Run, Fatboy, Run (1390)

Heute bin ich recht spät von der Arbeit nach Hause gekommen. Dennoch wollte ich noch laufen. Heute sind meine neuen Laufklamotten (lange Hose, da es meine alte zerlegt hat, und eine mitteldicke Laufjacke) geliefert worden, die ich sogleich ausgeführt habe. 🏃‍♂️

Sehr spät losgekommen, aber knapp unter 6er Pace. Immerhin.

Sehr spät losgekommen, aber knapp unter 6er Pace. Immerhin.

Distanz: 10.08 km
Zeit: 00:59:59
Anstieg: 72 m
Ø Pace: 5:57 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 742 kcal

2022: 2384 km
Oktober: 147 km
KW 43: 10 km

Meine Wade hat noch etwas gezwickt, doch mit der Zeit lief es ganz gut. Es war auch mein erster Lauf unter 6er Pace seit einer halben Ewigkeit. Ob das die Wende war?

Im ersten Ohr: Sneakpod #748 – Athena / Do Revenge
Im zweiten Ohr: Alkaline Trio, Jimmy Eat World, Skye Wallace

Media Monday #591

Die letzte Woche war ziemlich anstrengend. In vielerlei Hinsicht. Der Großteil der Familie war durch eine Erkältung in Mitleidenschaft gezogen und auch ich fühle mich noch nicht 100% fit. Am Wochenende bin ich dann ein Projekt angehangen, das sich in den letzten Wochen manifestiert hat: Ich habe mein Arbeitszimmer in den Keller verlagert inklusive neuem Stehschreibtisch und Umzug der Technik. Das jetzige Setup ist noch nicht perfekt, wird aber funktionieren. Damit nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals, die ich erstmals aus dem Keller beantworte. 🤪

Media Monday #591

  1. Von allen Filmschaffenden halte ich, zumindest was den Mainstream angeht, Denis Villeneuve (u.a. „Arrival“ oder „DUNE“) für einen der spannendsten Regisseure.
  2. Was man gemeinhin so als Hollywood-Maschinerie bezeichnet sieht man in unzähligen Fortsetzungen, Reboots oder Remakes bekannter Franchises.
  3. Mir gefällt es eigentlich sehr gut, dass es aber auch ein paar gelungene Fortsetzungen (z.B. im Horrorfilm) gibt.
  4. Der deutsche Kinderfilm steht ja durchaus in dem Ruf, nicht besonders gut zu sein, aber tatsächlich sehe ich Filme wie „Die Schule der magischen Tiere“ samt Fortsetzung inzwischen recht gerne.
  5. Gäbe es einen Filmpreis für das Lostreten der größten nostalgischen Welle, würde ihn wohl die Duffer Brothers bekommen, schließlich ist „Stranger Things“ in dieser Hinsicht perfekt. Das hat auch die vierte Staffel bewiesen, welch ich erst am Wochenende abgeschlossen habe.
  6. Jeder Hype ist am Ende leider auch nicht mehr als eben das: eine zeitlich begrenzter Hervorhebung eines bestimmten Themas.
  7. Zuletzt habe ich „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ im Rahmen des Familienfilmabends gesehen und das war für mich eine positive Überraschung, weil ich den Film beim ersten Mal extrem enttäuschend fand und nun wohl meinen Frieden damit gemacht habe.

Mit „Fallen Angels“ der nächste Wong-Kar-Wai-Klassiker im Filmregal gelandet (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1389)

Auch heute habe ich mich wieder zu einer Laufrunde aufgemacht. Es war wieder recht mühsam. Es ist immer noch der Wurm drin. Schade.

Mühsamer Mittagslauf

Mühsamer Mittagslauf

Distanz: 11.14 km
Zeit: 01:07:26
Anstieg: 80 m
Ø Pace: 6:03 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 16.1 °C
Kalorien: 840 kcal

2022: 2374 km
Oktober: 137 km
KW 42: 35 km

Ich war etwas schneller unterwegs als bei den letzten Läufen. Der Puls ist für das Tempo immer noch etwas zu hoch. Mal sehen, was die kommende Woche bringt. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #748 – Athena / Do Revenge
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers – OT: Star Wars: The Rise of Skywalker (2019) (WS1)

Nach einer verrückten und intensiven Woche war gestern die Hälfte der Familie krank. Somit hat sich unser Filmabend auf heute verschoben. Gesehen haben wir natürlich „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ und damit den Abschluss der Skywalker-Saga. Ich hatte keine guten Erinnerungen an den Film, war ich damals nach dem Kinobesuch doch maßlos enttäuscht. Wie es mir nach der Wiederholungssichtung geht, lest ihr in der folgenden Besprechung… ⚔

Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers (2019) | © Walt Disney

Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers (2019) | © Walt Disney

Ich habe meinen Frieden mit dem Film gemacht

Nanu, hat „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ auch im Kino schon so begonnen? Ich hätte schwören können, dass wir mit Rey auf Pasaana starten und den auferstandenen Imperator erst im letzten Filmdrittel zu Gesicht bekommen. Überhaupt konnte ich mich an viele Details nicht mehr erinnern und wurde heute deutlich besser unterhalten, als ich dies nach der letzten Sichtung für möglich gehalten hätte. Ich mochte die Schauplätze, das Geplänkel der Figuren untereinander und auch Teile der Action. Wenn „Der Aufstieg Skywalkers“ ein alleinstehender Film gewesen wäre, so würde ich ihn sogar als wirklich gelungen bezeichnen. Allerdings folgt er auf „Star Wars: Die letzten Jedi“ und muss deshalb eineinhalb Filme in knapp 150 Minuten unterbringen. Heute bin ich sicherer denn je, dass die Sequel-Trilogie vermutlich recht gut geworden wäre, hätte Disney komplett J. J. Abrams das Steuer überlassen. Nicht innovativ oder überraschend, aber zumindest schlüssig und konsistent.

Bei der heutigen Sichtung hatte ich auch keine so großen Probleme mehr mit dem plötzlich auftauchenden Imperator. Elegant ist das natürlich nicht und der Opening Crawl ist sogar recht lächerlich. Die Tatsache, dass Palpatine zurückkehrt, hätte man dies im zweiten Teil bereits entsprechend vorbereitet, und seine Beziehung zu Rey hat für mich allerdings ziemlich gut funktioniert. Richtig positiv überrascht war ich von Kylo Rens bzw. Bens Entwicklung, die für mich auch deutlich mehr Sinn gemacht hat, als bei der Erstsichtung. Albern dagegen fand ich immer noch die riesige Flotte an Sternenzerstören und wie diese entstanden sein soll. Aber ich will nicht zu sehr meckern. Ebenso möchte ich nicht nachträglich auf Ryan Johnsons „Die letzten Jedi“ herumhacken, denn auch dieser ist für sich genommen ein guter Film. Die mangelnde Kohärenz kann man einzig und alleine Disney vorwerfen. Schade um die Trilogie als Ganzes und speziell als Abschluss der Skywalker-Saga.

Fazit

Ich hätte nach er katastrophalen Erstsichtung nie gedacht, dass ich beim zweiten Mal so viel Spaß mit „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ haben würde. Es gab sogar ein paar Gänsehautmomente. Verrückt. Somit habe ich nun wohl endlich meinen Frieden mit der Sequel-Trilogie gemacht. Wohlwissend, dass keiner der drei Filme perfekt ist. Ich bin froh, ihm noch eine Chance gegeben zu haben. Die Kinder waren ohnehin beide begeistert: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1388)

Den Vormittag habe ich heute damit verbracht, mein neues Arbeitszimmer einzurichten. Somit ist dies der erste Laufbericht, den ich aus dem Keller schreibe.

Der erste vorsichtige und dennoch harte 10er diese Woche

Der erste vorsichtige und dennoch harte 10er diese Woche

Distanz: 10.33 km
Zeit: 01:05:50
Anstieg: 89 m
Ø Pace: 6:22 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 828 kcal

2022: 2363 km
Oktober: 125 km
KW 42: 24 km

Zum Laufen bin ich somit erst nachmittags gekommen. Ich habe mich an den 10 km versucht, was auch mehr schlecht als recht geklappt hat: Der Puls war ziemlich hoch, aber nicht bedenklich. Die Wade hat gemeckert, aber auch im erträglichen Bereich. Zur Hälfte hatte ich das Gefühl, keine Energie mehr zu haben, doch hinten raus lief es dann wieder. Schon seltsam momentan. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 615 – Es wird gelüftet
Im zweiten Ohr: Box Car Racer

Stranger Things – Staffel 4

Nachdem ich die ersten drei Staffeln des Netflix-Hits erst Ende 2020 nachgeholt hatte, war meine Wartezeit auf „Stranger Things – Staffel 4“ gar nicht so lang. Gutes Timing von meiner Seite. Auch die vierte Staffel habe ich nicht zur Veröffentlichung geschaut, sondern den Hype abgewartet. Somit konnte ich die Staffel auch bequem am Stück schauen bzw. quasi jeden Tag einen Mini-Spielfilm, denn die Laufzeiten der einzelnen Episoden sind wahrlich episch. Aber ich greife vorweg… 👹

