Projekt 52 – 2025 #12: Neues

Projekt 52 LogoNachdem das Thema bei Projekt 52 letzte Woche Film war, bleibe ich heute direkt dabei: Neues Filmfutter sortiert sich bei mir direkt im Wohnzimmer im Regal über dem Fernseher ein. Zumindest jenes in den Standardgrößen (sprich Keep Cases & Steelbooks). Sonderausgaben wandern dagegen in ein anderes Regal und auch die normalen Editionen passen nicht mehr komplett auf das einzelne Regalbrett, sprich momentan nur noch alles bis Buchstabe O. Darunter befinden sich sowohl Filme, die ich noch überhaupt nicht gesehen habe, als auch solche, die ein Upgrade erfahren haben (z.B. von DVD auf Blu-ray oder sogar auf UHD Blu-ray). Also alles, das ich einmal wieder bzw. zum ersten Mal sehen möchte. Wenn ich die Filme dann tatsächlich gesehen habe, wandert die Blu-ray in das große Filmregal in den Keller. Obwohl wir im Haus relativ viel Platz haben, ist es jedoch eine beständige Herausforderung der stets wachsensenden Sammlung Herr zu werden:

Das Regal mit "neuen" Filmen, das zentral im Wohnzimmer über allem schwebt

Das Regal mit „neuen“ Filmen, das zentral im Wohnzimmer über allem schwebt

Motiv: Ein Teil der noch ungesehenen Filme im Wohnzimmer über dem Fernseher
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Cosmic-Horror-Filme

Wir bleiben den (modernen) Horrorfilmen treu und tauchen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in den kosmischen Horror ab. Sprich wir widmen uns dem unbegreiflichen Horror, der die Grenzen des menschlichen Verstandes sprengt. Ich hoffe, so ergeht es euch nicht beim Lesen meiner Liste… 🤪

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 403 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 403 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 403 lautet:

Die 5 besten Cosmic-Horror-Filme

  1. „Auslöschung“ (2018) – Alex Garlands Verfilmung ist zwar nicht ganz so verstörend wie Jeff Vandermeers Romanvorlage „Area X – The Southern Reach Trilogy“, doch immer noch ziemlich unbehaglich. Für mich trifft das Cosmic Horror schon ziemlich perfekt. Ein spannender und mitreißender Film.
  2. „Event Horizon“ (1997) – Ich kann mich noch genau an meinen damaligen Kinobesuch erinnern und dass mich die Stimmung des Films ziemlich mitgerissen hat. Bis heute vermutlich der beste Film von Paul W. S. Anderson. Dieses ungreifbare Böse ist bis heute faszinierend. Leider ist der berüchtigte Extended-Cut unwiederbringlich verschollen.
  3. „Die Mächte des Wahnsinns“ (1994) – Ein John-Carpenter-Film, der stark an die Geschichten von H. P. Lovecraft erinnert. Sehe ich alle paar Jahre (zuletzt wohl eher Jahrzehnte) mal und unterhält mich jedes Mal aufs Neue. Sam Neill ist klasse in der Rolle!
  4. „Der Nebel“ (2007) – Das ungreifbare Grauen, das im Nebel lauert und die Protagonist:innen wahnsinnig werden lässt. Diese Thematik zieht sich durch den gesamten Film, doch erst in der letzten Szene landet der Schlag so richtig fies in der Magengrube. Hat mich damals ziemlich mitgenommen.
  5. „Underwater: Es ist erwacht“ (2020) – Obwohl ich den jüngsten Film auf dieser Liste nicht sonderlich gut bewertet habe, so hätte ich doch durchaus Lust, ihn mir noch einmal anzuschauen. Auch mit den angepassten Erwartungen, denn er ist doch mehr (bzw. weniger) als „Alien“ unter Wasser. Gerade diese anderen Aspekte verorten ihn im Cosmic Horror.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #716 – Schlafmangel, Chorkonzert und Sonntagseinladung

