Media Monday #564

Drei Tage des langen Wochenendes liegen bereits hinter uns. Morgen ist noch einmal frei. Für mich danach auch noch, denn ich habe mir ein paar Urlaubstage gegönnt. Leider schwächelt der Zwergofant seit ein paar Tagen (alle Schnelltests negativ), doch es scheint langsam wieder aufwärts zu gehen, weshalb wir zu Ostern doch ein wenig raus konnten. Mal sehen, ob er bald wieder soweit hergestellt ist, dass wir vielleicht doch ein paar Ausflüge unternehmen können. In diesem Sinne mache ich mich nun an die Fragen des Medienjournals und wünsche euch ein schönes Osterfest! 🐰

Media Monday #564

  1. Damals, als Free-TV-Premieren noch echte Erlebnisse und Highlights waren habe ich stundenlang die TV-Zeitschrift gewälzt, und mir angemarkert, wann ich was sehen will.
  2. Gerade zu Ostern bekommt man im Fernsehen vermutlich Hasenfilme wie „Peter Hase“ zu sehen, den wir auch erst geschaut haben (allerdings nicht im Fernsehen, sondern via Stream).
  3. Ich mag es ja grundsätzlich nicht so gerne, wenn man behauptet, Kinder würden in Filmen immer nerven, denn es gibt auch tolle Kinder in Filmen.
  4. „The Suicide Squad“ war mal ein Prädikat für extrem unterhaltsames Antiheld*innen-Kino, das nur ein James Gunn in dieser Form inszenieren konnte.
  5. Ja, die Landschaft in „A Lonely Place to Die: Todesfalle Highlands“ sieht verdammt gut aus, aber leider baut der Film inhaltlich gegen Ende ziemlich ab.
  6. Der Halbmarathon vom letzten Samstag wird mir wohl auf ewig in Erinnerung dafür bleiben, wie ich eine Abzweigung verpasst habe und deshalb 3 km zu viel gelaufen bin.
  7. Zuletzt habe ich das Mediabook von „Four Lions“ (siehe Foto unten) in die Sammlung gestellt und das war schön, weil der Preis gut war und ich den Film ohnehin schon länger sehen will.

Ein weiteres Mediabook ist in die Filmsammlung gewandert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

The Suicide Squad (2021)

Nach einem langen Lauf und Vorbereitungen für Ostern, sind wir heute recht spät auf das Sofa gekommen. Die Wahl des Films hat sich auch schwierig gestaltet und somit bin ich, nach einem Fehlgriff, schließlich bei „The Suicide Squad“ gelandet. Dazu muss ich sagen, dass ich die erste Verfilmung nicht kenne und das DCEU nach „Man of Steel“ komplett ignoriert habe. An diesem Film hat mich einzig und alleine James Gunn (bekannt für u.a. „Slither“) gereizt. Aus gutem Grund. 🦈

The Suicide Squad (2021) | © Warner Bros (Universal Pictures)

The Suicide Squad (2021) | © Warner Bros (Universal Pictures)

James Gunn zeigt abermals sein Regietalent

Ich liebe schon alleine die Intro-Sequenz. Was hier an Tempo und Onelinern abgefeuert wird, ist einfach nur großartig. Dabei ist es inhaltlich eine reine Wegwerfsequenz, die allerdings perfekt den Ton des Films vorgibt. Danach werden unsere eigentlichen Antiheld*innen eingeführt, was ebenso ausgezeichnet funktioniert. Gunn beweist in „The Suicide Squad“ abermals, dass er ein großes Ensemble wunderbar arrangieren kann und selbst den Nebenfiguren ausreichend Zeit einräumt. Klar besteht der Film zu 90% aus völlig übertriebener Action, doch die restlichen 10% sind teils wirklich schön emotional inszenierte Charakterszenen. Den Wechsel zwischen Humor, grotesker Gewalt und Emotionen bekommt Gunn sowieso hin, wie kein zweiter. Das hat er schon in „Guardians of the Galaxy“ und „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ bewiesen. Kein Wunder also, dass Warner ihn unbedingt für dieses Projekt haben wollte.

