Elliot, der Drache – OT: Pete’s Dragon (2016)

Glücklicherweise ist diese Woche vorbei. Ich fühle mich so ausgelaugt wie schon lange nicht mehr. Somit habe ich mich mindestens ebenso sehr wie die Kinder auf den heutigen Filmabend gefreut, für den ich „Elliot, der Drache“ ausgewählt habe. Eine dieser typischen Disney-Realverfilmungen, könnte man zumindest meinen. Die Wahrheit ist jedoch viel wunderbarer… 🐉

Elliot, der Drache (2016) | © Walt Disney

Elliot, der Drache (2016) | © Walt Disney

Klassisch und kunstvoll: Familienkino fürs Herz

Regisseur David Lowery ist eher für Arthouse-Filme bekannt. Ungewöhnlich also, dass er hier ein Disney-Remake angeht. Aber das haben ja bereits etliche bekannte Regisseure gemacht, vermutlich auch um ihre kleineren Projekte zu finanzieren. Tatsächlich ist „Elliot, der Drache“ aber kein Remake des Disney-Films „Elliot, das Schmunzelmonster“, sondern eigenständiger Film, der lediglich das Grundthema (Waisenkind freundet sich mit Drache an) aufgreift. Wenn ich an die 1977er Version denke, dann kommen mir das Fischerdorf Passamaquoddy und die bösen Gogans in den Sinn. Den Film habe ich gar nicht so oft gesehen, doch das Hörspiel unzählige Male gehört. Ein Teil meiner Kindheit. Ein wirkliches Remake hätte ich mir nicht vorstellen können. David Lowerys Ansatz, eine komplett neue Geschichte zu erzählen, fand ich deshalb großartig.

„Elliot, der Drache“ spielt in den frühen 1980er Jahren, was dem Film ein ganz eigenes Flair verleiht. Er wirkt beinahe ein wenig aus der Zeit gefallen und deshalb auch zeitlos. Mich hat er an Samstagnachmittagsfilme, wie sie im Disney Club ausgestrahlt wurden, erinnert: Ein Kind freundet sich mit einem Tier an. Hier ist es eben nur ein Drache. Trotz der wirklich guten Drachen-CGI wirkt „Pete’s Dragon“ sehr naturalistisch inszeniert. Weit ab von bunt und knallig, wie viele andere Disney-Filme der Neuzeit. Die Geschichte selbst ist wenig spektakulär und setzt sich eher aus bekannten Versatzstücken zusammen. Aber sie besitzt unglaublich viel Herz und geht deshalb auch zu Herzen. Am Ende musste ich die eine oder andere Träne verdrücken. Damit hat der Film definitiv etwas bei mir ausgelöst. Einfach schön.

Fazit

Auch wenn „Elliot, der Drache“ kein finanzieller Erfolg war und im Disney-Kanon wohl auch keine große Rolle spielt, so habe ich den Film sehr gemocht. Er erzählt eine kleine Geschichte, die ans Herz geht und wunderbar klassisch und nah an den Figuren dran inszeniert wurde. Hat mich sehr gut unterhalten und die Kinder waren beide extrem begeistert: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte; Zwergofant: 10/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1171)

Heute Morgen hatte ich komplett durchgehend Termine, nach denen ich mich etwas ausgelaugt gefühlt habe. Der Nachmittag versprach jedoch entspannt zu werden, weshalb ich mich in der Mittagspause zu einem längeren Waldlauf aufgemacht habe. Mit vielen Höhenmetern und Trailpassagen. Herrlich! Mein Highlight war die Begegnung mit fünf Rehen, die mich über ca. einen halben Kilometer begleitet haben, um dann direkt vor mir den Weg zu queren und in den Wald zu verschwinden. 🥰

Rehleins haben mich begleitet

Rehleins haben mich begleitet

Distanz: 10.27 km
Zeit: 01:01:22
Anstieg: 140 m
Ø Pace: 5:59 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Temperatur: 0.0 °C
Kalorien: 830 kcal

2022: 188 km
Januar: 188 km
KW 3: 44 km

Mein entspannter Nachmittag hat sich dann leider in Luft aufgelöst und ich habe es gerade noch so geschafft, mich zu duschen. Ein paar fordernde Gespräche später ist nun das Wochenende endlich in Sicht. What a week! 🥴

Im ersten Ohr: Sneakpod #713 – Encanto
Im zweiten Ohr: …But Alive, Feeder

Run, Fatboy, Run (1170)

Heute Vormittag hatte ich durchgehend Meetings und habe parallel an dringenden Themen gearbeitet. Das ist definitiv ein Nachteil von Remote-Arbeit: Es gehen eben immer tausend Dinge gleichzeitig. Nunja. Mittags habe ich mich auf einen Lauf gefreut, doch als ich starten wollte hat ein Schneesturm gewütet. Ich habe dann erst einmal abgewartet und bin raus als er ein wenig abgeklungen hatte… 🏃‍♂️

Schneesturm!