Ich finde es immer anstrengend nach dem Urlaub in die Arbeit zu starten. Ein Postfach voller E-Mails, Fragen der Mitarbeitenden stapeln sich und zusätzlich gilt es die Projekte und Themen aufzunehmen, die man vor dem Urlaub mit letzter Kraft in eine Art Mini-Winterschlaf versetzt hat. All das hat dazu geführt, dass ich eine ganze Woche lang so schlecht geschlafen habe, wie schon ewig nicht mehr. Man kann an unserer kapitalistischen Leistungsgesellschaft nur verzweifeln, gerade wenn man mehr oder weniger in ihr gefangen ist (und nicht nach acht Stunden den Stift fallen lassen kann). Aber ich schweife ab. Das Wochenende war also bitter nötig und ich konnte tatsächlich etwas Schlaf nachholen. Samstag habe ich mich darum gekümmert, die Steuererklärung 2024 zumindest vorzubereiten, abends waren wir dann auf dem zweiten Chorkonzert des Zappelinchens, was toll war, und am Sonntag war wir bei den Schwiegereltern zum Essen eingeladen. Alles recht entspannt und dennoch eine viel zu kurze Pause von all dem, was kommende Woche wieder ansteht. Immerhin haben wir endlich unsere Sommerurlaub gebucht. Zumindest ein Ausblick. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und damit ab in die neue Woche… 🫠

Media Monday #716

  1. Ich gerate regelmäßig ins Schwärmen, wenn ich über „Jurassic Park“ spreche und das Buch „Jurassic Park: The Ultimate Visual History“ ist wahrlich eine Offenbarung für alle Fans, die sich mit der Entstehungsgeschichte der ersten Trilogie auseinandersetzen wollen.
  2. Die Politik der kommenden Jahre ist schon beinahe ein Flop mit Ansage, denn statt der wirklich wichtigen Themen wird da zu viel über rein populistische Themen gesprochen werden.
  3. Ganz ehrlich, es grenzt an Genialität, dass wir einen Skatepark ganz in der Nähe haben (siehe Foto unten) und der Zwergofant Freude daran findet.
  4. Die hektische Inszenierung hat mir „Transformers: Die Rache“ gehörig verleidet, denn ich bin anscheinend zu alt, als ich dem hyperaktiven Film noch entspannt folgen könnte.
  5. Nicht genug damit, dass ich letzte Woche so schlecht geschlafen habe, ich bin mit 45 km auch nur halb so weit gelaufen, wie die Woche davor (in der ich zugegebenermaßen Urlaub hatte).
  6. Jeder dieser fünf Filme ist mein*e liebste*r moderner Horrorfilm.
  7. Zuletzt habe ich die Fotos vom Chorauftritt des Zappellinchens bearbeitet und das war eine schöne Arbeit, weil ich Bildbearbeitung liebe und am Ende schöne Erinnerungen dabei rauskommen. Zudem habe ich das Thema Film im Rahmen des „Projekt 52“ abgebildet.

Erinnerungen an schönere Tage, an denen ich mit dem Zwergofant den Skatepark unsicher gemacht habe (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #11: Film

Projekt 52 LogoHeute ist das Thema bei Projekt 52 eines, das mir natürlich sehr am Herzen liegt. Um Film dreht ohnehin alles auf diesem Blog bzw. hat sich ursprünglich gedreht. Seit ich angefangen habe über Filme zu schreiben, sind bereits unfassbare 1.369 Besprechungen zusammengekommen. Schon verrückt. Wie solch ein Thema dann fotografisch umsetzen? Natürlich bin ich wieder auf meine Filmsammlung zurückgekommen. Einerseits ein wenig redundant zum Thema dekoriert, andererseits aber auch nicht, denn in meinen großen Filmvitrinen widme ich den ganz besonderen Filmen jeweils ein komplettes Fach (zumindest solange noch Platz ist). Doch welche Filme hervorheben? Letztendlich habe ich mich für persönliche Klassiker entschieden und das kombinierte „Ghostbusters“- und „Zurück in die Zukunft“-Regal samt Playmobil-Ausstattung abgelichtet. Auch fehlen durfte nicht die „Indiana Jones“ -Reihe samt der „The Young Indiana Jones Chronicles“-Serie mit den zugehörigen LEGO-Sets. Gerne hätte ich noch mehr fotografiert, doch wer weiß, ob sich da nicht noch Möglichkeiten ergeben:

Ein besonderer Teil meiner Filmsammlung mit "Ghostbusters", "Zurück in die Zukunft" und "Indiana Jones"

Ein besonderer Teil meiner Filmsammlung mit „Ghostbusters“, „Zurück in die Zukunft“ und „Indiana Jones“

Motiv: Ein Ausschnitt meiner Filmvitrinen, welche meine liebsten Filme beherbergen
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Top 5 moderne Horrorfilme

