Ostwind: Aris Ankunft (2019)

Nachdem der letzte Filmabend schon drei Wochen zurückliegt, war es heute Zeit für „Ostwind: Aris Ankunft“. Recht passend, da ich ein paar Stunden zuvor mit dem Zappelinchen zu ihrer Reitstunde geradelt bin. Die Sichtung des Vorgängers „Ostwind: Aufbruch nach Ora“ liegt bereits neun Monate zurück, doch der Rest der Familie hat den fünften Teil in der Zwischenzeit sogar im Kino gesehen… 🐎

Ostwind: Aris Ankunft (2019) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Ostwind: Aris Ankunft (2019) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Beinahe ein Remake des ersten „Ostwind“

Hat der vierte Teil mit dem neuen Setting noch einen frischen Wind in die Reihe gebracht, kehren wir in „Ostwind: Aris Ankunft“ nach Kaltenbach zurück. Mika liegt nach einem Unfall im Koma und wir wohnen einer neuen Begegnung zwischen einem menschlichen Außenseiter und eben Ostwind bei. Das alles hat mich doch sehr an den ersten Teil „Ostwind“ erinnert und die Geschichte hat sich demnach recht redundant angefühlt. Samt Reittournier am Ende inklusive Happy End.

Die neue Figur Ari ist nett gezeichnet und nett gespielt. Die Dynamik zwischen den bekannten Charakteren funktioniert perfekt und die Inszenierung abermals sehr hochwertig. An die mythischen Elemente habe ich mich inzwischen gewöhnt, doch inzwischen nutzen sich die Versatzstücke ein wenig ab. Auch laut dem Rest der Familie ist dieser Teil ein wenig schwächer, doch die bereits im Kino gesehene Fortsetzung soll wieder anziehen. Ob ich diese jemals sehen werde?

Fazit

„Ostwind: Aris Ankunft“ war ein weiteres, nettes Pferdeabenteuer. Allerdings nutzt sich die bekannte Formel inzwischen ab, zumal die Geschichte wirklich sehr nahe am ersten Teil dran ist und beinahe wie ein Reboot wirkt: 5/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1097)

Nach einem Tag Laufpause (wegen Büro und vielleicht auch Sturm) war ich heute wieder unterwegs und bin endlich die schon länger geplanten 10 km gelaufen. 🏃‍♂️

Herbstliches Herbstwetter ist herbstlich

Herbstliches Herbstwetter ist herbstlich

Distanz: 10.04 km
Zeit: 00:57:01
Anstieg: 87 m
Ø Pace: 5:41 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 716 kcal

2021: 2366 km
Oktober: 165 km
KW 42: 34 km

Ich kam gut voran und habe mich sogar in den Wald gewagt, wo die Sturmschäden von gestern deutlich sichtbar waren. Mal sehen, ob ich am Wochenende zwei Läufe hinbekomme oder morgen lieber einen langen Lauf einschiebe.

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 594 – Jung & Hitzig

Die 5 schaurigsten Orte in Serien

Die Gruselwochen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG gehen weiter und nach den Held*innen aus Horrorfilmen, wenden wir uns schaurigen Orten in Serien zu. Für mich gar nicht so einfach, denn ich schaue kaum Horrorserien. Letztendlich bin ich aber doch auf ein paar schaurige Schauplätze gekommen… 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #239 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #239 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #239 lautet:

