Fünf Freunde und das Tal der Dinosaurier (2018)

Nach einem sportlichen Tag mit Laufen und Schwimmen, war es nachmittags so windig, dass wir uns am Abend auf das Sofa verkrümelt haben. Den Kindern stand der Sinn nach einem Filmabend und da „Fünf Freunde und das Tal der Dinosaurier“ neu bei Prime Video im Programm ist, haben wir den jugendlichen Abenteurern abermals einen Besuch abgestattet… 🦖

Fünf Freunde und das Tal der Dinosaurier (2018) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Fünf Freunde und das Tal der Dinosaurier (2018) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Ein angenehmer Soft-Reboot mit neuen Freunden

Unsere Sichtung von „Fünf Freunde 4“ liegt inzwischen schon einen ganzen Sommer zurück. Dennoch haben wir der Neubesetzung der fünf Freunde etwas skeptisch entgegengesehen. Aber es ging in diesem Fall nicht anders, da die Bande inzwischen zu sehr den Kinderschuhen des ersten Teils entwachsen war. Ich habe die originalen SchauspielerInnen tatsächlich vermisst, wenngleich ich auch zugeben muss, dass die neue Besetzung durchaus gelungen ist. Es fehlt eben noch ein wenig am natürlichen Zusammenspiel. Aber dies kann sich ja noch entwickeln. Zumindest wäre meine Kinder (und auch ich) einer Fortsetzung nicht abgeneigt.

„Oh, ich liebe diese Musik!“
– Der Zwergofant während der Opening Credits

Was die Handlung angeht, so ist „Fünf Freunde und das Tal der Dinosaurier“ nicht sonderlich innovativ. Das Setting mit der Burg erinnert an „Fünf Freunde 2“ und der Weg bis zur Auflösung ist zumindest nett anzusehen. Eben typisch für das Franchise. Man merkt, dass sich außer den SchauspielerInnen nur wenig verändert hat und das ist auch ganz gut so.

Fazit

„Fünf Freunde und das Tal der Dinosaurier“ ist wieder deutlich kindgerechter als der vierte Teil der Reihe. Trotz der neuen Besetzung atmet auch der inzwischen schon fünfte Teil den Geist der Vorgänger. Für Kinder ist das beste Unterhaltung und auch wir Erwachsenen hatten viel Spaß damit: 7/10 Punkte.

Swim, Fatboy, Swim (035)

Beinahe ein Jahr ist seit meiner letzten sportlichen Einheit im Schwimmbad vergangen. Kein Wunder in Zeiten von Corona. Überhaupt war ich nur zweimal im Freibad. Und das auch nur sehr zögerlich. Heute jedoch war das Wetter eher bescheiden und somit habe ich Karten für mich und die Kids gebucht. Wir waren auch fast alleine im Bad.  🏊‍♂️

Bahnen: 19 x 50 m
Distanz: 950 m
Zeit: 00:18:48
Züge insgesamt: 447
Ø Pace pro 100 m: 01:59
Ø Schlagrate: 24 Züge/min
Ø Swolf: 83
Ø Temperatur: 22 °C
Energie: 268 kcal

Nachdem ich heute morgen schon laufen war, hatte ich keine großen Ambitionen, doch wollte ich zumindest meine neue Fenix im Wasser testen. Mitgezählt habe ich die Bahnen dieses Mal nicht, aber es dürfte schon ungefähr hinkommen. Danach habe ich noch ein wenig mit den Kindern gespielt. Aber nicht mehr lange, denn der Wind war so eisig, dass wir nach knapp eineinhalb Stunden schon wieder den Heimweg angetreten haben. Das war es also, mein vermutlich einziges Mal Schwimmen in diesem Jahr.

Run, Fatboy, Run (760)

Nachdem wir gestern gut 13 km durch Bamberg gewandert sind, hat sich meine Motivation, heute laufen zu gehen, eher in Grenzen gehalten. Dennoch stand der Lauf auf dem imaginären Plan und wollte eingehalten werden. Also raus und los. 🏃‍♂️

Leider kann man die Windböen auf dem Bild nicht erkennen...

