Run, Fatboy, Run (958)

Kurz bevor der große Sturm über uns hereinbricht, war ich heute noch einmal unterwegs. Aufgrund zeitlicher Beschränkungen sind es nicht die gewünschten 10 km geworden. Aber immerhin war ich laufen. 🏃‍♂️

Reichlich stürmisch heute

Reichlich stürmisch heute

Distanz: 9.09 km
Zeit: 00:49:42
Anstieg: 71 m
Ø Pace: 5:28 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 10.6 °C
Kalorien: 685 kcal

2021: 1040 km
Mai: 38 km
KW 18: 17 km

Ansonsten war es recht anstrengend und ich hatte tausend Dinge im Kopf. Leider immer noch. Hat der Sturm nicht rausgeblasen. 🌬

Im Ohr: Fortsetzung folgt S11E08 – Nackte Aliens

Run, Fatboy, Run (957)

Wir befinden uns schon wieder mitten in der neuen Woche. Die kommenden Tage soll es ziemlich viel regnen und noch kälter werden. Darauf habe ich gar keine Lust. Also habe ich heute noch einmal den trockenen Lauf genossen… 🏃‍♂️

Noch einmal einen trockenen Lauf genießen

Noch einmal einen trockenen Lauf genießen

Distanz: 8.17 km
Zeit: 00:44:50
Anstieg: 63 m
Ø Pace: 5:29 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 144 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 550 kcal

2021: 1031 km
Mai: 29 km
KW 18: 8 km

Erfreulich heute war, dass meine Herzfrequenz im Schnitt so niedrig war, wie schon lange nicht mehr. Zufall? Wir werden sehen. ❤

Im Ohr: Fortsetzung folgt S11E08 – Nackte Aliens

Media Monday #514

Ich mag nicht mehr. Das Wochenende ist völlig bedeutungslos an uns vorbeigezogen und es hat fast die ganze Zeit geregnet. Das kurze Hoch, das ich am Freitag hatte, weil ich nachmittags kurz in der Arbeit war und ein paar Kolleg*innen live sehen konnte, ist schon wieder verflogen. Die nächste Woche ist vollgestopft bis obenhin und ich habe keine Lust mehr 45+ Stunden vor dem Rechner zu sitzen. Dabei ist mir bewusst, dass dies alles Luxusprobleme sind. Aber wenn ich nicht hier jammern kann, wo dann? Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Wie geht es euch da draußen? 💚

Media Monday #514

  1. Um mich neugierig zu machen, braucht es nicht viel, denn ich bin von Natur aus ein neugieriger Mensch, was popkulturelle Werke angeht.
  2. Schön und gut, dass dank Internet immer und überall gefühlt alles verfügbar ist, aber wer hat schon Zeit das alles zu konsumieren?
  3. Wenn ich mal so überlege, was meine Hobbys eigentlich so kosten, dann bin ich mit Filme schauen, Bloggen und Laufen eher sparsam unterwegs.
  4. Das Streamen von aktuellen Filmen ist tatsächlich eine schöne Alternative, wenn schon die Kinos zu haben, weshalb wir zu Hause in den Genuss von „Die Mitchells gegen die Maschinen“ gekommen sind.
  5. Soziales Miteinander ist im Moment ja wirklich nur schwer zu realisieren, aber durch nichts zu ersetzen.
  6. Dass es eine gute Idee ist, nach nur gut 5 Stunden Schlaf einen Halbmarathon zu laufen, hätte ich jetzt nicht unbedingt vermutet, aber es hat wunderbar funktioniert.
  7. Zuletzt habe ich „Godzilla II: King of the Monsters“ gesehen und das war bombastische aber etwas doofe Unterhaltung, weil die Monsterkämpfe toll ausgesehen haben, das Drehbuch aber nicht sonderlich gut war.