Die 5 schaurigsten Orte in Serien

  1. Das Höhlensystem in „Dark“ (2017 bis 2020) – Das Höhlensystem ist wirklich gruselig. Schon alleine weil man sich darin bestens verlaufen kann. Und dann noch der mysteriöse Tunnel. Brrr.
  2. Das viktorianische England in „Penny Dreadful“ (2014 bis 2016) – In der Serie gibt es so viele schaurige Schauplätze, dass ich mich einfach für das ganze Land entscheide. Seien es nun die Straßen von London, das Museum oder das Hexenhaus. Schaurig.
  3. Das Upside Down in „Stranger Things“ (2016 bis heute) – Wenn sich die Realität wandelt und es ins Upside Down geht, dann saß ich immer mit Anspannung auf der Couch. Optisch wunderbar umgesetzt und gekonnt schaurig inszeniert.
  4. Das arktische Eismeer in „The Terror“ (2018) – Ich kann mich kaum an einen trostloseren Schauplatz erinnern, als das arktische Eismeer aus dieser Serie. Lasst alle Hoffnung fahren. Aber sowas von.
  5. Das Haus der Peacocks in „The X-Files“ (1996) – Meine einzige spezifische Nennung. Vermutlich hätte ich alleine eine Top 5 mit „Akte X“-Episoden vollmachen können. Das Haus der Peacocks ist mir jedoch mit am stärksten in Erinnerung geblieben.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1096)

Heute war herrliches Laufwetter und ich wollte eigentlich einen Zehner angehen, doch ich war terminlich so eingebunden, dass ich schon nach dem Achter gerade so aus der Dusche direkt vor den Rechner springen musste. 😅

Heute mal wieder top Laufwetter

Heute mal wieder top Laufwetter

Distanz: 8.08 km
Zeit: 00:43:13
Anstieg: 62 m
Ø Pace: 5:21 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 162 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 574 kcal

2021: 2356 km
Oktober: 155 km
KW 42: 24 km

Aufgrund des Zeitdrucks bin ich gleich auch schneller gelaufen. Somit dürfte die Impfung wirklich durch sein. Morgen werde ich pausieren und dann am Freitag hoffentlich zu einem Zehner aufbrechen. 🏃‍♂️

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 594 – Jung & Hitzig

Run, Fatboy, Run (1095)

Auch heute habe ich mich wieder ein wenig steigern können. Die Impfung scheint nun größtenteils verdaut zu sein. Gut so. 🏃‍♂️

Ein Lauf im Regen

Ein Lauf im Regen

Distanz: 8.06 km
Zeit: 00:45:55
Anstieg: 56 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 580 kcal

2021: 2348 km
Oktober: 147 km
KW 42: 16 km

In den kommenden Tagen werde ich wohl einen Tag aussetzen müssen, da ich ins Büro fahre und mir echt nicht vorstellen kann, mich morgens um 6 Uhr aufzuraffen. Da ist es ja noch stockfinster! Vielleicht abends. Aber auch nur vielleicht. Sonst warten am Wochenende eben zwei Läufe auf mich… 😅

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 594 – Jung & Hitzig

Run, Fatboy, Run (1094)

Irgendwie fühle ich mich heute nicht sonderlich fit. Ob das eher am vollen Kopf oder an körperlicher Abgeschlagenheit liegt, kann ich schlecht sagen. Also habe ich einen langsamen, kurzen Mittagslauf eingeschoben… 🏃‍♂️

Recht trübes Herbstwetter

Recht trübes Herbstwetter

Distanz: 8.12 km
Zeit: 00:49:22
Anstieg: 61 m
Ø Pace: 6:05 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 618 kcal

2021: 2339 km
Oktober: 139 km
KW 42: 8 km

So wirklich rund läuft es noch nicht. Aber schon besser als gestern. Zumindest ein wenig. Fühle mich immerhin gestärkter für den Rest des Tages.

Im Ohr: Sneakpod #700 – Luca / Call Me by Your Name

Media Monday #538

Das Wochenende war definitiv viel zu kurz. Nicht einen Film habe ich gesehen. Dafür letzte Woche zwei Serien beendet (siehe Frage 3 und 7) und meine Grippeimpfung abgeholt. Somit bin ich gewappnet und hoffe nur, dass der Corona-Impfstoff nun schnell für 5- bis 11-jährige Kinder freigegeben wird, damit wir alle gut durch den Winter kommen. Die nächste  Woche wird wieder recht voll und wenn ich daran denke, dass der Oktober schon halb vorbei ist, wird mir ganz anders. Aber kleine Schritte. Deshalb nun auch zu den Fragen des Medienjournals. Damit wünsche ich auch euch einen guten Wochenstart! 🍁

