Run, Fatboy, Run (1440)

Gesten hat es ziemlich geschneit, so dass ich heute einmal wieder meine Trailschuhe angezogen habe und durch den Wald geflitzt bin. Wobei das eher übertrieben ist, denn ich war recht gemütlich unterwegs. War dennoch anstrengend. Mag an der gestrigen Geburtstagsfeier und der durchhusteten Nacht liegen. 😴

Kalt und rutschig war es heute, aber auch schön sonnig

Kalt und rutschig war es heute, aber auch schön sonnig

Distanz: 8.02 km
Zeit: 00:50:20
Anstieg: 74 m
Ø Pace: 6:16 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: -2.2 °C
Kalorien: 624 kcal

2023: 256 km
Februar: 54 km
KW 6: 13 km

Es war herrlich draußen, aber auch ziemlich rutschig und kalt. Bin nur schwer vorangekommen, doch das ist eben manchmal so. Morgen werde ich nicht zum Laufen kommen, insofern war es mir wichtig, immerhin ein paar Kilometer zu machen.

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 297: Jacomina Eijkelboom – Ultra Athlete
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Jimmy Eat World

Run, Fatboy, Run (1439)

Welch ein Trubel am Morgen! Frau bullion hat Geburtstag (schön), der Zwergofant ist krank und kann nicht in die Schule (nicht schön) und das Auto muss in die Werkstatt (nervig). Also morgens schnell das Auto weggefahren und zurückgelaufen. 🏃‍♂️

Ein Von-der-Autowerkstatt-zurück-Lauf

Ein Von-der-Autowerkstatt-zurück-Lauf

Distanz: 5.30 km
Zeit: 00:31:19
Anstieg: 37 m
Ø Pace: 5:55 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: -3.9 °C
Kalorien: 395 kcal

2023: 248 km
Februar: 46 km
KW 6: 5 km

Es war bitterkalt. So kalt, dass ich morgens noch mit dem Zappelinchen gestritten habe, weil es ohne Handschuhe in die Schule radeln wollte. Doch angehende Teenager*innen wissen einfach alles besser. Ich habe auch mit Handschuhen gefroren. Mehr Sport ist heute nicht drin und so konnte ich das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden. Immerhin etwas.

Im ersten Ohr: Sneakpod #757 – Troll
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Media Monday #606

Das Wochenende ist wieder einmal ganz anders verlaufen, als geplant. Schon Freitagabend hatte der Zwergofant Fieber, was bis Sonntag nicht komplett verschwunden ist. Zudem ist er ziemlich erkältet. Sprich, wir mussten Teile der Wochenendpläne wieder verwerfen. Immerhin sind die täglichen Corona-Tests negativ und er scheint langsam auf dem Weg der Besserung zu sein. Die Woche startet bei uns mit einem Geburtstag, weshalb ich den Arbeitstag kurz halten werde. Davor jedoch stehen jedoch die aktuellen Fragen des Medienjournals auf dem Programm. Wie war euer Wochenende und ist es nach Plan verlaufen? 😅

Media Monday #606

  1. Man mag mich für verrückt halten, aber ich finde Workplace-Comedy-Serien wunderbar entspannend, wenn ich meine Arbeit vergessen will.
  2. „Fack ju Göthe“ wirkte im ersten Moment schon etwas lächerlich, aber über den Verlauf der Geschichte hat sich gezeigt, dass es sogar ein wirklich ärgerlicher Film ist.
  3. Von all den schlechten Fortsetzungen, die es so gibt, spielt „Jurassic World: Fallen Kingdom“ ganz vorne mit. Den dritten Teil habe ich immer noch nicht gesehen.
  4. So schlechte Spezialeffekte wie zuletzt in „Uncharted“ habe ich schon lange nicht mehr gesehen, denn die CGI (speziell in der Eröffnungsszene) sehen unfassbar künstlich aus.
  5. Gäbe es einen Preis für das packendste Finale einer Trilogie, er ginge wohl an „Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter“, den ich letzte Woche noch einmal gesehen habe.
  6. Dafür, dass ich am Wochenende schon wieder einen Halbmarathon gelaufen bin, ist das Ergebnis durchaus zufriedenstellend, auch wenn es hart war.
  7. Zuletzt habe ich die beiden Comedy-Serien „Schitt’s Creek“ und „Brooklyn Nine-Nine“ abgeschlossen und das war durchaus emotional, weil mich beide Serien lange begleitet haben.

„Everything Everywhere All at Once“ ist der jüngste Neuzugang in meine Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1438)

Eigentlich hätten wir heute Essenspläne außer Haus gehabt, doch der Zwergofant ist immer noch krank, weshalb wir einfach selbst etwas Leckeres gekocht haben. Ich habe zudem die Gelegenheit genutzt und nach dem harten Halbmarathon vom Samstag noch auf 40 Wochenkilometer aufgerundet. 🏃‍♂️

Brrr, kalter Morgenlauf

Brrr, kalter Morgenlauf

Distanz: 7.32 km
Zeit: 00:45:42
Anstieg: 65 m
Ø Pace: 6:15 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: -1.1 °C
Kalorien: 570 kcal

2023: 242 km
Februar: 41 km
KW 5: 41 km

Es war nicht ganz so anstrengend, wie ich befürchtet hatte. Dafür war es wirklich kalt und der Boden noch gefroren. Über die Felder war es somit recht rutschig.

Im ersten Ohr: Sneakpod #757 – Troll
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Brooklyn Nine-Nine – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 8)

Nachdem ich mit „Schitt’s Creek“ eine komplette Comedy-Serie beendet habe, bin ich zu einer alten Bekannten zurückgekehrt: Mit der finalen Staffel von „Brooklyn Nine-Nine“ endet somit eine Reise, die dich bereits 2021 begonnen habe. Eigentlich sogar noch davor, denn die erste Staffel und das zweite Jahr der Serie hatte ich mir damals sogar auf DVD gekauft und bereits 2015 und 2017 zum ersten Mal gesehen. 👮‍♀️👮‍♂️

Brooklyn Nine-Nine | © NBC

Brooklyn Nine-Nine | © NBC

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Run, Fatboy, Run (1437)

Da ich diese Woche erst einmal laufen war, wollte ich heute, nach dem Halbmarathon von letztem Samstag, noch einen langen Lauf angehen. Leider jedoch wurde ich heute sehr früh morgens nach knapp fünf Stunden Schlaf von einem Fehlerton der Heizung rüde geweckt. Entsprechend unfit habe ich mich gefühlt. Dafür hatte ich bis 10 Uhr schon eine Stunde Kraftsport hinter mir, den Großteil der Wochenwäsche gewaschen und andere Haushaltsdinge erledigt. Aber ich war verdammt müde. 😴

Wer es unter der Woche schleifen lässt, muss am Wochenende lange laufen

Wer es unter der Woche schleifen lässt, muss am Wochenende lange laufen

Distanz: 23.60 km
Zeit: 02:30:48
Anstieg: 161 m
Ø Pace: 6:23 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 1878 kcal

2023: 235 km
Februar: 33 km
KW 5: 33 km

Die erste Hälfte kam ich ganz gut voran, doch die zweite Hälfte war wirklich hart. Gerade die letzten drei Kilometer hätte ich am liebsten aufgegeben. Aber das ist natürlich keine Option. Zudem ist bei Kilometer 16 meine Uhr plötzlich ausgegangen und neu gestartet. Doch immerhin ist die Aufzeichnung weitergelaufen. Definitiv nicht so gut wie der lange Lauf letzte Woche, aber immerhin habe ich die 30 km erreicht. Und das mit nur zwei Läufen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 296: Pia Winkelblech
Im zweiten Ohr: Sneakpod #757 – Troll
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Fack ju Göhte (2013)

Ist seit dem Filmabend mit „Zurück in die Zukunft“ tatsächlich erst eine Woche vergangen? Es fühlt sich eher an wie drei Wochen. Auch heute bin ich recht spät aus dem Büro nach Hause gekommen und habe den Zwergofant krank vorgefunden. Also nichts mit der Rückkehr in die Zukunft. Recht spontan haben wir also einen Film ausgesucht, der dem Zappelinchen gefallen könnte und sind, trotz Skepsis meinerseits, auf „Fack ju Göhte“ gestoßen. Hate to say I told you so… 👨‍🏫

Fack ju Göhte (2013) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Fack ju Göhte (2013) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Wie kann solch ein Rotz so erfolgreich sein?