Wir lassen die besten Filme der 1960er Jahre hinter uns und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den besten modernen Horrorfilmen zu. Auch wenn ich leider kaum noch Horrorfilme schaue, so bleibe ich durch diverse Podcasts doch auf dem Laufenden und ab und zu verirrt sich dann doch noch einer in mein Programm, so wie diese fünf… 👹

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 402 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 402 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 402 lautet:

Top 5 moderne Horrorfilme

  1. „A Quiet Place“ (2018) – Einer der jüngsten Horrorfilme, die mir wirklich ausgezeichnet gefallen haben, ist dieser ungewöhnliche Monsterfilm. Eigentlich sind die Kreaturen für mich hier nebensächlich und es steht die Familiendynamik im Zentrum. Auch ein Grund, warum der zweite Teil nicht mehr ganz so gut funktioniert. Das Prequel habe ich bisher noch nicht gesehen.
  2. „Bone Tomahawk“ (2015) – Von Mainstream-Horror springen wir weiter zu fiesem Horror mit Western-Setting. Dabei ist der Aufbau des Films erstaunlich ruhig und gegen Ende kommt es zu extrem drastischen Szenen. Hat mir ausgesprochen gut gefallen, ist aber bestimmt nicht für jede:n Zuschauer:in geeignet.
  3. „Green Room“ (2015) – Im gleichen Jahr ist dieser Nazi-Thriller erschienen, bei dem man durchaus streiten kann, ob er als Horrorfilm durchgeht. Für mich passt diese Einordnung durchaus, denn unsere Figuren machen eine harte Tour-de-Force durch. Das wünscht man wirklich niemandem.
  4. „The Empty Man“ (2020) – Den jüngsten Horrorfilm auf dieser Liste hätte ich mir auch für die Cosmic-Horror-Ausgabe aufheben können. Dennoch wollte ich ihn aufgrund seiner Aktualität und seiner weitgehenden Unbekanntheit bereits hier nennen. Hat mich enorm gepackt und ich kann  ihn allen Fans von modernem Horror nur empfehlen.
  5. „Wir“ (2019) – Ein weiterer moderner Horrorfilm, der mich wirklich mitgenommen hat. Jordan Peeles „Get Out“ wird von den meisten als der bessere Film wahrgenommen, doch ich fand „Wir“ noch einmal deutlich verstörender. Ist mir noch lange nachgehangen und ich bin froh, dass ich keinen Doppelgänger habe.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #715 – Solarstrom, Skatepark und „James Bond“-Finale

Kaum hat er begonnen, ist der Urlaub auch schon wieder vorbei. Von Montag bis Mittwoch hatten wir jeden Tag sechs Handwerker am und im Haus, die unsere PV-Anlage (siehe Foto unten) installiert haben. Seitdem nutzen wir Solarstrom und ich kann euch sagen: Das ist ein fantastisches Gefühl! Da kam es sehr gelegen, dass die vergangene Woche bei uns durchgehend sonnig war und wir somit den Tagesbedarf inkl. Wäschewaschen, Spülmaschine usw. komplett durch Sonnenenergie decken konnten. Dank des Batteriespeichers konnten wir nachts (zumindest teils) sogar noch die Wärmepumpe mit Strom versorgen. Ein weiterer Schritt zu mehr Nachhaltigkeit und Unabhängigkeit ist getan und das ist ein gutes Gefühl. Ansonsten haben wir nicht viel unternommen. Meine Highlights waren die drei Skatepark-Besuche mit dem Zwergofanten, der inzwischen schon richtig gut geworden ist. Ich selbst versuche mir nicht die Knochen zu brechen. Macht auf jeden Fall Spaß. Nun bin ich noch nicht bereit für die neue Woche samt der Welle an Arbeitsthemen, die sie sich aufgestaut haben. Was ich letzte Woche an Medien konsumiert habe, könnt ihr wie üblich in den Fragen des Medienjournals lesen… ☀️

