Mid90s (2018)

Aktualisierung: Ich habe „Mid90s″ am 24. April 2026 zum ersten Mal mit den Kindern gesehen und eine Besprechung der Wiederholungssichtung veröffentlicht.

Heute war das Wetter eher durchwachsen, weshalb wir uns abends tatsächlich einmal wieder vor dem TV eingefunden hatten. Dieses Mal aber ohne Kinder, weshalb mit „Mid90s“ auch ein Film in den Player gewandert ist, den speziell ich unbedingt sehen wollte. Was Jonah Hills hochgelobter Coming-of-Age-Film letztendlich zu bieten hat, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung… 🛹

Mid90s (2018) | © Alive

Mid90s (2018) | © Alive

Ein audiovisuell authentisches Portrait der 90er

Ich hätte nicht gedacht, dass mich „Mid90s“ ausgerechnet auf audiovisueller Ebene so begeistern würde. Das 4:3-Format, der dokumentarische Stil, die Ausstattung, Sprache und speziell der Soundtrack haben mich mal eben 25 Jahre in der Zeit zurückgeschickt. Zwar war ich nie selbst Skater, doch spielte sich Mitte der 90er ein großer Teil meines sozialen Lebens zumindest am Rande der Szene ab. Gerade Kleidung und Hip-Hop, aber auch Selbstdarstellung und Gehabe sind für mich unverkennbar mit dieser Zeit verbunden. Gerade was dieses Gefühl angeht, kann Jonah Hills Regiedebüt punkten. Ein Kultfilm war bei uns damals Larry Clarks „Kids“, der eine ganz ähnliche Stimmung transportiert, dabei inhaltlich in jeder Hinsicht jedoch drei Schritte weiter geht. Jonah Hills Werk nimmt zwar Anleihen, bleibt im Grunde aber eine recht zahme und vorhersehbare Coming-of-Age-Geschichte in der Skater-Szene.

Ein weiterer moderner Coming-of-Age-Film, an den mich „Mid90s“ erinnert hat, ist Richard Linklaters „Boyhood“. Dieser wird oft auf sein Gimmick reduziert und viele Kritiker beanstanden, dass ja nie etwas Dramatisches passieren würde. Jonah Hill hakt die dramatischen Höhepunkte (Alkohol und Drogen, erste sexuelle Erfahrungen und ein dramatischer Autounfall) dagegen recht reißbrettartig ab. Das ist nicht unbedingt negativ zu bewerten, hat „Mid90s“ aber viel mehr wie eine Inszenierung wirken lassen, was den oft improvisiert wirkenden, kleineren Szenen und dem dokumentarischen Stil ein wenig im Wege steht. Hier wäre mit weniger noch mehr möglich gewesen.

Fazit

„Mid90s“ ist eine Liebeserklärung an die Skater-Szene der 90er Jahre. Eindeutig aus einer Perspektive und mit viel Liebe fürs Detail erzählt. In der Struktur ein wenig zu formelhaft erzählt, doch stets sympathisch und fantastisch inszeniert. Mit knapp 80 Minuten ist der Film erstaunlich kurz und ich habe die Jungs mit einem Gefühl der Wehmut verlassen. Nicht perfekt, aber in manchen Szenen ganz groß: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (609)

In der vergangenen Woche habe ich fast jeden Tag Sport gemacht: Ich war zweimal Schwimmen und bin zweimal mit dem Rad in die Arbeit gefahren. Dafür habe ich mein Krafttraining ziemlich vernachlässigt. Das stand also für heute fest auf dem Programm. Da ich bereits durchgeschwitzt war, habe ich gleich meinen wöchentlichen Lauf hinten dran gehängt… 🏃‍♂️

Ein kurzer Lauf durch den Regen

Ein kurzer Lauf durch den Regen

Distance: 5.82 km
Duration: 00:34:43
Elevation: 41 m
Avg Pace: 5:58 min/km
Avg Speed: 10.1 km/h
Heart Rate: 158 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 508 kcal

2019: 126 km
August: 11 km

Der Fuß hat auf dem ersten Kilometer wieder geschmerzt, danach hat er nur noch gezwickt und es ging. Während des letzten Kilometers hat er sich wieder stärker bemerkbar gemacht, weshalb ich es auch wieder bei 5 km belassen habe. Nicht perfekt, aber okay und immerhin wieder laufen. Wenn auch im Regen. 🌧

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 540 – Die Retro-Sendung

Black-ish – Season 4

Abermals geht mit „Black-ish – Season 4“ eine Serienstaffel zu Ende. Nachdem ich nach der dritten Staffel direkt weitergeschaut habe, steht nun auf jeden Fall eine längere Pause an. Und das finde ich trotz der schweren Themen der letzten Episoden fast ein wenig schade… 😢

Black-ish – Season 4 | © ABC Studios

Black-ish – Season 4 | © ABC Studios

Wie viel Drama verträgt Comedy?

