Run, Fatboy, Run (733)

Nach meinem langen Lauf am Wochenende waren die Beine heute noch schwer. Zumindest auf dem ersten Kilometer hatte ich noch das Gefühl, als würde nichts vorwärts gehen. Diesen bin ich auch in 6:10er Pace gelaufen und habe mich auf eine langsame Runde eingestellt. 🏃‍♂️

In der Sonne über die Felder...

In der Sonne über die Felder…

Distanz: 8.13 km
Zeit: 00:44:42
Anstieg: 62 m
Ø Pace: 5:30 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Ø Temperatur: 25.8 °C
Kalorien: 635 kcal

2020: 811 km
Juli: 82 km

Danach ging es jedoch plötzlich gut voran und ich wurde immer schneller. Am Ende stand ein 5:30er Schnitt auf der Uhr, was ich zu Beginn so nicht erwartet hätte. Meine Woche ist ziemlich voll, doch am Mittwoch sollte ein weiterer Lauf drin sein…

Im ersten Ohr: Radio Nukular – Episode 120: Die Xbox 360 Teil 2
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World, blink-182

Media Monday #472

Wo sind die zwei freien Tage hin? Nachdem wir letztes Wochenende zwei Tage lang den 10. Geburtstag des Zappelinchens feierten, stand heute der Kindergeburtstag auf dem Programm. Aufgrund von Corona natürlich nicht mit 10+ Kindern, wie in den letzten Jahren, sondern nur mit der besten Freundin. Dafür haben wir uns in einen Kletterwald gewagt, was recht gut funktioniert hat, auch wenn er überlaufen war und wir ihn uns mit vielen Idioten teilen mussten. Bevor morgen eine volle Arbeitswoche beginnt, stehen nun erst einmal die Fragen des Medienjournals auf dem Programm. Viel Spaß damit und bleibt gesund! 🌞

Media Monday #472

  1. Filme – oder auch Bücher – abseits des Mainstream schaue bzw. lese ich immer noch zu wenige, wenngleich ich mich bei Büchern (z.B. „The Three-Body Problem“ oder „The Broken Earth“) ohnehin mehr im Genre bewege, weshalb sie abseits von Genre-Fans meist kaum bekannt sind.
  2. Ich hätte ja nicht gedacht, einmal ein Faible dafür zu entwickeln regelmäßig zu laufen. So wie am Samstag einfach mal knapp zwei Stunden für einen 18-km-Lauf zu investieren. Verrückt!
  3. Was mir ganz allgemein am Hobby „Mediales“ so zusagt ist, dass in Medien alle Kunstformen (grafisch, akustisch, Storytelling usw.) zusammenwachsen.
  4. In den letzten Monaten ist ja die Veröffentlichungspolitik – nicht nur, was Kinofilme angeht – gehörig durcheinander geraten. Besonders stark betrifft mich das aktuell nicht, da ich leider ohnehin kaum noch ins Kino gehe.
  5. Die deutsche TV-Serie „Weissensee“ war auch so eine Art überraschender Glücksgriff, denn sie ist extrem packend erzählt und hat tolle Schauspieler und wirklich dramatische Szenen zu bieten.
  6. Lange hatte ich nicht mehr das Gefühl, etwas wäre exakt auf meinen persönlichen Geschmack zugeschnitten worden wie bei den Playmobil-Sets zu „Zurück in die Zukunft“ (siehe unten).
  7. Zuletzt habe ich den Film „Crawl“ gesehen und das war sehr unterhaltsam, weil es sich um einen ziemlich fiesen Tierhorror-Streifen mit ungewöhnlichem Setting handelt.

Meine „Zurück in die Zukunft“-Sammlung hat Zuwachs bekommen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (732)

Für heute hatte ich mir vorgenommen eine neue Runde zu laufen, die wir vor ein paar Wochen bei einer Wanderung entdeckt haben. Diese ist ca. 15 km lang und bietet so einige fiese Anstiege. Da ich heute eher langsam laufen wollte, schien mir das perfekt für einen langen Lauf am Wochenende. 🌄

Eine herrliche Runde inklusive ein paar Kilometer entlang des Alten Kanals

Eine herrliche Runde inklusive ein paar Kilometer entlang des Alten Kanals

Distanz: 18.05 km
Zeit: 01:46:18
Anstieg: 193 m
Ø Pace: 5:53 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 147 spm
Ø Temperatur: 24.0 °C
Kalorien: 1465 kcal

2020: 803 km
Juli: 73 km

Die Strecke ist nicht nur zum Wandern herrlich, sondern auch zum Laufen. Es geht durch Wälder, an Bächen entlang und letztendlich hoch zum Alten Kanal. Danach wieder runter und wieder hoch und runter und hoch usw. Die Steigungen waren wirklich fies, aber durchaus machbar. Am Ende habe ich die Runde sogar noch um drei Kilometer erweitert. Fast schon ein Halbmarathon, doch da ich gestern erst 10 km laufen war, wollte ich es heute nicht übertreiben… 😅