Media Monday #538

  1. Grundsätzlich ist es schon schön, dass es mittlerweile ganz gut für eine Ampelkoalition aussieht.
  2. Wenn es ein Drehbuch gibt, das mich jüngst mit Einfallsreichtum und Esprit begeistert hat, dann war das „Under the Silver Lake“ – auch wenn es ein sehr seltsames Drehbuch war.
  3. Die Serie „Modern Family“ spielt im Grunde ja auch immer wieder mit Klischees, aber dennoch oder gerade deshalb fand ich das Finale nach 11 Staffeln durchaus gelungen und sympathisch.
  4. Eine hervorragende Besetzung ist zwar hilfreich, am Ende aber auch nur die halbe Miete. Schön zu sehen bei Chloë Grace Moretz in „Shadow in the Cloud“, bei dem die gute Besetzung auch nicht viel retten konnte.
  5. Kann es bitte bald mal wieder so einen richtig geilen Soundtrack geben wie den von „Donnie Darko“, dessen Blu-ray (siehe Foto unten) endlich in meine Sammlung gewandert ist.
  6. Held*innen verwechsle ich ja gern schon einmal mit Antiheld*innen, einfach weil es für mich da keine scharfe Trennlinie gibt, wie sich auch in meiner Diskussion mit Thomas Hortian gezeigt hat.
  7. Zuletzt habe ich endlich die ersten zwei Staffeln von „The Mandalorian“ gesehen und das war gute bis großartige Unterhaltung, weil Jon Favreau genau die richtigen „Star Wars“-Fans um sich geschart hat, um dem Universum neue Impulse zu geben.

Der letzte Neuzugang in meine Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1093)

Die letzten beiden Tage hatte ich mit dem Laufen ausgesetzt, um meinen Körper nach der Grippeimpfung nicht zu überbeanspruchen. Zumindest einen Spaziergang habe ich mir gestern Abend noch gegönnt, weil mir zu Hause die Decke auf den Kopf gefallen ist. Doch heute bin ich wieder los… 🏃‍♂️

Ein typischer Herbsttag

Ein typischer Herbsttag

Distanz: 10.14 km
Zeit: 01:06:15
Anstieg: 69 m
Ø Pace: 6:32 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 5.0 °C
Kalorien: 801 kcal

2021: 2331 km
Oktober: 131 km
KW 41: 44 km

Auch wenn ich keine Nebenwirkungen außer Schmerzen im Arm und ein wenig Abgeschlagenheit hatte, so habe ich gemerkt, dass ich nicht komplett leistungsfähig bin. Somit habe ich es langsam angehen lassen. Aber Hauptsache draußen gewesen. Mal sehen, wie die Lage morgen ist. 😅

Im Ohr: Sneakpod #700 – Luca / Call Me by Your Name

The Mandalorian – Staffel 1 & 2

Da ich momentan Disney+ teste, stehen neben unzähligen Kinderfilmen, ob Klassiker aus meiner Kindheit oder aktuelle Filme, natürlich auch exklusive Produktionen auf dem Programm: Auf die Serie „The Mandalorian“ hatte ich mich schon sehr gefreut, da die Kritiken alle sehr positiv waren und ich nach „Star Wars: The Rise of Skywalker“ einmal wieder ein gelungenes „Star Wars“-Erlebnis gebrauchen konnte… 👨‍🚀

The Mandalorian | © Walt Disney

The Mandalorian | © Walt Disney

Um zu Beginn kurz auf meine persönliche „Star Wars“-Geschichte einzugehen: Ich liebe die alte Trilogie. Natürlich auch, weil ich mit ihr aufgewachsen bin. Die Prequel-Saga habe ich schon ewig nicht mehr gesehen, empfinde für sie aber keinen Hass, wie leider viele der alten Fans. Von der Disney-Ära gefällt mir „Rogue One: A Star Wars Story“ am besten und „The Mandalorian“ erinnert mich in vielen Elementen an diesen Film, auch was die Verknüpfungspunkte zur Originaltrilogie angeht:

Staffel 1: Ein seltsames Paar

Für mich schwankt „The Mandalorian“ stets zwischen einem Gefühl von ‚Wow, da gehen sie aber einen ungewöhnlichen Ansatz!‘ und ‚Och nee, das ist jetzt ja Fanservice pur!‘ Wobei der eingeschlagene Weg im Großen und Ganzen schon anders ist, als man von einer typischen „Star Wars“-Serie erwarten würde. Schon alleine, dass die Hauptfigur über die komplette Zeit eine Maske trägt und auch eher wortkarg ist, wirkt ungewöhnlich. Die Beziehung zu dem Kind ist dann auch wieder so eine Sache: einerseits voll das Niedlichkeitsklischee, andererseits aber auch sehr überraschend ausgespielt. Die Geschichte tritt oft auf der Stelle und wirkt teils eher wie eine Planet-der-Woche-Serie aus den 1990er Jahren, nur um im nächsten Moment wieder mit den Erwartungen zu brechen. Insgesamt ist „The Mandalorian“ im ersten Jahr vermutlich nicht die „Star Wars“-Serie, die wir erwartet haben, aber vermutlich die „Star Wars“-Serie, die nötig war, um dem Franchise einen neuen Impuls fernab von Skywalker und Co. zu geben. Für mich noch nicht die Offenbarung, aber zweifellos sehr spannend: 8/10 (7.8) Punkte.

Staffel 2: Mehr Abenteuer, Action und Grogu

Die zweite Staffel dreht noch einmal ordentlich auf, was Action angeht. Gerade im Staffel-Opener wird das ersichtlich, wenn auch das Bildformat von 2,40:1 auf 16:9-Vollbild geöffnet wird. Gigantisch! Da wurden direkt Erinnerungen an „DUNE“ wach. Doch auch abseits der Action hat mir die zweite Staffel noch einmal deutlich besser gefallen: Das Zusammenspiel zwischen dem Mandalorianer und Grogu funktioniert perfekt, wir lernen neue, spannende Figuren kennen und es gibt stärkere Bezüge zum großen „Star Wars“-Universum, ohne jedoch wie ein weiterer Teil der Skywalker-Saga zu wirken. Dabei sind die Geschichten immer noch eher simpel und viele Episoden können fast schon als abgeschlossene Abenteuer betrachtet werden. Gegen Ende nimmt die Handlung dann noch einmal ordentlich Fahrt auf und sowohl Action als auch Gastauftritte stehen den Kinofilmen in nichts nach. Für mich das Beste, seit Disney das Ruder bei „Star Wars“ übernommen hat: 9/10 (8.9) Punkte.

Fazit

Für mich konnte sich „The Mandalorian“ über seine Laufzeit enorm steigern. Gerade das Finale der zweiten Staffel fand ich perfekt und halte es für einen runden Abschluss der Serie. Aber es wird wohl weitergehen. Darüber freue ich mich, zumal ich die Crew um Jon Favreau perfekt dafür geeignet halte, das Universum weiter auszubauen. An dieser Stelle kann ich auch nur die sehenswerte Making-of-Dokumentation empfehlen. Ein echter Zugewinn für das Franchise: 8/10 (8.4) Punkte.

Run, Fatboy, Run (1092)

Heute regnet es auch nur einmal. Somit habe ich mich mittags auch direkt im Regen aufgemacht. Bäh. Jetzt geht also das wieder los. Nicht nur nass, sondern auch kalt. Aber hilft ja alles nix… 😬

Alles soooo nass...

Alles soooo nass…

Distanz: 8.07 km
Zeit: 00:45:32
Anstieg: 59 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 601 kcal

2021: 2321 km
Oktober: 121 km
KW 41: 34 km

Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten. Heute Abend ist Elternabend, zu dem ich eigentlich radeln wollte. Wird entweder nass oder eben doch das Auto. 🌧

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 256: Volker Fohrmeisters Wahnsinns Ultradoppel