Run, Fatboy, Run (1466)

Diese Woche war ich bisher jeden Tag im Büro und bin nicht zum Laufen gekommen. Der erste Home-Office-Tag wollte dementsprechend genutzt werden. Leider war das Wetter nicht so wie die letzten Tag, sprich sonnig bei knapp 20 °C, sondern regnerisch und windig. Naja, aber hilft ja nichts. 🌧️

Der erste Lauf diese Woche und das im Regen

Der erste Lauf diese Woche und das im Regen

Distanz: 10.20 km
Zeit: 00:58:48
Anstieg: 61 m
Ø Pace: 5:46 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 773 kcal

2023: 508 km
März: 154 km
KW 12: 10 km

Somit stehen erst 10 km auf der Uhr und ich werde diese Woche wohl nicht viel mehr als die minimal anvisierten 30 km schaffen. Bis zum Monatsende sieht es nicht viel besser aus. Immerhin bringt die Zeitumstellung längere Abende. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 622 – The Heat Is On
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Top 5 schwarze Komödien

Nach der letzten Meta-Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG geht es heute um ein besonderes Genre. Gina möchte die fünf besten schwarzen Komödien von uns wissen. Das Genre lässt sich nicht immer so einfach abgrenzen, sprich ich konnte aus dem Vollen schöpfen. Lasst mich gerne wissen, was ihr zu meiner Wahl sagt.

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #304 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #304 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #304 lautet:

Top 5 schwarze Komödien

  1. „Arsen und Spitzenhäubchen“ (1944) – Tatsächlich einer der ältesten Filme, die ich hier auf dem Blog besprochen habe. Auslöser dafür war das Theaterstück, welches ich sehr unterhaltsam fand. Auch der Film ist extrem sehenswert und wohl eine der stilprägendsten schwarzen Komödien überhaupt.
  2. „Brügge sehen… und sterben?“ (2008) – Der in Brügge verortete Genremix hat mir damals sehr gut gefallen. Seitdem möchte ich den Film unbedingt noch einmal sehen, jedoch am liebsten verbunden mit einem Besuch in der belgischen Stadt. Leider hat das in den letzten zwei Jahren aufgrund von Corona (dabei waren wir 2022 so nah) nicht geklappt. Dieses Jahr jedoch der erneute Versuch.
  3. „Burn After Reading“ (2008) – Diesen Film der Coen-Brüder habe ich damals im Kino geliebt. Die Zweitsichtung zu Hause war nicht mehr ganz so überragend und doch habe ich den Film als großartige schwarze Komödie im Kopf behalten.
  4. „Gosford Park“ (2001) – Wenn man sich „Downton Abbey“ als schwarze Komödie vorstellt, dann kommt man bei diesem Film heraus. Fantastische Schauspieler*innen und sehr gut gealtert. Kann ich jedem Fan von Murder-Mysteries nur ans Herz legen.
  5. „Parasite“ (2019) – Ist Bong Joon-hos Oscar-Gewinner eine schwarze Komödie? Welchem Genre kann man den Film überhaupt zuordnen? „Parasite“ weist auf jeden Fall Merkmale des Genres auf und ich finde der Film ist eine mehr als nur würdige Ergänzung für diese Liste.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #612 – Corona, Halbmarathon und „Karate Kid“

Eigentlich hätte ich heute gerne von einem EXIT-Game-Spieleabend und anderen Freizeitaktivitäten berichtet, doch leider liegt das Zappelinchen mit Corona flach. Der Rest der Familie ist bisher verschont geblieben. Ich hoffe sehr, dass das so bleibt. Ihre Symptome sind glücklicherweise ziemlich mild. Dennoch ist unser Alltag seit dem positiven Test komplett durcheinander, denn wir können uns zu Hause nicht so recht aus dem Weg gehen und versuchen dennoch die Ansteckungsgefahr zu minimieren. Somit gab es getrennte Filmabende und nur wenig Interaktion innerhalb der Familie. Damit übergebe ich auch direkt an die Fragen des Medienjournals. 😷