Schneesturm!

Distanz: 8.05 km
Zeit: 00:46:15
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:45 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 0.0 °C
Kalorien: 614 kcal

2022: 178 km
Januar: 178 km
KW 3: 34 km

Es blieb dennoch stürmisch und als ich zurückkam, lagen teils 5 cm Schnee. Das ging schnell! War nicht der angenehmste Lauf, doch so ein Wetter ist mir immer noch lieber als Regen. Und bis zum nächsten Meeting habe ich nun auch noch 5 Minuten. 😬

Im Ohr: Fortsetzung folgt S12E01 – 2 zum Preis von 3

Run, Fatboy, Run (1169)

Heute geht es wieder ins Büro, weshalb ich mich zu einem Morgenlauf aufgemacht habe. Obwohl ich schon länger wach lag, ist es mir dennoch schwer gefallen, mich aufzuraffen. 😴

Müder Morgenlauf

Müder Morgenlauf

Distanz: 8.08 km
Zeit: 00:46:05
Anstieg: 62 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 1.1 °C
Kalorien: 620 kcal

2022: 170 km
Januar: 170 km
KW 3: 26 km

Die ersten 300 m wurden vom GPS-Signal gefressen, weshalb ich die Runde nach hinten raus noch etwas erweitern musste. Denn was nicht in Strava ankommt, ist schließlich nicht gelaufen. Alte Läuferweisheit. 🏃‍♂️

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 261: Training für einen alpinen Ultralauf

Run, Fatboy, Run (1168)

Nach einem langen Termin heute morgen hat mein Kopf ziemlich gebrummt und ich habe mich auf den Mittagslauf gefreut. Ging dann auch gut voran und ich bin direkt eine 10-km-Runde gelaufen… 🏃‍♂️

Heute kam ich recht flott voran, für meine Verhältnisse

Heute kam ich recht flott voran, für meine Verhältnisse

Distanz: 10.10 km
Zeit: 00:54:07
Anstieg: 69 m
Ø Pace: 5:22 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 741 kcal

2022: 162 km
Januar: 162 km
KW 3: 18 km

Es war ein guter Lauf, den ich durchaus genossen habe. Die nächsten Läufe stehen vermutlich wieder in der Dunkelheit an. Heute bin ich aber zufrieden.

Im ersten Ohr: Sneakpod #712 – The Harder They Fall
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Tilt, The Weakerthans

Run, Fatboy, Run (1167)

Wow, heute ist ein typischer Montag. Irgendwie poppen dutzende Themen gleichzeitig hoch, das Wetter ist grau und kalt und die Stimmung auch nicht die beste. Da kann doch nur ein Lauf helfen!🏃‍♂️

Ein müder Mittagslauf durch den Matsch

Ein müder Mittagslauf durch den Matsch

Distanz: 8.19 km
Zeit: 00:45:45
Anstieg: 74 m
Ø Pace: 5:35 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 636 kcal

2022: 152 km
Januar: 152 km
KW 3: 8 km

Ich kam ganz gut voran, doch so richtig Spaß hatte ich auch nicht. Wenigstens hat es mittags noch nicht geregnet. Es sind halt die kleinen Dinge… 😬

Im Ohr: Sneakpod #712 – The Harder They Fall

Media Monday #551

Das erste Wochenende nach der ersten Arbeitswoche liegt hinter mir. Wundert ihr euch, dass es mir viel zu kurz vorkam? Da ich heute gar nicht vor die Tür gekommen bin, habe ich mit dem Zwergofanten noch eine Nachtwanderung durch Wald unternommen. Mit Stirnlampe und viel Mut. War mein Highlight des Tages. Morgen geht es dann wieder los und ich weiß jetzt schon, dass es eine anstrengende Woche werden wird. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch einen guten Start in die neue Woche… 🙂

