Run, Fatboy, Run (1248)

Den ersten Tag nach dem Urlaub habe ich einmal mehr als recht anstrengend empfunden. Wenig Schlaf, Handwerker im Haus und viel aufzuholen. Puh. Dazu noch keine Mittagspause und somit den Lauf auf abends verschoben. 🏃‍♂️

Abendlauf zum Kopf frei bekommen

Abendlauf zum Kopf frei bekommen

Distanz: 11.14 km
Zeit: 01:03:27
Anstieg: 91 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 162 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 12.8 °C
Kalorien: 872 kcal

2022: 985 km
April: 223 km
KW 17: 11 km

Es hat wirklich gut getan, nach den knapp 10 Stunden vor dem Rechner noch eine Runde zu laufen. Ist auch das Einzige, was mir hilft den Kopf frei zu bekommen.

Im ersten Ohr: Sneakpod #726 – Metal Lords
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Alkaline Trio, Jimmy Eat World

Media Monday #565

Schon ist er wieder vorbei, der Osterurlaub. Der Zwergofant war die meiste Zeit krank, so dass wir nur einen Ausflug (Bericht folgt demnächst) unternehmen konnten. Nächste Woche stehen ein paar Arbeiten am Haus an, welche ich die letzten Tage noch vorbereitet habe. Die Zeit ist also schnell verfolgen. Viel zu schnell für meinen Geschmack und ohne wirkliche Highlights. Ab Morgen steht der Alltagswahnsinn wieder vor der Tür und die Fragen des Medienjournals läuten somit die neue Woche ein. Einen guten Start wünsche ich euch! 🙂

Media Monday #565

  1. Ich weiß, es mag nicht die populärste Meinung sein, aber ich halte es nach wie vor für sinnvoll, eine FFP2-Maske zu tragen, wenn ich mich unter Menschen begebe.
  2. Frühling schön und gut, aber objektiv betrachtet finde ich schon, dass das Wetter heute äußerst bescheiden war.
  3. Ich kann mich kaum noch daran erinnern, wie es gewesen sein muss, in den Schulferien nahezu unendlich viel Zeit zur Verfügung zu haben.
  4. Die Terrorismus-Komödie „Four Lions“ macht es schon nötig, dass man das eine oder andere Auge zukneift, denn oft bleibt einem das Lachen im Halse stecken.
  5. Besonders schön an der Begeisterung für Filme und Artverwandtes ist ja oft auch, dass man diese Begeisterung weitergeben kann, so wie erst am Freitag mit „Star Wars: Das Imperium schlägt zurück“ geschehen.
  6. Graham McTavish scheint mir schon auf einen sehr spezifischen Rollentyp festgelegt zu sein, schließlich spielt er nahezu ausschließlich den eher rustikalen Typus.
  7. Zuletzt habe ich der Konfirmation eines meiner Patenkinder beigewohnt und das war seltsam, weil ich es nicht mehr gewöhnt bin, mit so vielen Menschen in einem Raum zu sein.

Neu im Regal ist ein Comic zur großartigen Serie „The Expanse“ (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1247)

Auch heute habe ich den ganzen Tag am Haus gearbeitet und bin deshalb erst abends zum Laufen gekommen. Die Sonne war schon weg und es ging ein fieser Wind. Ich war froh um die drei Schichten, die ich obenrum anhatte. 🥶

Ein Lauf kurz vor der Abenddämmerung

Ein Lauf kurz vor der Abenddämmerung

Distanz: 10.14 km
Zeit: 00:57:05
Anstieg: 94 m
Ø Pace: 5:38 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 782 kcal

2022: 974 km
April: 212 km
KW 16: 52 km

Da ich vergangene Nacht recht wenig geschlafen habe und den ganzen Tag auf den Beinen war, bin ich nicht sonderlich schnell vorangekommen. Aber ich wollte noch los, denn morgen bin ich den ganzen Tag in Konfirmationsdingen unterwegs und dann ist der Urlaub auch schon wieder vorbei. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #726 – Metal Lords
Im zweiten Ohr: Alkaline Trio, Skye Wallace

Star Wars: Das Imperium schlägt zurück – OT: Star Wars: The Empire Strikes Back (1980)

Aktualisierung: Ich habe „Star Wars: Das Imperium schlägt zurück“ am 21. Dezember 2022 erneut gesehen und eine Besprechung der Wiederholungssichtung veröffentlicht.

