Nach etlichen langen Wochenenden kommt mir ein Standard-Wochenende mit nur zwei Tagen deutlich zu kurz vor. Zumal ich weiß, dass die nächste Woche sehr arbeitsintensiv werden wird und ich das schöne Wetter draußen nicht genießen können werde. Doofes Timing. Aber damit bin ich ja nicht allein. Freuen wir uns also lieber auf das kommende Wochenende, an dem wir ein privates Sonnwendfeuer im kleinen Kreis geplant haben. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch einen guten Start in die neue Woche… 🙂

- Was mich die vergangenen Tage wohl am meisten beschäftigt hat: Was meine nächste Laufuhr wird. Dank einer Mehrwertsteuer-Aktion habe ich die Wahl schneller getroffen als geplant: Es ist eine Garmin Fenix 5 Plus geworden.
- Eigentlich unvorstellbar, dass ich Steven Spielbergs „Hook“ heute immer noch mitsprechen kann. Schon krass, wie sehr einen manche Filme prägen. Ich war froh, dass er auch meinen Kindern gefallen hat.
- Die Amazon-Serie „Upload“ scheint mir regelrecht prädestiniert, um an ein paar Abenden weggeschaut zu werden.
- Nachdem nun gemeinsame (Spiele-)Abende in kleiner Runde langsam wieder Thema werden: Wir haben unsere 20 Jahre alte Ausgabe von „Carcassone“ ausgegraben, von den unzähligen Erweiterungen befreit und unsere Kinder in das Spiel eingeweiht.
- Ich hätte es ja kaum für möglich gehalten, dass ich einmal regelmäßig viermal pro Woche laufen gehe und Spaß daran finde.
- Viel zu selten komme ich eigentlich dazu, wirklich abzuschalten und tatsächlich nichts zu tun.
- Zuletzt habe ich mit meiner Familie eine Wanderung über 15 km mit ca. 250 Höhenmetern in ca. dreieinhalb Stunden unternommen (siehe Foto unten) und das war ein guter Start in den Sonntag, weil wir uns später am Tag bestimmt nicht mehr dazu aufgerafft hätten.
Heute Morgen haben wir uns spontan zu einer längeren Wanderung aufgemacht (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):








Zwei schöne freie Tage, an denen ich tatsächlich ein wenig Zeit zum Lesen gefunden habe, haben mich bei „The Stone Sky“ deutlich nach vorne katapultiert. Es ist wirklich eine Schande, wenn ich daran denke, dass ich einen Großteil der fantastischen „The Broken Earth“-Trilogie nur sehr kleinteilig abends im Bett gelesen habe. Umso mehr habe ich mein Lesevergnügen auf den letzten ca. 100 Seiten genossen, die ich nahezu in einem Rutsch verschlingen konnte. Nun bin ich ziemlich wehmütig und blicke auf die epische Geschichte und ihre vielen tollen Figuren mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück…