Geschenkt ist noch zu teuer – OT: The Money Pit (1986)

Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Ich habe einmal wieder einen Film gesehen. Nachdem die letzte Sichtung beinahe zwei Monate zurückliegt, und ich den gesamten Juli komplett ohne einen einzigen Film verbracht habe, war es heute endlich wieder soweit. Mit „Geschenkt ist noch zu teuer“ habe ich einen meiner Kindheitsklassiker in den Player geschoben, dessen letzte Sichtung bestimmt schon 25 Jahre zurückliegt.

Geschenkt ist noch zu teuer (1986) | © Koch Media GmbH

Geschenkt ist noch zu teuer (1986) | © Koch Media GmbH

Eine typische 80er-Jahre-Komödie

Mit „Big“ habe ich Anfang des Jahres bereits eine Reise zu den Anfängen von Tom Hanks‘ Karriere unternommen. Und mit „Geschenkt ist noch zu teuer“ geht es noch einmal zwei Jahre weiter zurück in die 80er Jahre – und das merkt man auch. Der Soundtrack, die Mode, Frisuren, Inszenierung und Themen schreien geradezu, dass sie diesem Jahrzehnt entspringen. Dabei ist die Prämisse wunderbar zeitlos und wurde in ähnlicher Form z.B. auch in einer Episode der Sitcom „The King of Queens“ verhandelt. Gerade wenn man selbst schon einmal renoviert hat bzw. sich beim eigenen Hausbau mit Handwerkern herumschlagen durfte, bietet „The Money Pit“ den einen oder anderen Wiedererkennungseffekt.

Nachdem „Geschenkt ist noch zu teuer“ relativ geerdet beginnt, dreht der Film in seinem Verlauf komplett ab. Viele Charaktere sind extrem überzeichnet, was einen schönen Gegensatz zu den beiden Hauptfiguren bildet. Heute würde man diese Art von Film ganz anders inszenieren, doch für mich machen die gezeigten Übertreibungen auch den Charme einer solchen 80er-Jahre-Komödie aus. Da wirkt der emotionale Konflikt, der im letzten Drittel verhandelt wird, beinahe schon unnötig aufgesetzt.

Fazit

Ich habe das Filme schauen glücklicherweise nicht verlernt und „The Money Pit“ war eine gute Wahl für den Wiedereinstieg. Ein großer Spaß mit sympathischen Darstellern und einer sehr einfachen Geschichte. Kein Meilenstein der Unterhaltung, aber für Freunde der 80er und Fans des frühen Tom Hanks auf jeden Fall sehenswert: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (533)

Aufgrund der famosen Temperaturen (nur 24 °C) und der Tatsache, dass moep0r schon wieder vorgelegt hat, war ich heute schon wieder laufen. Dieses Mal hatte ich den Zwergofanten dabei und die 10 km angepeilt. Den gestrigen Wespenstich spüre ich inzwischen schon nicht mehr… 🙂

Der Zwergofant ist (fast) immer schneller...

Der Zwergofant ist (fast) immer schneller…

Distance: 10.13 km
Duration: 00:59:44
Elevation: 79 m
Avg Pace: 5:53 min/km
Avg Speed: 10.18 km/h
Heart Rate: 148 bpm
Stride Frequency: 142 spm
Energy: 848 kcal

Die erste Hälfte kamen wir wirklich gut voran. Der Zwergofant war mir immer voraus, doch das ist ja nichts Neues. Wir haben wieder kurz bei den Großeltern gehalten, die es sich nicht nehmen ließen, den Zwergofant mit einer Limonade zu versorgen. Nach dieser Pause waren wir eigentlich zu platt zum Weiterlaufen, doch das wäre ja keine Option gewesen. Auf den letzten Kilometern habe ich zudem ziemlichen Hunger bekommen, was ich so gar nicht von mir kenne. Somit wurden wir immer langsamer, sind am Ende aber noch knapp unter einem 6er Schnitt nach Hause gekommen.