Der Großteil der Staffel führt genau das weiter, was bereits in den drei vorhergehenden Jahren etabliert wurde. Sprich es gibt etliche sozialkritische Themen, die humorvoll aufbereitet werden. Das ist weiterhin sehr formelhaft, aber nach wie vor extrem unterhaltsam. Während der letzten vier Episoden schlägt die Staffel jedoch so ernste Töne an, wie wir es selbst in „Black-ish“ davor noch nicht erlebt haben. Ganz konkret geht es um die Ehe von Dre und Bow, die auf dem Spiel steht. Ich war wirklich erstaunt wie ernst und ausführlich dieser Erzählstrang angegangen wurde. Diese Kombination aus Drama und Comedy sieht man in solch einem Sitcom-Format eher selten. Und ja, „Black-ish“ war hier schon immer Vorreiter, doch so konzentriert habe ich es selbst in dieser Serie noch nicht erlebt.

Wie ist dieser Vorstoß nun zu bewerten? Ich fand ihn teils anstrengend und hätte mir manchmal ein leichteres Comedy-Format gewünscht, aber (und das ist ein großes ABER) ich finde es bemerkens- und bewundernswert. Das ist richtig und wichtig. Diese Episoden werden mir auch länger im Gedächtnis bleiben als viele leichte Comedys, die man so über die Jahre sieht. In dieser vierten Staffel wurde sogar eine Episode mit dem Titel „Please, Baby, Please“ nicht ausgestrahlt, weil sie dem Sender zu kontrovers war.

Fazit

„Black-ish“ ist weiterhin eine relevante, sozialkritische und unterhaltsame Comedy-Serie. Auch wenn die Formel nicht mehr ganz neu ist, so weiß die Serie dennoch weiterhin zu überraschen. Nicht jede Episode trifft ins Schwarze (no pun intended), doch insgesamt bleibt die Serie weiterhin extrem spannend: 8/10 (7.8) Punkte.

Swim, Fatboy, Swim (033)

Heute nach der Arbeit bin ich noch schnell mit den Kindern schwimmen gegangen, d.h. sie haben gespielt und sind gesprungen und ich habe meine Runden gedreht.

Bahnen: 30 x 50 m
Distanz: 1500 m
Zeit: 00:36:21
min/Bahn: 01:13
Züge: 27 Züge/min
Geschw.: 2,48 km/h
Energie: 409 kcal

Es war dann doch kühler als gedacht, weshalb sich die Kids bereits nach ca. 25 Minuten umgezogen und an den Rand gesetzt haben. Ich habe noch die 30 Bahnen vollgemacht und danach sind wir nach Hause. Völlig unspektakulär. Dennoch nett, heute völlig unerwartet ein wenig Sport gemacht zu haben. 🏊‍♂️

Ride, Fatboy, Ride (033): Abenteuer Arbeitsweg

Letzte Nacht schliefen zwei FreundInnen unserer Kids bei uns. Es war eine sehr unruhige Nacht und ich war ab 4 Uhr komplett wach. Entsprechend müde habe ich mich heute Morgen in das #AbenteuerArbeitsweg gestürzt… 😴

Kaum Schlaf und eine springende Kette. Hmpf.

Kurz vor der vorletzten Steigung ist mir heut einmal wieder die Kette vom Zahnrad gesprungen und hatte sich fies verklemmt. Das ist mir schon lange nicht mehr passiert, aber ich habe auch doof und unter Last geschaltet. Nach 10 Minuten rumfummeln war die Kette wieder drauf und meine Hände dreckig. 🔗

Nach dem Frühnebel kam die Sonne raus... ☀

Nach dem Frühnebel kam die Sonne raus… ☀

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The Broken Earth, Book 1: The Fifth Season (N. K. Jemisin)

