Media Monday #701 – Adventszeit, Theaterbesuch und Christkindlesmarkt

Das Wochenende ist vorbei. Eine mega anstrengende Woche steht vor der Tür. Doch zunächst zum Vorweihnachtscountdown: Drei Wochen gilt es noch durchzuhalten. Wird hart, aber es geht vorwärts. Wie war mein Wochenende? Freitagabend stand wieder im Zeichen von Karate. Am Samstag habe ich mit dem Zwergofanten zusammen die Außenbeleuchtung im Garten angebracht, was jedes Jahr eine schöne Tradition ist. Viel besser als das Abhängen im Januar. Danach hat sich der Rest der Familie in alle Himmelsrichtungen verkrümelt, nur ich bin zu Hause geblieben. Zunächst ging es zu einem sonnigen, langen Lauf und danach habe ich Garten und Terrasse endgültig winterfest gemacht, sprich Gartenmöbel geputzt und im Keller verstaut. Schon war es abends. Am Sonntag stand ein kurzer Lauf auf dem Plan und danach sind wir mit der Großfamilie nach Nürnberg ins Theater gefahren, um das Nikolausgeschenk der fünf Kinder („Ronja Räubertochter“ im Theater Pfütze; sehr empfehlenswert!) einzulösen. Danach ging es noch kurz auf den Christkindlesmarkt (siehe Foto unten) und anschließen nach Hause. Die Beantwortung der aktuellen Fragen des Medienjournals ist die letzte Aktion für heute. Euch einen guten Wochenstart in die Adventszeit! 🕯️

Media Monday #701

  1. Wo jetzt offiziell die Vorweihnachtszeit gestartet ist fangen auch die vorweihnachtlichen Konzerte, Auftritte und Feierlichkeiten an, was bedeutet dass so gut wie jeder Abend bis Weihnachten verplant ist.
  2. Die Politik arbeitet sich leider immer wieder an denselben Themen ab und versäumt es wirklich in die Zukunft zu schauen und tatsächlichen Herausforderungen, wie der Klimakrise, sinnvoll zu begegnen.
  3. Wenn es nicht in letzter Zeit immer öfter passiert wäre dass wir uns als Menschheit rückwärts entwickeln (siehe nur diverse Wahlergebnisse), dann hätte ich durchaus Hoffnung für die Zukunft gehabt.
  4. Mein Energielevel dürfte den Zenit längst überschritten haben, spätestens in den Weihnachtsferien werde ich daran arbeiten, ihn wieder aufzufüllen.
  5. Ich will ja nichts heraufbeschwören, aber ich fürchte ein wenig dass ich dieses Jahr nicht mehr mit meinen Urlaubsberichten aus Nordholland fertig werde und „Strandspaziergänge rund um Callantsoog“ einer der letzten in diesem Jahr bleiben wird.
  6. Jeder der verantwortlichen Autor:innen ist wirklich begnadet, wenn es darum geht meinen fünf liebsten Romanfiguren Leben einzuhauchen.
  7. Zuletzt habe ich „Vergessene Welt: Jurassic Park“ und „Jurassic Park III“ gesehen und das war bester Eskapismus, weil Dinos einfach immer gehen.

Der obligatorische Besuch auf dem Christkindlesmarkt war wieder sehr schön (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Meine 5 liebsten Romanfiguren

Mit dieser Ausgabe sind wir schon bei der letzten im November angekommen. Völlig verrückt, wie schnell die Zeit rennt. Nach den besten Sci-Fi-Filmen ohne Franchise begeben wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in die Welt der Bücher. Gefragt sind unsere fünf liebsten Romanfiguren. Eine ähnliche Aufgabe hatten wir zwar schon einmal, doch immerhin konnte ich zwei Plätze neu besetzen. Wie sieht die Top 5 eurer liebsten Romanfiguren aus? 📚

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #387 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #387 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #387 lautet:

Meine 5 liebsten Romanfiguren

  1. Bilbo Beutlin aus „Der Hobbit“ (J. R. R. Tolkien, 1937) – Ich komme nicht umhin, auch dieses Mal Bilbo zu nennen. Tolkiens Ansatz, dass selbst die Kleinsten von uns uns etwas verändern können und den Mächtigen die Stirn bieten, ist heute relevanter denn je. Zudem ist das Auenland ein stets erstrebenswertes Ziel nach diversen Abenteuern in der Welt da draußen.
  2. Chrisjen Avasarala aus der „The Expanse“-Reihe (James S. A. Corey, 2011 bis 2022) – Die Sci-Fi-Buchreiche bietet so viele fantastische Figuren, doch die stets fluchende Erdenpolitikerin Crisjen Avasarala ist definitiv eine meiner Favorit:innen. Sehr erfrischend und trotz ihrer rauen Schale stets bemüht, eine gute Lösung für unser Sonnensystem (und die Welten dahinter) zu finden.
  3. Essun, Damaya & Syenite aus der „Broken Earth“-Reihe (N. K. Jemisin, 2015 bis 2017) – Warum ich hier drei Figuren nenne, kann und möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Alle sind auf ihre Art und Weise großartig und sehr spannend erzählt. Überhaupt kann ich die Buchreihe nur dringend empfehlen, denn sie gehört zum besten, was ich über die vergangenen Jahre gelesen habe.
  4. Katniss Everdeen aus der „Die Tribute von Panem“-Reihe (Suzanne Collins, 2008 bis 2010) – Es mag ausgelutscht klingen, hier erneut Katniss Everdeen zu nennen, doch nachdem ich die Filmreihe noch einmal mit den Kindern gesehen habe, ist mehr als deutlich geworden, wie diese Figur auch heute noch mitreißt. Das Zappelinchen fand auch die Bücher ganz toll, was etwas heißen mag.
  5. Lyra Belacqua aus der „His Dark Materials“-Reihe (Philip Pullman, 1995 bis 2000) – Die letzte Romanfigur ist auch eine meiner Allzeitlieblinge und zwar Lyra Belacqua. Zuletzt habe ich sie in der famosen Serienadaption wieder in mein Leben geholt und der Abschied war so emotional, wie damals in den Büchern. Philip Pullman hat mit Lyra eine wahrlich fantastische und zutiefst menschliche Heldin geschrieben.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #700 – Sci-Fi-EXIT-Game, Besuch aus der Vergangenheit und Black Friday

Ich führe den Vorweihnachtscountdown weiter: Vier Wochen sind es noch bis zu den Weihnachtferien. Vier Wochen voller Berufs- und Freizeitstress. Augen zu und durch. Doch erst einmal blicke ich auf das vergangene Wochenende zurück, in das ich mit letzter Kraft hineingeschlittert bin. Da die Tage allesamt verplant waren, ist unser Filmabend ins Wasser gefallen. Freitagabend stand Karate-Training und Sololist:innen-Casting auf dem Programm. Am Samstag habe ich recht spontan die zweite Hälfte des Gartens geschnitten und abends ging es dann zur Patin des Zwergofanten, um das EXIT-Game „Das Tor zwischen den Welten“ zu spielen (siehe Foto unten). Am Sonntag bekamen wir Besuch von einem langjährigen Freund der Familie, den meine damals schon knapp 80-jährige Oma im Online-Forum ihrer Heimatstadt kennengelernt hatte. Nach über 12 Jahren ist er aus den USA einmal wieder nach Europa gereist und hat auch bei uns Station gemacht. Das war sehr schön und emotional. Speziell der Besuch am Grab meiner Oma. Ein gelungener Tag. Weiterhin habe ich letzte Woche beim Black Friday zugeschlagen und endlich einen neuen PC gekauft, den ich schon länger im Auge hatte. Erstmals ist es ein Laptop geworden und ich kann nun meinen 14 Jahre alten Desktop-Rechner in Rente schicken. Auch wenn das etwas weh tut. Doch nun erst einmal zu dem Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #700

  1. Faszinierend am Hobby Film ist, dass es für mich nie langweilig wird, weil es immer neue und alte Filme zu entdecken gibt und ich auch liebend gerne zu bereits bekannten Werken zurückkehre.
  2. Der Media Monday begeistert mich wie eh und je, denn Wulf schafft es jede Woche aufs Neue, die Film-Blogging-Community zu aktivieren. Vielen Dank dafür!
  3. Ich komme ja regelmäßig ins Schwärmen bei Sci-Fi-Filmen und wenn diese noch ohne Franchise für sich stehen, finde ich das umso bemerkenswerter.
  4. Die Serie „The Expanse“ ist sicherlich hauptverantwortlich, dass ich auch die Buchreihe lese, bei der ich inzwischen den sechsten Band „Babylon’s Ashes“ beendet habe.
  5. Andere staunen ja immer wieder, wenn ich regelmäßig laufen gehe, doch für mich ist das fast schon überlebenswichtig. Diese Woche habe ich es auf 44 km gebracht und war einmal sogar im Schnee laufen.
  6. Unsere Generation ist in vielerlei Hinsicht einzigartig, denn wir gehören zu den letzten, die ohne Smartphone und digitale Medien aufgewachsen sind.
  7. Zuletzt habe ich über unseren „Besuch des Marinemuseum Den Helder“ geschrieben und das war erst der sechste Teil meines Urlaubsberichts, weil ich dieses Jahr ganz schön hinterherhänge.

Mit einer Freundin haben wir „Das Tor zwischen den Welten“ erfolgreich gemeistert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 Sci-Fi-Filme ohne Franchise (alleinstehende Filme)

Bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG springen wir heute von den besten (animierten) Kurzfilmen weiter zu den Top 5 Sci-Fi-Filmen ohne Franchise. Gibt es diese überhaupt noch in Zeiten der Reboots und Remakes? Aber hallo! Mir wären sogar noch mehr Filme eingefallen, doch letztendlich habe ich mich auf die folgende Top 5 beschränkt. Wie steht ihr zu meiner Auswahl? 🚀

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #386 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #386 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #386 lautet:

Top 5 Sci-Fi-Filme ohne Franchise (alleinstehende Filme)

  1. „Contact“ (1997) – Diesen Hard-Sci-Fi-Klassiker von Robert Zemeckis liebe ich sehr. Er strahlt für mich eine große Faszination aus und ist doch geerdet in seiner Erzählung. Gerade die emotionale Komponente erwischt mich jedes Mal aufs Neue. Ein fantastsicher Film, den ich euch nur dringend ans Herz legen kann, auch wenn heute kaum noch über ihn gesprochen wird.
  2. „E.T. – Der Außerirdische“ (1982) – Aus heutiger Sicht, sprich in einer Zeit in der es gefühlt nur noch Fortsetzungen, Remakes und Reboots gibt, ist es schier unvorstellbar, dass es bei diesem einen Auftritt von E.T. blieb (sieht man vom Cameo in „Star Wars: Die dunkle Bedrohung“ ab). Immer noch ein herausragendes und ikonisches Sci-Fi-Jugendabenteuer.
  3. „Galaxy Quest“ (1999) – Ironischerweise geht es in dieser Sci-Fi-Komödie um ein Franchise, ohne dass jedoch ein Franchise um den Film gebastelt wurde. In jeder Hinsicht ein fantastischer Film, der unfassbar witzig ist und dennoch eine emotionale Geschichte erzählt. Kann ich gerade allen Trekkies und sonstigen Sci-Fi-Fans nur ans Herz legen.
  4. „The Abyss“ (1989) – Jahrelang mussten Fans auf eine würdige Heimkinoumsetzung von James Camerons Unterwasserabenteuer warten, doch dieses Jahr war es endlich soweit. Der Sci-Fi-Klassiker hat auch nie ein Franchise nach sich gezogen, was auch gut ist. Gerade in der längeren Special Edition ein Meisterwerk, in das es sich abzutauchen lohnt.
  5. „Titan A.E.“ (2000) – Um hier auch einen Animationsfilm zu nennen, habe ich mich für die letzte Don-Bluth-Produktion entschieden. Leider war diese ein ziemlicher Flop, obwohl der Film viele Elemente enthält, welche andere Reihen erfolgreich gemacht haben. Somit ist es bei diesem einen Film geblieben, der jedoch auch heute noch zu überzeugen weiß.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #699 – Geburtstagswoche, Laufjubiläum und Filmliebe

Die vergangene Woche war so energieraubend, dass ich schon jetzt die Wochen bis zum Weihnachtsurlaub zähle. Fünf Wochen sind es übrigens noch. Diese werden es auch in sich haben. Doch Augen zu und durch, denn es hilft ja nichts. Der Geburtstag des Zwergofanten hat bei uns privat diese Woche bestimmt. Ansonsten hatten wir noch Ärger mit der Waschmaschine, welcher sich glücklicherweise vorerst aufgelöst hat, kränkelnde Kinder und viel zu viel beruflichen Stress. Gefühlt war kaum Zeit einmal Luft zu holen. An viel mehr kann ich mich aus der vergangenen Woche auch nicht erinnern. Deshalb halte ich mich heute einmal kurz und mache direkt mit den aktuellen Fragen des Medienjournals weiter… 🥴

Media Monday #699

  1. In Anbetracht dessen, dass ich erst in meinen späten 30ern so richtig mit dem Laufen angefangen habe, freue ich mich umso mehr, dass ich heute meinen 1900. Lauf absolviert habe.
  2. Ein Kindergeburtstag im Ninja Warrior Germany Park gibt es eigentlich nicht her, dass man als Elternteil nur zuschaut und die diversen Parcours nicht auch einmal testet.
  3. Es ist eigentlich unfassbar, dass der Zwergofant endlich offiziell bereit für FSK 12 ist. Die Zeit rennt. Leider.
  4. „Wo die Lüge hinfällt“ hat zwar so seine Momente, aber ist letztendlich doch eine eher schwache bis höchstens durchschnittliche RomCom.
  5. Ich will es nicht beschwören, doch hinter diesem Link könnten sich die fünf besten (animierten) Kurzfilme verstecken.
  6. Das letzte große Wahlergebnis ist nicht ganz das, was ich mir erhofft hatte (und so ging es auch jedem anderen vernunftbegabten und empathischen Menschen auf dieser Welt).
  7. Zuletzt habe ich endlich „Jurassic Park“ mit der ganzen Familie gesehen und das war für mich sehr wichtig, weil Steven Spielbergs Meisterwerk zu meinen absoluten Lieblingsfilmen zählt.

Wir haben Kindergeburtstag im Ninja Warrior Germany Park gefeiert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten (animierten) Kurzfilme

Nach den Snacks, die ich beim Serien schauen verputze, springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den fünf besten Kurzfilmen. Da ich zuletzt nur animierte Kurzfilme gesehen habe, besteht meine Liste beinahe ausnahmslos aus Pixar-Produktionen. Bei den anderen Teilnehmer:innen ist bestimmt mehr Abwechslung vorhanden, weshalb ich umso gespannter bin. 🖼️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #385 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #385 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #385 lautet:

Die 5 besten (animierten) Kurzfilme

  1. „Bao“ (2018) – Der Vorfilm zu „Die Unglaublichen 2“ besitzt unglaublich viel Herz und er hat mich emotional voll gepackt. Kein Wunder, dass Regisseurin Domee Shi vier Jahre später mit „Rot“ ihr ebenso gelungenes Langfilmdebüt geben durfte.
  2. „Der Vogelschreck“ (2000) – Als Vorfilm zu „Monster AG“ ist „For the Birds“ (so der Originaltitel) genau in die Zeit meines Studiums gefallen, in der ich mich selbst noch als Animator versucht hatte. Wir haben den Film rauf und runter analysiert. Bis heute einer der witzigsten Kurzfilme, die ich je gesehen habe. Regisseur Ralph Eggleston ist leider zu früh verstorben.
  3. „La Luna“ (2011) – Den Kurzfilm zu „Merida: Legende der Highlands“ habe ich häufiger gesehen als den Hauptfilm. Er ist einfach nur wundervoll, sowohl audiovisuell als auch inhaltlich. Ein Traum! Auch war er für Regisseur Enrico Casarosa das Sprungbrett zum famosen Langfilmdebüt „Luca“.
  4. „Liebe geht durch den Magen“ (2014) – Die einzige Nicht-Pixar-Produktion auf dieser Liste. „Feast“ (so der Originaltitel) ist der Vorfilm zu „Baymax: Riesiges Robowabohu“ und kann durch seinen außergewöhnlichen Stil überzeugen. Wahrlich eine Pracht! Auch inhaltlich konnte mich der Film bewegen.
  5. „Piper“ (2016) – Der Kurzfilm auf dieser Liste, den ich als letztes gesehen habe. Der Vorfilm zu „Findet Dorie“ überzeugt durch seinen fotorealistischen Stil und seine zuckersüße Geschichte. Das Setting am Meer bekommt mich ohnehin. Unbedingt anschauen!

Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #698 – Weltpolitik, Jahresendspurt und HBO-Serien

Eines der letzten freien Wochenendes des Jahres ist vorbei. Dennoch fühle ich mich alles andere als erholt. Einen Teil dazu tragen wohl auch die absurden weltpolitischen Entwicklungen bei, die wir vergangene Woche erleben mussten. Ich komme darauf immer noch nicht klar. Dabei hätte ich damit rechnen müssen. Die Menschheit ist größtenteils einfach egoistisch (schaut euch nur die Entwicklung an der Börse an) und der andere Teil leider dumm. Aber wir müssen gar nicht über den großen Teich schauen: Ich mag mir gar nicht ausmalen, wie kommende Wahlergebnisse bei uns aussehen. Einfach nur bitter. Auch arbeitstechnisch war die vergangene Woche anstrengend und privat war sie es ebenso. Ich werde die bleierne Müdigkeit einfach nicht los und der Ausblick auf vollgestopfte Wochenenden ist da nicht beruhigend. Morgen bzw. heute steht der Geburtstag des Zwergofanten an und spätestens damit wird für mich auch stets der Jahresendspurt eingeleitet. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart! 😩

Media Monday #698

  1. Der nahende Winter hat immerhin für sich, dass es ganz normal ist sich mit den besten Snacks beim Serien schauen Winterspeck anzufuttern.
  2. Die weltpolitische Lage gruselt mich wirklich enorm, einfach weil die Richtung, in die sich alles verschiebt (Rassismus, Sexismus, Nationalismus, Egoismus usw.), beängstigend und mir unbegreiflich ist. Vor ein paar Jahren waren wir gefühlt deutlich weiter als heute.
  3. Von all den Serien-Anbietern und/oder -Produzenten ist HBO immer noch ein Garant für Qualität, wie ich auch wieder an den ersten Staffeln von „Silicon Valley“ gemerkt habe.
  4. Wenn wir schon bei HBO sind: Unterschiedliche Perspektiven auf die Apokalypse in „The Last of Us“ zu verwenden ist wirklich geniales Storytelling und hat bei mir Begeisterung ausgelöst.
  5. Genial, dass man heutzutage ganz ohne Probleme oder Aufwand Ausstrahlungen des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks streamen und speichern kann, weshalb wir am Wochenende in den Genuss von „Rehragout-Rendevous“ gekommen sind.
  6. Die Vergangene Woche punktet bei mir mit 46 km, die ich durch den trüben Herbst gelaufen bin.
  7. Zuletzt habe ich mit dem Zwergofanten „Der Super Mario Bros. Film“ gesehen und das war ein gelungener Filmabend, weil uns die Videospieladaption noch besser gefallen hat, als beim damaligen Kinobesuch.

Das 4K-Steelbook von „Im Westen nichts Neues“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Snacks zum Serien schauen

Wir verlassen die 80er Jahre und die Horrorfilme dieser Dekade und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den wichtigen Themen zu: Es geht um das Thema Essen bzw. habe ich es für mich konkreter gefasst und teile mit euch die fünf besten Snacks zum Serien schauen. Da bekomme ich beim Schreiben direkt Hunger! 🍕🍫

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #384 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #384 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #384 lautet:

Die 5 besten Snacks zum Serien schauen

  1. Kartoffelchips – Der Klassiker unter den Snacks. Kartoffelchips gehen einfach immer. Leider. Oftmals vernichte ich an einem Abend schonmal eine komplette Tüte. Meine Favoriten sind ganz klassisch gesalzene Chips, aber auch die Western-Style-Crunchips haben es mir angetan.
  2. Nüsse – Noch mehr als Kartoffelchips liebe ich Nüsse. Gerade leicht salzige oder gewürzte Nüsse liebe ich (zu) sehr. Doch inzwischen bin ich auch bei ungesalzenen Nüssen auf den Geschmack gekommen, welche mich als Cheat-Snack durch die Fastenzeit retten. Meine Favoriten sind der GeNuss-Mix von ültje sowie der Edel-Nuss-Mix von Seeberger.
  3. (Kalte) Pizza – Freitagabend ist Pizzazeit. Egal ob selbstgemacht oder bestellt. Falls einmal etwas übrig bleibt (kommt in letzter Zeit leider viel zu selten vor), genieße ich die verbleibenden Stücke gerne als Mitternachtssnack beim Serien schauen.
  4. Salzige Snacks und Käse – Falls mir Kartoffelchips und Nüsse einmal zu dröge sind, greife ich ganz gerne auch zu salzigen Snacks und mache mir einen schönen Käseteller dazu. Mein Favorit sind hier die Meersalz-Crisps von TUC.
  5. Schokolade in (fast) allen Varianten – Neben all den salzigen Snacks muss es zur Abwechslung auch Süßkram geben. Gummibärchen kommen bei mir nicht auf den Tisch, denn ich favorisiere Schokolade in jeglicher Variante. Am liebsten Milchschokolade mit Nüssen, weiße Schokolade oder auch verschiedenste Schokoriegel. Nur ganz dunkle Zartbitterschokolade geht mir nicht runter.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert.

Media Monday #697 – Filmsammlung, Hexenschuss, Meta Quest 3 und Halloween

Wie euphorisch ich noch vor exakt einer Woche über den Start der Herbstferien geschrieben habe. Ich hatte große Pläne. Am Montag konnte ich zumindest noch die neue Schrankwand, mit bester Unterstützung des Zappelinchens, fertigstellen. Am späten Nachmittag habe ich dann mit dem Einräumen meiner Filmsammlung begonnen und beim Hochheben einer schweren Umzugskiste hat mich ein Hexenschuss erwischt. Früher hatte ich darunter bestimmt viermal im Jahr zu leiden, doch seitdem ich so regelmäßig laufe, kenne ich das fast nicht mehr. Vermutlich war die Belastung der letzten Wochen zu groß und ich habe viel zu viel schwere Möbel rumgewuchtet. Auf jeden Fall war ich danach erst einmal außer Gefecht gesetzt. Ans Laufen war nicht zu denken und ich war in keiner Position, weder sitzend, stehend noch liegend, ohne Schmerzen. Auch die Nächte waren kein Spaß. Die kommenden drei Tage war ich komplett auf Ibuprofen. Dabei nehme ich sonst nie Schmerzmittel. Meine großen Pläne sind somit nicht aufgegangen. Aber ich habe versucht was ging und mit Hilfe des Zwergofanten meine Filmsammlung (siehe Foto unten) neu arrangiert. Ab dem Halloween-Abend ging es langsam besser und ich habe über 200 Süßigkeiten verteilt. Ab da konnte ich auch meine brandneue Meta Quest 3 schmerzfreier testen, was ein großer Spaß war. Dazu werde ich mich jedoch noch in einem gesonderten Artikel ausführlich äußern. Am vergangenen Wochenende hatten wir mit einer Freundin des Zappelinchens eine Übernachtungsgästin und nun sind sowohl die Herbstferien als auch mein Urlaub schon wieder vorbei. Anders als geplant, doch für die Umstände erstaunlich produktiv. Erholsam ist jedoch anders. Die kommenden sieben Wochen bis Weihnachten werden hart, aber so ist das ja jedes Jahr. Nun wurde das Intro schon wieder so lang. Nun also hurtig zu den Fragen des Medienjournals und euch damit einen gelungenen Wochenstart! 🍂🍁

Media Monday #697

  1. Eine:r meiner liebsten Schauspieler:innen hat in Steven Spielbergs „Ready Player One“ mit Ogden Morrow eine der wichtigsten Nebenrollen verkörpert.
  2. Jedes meiner Kinder hat bei mir regelrecht einen Stein im Brett für ihre Hilfe beim Beseitigen des Chaoskellers.
  3. Es lässt sich schwerlich wegdiskutieren, dass die Filme auf dieser Liste zu den besten Horrorfilmen der 80er Jahre gehören.
  4. Virtual Reality und speziell Mixed Reality mit der Meta Quest 3 zu erkunden hat es wirklich in sich und hat mich so sehr begeistert, wie schon lange keine Technologie mehr.
  5. Kaum etwas, das mich weniger begeistert, als wenn ich aufgrund von körperlichen Gebrechen nur 21 km in einer Urlaubswoche laufen kann.
  6. Der Disney-Film „Geistervilla“ ist wirklich nichts, das man gesehen haben muss, wenn man nicht gerade seine Kinder an Gruselfilme heranführen will.
  7. Zuletzt habe ich mit „Spider-Man: Far From Home“ erneut die dritte Phase des MCU abgeschlossen und das war ein gelungener Abschluss, weil der Film eine angenehm kleine Geschichte mit sympathischen Figuren erzählt.

Ein erster Eindruck meiner brandneuen Filmregale im Keller (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 Horrorfilme der 80er Jahre

Pünktlich an Halloween lassen wir die besten Kreaturen aus Filmen hinter uns und springen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den Top 5 Horrorfilmen der 80er Jahre. Keine einfache Aufgabe, denn in den 1980ern sind so viele ikonische Horrorfilme entstanden. Ich habe mich jedoch auf jene beschränkt, die ich bereits auf meinem Blog besprochen habe und wollte auf die üblichen Verdächtigen verzichten. Die restlichen Filme findet sich bestimmt auf anderen Listen. Happy Halloween! 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #383 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #383 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #383 lautet:

Top 5 Horrorfilme der 80er Jahre

  1. „Das Ding aus einer anderen Welt“ (1982) – Natürlich muss ich John Carpenters klaustrophobischen Body-Horror-Klassiker hier nennen, den ich selbst erst viel zu spät gesehen habe. Dennoch ist mir der Film sehr nahe gegangen und gerade in Zeiten von CGI (siehe auch das Prequel „The Thing“) ist der Horrorklassiker bis heute eine inszenatorische Offenbarung.
  2. „Invasion vom Mars“ (1986) – Dieser Alien-Horror ist mir als Kind so unfassbar nahe gegangen. Manche Szenen haben sich mir förmlich eingebrannt. Vermutlich war das auch der erste Horrorfilm, den ich jemals gesehen habe. Aus Sicht von Erwachsenen vielleicht lächerlich, doch mich hat er damals wirklich gepackt und gegruselt wie kein zweiter Film.
  3. „Hellraiser: Das Tor zur Hölle“ (1987) – Ein weiterer Film, der mich sowohl stark fasziniert und zugleich abgestoßen hat, ist Clive Barkers Meisterwerk des düsteren Splatter-Horrors. Ein faszinierender Film, der mit seiner Mischung aus Body-Horror und sexuellen Fantasien zu verstören weiß. Leider konnte ihm keine Fortsetzung das Wasser reichen.
  4. „Hitcher: Der Highway Killer“ (1986) – Bei Horror denkt man oft an dunkle Nacht und enge Räume. In diesem Road-Movie sind es die sengende Hitze und weite Straßen, die zum Horror beitragen. Mit Rutger Hauer großartig besetzt ist der Anhalter eine der faszinierendsten Figuren des Horrorkinos der 1980er Jahre. Sollte man gesehen haben.
  5. „Meine teuflischen Nachbarn“ (1989) – Ähnlich wie „Invasion vom Mars“ habe ich auch diesen Tom-Hanks-Films in meiner Jugend gesehen. Aus heutiger Sicht ist er eher eine düstere Satire, doch damals fand ich ihn schon enorm gruselig. Kann man immer noch sehr gut schauen, wenn man auf das Kino der 1980er Jahre steht.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.