Run, Fatboy, Run (614)

Der letzte Lauf im August! Und was für ein Lauf das war. Zum ersten Mal in diesem Jahr wieder mit dem Zwergofanten unterwegs. Was habe ich das vermisst! ☀🚴‍♀️

Unterwegs mit der weltbesten Begleitung... ❤

Unterwegs mit der weltbesten Begleitung… ❤

Distance: 7.74 km
Duration: 00:48:24
Elevation: 59 m
Avg Pace: 6:15 min/km
Avg Speed: 9.6 km/h
Heart Rate: 159 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 683 kcal

2019: 159 km
August: 44 km

Somit endet mein zweitstärkster Laufmonat 2019 mit 44 Kilometern. Letztes Jahr wäre das noch der schwächste Monat gewesen. So ändern sich die Zeiten. Dennoch bin ich einfach nur dankbar, dass ich wieder laufen kann. Ich habe gelernt, mit den Schmerzen umzugehen und es nicht zu übertreiben. Radfahren, Schwimmen und Krafttraining sind zudem gute Ergänzungen, die mich insgesamt stärker machen. Dennoch liebe ich das Laufen am meisten. Besonders mit dieser Begleitung. ❤

Im Ohr: „Papa, soll ich auf dich warten?“

Run, Fatboy, Run (613)

Der Urlaub ist vorbei, wir sind wieder im Alltag angekommen. Im Alltag? Nein, denn ich habe noch eine Woche Urlaub und somit habe ich mich gleich heute morgen zu einem Lauf aufgemacht. Der Tag soll ja wieder 31 °C bringen, weshalb wir direkt im Anschluss an meinen Lauf auch noch ins Freibad aufgebrochen sind. 🏃‍♂️❤🏊‍♂️

Ein Lauf in altbekannter Umgebung

Ein Lauf in altbekannter Umgebung

Distance: 7.10 km
Duration: 00:41:05
Elevation: 51 m
Avg Pace: 5:47 min/km
Avg Speed: 10.4 km/h
Heart Rate: 165 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 637 kcal

2019: 152 km
August: 36 km

Ansonsten war der Lauf recht gut. Ich bin zum ersten Mal seit Februar wieder 7 km gelaufen. Mein Fuß hat gerade auf den ersten drei Kilometern noch geschmerzt, danach wurde es besser. Dennoch wollte ich es nicht übertreiben. Mit 36 km im August ist das dann auch direkt mein zweitbester Laufmonat in diesem Jahr. Ich darf nur nicht daran denken, dass ich diese Distanz letztes Jahr noch pro Woche gelaufen bin.

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 167: Prof. Dr. Oliver Stoll

Run, Fatboy, Run (612)

Das Wetter hat sich seit gestern stark verändert: Es ist deutlich wärmer und regnet überhaupt nicht mehr. Somit waren wir die letzten zwei Tage am Strand, haben im Meer gebadet, Sandburgen gebaut und es uns gut gehen lassen. Heute habe ich die Gelegenheit für einen letzten Lauf durch die Dünen genutzt, was meine Laufbilanz für die letzten sieben Tage auf unglaubliche 18 km bringt. 😳

Zum letzten Mal beim Laufen diesen wunderbaren Ausblick genießen

Zum letzten Mal beim Laufen diesen wunderbaren Ausblick genießen

Distance: 6.01 km
Duration: 00:35:11
Elevation: 19 m
Avg Pace: 5:50 min/km
Avg Speed: 10.2 km/h
Heart Rate: 157 bpm
Stride Frequency: 149 spm
Energy: 538 kcal

2019: 145 km
August: 29 km

Die deutlich gesteigerte Distanz hat sich auch im Fuß bemerkbar gemacht, der heute ziemlich geschmerzt hat. Abbrechen wollte ich dann doch nicht, aber ich habe mir vorgenommen, es für den Urlaub nun gut sein zu lassen. Mit 29 km sieht die Bilanz für den August auch extrem positiv aus (auch wenn ich diese Distanz vor einem Jahr locker in der Woche gelaufen bin).

