzeugt durch wirklich famose Schauspieler und eine wunderbar dichte Atmosphäre. (Besprochen am 7. September 2020)
  4. „The Good Place“ (2016 bis 2020) – Die Serie bietet einen wirklich erfrischenden Blick auf das Leben (und den Tod). Was will man mehr? Hinzu kommen die wunderbaren Schauspieler und ein sehr sympathischer Humor. Das gibt von mir eine dicke Empfehlung. (Besprochen am 12. August 2020)
  5. „Weissensee“ (2010 bis 2018) – Was für eine kraftvolle Serie. Ich bin wirklich froh, mich mit „Weissensee“ einmal wieder der seriellen Erzählkunst aus Deutschland gewidmet zu haben. Hier wird Geschichte greifbar und nicht beschönigend verarbeitet. Auch wenn nicht jeder Erzählstrang komplett zu überzeugen weiß, so lohnen sich die 24 Episoden der Serie jedoch in jeder Hinsicht. (Besprochen am 9. Juli 2020)

Run, Fatboy, Run (869)

Mein heutiger Tag ist wieder extrem voll, so dass ich über Mittag nur eine Stunde Zeit hatte. Inklusive Umziehen, Laufen und Duschen. Dennoch habe ich es irgendwie geschafft pünktlich zum nächsten Termin vor dem Rechner zu sitzen. Hurra! 👨‍💻

Bombiges Winterwetter

Bombiges Winterwetter

Distanz: 8.01 km
Zeit: 00:46:05
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:45 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 617 kcal

2021: 159 km
Januar: 159 km
KW 3: 24 km

Das Wetter war wirklich Bombe und ich hätte die Sonne und den Schnee gerne mehr genossen. Leider hatte ich es ja eilig und der Schnee war schon leicht angetaut und schmierig, so dass langsamer vorangekommen bin, als ich das eigentlich wollte. Aber, und das ist das Wichtigste, der Lauf hat gut getan und ich habe mich danach deutlich frischer gefühlt… 🏃‍♂️

Im Ohr: Sneakpod #663 – The Gentlemen

Run, Fatboy, Run (868)

Es schneit und schneit. Zudem habe ich das Gefühl im Job auch mit Themen eingeschneit zu werden und mich freilaufen zu müssen. Also zumindest in der Mittagspause kurz raus. Glücklicherweise kann ich ganz gut auf eine Mahlzeit verzichten, sonst würde ich das zeitlich nicht schaffen. 😬

Es schneit und schneit...

Es schneit und schneit…

Distanz: 8.02 km
Zeit: 00:43:55
Anstieg: 56 m
Ø Pace: 5:29 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 0.6 °C
Kalorien: 586 kcal

2021: 151 km
Januar: 151 km
KW 3: 16 km

Meine Uhr meldet schon wieder unproduktiv und ich war vermutlich auch wieder zu schnell unterwegs. Mal wieder auf der Straße, doch da überall viel Schnee lag und es wild geschneit hat, hätte ich doch lieber meine neuen Trail-Schuhe anziehen sollen. Morgen dann wieder… 🏃‍♂️

Im Ohr: Sneakpod #663 – The Gentlemen

Run, Fatboy, Run (867)

Der Start in die neue Woche. Sowohl die Kids als auch ich sind nicht sonderlich motiviert. Das graue Grau hängt über uns und draußen sieht es, trotz Schnee, nicht viel freundlicher aus. Der Lauf in der Mittagspause stand jedoch nie zur Debatte… 🏃‍♂️

Ein weiterer Lauf durch den Schnee

Ein weiterer Lauf durch den Schnee

Distanz: 8.09 km
Zeit: 00:44:00
Anstieg: 62 m
Ø Pace: 5:26 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Temperatur: 1.1 °C
Kalorien: 603 kcal

