Run, Fatboy, Run (1498)

Nach einem etwas unbefriedigendem Tag im Büro bin ich abends noch eine Runde laufen gegangen. Immerhin etwas. 🏃‍♂️

Lauf ins Wochenende

Lauf ins Wochenende

Distanz: 8.30 km
Zeit: 00:46:41
Anstieg: 60 m
Ø Pace: 5:38 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 18.9 °C
Kalorien: 621 kcal

2023: 838 km
Mai: 48 km
KW 18: 48 km

Morgen endlich Wochenende und ich habe noch zwei Läufe geplant, denn die nächste Woche sieht es wieder eher schlecht aus. Wann war nochmal Urlaub?

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 624 – Boomer-Limbo
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, The Weakerthans, Frank Turner

Die 5 besten Prüfungen, die Filmcharaktere absolvieren mussten

Nach den fünf liebenswertesten Seriencharakteren (m/d) geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute in einen neuen Monat und da stehen natürlich frische Themen auf dem Programm. Den Start machen die besten Prüfungen, die Filmcharaktere absolvieren müssen. Ein spannendes Thema, welches vielfältige Interpretationen zulässt. Wie ging es euch damit?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #310 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #310 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #310 lautet:

Die 5 besten Prüfungen, die Filmcharaktere absolvieren mussten

  1. Den Ring nach Mordor bringen aus „Der Herr der Ringe“ (2001 bis 2003) – Vermutlich die klassischste aller filmischen Prüfungen. Eine Heldenreise, wie sie (wortwörtlich) im Buche steht. Dabei hat Frodo allerlei Unterprüfungen zu absolvieren und ist am Ende doch erfolgreich.
  2. Die Steuerprüfung aus „Everyhing Everywhere All at Once“ (2022) – Diesen völlig absurden Film in einem so profanen Setting wie einer Steuerprüfung stattfinden zu lassen, grenzt schon an Genialität. Deshalb gehört diese Prüfung zweifellos auf meine Liste.
  3. Der Endkampf zwischen Daniel und Johnny aus „Karate Kid“ (1984) – Eine klassische, sportliche Prüfung steht am Ende des ikonischen 80er-Jahre-Films. Mir war bei der Sichtung noch gar nicht bewusst, wie sehr mich der Endkampf noch begleiten würde, ist er doch auch das auslösende Element der Geschehnisse der Sequel-Serie „Cobra Kai“.
  4. Lukes Kampf gegen die Dunkle Seite der Macht aus „Star Wars“ (1977 bis 1983) – Luke wird die Prüfung auferlegt, gegen die Dunkle Seite der Macht zu bestehen. Eine sehr ikonische Prüfung, eingebettet in eine klassische Heldenreise. Vielleicht die prominenteste Prüfung der popkulturellen Filmgeschichte.
  5. Das finale Schlagzeugsolo aus „Whiplash“ (2014) – Die musikalische Abschlussprüfung in diesem fiebrig bis anstrengend erzählten Film, der dadurch eine ganz besondere Wirkung entfaltet. Das alles kulminiert in diesem manisch gespielten Schlagzeugsolo.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1497)

Ein weiterer Home-Office-Tag geht zu Ende. Nach getaner Arbeit, habe ich mich zu einem weiteren Feierabendlauf aufgemacht und bin einmal wieder eine Runde gelaufen, die bei Regen nicht sinnvoll zu machen ist. Zum ersten Mal seit einer halben Ewigkeit. Das war herrlich! ☀️

Herrlich sonniger Abendlauf

Herrlich sonniger Abendlauf

Distanz: 10.17 km
Zeit: 00:59:04
Anstieg: 102 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 804 kcal

2023: 830 km
Mai: 40 km
KW 18: 40 km

Ansonsten war der Lauf sehr anstrengend. Ich merke den Halbmarathon vom Montag noch, denn seitdem hatte ich keinen Pausentag. Dafür werde ich die kommenden zwei Tage nicht zum Laufen kommen und bin deshalb froh, schon einmal vorgebaut zu haben. Damit ist der Start in den Mai doch gelungen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 624 – Boomer-Limbo
Im zweiten Ohr: Frank Turner, blink-182, Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (1496)