Media Monday #612

  1. Was mich zuverlässig vor den Bildschirm fesselt sind momentan die Serien „The Americans“ (Staffel 3) und „Parks and Recreation“ (Staffel 3).
  2. „Karate Kid“ ist zwar nicht ideal gealtert, aber er erzählt eine universelle Geschichte, die heute noch so gut funktioniert wie damals.
  3. Gäbe es eine Möglichkeit, dass man einmal erholt aus dem Wochenende kommt, ich würde gerne hinter das Geheimnis kommen.
  4. Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ist es immer wieder wert, dass man als Blogger*in mitmacht.
  5. Ganz allgemein glaube ich schon, dass sportliche Betätigung glücklich machen kann. So zufrieden, wie bei meinem Halbmarathon am Samstag, war ich das ganze restliche Wochenende nicht.
  6. Robert Zemeckis hat in meinen Augen mit „Zurück in die Zukunft“ ein echtes Meisterwerk gedreht, denn ich kenne kaum einen zweiten Film, der so schlau geschrieben, zeitlos und unterhaltsam ist wie dieser.
  7. Zuletzt habe ich zusammen mit dem Zwergofanten „Karate Kid II: Entscheidung in Okinawa“ gesehen und das war ein den umständen entsprechend schöner Filmabend, weil wir nur zu zweit waren und der Film Schwächen hatte, uns aber dennoch gut gefiel.

Diese Woche habe ich es wieder dreimal zum Krafttraining in den Keller geschafft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1465)

Da ich noch nicht absehen kann, wie und ob ich nächste Woche zum Laufen komme, war ich trotz meines gestrigen Halbmarathons auch heute noch einmal draußen. Von sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein ging es heute wieder in den Regen. Insofern habe ich nur eine kurze Runde durch die Stadt gewählt. 🏃‍♂️

Seit einer halben Ewigkeit einmal wieder 60 km in der Woche gerissen

Seit einer halben Ewigkeit einmal wieder 60 km in der Woche gerissen

Distanz: 7.66 km
Zeit: 00:45:11
Anstieg: 62 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 587 kcal

2023: 498 km
März: 144 km
KW 11: 60 km

Damit stehen zum ersten Mal seit einer halben Ewigkeit wieder 60 km in der Woche auf der Uhr. Das fühlt sich gut an. Ich hoffe, dass mich der Sommer dann wieder häufiger und länger rauslockt. Vielleicht auch mal wieder für einen Morgenlauf?

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 622 – The Heat Is On
Im zweiten Ohr: Frank Turner, Skye Wallace

Karate Kid II: Entscheidung in Okinawa – OT: The Karate Kid Part II (1986)

Die Situation ist unverändert: Das Zappelinchen hat weiterhin Corona, die Symptome sind weiterhin sehr mild. Der Rest der Familie ist bisher glücklicherweise verschont geblieben. Glück im Unglück! Wir waren heute viel draußen: Ich bin einen Halbmarathon gelaufen und die anderen waren im Garten. Abends hat sich das Zappelinchen wieder in ihr Zimmer verzogen und einen Film auf dem Tablet geschaut. Für den Zwergofanten und mich gab es „Karate Kid II: Entscheidung in Okinawa“, nachdem uns der erste Teil am Vorabend so gut gefallen hatte. 🥋🏯

Karate Kid II: Entscheidung in Okinawa (1986) | © Sony Pictures Entertainment

Karate Kid II: Entscheidung in Okinawa (1986) | © Sony Pictures Entertainment

Eine typische Fortsetzung der 1980er Jahre

Der Film beginnt mit einem Zusammenschnitt der Ereignisse des ersten Teils. Das fand ich ungewöhnlich und habe ich so noch nicht bewusst bei Filmen erlebt. Weiterhin setzt „Karate Kid II: Entscheidung in Okinawa“ nahtlos nach dem Finale des ersten Teils an, was ich einen netten Kniff fand. Nach diesem Prolog geht es für Mr. Miyagi und Daniel recht schnell nach Okinawa, wo sich der Karatelehrer mit seiner Vergangenheit konfrontiert sieht. Die Geschichte wirkt recht konstruiert und der Film kann sich nicht so recht zwischen ernsthafter Bedrohung und Jugendabenteuer mit Liebesgeschichte entscheiden. Dennoch besitzt der Film und seine Darsteller*innen so viel Charme, dass ich über so manche Ungereimtheit gerne hinweggesehen habe.

Der Zwergofant war wieder komplett drin in der Geschichte. Allerdings hätte er gerne mehr Kämpfe gesehen. Nicht nur den übermäßig brutalen Endkampf. Ein weiterer, völlig berechtigter Kritikpunkt von ihm war, dass man das kleine Mädchen im Sturm die Glocke schlagen ließ und dann einfach draußen gelassen hat. Wo er recht hat, hat er recht! Wer macht denn bitteschön so etwas? Der exotische Schauplatz bietet einiges an Schauwerten, auch wenn man nicht viel daraus gemacht hat. Letztendlich sind es die bekannten Figuren, die den Film tragen und selbst der hanebüchene Grundkonflikt ist in der Welt des Films irgendwie noch glaubwürdig.

