Run, Fatboy, Run (1209)

Momentan ist mein Kopf mit diversen Themen extrem voll und es fällt mir schwer, nicht von einer Gedankenspirale in die nächste zu stürzen. Der Mittagslauf hat deshalb gut getan, auch wenn er sich recht schwerfällig angefühlt hat. 🏃‍♂️

Sonniger Mittagslauf mit vollem Kopf

Sonniger Mittagslauf mit vollem Kopf

Distanz: 10.33 km
Zeit: 01:00:36
Anstieg: 104 m
Ø Pace: 5:52 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 784 kcal

2022: 579 km
März: 80 km
KW 10: 10 km

Vielleicht hängt mir der Halbmarathon vom Sonntag noch in den Knochen? Vielleicht ist es aber auch nur die generelle Erschöpfung momentan. Zumindest war ich laufen.

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 603 – Requel von Sendung 503
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Jimmy Eat World

This Is Us – Season 5

Nach dem tiefen Eintauchen in „The Expanse“ stehen ein paar Serien auf dem Programm, die ich jährlich verfolge. Das kommt nicht mehr häufig vor, doch sind es Shows, die mir inzwischen wirklich viel bedeuten. Den Anfang macht „This Is Us – Season 5“ und das bedeutet, dass seit Sichtung der vierten Staffel nur fünf Monate vergangen sind. Dies hat den Wiedereinstieg deutlich vereinfacht… 🥰

This Is Us – Season 5 | © NBC

This Is Us – Season 5 | © NBC

Corona ist in der Serienwelt angekommen

Die fünfte Staffel von „This Is Us“ ist die erste Serie, welche die Corona-Pandemie in ihre Serienwelt einbaut. Zumindest die erste, die ich gesehen habe. Das wirkt zugleich höchst aktuell, befremdlich normal und doch seltsam, denn bisher boten Geschichten in Film- und Serienform stets die altbekannte Nähe. Nun ist die Pandemie also auch im fiktiven Erzählen angekommen. Dieses Element wird nicht aufdringlich, aber doch stets präsent in die Handlung eingewoben. Das hat mir gut gefallen. Auch davon abgesehen präsentiert sich „This Is Us“ sehr aktuell und nah dran am soziopolitischen Geschehen und thematisiert unter anderem den Mord an George Floyd. Keines dieser Themen drängt jedoch die Handlung rund um die Großfamilie Pearson in den Hintergrund. Somit stehen weiterhin die persönlichen Geschichten und Konflikte im Familienkreis im  Fokus. Insgesamt ist den Autor*innen damit eine gute Mischung gelungen, welche die Serie über andere Werke dieses Genres hinaushebt.

Inhaltlich bewegt sich „This Is Us“ auch im fünften Jahr auf bekannten Pfaden und entwickelt sich dennoch kontinuierlich weiter. Nur bei Randalls Handlungsstrang rund um seine Geburtsmutter hatte ich den Eindruck der Redundanz. Das Thema wäre für mich eigentlich durch gewesen. Dennoch funktioniert auch dieser Erzählbogen und war am Ende schön emotional inszeniert. Seine Konfrontation bzw. Diskussion mit Kevin fand ich dagegen inhaltlich spannender, weil dieser Aspekt in der Vergangenheit noch nicht so prominent in den Fokus gestellt wurde. Die Hochzeitsfeier am Ende samt erzählerischem Kniff hat mich dann doch wieder überrascht. Ich kann noch nicht genau sagen, wie ich diese Entwicklung finden soll, freue mich aber nun umso mehr auf die Auflösung in der finalen sechsten Staffel.

Fazit

Auch wenn ich die fünfte Staffel von „This Is Us“ nicht ganz so herausragend fand, wie noch das vierte Jahr,  so habe ich die 16 Episoden doch sehr genossen. Die Serie tut mir in vielerlei Hinsicht einfach gut, selbst wenn das gehäufte Drama teils ein wenig übertrieben scheint. Wie es die Autor*innen letztendlich umsetzen, funktioniert für mich nach wie vor großartig: 9/10 (9.3) Punkte.

