Media Monday #459

Nach vier Wochen Home-Office-Phase habe ich die vier freien Tage über Ostern regelrecht herbeigesehnt. Am liebsten hätte ich mir noch ein paar Tage zusätzlich freigenommen, doch es gibt einfach zu viel zu tun. Immerhin dürfte es nächste Woche ein wenig ruhiger werden. Doch bis es soweit ist, wartet morgen ja noch der freie Ostermontag auf uns, worüber ich mich sehr freue. Die letzten Tage war ich viel draußen: Spazieren, Laufen, Radfahren und einfach nur entspannen. Was ich medial so erlebt habe, lest ihr in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals. In diesem Sinne: Frohe Ostern! 🐰

Media Monday #459

  1. Geschichten erleben (sei es in Filmen, Serien oder Büchern) ist für mich Eskapismus pur, denn nichts kann mich sonst so in seinen Bann ziehen und auch Ablenkung vor der düsteren Realität sein.
  2. Nun, wo das Wetter besser wird, könnte man sich ja mit einem Buch auf den Balkon, die Terrasse oder in den Park begeben. Anbieten würde sich da meines Erachtens die „The Broken Earth“-Trilogie, deren letzten Band ich zurzeit auch ausgiebig auf der Terrasse lese (siehe Foto unten).
  3. Enorm umfangreiche Videospiele mit offenen Welten und ordentlich Abenteuer-Flair kommen mir, nach ersten Versuchen, viel zu anstrengend und ausufernd vor.
  4. „Downton Abbey“ hat mich ja aufgrund der immens vielen Staffeln immer abgeschreckt, aber jetzt liebe ich die Serie und bin leider auch schon fast damit durch.
  5. Würde man sonst vielleicht – beispielsweise – gemeinsam ins Kino gehen, bietet es sich im Moment ja geradezu an gemeinsame Filmabende zu veranstalten, so wie wir es die letzten Tage mit „Der Große mit seinem außerirdischen Kleinen“ und „Die kleine Hexe“ gemacht haben.
  6. So eine Art der Alltags- (oder auch Freizeit-)Entschleunigung bringt es zuweilen auch mit sich, dass [also bei mir kann ich keine Entschleunigung feststellen; das Tempo ist gefühlt sogar noch höher als sonst, weil (noch) mehr in den eigenen Verantwortungsbereich fällt].
  7. Zuletzt habe ich den Anime „Paprika“ gesehen und das war ein audiovisueller Rausch, weil Regisseur Satoshi Kon die für die Handlung wichtigen Traumwelten unfassbar fantasievoll umgesetzt hat.

So hat mein Osterwochenende größtenteils ausgesehen (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Die kleine Hexe (2018)

Nach einen wirklich schönen und harmonischen Tag, an dem ich eine lange Runde laufen war und sonst nur gefaulenzt habe, stand abends abermals ein Filmabend auf dem Programm. Die Verfilmung von „Die kleine Hexe“ wollten wir schon lange sehen und heute schien uns dafür ein guter Zeitpunkt zu sein… 🧙‍♀️🧹

Die kleine Hexe (2018) | © STUDIOCANAL

Die kleine Hexe (2018) | © STUDIOCANAL

Was ist nur aus der Wetterhexe geworden?

An Otfried Preußlers Buch kann ich mich noch sehr gut erinnern: Als Kind wurde es mir mehrfach vorgelesen, einmal habe ich es mindestens selbst gelesen und vor ein paar Jahren haben wir mit unseren Kindern „Die kleine Hexe“ besucht. Nachdem ich die ersten Bilder der Verfilmung gesehen hatte, war ich skeptisch, denn so farbenfroh habe ich mir die Welt der kleinen Hexe nicht vorgestellt. Doch schließlich konnte ich selbst der anderen großen Preußler-Verfilmung „Krabat“ aus dem Jahr 2008 etwas abgewinnen. Also mal sehen, was die Filmemacher hier so gezaubert haben.