Media Monday #715

  1. Es war eine echte Überraschung, dass ich letzte Woche einen neuen Laufrekord mit 83 km in einer Woche aufgestellt habe, was nur durch Urlaub und einen eingebauten Halbmarathon möglich war.
  2. Käsefondue in guter Gesellschaft hat es mehr als verdient, dass man es zum Thema Genuss im Rahmen des „Projekt 52“ abbildet.
  3. Es hätte sicher auch andere Wege gegeben, um „Transformers“ als Realfilm zu erzählen, doch wir haben die Michael-Bay-Variante bekommen und müssen damit leben.
  4. Das Finale von „James Bond 007: Keine Zeit zu sterben“ hat mich doch kalt erwischt und hängt mir heute noch nach.
  5. Ich liebe es ja, wenn Filmschaffende Franchises ihren eigenen Stempel aufdrücken, so wie es Sam Mendes innerhalb der „James Bond“-Reihe mit „Skyfall“ (sehr ausgeprägt) und „Spectre“ (weniger ausgeprägt) gelungen ist.
  6. Meine Liste der besten Filme aus den 1960er Jahren könnte kaum besser sein, schließlich habe ich sie mit meinen Favoriten bestückt.
  7. Zuletzt habe ich nach möglichen Hotels für unseren Sommerurlaub gesucht und das war noch nicht von Erfolg gekrönt, weil wir sehr spezielle Anforderungen haben.

Ein Teil unserer Solarmodule auf dem Dach (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #10: Genuss

Projekt 52 LogoHeute steht bei Projekt 52 das Thema Genuss im Mittelpunkt. Schon irgendwie ironisch, dass es ausgerechnet zu Beginn der Fastenzeit kommt. Genuss verbinde ich tatsächlich mit Essen oder auch Alkohol. Demnach hatte ich mir überlegt einen besonderen Whisky in Szene zu setzen oder meine liebsten Naschereien. Da ich momentan aber genau das (Alkohol, Süßigkeiten und Salziges) faste, wäre das mir gegenüber ganz schön fies gewesen. Was verbinde ich sonst noch mit Genuss? Natürlich alles rund um das Thema Film, doch das ist nächste Woche an der Reihe, und natürlich Laufen, wobei ich das Thema auch schon verarbeitet habe und mein letzter längerer Lauf nicht sonderlich genussvoll war. Da wir gestern bei meinem Bruder und seiner Frau zum Käsefondue eingeladen waren, habe ich eben dieses abgelichtet, da es sowohl ein kulinarischer Genuss als auch ein Genuss in Hinblick auf die Gesellschaft war:

Extrem käsiges Käsefondue in bester Gesellschaft

Extrem käsiges Käsefondue in bester Gesellschaft

Motiv: Einer der zwei Töpfe voller Käsefondue mit Familie im Hintergrund
Kamera:
Honor Magic Pro 5
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Filme aus den 1960er Jahren

Letzte Woche standen die besten Fortsetzungen, die das Original übertreffen im Mittelpunkt. Heute geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um die besten Filme aus den 1960er Jahren. Nach den 1930er, 1940er und 1950er Jahren beginnen so langsam die Jahrzehnte, aus denen ich mehr als nur ein paar Filme gesehen habe. Hier nun also meine Top 5 der 1960er Jahre… 🎥

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 401 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 401 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 401 lautet:

Die 5 besten Filme aus den 1960er Jahren

  1. „Asterix und Kleopatra“ (1968) – Für mich ist das zweite animierte Asterix-Abenteuer das erste, in dem der Geist der Comics perfekt eingefangen wurde. Macht auch heute noch extrem viel Spaß.
  2. „Die glorreichen Sieben“ (1960) – Bis heute einer meiner liebsten Western, was ich zu einem Großteil auch Elmer Bernsteins fantastischem Score zuschreibe. Das Western-Remake von Akira Kurosawas „Die sieben Samurai“ ist in jeder Hinsicht gelungen und hat die Zeit zurecht überdauert.
  3. „Die Zeitmaschine“ (1960) – Ein Zeitreisefilm aus den frühen 1960ern und gäbe es „Zurück in die Zukunft“ nicht, dann wäre es vermutlich auch der Zeitreisefilm überhaupt. Bis heute sehr faszinierend und teils auch wirklich unheimlich. Das 2002er Remake kann damit leider nicht mithalten.
  4. „Mary Poppins“ (1964) – Ich liebe dieses Disney-Musical. Fantastisch gespielt, toll animiert mit herausragenden Songs und Tanznummern. Zudem habe ich das Bühnen-Musical während meiner Flitterwochen am Broadway gesehen, was ein unvergessliches Erlebnis war.
  5. „Planet der Affen“ (1968) – Den Abschluss der Liste bildet einer der prägendsten Sci-Film-Filme überhaupt. Ich habe zum ersten Mal einen großen Story-Twist erlebt und die Geschichte war überhaupt unfassbar mitreißend für mein jugendliches Ich. Beeindruckendes Kino der späten 1960er Jahre.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #714 – Winterferien, Sonntagsbesuch und PV-Anlage