Fazit

Wie zu erwarten, ist die Fortsetzung schwächer als der erste Film. Dem Zwergofant wurde das auch schmerzhaft bewusst und er hat darum gebeten, seine vergebenen Punkte für „Karate Kid“ zu erhöhen. Ich mochte auch diesen zweiten Teil. Speziell die nahtlose Anknüpfung zu Beginn des Films sowie die gemeinsame Reise von Meister und Schüler. War sicher nicht nötig, doch ist es eine schöne Erweiterung der Welt: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: leider krank in ihrem Zimmer; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1464)

Da ich momentan nicht abschätzen kann, ob ich nächstes Wochenende noch gesund bin, habe den abschließenden Halbmarathon im März auf heute vorgezogen. Das Wetter war perfekt und ich habe mich gut gefühlt. Dennoch bin ich es eher langsam angegangen, da ich meinen Puls nicht komplett in die Höhe treiben wollte (ja, für mich sind 152 bpm eher niedrig). 🏃‍♂️

Erster Kurze-Hosen-Lauf 2023 bei einem entspannten Halbmarathon im März

Erster Kurze-Hosen-Lauf 2023 bei einem entspannten Halbmarathon im März

Distanz: 22.55 km
Zeit: 02:20:07
Anstieg: 219 m
Ø Pace: 6:13 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 16.1 °C
Kalorien: 1701 kcal

2023: 490 km
März: 136 km
KW 11: 52 km

Das Laufen hat richtig Spaß gemacht und das Beste war, dass ich zum ersten Mal in diesem Jahr in kurzer Hose unterwegs sein konnte. Sehr befreiend. 😅

Im ersten Ohr: Sneakpod #762 – Meet Cute
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, The Weakerthans

Karate Kid – OT: The Karate Kid (1984)

Eine anstrengende Arbeitswoche liegt hinter mir. Das alleine wäre schon genug gewesen, doch leider hat das Zappelinchen seit gestern Corona. Glücklicherweise geht es ihr den Umständen entsprechend gut. Zwar können wir uns zu Hause nicht komplett aus dem Weg gehen, doch das Risiko, für den Filmabend zusammen auf einem Sofa zu sitzen, wollten wir dann doch nicht eingehen. Somit haben wir mit „Karate Kid“ einen Film gewählt, der sie ohnehin nicht interessiert hätte, während das Zappelinchen sich ein eigenes Programm auf ihrem Laptop zusammengestellt hat. 🥋

Karate Kid (1984) | © Sony Pictures Entertainment

Karate Kid (1984) | © Sony Pictures Entertainment

Endlich habe ich diese filmische Lücke geschlossen

Man mag es kaum glauben, doch auch für mich war das die erste Sichtung von „Karate Kid“. Dabei ist es einer dieser Filme, über die auf dem Pausenhof der Grundschule stets gesprochen wurde. Ich weiß nicht, ob meine Eltern sich damals aufgrund der Kampfthematik bewusst dagegen entschieden haben, doch gesehen habe ich ihn nie. Spätestens mit der Netflix-Serie „Cobra Kai“ hat es die Filmreihe wieder in meine Aufmerksamkeit geschafft. Die Blu-rays stehen zudem bereits seit drei Jahren ungesehen im Regal und damit war die Gelegenheit heute ganz willkommen. Der Zwergofant praktiziert seit ca. einem halben Jahr im Verein Judo und hat demnach ein großes Interesse an Kampfsport, selbst wenn es sich hierbei um Karate handelt.

„Karate Kid“ ist unzweifelhaft ein Film der 1980er Jahre – und das liebe ich sehr! Die langsame Art der Inszenierung, der Soundtrack und die, zugegebenermaßen nicht sonderlich gut gealterten, Sprüche wecken Erinnerungen an andere Klassiker dieses filmischen Jahrzehnts. Mr. Miyagis Training („Auftragen, rechte Hand. Polieren, linke Hand.“) ist zudem natürlich in die Filmgeschichte eingegangen und endlich konnte ich das Original unzähliger Parodien sehen. Die Handlung ist wenig überraschend und doch äußerst effektiv erzählt. Man kommt einfach nicht umhin, sich von ihr mitreißen zu lassen. Lustig fand ich es, Elisabeth Shue als Daniels Freundin zu sehen, nachdem ich sie erst kürzlich wieder als Martys Freundin in „Zurück in die Zukunft II“ und Teil drei erlebt habe. Obwohl ich 39 Jahre zu spät zur Party gekommen bin, habe ich mich doch sogleich wie zu Hause gefühlt. Die 1980er sind einfach mein Wohlfühljahrzehnt.

