Die 5 kompliziertesten Liebesbeziehungen in Filmen

Nach den besten Prüfungen, die Filmcharaktere absolvieren mussten, geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um die kompliziertesten Liebesbeziehungen. Sind nicht alle Liebesbeziehungen irgendwie kompliziert? Bevor ich philosophisch werde, habe ich lieber angefangen, meine Top 5 zusammenzustellen. 💞

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #311 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #311 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #311 lautet:

Die 5 kompliziertesten Liebesbeziehungen in Filmen

  1. Jesse und Celine aus „Before Sunrise“ (1995), „Before Sunset“ (2004) und „Before Midnight“ (2013) – Vermutlich die komplizierteste Liebesbeziehung der Filmgeschichte. Über alle drei Filme, über drei komplett unterschiedliche Stadien der Liebe. Jeder Film ist auf seine Art und Weise großartig. Wer die Reihe noch nicht kennt, sollte unbedingt einmal reinschauen.
  2. Theodore und Samantha aus „Her“ (2013) – Eine Beziehung zu einem Betriebssystem bzw. einer AI ist von Grunde auf eher kompliziert. In diesem Film wird das schön dargestellt. Auch „Blade Runner 2049“ könnte man an dieser Stelle nennen.
  3. A und Rhiannon aus „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ (2018) – Eine Beziehung zu einer Person, die jeden Tag in einem anderen Körper aufwacht? Klingt verrückt und unmöglich. Auch wenn der Film wie eine beliebige Teenie-Romanze daherkommt, so kann ich ihn doch nur empfehlen. Der zugrunde liegende Roman ist jedoch noch besser.
  4. Eliza und der Amphibienmann aus „Shape of Water: Das Flüstern des Wassers“ (2017) – Eine weitere, sehr komplizierte Liebesbeziehung, welche sowohl in ihrer Tragik als auch ihrer Schönheit kaum zu übertreffen ist. Hat mich emotional wirklich ziemlich mitgenommen.
  5. Clarence und Alabama aus „True Romance“ (1993) – Eine meiner liebsten Lieblingsbeziehungen im Film. Sehr kompliziert und doch aufregend und schön. Dass es am Ende ein Happy-End gibt, grenzt an ein Wunder. Und ist es auch, wenn man sich das Originaldrehbuch anschaut.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1502)

Nach zwei Tagen außer Haus, war ich heute direkt im Home Office. Liegengebliebene Dinge nachholen und ein Mittagslauf. Es war zwar windig und regnerisch und dennoch bin ich froh, mich aufgemacht zu haben. 🌧️

Heute wieder Regenwetter

Heute wieder Regenwetter

Distanz: 8.59 km
Zeit: 00:49:05
Anstieg: 66 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 12.8 °C
Kalorien: 649 kcal

2023: 879 km
Mai: 90 km
KW 19: 18 km

Ich bin recht flott vorangekommen und der Lauf hat meinem immer noch zu vollen Kopf gut getan. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 308: Philipp Pflieger
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Jimmy Eat World

Run, Fatboy, Run (1501)

Die letzten zwei Tage war ich in Arbeitsdingen unterwegs. Das war ziemlich intensiv und die Mischung aus unzähligen Themen im Kopf und kaum Schlaf hat mich doch ziemlich mitgenommen. Abends habe ich mich noch zu einer Runde aufgemacht. Eigentlich hatte ich vermutet, dass ich nur langsam 8 km trotte, doch ich war erstaunlich flott unterwegs und konnte die 10 km recht entspannt durchziehen. 🏃‍♂️

Viel zu voller Kopf. Nach dem Laufen wieder 2,3% Kapazität.

Viel zu voller Kopf. Nach dem Laufen wieder 2,3% Kapazität.

Distanz: 10.10 km
Zeit: 00:58:23
Anstieg: 100 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 21.1 °C
Kalorien: 755 kcal

2023: 871 km
Mai: 81 km
KW 19: 10 km

Schon verrückt manchmal. Vor dem Lauf habe ich mich richtig fertig gefühlt, danach zwar nicht unbedingt frisch, aber doch klarer im Kopf. Wird nicht lange anhalten und dennoch bin ich immer wieder erstaunt, wie sehr mir laufen mental hilft. 😊

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 308: Philipp Pflieger
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Fenix TX