2021: 143 km
Januar: 143 km
KW 3: 8 km

Ich war zwar recht schnell unterwegs, doch wirklich fit habe ich mich nicht gefühlt. Der Schnee ist schon ziemlich nass und trotz der neuen Laufschuhe bin ich oft nur schwer vorangekommen. An einer Stelle habe ich mich mit den Stollen an der Wade aufgeritzt und den Schnee rot gesprenkelt. Aber auch das gehört dazu. 🩸

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 231: Crosstraining

Media Monday #499

Die erste komplette Arbeitswoche samt Home-Schooling ist vorbei und ich kann euch gar nicht sagen, wie geschafft wir alle vier sind. Aus verschiedenen Gründen, doch die Energie aus dem Weihnachtsurlaub ist komplett verpufft. Nur gut, dass unsere schlauen Politiker gleich mal die nächsten Ferien gestrichen haben. Ansonsten habe ich mir neue Laufklamotten und Schuhe gegönnt, womit ich sehr zufrieden bin. Unten erfahrt ihr in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals, was ich diese Woche an Medien konsumiert habe und was sonst noch los war. Bleibt gesund! 💚

Media Monday #499

  1. Der letzte Film, der meine Erwartungen gänzlich enttäuscht hat, war wohl „Playmobil: Der Film“, der hinter seinem Konkurrenten „The LEGO Movie“ meilenweit zurückfällt.
  2. Alle meinen ja, so viel Zeit – und auch Langeweile – zu haben. Bei mir ist das Gegenteil der Fall, da erhöhtes Arbeitsaufkommen im Job mit Home-Schooling der Kids und einer erhöhten Arbeitslast meiner Frau (selbst Lehrerin) zusammenfällt.
  3. Die Art und Weise, wie Kinofilme entweder ein ums andere Mal verschoben oder alternativ an Streamingdienste verkauft werden ist der momentanen Situation geschuldet und, auch wenn ich vielleicht kein Fan davon bin, sind ganz normale Überlegungen aus Sicht der Verleihe und Produktionsfirmen.
  4. Januar ist schon eine komische Zeit, um japanische Filme zu schauen? Mitnichten, schließlich ist der Monat bei Filmfans als #Japanuary bekannt und auch ich habe mir mit „Shoplifters: Familienbande“ gestern einen großartigen, japanischen Film angeschaut.
  5. Wäre ja mal klasse, wenn man die vierte Staffel von „Stranger Things“ zeitnah veröffentlicht, denn dann müsste ich Hawkins gar nicht lange verlassen.
  6. Im Grunde bitter, wenn man bedenkt, dass ich inzwischen selbst Filme wie „Ostwind 2“ gerne sehe, aber vielleicht ist das auch nur eine Erweiterung meines filmischen Horizonts?
  7. Zuletzt habe ich meine Familie gepackt und wir sind Schlittenfahren gegangen (siehe Foto unten) und das war einfach nur großartig, weil die Kinder schon lange heiß darauf waren und wir den Schlittenberg eine Stunde fast nur für uns alleine hatten.

Heute waren wir zum ersten Mal in dieser Saison Schlittenfahren (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Shoplifters: Familienbande – OT: Manbiki kazoku (2018)

Der heutige Samstag war ziemlich ruhig. Ich war eine Runde durch den Schnee laufen und habe etwas gelesen. Nach der letzten Woche war diese Ruhe auch bitter nötig. Als die Kinder abends dann im Bett waren, hatte ich auch Lust auf einen ruhigen Film. Deshalb habe ich zu „Shoplifters: Familienbande“ gegriffen, der schon zu lange ungesehen im Regal stand und solch ein ruhiges Filmerlebnis versprach…