In den letzten Wochen habe ich tatsächlich ab und zu Zeit gefunden, ein wenig zu lesen. So hat es sich ergeben, dass ich nun endlich mit meinem Weihnachtsgeschenk durch bin. Dabei hatten „The Fifth Season“ und ich durchaus so unsere Anlaufschwierigkeiten. Warum der erste Teil der „The Broken Earth“-Reihe der Autorin N. K. Jemisin dennoch eines der beeindruckendsten Leseerlebnisse war, das ich bisher haben durfte, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung. Und natürlich habe inzwischen den zweiten Teil namens „The Obelisk Gate“ (übrigens auch ein Geschenk) schon begonnen… 📖

„This is the way the world ends. For the last time.“

Nach den ersten ca. 20 Seiten hätte ich das Buch beinahe aufgegeben. Ich habe stark an mir und meinem Sprachverständnis gezweifelt. Wovon schreibt Frau Jemisin da bitte? Ich habe inzwischen schon einige englischsprachige Romane gelesen, die auch durchaus komplexer waren. Doch dieser hier? Unzählige Wörter, die ich nicht kannte. Keine Erklärungen zu Hintergründen oder Zusammenhängen dieser Welt, die The Stillness genannt wird. Kurz gesagt: Ich war ziemlich überfordert. Aber ich habe mich durchgebissen (kleiner Tipp am Rande: Im Anhang werden etliche Begriffe erklärt, was ich aber erst im Nachhinein festgestellt habe). Nach ca. 50 Seiten habe ich verstanden, dass dies der Stil der Autorin ist. Sie nimmt uns nicht an die Hand, um dieses fremdartige Land zu erkunden. Sie führt uns nicht langsam an die unterschiedlichen Parteien und Regeln heran, die hier vorherrschen. Nein, sie wirft uns mitten ins Geschehen. Dies beinhaltet ganz eigene Begriffe und Ausdrucksweisen, welche sich perfekt mit den Regeln der Welt ergänzen. Man lernt mit der Zeit, sich darin zurechtzufinden. Das ist zu Beginn nicht einfach, aber letztendlich doch eine tolle und intensive Erfahrung.

Womit hat man es bei „The Fifth Season“ also letztendlich zu tun? Ist es Fantasy oder Science-Fiction? Oder ganz etwas Anderes? Kurz (und sehr vereinfacht) gesagt: The Stillness ist eine Welt, die großen Veränderungen unterworfen ist, welche sich durch Erdbeben, Vulkanausbrüche, Tsunamis usw. manifestieren. Dies hat dafür gesorgt, dass ein Teil der Menschen, die sogenannten Orogenes, die Fähigkeit entwickelt haben, die erdgebundene Naturgewalt zu beeinflussen. Sie können z.B. Erdbeben abschwächen, aber auch verstärken oder sogar auslösen. Dies macht sie in weiten Teilen des Landes zu Aussätzigen, die in einer Art von Hardcore-Hogwarts, genannt The Fulcrum, ausgebildet werden, um der Menschheit zu dienen. Im restlichen Land werden freie Orogenes oft gejagt und getötet. Sie sind Menschen zweiter Klasse, die für ihre Selbstbestimmung kämpfen müssen. Man kann diese Geschichte klar als Kommentar auf unsere Gesellschaft lesen und N. K. Jemisin ist gut darin, den Finger in die Wunde zu legen. Drei dieser Orogenes stehen im Zentrum der Geschichte und man lernt die Welt samt ihrer Seasons durch ihre Augen kennen.

„Winter, Spring, Summer, Fall; Death is the fifth and master of all.“

Liegt „The Fifth Season“ nun ein Fantasy-Setting zugrunde? Auch damit hatte ich am Anfang ziemlich zu kämpfen: Wie soll ich mir The Stillness nun vorstellen? Oft wirken die Beschreibungen eher wie klassische Fantasy, dann jedoch gibt es Elektrizität und moderne Elemente. Letztendlich ist es eine Welt, die beständigen Veränderungen unterworfen ist. Beinahe schon postapokalyptisch. Und mit dieser Vorstellung findet man vermutlich den passenden Zugang. Lebensfeindlich trifft es auch ziemlich gut, denn unsere Heldinnen werden mit so manchem Schicksalsschlag konfrontiert. Es ist eine grausame Welt, jedoch nicht ohne Hoffnung. Ich war wirklich fasziniert von dieser Fremdartigkeit, in der jedoch viele Analogien zu Themen aufmacht werden, die sich leider auch in unserer Welt wiederfinden: Fremdenhass, Unterdrückung, Klimawandel sind nur ein paar Beispiele, die Jemisin mal mehr, mal weniger subtil zum Thema ihres Buches macht. Daneben ist „The Fifth Season“ jedoch ein waschechter, wenngleich auch ungewöhnlicher, Fantasy-Roman, der mit starken Wendungen und vielen mitreißenden Szenen sowie großartigen Charakteren aufwartet. ❤