Mal wieder einen Whiskey gegönnt. Ist ziemlich lecker, wenn auch sehr nahe dran am normalen Tullamore Dew (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Godzilla II: King of the Monsters (2019)

Nachdem ich heute trotz akuten Schlafmangels einen Halbmarathon gelaufen bin, war ich zu Beginn unseres Filmabends schon ziemlich müde. Dennoch hatte ich Lust nach „Godzilla“ am letzten Samstag, heute „Godzilla II: King of the Monsters“ nachzuholen. Ob mich der Monster-Kracher vor dem Einschlafen bewahren konnte?

Godzilla II: King of the Monsters (2019) | © Warner Bros (Universal Pictures)

Godzilla II: King of the Monsters (2019) | © Warner Bros (Universal Pictures)

Der ultimative Monster-Porn-Action-Overkill

„Godzilla II: King of the Monsters“ macht seinem Namen alle Ehre. Hat Gareth Edwards im ersten Teil noch die „Der weiße Hai“-Formel angewandt, und das titelgebende Monster in der ersten Filmhälfte nur schemenhaft und in Andeutungen gezeigt, so pfeift der neue Regisseur (Michael Dougherty, bekannt für u.a. „Krampus“) komplett auf Subtilität. Die Monster-Action steht somit im Vordergrund und wird durch eine hauchdünne Geschichte zusammengehalten, die zudem nicht sonderlich viel Sinn macht und an jeder Ecke krankt, sei es die Motivation der Figuren, die Dialoge oder auch die Beziehungen zwischen den Charakteren. Schablonenhaft und einfallslos wäre fast noch zu viel des Lobs.

Dabei ist „Godzilla II: King of the Monsters“ mit Kyle Chandler („Friday Night Lights“), Vera Farmiga, Millie Bobby Brown („Stranger Things“), Bradley Whitford, Ken Watanabe, Sally Hawkins („The Shape of Water“) und Charles Dance wirklich gut besetzt. Doch leider stolpern die menschlichen Figuren nur durch den Film und können gegen die Präsenz der Titanen nicht ankommen. Diese sind wahrlich bombastisch und es macht viel Spaß, ihnen beim Kämpfen und einfach nur im Bild sein zuzusehen. Aber auch die unterirdischen MONARCH-Stützpunkte sind großartig gestaltet und die Welt rund um die Monster fühlt sich herrlich groß an. Inszenatorisch hat mir „Godzilla“ jedoch deutlich besser gefallen, da Edwards die eindringlicheren Bilder geschaffen hat und Dougherty leider zu sehr auf Wackelkamera und Dauer-Action setzt. Ein wenig mehr Ruhe hätte dem Film gut getan.

Fazit

Insgesamt hatte ich viel Spaß mit „Godzilla II: King of the Monsters“. Vielleicht war ich zu müde und die Dauer-Action hat mich ein wenig ans Limit meiner Aufnahmefähigkeit gebracht. Da ich Monsterfilme liebe, hat der Film jedoch etliche Knöpfe bei mir gedrückt und mit einem zugedrückten Auge gibt es gerade noch: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (956)

Der erste Mai. Der perfekte Tag um mit einem Halbmarathon in den neuen Monat zu starten. Klar, da sollte ja auch das Wetter passen und Ausschlafen ist aufgrund des Feiertags auch drin. Denkste. Gestern hat es den ganzen Tag geregnet und die Temperaturen sind auf deutlich unter 10 °C gefallen. Und das Ausschlafen?

Tja, hat auch nicht sein sollen. Sicher hätte ich nicht erst gegen 2 Uhr morgens ins Bett gehen müssen, doch warum saß ich um 7:30 Uhr schon brettspielenderweise am Frühstückstisch? Natürlich hat mich das nicht vom Laufen abgehalten… 😴

Das Wetter war leider nicht so gut, wie für einen 1. Mai erhofft

Das Wetter war leider nicht so gut, wie für einen 1. Mai erhofft

Distanz: 21.47 km
Zeit: 02:01:22
Anstieg: 214 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 8.3 °C
Kalorien: 1626 kcal