Heute war ich den ganzen Tag gut eingespannt, so dass ich trotz Home Office erst abends zu einem Lauf aufbrechen konnte. War dennoch gut, den vollen Kopf durchpusten zu lassen. Zudem war es schön sonnig. ☀️

Sonniger Abendlauf

Sonniger Abendlauf

Distanz: 8.44 km
Zeit: 00:49:28
Anstieg: 67 m
Ø Pace: 5:52 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 676 kcal

2023: 820 km
Mai: 30 km
KW 18: 30 km

Der morgige Tag sieht ganz ähnlich aus, sprich ein voller Terminkalender und ein geplanter Abendlauf. Drückt mir die Daumen, dass der Plan aufgeht! 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 624 – Boomer-Limbo
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Alles steht Kopf – OT: Inside Out (2015) (WS1)

Nachdem wir am Wochenende keinen Filmabend mit der ganzen Familie hatten, habe ich kurzerhand beschlossen, den Feiertag mit „Alles steht Kopf“ ausklingen zu lassen. Schließlich liegt die letzte Sichtung schon viel zu lange zurück und ich hatte das Gefühl, dass sich das Gefühlschaos in Riley auch ganz gut auf das Zappelinchen übertragen lässt. Wobei wir dafür vermutlich auf die Fortsetzung samt rotem Pubertätsknopf warten müssen. 😊😢😡🤢😨

Alles steht Kopf (2015) | © Walt Disney

Alles steht Kopf (2015) | © Walt Disney

Ein meisterhaft inszenierter Coming-of-Age-Film

Mich hat „Alles steht Kopf“ heute noch mehr begeistert als damals vor sieben Jahren. Vermutlich weil meine Kinder auch älter geworden und einige ihrer kleinkindlichen Erinnerungen inzwischen verblasst sind. In den entsprechenden Szenen hatte ich wieder einen dicken Kloß im Hals und musste die eine oder andere Träne verdrücken. Die emotionale Ebene gelingt Pixar wahrlich meisterhaft, auch wenn wir uns den Großteil des Films in einer bonbonbunten Fantasiewelt befinden. Gerade der nahtlose Übergang zur Realität ist fabelhaft gelungen, obwohl oder weil beide Welten stilistisch durchaus größere Unterschiede aufweisen.

„Alles steht Kopf“ nimmt schon einmal vorweg, was später mit „Soul“ noch weitergetrieben wurde: Abstrakte Innenwelten, kombiniert mit einem realistischen Setting in der wirklichen Welt. Es ist schon erstaunlich, wie gut Pixar das Storytelling gelingt: Die durchaus komplexe Prämisse samt Einführung aller Hauptfiguren und Etablierung der Herausforderung für unsere Held*innen wird in den ersten zwanzig Minuten abgefeuert. Nach dreißig Minuten stecken wir mitten im Abenteuer. Das Tempo ist enorm hoch und doch nimmt sich der Film Zeit für seine Figuren. Die Bilder, die das Team rund um Pete Docter für Gefühle, Erinnerungen usw. findet, sind leicht verständlich und doch voller Witz und zauberhafter Momente. Einfach perfekt.

Fazit

Mit der heutigen Sichtung von „Alles steht Kopf“ hat sich der Pixar-Film in den Reigen meiner Lieblingsfilme gespielt. Die Kinder mochten den Film auch, fanden ihn jedoch nicht so überragend, wie wir Eltern. Das ist durchaus verständlich und für mich eine weitere Stärke des Animationsfilms: Er schafft es beide Zielgruppen anzusprechen und die Brücke zwischen ihnen zu schlagen. Die Ebene, die ich heute erleben durfte, katapultiert den Film ganz nach oben. Großes Kino: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Prädikat: Lieblingsfilm

Run, Fatboy, Run (1495)

Heute hatte ich mir direkt einen Halbmarathon vorgenommen. Nach einem viel zu ausführliche Frühstück wäre mir eigentlich eher nach Sofa gewesen, doch von nichts kommt halt nichts. Also in die Laufklamotten (aufgrund des aufziehenden Regens mit Regenjacke) und raus. 🏃‍♂️

Ein Halber im Regen zum Start in den Mai

Ein Halber im Regen zum Start in den Mai

Distanz: 22.08 km
Zeit: 02:23:53
Anstieg: 145 m
Ø Pace: 6:31 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 1599 kcal