Der Urlaub neigt sich dem Ende zu und mir persönlich hat es an Highlights gefehlt. Somit habe ich für den heutigen Filmabend mit „Star Wars: Das Imperium schlägt zurück“ einen meiner Favoriten vorgeschlagen und zumindest der Zwergofant war hellauf begeistert. Meine letzte Sichtung des Films liegt schon ewig zurück und ich hätte davor am liebsten noch einmal „Star Wars: Eine neue Hoffnung“ gesehen, doch der Rest war heiß auf die Fortsetzung. Warum also auch nicht? 🥶🚀☁

Star Wars: Das Imperium schlägt zurück (1980) | © Lucasfilm & Walt Disney

Star Wars: Das Imperium schlägt zurück (1980) | © Lucasfilm & Walt Disney

In jeder Hinsicht eine perfekte Fortsetzung

Eigentlich hätte „Episode IV: A New Hope“ auch als alleinstehender Film funktioniert. Damals hat natürlich noch niemand an ein Franchise dieser Größenordnung gedacht. Umso erstaunlicher ist es, wie gelungen die Fortführung der Geschichte ist. Nicht nur sind die Effekte noch einmal perfekter, die Schauplätze noch exotischer und die Action mitreißender, nein, es ist vor allem die Mythologie von „Star Wars“, die hier ausgebaut wird: Der erste Auftritt von Yoda, das Beziehungsgeflecht rund um die Skywalkers, der Imperator, Boba Fett und weitere unzählige Details, die „Star Wars“ heute zu dem machen, was man eben unter „Star Wars“ versteht. Das noch einmal mitzuerleben war schon gigantisch. Auch wenn das Zappelinchen und der Zwergofant sich der Tragweite des Gesehenen nicht immer klar waren, so saßen beide jedoch wie gebannt vor dem Fernseher. Speziell die große Enthüllung kam schockierend:

„Ist das wirklich sein Vater? Nein oder? Das kann nicht sein. Er lügt doch!“
– Der Zwergofant während des Schlusskampfes

Mich wundert es ja, dass dieser Fakt bisher noch nicht durch Sekundärliteratur, Sammelbilder, LEGOs usw. gepoilert wurde.

Der beste „Star Wars“-Film?

Am Ende stellt sich natürlich die Frage, ob „Das Imperium schlägt zurück“ tatsächlich der beste aller „Star Wars“-Filme ist. So einfach ist die Frage nicht zu beantworten, denn für mich ist gerade die erste Trilogie eigentlich ein großer, zusammenhängender Film. Dabei übertrumpft sie sowohl die Prequel-Trilogie als auch speziell den Abschluss der Skywalker-Saga um Welten. Interessanterweise ist die Struktur des Films eher holprig: Alleine Lukes Verschwinden in der Eiswüste von Hoth nimmt knapp 20 Minuten in Anspruch. Dann gibt es alle paar Minuten einen Schauplatzwechsel, was vom Rhythmus her gesehen überhaupt nicht funktionieren dürfte. Und doch wirkt „The Empire Strikes Back“ in jeder Hinsicht rund. Noch runder als „A New Hope“, doch besser? Glücklicherweise muss ich mich nicht entscheiden und kann beide Teile zu meinen Lieblingsfilmen zählen. Ich freue mich jetzt schon auf die Sichtungen der weiteren Teile:

Fazit

Nachdem der Zwergofant auch diesen düstereren FSK-12-Teil gut weggesteckt hat, steht der Sichtung von „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ nichts im Wege. Vor dem Zubettgehen hatte er noch viele Fragen zu diversen Verwandtschaftsverhältnissen und ich bin mir sicher, dass „Star Wars“ morgen das dominierende Thema bei uns sein wird. Darauf freue ich mich jetzt schon. Gibt es etwas Schöneres? Der Film ist bei (fast) allen Mitschauer*innen sehr gut angekommen: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Prädikat: Lieblingsfilm

Run, Fatboy, Run (1246)

Heute habe ich den ganzen Tag am Haus gewerkelt und bin erst spät zum Laufen gekommen. Es war zwar schön sonnig, aber auch extrem windig. Hui. 🌬