Im Ohr: „Papa, ist das Zappelinchen den Berg alleine hochgefahren?“

Run, Fatboy, Run (532)

Heute Abend sollten eigentlich Gewitter kommen, doch diese blieben aus. Also habe ich mich noch einmal auf den Weg gemacht. Das Zappelinchen hat sich, sehr zu meiner Freude, entschlossen, einmal wieder mitzukommen. Deshalb habe ich auch eine Runde ohne größere Steigungen gewählt. Zudem war es sehr windig, was die gefühlte Hitze ein wenig reduziert hat.

Unterwegs mit dem Zappelinchen...

Unterwegs mit dem Zappelinchen…

Distance: 8.02 km
Duration: 00:46:05
Elevation: 64 m
Avg Pace: 5:44 min/km
Avg Speed: 10.44 km/h
Heart Rate: 156 bpm
Stride Frequency: 148 spm
Energy: 661 kcal

Nachdem wir kurz bei den Großeltern vorbeigelaufen sind, gab es kurz vor dem Ziel noch eine größere Aufregung: Eine Wespe hat mich bei 7,7 km in den Oberschenkel gestochen. Sehr ärgerlich, wollte ich doch mindestens 8 oder besser noch 10 km laufen. Das hat dann nicht mehr geklappt, denn schon die letzte 300 m waren extrem schmerzhaft. Den Rest des Weges bin ich dann gehumpelt. Es sollte wirklich verboten werden, dass Leute mit Obstbäumen Berge von Fallobst einfach auf dem Gehsteig liegen lassen. Bei dem Schwarm an Wespen kann ich noch froh sein, dass sich nur eine in meine Laufshorts verirrt hat und das Zappelinchen verschont blieb. Es ist nicht dramatisch (und auch kein Hundebiss), aber doch ein ärgerlicher Abschluss. Der Lauf davor war allerdings super.

Im Ohr: „Den Papa hat eine Wespe gestochen!“

Run, Fatboy, Run (531)

Heute habe ich ausnahmsweise versucht, unsere kleine Laufgruppe zu aktivieren. Dabei war ich eigentlich ziemlich am Ende: Eine schlaflose Nacht, ein anstrengender Arbeitstag und ein schneller Freibadbesuch nach der Arbeit haben ihren Tribut gefordert. Dennoch hat sich immerhin ein Mitstreiter gefunden.

Füße ausdampfen nach einem heißen Lauf...

Füße ausdampfen nach einem heißen Lauf…

Distance: 7.17 km
Duration: 00:35:00
Elevation: 94 m
Avg Pace: 5:35 min/km
Avg Speed: 10.73 km/h
Heart Rate: 165 bpm
Stride Frequency: 147 spm
Energy: 582 kcal

Wir sind eine mir unbekannte Strecke gelaufen, die ziemlich anspruchsvoll war: ziemlich schmal, mit Wurzeln und Steinen übersät und besonders gegen Ende recht hügelig. Ein waschechter Trail und somit eine Strecke, die ich mir merken werde. Der Lauf war ziemlich anstrengend, was auch an den 32 °C gelegen haben mag, doch es war gut, draußen gewesen zu sein.

Im Ohr: Nette Gespräche…

Media Monday #371

Meine Familie ist voll im Ferienmodus angekommen: Fast jeden Tag ins Freibad, viel draußen, lange Abende. Einfach herrlich! Für mich ist das Wochenende jedoch schon wieder vorbei. Immerhin war ich auch viel draußen (sogar dreimal laufen) und werde die nächsten Tage vermutlich früh im Büro sein, um zeitig wieder gehen zu können. Der Urlaub steht zumal auch fast schon vor der Tür, doch zunächst gibt es mit den aktuellen Fragen des Medienjournals noch einmal die übliche Routine:

Media Monday #371

  1. Das ewige Aufwärmen alter Ideen, Serien und Franchises versetzt mich manchmal in Angst und Schrecken, siehe die aktuelle Meldung um ein „Alf“-Reboot.
  2. Was dieser ewige Sonnenschein mit meinem Medienkonsum anstellt: Er legt ihn nahezu komplett lahm. So hat es mehrere Wochen gedauert, bis ich endlich die letzten beiden Episoden der siebten Staffel von „Sons of Anarchy“ gesehen habe.
  3. Klar schauen viele von uns mittlerweile Serien über diverse Streaming-Dienste, ihren Ursprung haben viele ja aber auf anderen Sendern. Müsste ich sagen oder schätzen, aus welcher Ideen-Schmiede ich die meisten Serien konsumiere, wäre das wohl HBO und FOX, denn ich kann das auf der „Finde (d)eine Serie“-Seite meines Blogs ganz genau nachvollziehen (jeweils 35 Serienstaffeln).
  4. Meinen persönlicher Sommer-Blockbuster dieses Jahr habe ich noch nicht gesehen, am ehesten wäre das wohl „Pirates of the Caribbean: Salazars Rache“.
  5. Ich fände es ja wirklich mal spannend, würde man als ArbeitnehmerIn ebenso viele Urlaubstage haben, wie SchülerInnen oder LehrerInnen Ferientage.
  6. „A World Beyond“ bzw. „Tomorrowland“ ist ein richtig gelungener Abenteuerfilm, schließlich erinnert er an die Jugendabenteuerfilme der 80er Jahre.
  7. Zuletzt habe ich ein Foto des Mondes (siehe unten) mit meinem neuen Fotoapparat gemacht und das war ein befriedigendes Erlebnis, weil ich selbst aus der Hand ordentliche Ergebnisse erzielen konnte.

Ich habe einen neuen Fotoapparat (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (530)

Der dritte Tag laufen in Folge. Ich muss auch vorbauen, da ich im kommenden Urlaub wohl nicht so viel zum Laufen kommen werde. Zudem hat mich moep0r motiviert, mich heute nach Grillen und Kuchen bei den Schwiegereltern doch noch einmal aufzuraffen. Geht ja nicht an, dass der Herr mehr Kilometer auf der Uhr stehen hat… 😉

Im Wald oder im Dampfbad?

Im Wald oder im Dampfbad?

Distance: 6.33 km
Duration: 00:35:00
Elevation: 82 m
Avg Pace: 5:32 min/km
Avg Speed: 10.85 km/h
Heart Rate: 159 bpm
Stride Frequency: 145 spm
Energy: 523 kcal

Mit über 30 °C war es eigentlich viel zu warm, doch das was ja keine Überraschung. Insofern habe ich heute nur eine kurze Runde durch den Wald gewählt, was aber leider kaum Abkühlung brachte. Entsprechend fertig war ich auch nach dem Lauf. Wie viel kann ein Mensch eigentlich schwitzen? 😅

Im ersten Ohr: Nerdtalk Episode 514
Im zweiten Ohr: blink-182

Run, Fatboy, Run (529)

Nach einem regelrechten Wolkenbruch habe ich heute die Chance genutzt und bin sogleich in meine Laufklamotten gesprungen. Leider etwas zu spät, denn die Sonne stand schon wieder am Himmel. Dennoch war es viel angenehmer als z.B. noch beim gestrigen Lauf – und das trotz der hohen Luftfeuchtigkeit:

Die Kirche im Nachbardorf nach dem Gewitter...

Die Kirche im Nachbardorf nach dem Gewitter…

Distance: 10.56 km
Duration: 00:58:51
Elevation: 112 m
Avg Pace: 5:34 min/km
Avg Speed: 10.77 km/h
Heart Rate: 158 bpm
Stride Frequency: 148 spm
Energy: 872 kcal

Ich bin einmal wieder eine neue 10-km-Runde gelaufen, was ziemlich nett war. Wie üblich sind ein paar Höhenmeter zusammengekommen, dennoch war ich insgesamt erstaunlich flott unterwegs. Es mag aber auch daran liegen, dass es „nur“ noch 27 °C hatte. Man muss sich ja schon über die kleinen Dinge freuen… 😉

Im ersten Ohr: Sneakpod #547 – Suburbicon
Im zweiten Ohr: blink-182

Run, Fatboy, Run (528)

