Ein insgesamt recht träges Wochenende geht zu Ende, wobei eher der heutige Sonntag träge war: Am Samstag habe ich mich mit dem Zwergofanten zu einem langen Lauf aufgemacht und war abends auf der Geburtstagsfeier eines Kollegen. Das wurde fast ein wenig zu ausgiebig, weshalb ich heute einiges an Schlaf nachzuholen hatte. Am späten Nachmittag waren wir mit den Kindern noch ein wenig spazieren, was ein schöner Abschluss des Wochenendes war. Morgen geht es dann wieder mit dem Alltag los, doch davor wollen erst noch die Fragen des Medienjournals beantwortet werden…

- Wenn es eines gibt, das ich aus Filmen gelernt habe, dann dass kein Klischee zu klischeehaft ist, um dennoch immer wieder aufs Neue erzählt zu werden.
- Netflix rettet „Lucifer“, Amazon „The Expanse“. Jetzt muss sich nur noch jemand für „Firefly“ finden, schließlich… oh, ich befürchte, mit dieser Idee bin ich 16 Jahre zu spät dran.
- Apropos Netflix, ist ja jüngst mit „Luke Cage“ die nächste Marvel-Serienstaffel gestartet und ich könnte mir kaum etwas (neben der Fußball-WM) vorstellen, das mir egaler wäre.
- So sehr aber Streaming-Dienste das Konsumverhalten beeinflusst haben, wünsche ich mir ja, dass Filme und Serien weiterhin auf physischen Medien erscheinen. Da „Annihilation“ in Europa nur auf Netflix läuft, musste ich mir die Blu-ray aus den USA importieren. Wahrlich keine schöne Entwicklung für Filmsammler!
- Jeff Vandermeer ist ja in meinen Augen ein begnadeter Schriftsteller, schließlich hat er mit „Area X – The Southern Reach Trilogy, Book 1: Annihilation“ einen beklemmenden Sci-Fi-Horror-Roman geschrieben, der eine ganz eigene Atmosphäre besitzt.
- Und um mal wieder die klassische Frage nach drei Büchern für die einsame Insel aufzugreifen, würde euch die „Remembrance of Earth’s Past“ bzw. „The Three-Body Problem“-Trilogie ans Herz legen.
- Zuletzt habe ich mit der gesamten Familie „Ich: Einfach unverbesserlich 2“ gesehen und das war erneut ein großer Spaß, weil die Filmreihe wunderbar die Balance aus Gags für Kids und Humor für Erwachsene hält.
Frisch aus den USA eingetroffen (mehr davon auf meinem Instagram-Account):




Wer hat nicht von Alex Garlands Sci-Fi-Thriller „Auslöschung“ gehört, dem in Europa ein Kinostart verwehrt blieb und der direkt bei Netflix ins Programm kam? Ich hatte den Trailer gesehen und mich extrem auf den Film gefreut. Kein Wunder, war Garlands Regiedebüt 