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 166: Mentales im Training (Stefan Helbig)

Run, Fatboy, Run (611)

Obwohl wir heute bestimmt schon für 10 km auf den Beinen waren (und im eiskalten Meer schwimmen), habe ich mich nach einem Lauf gefühlt. Vermutlich auch deshalb, weil ich zurzeit viel zu viel esse und viel zu viel trinke. Aber ist ja auch Urlaub. 🍟🍺

Ein Lauf durch die Dünen

Ein Lauf durch die Dünen

Distance: 6.14 km
Duration: 00:34:30
Elevation: 15 m
Avg Pace: 5:36 min/km
Avg Speed: 10.7 km/h
Heart Rate: 158 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 537 kcal

2019: 138 km
August: 23 km

Da der letzte Lauf erst drei Tage zurückliegt, habe ich heute meinen Fuß ziemlich gespürt. Nicht dramatisch, aber doch merklich. Erst nach vier Kilometern wurde es besser. Immerhin habe ich im Alltag momentan keine Schmerzen, was für mich das Signal ist, mit dem moderaten Laufen weiterzumachen. Zumindest noch einmal im Urlaub und dann vielleicht wieder ein- bis zweimal pro Woche im Alltag. 💪

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 166: Mentales im Training (Stefan Helbig)

Run, Fatboy, Run (610)

Ziemlich genau vor einem Jahr war ich an der Nordsee in Schleswig-Holstein im Urlaub und habe natürlich auch den einen oder anderen Lauf absolviert. Auch dieses Jahr wollte ich trotz der grundsätzlich veränderten Voraussetzungen nicht auf das Laufen im Urlaub verzichten, selbst wenn ich die Häufigkeit deutlich zurückschrauben werde. Heute war es dann endlich soweit… 🌅🏃‍♂️

Gibt es einen besseren Ort zum Laufen als am Strand entlang?

Gibt es einen besseren Ort zum Laufen als am Strand entlang?

Distance: 6.10 km
Duration: 00:33:39
Elevation: 26 m
Avg Pace: 5:31 min/km
Avg Speed: 10.9 km/h
Heart Rate: 162 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 550 kcal

2019: 132 km
August: 17 km

Lustigerweise bin ich genau die gleiche Distanz gelaufen, wie beim ersten Lauf im letzten Urlaub. Nur dass ich heute mit Schmerzen im Fuß unterwegs war und im Vergleich auch recht untrainiert war. Dafür bin ich recht zufrieden und war sogar etwas zu schnell unterwegs. Mal sehen, wann ich das nächste Mal am Meer entlang laufe, denn verlockend ist das schon! 🤩

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 540 – Die Retro-Sendung

Run, Fatboy, Run (609)

In der vergangenen Woche habe ich fast jeden Tag Sport gemacht: Ich war zweimal Schwimmen und bin zweimal mit dem Rad in die Arbeit gefahren. Dafür habe ich mein Krafttraining ziemlich vernachlässigt. Das stand also für heute fest auf dem Programm. Da ich bereits durchgeschwitzt war, habe ich gleich meinen wöchentlichen Lauf hinten dran gehängt… 🏃‍♂️

Ein kurzer Lauf durch den Regen

Ein kurzer Lauf durch den Regen

Distance: 5.82 km
Duration: 00:34:43
Elevation: 41 m
Avg Pace: 5:58 min/km
Avg Speed: 10.1 km/h
Heart Rate: 158 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 508 kcal

2019: 126 km
August: 11 km

Der Fuß hat auf dem ersten Kilometer wieder geschmerzt, danach hat er nur noch gezwickt und es ging. Während des letzten Kilometers hat er sich wieder stärker bemerkbar gemacht, weshalb ich es auch wieder bei 5 km belassen habe. Nicht perfekt, aber okay und immerhin wieder laufen. Wenn auch im Regen. 🌧

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 540 – Die Retro-Sendung

Run, Fatboy, Run (608)

Nachdem ich letzte Woche zum ersten Mal nach 5 Monaten Verletzungspause gelaufen bin, habe ich heute einen weiteren Versuch gestartet. Zuvor habe ich bereits ca. 45 Minuten Krafttraining absolviert und hätte sowieso duschen müssen. Warum also nicht noch raus und laufen?