Shoplifters: Familienbande (2018) | © LEONINE

Shoplifters: Familienbande (2018) | © LEONINE

Herzergreifendes, großes Kino aus Japan

Wo soll ich nur anfangen? Hirokazu Koreedas Film hat mich ziemlich mitgenommen. Dabei bin ich am Anfang gar nicht so wirklich reingekommen. Man wird in diese Familie hineingeworfen, die sich am Rande der Gesellschaft befindet. Mich hat „Shoplifters“ zu Beginn sehr an Bong Joon-hos „Parasite“ erinnert. Und ja, er verhandelt auch ähnliche Themen, geht diese aber grundsätzlich anders an. Fast schon eine Antithese zum 2020er Oscar-Gewinner. Am Anfang des Films weiß man noch nicht, wie die einzelnen Figuren zueinander stehen. Dies entwickelt sich erst über den weiteren Verlauf. Man kann viele Dinge erahnen und Hinweise entdecken. Doch es geht gar nicht um die genaue Kenntnis der Beziehungsebene, sondern um den Zusammenhalt innerhalb der gewählten Familie. Mit aller Freude, Schmerz und Missverständnissen.

Viele Dinge erzählt Hirokazu Koreeda völlig nebensächlich. Die Kamera ist unaufdringlich und wie ein stiller Beobachter. Dadurch entsteht eine ziemliche Sogwirkung und irgendwann habe ich mich fast schon zuhause in dem kleinen Häuschen in einem unbedeutenden Hinterhof Tokios gefühlt. Im letzten Drittel nimmt die Handlung, obwohl der Film weiterhin sehr ruhig erzählt bleibt, Fahrt auf und die Details der Figurenkonstellation werden offengelegt. Hierbei wird jedoch nicht auf einen möglichen Überraschungseffekt gesetzt (vieles war ohnehin schon klar), sondern auf die Tragik der Auflösung dieser Familie, deren Mitglieder sich, auch wenn aus der Not geboren, füreinander entschieden hatten.

Fazit

Als ich den Film begonnen hatte, hätte ich nicht für möglich gehalten, damit nun den bisher besten Film des noch jungen Jahres gesehen zu haben. Ich bin sehr begeistert und kann euch „Shoplifters“ wirklich nur ans Herz legen. Auch wenn ich ihn auf Blu-ray gesehen habe, so möchte ich doch auf Amazon Prime verweisen, wo der Film auch gestreamt wird. Es lohnt sich: 9/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (866)

Auch wenn ich gestern eigentlich schon meine Wochenkilometer erreicht hatte, so habe ich mich heute doch noch zu einer weiteren Runde aufgemacht. Nachts hatte es erneut geschneit, so dass mich der winterliche Wald gelockt hat. ❄

Ein Lauf durch den verschneiten Winterwald

Ein Lauf durch den verschneiten Winterwald

Distanz: 10.12 km
Zeit: 00:58:42
Anstieg: 134 m
Ø Pace: 5:48 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Temperatur: -2.2 °C
Kalorien: 800 kcal

2021: 135 km
Januar: 135 km
KW 2: 53 km

In den letzten Tagen habe ich den Wald und die Felder gemieden, da ich nur gerutscht bin. Doch gestern sind endlich meine ersten Trail-Schuhe angekommen und ich habe extrem darauf gebrannt, sie endlich auszuprobieren:

Ich bin sehr zufrieden! Zum ersten Mal seit langem hatte ich keine nassen Füße. Dabei sind es keine Gore-Tex-Schuhe, sondern einfach mit einem etwas dickerem Material ausgestattet. Zumindest im Schnee völlig ausreichend. Der größte Vorteil ist aber zweifellos die Sohle mit stark ausgeprägtem Profil, welches mir deutlich mehr Halt gegeben hat, als meine bereits abgelaufenen Straßenlaufschuhe. Ich bin begeistert und freue mich auf viele weitere Läufe mit dem Schuh. 👟

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 231: Crosstraining
Im zweiten Ohr: Feeder, Sum 41, Billy Talent

Ostwind 2 (2015)

