Thor: Tag der Entscheidung – OT: Thor: Ragnarok (2017)

Aktualisierung: Ich habe „Thor: Tag der Entscheidung“ am 13. September 2024 zum ersten Mal mit den Kindern gesehen und eine aktualisierte Besprechung veröffentlicht.

Weiter geht es mit dem Marvel Cinematic Universe (MCU): Nachdem vor zwei Tagen „Spider-Man: Homecoming“ auf dem Programm stand, folgte mit „Thor: Tag der Entscheidung“ heute der chronologische Nachfolger. Vom Trailer war ich damals genervt, doch Taika Waititi und gute Besprechungen haben mir Hoffnung gemacht. Wo sollte sich der Film in meiner Gunst letztendlich platzieren?

Thor: Tag der Entscheidung (2017) | © Walt Disney

Thor: Tag der Entscheidung (2017) | © Walt Disney

What We Do on Other Planets

Wow, Marvel hat das Humor-Level doch glatt auf 11 gedreht. Im Gegensatz zu den direkten Vorgängern „Thor“ und „Thor: The Dark World“ fühlt sich „Thor: Ragnarok“ eher wie eine Fortsetzung von „Guardians of the Galaxy“ an. Auch die vielen Fantasy- und Sci-Fi-Elemente tragen zu diesem Effekt bei. Die Erde spielt fast keine Rolle und Waititi darf sich auf den fremden Welten so richtig austoben. Der Humor funktioniert gerade in der ersten Hälfte des Films fantastisch und ich habe Lust bekommen, noch einmal Waititis „What We Do in the Shadows“ zu sehen. Einfach herrlich!

In der zweiten Hälfte nimmt die Action zu und auch die Geschichte wird weiter vorangetrieben. Der Film wirkt dadurch generischer und auch viel näher an der typischen MCU-Formel dran, als noch in den absurderen Momenten davor. Selbst wenn „Thor: Ragnarok“ nur wenig Handlung bietet, so ist das doch gerade seine Stärke. Denn, wenn wir einmal ehrlich sind, verlaufen alle Superhelden-Filme doch ohnehin nach dem gleichen Schema. Der differenzierende Faktor sind die Charaktere und in diesem Fall eben der Humor. Diese Mischung funktioniert gar ausgezeichnet und sorgt für äußerst unterhaltsame zwei Stunden.

Fazit

Es freut mich, dass Taika Waititi dem MCU, zumindest in weiten Teilen, seinen Stempel aufdrücken konnte. Damit gehört „Thor: Ragnarok“ für mich auch zu den Highlights des Franchises. Nachdem James Gunn von Disney gefeuert wurde, ist hier der letzte Regisseur am Start, der eine gewisse Eigenständigkeit mitbringt. Mal sehen, ob er das MCU auch weiterhin positiv beeinflussen kann: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (592)

Nachdem ich gestern nach einer halben Flasche Glühwein um 22:30 Uhr die brillante Idee hatte, zum ersten Mal „GTA V“ zu starten, wurde es eine lange Nacht. Und ja, auch die zweite Hälfte des Glühweins ist, ähm, verdunstet. Dennoch, oder gerade deshalb, habe ich mich heute morgen zu einem weiteren Lauf aufgemacht:

Ein Lauf über die gefrorenen Felder

Ein Lauf über die gefrorenen Felder

Distance: 7.66 km
Duration: 00:44:54
Elevation: 86 m
Avg Pace: 5:52 min/km
Avg Speed: 10.24 km/h
Heart Rate: 163 bpm
Stride Frequency: 152 spm
Energy: 653 kcal

2018: 1126 km
Dezember: 81 km

Ich bin einmal wieder eine andere Strecke gelaufen, die teils deutlich größere Steigungen hatte. Das war anstrengend, aber ich bin froh draußen gewesen. Damit habe ich im Dezember auch die 80 km geknackt und kann zufrieden sein.

