Die 5 besten Sommer-in-der-Stadt-Filme

Wir lassen die Sommerromanzen hinter uns und begeben uns mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in die sommerliche Stadt. Auch wenn sich ein paar alte Bekannte auf der Liste wiederfinden, so habe ich doch auch versucht, ein paar neue Filme unterzubringen. Welche Filme habe ich eurer Meinung nach vergessen? 🏙️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #326 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #326 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #326 lautet:

Die 5 besten Sommer-in-der-Stadt-Filme

  1. Hamburg in „Absolute Giganten“ (1999) – Zum ersten Mal Sebastian Schipper auf dieser Liste. Für mich ist dieser Abschied von Freunden in einer langen Sommernacht einfach einer der besten (deutschen) Filme überhaupt. Das sommerliche Hamburg wird darin perfekt dargestellt.
  2. Wien in „Before Sunrise“ (2005) – In diesem Film, der ebenfalls in nur einer Nacht spielt, begleiten wir Jesse und Celine bei ihrer vorsichtigen und doch ungestümen Annäherung. In jeder Hinsicht großartig!
  3. Hongkong in „Chungking Express“ (1996) – Wong Kar-Wais Filme sind poetische Großstadtmärchen. Besonders „Chungking Express“ ist mir als solches in Erinnerung geblieben, in dem Hongkong ein ganz eigener Charakter ist, auch wenn von Kalifornien geträumt wird.
  4. Paris in „Die fabelhafte Welt der Amélie“ (2001) – Wie omnipräsent war Jean-Pierre Jeunets artifizieller Paris-Film doch Anfang des neuen Jahrtausends. Inzwischen wird kaum noch von ihm gesprochen, doch er hat dem sommerlichen Paris damals auf jeden Fall seinen Stempel aufgedrückt.
  5. Berlin in „Victoria“ (2015) – Zum zweiten Mal Sebastian Schipper, der das nächtliche Berlin ebenso imposant inszeniert, wie das nächtliche Hamburg. Man bekommt als Zuschauer*in ein gutes Gefühl für die Stadt. Gerade in der ersten Hälfte des Films.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #634 – Strandurlaub, Brügge und „The Expanse“

Dies sind bereits die zweiten (und leider auch letzten) Fragen des Medienjournals, die ich aus meinem Urlaub in den Niederlanden beantworte. Erlebt haben wir schon viel: Wir waren ganz viel am Strand und sind durch die Wellen gesprungen, haben Brügge gesehen und sind nicht gestorben, waren im Sea Life in Belgien und haben dort süße Otter gesehen (siehe Foto unten) und haben überhaupt eine famose Zeit. Für mehr Infos folgt am besten meinem Instagram-Account oder wartet auf die Berichte hier im Blog, die ich nach meinem Urlaub aufbereiten werde. Doch nun erst einmal zu den Fragen, denn schließlich will später noch das eine oder andere Spiel gespielt werden. Urlaub ist toll! 🤗

Media Monday #634

  1. Für mich eine*r der größten Stars ist Julia Louis-Dreyfus, die sowohl in „Seinfeld“ als auch „Veep“ einfach herausragend spielt.
  2. Bud Spencer und Terence Hill würde ich ja gern mal gemeinsam auf der Leinwand sehen, denn sie haben meine Kindheit geprägt und ich habe nur „Lucky Luke“ mit Terence Hill im Kino gesehen.
  3. Was der Autorenstreik in Hollywood am Ende wirklich bewirkt steht noch in den Sternen (sollte aber mehr Geld für Autor*innen bringen und keine AI-Drehbuch-Welle lostreten).
  4. „Akte X“ hätte man nicht zurückbringen müssen, wohingegen ich gerne die Weiterführung von „The Expanse“ gesehen hätte (aber es gibt ja wenigstens noch die famose Buchvorlage).
  5. Ärgerlich, dass man es damals versäumt hat „Firefly“ als die Serie zu sehen, als die sie sich letztendlich entwickelt hat.
  6. Wirklich spannend zu sehen, dass es so vielfältige Sommerromanzen in Filmen gibt.
  7. Zuletzt habe ich eine Runde durch die Dünen gedreht und das war ein fabelhafter Lauf, weil ich laufen im Urlaub, und besonders am Meer, einfach liebe.

In meinem nächsten Leben will ich ein Otter sein (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Sommerromanzen in Filmen

Nach der schwierigen Aufgabe rund um Sommerferienjobs in Filmen, stehen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute die besten Sommerromanzen auf den Programm. Eine für mich eine deutlich einfachere Aufgabe, auch wenn die Abgrenzung auf den Sommer nicht immer ganz eindeutig war. 🌞

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #325 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #325 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #325 lautet:

Die 5 besten Sommerromanzen in Filmen

  1. Tom und Summer in „(500) Days of Summer“ (2009) – Den Film fand ich damals wirklich sehr gelungen und es wundert mich fast, dass ich ihn bisher nur einmal gesehen habe. Eine schmerzhafte, aber doch schöne Sommerromanze.
  2. Celine und Jesse in „Before Sunrise“ (1995) – Wohl die Sommerromanze #1 auf dieser Liste. Wie Jesse und Celine durchs nächtliche Wien ziehen, ist einfach in jeder Hinsicht großartig. Es fühlt sich an, als wäre man als Zuschauer*in ganz eng dabei, bei diesem ersten Kennenlernen.
  3. Jesse und Celine in „Before Sunset“ (2004) – Wer „Before Sunrise“ sagt, muss auch „Before Sunset“ sagen. Neun Jahre später treffen sich Celine und Jesse in Paris wieder und wir wissen spätestens seit „Before Midnight“, was sich daraus entwickelt.
  4. Mia und Sebastian in „La La Land“ (2016) – Ein filmisches Musical im sommerlichen Los Angeles, das für mich durchaus eine einprägsame Sommerromanze war, jedoch zu keinem Happy End führt. Vermutlich ist mir der Film auch deshalb wirklich im Gedächtnis geblieben. Bittersüß.
  5. Alabama und Clarence in „True Romance“ (1993) – Der Film startet zwar nicht sonderlich sommerlich, doch das Finale in Los Angeles lässt ihn durchaus als Sommerromanze durchgehen. Außerdem: Was wäre eine Liste der besten Romanzen ohne „True Romance“?

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #633 – Urlaub, Regen und ein Lauf am Meer

Heute beantworte ich die Fragen des Medienjournals aus meinem Urlaubsdomizil in den Niederlanden. Der Samstag stand komplett im Zeichen der Anreise und aufgrund einiger Staus rund um Antwerpen waren wir gut neun Stunden auf der Straße. Doch letztendlich sind wir gesund und (zumindest ein wenig) munter angekommen. Der heutige Sonntag war jedoch der erste richtige Urlaubstag und ziemlich famos. Was ich hier so erlebe gibt es teils auf Instagram (siehe Foto unten) zu sehen und in den kommenden Wochen bzw. Monaten folgt bestimmt der eine oder andere Reisebericht hier im Blog. In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen August! 🌅

Media Monday #633

  1. Schon heftig, wenn man bedenkt, dass es beinahe den gesamten August geregnet hat und der Grundwasserspiegel immer noch viel zu niedrig ist.
  2. Der August hat auch nicht mehr viel von Arbeit für mich in petto, da ich noch bis in den September Urlaub habe.
  3. Es braucht nicht viel, um mich zu begeistern, denn viel mehr als ein Lauf am Meer muss es gar nicht sein.
  4. Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ist immer ein guter Vorwand, um mir Gedanken über seltsame Filmdetails, wie zuletzt die 5 besten Sommerferienjobs, zu machen.
  5. Wenn es um Gesellschaftsspiele geht ist „Dungeons, Dice & Danger“ zurzeit mein Favorit.
  6. Tierparks besuchen, wie im letzten Urlaub in Lohberg, ist auch so eine Gemeinschaftsaktivität, die ich alleine wohl nicht machen würde.
  7. Zuletzt habe ich die dritte Staffel von „The Mandalorian“ gesehen und das war teils bombastisch, teils eher fad, weil die Staffel sehr fragmentiert wirkte und erst mit dem Finale richtig aufzutrumpfen wusste.

Ist das ein wundervoller Anblick oder ist das ein wundervoller Anblick (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account)?

Die 5 besten Sommerferienjobs in Filmen

Nach den besten filmischen Sommerabenteuern gibt es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute eine der schwierigsten Aufgaben, die ich jemals zu bearbeiten hatte. Dabei sind mir vermutlich nur nicht die richtigen Filme eingefallen. Umso diskussionswürdiger ist meine Auswahl geworden. 🏖️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #324 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #324 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #324 lautet:

Die 5 besten Sommerferienjobs in Filmen

  1. Leiter der Spielzeugentwicklung in „Big“ (1988) – Vermutlich kein klassischer Sommerferienjob, doch Josh übt diesen Job nur für eine befristete Zeit über den Sommer aus. Das reicht für mich, um den Job hier zu nennen.
  2. Familienvater in „Die schrillen Vier auf Achse“ (1983) – Ist Familienvater ein Job? Ist er zeitlich begrenzt? Beides muss ich natürlich verneinen, doch Clark Griswold läuft während der Sommerferien eben zur Höchstform auf und stellt damit alles andere in den Schatten.
  3. Tanzlehrer in „Dirty Dancing“ (1987) – Tatsächlich die erste legitime Nennung auf dieser Liste. Für mich bestimmt nicht der beste Job, doch Johnny scheint seinen Spaß dabei gehabt zu haben.
  4. Aushilfe im Wasserpark in „Ganz weit hinten“ (2013) – Ist dieser Film bisher auf jeder Sommerfilmliste aufgetaucht? Völlig zurecht und auch auf diese Liste passt er perfekt. Kann es einen besseren Sommerferienjob geben?
  5. Aushilfslehrer in „School of Rock“ (2003) – Dewey Finn aka Mr. Schneebly als rockiger Aushilfslehrer für einen Sommer. Hier kommt zusammen, was zusammen gehört. Leider findet das alles nicht in den Ferien, sondern während der Schulzeit statt, doch darüber möchte ich an dieser Stelle hinwegsehen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #632 – Minigolf, nerviges Kinopublikum und Mistwetter

Schon liegt die erste Woche Sommerferien hinter uns bzw. hinter dem Rest der Familie. Ich arbeite noch, doch konnte ich am Freitag zumindest ein paar Überstunden abbauen: Wir waren mit der Großfamilie zum Minigolfen am Rothsee. Am Samstag ging es zu „Elemental“ ins Kino und am Sonntag stand ein Besuch bei der Oma auf dem Programm. Damit ist das, leider weiterhin komplett verregnete, Wochenende auch schon wieder vorbei. Für mich beginnt nun die letzte Arbeitswoche vor meinem verdienten Sommerurlaub. Mal sehen, ob ich die Fragen des Medienjournals nächste Woche  unterbringe oder eine Pause einlege. Wie sieht es bei euch aus? Liegt der Urlaub noch vor oder schon hinter euch? 🏖

Media Monday #632

  1. Manchmal wundere ich mich einfach nur noch, wie man sich als Kinozuschauer*in aufführen kann. So etwas habe ich noch nie erlebt, wie hier in der Besprechung des Kurzfilms „Carl’s Date“ beschrieben.
  2. Gäbe es einen Preis für den sommerlichsten Abenteuer-Film, er ginge wohl an einen Film auf der Liste der besten Sommerabenteuer.
  3. „Die schrillen Vier auf Achse“ war wegweisend für den Humor der frühen 1980er Jahre und hat Komödien noch für Jahre geprägt.
  4. Mittlerweile fürchte ich ja fast, dass Disney den wunderschönen Pixar-Film „Elemental“ als Flop abstempeln wird, auch wenn er gar nicht so sehr gefloppt ist, wie mir Moviesteve auf Mastodon erklärte.
  5. Neue Filme (siehe Foto unten) im Filmregal zu haben macht mir eigentlich immer direkt gute Laune, denn ich liebe es darin zu stöbern und mich gedanklich mit den Filmen zu beschäftigen, selbst wenn ich sie nicht direkt anschaue.
  6. Wenn wir mal ehrlich sein wollen, ist das Wetter objektiv gar nicht mal so gut, aber ich habe mich dennoch zu einer längeren Laufrunde aufgemacht, auch wenn mich ein Esel dabei ziemlich ausgelacht hat.
  7. Zuletzt habe ich den vorletzten Teil der Reiseberichte über meinen Urlaub im Bayerischen Wald mit dem Titel „Wandertour auf den Rachel“ veröffentlicht und das war ein ziemliches Stück Arbeit, weil es viele Fotos zu bearbeiten galt und ich in meinen Erinnerungen kramen musste, um die Wanderung auch textlich aufzubereiten.

