Top 5 Serien mit atemberaubenden Effekten

Nach dem Rückblick auf das erste Halbjahr 2025 stehen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute die besten Serien mit atemberaubenden Effekten auf dem Programm. Die besten Filme mit atemberaubenden visuellen Effekten hatten wir schließlich schon. Meine Liste bietet vermutlich recht naheliegende Serien, aber dennoch bin ich damit durchaus zufrieden. Was fehlt euch? 🤯

Das Thema für Ausgabe 421 lautet:

Top 5 Serien mit atemberaubenden Effekten

  1. „Game of Thrones“ (2011 bis 2019) – Definitiv eine Serie, die kinoreife Effekte auf dem kleinen Bildschirm etabliert hat, wie kaum eine zweite. Die als unverfilmbar geltende Buchreihe hat das Serienformat dringend gebraucht, um atmen zu können. Zugleich war die Geschichte ohne immensen VFX-Einsatz nicht umsetzbar. Der Erfolg hat dem Aufwand recht gegeben.
  2. „His Dark Materials“ (2019 bis 2022) – Auch die Serienfassung von Philip Pullmans Romanreihe bietet fantastisches Effektkino. Gerade die Darstellung der Daemonen, tierische Begleiter für unsere Held:innen, ist ganz großes Kino. Die Effekte dienen dabei nicht dem Selbstzweck, sondern der Geschichte. Eine große Empfehlung, solltet ihr die Serie noch nicht kennen.
  3. „Stranger Things“ (2016 bis 2025) – Der Serienhit von Netflix hat sich über seine Laufzeit immer mehr zum VFX-Monster gewandelt. So episch die Geschichte inzwischen ist, so episch sind auch die Effekte. Wenn dieses Jahr das große Final anläuft, wird bestimmt auch noch eine Schippe draufgelegt, was atemberaubende VFX angeht.
  4. „The Expanse“ (2015 bis 2022) – Was „Game of Thrones“ für Fantasy ist, bietet „The Expanse“ für Sci-Fi-Fans. Die Serienfassung der großartigen Buchreihe bietet eine gelebte Sci-Fi-Welt, wie man sie selten in solch einer Qualität gesehen hat. Sowohl inhaltlich als als auch auch inszenatorisch eine der sehenswertesten Serien da draußen.
  5. Westworld“ (2016 bis 2022) – Eine weitere HBO-Serie, die atemberaubende Effekte bietet. Das Serien-Remake von Michael Crichtons Film aus dem Jahr 1973 sieht unfassbar hochwertig aus und während ich diese Zeilen schreibe, muss ich schmerzhaft daran denken, dass ich weder Staffel drei noch vier gesehen habe. Muss ich dringend einmal nachholen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #734 – Zirkusauftritt, Straßenfest, Hip-Hop-Dance und CRO-Konzert

Nach deiner anstrengenden Woche, hatte ich am Freitag auf einen ruhigeren Arbeitstag gehofft, doch dieser war noch fordernder als die Tage davor. Entsprechend reif fürs Wochenende war ich. Der Zwergofant hatte Freitagabend den ersten seiner beiden Zirkusauftritte und das Zappelinchen war als Schulsanitäterin mit vor Ort. Da seine Tante und Großeltern zum Zuschauen kamen, haben Frau bullion und ich kurzerhand entschlossen einfach zu zweit essen zu gehen. Das war sehr lecker, schön und auch einfach einmal wieder nötig. Danach haben wir uns auf dem Heimweg noch ein Eis und einen  kurzen Abendspaziergang gegönnt. Samstagmorgen ging es früh raus, denn der Zwergofant war auf einem Geburtstag eingeladen. Abends haben wir uns dann die zweite Zirkusaufführung angeschaut und sind gegen 23 Uhr noch für ein paar Stunden mit den Nachbarn auf unserem Straßenfest versackt. Doof nur, dass wir auch Sonntag früh aus dem Bett mussten, denn das Zappelinchen hatte den ersten Auftritt mit ihrer Hip-Hop-Dance-Crew. Danach ist der Zwergofant mit seiner Patentante noch zum langersehnten Konzert von CRO gefahren. Dort ist er, während ich diese Zeilen schreibe, immer noch. Ein vollgepacktes Wochenende also und die nächste Woche wird noch wilder werden. Ich weiß so langsam schon gar nicht mehr, wie wir das alles gut geregelt bekommen sollen. Aber nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Sind eure Woch(enend)en auch so voll? 🤪