Im Ohr: Fortsetzung folgt – Wichtelpodcast 2018

Mein Serienjahr 2018

Der Jahreswechsel ist auch immer die Zeit der Jahresrückblicke. Die gibt es ja für alles und jeden. Ist das wirklich nötig? Insofern bin ich mir durchaus bewusst, dass ich den Artikel über mein Serienjahr 2018 größtenteils für mich schreibe. Wenn ihr die Analyse meines Serienkonsums dennoch lest, freue ich mich natürlich sehr. Zur besseren Vergleichbarkeit, stelle ich die einzelnen Kategorien dieses Mal direkt dem Serienjahr 2017 gegenüber. Was haltet ihr davon?

War letztes Jahr bereits ein Rückgang zu spüren, habe ich dieses Jahr noch weniger Serien gesehen. Insgesamt habe ich es auf 28 Staffeln (im Vergleich zu 31 Staffeln im Jahr 2017) gebracht. Es waren insgesamt auch kürzere Staffeln mit teils nur 6 oder 8 Episoden (siehe nächster Punkt). Die für Serien investierte Zeit hat also noch einmal abgenommen.

Episoden pro Staffel

Serien mit 13 Episoden pro Staffel haben 2018 den Löwenanteil (21%) ausgemacht, darauf folgten direkt 10 und 22 Episoden (jeweils 14%) und dann schon die kürzeren Staffeln mit je 6 und 8 Episoden (jeweils 10%). Im Schnitt hat sich die Anzahl der Episoden pro Staffel nicht verändert: ∅ = 14 Episoden pro Staffel (2017: 14 Episoden pro Staffel)

Episoden pro Staffel 2018

Episoden pro Staffel 2018

Zum Vergleich: Episoden pro Staffel 2017

Zum Vergleich: Episoden pro Staffel 2017

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Run, Fatboy, Run (591)

Mal sehen, ob die Rechnung aufgeht: Zurzeit esse ich deutlich mehr als unter dem Jahr. Wenn ich jeden Tag laufe und ca. 600 kcal verbrenne, sollte sich das doch ungefähr aufheben. Soweit zumindest die Theorie. Das durchgehende Laufen zahlt sich schon einmal insofern aus, als dass ich gut 4 kg weniger auf der Waage stehen habe, als letztes Jahr um diese Zeit. Mal sehen, ob das bis zum Ende des Urlaubs so bleibt… 😉

Den Weihnachtskalorien einfach davonlaufen...

Den Weihnachtskalorien einfach davonlaufen…

Distance: 7.61 km
Duration: 00:43:15
Elevation: 59 m
Avg Pace: 5:41 min/km
Avg Speed: 10.56 km/h
Heart Rate: 165 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 642 kcal

2018: 1118 km
Dezember: 74 km

Lange Rede, kurzer Sinn: Heute bin ich erst nachmittags losgekommen, was mir einen schönen Sonnenuntergang beschert hat. Für längere Distanzen kann ich mich momentan nicht motivieren. Aber ich bin schon froh, dass ich mich überhaupt aufraffe. Bevor es dann heute Abend wieder gemütlich aufs Sofa geht. Ein Teufelskreis. 🙄

Im Ohr: Fortsetzung folgt – Wichtelpodcast 2018

Spider-Man: Homecoming (2017)

Aktualisierung: Ich habe „Spider-Man: Homecoming“ am 6. September 2024 zum ersten Mal mit den Kindern gesehen und eine aktualisierte Besprechung veröffentlicht.

Nach einem recht entspannten zweiten Feiertag, an dem ich hauptsächlich mit der Einrichtung der neuen Xbox gekämpft habe, stand abends natürlich auch ein Film auf dem Programm. Die Wahl ist auf „Spider-Man: Homecoming“ gefallen, sprich nach meiner Sichtung von „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ im Januar, kehre ich beinahe ein Jahr später zum Marvel Cinematic Universe (MCU) zurück…