Fazit

Das war nun also „Karate Kid“. Einer der Kultfilme meiner Generation. Ich hatte ein wenig befürchtet, dass man damals dabei hat sein müssen, doch erstaunlicherweise funktioniert die Geschichte auch heute noch wunderbar (zumindest wenn man sie im Kontext ihrer Entstehungszeit betrachtet). Der Zwergofant war auch sehr angetan und hat schwer zwischen acht und neun Punkten geschwankt (Edit: Am Tag danach hat er die Wertung noch auf neun Punkte erhöht). Für mich war es eine recht eindeutige Sache und ich freue mich jetzt schon auf die beiden Fortsetzungen: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: leider krank in ihrem Zimmer; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1463)

Seit gestern ist das Zappelinchen Corona-positiv. Sie hat nur geringe Erkältungssymptome, wollte sich aber dennoch testen. Wenn doch nur alle Menschen so vernünftig wären, dann würde das mit der Eigenverantwortung auch klappen. Wir harren nun der Dinge und hoffen, dass es nicht wieder alle Familienmitglieder erwischt. Für mich stand deshalb auch ein weiterer Home-Office-Tag auf dem Plan. Mittags bin ich laufen gegangen. Wer weiß, wie oft das in naher Zukunft noch geht? 🏃‍♂️

Ein aus Gründen anstrengender Mittagslauf bei top Wetter

Ein aus Gründen anstrengender Mittagslauf bei top Wetter

Distanz: 10.03 km
Zeit: 01:01:00
Anstieg: 69 m
Ø Pace: 6:05 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 790 kcal

2023: 467 km
März: 113 km
KW 11: 30 km

Ich war leider deutlich zu warm angezogen, auch wenn der Wind ziemlich gepfiffen hat. Auch bin ich nicht so schnell vorangekommen, wie bei den letzten Läufen. Viel zu viele Themen im Kopf und die Sorge, was nun in den nächsten Tagen geschehen wird. Das Wochenende war eigentlich komplett durchgeplant. Natürlich haben wir alles abgesagt. Corona ist eben noch nicht vorbei, auch wenn es niemand wahrhaben will.

Im ersten Ohr: Sneakpod #762 – Meet Cute
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, Screeching Weasel

Run, Fatboy, Run (1462)

Im Gegensatz zu gestern war das Wetter heute großartig. Zwar recht frisch und windig, doch die Sonne hat geschienen und die Stimmung war deutlich besser. Das hat gut getan und der Lauf war so angenehm, dass ich ihn auf 10 km verlängert habe. 🏃‍♂️

Die 100 km im März bei bestem Laufwetter erreicht

Die 100 km im März bei bestem Laufwetter erreicht

Distanz: 10.22 km
Zeit: 01:00:20
Anstieg: 95 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 795 kcal

2023: 457 km
März: 103 km
KW 11: 20 km

Meine Wade spüre ich trotz zweier Pausentage am Anfang der Woche deutlich. Wird aber zumindest nicht schlimmer. Ich nehme mir vor, die Massagepistole nun wieder häufiger zu benutzen. Bei sowas werde ich immer schnell nachlässig. 😬

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 300 mit Micha Arend
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Alkaline Trio

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 2022

Nach den besten Serienfamilien und den besten Filmfamilien, wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG einem Meta-Thema zu: Es geht um die besten Ausgaben dieser Reihe. Was bedeutet die besten Ausgaben? Ich habe es für mich, wie bereits im letzten Jahr, so definiert, dass die Anzahl der Kommentare ausschlaggebend ist. Denn wie wir wissen sind Kommentare der Applaus der Blogosphäre. Insofern habt ihr, liebe Leser*innen, die folgende Top 5 gewählt. Viel Spaß damit!

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #303 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #303 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #303 lautet:

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 2022

  1. „Die 5 besten weiblichen Teenager in Filmen“ (34 Kommentare) – Es gab ein paar Filmtipps in den Kommentaren und ansonsten viele bestätigende Worte. Schön!
  2. „Die 5 schlechtesten Remakes von Filmen“ (30 Kommentare) – Das Thema Remakes sorgt einfach immer für viel Diskussion, speziell wenn es um schlechte Remakes geht.
  3. „Die 5 besten Filmparodien“ (26 Kommentare) – Was ist eine Parodie? Das war die beherrschende Frage der Diskussion. Fand ich sehr spannend.
  4. „Die 5 besten Filme zum Thema Hitze“ (24 Kommentare) – Hierzu gab es beinahe nur bestätigende Kommentare. Auch einmal schön.
  5. „Die 5 besten Games, die ich in meiner Jugend gezockt habe“ (23 Kommentare) – Ein gemeinsames, nostalgisches Eintauchen in die verspielte Vergangenheit. Dafür war das Thema regelrecht prädestiniert.