2023: 811 km
Mai: 22 km
KW 18: 22 km

Wie bereits beim Halbmarathon im April hat es auch heute nahezu komplett durchgeregnet. Immerhin war es wärmer, was es deutlich angenehmer gemacht hat. Ich bin dieses Mal viel durch den Wald gelaufen, teils auf neuen Wegen, und das war auch schön. Mein Tempo war heute ohnehin eher gemächlich, doch ehrlich gesagt wäre viel mehr auch nicht gegangen. Beim nächsten Halbmarathon werde ich dann vermutlich über die Hitze jammern. 😅

Im ersten Ohr: Sneakpod #769 – See How They Run
Im zweiten Ohr: Nerdtalk Sendung 624 – Boomer-Limbo
Im dritten Ohr: Skye Wallace, Jimmy Eat World, Frank Turner

Media Monday #618 – Musicals, Pixar-Liebe und Inline-Skaten

Es ist Sonntagabend, ich schreibe den Eintrag zum Media Monday und morgen ist noch frei. So könnte das doch eigentlich jede Woche sein. Was war los am Wochenende? Freitag stand ein EXIT-Game mit einer Freundin auf dem Programm. Am Samstag habe ich mit dem Zwergofanten ein neues Vogelhaus gezimmert und endlich die lang ersehnte Wäschespinne installiert. Der Sonntag war eher unspektakulär und ich habe, nach ein wenig Sport, auf der Terrasse gelesen. Was am freien Montag noch ansteht? Das hängt ein wenig vom Wetter ab. Doch nun zurück zu den wesentlichen Dingen und damit natürlich zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Einen erholsamen Feiertag wünsche ich euch! 😎

Media Monday #618

  1. Als Musical aufgezogene Filme sehe ich recht gerne und manchmal befinden sich auch richtige Highlights, wie z.B. „tick, tick… BOOM!“, darunter.
  2. Gut von Buch oder Comic adaptiert sind die Filme auf der Liste der fünf besten Buchverfilmungen.
  3. Das Musical „Hamilton“ ist durchaus schmissig geraten, schließlich werden dort sehr moderne Musikstile mit einer klassischen Geschichte verknüpft.
  4. Ich hätte ja nicht gedacht, dass die Pixar-Fortsetzung „Findet Dorie“ so gut funktioniert und der Hauptfigur mehr Tiefe verliehen wird.
  5. Der zugehörige Kurzfilm „Piper“ hat diese ganz spezielle Stimmung, die man nur in Pixar-Produktionen findet.
  6. Man muss dem Zwergofanten ja durchaus zugutehalten, dass er sehr motiviert ist, was das Laufen mit seinem alten Herren angeht.
  7. Zuletzt habe ich meine 25 Jahre alten Inline-Skates angezogen (siehe Foto unten) und das war ein Wunder, weil sie immer noch gut fahren und es mich nicht zerlegt hat.

Ich war zum ersten Mal dieses Jahr eine Runde Inline-Skaten (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1494)

Heute habe ich mir nach dem morgendlichen Kraftsport den Zwergofanten geschnappt und bin mit ihm eine Runde laufen gegangen. Es war sonnig, aber der Wind war frisch. Nach den ersten 3 km habe ich ihn wieder zu Hause abgesetzt und meine üblichen 8 km vollgemacht. 🏃‍♂️

Mit bester Begleitung auf den ersten 3 km zu 225 km im April gelaufen

Mit bester Begleitung auf den ersten 3 km zu 225 km im April gelaufen

Distanz: 8.19 km
Zeit: 00:50:13
Anstieg: 61 m
Ø Pace: 6:08 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 621 kcal

2023: 789 km
April: 225 km
KW 17: 32 km

Es sieht so aus, als könnte dies nun tatsächlich eine Wochenendroutine werden, worüber ich mich sehr freuen würde. Ansonsten war meine Laufwoche mit gerade einmal 32 km sehr unspektakulär und ich freue mich über die 225 km im April.