Media Monday #734

  1. Es ist beeindruckend, wie wohl sich das Zappelinchen beim Tanzen fühlt.
  2. Merz erweist sich als Koryphäe für Politik für Milliardäre und Rechtspopulisten. Wer hätte es gedacht?
  3. Ich könnte mir vorstellen, dass ich im Herbst wieder dazu komme, auch ein paar Filme zu sehen; immerhin kaufe ich momentan (viel zu viel) Nachschub für die Sammlung (siehe Foto unten).
  4. Das Thema Fundstück des „Projekt 52“ ist für mich untrennbar verknüpft mit unseren Gartenrotschwänzchen und diversen Rettungsaktionen.
  5. Es ist eigentlich unmöglich, dass sich der Sommer schon fast im Endspurt befindet und danach der Herbst auf uns wartet.
  6. Jeder der besten Filme des ersten Halbjahres 2025 hat es wirklich in* sich, aber zugleich fehlen mir noch unfassbar viele Filme des aktuellen Jahres, weshalb sich die Liste schnell ändern dürfte.
  7. Zuletzt habe ich den Artikel zu meine Sonntagslauf geschrieben und das war erholsam, weil ich dabei im kühlen Keller gesessen bin.

* ursprünglich stand hier „an“, aber daraus wurde ich nicht schlau, deshalb „in“ 😉

Der Film „Vesper Chronicles“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #29: Fundstück

Projekt 52 LogoFür die heutige Ausgabe von Projekt 52 habe ich eine sehr emotionale Geschichte für euch. Zumindest für ist sie für mich sehr emotional. Wie ihr spätestens seit der Ausgabe zum Thema Haus wisst, brüten bei uns schon seit ein paar Jahren Gartenrotschwänzchen im Carport. In guten Jahren auch direkt zweimal hintereinander. So auch dieses Jahr: Als es vor ein paar Wochen extrem heiß war (zwischen 35 und 38 °C), ist mir aufgefallen, dass sich die Jungvögel überraschend weit aus dem Nest lehnen. Vermutlich war es ihnen direkt unter dem Dach zu heiß. Eines morgens haben wir dann ein Fundstück entdeckt: Eines der Nestlinge war wohl zu vorwitzig (siehe Foto 1) und ist aus dem Nest gefallen. So habe ich es vorgefunden:

So habe ich den jungen Gartenrotschwanz am Morgen vorgefunden

So habe ich den jungen Gartenrotschwanz am Morgen vorgefunden

Es hat noch geatmet und ich habe zunächst versucht, ihm etwas Wasser einzuflößen. Das hat aber nicht so recht funktioniert. Glücklicherweise war ich im Home Office und konnte ca. jede halbe Stunde nach ihm schauen. Als es nach zwei Stunden immer noch an der gleichen Stelle lag, habe ich ein wenig recherchiert, um herauszufinden, wie ich ihm am besten helfen kann. Zunächst habe ich ein Ersatznest gebaut, welches ich mit dem Jungvogel an eine Position schob, die von den Elternvögeln angeflogen wurde:

Der Versuch ihm ein Ersatznest und etwas Wasser angedeihen zu lassen

Der Versuch ihm ein Ersatznest und etwas Wasser angedeihen zu lassen

Leider haben sie es nicht entdeckt und sind weiter nur zum ca. drei Meter hohen Nest im Carport geflogen. Eine weitere Recherche hat mich ein paar Stunden später dazu bewegt, den Vogel wieder ins Nest zu setzen. Also Leiter aus der Garage geholt, Handschuhe angezogen und den kleinen Vogel vorsichtig wieder ins Nest gesetzt. Gar nicht so einfach, da mich in dieser Woche ziemliche Rückenschmerzen plagten. Ich dachte, damit sei es nun erledigt, doch über den Verlauf des Tages lag der kleine Vogel noch dreimal vor dem Nest. Er war wirklich winzig und leicht wie eine Feder:

Letztendlich habe ich ihn (insgesamt viermal!) zurück ins Nest gesetzt

Letztendlich habe ich ihn (insgesamt viermal!) zurück ins Nest gesetzt

Inzwischen hatte ich schon eine Konstruktion gebaut, die seinen Sturz abfangen sollte. Das hat beim letzten Sturz glücklicherweise auch geklappt. Am nächsten Tag wurde es deutlich kühler und die Jungvögel haben sich nicht mehr aus ihrem Nest gelehnt. Zwei Wochen später sind die jungen Gartenrotschwänzchen auch flügge geworden und haben das Nest verlassen. Stand heute weiß ich noch nicht, ob es alle geschafft haben. Die Elternvögel fliegen das Nest immer noch sporadisch an und ich werde es erst säubern, wenn für ein paar Tage kein Flugverkehr mehr herrscht. Ob mein kleines Fundstück überlebt hat? Ich würde es mir sehr wünschen.

Motiv: Ein junger Gartenrotschwanz, der mehrfach aus dem Nest gefallen war
Kamera:
Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Top 5 Filme des ersten Halbjahres 2025

Nach den besten Queer-Cinema-Filmen geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter mit den besten Filmen des ersten Halbjahres. Tja, gar nicht so einfach, da ich es erst dreimal ins Kino geschafft habe. Somit musste ich die Liste mit zwei 2024er Filmen auffüllen, die ich immerhin im ersten Halbjahr 2025 gesehen habe. Erschreckend, dass es sich nur um Franchise-Beiträge handelt. 📽️

Das Thema für Ausgabe 420 lautet:

Top 5 Filme des ersten Halbjahres 2025

  1. „Alien: Romulus“ (2024) – Auch wenn dieses Legacy-Sequel des originalen „Alien“ kein wirklich herausragender Film ist, so hatte ich doch sehr viel Spaß damit. Er sieht größtenteils fantastisch aus und bietet spannende Figuren. Leider jedoch ist alles rund um das titelgebende Alien eher so mittelmäßig. War dennoch sehr unterhaltsam.
  2. „Drachenzähmen leicht gemacht“ (2025) – Für sich genommen ein wirklich toll aussehender und mitreißender Film, der jedoch darunter leidet, dass er eigentlich vollkommen überflüssig ist. Der Animationsfilm bietet exakt das gleiche Erlebnis. Dennoch sehenswert, keine Frage.
  3. „Ein Minecraft Film“ (2025) – Diesen Film verbinde ich mit einem famosen Kinobesuch mit dem Zwergofanten und meinen Neffen. Wir alle hatten wirklich viel Spaß mit dem Film, auch wenn er natürlich nur eine reichlich alberne Videospielverfilmung ist. Fand ihn zumindest sympathisch.
  4. „Karate Kid: Legends“ (2025) – Vermutlich mein liebster Film auf dieser Liste, da ich das Franchise liebe und hier ein paar tolle neue Figuren eingeführt werden. Gewinnt auch keinen Originalitätspreis, aber das hat vermutlich auch niemand erwartet. Würde ich gerne noch eine Fortsetzung sehen. Zur Not auch ohne die bekannten Senseis.
  5. „Planet der Affen: New Kingdom“ (2024) – Die Fortführung der fantastischen Reboot-Trilogie wäre nicht nötig gewesen. Dennoch fand ich den Film durchaus gelungen und freue mich auch schon auf die Fortsetzung. Originell geht jedoch anders. Symptomatisch für diese Liste.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #733 – Geburtstagsfeier, lange Nächte und Reitturnier