Leider kann man die Windböen auf dem Bild nicht erkennen…

Distanz: 11.47 km
Zeit: 01:07:16
Anstieg: 154 m
Ø Pace: 5:52 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Ø Temperatur: 24.6 °C
Kalorien: 917 kcal

2020: 1093 km
August: 176 km

Heute war es extrem windig. Aber so richtig. Auf dem Feld harter Gegenwind, im Wald musste ich aufpassen nicht von Ästen erschlagen zu werden. Puh! Zumindest habe ich damit eine Ausrede, warum ich heute eher langsam unterwegs war. Nur gut, dass ich für heute Nachmittag schon Karten fürs Freibad gebucht habe. Damit wir in den Sommerferien 2020 wenigstens einmal waren. 😓

Im Ohr: Radio Nukular – Episode 122: Pile of Shame

Lola auf der Erbse (2014)

Heute war ein recht entspannter Tag. Ich war eine Runde laufen und habe den Rasen gemäht, die Kinder haben draußen gespielt. Abends ist Frau bullion nun strawanzen, weshalb wir die Gelegenheit für einen Filmabend genutzt haben. In den Player ist mit „Lola auf der Erbse“ ein Film gewandert, den sich das Zappelinchen in der Bücherei ausgeliehen hat. Nachdem die DVD unfassbar zerkratzt war, wurde sie spontan gegen den Stream bei Prime Video ersetzt. Dennoch wären wir ohne die Bücherei wohl nie in den Genuss dieses schönen Films gekommen… ⛴

Lola auf der Erbse (2014) | © farbfilm Home Entertainment / Lighthouse Home Entertainment

Lola auf der Erbse (2014) | © farbfilm Home Entertainment / Lighthouse Home Entertainment

Ein unaufgeregter und schöner Kinderfilm

„Lola auf der Erbse“ wirkt in seiner ganzen Machart wie ein Fernsehfilm. Und das meine ich nicht einmal negativ. Nachdem „Liliane Susewind: Ein tierisches Abenteuer“ beim letzten Filmabend viel zu überdreht daherkam, habe ich mich gefreut, ein realistisches Setting zu sehen, das dennoch märchenhaft wirken darf. Getragen wird „Lola auf der Erbse“ von seiner Titelheldin Lola, die wunderbar natürlich von Tabea Hanstein verkörpert wird. Sehr sympathisch, auch wenn ich das Durchbrechen der Vierten Wand ein wenig aufgesetzt fand. Übrigens ist das auch dem Zappelinchen negativ aufgefallen. Auch ansonsten kann man über die Schauspieler nichts Schlechtes sagen und es lassen sich feste Größen wie Christiane Paul oder Antoine Monot Jr. („Absolute Giganten“) entdecken.

Die Geschichte ist nicht sonderlich innovativ, besitzt aber eine schöne Botschaft. Dabei wird zwar nicht die Lebensrealität illegaler Einwanderer abgebildet, doch das Thema zumindest kindgerecht aufbereitet. Die Handlung wird dabei nie wirklich dramatisch, doch die Bedrohung im Hintergrund ist stets spürbar. Sehr gelungen.

Fazit

Auch wenn „Lola auf der Erbse“ sicher kein perfekter Film ist, so ist er doch sympathisch und mit viel Freude inszeniert. Einfach ein rundum gelungener Kinderfilm, den man sich durchaus auch als Erwachsener anschauen kann: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (759)

Da wir morgen wieder eine größere Tour geplant haben, werde ich nicht zum Laufen kommen. Deshalb habe ich mich nach gestern gleich heute wieder zu einer Runde aufgemacht… 🏃‍♂️

Das perfekte Laufwetter: nicht zu warm und nicht zu kalt

Das perfekte Laufwetter: nicht zu warm und nicht zu kalt

Distanz: 12.05 km
Zeit: 01:04:31
Anstieg: 74 m
Ø Pace: 5:21 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 163 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Ø Temperatur: 24.5 °C
Kalorien: 918 kcal

