Run, Fatboy, Run (1446)

Nach zwei Tagen im Büro, bin ich heute im Home Office geblieben, da das Zappelinchen am Nachmittag aus dem Skilager zurückkommt. Somit konnte ich einmal wieder einen Lauf in meiner Mittagspause angehen. 🏃‍♂️

Nach zwei Tagen Pause heute wieder ein Mittagslauf

Nach zwei Tagen Pause heute wieder ein Mittagslauf

Distanz: 10.11 km
Zeit: 00:58:54
Anstieg: 73 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 802 kcal

2023: 313 km
Februar: 111 km
KW 7: 28 km

Heute ist es mir irgendwie schwer gefallen. Das Wetter war leider nicht mehr so gut, wie an den letzten beiden Tage. Aber ist eben so und kann man sich nicht aussuchen. Am Wochenende will ich die unter der Woche verpassten Kilometer aufholen.

Im ersten Ohr: Sneakpod #758 – Falling for Christmas
Im zweiten Ohr: Harvey Danger, Frank Turner, Skye Wallace

Top 5 der besten Politthriller

Nach starken Frauen in Serien, wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den besten Politthrillern zu. Das Genre lässt sich nicht immer trennscharf abgrenzen und doch sind mir ein paar tolle Politthriller eingefallen. Dabei ist mir auch bewusst geworden, dass ich schon länger keinen Film dieser Art mehr gesehen habe. Was sind eure Favoriten des Genres?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #299 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #299 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #299 lautet:

Top 5 der besten Politthriller

  1. „Argo“ (2012) – Ben Afflecks Oscar-Hit ist der Heist-Movie unter den Politthrillern. Fand ich sehr unterhaltsam, nachdrücklich hängengeblieben ist er bei mir aber nicht.
  2. „Syriana“ (2005) – Ganz anders Stephen Gaghans „Syriana“, der mir noch lange im Gedächtnis geblieben ist. Die geopolitischen Zusammenhänge fand ich sehr spannend und weiß noch genau, dass mich der Film ziemlich desillusioniert hatte. Keine leichte Kost.
  3. „State of Play“ (2009) – Kevin Macdonalds Adaption der britischen Serie fand ich sehr spannend, hatte mir aber insgesamt wohl mehr erwartet. Seitdem will ich die Serie sehen, was ich aber nie in die Tat umgesetzt habe.
  4. „The Ides of March: Tage des Verrats“ (2011) – Von George Clooney Politthriller weiß ich noch am ehesten, dass er ab der Hälfte ins Zynische gekippt ist. Fand ich damals sehr spannend. Hätte ich einmal wieder Lust drauf.
  5. „Zero Dark Thirty“ (2012) – Ob Polit- oder Militärthriller ist wohl Auslegungssache. Katheryn Bigelows Film bedient beides und ist eine herausragend inszenierte Aufarbeitung dieser Operation.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1445)

Heute Morgen habe ich recht spontan entschlossen, im Home Office zu arbeiten. Mies geschlafen und schlecht gelaunt. Das wollte ich niemandem antun. Mittags habe ich mich dann zu einem kurzen Lauf aufgemacht. 🏃‍♂️

Kurzer, trister Mittagslauf

Kurzer, trister Mittagslauf

Distanz: 8.15 km
Zeit: 00:46:22
Anstieg: 66 m
Ø Pace: 5:41 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 1.1 °C
Kalorien: 608 kcal

2023: 303 km
Februar: 101 km
KW 7: 18 km

Es war kalt und trist. Sonderlich motiviert war ich auch nicht, doch es hat schon gut getan, sich etwas zu bewegen. Immerhin war ich, für meine Verhältnisse, recht fix unterwegs.