Stranger Things – Staffel 4 | © Netflix

Stranger Things – Staffel 4 | © Netflix

Freddy Krueger im „Stranger Things“-Universum

Nach dem Finale der dritten Staffel waren die Freunde aus Hawkins über die ganze USA verstreut bzw. die ganze Welt, denn Hopper hat es bis in ein russisches Straflager verschlagen. Deutlich andere Voraussetzungen also, als in den bisherigen Staffeln. Die Protagonist*innen sind auch deutlich älter geworden. Teenager*innen mit entsprechenden Problemen. Teenage Angst ist somit auch eines der Hauptmotive der Staffel. Damit einher geht auch das offensichtlichere Thema, nämlich die spezielle Art des Horrors, der in Hawkins Einzug hält. Pate dafür war zweifellos der 80er-Jahre-Slasher „A Nightmare on Elm Street“, an den ich schon seit den ersten Auftritten des neuen Bösewichts Vecna denken musste. Als dann Robert Englund, der als Vecnas erstes Opfer eingeführt wird, einen großen Auftritt hat, fühlte ich mich in meiner Einschätzung bestätigt, spielt er in Wes Cravens wegbereitendem Slasher doch den ikonischen Traum-Killer Freddy Krueger.

Die inhaltlichen Verlagerung von fast schon kosmischem Horror hin zu einem eher intimen Slasher-Setting, steht diametral der ausgewalzten und episch anmutenden Erzählweise gegenüber. Nicht nur, dass die vierte Staffel eine Episode mehr hat, auch die Laufzeit wurde deutlich nach oben geschraubt. Die Standardlänge beträgt somit nun ca. 80 Minuten und steigert sich bis zum Finale sogar noch auf unfassbare 140 Minuten. Im Grunde sieht man also neun Episoden in Spielfilmlänge bzw. hätten aus den neun Episoden mit Überlange auch 13 einstündige Episoden entstehen können, was mir beinahe lieber gewesen wäre. Dabei legt die Serie dennoch ein unfassbares Tempo vor, vor allem an der spritzigen Montage und den schellen Sprünge zwischen den Handlungssträngen liegt. Langeweile kommt keine auf und doch hatte ich manchmal das Gefühl, als hätte die Geschichte schneller vorankommen können bzw. sich mehr auf die Geschehnisse in Hawkins fokussieren sollen.

Ein sehr persönliches und doch episches Finale

Das Finale ist dann wahrlich ein überbordendes Abenteuer: Die Freund*innen schlagen nicht nur eine epische Schlacht im Upside Down, auch in unserer Welt spitzt sich die Lage zu und Hopper darf in seinem russischen Gefängnis eine ganze Horde an Demogorgons und Demodogs zur Strecke bringen. Erst in den letzten Minuten finden alle Handlungsstränge zusammen und die erneute Bedrohung legt sich wie ein düsterer Schatten über Hawkins. Das ist alles wunderbar effektiv inszeniert und man merkt „Stranger Things“ in jeder Sekunde an, dass die Serie zu dem Zugpferd für Netflix geworden ist. Das Produktionsniveau ist wirklich beeindruckend.

Fazit

Insgesamt hat mir die vierte Staffel von „Stranger Things“ extrem viel Spaß gemacht. Auch wenn das Tempo stets hoch war, so hätte ich mir teils doch ein schnelleres Vorankommen in der Handlung bzw. auch mehr ruhigere Szenen zwischen den Figuren gewünscht. Aber das sind nur Details. Insgesamt machen die Duffer Brothers wieder ziemlich viel richtig und die Serie wirkt in ihrem vierten Jahr beinahe schon zu perfekt. Nach wie vor großartige Unterhaltung: 9/10 (9.4) Punkte.

Run, Fatboy, Run (1387)

Nachdem ich den letzten Lauf aufgrund viel zu hohen Pulses für das gelaufene Tempo abgebrochen habe, war ich umso neugieriger auf den heutigen Lauf. Leider ist der Tag mit krankem Kind, vielen Meetings und schwierigen Themen extrem unstrukturiert. Also hatte ich mittags nur eine knappe halbe Stunde Zeit. 🏃‍♂️

Kurzer Mittagslauf. Puh.

Kurzer Mittagslauf. Puh.