Wenn man widerwillig einen Film schaut, schwingt eine gewisse Voreingenommenheit natürlich immer mit. Dennoch wollte ich „Fack ju Göhte“ eine Chance geben. Schließlich konnten mich schon deutsche Teenie-Komödien, wie „Das schönste Mädchen der Welt“, durchaus überzeugen. Die Geschichte des Films schien mir zudem wie gemacht für einen seichten, aber unterhaltsamen Filmabend. Quasi „Dangerous Minds“ light gemixt mit „School of Rock“, den ich kürzlich erst wieder gesehen habe, und der wunderbar wertschätzend mit den portraitierten Schüler*innen umgeht. „Fack ju Göhte“ ist leider das krasse Gegenteil. Nimmt der von Jack Black gespielte Aushilfslehrer seine Schüler*innen ernst und ermutigt sie ins Rampenlicht zu treten, obwohl sie nicht dem fehlgeleiteten Schönheitsideal entsprechen, so gibt es von Elyas M’Bareks Lehrerfigur nur finsterstes Fat-Shaming. Später greift der Film das noch einmal auf, indem die kräftigere Schülerin durch den Boden der Turnhalle kracht. Haha, was haben wir gelacht!

Auch die sonstigen Witze, wenn man sie so nennen möchte, sind mehr als fragwürdig: K.O.-Tropfen in Kaffee? Oh man, noch so ein Kracher! Danach mit der bewusstlosen Frau ins Bett, um einen One-Night-Stand vorzugaukeln? Welch ein Schenkelklopfer! Darauf folgt ein Gag, in dem eine Lehrerin aufgrund ihres Burnouts einen Suizidversuch unternimmt. Natürlich nicht zum ersten Mal. Wie witzig! Und die suizidgefährdete Schwester der weiblichen Hauptfigur wird durch ein rosa Minikleid samt Stöckelschuhen endlich von ihrer Depression erlöst. Denn schließlich hat sie davor nur Holzfällerhemden getragen und das Äußere ist natürlich alles, was zählt. Ich war teils wirklich entsetzt, ob der Handlung dieses Machwerks. Von den zotigen Sprüchen und der stets vulgären Sprache möchte ich gar nicht erst anfangen. Für mich der schlimmste Film, den ich seit Langem ertragen musste. Oberflächlich betrachtet funktioniert er wohl ganz gut und die Chemie zwischen Elyas M’Barek und Karoline Herfurth ist definitiv vorhanden. Das Zappelinchen hat viel gelacht und ich musste erklären, was ich an dem Film so verwerflich finde. Natürlich ist das Geschmackssache und ich freue mich, dass sie einen guten Abend hatte. Die Botschaften, die „Fack ju Göhte“ unter der oberflächlichen Rahmenhandlung vermittelt, sind allerdings wirklich mies und dürften von der Zielgruppe ungefiltert aufgenommen werden, da das alles ja als hip und cool inszeniert wird.