2021: 1023 km
Mai: 21 km
KW 17: 64 km

Es war ordentlich kühl, dennoch hat es mit der kurzen Hose gerade so funktioniert. Auch das Tempo konnte ich durchhalten. Nicht superschnell, aber doch der Standard über diese Distanz. Mal sehen, ob im Mai dann nicht noch ein zweiter Lauf in dieser Länge drin ist… 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 244: Nüchternläufe
Im zweiten Ohr:
  Sneakpod #678 – Love and Monsters

Die Mitchells gegen die Maschinen – OT: The Mitchells vs. the Machines (2021)

Heute war ich zum zweiten Mal in diesem Jahr im Büro. Ein wenig zum Arbeiten, aber hauptsächlich um ein paar Kolleg*innen zu sehen. Das hat richtig gut getan. Da es etwas später geworden ist, begrüßten mich die Kinder zu Hause sogleich mit der Frage: Welchen Film schauen wir heute? Klar, Freitag ist ja Filmabend! Natürlich war ich vorbereitet und habe den brandneuen „Die Mitchells gegen die Maschinen“ auf den Fernseher gezaubert. Eine gute Wahl? 🤖

Die Mitchells gegen die Maschinen (2021) | © Netflix

Die Mitchells gegen die Maschinen (2021) | © Netflix

Ein innovatives Action-Abenteuer mit viel Herz

Der vom Regie-Duo Phil Lord und Christopher Miller („Wolkig mit der Aussicht auf Fleischbällchen“ und „The LEGO Movie“) produzierte Film fällt zunächst durch seinen Render-Stil auf. Hintergründe und Figuren sind zwar eindeutig computeranimiert und doch wirken sie gezeichnet. Hinzu kommen etliche eingebaute 2D-Elemente, welche von animierten Zeichnungen bis hin zu Videoclips reichen. Der Film sprüht in seiner Inszenierung vor kreativer Energie, was jedoch nicht aufgesetzt wirkt, da man sich im Kopf von Katie, der älteren Tochter, wähnt, welche kurz davor steht, ein Filmstudium zu beginnen. Alleine der Stil des Films wirkt so unglaublich erfrischend, dass es eine wahre Freude ist.

Inhaltlich bekommen wir es mit einer kindgerechten Endzeitgeschichte zu tun, in der die Maschinen die Herrschaft über uns Menschen übernehmen. Die Kritik an der übertechnisierten Welt voller Smartphones und IoT-Geräte ist sehr plakativ und überzogen in ihrer Aussage. Dabei ist „Die Mitchells gegen die Maschinen“ keinesfalls technologiefeindlich, denn Katie nutzt diese um sich kreativ auszudrücken, wodurch sie letztendlich (Mini-Spoiler!) auch die Welt rettet. Das alles fügt sich so wunderbar zusammen und ist so herrlich kreativ und witzig umgesetzt, dass es gar nicht weiter schlimm ist, dass die eigentliche Geschichte auf einen Bierdeckel passt. Die Kinder haben teils geschrien vor Lachen und auch ich musste öfter mit den Tränen kämpfen. Sowohl in die eine als auch in die andere Richtung.

Fazit

Es ist sehr schade, dass „Die Mitchells gegen die Maschinen“ keine Kino-Auswertung erfahren konnte. Der Film hätte es verdient gehabt. Ich bin sehr begeistert und kann das kunterbunte Sci-Fi-Abenteuer allen von klein bis groß nur ans Herz legen: 9/10 Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (955)

Das Zappelinchen hatte eine Sporthausaufgabe auf und sollte 20 Minuten laufen. Gar keine Frage, dass wird dies zusammen angehen. Somit habe ich das Zappelinchen auf einer Runde von knapp 2,5 km begleitet und mich danach noch für eine kurze Verlängerung aufgemacht. 🥰

Endlich einmal wieder mit dem Zappelinchen unterwegs

Endlich einmal wieder mit dem Zappelinchen unterwegs

Distanz: 6.35 km
Zeit: 00:38:02
Anstieg: 54 m
Ø Pace: 5:59 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 467 kcal