Media Monday #619 – Flohmarkt, „Terminator“ und „Dungeons & Dragons“

Nachdem das letzte Wochenende mit drei freien Tagen ziemlich entspannt war, ist mir dieses viel zu kurz vorgekommen: Am Samstag habe ich etwas im Garten gewerkelt und endlich unseren Perlschlauch in den Büschen verlegt. Das sollte uns die Bewässerung im Sommer doch etwas einfacher machen. Am Sonntag stand ein Straßenflohmarkt auf dem Programm, der leider nicht sonderlich erträglich war, und ich musste packen, da ich die kommenden zwei Tage beruflich unterwegs bin. Ansonsten hat das sonnige Wetter für gute Laune gesorgt und ich sehne jetzt schon den Pfingsturlaub herbei. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch damit ein guter Wochenstart! 🙂

Media Monday #619

  1. Gäbe es nur die Möglichkeit auf die bundesweite Einführung einer Viertageswoche, ich würde das sehr feiern.
  2. Wenn ich daran denke, wie viel Zeit es mir erspart hätte, wenn ich in den letzten 15 Jahren nicht 1.500 mal laufen gewesen wäre, dann kann ich nur sagen: Bestens investierte Zeit und ich hätte noch viel früher damit anfangen sollen!
  3. Das „Terminator“-Franchise hat seine Faszination noch lange nicht verloren, denn selbst schwächere Teile wie „Terminator: Dark Fate“ schaffen es durchaus wieder meine Begeisterung für die Reihe zu wecken.
  4. Ich merke immer wieder, dass Pixar-Filme schauen auch stets ein wenig wie Heimkommen ist, schließlich geht von ihnen eine ganz besondere Magie aus, wie mir zuletzt erst wieder „Alles steht Kopf“ gezeigt hat.
  5. Mein Leben überzeugt allein auf dramaturgischer Ebene, denn die Inszenierung lässt teils zu wünschen übrig.
  6. Müsste ich mich auf der Stelle entscheiden, ob ich diese oder jene Prüfung absolvieren müsste, ich würde mich wohl den Gefährten anschließen.
  7. Zuletzt habe ich mir das Starterset von „Dungeons & Dragons“ (siehe Foto unten) zugelegt und das war schlechtes Timing, weil ich momentan überhaupt nicht dazu komme, mich näher damit auseinanderzusetzen.

Der Versuch, einmal wieder in die Welt der Rollenspiele einzusteigen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1500): Spezialausgabe

Heute ist ein voller Tag. Somit habe ich mein Sportprogramm direkt morgens absolviert. Dabei habe ich gemerkt, dass die Nacht viel zu kurz war, da die Nachbarn lautstark bis ca. 3 Uhr morgens gefeiert haben. 😴

71 km sind es diese Woche geworden

71 km sind es diese Woche geworden

Distanz: 10.03 km
Zeit: 00:57:09
Anstieg: 90 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 761 kcal

2023: 861 km
Mai: 71 km
KW 18: 71 km

Heute sind wieder 100 Läufe voll. Seit dem 1400. Lauf sind gut fünf Monate vergangen, sprich im Schnitt ca. 20 Läufe pro Monat. Damit kann ich ganz zufrieden sein. Nun zur Gesamtübersicht über meine Läufe, seit ich diese dokumentiere:

2008 2009 2010 2011 2012
Distanz 130,60 143,53 382,31 426,62 291,15
Dauer 15:32:00 15:37:00 38:48:45 41:55:03 28:39:25
kCal 12.416 11.838 32.184 33.147 22.415
min/km 7:05 6:31 6:05 5:53 5:54
2013 2014 2015 2016 2017
Distanz 388,03 319,01 243,70 670,52 649,79
Dauer 39:02:57 31:23:04 24:24:25 63:12:58 64:56:12
kCal 29.878 24.563 18.930 54.316 53.696
min/km 6:02 5:54 06:00 05:39 5:59
2018 2019 2020 2021 2022
Distanz 1.132,30 451,9 2.020,36 2.887,91 2.561,0
Dauer 109:40:38 44:12:04 190:24:35 271:35:47 246:09:22
kCal 95.800 39.100 159.598 215.909 192.529
min/km 5:48 5:52 5:39 5:39 5:46
2023 Gesamt
Distanz 861,0 13.559,73
Dauer 85:35:46 1311:10:01
kCal 66.107 1.062.426
min/km 5:58 5:59

Insgesamt bin ich dieses Jahr deutlich langsamer unterwegs, jedoch vermute ich, dass sich die Pace im Sommer noch steigern wird. Die Kalorienbilanz verrät, dass ich 2023 bereits 124 Tafeln Schokolade bzw. 281 Flaschen Bier runtergelaufen habe. 🍺🍫