Fazit

Selten wurde ich so dafür belohnt, mich durch die ersten Seiten eines Buches gekämpft zu haben. N. K. Jemisin ist eine fantastische Autorin, die mit ihrerer Sprache eine völlig fremdartige Welt beeindruckend zum Leben erweckt. Ich freue mich jetzt schon sehr auf die beiden Fortsetzungen und kann nur eine dicke Empfehlung aussprechen. Unbedingt reinlesen: 10/10 Punkte.

Ride, Fatboy, Ride (032): Abenteuer Arbeitsweg

Obwohl es heute Nachmittag regnen sollte, habe ich mich in das #AbenteuerArbeitsweg gestürzt. Viele Gelegenheiten dazu habe ich in den kommenden Wochen aufgrund von Urlaub ja nicht mehr… 🚴‍♀️😄

Flott unterwegs auf dem Hinweg

Lustigerweise war ich heute exakt genauso schnell unterwegs, wie bei der letzten Fahrt. Heute fehlen mir nur die letzten paar hundert Meter auf der Strecke, da ich vergessen hatte, die Pause aufzuheben. Macht aber nix.

Heute mit Schatten-Selfie: Hallo! 😎

Heute mit Schatten-Selfie: Hallo! 😎

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Yesterday (2019)

Normalerweise planen Eltern freie Abende ohne Kinder ja recht gewissenhaft. Weil sie nicht so oft vorkommen und die kostbare Zeit dementsprechend genutzt werden will. Nun hat es sich gestern spontan ergeben, dass unsere Kids zwei unterschiedliche Übernachtungsmöglichkeiten aufgetan hatten. Von Sonntag auf Montag nicht wirklich ideal, doch wir wollten die Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen lassen. So hat es sich ergeben, dass ich doch noch in den Genuss kam, Danny Boyles „Yesterday“ im Kino zu sehen… 🎵🎺🎸

Yesterday (2019) | © Universal Pictures Germany GmbH

Yesterday (2019) | © Universal Pictures Germany GmbH

„Yesterday, all my troubles seemed so far away…“

Die Kollaboration zwischen Danny Boyle und Richard Curtis ist schon recht früh auf meinem Radar aufgetaucht. Ich bin inzwischen selten begeistert von Trailern, doch „Yesterday“ war eine Ausnahme. Noch bevor ich wusste, wer die kreativen Köpfe hinter dem Projekt waren, hatte mich die Prämisse des Films gepackt: Nach einem undefinierten Ereignis, erleben wir eine Welt, in der es die Beatles nie gegeben hat. Nur unsere Hauptfigur Jack Malik kann sich an die berühmten Songs der vier Pilzköpfe erinnern – und er macht sich dieses Wissen zunutze. Schnell steigt er mit Songs wie „Yesterday“, „Let It Be“ oder „She Loves You“ zu internationalem Ruhm auf und muss dabei feststellen, dass Erfolg alleine nicht alles ist. Schon gar nicht, wenn man sich dabei mit fremden Federn schmückt.

Für eine romantische Komödie ist diese Prämisse schon sehr high concept, doch das war der ebenfalls von Richard Curtis geschriebene und inszenierte „Alles eine Frage der Zeit“ auch schon – und den fand ich wirklich großartig. Hinzu kommt, dass ich Filme liebe, die Musik ins Zentrum ihrer Geschichte stellen, sprich alles von John Carney („Once“ oder „Sing Street“) zum Beispiel. Die Voraussetzungen waren also ziemlich gut. Dass wir zudem noch ein Kino gefunden haben, in dem tatsächlich die Originalfassung lief, war die Krönung glücklicher Umstände. Außerdem passt solch ein klassisches Kneipenkino viel besser zu einem Film wie „Yesterday“ als ein doch eher unpersönliches Multiplex-Kino.