Ein Laufversuch nach dem Unwetter...

Ein Laufversuch nach dem Unwetter…

Distance: 5.36 km
Duration: 00:31:18
Elevation: 29 m
Avg Pace: 5:49 min/km
Avg Speed: 10.27 km/h
Heart Rate: 164 bpm
Stride Frequency: 153 spm
Energy: 460 kcal

2019: 120 km
August: 5 km

Im Gegensatz zum letzten Lauf hat mein Sprunggelenk dieses Mal schon am Anfang rumgezickt. Die ersten zwei Kilometer war ich mit Schmerzen unterwegs, danach ging es recht gut. Zwar nicht perfekt, aber immerhin so, dass ich mich wieder einmal an die 5 km wagen konnte. Es ist schon erstaunlich: Normalerweise ist meine Ausdauer schon nach drei Wochen Pause im Keller. Und nun muss ich mich nach 5 Monaten Pause schon einbremsen (ich bin trotzdem viel zu schnell gelaufen). Schon toll, wie fit mich die Kombination aus Radfahren und Kraftsport gehalten hat. 🚴‍♀️💪

Im Ohr: blink-182, Alkaline Trio

Eddie the Eagle: Alles ist möglich – OT: Eddie the Eagle (2016)

Ein verschnupfter und ziemlich ereignisloser Samstag liegt hinter mir. Der Film am Abend war da noch das größte Highlight. Wir hatten einmal wieder Lust auf etwas Nettes, weshalb ich mich für „Eddie the Eagle: Alles ist möglich“ entschieden habe, der auch erst am Freitag Teil meiner Filmsammlung wurde. Eigentlich interessiere ich mich ja überhaupt nicht für Wintersport, doch die Besprechung des Sneakpods klang so überzeugend, dass ich wirklich positiv gestimmt war…

Eddie the Eagle (2016) | © 20th Century Fox Home Entertainment

Eddie the Eagle (2016) | © 20th Century Fox Home Entertainment

Filmgewordener Enthusiasmus

Schon die eröffnende Montage macht „Eddie the Eagle“ unglaublich sympathisch: Es geht um Träume, den olympischen Geist und Durchhaltevermögen. Der Film zeichnet Michael Edwards als überenthusiastischen und tollpatschigen jungen Mann, der eine unfassbare Zielstrebigkeit besitzt. Dabei wird er nicht als Witzfigur dargestellt, sondern als Kämpfer. Auch wenn nur der Kern der Geschichte den historischen Tatsachen entsprechen mag, so überträgt das Drehbuch diese Essenz in eine der unterhaltsamsten Underdog-Geschichten überhaupt. Schon lange hatte ich nicht mehr so viel Spaß mit einem Film und seinen Figuren.

Neben Taron Egerton (bekannt aus „Kingsman: The Secret Service“), der Michael „Eddie the Eagle“ Edwards wahrlich großartig verkörpert, überzeugt Hugh Jackman (u.a. „Logan: The Wolverine“) als dem Alkohol verfallener Skisprung-Trainer. Gerade im Zusammenspiel eine herrliche Kombination. Auf deutscher Seite (ein Großteil des Films spielt in Garmisch-Partenkirchen) darf Iris Berben den Männern zeigen, worauf es tatsächlich ankommt. Und wenn am Ende noch Christopher Walken auftritt, ist das nur noch das i-Tüpfelchen in einem wunderbar aufspielenden Ensemble.