Inhaltlich ist „The Suicide Squad“ eher platt. Ein typischer Comic-Film eben. Und dennoch fühlt er sich anders an, als die MCU-Filme (und vermutlich auch die DCEU-Pendants). Von all den Regisseur*innen, die in diesem Genre wildern, ist James Gunn einer der ganz wenigen, dessen Handschrift man herauslesen kann. Ansonsten würde mir noch Taika Waititi einfallen. Zack Snyder vermutlich auch, doch um das zu beurteilen, müsste ich mich wohl erst einmal ins DCEU einarbeiten. Und das klingt mir tatsächlich nach zu viel Arbeit. Da warte ich lieber auf „The Suicide Squad 2“ und weiß jetzt schon, dass ich auch damit eine gute Zeit haben werde.

Fazit

„The Suicide Squad“ hat mich nicht enttäuscht. Es ist durch und durch ein James-Gunn-Film, was man bereits an den Gastauftritten der üblichen Verdächtigen (Michael Rooker, Nathan Fillion und Sean Gunn) erkennen kann. Obwohl der Film über zwei Stunden läuft, habe ich mich zu keiner Sekunde gelangweilt. Ein großer, übertriebener Antiheld*innen-Spaß: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1242)

Der Zwergofant hustet immer noch wie verrückt. Der Schnelltest ist immer noch negativ. Der Rest der Familie ist gesund. Die Frage ist nur: Wie lange noch? Selbst wenn es eine normale Erkältung ist. Auf jeden Fall habe ich die Chance ergriffen und bin heute den geplanten Halbmarathon gelaufen. 🏃‍♂️

Bestes Laufwetter für den Halbmarathon im April

Bestes Laufwetter für den Halbmarathon im April

Distanz: 24.13 km
Zeit: 02:19:36
Anstieg: 182 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 1702 kcal

2022: 922 km
April: 160 km
KW 15: 62 km

Das Wetter war famos, vielleicht einen Tick zu windig, aber insgesamt perfekt für solch einen langen Lauf. Da habe ich unterwegs gar nicht so viel Flüssigkeit gebraucht. Letztendlich bin ich auf gut 24 km gekommen, womit ich mehr als zufrieden bin. Nun tun mir meine Füße weh, aber das gehört dazu. Morgen dann Pause, da der Ostersonntag bereits verplant ist. Auch wenn es momentan mehr nach Krankenlager, denn nach Osterfeier aussieht. 🐰

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 271: Trainingsplan Ultraks Teil 2
Im zweiten Ohr: Fortsetzung folgt S12E07 – Alles improvisiert
Im dritten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Peter Hase – OT: Peter Rabbit (2018)

Nach einem recht ruhigen Karfreitag, an dem das Zappelinchen und ich die Oma besucht hatten, stand abends die Frage im Raum, ob der Zwergofant denn fit genug für einen Film sei. Die Antwort lag auf der Hand und somit gab es mit „Peter Hase“ zwar keinen Oster- aber einen Hasenfilm. Wenn sich der Rest der Familie nun nach den Hustenattacken während des Filmabends nicht angesteckt hat, dann grenzt das an ein Wunder. Doch wie war eigentlich der Film? 🐰

Peter Hase (2018) | © Sony Pictures Home Entertainment

Peter Hase (2018) | © Sony Pictures Home Entertainment

Ein erstaunlich unterhaltsamer Hasenfilm

Ich konnte „Peter Hase“ im Vorfeld überhaupt nicht einordnen. Klar kenne ich die Zeichnungen und vermutlich habe ich auch mal ein paar Bücher durchgeblättert, doch einen richtigen Bezug habe ich zur Vorlage nicht. Das Zappelinchen kannte den Film bereits und war überzeugt, dass er auch dem Rest gefallen würde. Ich hatte etwas in Richtung „Hop: Osterhase oder Superstar?“ erwartet, wurde dahingehend aber positiv überrascht. Letztendlich hat mich „Peter Hase“ wohl am ehesten an die „Paddington“-Filme erinnert, ohne dass er jedoch deren immens hohes Niveau erreicht.

Ich mochte die Animationstechnik, welche wunderbar reale Schauspieler*innen und CGI kombiniert, und den Humor wirklich sehr gerne. Im englischen Original funktioniert der Film bestimmt noch einmal besser, zumal Rose Byrne und Domhnall Gleeson eine wirklich gute Figur machen und der Voice-Cast der Tiere auch recht beeindruckend ist. Nicht so gut gefallen hat mir die Einbindung unzähliger Pop-Nummern, was oft ziemlich aufgesetzt wirkt. Da war die Schlagzahl einfach zu hoch und es wäre auch nicht nötig gewesen. Die nostalgisch angehauchte Landidylle gepaart mit modernem Humor und der Konfrontation zwischen Mensch und Tier hätte vollkommend ausgereicht.