Media Monday #558

Die Faschingsferien sind vorbei und düstere Nachrichten haben auch diese letzte Woche dominiert. Es herrscht ein Gefühl von Machtlosigkeit, Unsicherheit und Fassungslosigkeit. Wie Wulf schon geschrieben hat: Außer Spenden kann man momentan nur wenig tun. Zudem versuche ich, mental irgendwie mit all dem klarzukommen, was mir nicht sonderlich leicht fällt. Aber ich versuche es, weshalb ich mich bei meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals einzig und allein auf popkulturelle Ereignisse konzentrieren werden. Ich wünsche euch eine gute Woche! 💙💛

Media Monday #558

  1. Ein Film für verregnete Nachmittage, ein Film gegen schlechte Laune und ein Film, der bei mir immer geht, ist ganz klar in dieser Liste von Filmen zu finden, die ich schaue, wenn ich mich einsam fühle.
  2. Wenn man einmal davon absieht, dass ich ohnehin kaum noch ins Kino gehe, ist es schlicht und ergreifend unglaublich, dass ich es diese Woche gleich zweimal ins Kino geschafft habe (siehe Frage 3 und 7).
  3. Viele können mit älteren Filmen wohl eher wenig anfangen. Ich hingegen liebe deren Charme und habe mich deshalb auch der über die Möglichkeit gefreut, „Der Pate“ zum 50. Jubiläum im Kino sehen zu können.
  4. Was mich ja immer wieder beschäftigt und umtreibt, ist, dass die Welt vom Großen bis zum Kleinen immer verrückter wird.
  5. Der Familienfilmabend am Freitag bietet immer wieder Zerstreuung für einige Stunden und auch diese Woche hat das mit „Shrek 2“ wunderbar funktioniert.
  6. Geht es darum, schlechte Gefühle und Gedanken zu vertreiben gehe ich laufen, weshalb ich nach den unfassbaren Ereignissen der letzten Tage heute gleich 24 km unterwegs war.
  7. Zuletzt habe ich mit der Familie „Die Schule der magischen Tiere“ im Kino gesehen und das war ein echtes Erlebnis für die Kinder, weil unser letzter gemeinsamer Kinobesuch schon 2019 war.

„Godzilla vs. Kong“ ist neu in die Filmsammlung gewandert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1208)

Letzte Nacht habe ich tatsächlich einmal wieder besser geschlafen. Hurra! Somit stand dem geplanten Halbmarathon nichts im Wege. Zuerst gab es ein großes Frühstück, dann habe ich mich am späten Vormittag auf den Weg gemacht. Leider ohne Sonne. Aber das Wetter kann man sich halt nicht aussuchen. 🏃‍♂️

Kalt und bewölkt am Alten Kanal

Kalt und bewölkt am Alten Kanal

Distanz: 24.14 km
Zeit: 02:17:53
Anstieg: 219 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 161 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 1776 kcal

2022: 569 km
März: 70 km
KW 9: 70 km

Ich habe mir einmal wieder eine Runde am Alten Kanal ausgesucht, die einige Höhenmeter zu bieten hat. Das war teils wirklich anstrengend, dennoch hat sich der Lauf insgesamt recht locker angefühlt und ich konnte eine Pace unter 6:00 min/km halten. Am Ende wurde es sogar 24 km, womit ich sehr zufrieden bin. 😊

Im ersten Ohr: Sneakpod #719 – The Tender Bar
Im zweiten Ohr: FatBoysRun – Episode 266: Trainingsplan für Allard
Im dritten Ohr: Sky Wallace, Frank Turner, Feeder, Jimmy Eat World

Die Schule der magischen Tiere (2021)

Das Zappelinchen braucht ein neues Jugendzimmer, also sind wir heute durch diverse Möbelhäuser getingelt. Da sich mein letzter Kinobesuch gut angefühlt hat, habe ich vorgeschlagen, ob wir nach der Möbeltour nicht noch in „Die Schule der magischen Tiere“ gehen sollten. Immerhin waren wir ja eh schon in der Stadt. Somit war ich diese Woche zweimal im Kino. Verrückt. 🐢🦊