2020: 1082 km
August: 165 km

Das Wetter war wirklich perfekt. Vielleicht hätte ich mir vor dem Lauf das große Frühstück mit Käse-Croissants, Joghurt usw. sparen sollen, aber dennoch war ich für meine Verhältnisse recht flott unterwegs. Mindestens zwei Läufe möchte ich im August noch absolvieren. Jeder weitere ist ein Bonus. 😅

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 213: Schuhtests, Abnehmen und Urlaubermode
Im zweiten Ohr: The Wohlstandskinder

Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone – OT: Maze Runner: The Death Cure (2018)

Aktualisierung: Ich habe „Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone“ am 17. Januar 2025 zum ersten Mal mit den Kindern gesehen und eine aktualisierte Besprechung veröffentlicht.

Gestern haben wir unsere Kinder von den Großeltern geholt, die entsprechend platt waren. Ja, auch die Kinder. Entsprechend sind sie abends in Bett gefallen, was uns die Möglichkeit gab „Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone“ nachzuholen. Für mich der erste neue Teil der Reihe, welchen ich bisher noch nicht gesehen hatte…

Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone (2018) | © 20th Century Fox

Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone (2018) | © 20th Century Fox

Ein würdiges Finale der „The Maze Runner“-Saga?

Die Eröffnungssequenz ganz im „Mad Max“-Stil hat mir wirklich gut gefallen. Überhaupt ist der gesamte Film sehr kinetisch erzählt. Stets sind die Figuren in Bewegung und die Action ist übersichtlich inszeniert. Das ist auch gut so, denn „Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone“ besteht zu 90% aus Action. Der Großteil der Handlung beschäftigt sich damit, dass unsere Helden in eine abgeschottete Stadt eindringen bzw. in eines der Gebäude. Das ist durchaus spannend erzählt, jedoch wird die bisher aufgebaute Welt dadurch ein wenig auf diesen Schauplatz reduziert.

Den Vergleich zu Vorlage kann ich an dieser Stelle nicht mehr fundiert ziehen, doch rein vom Gefühl her ist die Adaption zielgerichteter erzählt und war für mich insgesamt befriedigender. Wes Ball beweist abermals ein Händchen für starke Bilder, doch das sehr weichgespülte Ende am Strand konnte auch er nicht retten. Aufgrund der imposanten Flucht aus der Stadt samt emotionaler Konfrontation zwischen Thomas und Teresa dennoch ein gelungenes Finale der Saga.

Fazit

Wie bereits bei den Büchern reicht keine Fortsetzung an den faszinierenden ersten Teil heran. Im Vergleich zu „Maze Runner: Die Auserwählten in der Brandwüste“ braucht sich das Finale jedoch nicht zu verstecken. Zwar keine Offenbarung im Young-Adult-Dystopie-Bereich, aber wirklich gute Unterhaltung: 7/10 Punkte.

Media Monday #478

Die ersten anderthalb Urlaubswochen sind wie im Flug vergangen. Die Hälfte ist schon vorbei und so richtig viel haben wir noch gar nicht unternommen. Nein, dieses Jahr wird es keine ausführlichen Urlaubsberichte geben. Dennoch genieße ich die freie Zeit sehr. Auch wenn es nicht ideal ist. Ebenfalls nicht ideal ist die Blog-Technik, mit der Wulf immer noch zu kämpfen hat. Deshalb richtet diese Woche abermals myofb.de den Media Monday aus. Ihr kennt den Drill: gerne weitersagen! 💬