Distanz: 4.28 km
Zeit: 00:27:22
Anstieg: 28 m
Ø Pace: 6:24 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 12.8 °C
Kalorien: 324 kcal

2022: 2353 km
Oktober: 115 km
KW 42: 14 km

Der Puls war etwas besser und ich hätte die 5 km gerne noch vollgemacht. Zeitlich war das nicht drin und selbst so noch stressig genug. Ein Anfang? Vielleicht. Die Wade schmerzt auch noch. Diesen Monat ist einfach der Wurm drin. 😞

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 615 – Es wird gelüftet

Die 5 besten Horrorfilm-Fortsetzungen

Wir verlassen die schlechtesten Horrorfilme und wenden uns mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute heute den besten Horrorfilm-Fortsetzungen zu. Da gibt es gar nicht mal so viele (wen wundert es?), doch ein paar tolle Sequels habe ich dann doch gefunden. Bin schon gespannt, was euch so einfällt… 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #282 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #282 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #282 lautet:

Die 5 besten Horrorfilm-Fortsetzungen

  1. „A Quiet Place 2“ (2020) – Auch wenn der zweite Teil weit nicht so spannend und auf den Punkt erzählt ist, wie der grandiose „A Quiet Place“, so handelt es sich doch definitiv um eine der höherwertigen Fortsetzungen des Genres.
  2. „Evil Dead II“ (1987) – Einer der seltenen Fälle, dass mir die Fortsetzung besser gefällt, als der erste Teil. Vielleicht weil ich „Evil Dead II“ vorher gesehen habe? Auf jeden Fall mag ich den gesteigerten Humorfaktor und die ausgefeilteren Effekte sehr. Ist ja auch quasi nur ein höher budgetiertes Remake des originalen „The Evil Dead“.
  3. „Happy Deathday 2U“ (2019) – Wer hätte gedacht, dass eine Fortsetzung zu einem modernen Überraschungshit tatsächlich so gelungen sein kann? An dieser Stelle noch einmal eine Empfehlung für „Happy Deathday“ samt Fortsetzung.
  4. „Scream 2“ (1997) – Der zweite „Scream“-Teil war natürlich nicht mehr ganz so innovativ, wie der erste, doch hat er mindestens genauso viel Spaß gemacht und das Universum gekonnt erweitert. Ein sehr imposanter Slasher, dem dieses Jahr nun endlich ein Remaster zu Teil wird.
  5. „Tremors 2: Aftershocks“ (1996) – Die erste Fortsetzung von „Tremors: Im Land der Raketenwürmer“ ist mir doch sehr ans Herz gewachsen. Mit Teilen des Original-Casts und viel Esprit erzählt. Sympathische Unterhaltung.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1386)

Ich habe mir tatsächlich überlegt, ob ich diesen Lauf überhaupt posten soll. Meine Erkältung ist am Abklingen und ich habe diesen Monat noch viel zu wenige Kilometer, also bin ich raus. Doch selbst bei meiner sehr langsamen Pace war der Puls sofort bei 150-160 bpm. Somit habe ich abgebrochen. 😞

Abbruch weil Puls deutlich zu hoch

Abbruch weil Puls deutlich zu hoch

Distanz: 1.88 km
Zeit: 00:14:06
Anstieg: 20 m
Ø Pace: 7:31 min/km
Ø Geschwindigkeit: 8.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 147 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 171 kcal

2022: 2348 km
Oktober: 111 km
KW 42: 10 km

Sehr enttäuschend. Doch es hat sich nicht gut angefühlt und das nehme ich als Warnzeichen. Lieber noch heute pausieren. Danach war ich noch ca. 2 km spazieren und das war okay. Warum ich diesen Lauf dennoch gepostet habe? Weil es eben nicht immer rund läuft und einfach ist. Gehört eben auch dazu.

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 615 – Es wird gelüftet

Run, Fatboy, Run (1385)

Meine Erkältung ist langsam aber sicher am Abklingen. Somit habe ich mich heute zu einem langsamen Mittaglauf aufgemacht. Mein Puls war dafür dennoch zu hoch. 😫

Langsamer Wiedereinstieg

Langsamer Wiedereinstieg

Distanz: 8.26 km
Zeit: 00:55:08
Anstieg: 64 m
Ø Pace: 6:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 642 kcal

2022: 2346 km
Oktober: 109 km
KW 42: 8 km

Aber hat sich schon leichter angefühlt als am Wochenende. Ich hoffe, die Tendenz bleibt. Denn so, wie es momentan ist, funktioniert das für mich nicht wirklich.

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 285: Anthony Horyna Run Talk
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Alkaline Trio