Zwei Arnie-Komödien haben Einzug in meine Filmsammlung gehalten (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten filmischen Sommerabenteuer

Wir bleiben in sommerlichen Gebieten und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute den besten filmischen Sommerabenteuern zu. Auch wenn ich versucht habe, nicht immer die gleichen Sommerfilme zu wählen, so bin ich um ein paar Doppelnennungen dennoch nicht herum gekommen. Was sagt ihr zu meiner Wahl? ☀️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #323 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #323 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #323 lautet:

Die 5 besten filmischen Sommerabenteuer

  1. „Abenteuer ʻOhana“ (2021) – Eigentlich ist das nur ein Remake des nächsten Films auf dieser Liste, doch fand ich ihn so abenteuerlich und sommerlich, dass ich ihn hier auch nennen musste. Zudem habe ich eine Podcast-Folge zum Film aufnehmen dürfen, was ihn für mich einfach zu etwas Besonderem macht.
  2. „Die Goonies“ (1985) – Das perfekte Sommerabenteuer. Quasi „Indiana Jones“ für Kinder und dabei extrem unterhaltsam. Wir Zeit, dass ich den Film einmal wieder, dieses Mal zusammen mit meinen Kindern, schaue.
  3. „Fünf Freunde 2“ (2013) – Auch einen Film der „Fünf Freunde“-Reihe musste ich hier nennen, wobei ich vermutlich auch jeden anderen Deutsches-Jugendabenteuer-Film hätte nehmen können. Dieser hier ist mir aber als besonders sommerlich und abenteuerlich im Gedächtnis geblieben.
  4. „Stand by Me: Das Geheimnis eines Sommers“ (1986) – Wer „Die Goonies“ sagt, muss auch „Stand by Me“ sagen. Damit ist abermals auch dieser famose Jugendabenteuerfilm auf meiner Liste gelandet. Natürlich völlig zurecht, denn es sagt ja bereits der deutsche Untertitel, dass es sich hierbei um ein Sommerabenteuer handelt.
  5. „The Lost Boys“ (1987) – Das dritte große Jugendabenteuer der 1980er Jahre darf hier auch nicht fehlen, selbst wenn es hier ein wenig gruseliger zugeht. Schließlich geht es um Vampire, die sich ausgerechnet im sonnigen Santa Clara niedergelassen haben.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #631 – Sommerferien, B2Run und Garmin Fenix 7X Sapphire

Der Sommer ist pünktlich zum Start der Sommerferien vorbei. Könnte man zumindest meinen, denn seit gut einer Woche regnet es jeden Tag in Strömen und es hat auch deutlich abgekühlt. Super für die Natur, doof für die Kinder. Keine langen Freibadtage und lauschige Nächte auf der Terrasse. Aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis es wieder viel zu heiß wird und zu wenig regnet. Auf jeden Fall sind in der Familie momentan alle recht entspannt, weil die Kids und die Lehrerin des Hauses ihre Sommerferien genießen. Für mich selbst ändert sich nicht viel, da ich erst einmal ganz normal weiterarbeite und die nächsten Wochen auch recht intensiv zu werden drohen. Danach steht aber endlich Urlaub an, auf den ich mich schon sehr freue. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Seid ihr schon durch mit eurem Sommerurlaub? Oder steht dieser noch bevor? 🌦

Media Monday #631

  1. Bei sieben Tage Regenwetter blicke ich am besten auf den vergangenen Urlaub zurück und habe den dritten Reisebericht aus dem Bayerischen Wald namens „Wandertour auf den Großen Arber“ geschrieben.
  2. Ein Massenlauf wie der B2Run ist zwar nicht meine erste Wahl, wenn es um Laufwettkämpfe geht, aber es hat dennoch Spaß gemacht, ganz entspannt mit Kolleg*innen zu laufen.
  3. Unverhofft kommt oft. Mit einer Fortsetzung von „Meine Frau, ihre Kinder und ich“ hätte ich nun nicht gerechnet, denn dieser dritte Teil war schon nicht mehr sonderlich überzeugend. Anscheinend wird aber tatsächlich an einem vierten Teil der Reihe gearbeitet.
  4. Ich mag ja das Autorenduo James S. A. Corey für ihre „The Expanse“-Reihe ja wirklich sehr, aber ich habe jetzt erst den dritten Band „Abaddon’s Gate“ abgeschlossen und es wird Jahre dauern bis ich alle neun Teile plus Kurzgeschichten gelesen habe.
  5. Meine neue Laufuhr (siehe Foto unten) könnte kaum besser sein, selbst wenn ich bisher nur einen Bruchteil ihrer Funktionen nutze.
  6. Mich auch mal mit sommerlichen Gebieten in Filmen zu beschäftigen, hätte ich auch nicht für möglich gehalten.
  7. Zuletzt habe ich mit den Kindern „The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro“ gesehen und das war gute Unterhaltung, weil Andrew Garfield als Spider-Man zu überzeugen weiß und ich auch Emma Stone als Gwen Stacy sehr mochte.