Media Monday #551

  1. Wenn ich eines aus Filmen gelernt habe, dann dass Schlagfertigkeit ohne Drehbuch nicht so einfach ist, wie man denkt.
  2. Schon lustig, wenn man sich überlegt, wie früher anzunehmen war, dass sich Menschen im Falle einer Katastrophe empathisch und vernünftig verhalten.
  3. Nahezu alles (ob Liebe, Sex oder Freundschaft) ist ja in der Realität meist etwas ganz anderes als die verklärte Darstellung in Filmen.
  4. Schade, dass man im Moment so wenig von George Miller hört, denn über eine Fortsetzung von „Mad Max: Fury Road“ würde ich mich doch freuen.
  5. Ich verstehe ja grundsätzlich schon, warum man über teils nervige Kinderfilme meckert, aber „Jim Knopf und die Wilde 13“ sowie sein Vorgänger sind wunderbare Abenteuerfilme für Kinder.
  6. Die Impfung könnte ein echter Erfolg sein, wenn es nur weniger egoistische Idioten auf der Welt gäbe.
  7. Zuletzt habe ich „Spider-Man: Far From Home“ gesehen und das war beste Unterhaltung, weil die MCU-Formel auch hier perfekt funktioniert.

Es gab einige Neuzugänge in die Sammlung, wie diese fantastische „Mad Max“-Collection (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Spider-Man: Far From Home (2019)

Aktualisierung: Ich habe „Spider-Man: Far From Home“ am 28. Oktober 2024 zum ersten Mal mit den Kindern gesehen und eine aktualisierte Besprechung veröffentlicht.

Während der Hype rund um „Spider-Man: No Way Home“ bereits am Abklingen ist, bin ich heute mit dem Vorgänger „Spider-Man: Far From Home“ einmal wieder ins Marvel Cinematic Universe (MCU) zurückgekehrt. Nach über zwei Jahren, denn so lange ist es für mich her, dass ich mit „Avengers: Endgame“ die große Schlacht gesehen habe. Ein guter Zeitpunkt für die Rückkehr… 🕷🕸

Spider-Man: Far From Home (2019) | © Sony Pictures Home Entertainment

Spider-Man: Far From Home (2019) | © Sony Pictures Home Entertainment

Hilfe, die Superhelden kommen

Mich konnten die Trailer damals nicht sonderlich begeistern. Das sollte der Film nach dem großen Finale sein? Ein Reiseabenteuer? Ich musste eher an die Griswolds und „Hilfe, die Amis kommen“ denken, als an den nächsten MCU-Film. Zudem war mir der großartige Animationsfilm „Spider-Man: A New Universe“ noch zu gut im Kopf, der die Figur für mich nahezu perfekt eingefangen hat. Dann aber habe ich nach dem Laufen zufällig zum Spider-Man-Shirt (siehe unten) gegriffen, was ich letztendlich als Zeichen für die Wahl des heutigen Films wertete. Also ab auf den Schultrip quer durch Europa!

Erstaunlicherweise haben mir gerade die entspannten Coming-of-Age-Szenen auf dem Schultrip besonders gut gefallen. Vielleicht weil ich selbst einmal wieder Urlaub nötig hätte. Das 3D entfaltete zudem seine Wirkung und ich wähnte mich beinahe in Venedig, den österreichischen Bergen oder Prag. Herrlich! Die großen Actionszenen hätte es für mich gar nicht so sehr gebraucht, doch gehören diese eben zum MCU dazu. Auf jeden Fall war die Effektschlacht beeindruckend, gerade was die Qualität der computergenerierten Bilder angeht. Extrem kurzweilige Unterhaltung. Mysterio als Bösewicht fand ich auch gelungen, zumal seine Fähigkeiten für einige interessante, visuelle Spielerein herhalten dürfen.