Spider-Man: Homecoming (2017) | © Sony Pictures Home Entertainment

Spider-Man: Homecoming (2017) | © Sony Pictures Home Entertainment

Die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft #3

Ja, mit Spider-Man habe ich schon die eine oder andere Stunde verbracht. Tatsächlich war es auch der erste Superheld, der mich an das damals fast noch verpönte Genre glauben ließ. Die Rede ist hier natürlich von Sam Raimis „Spider-Man“, der mit dem zweiten Teil seinen Höhepunkt erreichte, welcher für mich bis heute zu den besten Superhelden-Filmen überhaupt zählt. Um das erste Reboot „The Amazing Spider-Man“ hatte ich lange einen großen Bogen gemacht, doch letztendlich bot auch dieses sehr unterhaltsames Action-Kino. Nun also schon der dritte Auftritt der freundlichen Spinne. Dieses Mal ganz offiziell innerhalb des MCU. Auch mit dieser Sichtung habe ich mir Zeit gelassen und welcher Zeitpunkt könnte besser gewählt sein, als der parallele Kinostart von „Into the Spider-Verse“, einer weiteren Iteration dieses Superhelden?

Natürlich haben wir Tom Holland als Spider-Man bereits in „Captain America: Civil War“ kennengelernt. Bereits dort hatte er mir gut gefallen und dieser positive Eindruck bestätigt sich auch in „Spider-Man: Homecoming“. Die Szenen, die nur ihn beim Bekämpfen der Kleinkriminellen in Queens zeigen, sind großartig. Auch mochte ich die ganz bewusst an John Hughes angelehnten Highschool-Szenen. Coming-of-Age und Superhelden-Film in perfekter Kombination. Die Szenen mit Tony Stark dagegen fühlten sich für mich zu sehr nach Schema F an. Zwar ist die Action hier, wie immer bei Marvel, fast schon zu perfekt inszeniert, aber man hat das inzwischen eben doch schon tausendmal gesehen.

Fazit

Insgesamt hat mir die Eingliederung von Spider-Man in das MCU ziemlich gut gefallen. Leider jedoch wirkt die Mischung auf mich etwas unausgegoren und ich hätte gerne mehr Zeit mit Peter Parker als Spider-Man und weniger mit Peter Parker als Möchtegern-Avenger verbracht. Dennoch freue ich mich auf weitere Auftritte dieser freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (590)

Wenn mir das vor 20 Jahren jemand erzählt hätte: Eine brandneue Videospielkonsole steht schon seit zwei Tagen noch verpackt im Wohnzimmer. Ich habe ein paar Minuten Zeit, lasse sie weiterhin stehen und gehe lieber laufen. Verrückt!🤪

Bestes Laufwetter: sonnig, knackig frisch und einfach herrlich klar

Bestes Laufwetter: sonnig, knackig frisch und einfach herrlich klar

Distance: 8.14 km
Duration: 00:47:07
Elevation: 62 m
Avg Pace: 5:47 min/km
Avg Speed: 10.37 km/h
Heart Rate: 167 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 695 kcal

2018: 1110 km
Dezember: 66 km

Bei -4 °C war es heute knackig frisch, doch die Sonne hat geschienen und der Lauf hat sich einfach nur gut angefühlt. Besonders da ich die letzten Male immer im Regen unterwegs war. Somit ist das gestrige Essen einigermaßen verdaut, bevor es heute Mittag spontan zu den Schwiegereltern geht. Reste vernichten. Ich sollte den nächsten Lauf vermutlich schon einmal einplanen… 😉

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 144: Tim Wortmann
Im zweiten Ohr: blink-182

Chihiros Reise ins Zauberland – OT: Sen to Chihiro no Kamikakushi (2001)

Ach, du schöne Urlaubszeit! Beinahe eine Woche ist schon vorüber und gerade die Feiertage vergehen irrsinnig schnell. Immer gibt es etwas zu tun, selbst die Geschenke liegen noch unangetastet unter dem Baum. Dennoch habe ich mir heute die Zeit für einen Film genommen und „Chihiros Reise ins Zauberland“ in den Player geschoben. Ob der Anime-Klassiker die richtige Wahl für die Weihnachtstage war?