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 210: Ostpaket
Im zweiten Ohr: blink-182, Alkaline Trio

Crawl (2019)

Da das Wetter heute leicht am kippen ist und es keine Geburtstagsvorbereitungen zu treffen gilt, habe ich die Gelegenheit genutzt und zum ersten Mal seit drei Wochen einen Film geschaut. Die Wahl ist auf „Crawl“ gefallen, der schon länger auf der Liste stand. Mit 88 Minuten war er auch angenehm kurz,  so dass es nicht schlimm war, dass wir doch erst wieder kurz vor 21 Uhr auf das Sofa gekommen sind… 🐊

Crawl (2019) | © Paramount Pictures (Universal Pictures)

Crawl (2019) | © Paramount Pictures (Universal Pictures)

Wunderbar kompromissloser Tierhorror

Bei Alexandre Aja horchen Horror-Fans natürlich auf. Der Franzose hatte mit „High Tension“ 2003 einen ultrabrutalen Überraschungshit gelandet, der sich unter Genrefans größter Beliebtheit erfreute. Mit seinem Wechsel nach Hollywood standen etliche Remakes auf dem Programm, die seinen Ruf als Horror-Regisseur festigten, wenngleich nach „The Hills Have Eyes“ auch keines mehr diese kompromisslose Wucht seines Debüts besaß. Nun hat sich Aja mit „Crawl“ dem Tierhorror zugewandt und ja, der Film läuft ziemlich genauso ab, wie man es von ihm erwarten würde: Die Inszenierung ist sehr stilsicher und die Kamera hält ordentlich drauf. Die gesamte Atmosphäre ist unglaublich dicht und man leidet wahrlich mit den Figuren.

Dabei ist das Setting (ein Kriechkeller während eines Hurrikans) durchaus frisch und unverbraucht. Der Rest der Geschichte hangelt sich dagegen von Genre-Konvention zu Genre-Konvention. Nett fand ich, dass man tatsächlich versucht hat, den Charakteren eine einigermaßen ausgearbeitete Hintergrundgeschichte zu geben. Diese ist zwar nicht sonderlich tiefschürfend, lässt uns aber doch stärker mit ihnen mitfiebern. Ansonsten spult der Film jedes Klischee ab, was dank der gelungenen Inszenierung dennoch unterhaltsam anzusehen ist. Ich mochte auch, dass er wunderbar ökonomisch erzählt wird und selbst keine Sekunde mehr für die Rettung der Protagonisten verschwendet. Auch hier merkt man Ajas Ankommen im System Hollywoods: Der positive Ausgang der Geschichte hat mich überrascht.

Fazit

Auch wenn „Crawl“ kein Film für die Ewigkeit ist, so bietet er für Tierhorror-Fans doch knapp 90 Minuten beste Unterhaltung. Vielleicht auch weil er Humor komplett ausspart, an dem der verwandte „Bait: Haie im Supermarkt“ gescheitert ist. Ein gelungener Film-Snack, nicht nur für die Alligatoren: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (731)

Wie schon vor zwei Wochen bin ich heute mit dem Zwergofanten zusammen gelaufen. Immer wieder die gleiche Runde mit ca. 1,3 km Länge. Insgesamt wollte ich auf 10 km kommen, sprich ich musste acht Runden laufen, von denen mich der Zwergofant zwei begleitet hat. 🏃‍♂️

Heute einmal wieder Rundenlauf mit dem Zwergofanten

Heute einmal wieder Rundenlauf mit dem Zwergofanten

Distanz: 10.05 km
Zeit: 00:56:48
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 161 bpm
Ø Schrittfrequenz: 147 spm
Ø Temperatur: 30.7 °C
Kalorien: 820 kcal

2020: 785 km
Juli: 55 km

Mit 30 °C war es viel zu warm und die Monotonie der ewig gleichen Runde war der Motivation nicht zuträglich. Mit dem Zwergofanten war ich mit ca. 6:30er Pace unterwegs (beeindruckend schnell für ihn!) und alleine dann entsprechend schneller. Gerade die letzten Runden hätte ich mir am liebsten gespart und ich bin fast schon froh, wenn es morgen ein wenig kühler wird. Also zumindest was das Laufen angeht.

Im ersten Ohr: Radio Nukular – Episode 120: Die Xbox 360 Teil 2
Im zweiten Ohr: Johnossi, Mando Diao

Weissensee – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 4)

Da ich in den letzten Jahren ein paar deutsche Serien gesehen habe, die ich durchaus spannend fand, wollte ich auch einmal in „Weissensee“ reinschauen. Was mich genau dabei erwarten würde, wusste ich im Vorfeld noch nicht. Nur dass die Serie in der DDR spielt und es eine zentrale Liebesbeziehung gibt. Ob Thriller, Familienserie oder sonstiges? Da ließ ich mich überraschen… 🧱