Im ersten Ohr: Sneakpod #758 – Falling for Christmas
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Donots

Run, Fatboy, Run (1444)

Heute bin ich im Home Office geblieben. Deshalb konnte ich mittags eine Runde laufen und war im strahlenden Sonnenschein eine gute Stunde unterwegs. 🌞

Ein sonniger Zehner in der Mittagspause

Ein sonniger Zehner in der Mittagspause

Distanz: 10.45 km
Zeit: 01:01:13
Anstieg: 92 m
Ø Pace: 5:52 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 836 kcal

2023: 295 km
Februar: 93 km
KW 7: 10 km

Sonderlich schnell bin ich nicht vorangekommen und es war fast schon zu warm in den dicken Laufklamotten. Aber ich mag mich nicht beschweren, denn es war insgesamt ein guter Lauf. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 620 – Kita-Kinder der 90er
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Jimmy Eat World, Frank Turner

Media Monday #607

Was für ein Wochenende. Normalerweise hole ich den Schlaf der vergangenen Woche nach, doch Samstagmorgen kam der Heizungsmonteur (ohne Erfolg, deshalb Mittwoch gleich noch einmal), Sonntagmorgen ist das Zappelinchen um 6:30 Uhr zum Skilager aufgebrochen. Sehr turbulent und aufregend. War schon fast etwas traurig, sie zu verabschieden; auch wenn es nur fünf Tage sind. Entsprechend müde starte ich in die neue Woche und bin schon gespannt, was sie für mich bereithalten wird. Auf jeden Fall die Fragen des Medienjournals, deren Beantwortung inzwischen ein liebgewonnenes Ritual geworden ist. Wie startet ihr in die neue Woche? 🤓

Media Monday #607

  1. Der Trend, aus allem und jedem gleich einen ganzen Film- oder Serien-Kosmos entstehen zu lassen erstickt viel Kreativität, zumal dieses Vorgehen bisher auch nicht immer gut funktioniert hat (siehe DCEU). Aber wenn es läuft, dann ist es eben eine Gelddruckmaschine für die Studios (siehe MCU). Film ist eben auch nur ein Business.
  2. Es wundert mich schon sehr, dass ein Film wie „Strange World“ solch ein Flop werden konnte. Vielleicht ein weiteres Zeichen, dass die Zuschauer*innen durch den Streaming-Überfluss selbst tolle Filme ignorieren, wenn nicht genug Werbung für sie gemacht wird.
  3. Elisabeth Moss könnte man wohl als eines der größten Talente ihrer/seiner Generation bezeichnen, schließlich ist ihre Darstellung von Peggy Olson in der Serie „Mad Men“ eine der ganz großen, starken Frauenrollen.
  4. Die kurze Nacht hat es tatsächlich geschafft, mich zu einem Nachmittagsschlaf auf dem Sofa zu bewegen.
  5. Ich hätte es ja begeistert aufgenommen, wenn ich übernächste Woche, wie der Rest der Familie, auch frei hätte.
  6. Wenn ich die Möglichkeit hätte, ich würde auf alle Fälle noch regelmäßiger Sport machen (siehe Foto unten); denn Lücken in der knappen Freizeit zu finden, ist gar nicht immer so einfach.
  7. Zuletzt habe ich mit den Kindern „Zurück in die Zukunft II“ gesehen und das war für mich ein tolles Erlebnis, weil ich den Film liebe und auch die Kids ihren Spaß damit hatten.

Auch diese Woche habe ich es dreimal zum Krafttraining in den Folterkeller geschafft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1443)

Nach einer Nacht mit etwa nur 4 Stunden Schlaf komme ich morgens meist eher schlecht aus dem Bett. Heute jedoch ist das Zappelinchen ins Skilager aufgebrochen und entsprechend aufgeregt waren wir alle. Um kurz nach 7 Uhr war der Rest der Familie dann wieder zu Hause und nach einem Kaffee und ein paar Brettspielen habe ich mich schon um 8 Uhr zu einem Lauf aufgemacht. Schon verrückt, wie lange Sonntage sein können, wenn man schon vor 6 Uhr aufsteht. 😅

Schon seit halb sechs auf den Beinen, da kann man auch gleich laufe

Schon seit halb sechs auf den Beinen, da kann man auch gleich laufen

Distanz: 7.08 km
Zeit: 00:42:03
Anstieg: 44 m
Ø Pace: 5:56 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 537 kcal

2023: 285 km
Februar: 83 km
KW 6: 42 km

Nein, viel Energie hatte ich heute nicht. Insofern bin ich nur eine kurze Runde durch den Morgennebel gelaufen. Kalt und ungemütlich. Nun sitze ich mit meinem zweiten Kaffee vor dem Rechner und lasse den Sonntag gemütlich angehen.