Mit Karoline Herfurth ist die kleine Hexe ungewöhnlich und doch irgendwie passend besetzt. Zumindest nach einer gewissen Eingeöhnungszeit. Auch die kunterbunte Welt mit vielen beinahe schon übersättigten Naturbildern hat mir gut gefallen, selbst wenn sie überhaupt nicht meinen Vorstellungen der Vorlage entsprach. Die bösen Hexen dagegen kamen mir viel zu klischeehaft und dumpf vor. Zwar war die Hexe Rumpumpel durchaus gut besetzt, doch warum war sie keine Wetterhexe mehr? Ich habe den ganzen Film darauf gewartet, dass man nur eine dunkle Wolke sieht, in der man einen Hexenbesen hätte erahnen können… doch nichts! Für mich war das die einprägsamste Szene des gesamten Buches und hier taucht Rumpumpel einfach stets platt in Person auf. Wirklich sehr, sehr schade.

Der restliche Film hatte ein paar nette Szenen, doch war er mir teils zu weit vom Buch entfernt. Und damit meine ich nicht, dass die Handlung hätte 1:1 wiedergegeben werden sollen, sondern die Atmosphäre der Vorlage. So nett die Geschichte hier war, so wenig hatte ich doch das Gefühl, eine Verfilmung von Preußlers Buch zu sehen. Meine Kinder waren dagegen ziemlich begeistert und das ist wohl die Hauptsache.

Fazit

„Die kleine Hexe“ ist ein schöner Kinderfilm, der Spaß macht und stets unterhaltsam ist. Ich hätte ihn mir ein wenig düsterer und werkstreuer gewünscht. Einen Punkt muss ich glatt für die fehlende Rumpumpel-Wolke abziehen. Hier überwiegt einfach die Enttäuschung, auch wenn der restliche Film durchaus sehenswert ist: 6/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (684)

Ich nutze die freien Tage zurzeit viel zu sehr aus. Ganz konkret komme ich zu spät ins Bett, esse nachts zu viel ungesundes Zeug und trinke zu viel Whisky. Entsprechend träge stehe ich morgens auf. Dennoch stand heute ein Lauf auf dem Programm und ich wollte ihn gleich morgens angehen. Zumindest nach dem ersten Kaffee… ☕

Bestes Osterwetter und nur vereinzelte Läufer, Radler oder Spaziergänger unterwegs

Bestes Osterwetter und nur vereinzelte Läufer, Radler oder Spaziergänger unterwegs

Distance: 14.14 km
Duration: 01:24:50
Elevation: 161 m
Avg Pace: 5:59 min/km
Avg Speed: 10.0 km/h
Heart Rate: 174 bpm
Stride Frequency: 149 spm
Energy: 1200 kcal

2020: 309 km
April: 56 km

Das Wetter war wieder einmal herrlich und da wir gestern im Wald unterwegs gewesen sind und echt wenig los war, habe ich mich zu einer großen Waldrunde aufgemacht. Am Ende habe ich sogar noch 4 km drangehängt, weil ich gerade so gut dabei war. Morgen werde ich wieder pausieren und am Montag dann bei kälteren Temperaturen die 60 km im April vollmachen. Gar nicht so schlecht. 💪

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 197: Abo Verlosung und Quarantine Backyard Ultra
Im zweiten Ohr: blink-182, Jimmy Eat World, The Wohlstandskinder

Paprika – OT: Papurika (2006)

Ich habe heute beinahe den gesamten Tag an der frischen Luft verbracht. Das war toll! Erst ein wenig auf der Terrasse lesen, draußen das Mittag- und Abendessen genießen und dazwischen ein 9-km-Spaziergang durch die Wälder. So kann man es aushalten. Um nicht zu sagen traumhaft. Und so sollte es mit „Paprika“ auch weitergehen… 🎎

Paprika (2006) | © Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH

Paprika (2006) | © Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH

Ein wahrlich traumhafter Animationsfilm

Ich habe vielerorts gelesen, dass „Paprika“ die intelligentere Version von „Inception“ sei. Ja, man kann diese Parallele ziehen, doch warum nicht auch noch „The Cell“ ins Rennen schicken, denn auch darin geht es um die Manipulation von Träumen. Die Grundidee ist somit ähnlich, doch davon abgesehen haben die Filme nicht viel gemein. Mich hat Satoshi Kons Anime eher an „The Congress“ erinnert. Speziell was die komplett überbordende Visualität angeht. Auch „Paprika“ wirkt oft wie ein Rausch, welcher jedoch inhaltlich in der Traumwelt verankert deutlich mehr Sinn macht als in Ari Folmans Sammelsurium wildester Ideen.