Fazit

Schon lange hat mich kein Film mehr so geärgert, wie Fack ju Göhte“. Dabei stört es mich gar nicht, dass die Geschichte extrem vorhersehbar ist und die Gags ultraflach. Es sind die Botschaften zwischen den Zeilen, die nur unterbewusst ankommen. Kein Wunder, dass das deutsche Kino oft so einen schlechten Ruf besitzt, wenn Filme wie dieser zu Kassenschlagern werden. Schaut lieber zum hundertsten Mal „School of Rock“ und ihr habt den Fake-Aushilfslehrer-Film, den ihr sehen wollt: 2/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: leider krank)

Top 5 Workplace-Comedy-Serien

Ein neuer Monat bricht bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG an und wir wenden uns nach den schlechtesten Serien aus dem Jahr 2022 wieder qualitativ hochwertigeren Produktionen zu. Aus der allgemeinen Frage nach Serien zum Thema „Arbeit“ habe ich mich spezifischer den besten Workplace-Comedies zugewandt. Welche habe ich aus eurer Sicht vergessen? 👮‍♀️🧑‍💼

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #297 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #297 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #297 lautet:

Top 5 Workplace-Comedy-Serien

  1. „30 Rock“ (2006 bis 2013) – Die wunderbar quirlige und innovative Serie rund um ein fiktives Comedy-Format à la „Saturday Night Life“ habe ich geliebt. Tina Fey ist großartig darin, sowohl vor der Kamera als auch hinter den Kulissen.
  2. „Brooklyn Nine-Nine“ (2013 bis 2021) – Eine Cop-Serie als Comedy? Kann das funktionieren? Wie großartig das funktioniert, zeigt „Brooklyn Nine-Nine“, deren letzte Staffel seit Kurzem auf Netflix läuft.
  3. „Parks and Recreation“ (2009 bis 2015) – Eine Workpace-Comedy, die in einer kommunalen Verwaltung spielt klingt nicht sonderlich spannend. Wie bei den anderen Serien auch, machen es hier die Figuren und ihre Darsteller*innen sowie die pointierten Drehbücher aus. Umso mehr freue ich mich, dass ich die gesamte Serie demnächst noch einmal komplett schauen werde.
  4. „Superstore“ (2015 bis 2021) – Die jüngste Entdeckung in diesem Genre spielt in einem Supermarkt. Klingt auch nicht sonderlich spannend, doch über den Verlauf der sechs Staffeln ist mir jede einzelne Figur and Herz gewachsen. Tolle Unterhaltung!
  5. „The Office“ (2005 bis 2013) in der US-Version – Zu guter Letzt das Remake der Urvaters der Workplace-Comedies. Mit dem britischen Original bin ich nie so recht warm geworden. Vielleicht weil ich die US-Version zuerst gesehen habe? Für mich eine der besten Comedy-Serien überhaupt. Michael Scott, Jim, Pam, Dwight und Co. sind meine liebsten fiktiven Kolleg*innen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Schitt’s Creek – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 6)

Nach „Fresh Off the Boat“ war ich auf der Suche nach einer weiteren Half-Hour-Comedy, die unser eher auf Drama fokussiertes Serienprogramm ergänzen kann. Vor ein paar Monaten hatte ich mich schon einmal an „Schitt’s Creek“ versucht, doch bin ich nicht so recht warm damit geworden. Nun also der zweite, dieses Mal erfolgreiche Durchgang. Warum er erfolgreich war, lest ihr in der folgenden Besprechung. 💸

Schitt's Creek | © CBC

Schitt’s Creek | © CBC

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Run, Fatboy, Run (1436)

Momentan habe ich nicht viel Zeit fürs Laufen. Heute jedoch ein Home-Office-Tag, an dem es prompt geregnet hat. Natürlich bin ich mittags dennoch eine Runde raus, um zumindest den ersten Lauf der Woche anzugehen. 🏃‍♂️

Ein schneller 10er nach zwei Tagen Pause

Ein schneller 10er nach zwei Tagen Pause

Distanz: 10.09 km
Zeit: 00:57:13
Anstieg: 75 m
Ø Pace: 5:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 5.0 °C
Kalorien: 772 kcal

2023: 212 km
Februar: 10 km
KW 5: 10 km

Da die Zeit knapp war, habe ich ordentlich Tempo gemacht und dafür die 10 km voll. Entspannt ist anders, doch man muss die Läufe platzieren, wo sie reinpassen.

Im ersten Ohr: Sneakpod #756 – The Takeover
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Mad Caddies