Wie lässt sich das vergangene Wochenende bzw. die vergangene Woche beschreiben? Vermutlich so: Sie war enorm voll. Ich hatte drei Workshop-Tage im Büro und daneben lief der übliche Wahnsinn ganz normal weiter. Entsprechend platt war ich am Freitag. Abends hat mein Bruder groß Geburtstag gefeiert, weshalb wir erst spät ins Bett gekommen sind. Samstagmorgen war Frau bullion bei einem Chorauftritt und das Zappelinchen auf einer Chorprobe. Nachmittags habe ich sie und ihre Mitsinger:innen von dort abgeholt und danach ging es noch zu einer Abendveranstaltung bei uns im Städtchen. Frau bullion war leider krank, doch Zwergofant und Zappelinchen waren heiß darauf, mit ihren Freund:innen bis in die Nacht zu strawanzen. Das Zappelinchen ist sogar am längsten von uns allen geblieben und war erst gegen Mitternacht zu Hause (natürlich hat der Papa brav auf ihre Rückkehr gewartet). Auch eine neue Realität, an die ich mich erst noch gewöhnen muss. Am Sonntag waren wir bei einem fußläufig erreichbaren Reitturnier und haben uns ein paar Wettbewerbe angeschaut. Für Medienkonsum war, wie bereits in den letzten Wochen, leider keine Zeit. Doch ich versuche diesem in den aktuellen Fragen des Medienjournals, wie immer, zumindest ein wenig gerecht zu werden. Wie hat sich eure Woche gestaltet? 🤪

Media Monday #733

  1. Ich würde ja gerne mehr Filme sehen, doch momentan ist dafür einfach im Beruf und Privatleben zu viel los.
  2. Meine Laufwoche hätte ich nicht als so erfolgreich eingestuft, doch habe ich die 1.400 km im Jahr und die 100 km im Juli geknackt.
  3. Durchaus dringend, dass Ferien und Urlaub näher rücken.
  4. Meine Liste der besten Queer-Cinema-Filme ist nicht schlecht, aber ich habe noch viele Werke nachzuholen.
  5. Dabei geht doch nichts über einen Filmabend, bei dem man seinen Horizont erweitern kann.
  6. Auch die kommende Woche hat leider nicht viel Erholung zu bieten.
  7. Zuletzt habe ich über unsere „Teenage Gartenparty mit Make-up-Tipps und Marshmallows“ geschrieben und das war famos, weil daraus auch mein Beitrag zum „Projekt 52“ mit dem Thema Dunkelheit rausgefallen ist.

Mit „The Fall Guy“ als Neuzugang in meine Sammlung ein zurzeit seltener Film-Content (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #28: Dunkelheit

Projekt 52 LogoDa ich in letzter Zeit häufig bis zur Dunkelheit wach und auch draußen war, ist mir die aktuelle Aufgabe des Projekt 52 leicht gefallen. Gerade am vergangenen Wochenende haben sich unzählige Möglichkeiten ergeben, um Dunkelheit als Thema fotografisch festzuhalten. Da Dunkelheit und Licht quasi nicht ohneeinander existieren können, habe ich die Gelegenheit bei der Gartenparty des Zappelinchens mit ihren Freundinnen genutzt und ein exklusives Foto für dieses Projekt aufgenommen. Man kann in der Dunkelheit nur Schemen erkennen und die Glut des Feuers überstrahlt alles. Ich mag das Bild sehr, auch aufgrund der Erinnerungen, die nun damit verbunden sind:

Marshmallows grillen in der Dunkelheit

Marshmallows grillen in der Dunkelheit

Motiv: Eine Feuerschale, über der in der Dunkelheit Marshmallows gegrillt werden
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Queer-Cinema-Filme

Von den besten Filmen aus den 2000er Jahren geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter mit den besten Queer-Cinema-Filmen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich mit Filmen des queeren Kinos bisher noch nicht beschäftigt habe. Bei Serien sind mir queere Figuren und Handlungsstränge präsenter. Bei Filmen musste ich wirklich nachdenken und bitte verzeiht es mir, wenn das queere Element teils nur ein Teilaspekt der genannten Filme ist. 💏

Das Thema für Ausgabe 419 lautet:

Die 5 besten Queer-Cinema-Filme

  1. „American Beauty“ (1999) – Unterdrückte Homosexualität spielt in diesem Film eine große Rolle. Ich habe das Gefühl, dass wir heute schon viel weiter sind bzw. das vor ein paar Jahren zumindest waren. Mich würde wirklich interessieren, wie gut der Film gealtert ist. Damals habe ich ihn als sehr relevant empfunden. Heute bin ich im gleichen Alter wie Lester Burnham. Wäre spannend, „American Beauty“ einmal wieder zu sehen.
  2. „Boys Don’t Cry“ (1999) – Diesen ersten Mainstream-Film über einen Transmann habe ich damals sogar im Kino gesehen. Was war das für ein Schlag in die Magengrube. Hilary Swank ist fantastisch in der Hauptrolle und ich habe selten mit einer Filmfigur so sehr gelitten. Hat mich damals sehr beeindruckt. Leider liest man heute kaum noch etwas über den Film.
  3. „Die Taschendiebin“ (2016) – Ein queerer Rachefilm von Park Chan-wook und das beschreibt „Die Taschendiebin“ schon recht gut. Die lesbische Beziehung ist spannend (vor allem anspannend) erzählt und die unterschiedlichen Erzählperspektiven heben den Film über den Einheitsbrei von ähnlichen Rache-Thrillern hinaus. Sehr sehenswert.
  4. „Grüne Tomaten“ (1991) – Auch wenn die lesbische Beziehung in dieser Buchverfilmung, im Vergleich zur Vorlage, nicht explizit gemacht wurde, so wird „Grüne Tomaten“ durchaus als Queer-Cinema gehandelt. Es ist einer der Lieblingsfilme meiner Mutter und auch wenn ich ihn schon lange nicht mehr gesehen habe, so habe ich ihn jedoch als sehr stark in Erinnerung.
  5. „Moonlight“ (2016) – Ein queeres Gangsterdrama, das sich über mehrere Jahrzehnte dehnt. Der Oscar-Gewinner hat zurecht einen Aufschlag in der Filmwelt gemacht und queere Filme noch mehr in den Mainstream gerückt. Hat mir wirklich gut gefallen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #732 – Geburtstagswochenende, voller Juli und Rückenschmerzen

Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen des Geburtstags unseres Zappelinchens: Ab Freitagnachmittag haben wir mit der Familie gefeiert, am Samstag stand dann die Party mit ihren Freundinnen auf dem Programm (Bericht folgt noch). Somit war der Großteil des Wochenendes mit Vorbereitungen und Aufräumen gebunden. Und natürlich den Feierlichkeiten selbst. Das Wetter war famos und die Stimmung ebenso. Einfach so, wie es sein muss. Somit konnte ich ganz gut verdrängen, dass nächste Woche arbeitstechnisch recht voll wird, mit u.a. einem Workshop, den ich leiten muss, aber bisher noch kaum vorbereiten konnte. Aber nun gut. Auch diese Woche wird vorüber gehen und kommendes Wochenende warten schließlich schon die nächsten Feierlichkeiten auf uns. Fast schon anstrengend. Aber nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Ist euer Juli terminlich auch so voll? 😅

Media Monday #732

  1. Großartig, wie es dem Zappelinchen gelungen ist, acht wundervolle Freundinnen zu finden, die sie alle wirklich schätzen, von Herzen lieb haben und mit ihr ausgelassen feiern.
  2. Mein Blog ist im Großen und Ganzen ein echtes Unikat, das in seiner spezifischen Ganzheitlichkeit wohl auch nur ich zu schätzen weiß.
  3. Es ist ja immer eine Freude, eine*n Newcomer*in zu entdecken.
  4. Die 5 besten Filme aus den 2000er Jahren kann man echt kaum toppen, denn sie bieten, jeder für sich genommen, ein ganz besonderes Filmerlebnis.
  5. Mich fasziniert ja die Nische der Unterwasserfilme à la „The Abyss“, von denen es leider viel zu wenige gibt.
  6. Laufen geht immer, schließlich mache ich das regelmäßig (siehe aktuelle Ausgabe des „Projekt 52“) und bin diese Woche trotz Rückenschmerzen auf 54 km gekommen.
  7. Zuletzt habe ich über die „Teenage Gartenparty mit der Familie“ geschrieben und das war erst der erste Teil der Feierlichkeiten, weil der zweite Artikel zur Gartenparty mit den Freundinnen noch aussteht.