Chihiros Reise ins Zauberland (2001) | © Universum Film GmbH

Chihiros Reise ins Zauberland (2001) | © Universum Film GmbH

Schwestern im Geiste: Alice, Dorothy und Chihiro

Meine letzte Sichtung des Studio-Ghibli-Erfolgs liegt bestimmt schon 15 Jahre zurück. Beim Gedanken daran ist mir auch erst klar geworden, dass der Film selbst schon 17 Jahre auf dem Buckel hat. Man sieht ihm kein einziges davon an. Durch den wunderbar klassischen Animationsstil wirkt „Chihiros Reise ins Zauberland“ frisch wie am ersten Tag. Gerade auf Blu-ray kommt das farbenfrohe Bild wunderbar zur Geltung. Ein audiovisuelles Kunstwerk, das mich in jeder einzelnen Szene enorm beeindruckt hat. Selbst die sparsam eingesetzten 3D-Animationen fügen sich nahtlos ein und geben besonderen Momenten noch mehr Tiefe. Ganz viel Liebe dafür.

Auch inhaltlich weiß „Chihiros Reise ins Zauberland“ zu überzeugen: Im Grunde erleben wir eine phantastische Coming-of-Age-Geschichte, die an andere Klassiker, wie „Alice im Wunderland“ oder „Der Zauberer von Oz“, erinnert. Aufgrund des starken Bezugs auf die japanische Mythologie, war ich mir nie sicher, welche Elemente eine zweite Bedeutungsebene aufweisen und welche die Geschichte einfach nur um phantastische Figuren und Schauplätze erweitern. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn der Film funktioniert auch wunderbar, wenn wir Zuschauer uns die Lücken in der Erzählung denken bzw. eigene Interpretationen finden. Vielleicht sogar noch besser.

Fazit

Auch wenn ich bis heute noch nicht sonderlich viele Filme von Hayao Miyazaki gesehen habe, so ist mir „Chihiros Reise ins Zauberland“ dennoch bereits sehr ans Herz gewachsen. Ein unfassbar fantasievoller, liebevoller und großartig gestalteter Film, der seinen Status als Ausnahmewerk zurecht trägt: 9/10 Punkte.

Konsumrausch 2018

Nachdem ich euch, zumindest gefühlt, vor ein paar Minuten noch frohe Weihnachten gewünscht habe, liegt der erste Feiertag auch schon wieder hinter uns. Heiligabend haben wir dieses Jahr mit der Familie meiner Schwägerin bei den Schwiegereltern gefeiert. Das war sehr schön, ziemlich turbulent und extrem kalorienreich. Den ersten Weihnachtsfeiertag haben wir mit meiner Familie bei meinem Bruder verbracht. Auch hier trifft das oben genannte zu, nur dass ich mich noch vollgefressener fühle (und das obwohl ich beim Mittagessen nur einen Salat hatte). Geschenke gab es natürlich auch:

Die Spiele sind eröffnet!

Die Spiele sind eröffnet!

Nachdem es die letzten Jahre auch immer etwas Praktisches – sei es für die Arbeit oder für das Haus – gab, habe ich dieses Jahr mein Geschenk selbst eingefädelt: Die Xbox One S hat das Christkind im vorweihnachtlichen Schnäppchenrausch zugespielt bekommen und die ersten Spiele haben sich praktischerweise dazugesellt. Ansonsten gab es mit „The Fifth Season“ einen neuen Roman, leckeres Porridge, Süßigkeiten und einen Whisky, den ich bisher noch nicht gekostet habe.

Die kommenden Tage werde ich wohl nutzen, mich nach 15 Jahren Gaming-Abstinenz wieder in virtuelle Welten zu stürzen. Lesen möchte ich, Filme schauen, laufen und natürlich mit den Kids spielen, die ebenfalls viele tolle neue Spielsachen bekommen haben. Und noch ein wenig runterkommen und entspannen. Diesem Plan kommt zugute, dass wir das erste Mal seit mindestens acht Jahren keine Pläne für den zweiten Feiertag haben. Ein Tag also nur für uns ganz alleine. Auch einmal schön.