Weissensee | © Das Erste

Weissensee | © Das Erste

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Die 5 besten Historienfilme

Heute dreht sich bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG alles um Historienfilme. Um die Auswahl noch weiter einzuschränken, habe ich mich größtenteils auf historische Epen konzentriert. Für mich ein stets sehenswertes Genre, auch wenn man aufgrund der Laufzeit Sitzfleisch mitbringen sollte… ⚔🏰🐎

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #182 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #182 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #182 lautet:

Die 5 besten Historienfilme

  1. „12 Years a Slave“ (2013) – Einer der großen erschütternden Filme. Steht für mich in einer Linie mit „Schindlers Liste“ und ist gerade heute ein immens wichtiger Film. Schmerzhaft zum Ansehen und gerade deshalb Pflicht.
  2. „Braveheart“ (1995) – Aus historischer Sicht vermutlich grober Unfug und Mel Gibson ist inzwischen auch durch. Doch „Braveheart“ ist einfach eine Wucht von einem Film. Die Kämpfe gehören bis heute zum Besten, was ich je auf der Leinwand gesehen habe. Der Score ist phänomenal und ich muss am Ende jedes Mal heulen. Liebe den.
  3. „Königreich der Himmel“ (2005) – Einer von Ridley Scotts großen Historienfilmen. Ich kenne nur den Director’s Cut, der auch die definitive Version des Films sein soll. Bis auf die zu ausführliche Schlacht am Ende ein extrem imposanter und atmosphärischer Film.
  4. „Master and Commander: Bis ans Ende der Welt“ (2003) – Wohl die Antithese zu „Fluch der Karibik“ (interessanterweise im gleichen Jahr erschienen), wirkt dieses Schiffsabenteuer historisch sehr korrekt und ist zudem mitreißend erzählt.
  5. „Troja“ (2004) – Ganz ähnlich wie „Königreich der Himmel“ hat auch „Troja“ einen Director’s Cut spendiert bekommen, der den Film noch einmal deutlich aufwertet. Sicherlich historisch auch bedingt korrekt, bietet Wolfgang Petersens Film doch famose Unterhaltung.

Run, Fatboy, Run (730)

Heute Mittag habe ich mich einmal wieder zu einer kurzen Runde aufgemacht. Eigentlich wollte ich Intervalle laufen, doch dann habe ich die Einstellungen auf der Uhr irgendwie verbummelt. Bin die Intervalle dann dennoch gelaufen. Eben nach Gefühl. Mit einer detaillierten Auswertung kann ich dieses Mal jedoch nicht dienen.

Heute eher grau in grau als Sonnenschein: gut für Intervalle

Heute eher grau in grau als Sonnenschein: gut für Intervalle

Distanz: 8.16 km
Zeit: 00:41:58
Anstieg: 57 m
Ø Pace: 5:08 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 163 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Ø Temperatur: 23.5 °C
Kalorien: 614 kcal

2020: 775 km
Juli: 45 km

Die Gesamtzeit ist auf jeden Fall eine Wucht. Also für mich lahme Ente. Einmal pro Woche Intervalle sollten also schon drin sein. Dann bekomme ich bestimmt auch die Einstellungen auf der Uhr hin. 😅

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 209: Langsam geht es wieder los

Abenteuer Kind #38: Ein Jahrzehnt Zappelinchen

Eigentlich hätte ich den Artikel auch „Geburtstag in Zeiten von Corona“ nennen können. Aber das wäre diesem Tag nicht gerecht geworden. Selbst wenn die Feierlichkeiten davon durchaus beeinflusst wurden. Aber hier geht es um das Zappelinchen und dass es nun bereits seit 10 Jahren Teil unserer Familie ist. Ein Jahrzehnt Zappelinchen. Das ist einfach unfassbar. Wenn ich an dieses einschneidende Ereignis vor zehn Jahren zurückdenke, dann werde ich wehmütig. Zehn Jahre sind seitdem vergangen. Wo ist die Zeit nur hin? ⏲

Der Geburtstagstisch am Morgen mit obligatorischer Krone

Der Geburtstagstisch am Morgen mit obligatorischer Krone

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Run, Fatboy, Run (729)

Nach einem anstrengenden Geburtstagswochenende bin ich heute eigentlich nur noch müde. Heute Nachmittag wartet noch ein langer und wichtiger Termin, so dass ich meinen Kopf mittags noch schnell frei laufen wollte. Wenigstens eine kurze Runde.

Heute nur ein kurzer Lauf durch das Städtchen

Heute nur ein kurzer Lauf durch das Städtchen

Distanz: 7.16 km
Zeit: 00:40:11
Anstieg: 42 m
Ø Pace: 5:37 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Ø Temperatur: 24.7 °C
Kalorien: 536 kcal

2020: 767 km
Juli: 37 km

Es gibt über den Lauf nur wenig zu berichten. Höchstens dass ich momentan meinen Fuß wieder stärker spüre. Sprich er schmerzt beim Laufen. Noch nicht dramatisch, aber so dass ich ihm wieder mehr Aufmerksamkeit schenke. Mal sehen, was die nächsten Läufe so bringen… 😬

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 209: Langsam geht es wieder los