Fazit

„Eddie the Eagle“ erfindet das Rad nicht neu und ist im Prinzip das „Cool Runnings“ (das jamaikanische Bob-Team ist übrigens auch 1988 in Calgary angetreten) der 2010er Jahre. Ein waschechter Feel-Good-Movie, der seine Underdog-Geschichte wunderbar sympathisch und unterhaltsam erzählt. Nichts für Zyniker, aber für alle anderen eine dicke Empfehlung: 8/10 Punkte.

Moneyball (2011)

Manchmal ist es schon seltsam, welche Filme den Weg auf den Bildschirm finden. Ich interessiere mich weder für Sport als TV-Unterhaltung, noch sonderlich für Statistik – und dennoch war mein Interesse an „Moneyball“ bzw. „Die Kunst zu gewinnen: Moneyball“ (so der deutsche Titel) geweckt. Das ist jedoch das Schöne am Film: Auch wenn das Thema fremd ist und auf den ersten Blick langweilig erscheinen mag, so kann eine gute Geschichte auch abseits von eingefahrenen Interessen mitreißen…

moneyball_6

In Fall von „Moneyball“ kommt noch hinzu, dass Aaron Sorkin (Autor von „The West Wing“) am Drehbuch beteiligt war. Dies dürfte neben den guten Kritiken für mich wohl der Hauptgrund gewesen sein, den Film überhaupt in mein Regal zu stellen. Warum die Wahl nach all den Jahren gerade heute auf das Sportdrama fiel, vermag ich nicht zu sagen: Die Woche war lang und anstrengend, morgen geht es in aller Frühe wieder auf die Baustelle und das Bett lockt bereits seit 20 Uhr. Dennoch konnte mich Bennett Millers Film am Ball halten, was speziell für dieses Genre durchaus eine Leistung ist. Allerdings funktioniert Sport in dramatisierter Form für mich durchaus, wie erst letztes Jahr die famose TV-Serie „Friday Night Lights“ gezeigt hat.

Sehr erstaunt war ich, wie vielschichtig sich „Moneyball“ doch gibt. Einerseits erzählt der Film eine klassische Underdog-Geschichte, wie man sie bereits unzählige Male gesehen hat. Hinzu kommt der Einsatz von Sabermetrics – im Prinzip eine Art Big-Data-Analyse der Spieler – inklusive dem Kampf der etablierten Baseball-Welt gegen die neue zahlengetriebene. Als wäre dies noch nicht genug, erlebt man das persönliche Drama Billy Beanes (toll gespielt von Brad Pitt) in Rückblenden mit, wodurch auch ein emotionaler Anker gegeben ist. All das ist bestimmt nicht neu, durchaus kalkuliert – und doch erfrischend wahrhaftig und mitreißend.

Vielleicht hat mich der Zahlenaspekt letztendlich doch so fasziniert, da ich selbst in einem data-driven Unternehmen arbeite. Der Zeitpunkt, zu dem „Moneyball“ spielt, war gerade der zeitliche Sweet Spot für diese Art der Spieler-Analyse. Beane und Peter Brand (ebenso fantastisch: Jonah Hill) waren einfach die ersten, die dieses System getestet und perfektioniert haben. Heute nutzt es jeder. Ganz egal ob ‚adapt or die‘ oder ‚innovate or die‘ die Aussage ist, die Welt dreht sich immer schneller und man kann die Zukunft nicht vorhersagen. Man muss am Ball bleiben, die Dinosaurier bleiben auf der Strecke. So auch Philip Seymour Hoffman, der hier in einer kleinen aber durchaus imposanten Nebenrolle zu sehen ist.

Insgesamt hat mich „Moneyball“ wirklich positiv überrascht und es hat sich wieder einmal gezeigt, dass das Leben die besten Geschichten schreibt. Wenn sie dann noch von Aaron Sorkin adaptiert werden, umso besser! Ich kann nur erahnen, welche Wirkung der Film auf Freunde des US-Sports haben mag. Wunderbar unaufgeregt erzähltes Schauspielerkino: 8/10 Punkte.