Die Schule der magischen Tiere (2021) | © LEONINE

Die Schule der magischen Tiere (2021) | © LEONINE

Kunterbuntes Kinoabenteuer mit Tier und Gesang

„Die Schule der magischen Tiere“ ist eine extrem populäre Buchreihe von Margit Auer und ich muss gestehen, dass ich die Vorlage nur am Rande kenne. Früher den Kids ein paar Kapitel vorgelesen und teils den Hörbüchern gelauscht. Aber nie richtig am Stück. Meine Kinder lieben die Bücher jedoch und somit waren sie heiß auf den Film, seit sie wussten, dass er ins Kino kommt. Inzwischen sind die Vorstellungen selten geworden, doch heute hat es einfach gepasst. Die Vorfreude war groß und ich habe mich mit den Kids gefreut. Schließlich waren wir schon ewig nicht mehr zusammen im Kino.

Der Film sieht aus wie ein typischer deutscher Kinderfilm: Eine idyllische Kleinstadt, die Farbsättigung schön nach oben gedreht, eine Schule in einem alten Schloss und eine Clique von Kids, die sich zusammenraufen muss. Nur eben statt Krimielementen, wie z.B. bei „Die drei !!!“, gibt es nun eben magische Tiere. Und diese sind wirklich toll animiert. Die Geschichte und Figuren funktionieren auch, selbst wenn es keinerlei Überraschungen gibt. Einzig befremdlich fand ich die Gesangnummern, die wie in einem Musical in den Film integriert waren. Das hätte es nicht gebraucht.

Fazit

Unser Kinobesuch von „Die Schule der magischen Tiere“ war toll, keine Frage. Das war überfällig nach zwei Jahren Pandemie. Der Film selbst ist auch nett, gerade für Kinder, welche die Vorlage kennen. Ich hatte auch meinen Spaß damit, selbst wenn weit nicht alles perfekt war: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte;  Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Die Besprechung ist Teil des CMARCH, der Blogaktion für Kinderfilme des Sneakfilm-Blogs.

Run, Fatboy, Run (1207)

Ich hatte so sehr gehofft, wenigstens am Wochenende mehr Schlaf abzubekommen. Jedoch habe ich nur knapp die 4-Stunden-Marke geknackt. Meinen Halbmarathon-Plan habe ich somit verschoben. Dafür waren wir in diversen Möbelhäusern, um nach einem neuen Zimmer für das Zappelinchen zu schauen. Und danach noch im Kino. Doch dazu später mehr. Hier geht es ja um das Laufen. 🏃‍♂️

Wenig Schlaf, nur kurzer Lauf

Wenig Schlaf, nur kurzer Lauf

Distanz: 7.40 km
Zeit: 00:39:33
Anstieg: 57 m
Ø Pace: 5:21 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 161 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 541 kcal

2022: 545 km
März: 46 km
KW 9: 46 km

Der Lauf war kurz und schmerzvoll. Ich merke so langsam, dass dies nun schon die vierte recht schlaflose Nacht war. So lange hatte ich das schon seit Jahren nicht mehr. Ist leider kein Spaß. 😴

Im ersten Ohr: Sneakpod #719 – The Tender Bar
Im zweiten Ohr: Feeder, Frank Turner

Shrek 2 (2004) (WS1)

Eine anstrengende Woche geht zu Ende. Mental Overload, wenn man so will. Eigentlich hatte ich heute einen Spieleabend im Kopf, doch dem Rest der Familie war eher nach einem Filmabend. Nach kurzer Diskussion ist die Wahl letztendlich auf „Shrek 2“ gefallen, womit ich auch recht zufrieden war. 🐱