Marvel Cinematic Universe: Phase 3

Mit „Spider-Man: Far From Home“ habe ich nun die komplette dritte Phase des MCU gesehen. Auch wenn die meisten Sichtungen schon sehr lange zurückliegen, möchte ich mich dennoch an einem Ranking versuchen:

  1. „Avengers: Endgame“ (9 Punkte)
  2. „Avengers: Infinity War“ (8 Punkte)
  3. „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ (8 Punkte)
  4. „The First Avenger: Civil War“ (8 Punkte)
  5. „Thor: Tag der Entscheidung“ (8 Punkte)
  6. „Spider-Man: Far From Home“ (8 Punkte)
  7. „Doctor Strange“ (8 Punkte)
  8. „Black Panther“ (7 Punkte)
  9. „Spider-Man: Homecoming“ (7 Punkte)
  10. „Ant-Man and the Wasp“ (7 Punkte)
  11. „Captain Marvel“ (7 Punkte)

Fazit

„Spider-Man: Far From Home“ war für mich heute genau der richtige Film zur richtigen Zeit: extrem unterhaltsam, Urlaubsstimmung und mitreißende Action. Hat mir sogar noch besser gefallen als der Vorgänger. Jetzt habe ich auch wieder Blut geleckt und werde dank Disney+ vermutlich noch die nächsten Wochen im MCU verweilen. Perfekte Blockbuster-Unterhaltung: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1166)

Diese Woche war ich viel im Büro und bin demnach eher wenig gelaufen. Um mein Zeil von 50 Wochenkilometern zu erreichen, musste ich also am Wochenende noch mindestens 15 km laufen. Aufteilen oder am Stück? 🏃‍♂️

Gegen Ende des Laufs hat sich sogar die Sonne blicken lassen

Gegen Ende des Laufs hat sich sogar die Sonne blicken lassen

Distanz: 16.35 km
Zeit: 01:31:00
Anstieg: 116 m
Ø Pace: 5:34 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 1205 kcal

2022: 144 km
Januar: 144 km
KW 2: 52 km

Wie ihr seht habe ich es gleich heute durchgezogen. Und es war herrlich! Zum ersten Mal seit einer Woche hat sich das Laufen wieder gut angefühlt. Die Endorphine sind anscheinend zurückgekehrt. Hallo Endorphin! 👋

Im ersten Ohr: Sneakpod #712 – The Harder They Fall
Im zweiten Ohr: Alkaline Trio, blink-182, Face to Face, Tilt, Jimmy Eat World, The Weakerthans, Skye Wallace

Jim Knopf und die Wilde 13 (2020)

Die erste Arbeitswoche des Jahres liegt hinter mir. Es war schön, einige Kolleg*innen wieder live zu sehen und doch hat es sich angefühlt, als hätte man locker drei Wochen aus den fünf Tagen machen können. Zudem rückt Corona näher, gerade die Zahlen der positiven Fälle aus den Schulen sind erschreckend. Somit haben wir uns alle auf einen entspannten Filmabend gefreut, an dem ich „Jim Knopf und die Wilde 13“ in den Player geschoben habe… 🚂🧜‍♀️

Jim Knopf und die Wilde 13 (2020) | © Warner Bros (Universal Pictures)

Jim Knopf und die Wilde 13 (2020) | © Warner Bros (Universal Pictures)

Eine herrliche Fortsetzung für die ganze Familie

Der erste Teil „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ war mir noch gut im Kopf, auch wenn die Sichtung bereits ein halbes Jahr zurückliegt. Somit habe ich mich bei der Rückkehr nach Lummerland schnell heimisch gefühlt und mich zugleich auf ein neues Abenteuer gefreut. Auch dieses war für mich nicht neu, ist mir doch die Adaption der Augsburger Puppenkiste bestens bekannt. Dennoch konnte ich mich an den genauen Ablauf der Geschichte nicht mehr erinnern. Die Struktur des Films ist recht ähnlich zum ersten und doch gibt es genügend neue Schauplätze und Figuren, dass keine Langeweile aufkommt. Ich mochte das alles wieder sehr gerne.

Die Inszenierung ist absolut hochwertig und teils durchaus auf Hollywood-Niveau. Sehr beeindruckend für einen deutschen Kinderfilm. Dadurch besitzt auch „Jim Knopf und die Wilde 13“ etwas Episches, das an große Fantasy-Filme erinnert. Dennoch bleibt es im Kern ein Kinderfilm, in dem jede Figur einfach nur gut zueinander ist. Selbst die gar nicht so bedrohlichen Bösewichte. Das mag für Erwachsene naiv wirken, doch ist des so herzlich inszeniert, dass es eine Freude ist.

Fazit

Auch „Jim Knopf und die Wilde 13“ bietet famose Familienunterhaltung. Die Inszenierung ist beeindruckend und die Geschichte samt Figuren liebevoll ausgestaltet. Wahrlich perfekt für einen Filmabend mit der ganzen Familie: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte; Zwergofant: 10/10 Punkte.)