Friday Night Lights – Season 5

Es ist vorbei. Mein vorerst letzter Besuch in Dillon. Während ich über die vergangenen vier Monate beinahe täglich in der texanischen Kleinstadt vorbeigeschaut habe, breitet sich nun nach der Sichtung von „Friday Night Lights – Season 5“ eine gewisse Leere aus. Das war es nun? Nie wieder an einem Training von Coach Taylor teilnehmen? Nie mehr Panthers vs. Lions? Es ist wirklich unfassbar, wie sehr mir diese Serie und ihre Charaktere ans Herz gewachsen sind. Ich hoffe nach diesem Eintrag habt auch ihr den Wunsch nach Dillon, Texas zu reisen. Es lohnt sich!

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Wie bereits in den vorangegangenen Staffeln muss man als Zuschauer auch in diesem Jahr von einigen liebgewonnenen Figuren Abschied nehmen. Bereits in der ersten Episode verlassen uns Landry, Tim und Julie – wie man es von „Friday Night Lights“ kennt, sind dies jedoch keine Abschiede für immer. Es gibt immer wieder Begegnungen mit der Vergangenheit, die glücklicherweise nie aufgesetzt und gezwungen wirken. Das damit geschaffene Serienuniversum ist glaubwürdig und wirkt in der Realität verankert. Emotional darf man sich somit auch auf einige wirklich ergreifende Szenen gefasst machen. Großartig geschrieben, inszeniert und gespielt.

Rein inhaltlich knüpft das finale Jahr in Dillon ziemlich übergangslos an die vierte Staffel an. Kein erneuter Reboot, aber auch kein Status quo. Eine konsequente Weiterentwicklung aller Handlungsstränge, die – besonders gegen Ende – für alle Figuren interessante Möglichkeiten eröffnet, was letztendlich ein absolut stimmiges Gesamtbild im Hinblick auf das Finale liefert. Für mich bildet die fünfte Staffel somit das Highlight dieser ohnehin schon großartigen Serie:

  1. „Friday Night Lights – Season 5“ (9.6 Punkte)
  2. „Friday Night Lights – Season 3“ (9.4 Punkte)
  3. „Friday Night Lights – Season 4“ (9.2 Punkte)
  4. „Friday Night Lights – Season 1“ (9.0 Punkte)
  5. „Friday Night Lights – Season 2“ (8.4 Punkte)

Zur absoluten Höchstform läuft die Serie in ihren letzten Episoden auf. Speziell das Finale ist Serienkino in Perfektion. Mitreißend, höchst emotional und allen Charakteren gerecht werdend. Dies ist umso bemerkenswerter, schaffen es die meisten Serien doch nicht ihre treuen Zuschauer mit einem befriedigenden Ende wieder in die Realität zu entlassen. Das Finale von „Friday Night Lights“ ist perfekt in jeder Hinsicht: es erzählt neue spannende Geschichten, führt alle offenen Handlungsstränge zu Ende und lässt uns Zuschauer von jeder einzelnen auch nur annhähernd wichtigen Figur Abschied nehmen. Für mich wohl das bisher beste Serienfinale, das ich jemals sehen durfte.

Es ist mir schon lange nicht mehr so schwer gefallen, von einer Serienwelt bzw. deren Charakteren Abschied zu nehmen. Ich würde sogar soweit gehen und behaupten seit „The West Wing“ keine bessere Serie gesehen zu haben. Somit reiht sich „Friday Night Lights“ in die elitäre Riege meiner Lieblingsserien ein. Ich werde sie vermissen und hoffe sehnlichst, dass Jason Katims Nachfolgeserie „Parenthood“ baldmöglichst eine entsprechende DVD-Verwertung erfährt und uns noch ein paar Jahre erhalten bleibt. Ein wirkich ganz besonders Serienerlebnis: 10/10 (9.6) Punkte.

Prädikat: Lieblingsserie