Shrek 2 (2004) | © Universal Pictures Germany GmbH

Shrek 2 (2004) | © Universal Pictures Germany GmbH

Fantastische Zeitreise in die frühen 2000er

Meine letzte Sichtung von „Shrek 2“ liegt bereits unfassbare 15 Jahre zurück. Auch seit unserer jüngsten Sichtung des ersten Teils der „Shrek“-Reihe sind beinahe zwei Jahre vergangen. Die Zeit rennt, es ist unglaublich. Wie bereits seinem Vorgänger, merkt man auch „Shrek 2“ die starke Verwurzelung in den frühen 2000er Jahren an: Sei es die bereits ein wenig angestaubt wirkende 3D-Grafik, die popkulturellen Referenzen oder die bekannten Rock- und Pop-Songs der Jahrtausendwende. All das lässt den Film ein wenig altbacken wirken. Zumindest am Anfang, denn sobald die Geschichte ins Rollen kommt, ist die Technik doch besser als gedacht und die Handlung besitzt viel Herz, Humor und Tempo.

Die Welt von Shrek wird mit neuen Figuren, wie dem gestiefelten Kater oder der guten Fee, angereichert und gewinnt dadurch nochmals. Auch das Königreich Weit Weit Weg ist wunderbar gestaltet und überhaupt mochte ich die völlig überdrehte Fantasy-Atmosphäre erneut sehr gerne. Da macht es auch gar nichts, dass die Geschichte ziemlich geradlinig abläuft und das Happy End recht erwartbar um die Ecke kommt. Der Weg ist das Ziel und dieser ist gespickt mit tollen Gags, wahrhaftigen Momenten und einfach nur viel guter Laune.

Fazit

Tatsächlich hat mir „Shrek 2“ heute ebenso gut gefallen, wie sein Vorgänger. Auch die Kinder waren begeistert. Die verbleibenden Fortsetzungen fallen, so zumindest meine Erinnerung, ziemlich ab. Vermutlich werde ich mich bald davon überzeugen können, ob ich das richtig im Kopf habe. Hierfür gibt es verdiente 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte;  Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Die Besprechung ist Teil des CMARCH, der Blogaktion für Kinderfilme des Sneakfilm-Blogs.

Der Pate – OT: The Godfather (1972) (WS1)

Ich gehe kaum noch ins Kino. Schon vor der Pandemie nicht und seitdem noch weniger. In den letzten zwei Jahren habe ich es auf zwei Kinobesuche gebracht, welche mehr oder weniger gelungen waren. Auch diesen Kinobesuch hatte ich bereits mehrfach ausgeschlagen, doch die Hartnäckigkeit eines gewissen Herren hat sich ausgezahlt. Also für mich, denn somit bin ich in den Genuss von „Der Pate“ bzw. „The Godfather“ in der restaurierten 4K-Version zum 50. Jahrestag gekommen, welche auf großer Leinwand noch einmal beeindruckender wirkt. 📽

Der Pate (1972) | © Paramount (Universal Pictures Germany GmbH)

Der Pate (1972) | © Paramount (Universal Pictures Germany GmbH)

„Der Pate“ ist nach 50 Jahren noch großes Kino

Am meisten beeindruckt hat mich tatsächlich, dass der „Der Pate“ nun schon 50 Jahre auf dem Buckel hat. In meiner Wahrnehmung trifft das eher auf Filme aus den 1950ern zu. Aber ich bin eben auch keine Zwanzig mehr. Es ist unbestreitbar, dass Francis Ford Coppola mit „Der Pate“ Kinogeschichte geschrieben hat und die aktuelle Sichtung hat das für mich noch einmal verdeutlicht: Seien es Handlungsstränge, archetypische Charaktere, Manierismen der Figuren oder auch Kameraarbeit und die Inszenierung von Gewaltausbrüchen. All dies ist heute für uns selbstverständlich, weil alle Mafiageschichten, bis hin zum modernen Gangsterkino, sich aus Coppolas Baukasten bedienen. Von den unzähligen Referenzen und Parodien einmal ganz abgesehen. Das hier ist wahrlich der Film, der mehr als nur sein Genre geprägt hat.