Audiovisuell ist „Paprika“ eine Wucht. Gerade die Übergänge in den Traumszenen sind beeindruckend. Es gibt so viel zu sehen und zu entdecken. Einfach nur bombastisch. Inhaltlich kann der Film leider nicht komplett mithalten, bekommt man letztendlich nur einen Thiller mit 08/15-Bösewicht zu sehen. Die formalen Aspekte sind jedoch so beeindruckend, dass diese den Animationsfilm auf ein deutlich besseres Niveau heben. Zudem mochte ich die Figuren, die allesamt ziemlich charismatisch sind.

Fazit

„Paprika“ ist ein recht ungewöhnlicher Animationsfilm, den man in erster Linie einfach nur genießen sollte. Die Geschichte wirkt anfangs noch komplex, entpuppt sich letztendlich aber als recht banaler Sci-Fi-Thriller. Das macht aber nichts, denn die traumhafte Atmosphäre ist wahrlich kongenial eingefangen: 8/10 Punkte.

Der Große mit seinem außerirdischen Kleinen – OT: Uno sceriffo extraterrestre… poco extra e molto terrestre (1979)

Wo sind die letzten vier Wochen nur hin? Eigentlich hätte ich heute „Und täglich grüßt das Murmeltier“ schauen müssen, so sehr fließen die Tage ineinander. Aber es war ein Filmabend angesagt und die Kinder haben sich einen Spencer/Hill-Film gewünscht. Da die gemeinsamen Filme des Prügelduos so langsam knapp werden, habe ich „Der Große mit seinem außerirdischen Kleinen“ vorgeschlagen. Auf die Sichtung war ich selbst sehr gespannt, da ich den Film als Kind geliebt habe… 👽🧔

Der Große mit seinem außerirdischen Kleinen (1979) | © 3L Vertriebs GmbH & Co. KG

Der Große mit seinem außerirdischen Kleinen (1979) | © 3L Vertriebs GmbH & Co. KG

„Mein Name ist H7-25.“

Für mich dürfte „Der Große mit seinem außerirdischen Kleinen“ damals wohl die erste Begegnung mit Science-Fiction und konkret mit dem Konzept von Außerirdischen gewesen sein. Ich weiß noch ganz genau wie fasziniert ich von der Photonenkanone war, mit der H7-25 seine Umgebung zu manipulieren wusste. Heute gäbe es eine solche bestimmt als Merchandise zum Film zu kaufen, doch ich habe mir damals eine Skizze gezeichnet und mir mit Hilfe einer Laubsäge ein eigenes Modell, das ich dann schwarz angemalt habe, zusammengebastelt. Ja, der Film hat mich definitiv beschäftigt. Für mich war er mehr als nur das übliche Gekloppe und gerade die emotionale Bindung zwischen H7-25 und dem Sheriff ist mir nahe gegangen. Außerdem war da die Photonenkanone. Muss ich mehr sagen?

Auch meine Kinder waren recht begeistert von dem Film. Das Zappelinchen hat sich mehr über die Prügeleien amüsiert, die aufgrund der Photonenkanone noch abgedrehter waren als ohnehin in Spencer/Hill-Filmen, wohingegen sich der Zwergofant mehr für die Geschichte und die Technik interessiert hat. Ich bin einmal gespannt, was aus den beiden in den nächsten Tagen zu dem Film noch heraussprudelt.