Super windig heute Nachmittag beim Laufen

Super windig heute Nachmittag beim Laufen

Distanz: 10.33 km
Zeit: 00:56:36
Anstieg: 90 m
Ø Pace: 5:29 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 767 kcal

2022: 964 km
April: 202 km
KW 16: 41 km

Damit habe ich die 200 km im April geknackt. Nächstes Ziel sind dann die 1.000 km und es sieht momentan ganz machbar aus, diese im April noch zu erreichen. Die kommenden Quartale geht dann nicht mehr ganz so viel weil die beruflichen und privaten Verpflichtungen zunehmen. Doch das Jahresziel von 2.500 km sollte auf jeden Fall drin sein. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 270: Filimon Abraham
Im zweiten Ohr: Alkaline Trio

Die 5 besten männlichen Teenager in Filmen

Nach den besten Kindern geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute zu den besten Teenagern. Zunächst einmal zu den männlichen. Die Wahl ist mir nicht schwer gefallen, auch wenn ich sicher bin, ein paar Favoriten vergessen zu haben. 🤘

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #257 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #257 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #257 lautet:

Die 5 besten männlichen Teenager in Filmen

  1. William Miller aus „Almost Famous“ (2000) – William Miller als angehender Musikjournalist mittendrin im Rock’n’Roll-Lifestyle. Das ist alles so wunderbar unschuldig und doch aufregend und neu. Liebe einfach alles an diesem Film.
  2. Mason Evans aus „Boyhood“ (2014) – Viele mochten Mason nicht, weil seine Figur eher ein normaler Teenager ist und es zu keinen dramatischen Szenen kommt. Ich fand gerade dieses Aspekt spannend und konnte Richard Linklaters Coming-of-Age-Epos viel abgewinnen.
  3. Chiron aus „Moonlight“ (2016) – Ein heranwachsender Gangster, der seine Homosexualität entdeckt. Toll gespielt und spannend erzählt. Hat mir wirklich sehr gut gefallen.
  4. Conor Lawlor aus „Sing Street“ (2016) – Schon der zweite Musikfilm auf dieser Liste. Auch Conors Geschichte ist mir nahe gegangen und hat mich mit diesem wohlig warmen Coming-of-Age-Gefühl zurückgelassen.
  5. Miles Morales aus „Spider-Man: A New Universe“ (2018) – Die einzige animierte Figur auf dieser Liste und für mich eine der besten Spider-Man-Interpretationen. Miles Morales fand ich eine großartige Figur.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1245)

Ein weiterer Urlaubstag ohne größeres Vorhaben (immerhin habe ich eine neue Brille gekauft), ein weiterer 10-km-Lauf. Es war heute früh fast schon hart, mich auf den Weg zu  machen, doch ich wollte den Nachmittag frei haben. 🏃‍♂️

Später Morgenlauf mit knackigem Wind und Sonnenschein

Später Morgenlauf mit knackigem Wind und Sonnenschein

Distanz: 10.31 km
Zeit: 00:57:36
Anstieg: 74 m
Ø Pace: 5:35 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 748 kcal

2022: 954 km
April: 191 km
KW 16: 31 km

Ich kam gut voran, hatte aber aufgrund eines Termins beim Optiker keine Zeit für längere Erkundungen. Somit ist es doch bei einer bekannten Strecke geblieben. Morgen dann hoffentlich die einzige Unternehmung des Urlaubs und vermutlich Laufpause. Ich werde berichten.

Im ersten Ohr: Sneakpod #725 – The Bubble
Im zweiten Ohr: The Weakerthans, Skye Wallace, Frank Turner, Jimmy Eat World

Run, Fatboy, Run (1244)

Eigentlich wollten wir heute etwas unternehmen. Zumindest mal wieder in den Zoo gehen. Aber der Zwergofant fühlt sich selbst dafür noch nicht fit genug. Also war ich früh spontan beim Friseur und habe nach einer neuen Brille geschaut. Nachmittags war ich dann noch eine Runde laufen. 🏃‍♂️

Bestes Laufwetter motiviert mich momentan

Bestes Laufwetter motiviert mich momentan

Distanz: 10.30 km
Zeit: 00:56:03
Anstieg: 89 m
Ø Pace: 5:26 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 760 kcal

2022: 943 km
April: 181 km
KW 16: 21 km

Der Lauf war herrlich! Ich bin eine seltene Runde gelaufen, was immer ganz erfrischend ist. Morgen mache ich vielleicht noch einen Erkundungslauf und am Donnerstag ist dann der Zwergofant hoffentlich fit genug, um zumindest einen Urlaubstag für einen Ausflug nutzen zu können.