Ein Wochenende voller Feierlichkeiten (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #27: Regelmäßig

Projekt 52 LogoSchon liegt das erste Halbjahr mit dieser Blogaktion hinter uns. Kann ich mir kaum vorstellen. Die erste Aufgabe von Projekt 52 im Juli lautet, das Thema regelmäßig umzusetzen. Gar nicht so einfach. Dachte ich mir zumindest beim ersten Durchlesen der Themen. Dann jedoch habe ich mich gefragt, was ich denn regelmäßig mache und natürlich musste ich dabei an das Laufen denken. Die Regelmäßigkeit, quasi so gut wie jeden Tag, habe ich Form meiner Laufschuhe festgehalten. Warum gleich so viele? Weil man durchaus zwischen Hersteller und Modell abwechseln soll. Tatsächlich habe ich standardmäßig drei Laufschuhe in Rotation. Momentan sind das: Ein Paar Brooks Adrenaline GTS 23, ein Paar Asics GT-2000 11 und ein Paar Asics Gel-Jadeite 2. Jedes Paar hält bei mir ca. 800 bis 1.000 km, so dass ich bei gut 2.500 gelaufenen Kilometern pro Jahr meist einmal im Jahr einen Großeinkauf an Vorjahresmodellen im Sale mache. Das vierte Paar ist ein Asics Gel-FujiTrabuco 8, den ich eigentlich nur für matschige Schneeläufe verwende und auch schon seit etlichen Wintern laufe. Quasi regelmäßig:

All meine momentan regelmäßig gelaufenen Laufschuhe

All meine momentan regelmäßig gelaufenen Laufschuhe

Motiv: Vier Paar Laufschuhe, die ich momentan regelmäßig laufe
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Filme aus den 2000er Jahren

Von den besten Motorsportfilmen springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute zu einem Thema, das mir deutlich mehr liegt: Nach den besten Filmen der 1930er, 1940er, 1950er, 1960er, 1970er, 1980er und 1990er Jahre werden heute die besten Filme aus den 2000er Jahren gesucht. Wie immer seit den Jahrzehnten seit meiner Geburt eine nahezu unmögliche Aufgabe, der ich mich natürlich dennoch gerne gestellt habe. 🎞️

Das Thema für Ausgabe 418 lautet:

Die 5 besten Filme aus den 2000er Jahren

  1. „Der Herr der Ringe“ (2001 bis 2003) – Diese Nennung dürfte niemanden überraschen. Für mich die prägende Filmtrilogie überhaupt. Eigentlich nur ein einziger, großer Film. Peter Jackson ist hier wirklich ein Meisterwerk gelungen, das in den Extended Editions zur Höchstform aufläuft. Ich liebe alles daran. Die Filme werden auf ewig einen Platz in meinem Herzen haben.
  2. „Moulin Rouge“ (2001) – Nanu, ein Musical auf dieser Liste? Tatsächlich mag ich Musicals und dieses hier besonders. Baz Luhrmann hat mit „Moulin Rouge“ ein Kunstwerk der Popkultur geschaffen. Kinetisch, kitschig und doch voller Gefühl. Anstrengend aber auch extrem befriedigend. Künstlich und doch wahrhaftig. Ein fantastischer Film!
  3. „Pans Labyrinth“ (2006) – Obwohl ich Guillermo del Toros Fantasy-Drama bisher nur einmal gesehen habe, ist er mir doch so stark im Kopf geblieben, wie kaum ein zweiter Film. Das Creature Design ist unfassbar, die Atmosphäre zum Schneiden dicht und die Geschichte melancholisch und bitter. Muss ich unbedingt einmal wieder schauen.
  4. „Shaun of the Dead“ (2004) – Nicht fehlen darf natürlich Edgar Wrights perfekte Zombie-Komödie. Einer der lustigsten Filme überhaupt und doch nimmt er sich und seine Prämisse ernst. Liebe ich sehr und habe ich auch schon viel zu lange nicht mehr gesehen. Für mich Edgar Wright, Simon Pegg und Nick Frost nach „Spaced“ auf dem Höhepunkt ihres Schaffens (so sehr ich auch die restliche Cornetto-Trilogie liebe).
  5. „Titan A.E.“ (2000) – Ich wollte noch einen Animationsfilm auf der Liste haben und auch wenn es mir schwer gefallen ist, hier einen auszusuchen, und z.B. „Monster AG“ oder „Der Schatzplanet“ auszulassen, so ist es letztendlich doch das finale Werk Don Bluths geworden. Immer noch ein imposanter und mitreißender Film, der leider nie das Publikum gefunden hat, das er verdient gehabt hätte.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.