Fazit

Auch wenn „Der Große mit seinem außerirdischen Kleinen“ heute ein wenig kindisch und vielleicht auch lächerlich erscheinen mag, so konnte er mich immer noch packen. Die Fortsetzung „Buddy haut den Lukas“ ist definitiv schon vorgemerkt: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (683)

Vor dem Osterwochenende fühlt sich der Donnerstag fast an wie Freitag. Zwar ist der Tag ziemlich voll mit Terminen, doch ich konnte mir über Mittag eineinhalb Stunden freischaufeln, so dass genug Zeit zum Laufen, Duschen und Bloggen bleibt. 😃

Bestes Laufwetter (fast schon zu heiß) auf bester Laufstrecke

Bestes Laufwetter (fast schon zu heiß) auf bester Laufstrecke

Distance: 8.15 km
Duration: 00:49:44
Elevation: 70 m
Avg Pace: 6:06 min/km
Avg Speed: 9.8 km/h
Heart Rate: 173 bpm
Stride Frequency: 148 spm
Energy: 704 kcal

2020: 295 km
April: 42 km

Obwohl ich die Batterie in meinem Pulsgurt gewechselt habe, sind die Schwankungen immer noch da. Heute stets zwischen 150 und 210 bpm, obwohl ich keine Änderung in der Anstrengung gespürt habe. Ich werde mir einmal die Pulsuhr meiner Frau leihen, um zu testen, ob einfach der Pulsgurt einen Defekt hat. Oder doch mein Herz. 💔

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 555 – Corona und die Auswirkungen auf die Medienwelt

Die 5 besten Duelle in Serien

Nach den fünf besten Duellen in Filmen, geht es in der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um die fünf besten Duelle in Serien. Keine Überraschung also. Bei den Serien habe ich mir allerdings viel schwerer getan, da ich mich nicht mehr an einzelne Kämpfe erinnern kann. Dafür sind mir etliche andere Duelle eingefallen. Schaut doch mal rein und schreibt einen Kommentar, was ihr davon haltet… 💬

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #170

Das Thema für Ausgabe #170 lautet:

Die 5 besten Duelle in Serien

  1. „Dr. Horrible’s Sing-Along Blog“ (2008) – Ist es ein Kurzfilm? Ist es eine Serie in drei Teilen? Egal, denn das Duell zwischen Dr. Horrible und Captain Hammer ist einfach episch!
  2. „Game of Thrones“ (2011-2019) – Das Duell zwischen dem Berg und der Viper in der vierten Staffel war wahrlich schockierend, selbst für mich als Kenner der Vorlage.
  3. „Seinfeld“ (1989-1998) – Jerry gegen Newman. Da kann ich gar keine bestimmte Szene nennen, denn die beiden hatten ein episches Duell, das sich über mehrere Staffeln gezogen hat.
  4. „The Office“ (2005-2013) – Bei der beständigen Fehde zwischen Jim und Dwight jagt ein Höhepunkt den nächsten. Einfach nur großartig!
  5. „The West Wing“ (1999-2009) – Das Fernsehduell zwischen dem Kongressabgeordneten Matt Santos und Senator Arnold Vinick in der siebten Staffel fand ich extrem packend, auch weil es ursprünglich als Live-Episode ausgestrahlt wurde.

Run, Fatboy, Run (682)

Heute hatte ich über Mittag tatsächlich ein Zeitfenster mit zwei Stunden ohne Termin, so dass ich völlig entspannt laufen gehen konnte und nach knapp 90 Minuten dennoch wieder am Rechner saß. Nur eben ohne den Zeitdruck im Hinterkopf. Sehr angenehm. So mag ich das gerne… 😎

Heute eine neue Querfeldein-Strecke mit toller Aussicht

Heute eine neue Querfeldein-Strecke mit toller Aussicht

Distance: 9.08 km
Duration: 00:54:14
Elevation: 73 m
Avg Pace: 5:58 min/km
Avg Speed: 10.0 km/h
Heart Rate: 163 bpm
Stride Frequency: 147 spm
Energy: 788 kcal