Im ersten Ohr: Sneakpod #725 – The Bubble
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Harvey Danger, Frank Turner

Four Lions (2010)

Der Ostermontag liegt hinter uns und war, zusammen mit dem Geburtstag des Neffen, ein wirklich schöner Tag. Abends sind wir recht spät aufs Sofa gekommen, weshalb ich mich mit „Four Lions“ für einen eher kompakten Film entschieden habe. Das schöne Mediabook (siehe Foto unten) steht seit einer guten Woche im Regal und der Film schon seit Jahren auf meiner Liste. Die besten Voraussetzungen also. 🐢💣

Four Lions (2010) | © Alive - Vertrieb und Marketing/DVD

Four Lions (2010) | © Alive – Vertrieb und Marketing/DVD

Urkomisch und zugleich abgrundtief bitter

Auf dem Backcover des Mediabooks springen uns Zitate von Filmmagazinen an, welche „Four Lions“ allesamt als funny bezeichnen. Das entspricht durchaus der Wahrheit, denn es ist wirklich urkomisch, wie unfassbar dumm sich unsere Protagonisten anstellen. Doch wirklich interessant wird der Film erst, wenn sich die dramatischen Elemente einschleichen: Omars Familie zum Beispiel, die modern und aufgeklärt wirkt, jedoch in blindem, extremistischem Glauben feststeckt. Sogar der junge Sohn wird mit diesen Gedanken indoktriniert. Das ist unfassbar bitter. Es liegt Regisseur Chris Morris jedoch nicht daran, diesen Aspekt zu analysieren, sondern eben den heiligen Krieg in all seiner Absurdität darzustellen.

Slapstick-Szenen, welche stets in großen Explosionen gipfeln, sind da noch das plakativste Element. Wirklich witzig wird es, wenn die geheime Mission mit der Lebensrealität kollidiert. Hier kann man schön über die Figuren lachen und der Film wirkt beinahe leicht. Im nächsten Moment sterben in „Four Lions“ aber tatsächlich unbeteiligte Menschen, denn auch wenn alle Terrorpläne schiefgehen, so muss der blinde Extremismus am Ende doch in Gewalt gipfeln. Damit macht der Film dann auch alles richtig, wenn er uns den Figuren nahe bringt, uns mit ihrer dummen Naivität einlullt, nur um am Ende die Konsequenzen zu zeigen. Dafür wird mir der Film noch länger im Gedächtnis bleiben.

Fazit

„Four Lions“ ist so ziemlich genau der Film, den ich erwartet hatte. Weniger bitterböse Satire als eine Slapstick-Komödie mit dramatischen Elementen. Hat mir wirklich gut gefallen. Auch die Schauspieler, allen voran Riz Ahmed, fand ich beeindruckend. Somit kann ich für den Film durchaus eine Empfehlung aussprechen: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1243)

Obwohl meine Beine vom Halbmarathon am Samstag noch etwas schwer waren, habe ich mich gleich morgens zu einem Lauf aufgemacht. Hat entsprechend der Umstände ganz gut funktioniert. 🏃‍♂️

Sonnenschein beim Osterlauf

Sonnenschein beim Osterlauf

Distanz: 11.05 km
Zeit: 01:04:18
Anstieg: 109 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 854 kcal

2022: 933 km
April: 171 km
KW 16: 11 km

Heute ist nicht nur Ostermontag, es hat auch mein Neffe Geburtstag, weshalb ich mich sogleich Richtung Feierlichkeiten begebe. Mit einem Lauf in den Beinen lässt sich Kuchen und Co. doch gleich mit viel besserem Gewissen verschlingen. 🐰

Im ersten Ohr: Sneakpod #725 – The Bubble
Im zweiten Ohr: Frank Turner, Jimmy Eat World, Skye Wallace