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 620 – Kita-Kinder der 90er
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Jimmy Eat World

Run, Fatboy, Run (1442)

Was für ein aufregendes Wochenende! Heute früh war der Heizungsmonteur endlich da, doch er hatte ein Teil nicht dabei, also nächste Woche das gleiche Spiel. Dann wollen Koffer gepackt werden, denn das Zappelinchen fährt ins Skilager. Dazwischen habe ich mir die Zeit für einen Lauf genommen. 🏃‍♂️

Wochenendlauf mit ein paar fiesen Anstiegen

Wochenendlauf mit ein paar fiesen Anstiegen

Distanz: 13.58 km
Zeit: 01:18:33
Anstieg: 136 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 5.0 °C
Kalorien: 1044 kcal

2023: 277 km
Februar: 76 km
KW 6: 35 km

Da ich die letzten beiden Wochenenden jeweils einen Halbmarathon gelaufen bin, wollte ich es heute nicht übertrieben. Dafür habe ich mir eine recht hügelige Strecke ausgesucht. Zwischendrin war es hart, doch gegen Ende hätte ich noch weiterlaufen können. Zudem ist meine Fenix einfach wieder ausgegangen, wie schon letzte Woche. Das muss ich mal beobachten. Sie wird doch nicht altersschwach werden? 😱

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 620 – Kita-Kinder der 90er
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Alkaline Trio

Zurück in die Zukunft II – OT: Back to the Future Part II (1989) (WS1)

Nachdem der letzte Filmabend ohne den Zwergofanten stattfinden musste, war er auch den Großteil der restlichen Woche noch krank. Heute jedoch war er wieder in der Schule und auch einigermaßen fit. Zumindest fit genug, um einen Film zu schauen. Somit haben wir endlich „Zurück in die Zukunft II“ in den Player geschoben. Die Kinder haben sich mindestens so sehr auf die Sichtung gefreut wie ich. Auch war ich gespannt, wie sie die komplexere Zeitreisehandlung aufnehmen würden. 📰

Zurück in die Zukunft II (1989) | © Universal Pictures Germany GmbH

Zurück in die Zukunft II (1989) | © Universal Pictures Germany GmbH

Eine innovative und abgefahrene Fortsetzung

Leider sind wir erst recht spät vor den Fernseher gekommen, da das Zappelinchen nächste Woche ins Skilager fährt und somit noch gepackt werden wollte. Vielleicht nicht die besten Voraussetzungen für den gestiegenen Komplexitätsgrad. Dabei ist es wundervoll, was sich Robert Zemeckis und Co. für ihre Fortsetzung haben einfallen lassen: Man bekommt drei Zeitebenen samt alternative Zeitlinien zu sehen. Die Figuren interagieren teils mit ihren Pendents aus dem dem ersten Teil und ich kann mir gut vorstellen, dass dies bei ungeübteren Zuschauer*innen, wie meinen Kindern, durchaus für diverse Knoten im Kopf sorgt. Schon verblüffend, wie gut es  letztendlich funktioniert, einerseits die Handlung weiterzuerzählen, Elemente des Vorgängers aufzugreifen und zudem eine ganz neue Ebene (alternative Zeitlinien) aufzumachen.

Was seine popkulturelle Bedeutung angeht, steht der zweite Teil dem ersten in nahezu nichts nach. Alleine die Ausstattung mit Hoverboards, der sich anpassenden Kleidung  und „Jaws 19“ hat Kinogeschichte geschrieben. Mindestens ebenso beeindruckend ist das alternative Jahr 1985, in dem eine dystopische Parallelwelt ins Leben gerufen wird. Diese wirkt extrem düster und man kann Martys Verzweiflung beinahe körperlich spüren. Das letzte Drittel im Jahr 1955 spielt dann parallel zur Handlung des ersten Teils, was tricktechnisch absolut beeindruckend ist. Jede Zeitebene für sich ist fantastisch ideenreich und auch die übergreifende Handlung rund um den Sport-Almanach funktioniert perfekt. Dennoch wirkt „Zurück in die Zukunft II“ durch die vielen Schauplatzwechsel ziemlich gehetzt. Diese perfekte Wohlfühlstimmung des ersten Teils fehlt irgendwie. Dennoch kann der Film mit anderen Aspekten punkten und ist für eine Fortsetzung wirklich innovativ und abgefahren.