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 307: Savas Coban
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Jimmy Eat World

Findet Dorie – OT: Finding Dory (2016)

Nach dem Kurzfilm „Piper“ stand natürlich der zugehörige Langfilm „Findet Dorie“ auf dem Programm. Der Zwergofant hat sich diesen heute explizit gewünscht, nachdem das Zappelinchen in der Vergangenheit dafür nur wenig Interesse gezeigt hatte. Auch ich habe mich schon lange darauf gefreut, gehört „Findet Nemo“ doch zu meinen Favoriten des Animationsstudios. Was also hat die späte Fortsetzung zu bieten? 🐟🐙

Findet Dorie (2016) | © Walt Disney

Findet Dorie (2016) | © Walt Disney

Eine überraschend gelungene Fortsetzung

Spätestens seit Pixar-Neustarts nahezu unmittelbar auf Disney+ verwertet werden, hat die Popularität des Animationsstudios ein wenig gelitten. Vor ein paar Jahren noch war jeder Film ein Hit, doch dann kamen die ersten Fortsetzungen und Filme wie „Lightyear“ ließen Fans schon ‚Ausverkauf!‘ schreien. Für mich hat sich ein qualitativer Abfall noch nicht so richtig bemerkbar gemacht, auch wenn ich so manche Fortsetzung, wie z.B. „Die Monster Uni“, nicht mehr ganz so stark fand wie das Original. Somit war ich durchaus gespannt, was Andrew Stanton, ebenfalls Regisseur des Vorgängers, aus der Weiterführung des Unterwasserabenteuers gemacht hat.

Nach der Sichtung muss ich sagen, dass ich nicht erwartet hätte, dass mich der Film emotional so stark packt. Dories Figur bekommt noch einmal deutlich mehr Tiefe und die Wandlung vom Sidekick zur Heldin funktioniert erstaunlich gut. Beim Wiedersehen mit ihren Eltern hatte ich tatsächlich Tränen in den Augen. Davon abgesehen bietet „Findet Dorie“, wie bereits der erste Teil, eine ausführliche Unterwasserreise mit frischen Schauplätzen und tollen, neuen Figuren. Speziell Oktopus Hank hat mir ausgezeichnet gefallen und ist beeindruckend animiert. Überhaupt sieht der Film unfassbar gut aus und lohnt sich schon alleine aufgrund seines überwältigenden audiovisuellen Eindrucks. Umso schöner, dass er auch inhaltlich zu überzeugen weiß.

Fazit

Für mich ist „Findet Dorie“ neben „Toy Story 3“ und „Die Unglaublichen 2“ die bisher wohl gelungenste Fortsetzung eines Pixar-Films. Ich bin gerne wieder in diese bunte (und manchmal auch triste) Unterwasserwelt abgetaucht. Das 3D war famos und ich bin froh, dass dem Film noch eine entsprechende Veröffentlichung zuteil wurde. Kann ich Fans des Vorgängers nur empfehlen: 9/10 Punkte. (Zappelinchen: war auf einem Geburtstag; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Piper (2016)

Das Zappelinchen weilte heute auf einem Geburtstag, also haben wir uns zu dritt „Findet Dorie“ und den Vorfilm „Piper“ angeschaut. Auf dieses Filmduo habe ich mich schon länger gefreut und heute war es endlich soweit. 🐦

Piper (2016) | © Walt Disney

Piper (2016) | © Walt Disney

Ein fotorealistisches Animationsabenteuer

Es ist wirklich beeindruckend, wie fotorealistisch Pixar bereits 2016 (vor sieben Jahren!) gearbeitet hat. In manchen Szenen kann man wirklich nicht mehr den Unterschied zu einem Realfilm ausmachen. Hinzu kommt die zuckersüße Geschichte eines jungen Strandläufers, der die erste Schritte zu einem eigenständigeren Leben wagt. Das geht ans Herz, ist herrlich unkompliziert und sieht unfassbar gut aus.

„Oh, das ist soooo süß!“
– Der Zwergofant mindestens dreimal während „Piper“

Fazit

Mich hat „Piper“ auf ganzer Linie begeistert. Einer der besten Kurzfilme des Animationsstudios. Hat mich wirklich tief beeindruckt und die sechs Minuten sind wie im Flug vergangen. Wunderschön: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: war auf einem Geburtstag; Zwergofant: 8/10 Punkte.)