Meine neue Laufuhr, eine Garmin Fenix 7X Sapphire, macht mir viel Freude (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten sommerlichen Gebiete in Filmen

Wir springen aus filmischen Pools und begeben uns heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die besten sommerlichen Gebiete in Filmen. Eine sehr allgemeine Frage und ähnliche Themen hatten wir bereits, weshalb es mir nicht schwer gefallen ist, eine Best-of-Liste zusammenzustellen. ☀️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #322 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #322 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #322 lautet:

Die 5 besten sommerlichen Gebiete in Filmen

  1. Amity Island in „Der weiße Hai“ (1975) – Wo gibt es mehr Sommer-Feeling als auf Amity Island? Ich liebe das Sommerurlaubsgefühl auf der Insel, welches die aufziehende Bedrohung perfekt kontrastiert. Für mich einfach einer der perfekten Filme.
  2. Der Wasserpark in „Ganz weit hinten“ (2013) – Wenn ich an Sommer und Urlaub denke, dann an diesen Film. Eine entspannte Dramödie, die in einem Wasserpark spielt. Wirklich sehr unterhaltsam und mit schönem Sommergefühl erzählt.
  3. Das italienische Dorf in „Luca“ (2021) – Vermutlich wurde das sommerliche Italien nie schöner dargestellt, als in diesem Pixar-Film. Leider ist er ziemlich untergegangen, doch kann ich euch diesen sommerlichen Film wirklich nur ans Herz legen. Ganz viel Liebe dafür.
  4. Der Mississippi in „Mud: Kein Ausweg“ (2012) – Das schwüle Südstaaten-Setting wirkt sommerlich und der Film transportiert dieses Gefühl auch fantastisch. Für Freunde von Coming-of-Age-Geschichten definitiv ein Tipp.
  5. Das sommerliche Oregon in „Stand by Me: Das Geheimnis eines Sommers“ (1986) – Der zweite Coming-of-Age-Film in dieser Runde: Der Film beschwört Erinnerungen an die Sommer unserer eigenen Jugend herauf und fängt damit die unbedarften Abenteuer der Kindheit ein.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #630 – Chorauftritt, Straßenfest und „Battle Angel Alita“

Das vergangene Wochenende war schon wieder so voll wie das davor. Was ist da nur los? Der übliche Wahnsinn der letzten Schulwochen vor den Sommerferien. Im Zentrum der Aktivitäten stand der Chorauftritt der Kinder inklusive zwei Soli des Zappelinchens. Freitagabend war Generalprobe bis 22 Uhr und das Konzert am Samstag hat bis nach 23 Uhr gedauert. Wie immer ein sehr gelungener und aufregender Abend mit viel Musik. Danach ging es für uns Eltern noch aufs Straßenfest, wo wir uns bis ca. 2 Uhr noch bei dem einen oder anderen Bier mit den Nachbarn verquatscht haben. Die Nacht war also wieder mal kurz. Am Sonntag hat sich das Zappelinchen auf eine Geburtstagsfeier verabschiedet und für den Rest der Familie ging es abends noch auf den Geburtstag der Schwägerin. Somit sitze ich wieder viel zu spät über den Fragen des Medienjournals und frage mich, ob das mit den vielen Terminen jemals wieder anders werden wird… 🤪

Media Monday #630

  1. Mit dem Teenie-Geburtstag des Zappelinchens, an dem wir Sommerrodeln waren geht auch eine Ära zu Ende, denn es ist absehbar, dass wir Eltern an solchen Feierlichkeiten nicht mehr wirklich gebraucht werden.
  2. Die prägende Sitcom „Seinfeld“ begeistert mich seit vielen Jahren, aber jetzt bin ich einmal wieder durch damit.
  3. Ich denke nicht, dass es sich lohnt, in den nächsten Jahren Urlaube im Süden zu planen, denn extreme Waldbrände, wie momentan auf Rhodos, werden leider zu unserer Realität gehören (die armen Menschen, die dort leben).
  4. Gina von passion-of-arts.de hat es geschafft, mich zu überzeugen, dass ich mir Gedanken über die besten Filme, in denen der Pool eine Rolle spielt, mache.
  5. Gäbe es die Möglichkeit, mein Leben noch einmal neu zu erleben/entdecken würde ich andere Entscheidungen treffen?
  6. „Alita: Battle Angel“ hätte ja wirklich eine Fortsetzung verdient gehabt, schließlich bietet die Manga-Vorlage „Battle Angel Alita“ unzählige großartige Geschichten.
  7. Zuletzt habe ich einen Halbmarathon absolviert und das war eine recht spontane Entscheidung, weil ich eigentlich nur ca. 19 km laufen wollte.

„Sympathy for Mr. Vengeance“ ist der jüngste Neuzugang in meine Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):