Ein Aspekt, der mir im Kino zum ersten Mal aufgefallen ist, bezieht sich auf die Technik: Nahezu jede Einstellung wirkt so, als wäre sie mit der gleichen Brennweite gefilmt. Der gesamte Film besitzt eine leichte Tele-Optik, Weitwinkel kommt nie zum Einsatz. Eine kurze Recherche zeigt, dass Coppola bzw. sein Kameramann Gordon Willis „Der Pate“ tatsächlich so gut wie vollständig mit einer 40-mm-Linse gedreht hat. Dieser spezielle und konsequente Look hat teils etwas Dokumentarisches (z.B. auf der Hochzeitsfeier) und bringt uns sehr nahe an die Figuren heran. Davon abgesehen ist der Look der neuen Fassung deutlich neutraler in seiner Farbgestaltung als die vergangene Veröffentlichung, welche ich zuletzt vor 12 Jahren gesehen habe.

Die Handlung von „Der Pate“ zieht sich über mehrere Jahre. Coppola arbeitet jedoch nicht mit Texttafeln, welche Zeitsprünge ankündigen, sondern lässt die genaue zeitliche Verortung teils offen, teils legt er diese seinen Figuren in den Mund. Dies hat bei einer befreundeten Kollegin, die den Film zum ersten Mal gesehen hat, für Verwirrung gesorgt, was ich durchaus nachvollziehen kann. Komplett stringent erzählt Coppola die Zeitlinie nicht. Eine weitere Beobachtung: Ich vermute, dass „Der Pate“ auch heute noch deshalb so zeitlos wirkt, weil Coppola den Film, entgegen des Wunsches des Studios, nicht in den 1970ern spielen lässt, sondern die Handlung, wie auch die Vorlage, in den 1940er Jahren verortet.

Fazit

Es war tatsächlich ein Erlebnis, „Der Pate“ im Kino zu sehen. Vielleicht gar nicht so sehr die Tatsache, den Film auf der großen Leinwand gesehen zu haben, sondern die damit verbundenen Umstände, sprich sich über den Film auszutauschen und frische Perspektiven zu entdecken. Ich habe nun tatsächlich Lust bekommen, mir auch die Fortsetzungen einmal wieder anzusehen, doch werde ich damit wohl warten, bis es die neue Restauration auf den Heimkinomarkt geschafft hat. Dann ist das quasi ein Angebot, das ich nicht ablehnen kann: 10/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1206)

Nachdem ich gestern noch im Kino war (Besprechung folgt), ist es ein wenig später geworden. Zudem habe ich nicht gut geschlafen und meine Laufuhr, die ohnehin recht großzügig misst, hat mir zum dritten Mal in dieser Woche eine Schlafzeit von unter fünf Stunden attestiert. Wahrlich nicht die besten Voraussetzungen für einen Lauf. Dennoch habe ich mit im Mittagssonnenschein aufgemacht. 🌞

Müder Mittagslauf im Sonnenschein über Stock und Stein

Müder Mittagslauf im Sonnenschein über Stock und Stein

Distanz: 10.33 km
Zeit: 00:58:32
Anstieg: 98 m
Ø Pace: 5:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 748 kcal

2022: 537 km
März: 39 km
KW 9: 39 km

Es war teils schon hart, doch nach dem Lauf fühle ich mich nun deutlich besser. Das ist schon faszinierend. Vielleicht schlafe ich am Wochenende etwas mehr und bekomme einen Halbmarathon unter? Würde mich sehr freuen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Super Stay Forever Folge 48: Turtles in Time
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Feeder, The Weakerthans

Run, Fatboy, Run (1205)

Kaum geschlafen, Tagesplanung wild und heute Abend noch Kino. Die besten Voraussetzungen also für einen Morgenlauf bei Minusgraden. 🥶

Eiskalter Morgenlauf

Eiskalter Morgenlauf

Distanz: 8.13 km
Zeit: 00:47:20
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: -7.2 °C
Kalorien: 629 kcal

2022: 527 km
März: 28 km
KW 9: 28 km

Ich möchte nichts beschönigen: Es war hart, aber hat sich zugleich auch gut angefühlt. Beim Laufen quälen ist vielleicht einfach mein Ding. Traurig aber wahr. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Super Stay Forever Folge 48: Turtles in Time
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Jimmy Eat World