2020: 287 km
April: 34 km

Da wir in den letzten Tagen viel abseits der üblichen Wege spazieren waren, habe ich doch so einige neue Trampelpfade entdeckt. Einen davon habe ich heute direkt in meine Strecke eingebaut. Somit bin ich auf gut 9 km gekommen, was für einen kurzen Mittagslauf nicht schlecht ist. Dafür war es mit 20 °C enorm heiß. Aber ich will mich nicht beschweren! 🌞

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 555 – Corona und die Auswirkungen auf die Medienwelt

Media Monday #458

Morgen beginnt schon die vierte Home-Office-Woche und ich kann nicht behaupten, dass ich mich darauf freue. Die letzten drei Wochen waren extrem anstrengend und ich hätte gerne eine Pause. Immerhin sind Ferien und meine Familie kann den Alltag ein wenig entspannter angehen. Ende der Woche warten immerhin vier freie Tage und ich hoffe sehr, dass diese nicht mit noch stärkeren Ausgangsbeschränkungen belegt werden (siehe Frage 4 und 5). Wie auch immer es kommt, wir werden nichts daran ändern. Jetzt stehen jedoch erst einmal die Fragen des Medienjournals auf den Programm. Wie geht es euch da draußen? Bleibt gesund! 💙💚💛

Media Monday #458

  1. Wenn das verordnete Daheimbleiben auch sein Gutes hat, dann wäre das in der Mittagspause mal schnell laufen oder mit der Familie spazieren gehen zu können.
  2. Mit dem Start von Disney+ ändert sich für mich gar nichts.
  3. Derzeit sprießen ja zahllose Gratis- und Test-Angebote für Streaming, Hörbücher, Online-Kurse etc. aus dem Boden und ich habe ja nicht einmal Zeit die bestehenden Angebote zu nutzen.
  4. Das Verhalten mancher Menschen (z.B. Pulkbildung) wirkt zeitweise schon befremdlich, jedoch hoffe ich weiterhin, dass die Vernunft siegt.
  5. Wenn ich ehrlich bin, möchte ich insbesondere die Möglichkeit draußen Sport (Laufen oder Radfahren) zu machen momentan nicht missen, denn ohne diesen Ausgleich würden uns die Ausgangsbeschränkungen deutlich härter treffen.
  6. Zur Verbesserung der Laune ist ein Filmabend (wie am Freitag mit „Asterix im Land der Götter“) in meinen Augen ein immens zuverlässiges Mittel, schließlich ist Eskapismus in Zeiten von Corona wichtiger denn je.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Tremors 6: Ein kalter Tag in der Hölle“ gesehen und das war ziemlich doof und dennoch unterhaltsam, weil es wirklich kein guter Film ist, ich das Franchise aber dennoch weiterhin mag.

Heute gab es einen leckeren vegetarischen Burger zwischen zwei Sporteinheiten (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (681)

Was für ein herrliches Frühlingswetter! Da heute vermutlich alle, wider besseren Wissens, in Scharen nach draußen rennen, habe ich mich gleich morgens zu einem Lauf aufgemacht. Dabei habe ich mich ganz bewusst für eine Strecke abseits der bekannten Wanderwege entschieden und war auch größtenteils alleine unterwegs. 🌞

Herrlichstes Laufwetter und eine neue Strecke

Herrlichstes Laufwetter und eine neue Strecke

Distance: 11.10 km
Duration: 01:07:27
Elevation: 101 m
Avg Pace: 6:04 min/km
Avg Speed: 9.9 km/h
Heart Rate: 168 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 918 kcal

2020: 278 km
April: 25 km

Vielleicht sollte ich einmal wieder die Batterie in meinem Pulsband wechseln, da ich ich Schwankungen von ca. 140 bis 220 bpm hatte – und das nicht nur am Anfang, sondern über den gesamten Lauf. Sehr seltsam. Und eine Sache hat sich auch in Corona-Zeiten nicht geändert: Viele HundehalterInnen sind weiterhin egoistische Idioten. 🐶

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 196: Laufen boomt