Fazit

Mich hat „Peter Hase“ wirklich positiv überrascht. Ein rundum gelungener Familienfilm. Die Kinder haben oft lauthals gelacht, was ich stets als gutes Zeichen werte. Sobald die Fortsetzung im frei verfügbaren Stream läuft, werden wir bestimmt auch einen Blick darauf werfen. Macht Spaß: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte;  Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1241)

Da der Zwergofant immer noch krank ist, haben wir den Karfreitag umgeplant. Auch wenn der Schnelltest weiterhin negativ ist, lassen wir die Oma natürlich nicht kommen. Somit bin ich mittags zu einem Lauf aufgebrochen. 🏃‍♂️

Mittagslauf am Karfreitag

Mittagslauf am Karfreitag

Distanz: 10.15 km
Zeit: 00:58:12
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 12.8 °C
Kalorien: 726 kcal

2022: 898 km
April: 136 km
KW 15: 38 km

Ich kam ganz gut voran, bin aber auch bewusst langsam gelaufen. Die Nacht war eher kurz und unruhig. Mal sehen, ob ich morgen den geplanten Halbmarathon angehen kann. 😬

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 605 – Take my age out of your fucking mouth
Im zweiten Ohr: Frank Turner, Harvey Danger, The Mighty Mighty Bosstones

A Lonely Place to Die: Todesfalle Highlands (2011)

Endlich Urlaub! Ich komme nach Hause und der Zwergofant hustet und hat Fieber. Was für ein Timing diese Kinder haben. Grandios. Jedenfalls wollte ich mich mit einem Film ablenken und habe „A Lonely Place to Die: Todesfalle Highlands“ in den Player geschoben. Der Survival-Thriller stand schon länger auf meiner Liste und ich war gespannt, was er, neben seiner Kulisse, so zu bieten hat. ⛰

A Lonely Place to Die: Todesfalle Highlands (2011) | © Ascot Elite Home Entertainment

A Lonely Place to Die: Todesfalle Highlands (2011) | © Ascot Elite Home Entertainment

Von den Bergen in die Stadt: erst top, dann Flop

Die erste Hälfte des Films fand ich wirklich gelungen: Zwei Pärchen und ein Freund machen einen Kletterausflug in die schottischen Highlands und finden dabei ein Mädchen, das in einer vergrabenen Kiste gefangen gehalten wird. Eine simple Prämisse, die jedoch wirklich spannend inszeniert wurde. Den Weg zurück in die Zivilisation versuchen die Entführer zu vereiteln und hier hat mich der Film schon etwas verloren: Das Mysterium wird zu früh aufgelöst und die Bösewichte bleiben blass und gesichtslos. Dennoch ist die Hatz über Stock und Stein mitreißend inszeniert und stets spannend.

Die zweite Hälfte des Films spielt in einer Kleinstadt, wo noch ein paar angeheuerte Söldner die Lösegeldübergabe überwachen sollen. Es kommt zu Schießereien und wird unfassbar generisch bis albern. Hier hatte mich der Film endgültig verloren. Sowohl das Setting als auch die Auflösung der Geschichte sind so 08/15-Thriller-mäßig, dass ich beinahe eingeschlafen bin. Wirklich schade, um die tolle erste Hälfte.

Fazit

Leider konnte mich „A Lonely Place to Die: Todesfalle Highlands“ nicht wirklich begeistern. Ich mochte die Naturaufnahmen, das Setting und den Spannungsaufbau am Anfang wirklich gerne, doch dann fällt der Film extrem stark ab. Insgesamt kann ich leider keine Empfehlung aussprechen: 5/10 Punkte.

Die 5 besten Kinder in Filmen

Von Games geht Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute zurück zu Filmen: Sie möchte von uns die besten Kinder in Filmen wissen. Gar nicht so einfach. Dennoch bin ich recht schnell auf meine Liste gekommen. Welche Kinder fallen euch ein? 🧒

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #256 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #256 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #256 lautet:

Die 5 besten Kinder in Filmen

  1. Sophie aus „BFG: Sophie & der Riese“ (2016) – Sophie gefällt mir wohl so gut, weil ich mit ihr ein sehr persönliches Erlebnis mit dem Zappelinchen verbinde. Zudem mag ich es, wie sie sich ihrer Angst stellt und dennoch eine wunderbar kindliche Perspektive beibehält.
  2. Mikey aus „Die Goonies“ (1985) – Von den Goonies habe ich mich immer am ehesten mit Mikey identifiziert. Klar, er ist irgendwie auch der langweilige Normalo der Gruppe, aber das macht es wohl auch so einfach, durch seine Augen ins Abenteuer zu starten.
  3. Kevin McCallister aus „Kevin: Allein zu Haus“ (1990) und „Kevin: Allein in New York“ (1992) – Einfach die Kinderfigur aus meiner Jugend. Funktioniert auch heute noch prima und Macaulay Culkin spielt Kevin mit extrem viel Charme.
  4. Mei aus „Rot“ (2022) – Mei ist ein ungewöhnliches Kind. Zumindest für einen Animationsfilm. In ihr manifestiert sich die Awkwardness der beginnenden Pubertät und das macht sie so liebenswert. Ich hätte hier auch gerne Katie aus „Die Mitchells gegen die Maschinen“ gewählt, welche jedoch zu alt ist, um als Kind durchzugehen.
  5. Gordie aus „Stand by Me: Das Geheimnis eines Sommers“ (1986) – Die Figur Gordie liebe ich sowohl in der Vergangenheit als auch als Erwachsener. Durch seine Augen erleben wir so viel Nostalgie, dass ich stets an meine eigene Kindheit bzw. Jugend denken muss.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1240)

Heute war ich im Büro, bin aber früher zurück, weil die Frau strawanzen geht. Da habe ich die Gelegenheit gleich noch für einen Lauf genutzt. War richtig schön warm. Auch nicht zu warm, da es recht windig und bewölkt war. Hat mir gut getaugt.

Angenehm warm war es heute beim Nachmittagslauf

Angenehm warm war es heute beim Nachmittagslauf

Distanz: 10.06 km
Zeit: 00:55:07
Anstieg: 94 m
Ø Pace: 5:29 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Temperatur: 22.2 °C
Kalorien: 734 kcal

2022: 888 km
April: 125 km
KW 15: 28 km

Die ersten 5 km war ich deutlich unter einem 5:30er Schnitt unterwegs. Danach wurde es aber recht zäh. Steigungen und die zwei Läufe von gestern haben mich ausgebremst. Aber macht nichts, denn insgesamt kam ich doch ganz gut voran. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 605 – Take my age out of your fucking mouth
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Jimmy Eat World

Run, Fatboy, Run (1239)

Das war wieder so ein Lauf, für den mich nicht nur meine Familie für verrückt erklärt. Schließlich war ich ja heute morgen schon laufen. Aber das Wetter war angenehm und ich innerlich unruhig. Zudem war eh niemand zu Hause. Warum also nicht noch zu einer zweiten Runde aufbrechen? Somit spare ich mir den Lauf morgen früh im Dunklen. Für mich war das sehr logisch. 😅

Zweiter Lauf des Tages bei angenehmen Temperaturen

Zweiter Lauf des Tages bei angenehmen Temperaturen

Distanz: 10.02 km
Zeit: 00:53:39
Anstieg: 65 m
Ø Pace: 5:21 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 16.1 °C
Kalorien: 706 kcal

2022: 878 km
April: 115 km
KW 15: 18 km

Also in die Shorts gesprungen und los. Ich war so schnell unterwegs, wie schon lange nicht mehr. Dafür hat vermutlich auch die aufkommende Dunkelheit und Kälte gesorgt. Bin zufrieden und kann morgen etwas länger schlafen. Win-win. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 605 – Take my age out of your fucking mouth
Im zweiten Ohr: Frank Turner, Skye Wallace, Fenix Tx

Run, Fatboy, Run (1238)

Nachdem ich früh schon eine gute Stunde wachgelegen bin und nicht mehr schlafen konnte, habe ich mich noch vor 6 Uhr zu einem Lauf aufgemacht. Auf den Feldern habe ich ein paar Rehe gesehen, was jetzt schon das Highlight meines Tages ist. 🦌

Distanz: 8.11 km
Zeit: 00:45:03
Anstieg: 63 m
Ø Pace: 5:33 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 618 kcal

2022: 868 km
April: 105 km
KW 15: 8 km

Ich war recht schnell unterwegs, was auch nötig war, denn der heutige Tag ist terminlich ziemlich eng gesteckt. Mal sehen, was er so bringt. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #724 – Dune
Im zweiten Ohr: Nerdtalk Sendung 605 – Take my age out of your fucking mouth