Ich war diese Woche erst einmal laufen, doch es wäre aufgrund von Hitze und anderweitigen Verpflichtungen auch nicht anders gegangen. Normalerweise gehe ich auch in der Mittagspause eine ca. 4-km-Runde spazieren, doch konnte ich das meinen Kollegen danach nicht antun, weshalb ich lieber durchgearbeitet habe und immer etwas früher gegangen bin. So auch heute. Da keine Wetterbesserung in Sicht ist, habe ich mich also bei 35 °C zu einem Lauf aufgemacht:

Knalliger Sonnenschein und 35 °C

Knalliger Sonnenschein und 35 °C

Distance: 10.14 km
Duration: 00:59:10
Elevation: 150 m
Avg Pace: 5:49 min/km
Avg Speed: 10.28 km/h
Heart Rate: 163 bpm
Stride Frequency: 145 spm
Energy: 812 kcal

Keine Frage, es war viel zu heiß. Meine Frau hat mich für verrückt erklärt und vermutlich bin ich das auch etwas. Doch ein Lauf unter erschwerten Bedingungen ist immer noch besser als gar kein Lauf. Also mag ich nicht über die Hitze jammern, sondern bin froh, im August nun immerhin 10 km auf der Uhr stehen zu haben. Mal sehen, vielleicht kann ich mich ja am Sonntag aufraffen, früh aufzustehen… 😉

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 130: Lebenslauf – Konstanze Klosterhalfen
Im zweiten Ohr: blink-182

Sons of Anarchy – Season 7

Vor gut fünf Monaten bin ich nach Charming aufgebrochen. Nun geht mein Aufenthalt in diesem, inzwischen nicht mehr ganz so idyllischen, Städtchen zu Ende. Hatte ich zu Beginn meiner Reise die einzelnen Staffeln teils innerhalb von zwei Wochen verschlungen, hat sich die Verweildauer pro Staffel gegen Ende deutlich erhöht. Für „Sons of Anarchy – Season 7“ habe ich zwei Monate benötigt, was größtenteils auch dem verlockenden Wetter zuzuschreiben ist. Die Sommermonate sind einfach keine gute Zeit für Filme und Serien. Spoiler sind zu erwarten.

Sons of Anarchy – Season 7 | © Twentieth Century Fox

Sons of Anarchy – Season 7 | © Twentieth Century Fox

A good father and a good outlaw can’t settle inside the same man.

Deutlich mehr, als noch in den vorangegangenen Staffeln, fällt der düsterere Ton auf. Gerade Jax‘ stetes Abgleiten in nihilistische Rachefantasien ließ mich den Rest an Grundsympathie vermissen, die dem ambivalenten Charakteren bisher innewohnte. Seit dem Finale der sechsten Staffel existiert für Gemma, und nun auch immer mehr für Jax, keine Grauzone mehr. Dies hat bei mir für eine deutlich größere Distanz gesorgt, auch wenn die Figuren schon davor alles andere als Heilige waren. Gerade die ersten zwei Drittel der Staffel sind geprägt von unreflektierten Gewaltexplosionen und lassen wenig Raum für die bisher stets eingestreuten, und für die Serie so wichtigen, zwischenmenschlichen Szenen.

Die Handlung ist immer noch sehr packend und mitreißend, jedoch war ich emotional nicht mehr so stark involviert, wie in den vorangegangenen Staffeln. In den letzten vier Episoden wird das unausweichliche Ende vorbereitet, was auch den Charakteren wieder mehr Menschlichkeit verleiht. Ab diesem Zeitpunkt hatte mich die Serie auch wieder. Bis zum Finale, das ich zumindest brauchbar fand, aber eben auch extrem vorhersehbar. Hier hätte ich mir mehr Konsequenz gewünscht – nicht nur für Jax, sondern für SAMCRO insgesamt. Emotional durchaus mitreißend, inhaltlich wird dieser Schritt für die dargestellte Welt aber kaum weitreichende Auswirkungen haben. Hier hätte ich mir mehr gewünscht, als einen überinszenierten Märtyrertod.

We can’t allow our hearts to be louder than our reason.