2021: 1002 km
April: 266 km
KW 17: 43 km

Mit den heutigen 6 km habe ich einen neuen Monatsdistanzrekord aufgestellt und war insgesamt 266 km unterwegs. Auch die 1.000 km im Jahr 2021 sind geknackt, was sich wirklich gut anfühlt. Mal sehen, wie weit ich noch komme… 🏃‍♂️

Im Ohr: Sneakpod #678 – Love and Monsters

Run, Fatboy, Run (954)

Es geht Richtung Wochenende und es ist absehbar, dass ich nicht mehr neun Stunden pro Tag vor dem Rechner sitze. Höchste Zeit also, dass das Wetter wieder umschlägt. Gelaufen wird natürlich dennoch. 🏃‍♂️

Da war sie wieder weg, die Sonne...

Da war sie wieder weg, die Sonne…

Distanz: 10.07 km
Zeit: 00:55:48
Anstieg: 66 m
Ø Pace: 5:33 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 765 kcal

2021: 995 km
April: 260 km
KW 17: 36 km

Die letzten drei Läufe waren recht fix, heute wollte ich es etwas langsamer angehen. Der Herzfrequenz war das anscheinend egal. Naja. Morgen wird dann ein großer Tag, sowohl was die Jahres- als auch was die Monatskilometer angeht. 🙂

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 583 – Oscars-Review 2021

Die 5 besten Filme, die am Meer spielen

Die heutige Aufgabe bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ist mir recht leicht gefallen, denn ich liebe Filme, die am, auf dem und unter dem Meer spielen. Damit die Auswahl nicht zu groß wird, habe ich mich tatsächlich auf die Filme konzentriert die am Meer (und vielleicht noch darauf) spielen und Unterwasserfilme ausgelassen. 🌊

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #216 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #216 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #216 lautet:

Die 5 besten Filme, die am Meer spielen

  1. „All Is Lost“ (2013) – Robert Redford, der ganz alleine gegen die Macht des Meeres kämpft. Ein kleiner und doch großer Film. Ganz nah dran und weit weg vom sonnigen Strand. Das Meer als Naturgewalt.
  2. „Der weiße Hai“ (1975) – Auch wenn das Meer aufgrund seiner Bewohner hier eher bedrohlich wirkt, so liebe ich doch die maritime Atmosphäre auf Amity Island. Doch auch abgesehen davon, ist der Film natürlich in jeder Hinsicht fantastisch.
  3. „Die Piratenbraut“ (1995) – Piraten und Meer. Geht einfach nicht ohne. Auch wenn Renny Harlins Film ein riesiger Flop war, so liebe ich diesen Film doch, der schon ein wenig an den nächsten Film auf dieser Liste erinnert, nämlich…
  4. „Fluch der Karibik“ (2003) – Die Karibik, Sonne und Sandstrände. Auch dafür schätze ich diese extrem unterhaltsame Filmreihe sehr. Dieser erste Teil war damals ein wahrer Überraschungshit und hat noch unglaublich frisch gewirkt.
  5. „Vaiana: Das Paradies hat einen Haken“ (2016) – Es gibt wohl keinen zweiten Film, in dem das Meer sooo toll dargestellt wird. Einfach herrlich und, wie wir lernen, ein wahrer Verbündeter von Vaiana. Für Fernweh der perfekte Film.

Run, Fatboy, Run (953)

Termine, Termine, Termine. Wieder einmal ein voller Tag, doch ich konnte die Mittagspause nutzen, um eine Runde zu laufen. Und das bei bestem Laufwetter. Herrlich! 🌞

Bestes Laufwetter!

Bestes Laufwetter!

Distanz: 8.65 km
Zeit: 00:45:04
Anstieg: 62 m
Ø Pace: 5:13 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 16.1 °C
Kalorien: 622 kcal

2021: 985 km
April: 250 km
KW 17: 26 km

Der Monat nähert sich seinem Ende und ich stehe kurz vor einem weiteren Distanzrekord. Am Wochenende wartet dann vermutlich ein Halbmarathon, obwohl das Wetter ja eher wieder schlechter werden soll. Naja. Ist halt so. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 583 – Oscars-Review 2021
Im zweiten Ohr: Sum 41, Good Charlotte