Im ersten Ohr: Sneakpod #770 – Was nicht passt, wird passend gemacht
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Terminator: Dark Fate (2019)

Nachdem ich vor ein paar Wochen erst „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ im Kino sehen durfte, hat sich „Terminator: Dark Fate“ auf meiner Watchlist ganz nach oben katapultiert. Der jüngste Teil der Reihe war mir bisher noch entgangen und spätestens jetzt hatte ich richtig Lust auf den Film, zumal er auch direkt an James Camerons 1991er Action-Klassiker ansetzen soll. Was also hat die späte Fortsetzung zu bieten und war sie wirklich nötig? 🤖

Terminator: Dark Fate (2019) | © 20th Century Fox Home Entertainment

Terminator: Dark Fate (2019) | © 20th Century Fox Home Entertainment

Trotz Kanon leider einer der schwächsten Teile

Ich mochte einiges an „Terminator: Dark Fate“ und ebenso viel leider auch nicht. Mackenzie Davis (die ich seit „Halt and Catch Fire“ liebe) als Grace ist für mich das Glanzlicht des Films. Gerade auch im Zusammenspiel mit Linda Hamilton, die als Sarah Connor zurückkehrt. Das weibliche Führungstrio wäre perfekt gewesen, hätte Natalia Reyes als Dani mehr Ausstrahlung besessen. Leider jedoch bleibt ihre Figur sehr blass und gerade beim Blick in die Zukunft habe ich ihr die Rolle als Anführerin des Widerstands nicht abgenommen. Dennoch mochte ich das erste Drittel des Films sehr gerne, auch wenn es im Prinzip nur eine Variation bereits bekannter Themen war.

John Connors Ableben in einer glaubwürdigen De-Aging-Szene fand ich dagegen einen recht antiklimaktischen Start, was mich direkt an „Alien 3“ erinnert hat, der bekanntermaßen ebenfalls alle Errungenschaften des Vorgängers auf Null setzt. So richtig schlecht fand ich dann die Einführung des T-800, der sich zwar benimmt wie Arnies gute Version aus dem zweiten Teil, jedoch eigentlich die Maschine ist, die John Connor getötet hat. Äh ja, danke liebe Drehbuchautoren. Das macht wirklich viel Sinn.  Da hätte ich es noch besser gefunden, wenn sie noch eine gute Version aus der Zukunft eingeschleust hätten o.ä. Das war einfach nur dämlich. Der Gegenspieler dagegen gleicht technisch der Version aus „Terminator: Genysis“, was ich sehr enttäuschend fand. Hinzu kommt unironisch inszenierter Waffenkult und völlig übertriebene Actionszenen. Somit reiht sich „Terminator: Dark Fate“ auf meiner aktuellen Rangliste leider ziemlich weit hinten ein:

  1. „Terminator 2: Judgment Day“ (1991)
  2. „The Terminator“ (1984)
  3. „Terminator Salvation“ (2009)
  4. „Terminator 3: Rise of the Machines“ (2003)
  5. „Terminator: Dark Fate“ (2019)
  6. „Terminator: Genysis“ (2015)

Fazit

Auch wenn mich vieles an „Terminator: Dark Fate“ gestört hat, so hat er mich doch auch gut unterhalten. Mackenzie Davis muss ich noch einmal positiv hervorheben und auch Linda Hamilton macht eine gute Figur. Letztendlich ist es jedoch eine 08/15-Fortsetzung, wie die Nicht-Kanon-Teile davor auch. Was hätte man da heute mit echter AI-Bedrohung machen können? Eine ganz neue Art von Film. Somit bleibt nur ein weiteres Remake/Reboot der Reihe, das man sich durchaus anschauen kann, aber nicht gesehen haben muss. Schade drum: 6/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1499)

Eigentlich wollte ich heute wieder mit dem Zwergofanten laufen, doch er hat leichte Halsschmerzen. Also lieber Pause für ihn. Somit bin ich eine etwas längere Runde bei den Schwiegereltern vorbeigelaufen. 🏃‍♂️

Samstagslauf zu 61 km diese Woche

Samstagslauf zu 61 km diese Woche

Distanz: 12.43 km
Zeit: 01:13:59
Anstieg: 88 m
Ø Pace: 5:57 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 967 kcal