An dieser Stelle möchte ich noch kurz auf die Struktur der Serie eingehen, welche ich durchaus bemerkenswert finde. Auch wenn es sich inhaltlich angeboten hätte, wird komplett auf Rückblenden verzichtet. Man befindet sich stets im Hier und Jetzt und ist nahe an den Figuren dran. Zusammen mit mit der realitätsnahen Inszenierung, und der Entscheidung für einen Soundtrack bzw. dem Verzicht auf einen Score, entsteht ein Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann. Man erkennt eine Handschrift, was die sieben Staffeln wie aus einem Guss wirken lässt. Das ist bestimmt bei einigen Serien so, doch bei kaum einer ist es mir so bewusst aufgefallen, wie bei „Sons of Anarchy“.

Wie bereits angedeutet, war die finale Staffel der Serie für mich die schwächste. Weit davon entfernt schlecht zu sein, doch weniger mitreißend und inhaltlich auch nicht mehr so ausgefeilt, wie ich es von den Vorjahren gewohnt war. Für mich ergibt sich somit folgendes Ranking, wobei ich die erste Staffel nachträglich definitiv höher als die sechste einordnen würde:

  1. „Sons of Anarchy – Season 5“ (9.5 Punkte)
  2. „Sons of Anarchy – Season 4“ (9.2 Punkte)
  3. „Sons of Anarchy – Season 3“ (8.9 Punkte)
  4. „Sons of Anarchy – Season 2“ (8.8 Punkte)
  5. „Sons of Anarchy – Season 6“ (8.6 Punkte)
  6. „Sons of Anarchy – Season 1“ (8.5 Punkte)
  7. „Sons of Anarchy – Season 7“ (8.1 Punkte)

Fazit

Beinahe ein halbes Jahr habe ich mit den „Sons of Anarchy“ verbracht. Eine lange Zeit und wohl einer meiner letzten großen Serien-Marathons. Schon alleine deshalb wird die Serie für mich stets in besonderer Erinnerung bleiben. Gerade die mittleren drei Staffeln boten großartige Unterhaltung. Aufgrund von leichten Schwächen gegen Ende hat es die Serie nicht komplett unter meine Lieblingsserien geschafft, doch das macht auch nichts. Insgesamt lohnt sich der Ausflug nach Charming definitiv und ich werde beim noch in diesem Jahr startenden Spin-off „Mayans MC“ auf jeden Fall auch reinschauen: 8/10 (8.1) Punkte.

Run, Fatboy, Run (527)

Heute war ein voller Tag: Schon um 6:30 Uhr bin ich in die Arbeit aufgebrochen, um dem Stau zu entgehen. Natürlich im Stau gestanden. Um 7:30 Uhr endlich in der Arbeit und ein paar wichtige Themen vorbereitet. Dann schnell umgezogen und um 10 Uhr auf eine Beerdigung inklusive Trauerfeier gegangen. Um 13 Uhr pünktlich zurück in der Arbeit, um zwei Meetings zu leiten. Um 16:30 Uhr im Freibad gewesen, um mit dem Zwergofant als Vorbereitung auf das Seepferdchen zu schwimmen. Um 18:30 Uhr schließlich auf die Laufstrecke. Und euer Tag so?

Mit 35 °C war es heißer, als es auf dem Foto aussieht...

Mit 35 °C war es heißer, als es auf dem Foto aussieht…

Distance: 6.39 km
Duration: 00:35:11
Elevation: 86 m
Avg Pace: 5:30 min/km
Avg Speed: 10.90 km/h
Heart Rate: 161 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 512 kcal

Mit 35 °C war es trotz Wolken und Strecke im Wald eigentlich viel zu heiß zum Laufen. Viel zu heiß. Ich bin deshalb auch nur eine kurze Distanz gelaufen. Vermutlich wäre jetzt der perfekte Zeitpunkt, um morgens zu laufen. Doch da ich aufgrund der Hitze zurzeit extrem schlecht schlafe, wäre das ja noch weniger Nachtruhe. Naja, mal sehen…

Im ersten Ohr: Nerdtalk Extended: Videodrom – die größte Videothek Deutschlands
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World, blink-182