Die letzte Woche ist wie im Flug vergangen. Montag und Dienstag hatten wir nur ein Auto, d.h. ich war zwangsweise im Home Office. Glücklicherweise war es „nur“ der Partikelfilter, der gewechselt werden musste. Ärgerlich und kostenintensiv, aber zumindest einfach machbar. Die restliche Woche war ich dann vor Ort im Büro und hatte vor meinem Urlaub noch dringende Personalthemen abzuschließen bzw. zumindest anzustoßen. Mittwoch und Donnerstag habe ich abends noch lange mit an der Elektroinstallation gearbeitet, welche im letzten Moment fertiggeworden ist. Das alles hat mich so ausgelaugt, dass ich Freitagnachmittag das Gefühl hatte, ich würde nun endgültig krank werden. Wäre mal wieder typisch gewesen, so passend zum Urlaub. Aber glücklicherweise habe ich mich am Samstag schon wieder besser gefühlt. Sonntag hat uns meine Mama besucht, was einmal wieder schön und auch nötig war. Im Alltagstrubel fehlt oft die Zeit für solche Zusammenkünfte. Morgen kommt nun eine ganze Schar von Handwerkern, um unsere PV-Anlage zu installieren und der Schreiner für den Keller auch. Es wird also kein Erholungsurlaub, sondern eher ein Haus-Werkel-Urlaub. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #714

  1. Es hat etwas, wenn man sich sein zu Hause wunderbar heimelig dekoriert. Das mag für viele ganz unterschiedlich aussehen, doch gibt es eine persönliche Note, die zumindest ich nicht missen möchte.
  2. Die vier Staffeln der Serie „Das Boot“ würde ich durchaus empfehlen, auch wenn sie nicht an Wolfgang Petersens Klassiker heranreichen.
  3. Ich wünsche mir ja, dass alle egomanischen Autokraten (und ihre Unterstützer:innen) irgendwann noch Gerechtigkeit erfahren. Momentan unvorstellbar. Somit bleibt es wie viele Wünsche eben nur das: ein Wunsch.
  4. „Der Schuh des Manitu“ ist einer dieser Filme die damals unfassbar erfolgreich waren, heute jedoch ziemlich in der Versenkung verschwunden sind. Umso gespannter bin ich, ob die dieses Jahr startende Fortsetzung den Erfolg wiederholen kann.
  5. Wenn es jetzt noch gelänge dass „Das Kanu des Manitu“ tatsächlich zu den Fortsetzungen gehört, die das Original übertreffen, wäre ich doch sehr überrascht.
  6. Daniel Craig macht eine großartige Figur als James Bond, was er auch in „James Bond 007: Ein Quantum Trost“ unter Beweis stellen konnte.
  7. Zuletzt habe ich mich noch zu einem Lauf aufgerafft und das war dringend nötig, weil ich vorher viel zu viel gegessen hatte.

Das Mediabook von „Civil War“ ist neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #09: Dekoriert

Projekt 52 LogoMit dieser Ausgabe starten wir mit Projekt 52 in den März: Bei was denke ich beim Thema dekoriert? Vermutlich an den geschmückten Raum bei einem Geburtstag oder die vielen Dekorationselemente, die Frau bullion je nach Jahreszeit im Haus verteilt. Was jedoch dekoriere ich? Eigentlich alle offenen Regalflächen, ganz egal ob Film- oder Bücherregal. Somit habe ich mich für einen Ausschnitt des Filmregals im Wohnzimmer entschieden, denn hier befindet sich einiges an popkultureller Dekoration: Von den üblichen Funko POPS über die Turtles-Figuren, die mir der Zwergofant über die letzten Jahre geschenkt hat, bis hin zu kleineren LEGO-Sets oder Disney-Figuren. Die Regale sind voll davon und würden noch voller sein, doch Frau bullion ist glücklicherweise(?) die Stimme der Vernunft. Eigentlich hätte ich das Foto auch beim Thema Film verwenden können, doch da lasse ich mir dann etwas anderes einfallen:

Ein Teil meines Filmregals im Wohnzimmer mit popkultureller Dekoration

Ein Teil meines Filmregals im Wohnzimmer mit popkultureller Dekoration

Motiv: Verschiedene Figuren als popkulturelle Dekoration im Filmregal
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…