Media Monday #478

  1. In meiner Kindheit habe ich allerlei Dinge geliebt und darüber habe ich zwei Blog-Artikel geschrieben, weil es viel zu viel Obsessionen für einen Artikel waren, nämlich über die 80er Jahre und die 90er Jahre.
  2. Die Ankündigung von einem kinderfreien Wochenende hat mich erfreut, da meine Frau und ich eine schöne Wanderung ohne Kinder unternehmen konnten (siehe Fotos unten).
  3. Die „Guardians of the Galaxy“ sind meine liebsten SuperheldInnen, weil James Gunn ein unfassbar gutes Händchen dafür besitzt, dieses Ensemble zu inszenieren.
  4. Während der aktuellen Corona-Pandemie habe ich mir angewöhnt, fast täglich Sport zu treiben – ganz egal ob Radfahren oder Laufen.
  5. Über Filme informiere ich mich am liebsten in euren Blogs oder via Podcasts.
  6. Schon seit Jahren möchte ich ein richtiges Heimkino in den Keller bauen, aber das wird noch etwas warten müssen.
  7. Zuletzt habe ich die Buchverfilmungen „Maze Runner: Die Auserwählten im Labyrinth“ und „Maze Runner: Die Auserwählten in der Brandwüste“ gesehen und das war gute Unterhaltung, weil Regisseur Wes Ball die Vorlage nicht 1:1 adaptiert hat, sondern seinen eigenen Stil fand.

Ein paar Impressionen unserer Wanderung um Rothenburg ob der Tauber (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (758)

Nachdem Frau bullion und ich gestern sturmfrei hatten, sind wir eine große Runde rund um Rothenburg ob der Tauber gewandert. Das war wirklich ein herrlicher Tag! Dennoch waren meine Beine heute nicht ausgelastet, weshalb ich mich gleich morgens zu einem 10-km-Lauf aufgemacht habe… 🏃‍♂️

10 km am Morgen vertreiben Kummer und Sorgen

10 km am Morgen vertreiben Kummer und Sorgen

Distanz: 10.04 km
Zeit: 00:54:23
Anstieg: 81 m
Ø Pace: 5:25 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 165 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Ø Temperatur: 21.6 °C
Kalorien: 796 kcal

2020: 1070 km
August: 152 km

Nein, super fit war ich nicht. Aber dennoch hat es gut getan, nach zwei Tagen Pause wieder einmal eine Runde zu drehen. Somit wären es nur noch 50 km bis zu den 200 km im August, aber aufgrund einiger ausstehender Ereignisse werde ich dieses Ziel nicht forcieren. Hmm, morgen vielleicht wieder? 😅

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 213: Schuhtests, Abnehmen und Urlaubermode
Im zweiten Ohr: blink-182, The Wohlstandskinder, Mando Diao

Run, Fatboy, Run (757)

Nach unserer langen Radtour gestern, bin ich auf den Geschmack gekommen und hatte heute Lust noch einmal am Alten Kanal zu laufen. Gesagt, getan. 🏃‍♂️

Heute ging es noch einmal hoch zum Alten Kanal

Heute ging es noch einmal hoch zum Alten Kanal

Distanz: 12.22 km
Zeit: 01:08:50
Anstieg: 116 m
Ø Pace: 5:38 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Ø Temperatur: 26.4 °C
Kalorien: 964 kcal

2020: 1060 km
August: 142 km

Sonderlich fit habe ich mich heute nicht gefühlt und die steilen Anstiege zum Kanal waren der Sache nicht förderlich. Somit war ich einmal wieder etwas langsamer unterwegs, was aber auch nicht schlimm ist. Ansonsten war es ein landschaftlich schöner Lauf. Mal sehen, ob ich mich dazu nun wieder öfter aufraffen kann.

Im ersten Ohr: Fortsetzung folgt S10E15 – 3 Lichter im Wald
Im zweiten Ohr: blink-182, The Wohlstandskinder

Ride, Fatboy, Ride (040)

In diesem Urlaub können wir unseren Kindern nicht viel bieten. Der Urlaub am Meer fällt weg, Freizeitparks sind ein No-Go, Zoos und Freibäder sind schwierig. Wir sind aber auch alte Spießer, was Vorsichtsmaßnahmen angeht. Doch Bewegung an der frischen Luft geht immer. Somit haben wir heute die Oma mit dem Rad besucht… 🚴‍♂️

Der Hinweg voll Motivation und Tatendrang

Wir sind recht früh aus dem Bett geklettert, da wir pünktlich zum Mittagessen am Ziel angekommen sein wollten. Letztendlich haben wir für die 17 km nur gut eine Stunde gebraucht, was viel schneller war als gedacht.

Emsiges Gestrampel auf dem Hinweg

Emsiges Gestrampel auf dem Hinweg

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