2023: 851 km
Mai: 61 km
KW 18: 61 km

Gegen Ende bin ich noch knapp unter 6er Pace gekommen, doch wirklich fit habe ich mich nicht gefühlt. Das Wetter ist so drückend und ich war letzte Nacht auch wieder unvernünftig lange wach. 🙈

Im ersten Ohr: Sneakpod #770 – Was nicht passt, wird passend gemacht
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Jimmy Eat World

Run, Fatboy, Run (1498)

Nach einem etwas unbefriedigendem Tag im Büro bin ich abends noch eine Runde laufen gegangen. Immerhin etwas. 🏃‍♂️

Lauf ins Wochenende

Lauf ins Wochenende

Distanz: 8.30 km
Zeit: 00:46:41
Anstieg: 60 m
Ø Pace: 5:38 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 18.9 °C
Kalorien: 621 kcal

2023: 838 km
Mai: 48 km
KW 18: 48 km

Morgen endlich Wochenende und ich habe noch zwei Läufe geplant, denn die nächste Woche sieht es wieder eher schlecht aus. Wann war nochmal Urlaub?

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 624 – Boomer-Limbo
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, The Weakerthans, Frank Turner

Die 5 besten Prüfungen, die Filmcharaktere absolvieren mussten

Nach den fünf liebenswertesten Seriencharakteren (m/d) geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute in einen neuen Monat und da stehen natürlich frische Themen auf dem Programm. Den Start machen die besten Prüfungen, die Filmcharaktere absolvieren müssen. Ein spannendes Thema, welches vielfältige Interpretationen zulässt. Wie ging es euch damit?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #310 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #310 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #310 lautet:

Die 5 besten Prüfungen, die Filmcharaktere absolvieren mussten

  1. Den Ring nach Mordor bringen aus „Der Herr der Ringe“ (2001 bis 2003) – Vermutlich die klassischste aller filmischen Prüfungen. Eine Heldenreise, wie sie (wortwörtlich) im Buche steht. Dabei hat Frodo allerlei Unterprüfungen zu absolvieren und ist am Ende doch erfolgreich.
  2. Die Steuerprüfung aus „Everyhing Everywhere All at Once“ (2022) – Diesen völlig absurden Film in einem so profanen Setting wie einer Steuerprüfung stattfinden zu lassen, grenzt schon an Genialität. Deshalb gehört diese Prüfung zweifellos auf meine Liste.
  3. Der Endkampf zwischen Daniel und Johnny aus „Karate Kid“ (1984) – Eine klassische, sportliche Prüfung steht am Ende des ikonischen 80er-Jahre-Films. Mir war bei der Sichtung noch gar nicht bewusst, wie sehr mich der Endkampf noch begleiten würde, ist er doch auch das auslösende Element der Geschehnisse der Sequel-Serie „Cobra Kai“.
  4. Lukes Kampf gegen die Dunkle Seite der Macht aus „Star Wars“ (1977 bis 1983) – Luke wird die Prüfung auferlegt, gegen die Dunkle Seite der Macht zu bestehen. Eine sehr ikonische Prüfung, eingebettet in eine klassische Heldenreise. Vielleicht die prominenteste Prüfung der popkulturellen Filmgeschichte.
  5. Das finale Schlagzeugsolo aus „Whiplash“ (2014) – Die musikalische Abschlussprüfung in diesem fiebrig bis anstrengend erzählten Film, der dadurch eine ganz besondere Wirkung entfaltet. Das alles kulminiert in diesem manisch gespielten Schlagzeugsolo.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1497)

Ein weiterer Home-Office-Tag geht zu Ende. Nach getaner Arbeit, habe ich mich zu einem weiteren Feierabendlauf aufgemacht und bin einmal wieder eine Runde gelaufen, die bei Regen nicht sinnvoll zu machen ist. Zum ersten Mal seit einer halben Ewigkeit. Das war herrlich! ☀️

Herrlich sonniger Abendlauf

Herrlich sonniger Abendlauf

Distanz: 10.17 km
Zeit: 00:59:04
Anstieg: 102 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 804 kcal

2023: 830 km
Mai: 40 km
KW 18: 40 km

Ansonsten war der Lauf sehr anstrengend. Ich merke den Halbmarathon vom Montag noch, denn seitdem hatte ich keinen Pausentag. Dafür werde ich die kommenden zwei Tage nicht zum Laufen kommen und bin deshalb froh, schon einmal vorgebaut zu haben. Damit ist der Start in den Mai doch gelungen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 624 – Boomer-Limbo
Im zweiten Ohr: Frank Turner, blink-182, Skye Wallace