Wie habt ihr die Feiertage verbracht? Sind eure Bäuche auch so dick? Was lag bei euch unter dem Baum? Und habt ihr noch Pläne für die ruhigen Tage zwischen den Jahren?

Run, Fatboy, Run (589)

Heiligabend. Ab heute Nachmittag um 14 Uhr ist straffes Programm, weshalb ich mich gleich morgens zum Laufen aufgemacht habe. Das was war auch bitter nötig, denn die Schlemmereien der letzten Tage lassen die Waage schon ausschlagen. Außerdem wollte ich ja noch die 1.100 km knacken, was mir mit diesem Lauf auch gelungen ist:

Ein weiterer verregneter Lauf...

Ein weiterer verregneter Lauf…

Distance: 6.24 km
Duration: 00:36:26
Elevation: 44 m
Avg Pace: 5:50 min/km
Avg Speed: 10.28 km/h
Heart Rate: 161 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 537 kcal

2018: 1102 km
Dezember: 58 km

Leider hatte ich zu Beginn vergessen die Laufuhr zu starten, weshalb mir gut 1,5 km fehlen. Vielleicht sollte ich mein Vorhaben, nicht so oft auf die Uhr zu schauen, doch noch einmal überdenken. Das ist zwar ärgerlich, doch wichtig war es mir ja erst einmal, die 1.100 km zu knacken. Und viel mehr Kilometer dürften es dieses Jahr auch nicht mehr werden… 😉

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 144: Tim Wortmann
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World

Media Monday #391

Endlich Urlaub! Die Zeit, auf die wir die letzten zwei Monate hingefiebert haben, ist endlich gekommen. Und schon sind die ersten vier Tage vorbei. Vor uns liegen die Feiertage und die ruhige Zeit zwischen den Jahren. Das bedeutet aber natürlich nicht, dass ich die Fragen des Medienjournals ausfallen lassen. Ich nutze die Gelegenheit, euch mit dieser Ausgabe noch einmal ein paar besinnliche Tage zu wünschen: Frohe Weihnachten! 🕯️🕯️🕯️🕯️🎄

Media Monday #391

  1. Am heutigen Heiligabend wird es, mit fünf Kindern zwischen drei und acht Jahren, bestimmt turbulent zugehen.
  2. Die Weihnachtsfeiertage werde ich wahrscheinlich viel zu viel essen, trinken und all das machen, was ich in diesem Artikel angekündigt habe.
  3. Für die letzten Tage des ausklingenden 2018 habe ich mir ja vorgenommen drei Jahresrückblicke zu schreiben: über Filme, Serien und mein Blog.
  4. Nachdem die Hamsterkäufe für den anscheinend drohenden Weltuntergang nun (hoffentlich) alle getätigt sind steht der diesjährigen Gewichtsexplosion nichts mehr im Wege – außer ich schaffe es noch ein paar Läufe einzustreuen.
  5. Ich bin ja mal gespannt in punkto Geschenke, ob wieder Konzertkarten (wie für das erst gestern besuchte Filmmusik-Konzert) dabei sind.
  6. Eine der schönsten Traditionen bei mir/uns zu den Feiertagen ist ja den Auftritten des Kinderchors beizuwohnen (siehe Foto unten).
  7. Zuletzt habe ich die Reboot-Trilogie „Rise of the Planet of the Apes“, „Dawn of the Planet of the Apes“ und „War for the Planet of the Apes“ gesehen und das war ein unglaublich intensives Erlebnis, weil es die Macher verstanden haben, echte Charaktere zu schreiben, die eine bedeutende Entwicklung durchmachen. Für mich das beste Filmerlebnis des Jahres.

Das Zappelinchen und der Zwergofant sind mit ihrem Kinderchor am Nürnberger Christkindlesmarkt aufgetreten (mehr davon auf meinem Instagram-Account):