Fazit

Bei dieser ersten Sichtung seit elf Jahren musste ich erneut feststellen, dass „Zurück in die Zukunft“ der insgesamt bessere Film ist. Auch für die Kinder war diese Fortsetzung zu gehetzt und zu kompliziert, was vielleicht auch am anstrengenden Tag davor lag. Ganz persönlich habe ich immer noch viel Liebe für den zweiten Teil der Saga, eben weil er komplett vor verrückten Ideen strotzt und dabei dennoch sich und seinen Figuren treu bleibt. Heute würde eine Fortsetzung wohl leider ganz anders aussehen. Glücklicherweise ist es der Film geworden, den wir kennen und lieben gelernt haben: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte;  Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Prädikat: Lieblingsfilm

Run, Fatboy, Run (1441)

Eigentlich wäre ich heute nicht gelaufen, doch mein Kopf hat es irgendwie gebraucht. War vermutlich nicht sinnvoll, davor zwei dicke Wraps zum Abendessen zu verdrücken, aber der Drang zu laufen kam erst danach. Tja. Läuferleben eben. 🏃‍♂️

Nachtlauf um den Kopf frei zu bekommen

Nachtlauf um den Kopf frei zu bekommen

Distanz: 8.10 km
Zeit: 00:46:33
Anstieg: 61 m
Ø Pace: 5:45 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: -2.8 °C
Kalorien: 620 kcal

2023: 264 km
Februar: 62 km
KW 6: 21 km

Es war schon stockdunkel und auch ziemlich kalt. Entsprechend Tempo habe ich gemacht. Hat sich gut angefühlt. Der Kopf steht dennoch nicht still. Tja.

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 297: Jacomina Eijkelboom – Ultra Athlete
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Die 5 stärksten Frauen in Serien

Letzte Woche waren die besten Workplace-Comedy-Serien bei mir im Fokus und heute geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um die stärksten Frauen in Serien. Da stellt sich natürlich die Frage, was eine starke Frauenfigur tatsächlich ist. Ich habe versucht eine Auswahl aus verschiedensten Genres zu treffen und werde dem Thema vermutlich dennoch nicht gerecht. 🦸‍♀️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #298 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #298 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #298 lautet:

Die 5 stärksten Frauen in Serien

  1. Buffy Summers aus „Buffy the Vampire Slayer“ (1997 bis 2003) – Vermutlich die offensichtlichste Wahl. Speziell damals in den 1990er Jahren eine ganz besondere Serienfigur. Wenn man nur das Ergebnis betrachtet, und die teils wohl schwierigen Produktionsumstände davon trennt, dann ist Buffy immer noch eine meiner liebsten Serienfiguren.
  2. Peggy Olson aus „Mad Men“ (2007 bis 2015) – Ganz anders dagegen Peggy Olson, deren Figur stark in der Realität verankert ist. Sie macht eine fantastische Entwicklung durch und die Episode „The Suitcase“, in der sie die tragende Rolle hat, wird mir auf ewig als eine der besten Serienepisoden überhaupt im Gedächtnis bleiben.
  3. Miriam Maisel aus „The Marvelous Mrs. Maisel“ (2017 bis heute) – Ich liebe Midge Maisel. Sie ist wunderbar witzig, intelligent und charismatisch. Dabei behauptet sie sich in einer Männerdomäne und passt sich stets verändernden Umständen an. Eine tolle Frau!
  4. Dana Scully aus „The X-Files“ (1993 bis 2002) – Dana Scully war wohl die erste weibliche Serienfigur, die mir sehr positiv aufgefallen ist. Als Wissenschaftlerin war sie der rationale Gegenpol zu Fox Mulder und ist damit wohl auch die besser gealterte Figur.
  5. Beth Pearson aus „This Is Us“ (2016 bis 2022) – Als letztes habe ich Beth Pearson auf die Liste genommen. In der Serie gibt es etliche starke Frauenfiguren, doch ich habe mich für Beth entschieden, da sie sich als externes Mitglied innerhalb einer Familie mit sehr komplexen Strukturen zu behaupten weiß.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.