Nach einem sehr auslaugenden Tag, habe ich mich abends gar nicht mehr beim Wunsch der Kinder nach einem Filmabend gewehrt. Außerdem haben sie sich diesen nach der Woche Home-Schooling auch wirklich verdient. Heute war wieder das Zappelinchen an der Reihe und sie hat sich „Ostwind 2“ ausgesucht. Nachdem mir der erste Teil doch überraschend gut gefallen hatte, war ich durchaus gespannt… 🐴

Ostwind 2 (2015) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Ostwind 2 (2015) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Mehr Abenteuer und (noch) mehr Pferde

Im Grunde erleben wir die konsequente Fortsetzung von „Ostwind“. Mika kehrt nach Kaltenbach zurück und ist wieder mit Ostwind vereint. Das Gestüt hat finanzielle Probleme und somit gilt es Ostwind für ein Reittournier fit zu machen. Parallel dazu taucht ein geheimnisvolles Pferd (und ein geheimnisvoller junger Mann) im Wald auf und stellt das Leben unserer Figuren auf den Kopf. Mehr muss man nicht wissen und hat doch schon die gesamte Handlung im Kopf.

Die vielfältigen Reitszenen sind wieder schön gefilmt, die Schauspieler weit besser als man es in einem Teenie-Pferdefilm erwarten würde und insgesamt hat auch „Ostwind 2“ das Herz am rechten Fleck. Doch so wirklich neu oder frisch ist die Handlung eben auch nicht und vieles hat sich eher wie ein Aufguss des ersten Teils angefühlt.

Fazit

Keine Frage, „Ostwind 2“ bietet für Fans der Reihe weiterhin gute Unterhaltung. Auch ich hatte meinen Spaß damit und die Kinder waren teils sogar regelrecht begeistert. Hundertprozentig aufmerksam war ich nach dem Tag vermutlich auch nicht mehr, was meinem Eindruck des Films wohl nicht zugute kam: 6/10 Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (865)

Heute hatte ich einen sehr vollen und sehr anstrengenden Tag. Ich habe zu lange gearbeitet und bin gerade deshalb sehr froh, mittags für eine knappe Stunde durch die winterliche Landschaft gerannt zu sein. 🏃‍♂️

Immer noch viel Schnee, deshalb nicht über die Felder

Immer noch viel Schnee, deshalb nicht über die Felder

Distanz: 10.04 km
Zeit: 00:54:44
Anstieg: 75 m
Ø Pace: 5:27 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: -1.7 °C
Kalorien: 733 kcal

2021: 125 km
Januar: 125 km
KW 2: 43 km

Ich bin heute wieder sehr flott vorangekommen. Ob das an den neuen Laufklamotten liegt? Heute Nachmittag sind auch meine neuen Schuhe angekommen und ich freue mich jetzt schon darauf, diese (vermutlich morgen schon) einmal zu testen. Zum ersten Mal Trail-Schuhe. Ich bin gespannt! 👟

Im Ohr: Radio Nukular – Episode 135: Pen-&-Paper-Rollenspiele

Run, Fatboy, Run (864)

Nachdem es gestern Mittag sehr knapp war, hatte ich heute etwas länger Zeit. Deshalb bin ich auch direkt meine 10-km-Runde gelaufen, welche größtenteils frei von Schnee gewesen ist. ❄

Immer noch ordentlich Schnee auf den Feldern

Immer noch ordentlich Schnee auf den Feldern

Distanz: 10.11 km
Zeit: 00:55:11
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:28 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Temperatur: -0.6 °C
Kalorien: 732 kcal

2021: 115 km
Januar: 115 km
KW 2: 33 km

Das Spannendste am heutigen Lauf war wohl, dass ich zum ersten Mal seit 10 Jahren in neuen Laufklamotten unterwegs war. Schon krass, wie viel leichter die Materialien geworden sind. Nun müssen nur noch die neuen Schuhe kommen, dann bin ich ausgestattet und kann auch mal wieder im Schnee über die Felder flitzen. 🏃‍♂️

Im Ohr: Radio Nukular – Episode 135: Pen-&-Paper-Rollenspiele