„Hey Dude, don’t let me down…“

Man merkt dem Film die Beteiligung der beiden britischen Filmemacher an. Das Drehbuch ist typisch für Richard Curtis und eher formelhaft in seinen größeren Handlungsbögen, speziell was den romantischen Teil der Geschichte angeht. Dafür kann es in den kleinen Details überzeugen und wird dem Witz, den es aus seiner Prämisse zieht, gerecht. Zudem muss ich es dem erfahrenen Autor anrechnen, dass er der Geschichte keine Erklärung à la Jack erwacht aus dem Koma aufgezwungen hat. Zusammen mit Danny Boyles verspielter Inszenierung und der zeitlosen Musik der Beatles ergibt sich daraus wunderbar leichtes RomCom-Popcornkino. Perfekt für den Sommer. Perfekt für ein Date. Perfekt zum Abschalten und Genießen.

Fazit

Auch wenn „Yesterday“ kein stilbildender Film für die Ewigkeit ist, der die Bedeutung von Popkultur für die Menschheit ausdiskutiert (auch wenn diese Aspekte durchaus vorkommen), so bietet er perfekte Unterhaltung für Musikfreunde. In letzter Konsequenz vielleicht ein wenig zu formelhaft und bequem, schaffen es Boyle, Curtis und die beiden Hauptdarsteller Himesh Patel und Lily James jedoch uns Zuschauer für knapp zwei Stunden perfekt zu unterhalten. Was will man mehr? 8/10 Punkte.

Swim, Fatboy, Swim (032)

Heute lohnt es sich fast nicht den Eintrag zu schreiben, denn wir sind eigentlich nur kurz ins Bad, um das Bronze-Abzeichen vom letzten Mal zu bezahlen. Zum Schwimmen war es eigentlich zu kühl, doch da wir eh schon im Bad waren… 🏊‍♂️

Bahnen: 20 x 50 m
Distanz: 1000 m
Zeit: 00:25:05
min/Bahn: 01:16
Züge: 27 Züge/min
Geschw.: 2,38 km/h
Energie: 270 kcal

Der Zwergofant ist zwei Bahnen geschwommen und ein wenig vom Dreier gesprungen. Ich habe mich unterdessen an meine Bahnen gemacht und schon nach einer Viertelstunde saß der Zwergofant schlotternd am Rand. Also habe ich ihn Umziehen geschickt und noch die 20 Bahnen vollgemacht. Kurz und schmerzlos. Wer weiß, wann ich nach dem abgeschlossenen Schwimmkurs das nächste Mal zum Schwimmen komme? Beim Kurs zum Silber-Abzeichen? 🥈😉

Media Monday #423

Schon wieder ist das Wochenende vorbei. Viel zu schnell. Der Urlaub rückt näher, ist aber noch nicht ganz da. Dennoch haben wir uns die letzten Tage so perfekt gestaltet, wie nur möglich. Es gab leckeres Essen, Entspannung auf der Terrasse und einen spontanen Kinobesuch (mehr Details zu all dem unten). Deshalb gibt es die Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals auch leicht verspätet… 😅

Media Monday #423

  1. Natürlich bilden Filme/Serien in den seltensten Fällen die Realität ab, aber die Art und Weise, in der Software oder generell IT oder Computer-Technik ein ums andere Mal inszeniert werden, lässt mich schier verzweifeln. Eine positive Ausnahme ist hier die großartige Serie „Halt and Catch Fire“.
  2. In den Sommermonaten (oder speziell den Ferien) merke ich ja immer wieder, dass wir immer seltener vor dem Fernseher sitzen. Dennoch gab es am Samstag mit Disneys „Hercules“ einen Filmabend im Kreise der Familie.
  3. Die letzte große – positive oder negative – Überraschung ist für mich ja gewesen, dass ich trotz einer Laufpause von beinahe einem halben Jahr immer noch mit einem guten Tempo unterwegs bin (auch wenn der Fuß nach wie vor schmerzt).
  4. Beim Thema Streaming-Dienst(e) würde – oder hat – mich ja schwach werden lassen, dass die Produktionen auch weiterhin auf DVD/Blu-ray veröffentlicht werden.
  5. Meinen nächsten Film oder meine nächste Serie suche ich ja meist danach aus, ob ich und meine Mitschauer gerade Lust auf das Thema haben.
  6. Der mir mit Abstand liebste Platz (in Wohnung/Haus oder anderswo) im Moment (beispielsweise zum Lesen, Entspannen) ist die Terrasse.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Frau recht spontan „Yesterday“ im Kino gesehen und das war wunderbar, weil der Film perfekt für eine Date-Night ist (die detaillierte Besprechung folgt noch ist da).

Am Wochenende haben wir es uns mit selbstgemachten Burgern gut gehen lassen (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):